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Kundenrezensionen

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am 20. März 2017
Ich finde den Film 1a gemacht, wer Zombie-Filme mag, sollte in gesehen haben.
Ein weiterer Teil würde mich freuen. Besonders gut fand ich den Ruhezustand,
und das Ignorieren von kranken Menschen.
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am 18. Mai 2017
Ich LIEBE Zombie-Filme. Wo sie früher langsam und dumm waren, werden sie jetzt immer schneller, aggressiver und bedrohlicher. Brad Pitt überzeugt in seiner Rolle und insgesamt hat mir der Film echt gut gefallen.
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am 16. Februar 2017
Top Film. Spannend bis zum Schluss. Eine Empfehlung von jemanden wie mir der schon tausend Filme gesehen hat. Anschauen, Top
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am 30. Juli 2016
Vorab möcht ich sagen, trotz Walking Dead und Resident Evil, die ich sehr gut finde,
gibt es für mich nur einen wahren Zombiefilm,
dass ist, George A. Romero's "Zombie", in dem sich vier Leute vor der Zombie-Epidemie, in ein
Einkaufszentrum flüchten.
Leider bekommt man ihn heute nur noch totgeschnippelt. :(

World War Z ist eine neue Art von Zombiefilm,
eigentlich ist es ein Action-Thriller, in dem sich eine tötliche Pandemie über die ganze Welt verbreitet.
Jeder Tote wird in Sekunden zu einem Untoten und jeder der infiziert ist, dessen Schicksal ist besiegelt
und er reiht sich ein, unter die Untoten.

Und das geht rasend schnell, ebenso wie die Untoten sich fortbewegen, nicht mehr wie einst,
langsam und schwankend, jetzt eher wie 100m-Sprinter.
Eine Art an die ich mich erst gewöhnen musste, aber es ging ganz gut, da der Film immer wieder
eine Erklärung mit gab, über den ungewöhnlichen Virus, der die Welt beherrscht.

Man holt Gerry Lane,(Brad Pitt) ehemaliger Mitarbeiter der UN, er soll mit einem Wissenschaftler ein Antivirus finden,
dass die Menschheit retten könnte.
So geht seine Reise nach Südkorea über Israel bis hin nach Cardiff in Wales, wo noch ein funktionstüchtiges
WHO-Forschungslabor steht.
In Gedanken versunken fällt ihm was auf, was er ein paar mal gesehen hat.
Kommt er der Lösung näher.......?

Gastauftritt: David Morse als G.Haffner, gefangener CIA-Agent, