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am 30. Juli 2016
Vorab möcht ich sagen, trotz Walking Dead und Resident Evil, die ich sehr gut finde,
gibt es für mich nur einen wahren Zombiefilm,
dass ist, George A. Romero's "Zombie", in dem sich vier Leute vor der Zombie-Epidemie, in ein
Einkaufszentrum flüchten.
Leider bekommt man ihn heute nur noch totgeschnippelt. :(

World War Z ist eine neue Art von Zombiefilm,
eigentlich ist es ein Action-Thriller, in dem sich eine tötliche Pandemie über die ganze Welt verbreitet.
Jeder Tote wird in Sekunden zu einem Untoten und jeder der infiziert ist, dessen Schicksal ist besiegelt
und er reiht sich ein, unter die Untoten.

Und das geht rasend schnell, ebenso wie die Untoten sich fortbewegen, nicht mehr wie einst,
langsam und schwankend, jetzt eher wie 100m-Sprinter.
Eine Art an die ich mich erst gewöhnen musste, aber es ging ganz gut, da der Film immer wieder
eine Erklärung mit gab, über den ungewöhnlichen Virus, der die Welt beherrscht.

Man holt Gerry Lane,(Brad Pitt) ehemaliger Mitarbeiter der UN, er soll mit einem Wissenschaftler ein Antivirus finden,
dass die Menschheit retten könnte.
So geht seine Reise nach Südkorea über Israel bis hin nach Cardiff in Wales, wo noch ein funktionstüchtiges
WHO-Forschungslabor steht.
In Gedanken versunken fällt ihm was auf, was er ein paar mal gesehen hat.
Kommt er der Lösung näher.......?

Gastauftritt: David Morse als G.Haffner, gefangener CIA-Agent, der Lane eine wichtige Information unterbreitet,
sowie Moritz Bleibtreu als Wissenschaftler im WHO-Zentrum.

Wer hier auf viel blutiges Gemetzel steht, wird enttäuscht sein, dennoch ist dieser
Streifen ungeheuer spannend, nach den ersten paar Minuten schon, wird man mit einem Tempo mitgerissen,
dass man keine Sekunde verpassen möchte.
Und wer über ein paar Logiklöcher mal hinwegsieht, wird hier ausgezeichnet unterhalten.

Wie man hört soll der 2.Teil im Juni 2017 kommen.

Über Bild und Ton kann ich nur sagen, ich war überaus zufrieden.
kein Wendecover
Extras:der Ursprung und Blick in die Wissenschaft
1818 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2017
Da drei Sterne "gefällt mir nicht" bedeutet, muss ich den Film mit vier Sternen auszeichnen...

Ich seh den Film durchaus kritisch. Was mich besonders nervt sind die ganzen "Klischees", die in diesem Film untergebracht wurden. Es fehlte nur noch ein Hund und man hätte wohl "alles dieser Welt bedient gehabt"!
Das bringt den Film für mich immer wieder unnötig an die Grenze zum "gefällt mir nicht".

Manchem wird das nicht mal auffallen, geschweige denn stören, aber als jemand, der durchaus auch "einen tieferen Einblick in Filme wagt", fallen mir so bewusst platzierte "Klischees" leider auf...
Vorneweg natürlich die Kinder, wo man sich schon fragt, ob nicht eines gereicht hätte, und ob man "sowas" wirklich in so einen Film einbauen muss.
Dann bekommt man natürlich Hilfe von einer Familie, die einen gewissen Immigrationshintergrund besitzt - die Eltern - Achtung Spoiler - sterben, aber das Kind kann sich natürlich retten!!?? -> genau deshalb haben Kinder in diesem Maße auch nichts in solchen Filmen verloren!! ;)
Und man könnte diese Liste noch beliebig verlängern, zb der Wissenschaftler, der ausrutscht oder das Telefon, welches zum ungünstigsten Zeitpunkt klingelt - DAS war sicher eine der größten Schwächen des Films...

... aber, ich muss sagen, dass man es trotz allem stets versucht hat so in die Story einzubinden, dass es nicht "überwog" - lediglich die Gesamtheit war doch etwas nervend!!

Ansonsten bekommt man hier einen tollen und abwechslungsreichen Film zu sehen. Tolle Musik, durchaus spannend erzählt. Brad Pitt wirkt zwar etwas "seltsam" deplatziert, macht seine Sache aber gut.

Ich hätte mir bisschen mehr Mut gewünscht. Weniger "wir müssen diese und jene Personengruppe noch einbauen", sondern mehr "der Film ist für Erwachsene - also los..."... damit mein ich kein Gemetzel - es geht ohnhin hoch her, und die Mischung passte ja im Grunde... sondern versucht man viel zu sehr "alle Gruppen zu befriedigen", anstatt sich aufs Wesentliche zu konzentieren.

Trotz allem eine Empfehlung meinerseits...
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am 10. November 2013
„World War Z“ ist die Verfilmung eines Bestsellers von Max Brooks.
Eine Zombie-Plage greift weltweit um sich und droht die ganze Menschheit auszulöschen.

------------------ SPOILER (Anfang) -----------------------

Eine Zombie-Plage greift weltweit um sich und erfasst auch Philadelphia, wo sich Ex-UNO-Mann Gerry Lane (Brad Pitt) aufhält. Mit seiner Familie kann Gerry flüchten und in einem Hochhaus Zuflucht finden. Als hohes Tier, dessen Kompetenz gefragt ist, genießt er eine Sonderbehandung. Er und seine Familie werden mit einem Hubschrauber gerettet und auf einen Flugzeugträger vor der amerikanischen Küste gebracht. Dort erfährt Gerry, dass die Zombie-Plage inzwischen die ganze Welt erfasst hat. Die zivilisierte Welt, wie wir sie kennen, mit all ihren Regierungen und Ordnungen, gibt es nicht mehr. Gerry lässt sich zu einer gewagten Mission überreden: mit einem begnadeten Wissenschaftler soll er den Ursprung der Seuche lokalisieren und klärende Antworten finden. Dummerweise stirbt dieser Wissenschaftler, der ihr größter Hoffnungsträger war und Gerry fliegt nach Jerusalem. Diese Stadt hat vorsorglich hohe Mauern errichtet und ist von der Seuche verschont geblieben. Sie ist wie eine gesunde Oase. Doch die Zombies werden vom Lärm und von der festlichen Lautstärke Jerusalems angelockt. Sie türmen sich an der Mauer auf und gelangen vereinzelt in die Stadt. Das genügt, um die gesamte Stadt zu infizieren. Abermals muss Gerry flüchten und im Flugzeug hat er einen Einfall, der die Menschheit retten könnte...

------------------ SPOILER (Ende) -------------------------

Meinung: Ich verstehe das Genörgel nicht an diesem Film - die allzu strenge penible Kritik. Die Story ist unterhaltsam und fesselnd - mehr wollte ich auch nicht als Zuschauer. Die Kritik von unflexiblen Zombie-Dogmatikern ist geradezu lächerlich: die Zombies in "World War Z" sind anders, sie haben nicht die gleichen Eigenschaften wie in anderen Filmen zB sie bewegen sich schneller als in anderen Filmen ect. In Vampirfilmen wird das Thema Vampirismus auch variiert. Ohne Variationen wären die Möglichkeiten schnell durchgespielt, langweilige Wiederholungen würden den Unterhaltungswert beeinträchtigen und das Genre würde sich totlaufen.

Für alle, die den mangelnden geistigen Anspruch bemängeln: wenn ich eine intellektuelle Herausforderung haben will, lese ich philosophische Literatur. Wenn ich geistigen Urlaub und Eskapismus haben will, schaue ich mir Unterhaltungsfilme an...

Über die Logiklöcher, die ärgerlichen Ungereimtheiten habe ich mich kurz geärgert, dann ging der Film weiter und ich habe sie schnell vergessen. Es gibt Zuschauer, die können sie einfach nicht vergessen. Mann, mann, mann das ist ein Unterhaltungsfilm und nicht „Die Kritik der reinen Vernunft“.

Kritik: Als adäquate Umsetzung des Romans ist der Film gescheitert. Fans des Bestseller werden enttäuscht sein und könnten ihn als unannehmbar betrachten. Da der Film mit dem Anspruch auftritt eine Buchverfilmung zu sein, kann man ihn als Mogelpackung bezeichnen.
Eine weitere berechtigte Kritik an dem Film ist die Frage, warum die Herstellung 400 Milionen gekostet hat... für diese sündhafte Verschwendung an einen belanglosen Unterhaltungsfilm ziehe ich ein Stern ab !

Bild und Sound sind makellos und die Synchronisation klingt glaubwürdig - professionell.

Fazit: kann man sich anschauen. Ausleihen oder kaufen.

In der IMDb-Wertung erreicht dieser Film eine gute Note von 7,1 (1-10)
1414 Kommentare| 151 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2014
World War Z verschwendet keine Zeit mit malerischen Landschaftsbildern oder einem besonderen Familienidyll, dessen Zerstörung wir mitansehen müssen. Nein, der Film steigt gleich voll ein. Schon in der ersten Szene gerät unser Protagonist in einen Angriff von Zombies. Knapp kann er sich mit seiner Familie retten. Als Ex-UN Beobachter, der sich in den verschiedensten Krisengebieten auskennt, wird er in aller Herren Länder geschickt, um eine Ursache für das Virus zu finden, das die Menschen so verändert. Auch hier springt er dem Tod durch gefressen werden ein paar Mal von der Schippe. Letzten Endes kommt unser Held dem Virus natürlich auf die Spur und entwickelt auch eine überraschend kreative Strategie, um die Menschheit zu retten.

Alles in allem erinnert World War Z mich ein bisschen an "28 Days Later", was ja aber nicht zwangsläufig schlecht sein muss. Dass das Virus nicht von vornherein aus dem Labor stammt (oder dass man sich gar nicht erst fragt, wo es her kommt), sondern dass es mit dem akribischen Zusammenfügen von Hinweisen erst einmal entschlüsseln muss, finde ich ausgesprochen spannend. Das gibt dem ansonsten sehr mit Action geladenen Film auch noch die gewisse Tiefe, die man heutzutage von Blockbustern erwarten darf. Hervorheben muss ich den Aufbau der Spannung: Obwohl Zombies und Co. für mich schon seit der Jugend feste Filmbegleiter sind, hat es mich doch tatsächlich ein bisschen gegruselt, als ich nach dem Film in die dunkle Garage musste. Es hätte mich nicht gewundert, wenn da ein Zombie gelauert hätte.

Trotz allen Pluspunkten muss ich dem Film aber einen Stern abziehen. Es ist mir sehr schwer gefallen, manchen Punkten der Story zu folgen. So wird unser Held zum Beispiel aus vielen Situationen von speziell geschickten Hubschraubern gerettet. Okay, manche haben solches Glück und es wird auch mehrmals betont, wie unverzichtbar er für den Kampf gegen die Seuche ist. Aber warum ist ein UN Beobachter so wertvoll? Wäre er jetzt Arzt, ein Marine, ein Geschichtswissenschaftler mit Zombie-Erfahrung könne ich das verstehen. Nach den Gegebenheiten des Films aber nicht so wirklich. Lustigerweise hat es mich auch etwas irritiert, auf einmal Moritz Bleibtreu in einer Nebenrolle zu sehen. Aber das kann man dem Film ja kaum anlasten ;) Trauriger Fakt am Rande: Dass Kinder in einem amerikanischen Film nicht ausflippen, wenn ein Mann mit einem Gewehr vor ihnen herumballert, spricht leider für sich.

Alles in allem kann ich World War Z durchaus als actionreichen Film für einen regnerischen und dunklen Herbstabend empfehlen.
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am 22. Januar 2017
Über den Film an sich gibt es ja bekanntlich unterschiedliche Ansichten.
Ich für meine Teil liebe diesen Film!
Daher wurde er rasch bestellt und kam auch schon 2 Tage danach an.
Die Verpackung war unbeschädigt und der Film ebenso. Alles perfekt. Es gibt nichts zu meckern.
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am 25. April 2015
Tonspur ab 1.39h kaputt. Rauschen. Sehr nervig gerade am Ende des Filmes. So macht streamen keinen Spass mehr :/ Bitte fixen
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Februar 2015
Vieles von dem, was Max Brooks’ Roman interessant machte, taucht in diesem Film nicht auf: Die Berichte aus den unterschiedlichen Ländern der Welt, die unterschiedlichen politischen Reaktionen, die verschiedenen Formen politischen Versagens und die vielfältigen Formen sozialen Leidens und menschlicher Grausamkeit. So dürften etwa die in China spielenden Episoden schon deshalb eliminiert worden sein, weil die Volksrepublik China mittlerweile ein Riesen-Absatzmarkt für Hollywood-Produkte ist. Da zieht man schon mal bereitwillig den Schwanz ein.

Das Filmdrehbuch konnte natürlich längst nicht alle im Roman geschilderten Ereignisse aufnehmen, aber es hätte das Wesentliche herausfiltern können. Doch solch ein Konzentrat ist es nicht geworden, sondern eher eine verdünnte Version des Romans. Die komplexe Misere, die der Roman aus verschiedensten Perspektiven schildert, wird im Film auf den schlichten Kampf zwischen Menschen und Zombies reduziert. Wobei der aktive Teil der Menschheit aus US-Militär, UN-Einrichtungen und Brad Pitt besteht.

Dass das Ganze auf die ausgeleierte Ein-Mann-muss-alles-tun-um-seine Familie-zu retten-Erzählschnur gezogen wird, führt dazu, dass die Erzählung mächtig abtrus gerät. Die zahllosen Ungereimtheiten der Story haben andere Rezensenten bereits aufgelistet und vollkommen zurecht beklagt.

Die Story geht so – Vorsicht, milde Spoiler! –: Eine Zombie-Epidemie droht die Menschheit auszuradieren. Gerry Lane (Brad Pitt) wird losgeschickt, um die Angelegenheit zu regeln. Er fliegt nach Korea, bekommt eine Information und muss vor Zombies weglaufen. Er fliegt nach Israel, bekommt keine Information und muss vor Zombies weglaufen. Auf dem Weiterflug kommt ihm der entscheidende Geistesblitz, aber wieder sind da Zombies. Das Flugzeug baut einen Crash, doch zum Glück direkt vor einem UN-Labor, wo die Problemlösung Gestalt annehmen kann. Für die Weltrettung braucht Lane höchstens zwei Tage. Ein Art geistiger Blitzkrieg gegen die Zombies. Und die 5-Minuten-Terrine unter den Katastrophenfilmen.

Regisseur Marc Forster hatte zuvor durchaus bemerkenswerte Filme vorgelegt. Allerdings hing immer auch ein Verdacht inhaltsarmer Virtuosität in der Luft. Sein ›James Bond‹ – »Ein Quantum Trost« (2008) – ist der deutlich schwächste der Daniel-Craig-Ära. Zum Zombie-Thema fällt ihm jedenfalls nicht viel Neues ein. Zwar fügt er geschickt sattsam bekannte stilistische Versatzstücke zusammen, – mehr aber auch nicht. Die zahlreichen oft gesehenen Standardsituationen, erzählerischen Klischees und optischen Mätzchen – wie etwa flackernde Neonröhren – sind selbst filmstilistische Untote, die aufs Publikum losgelassen werden. Doch im Unterschied zu den Zombies im Film fehlt ihnen der Biss.
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am 10. Juli 2014
World War Z macht einfach sehr, sehr viel richtig.

Ja, es ist in erster Linie Effekt-Kino - aber dafür der allerfeinsten Art.

Kein langes Vorgeplänkel, keine Nebencharaktere die eingeführt werden: "Wie heißt du? - Hier hast du ne Waffe. Töte sie." ZACK BUMM KRAWUMM !!!

Trotzdem ist der Film durchaus intelligent gemacht. Keine dummen Sprüchen. Keine schlechten Schauspieler. Dafür 100% Spannung und ein beklemmendes Gefühl über fast durchweg 2 Stunden.

Klar hier und da ein paar Logiklöcher und das Ende ist auch bisschen schmalzig, aber was solls? - Das ist nun mal Entertainment ;)
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am 17. Dezember 2015
Gegen Ende wurde es etwas lasch, aber insgesamt fand ich den Film sehr gut. Brad Pitt hat seine Sache super gemacht und es war mal wieder schön einen Zombiefilm zu sehen in dem die Menschen wissen was Zombies sind.
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am 17. August 2015
Eine Familie fährt durch die Gegend, plötzlich verändern sich die Leute um sie herum, Chaos bricht aus, die Zombies sind da! BÄM! So unbeeindruckt bin ich garnicht! Das hört sich nur so an!

Denn dieser Film startet solide mit einer guten Story und dem typischen Verlauf, denn dieser funktioniert! Immer mehr Menschen verwandeln sich in verdammt schnelle Zombies, nicht die lahmen 08/15 Dinger, die man neben dem Brötchen schmieren erledigt! Brötchen aufschneiden, etwas Butter... BÄM! Jetzt noch ein Scheibchen Käse, etwas Salat... BÄM! BÄM! ...mal gucken was wir noch so im Kühlschrank haben... BÄM!

NEIN! Diese Zombies sind so verdammt schnell, dass man sein Frühstück besser bei McSchotte bestellt - und das beim McSchottendrive! Denn Zeit für ein Häppchen haben hier nur die Zombies! Sie rennen sich die Seele aus dem Leib, insofern sie nicht vorher schon weg ist, klettern Wände hoch, in dem sie sich einfach stapeln (geht bei Baby- und Kinderklamotten um 8:00 nach Aldi und ihr wisst, wovon ich spreche!).

Diese Zombies sind schlauer als andere, nutzen sogar Gegenstände und sind verdammt mies drauf, so mies, dass Dauermontag sein könnte!

Und genau das gefällt den meisten nicht wie mir scheint. Die Zombiemassen sehen zugegeben nicht selten (vor allem, wenn sie in Massen auftreten, was bei Zombies nicht selten ist) animiert aus, jedoch geht das bei den Nahaufnahmen durchaus klar, denn da sehen sie nicht wie aus Resident Evil (das Spiel) herauskopiert aus. Die Resident Evil Reihe finde ich im übrigen (im Gegensatz zu diesem Film) eher schlecht!

Unser Familienvater macht sich auf den Weg, die Quelle heraus zu finden und eine Lösung für das Problem zu ergattern. Dazu muss man - wie nicht selten - den Ausgangspunkt finden, den ersten, der sich mit dem Zombievirus angesteckt hat... Okay, jetzt hab ich wieder Bock auf den Film, nach der Sache hier sehe ich ihn mir nach ein paar Monaten Zombiepause mal wieder an...

Die Brutalität hält sich in Grenzen, was aber vollkommen okay ist. Ich muss nicht zwingend sehen, wie ein Darm von einem Zombie als Zahnseide benutzt wird oder sie sich einen Auflauf aus Innereien reinziehen (verdammt, bis grade hatte ich noch Hunger...). Jachhhh... Bäh...

Geballert wird in dem Film natürlich auch. Unser Pittynator wird von einer netten Spezialeinheit begleitet, die nach und nach kleiner wird. Nein, nicht weil sie alle Schokomilch getrunken haben und ihre Laktoseunverträglichkeit vergessen haben, sondern weil die Zombies SO VERDAMMT SCHNELL SIND! Spannung ist also auch genug vorhanden! Die Sache im Labor z.B. ist toll, überall Zombies in den Räumen und ein Gegenmittel muss aus der Anlage geholt werden!

Der Film lohnt sich!

Fazit: KAUFEN!
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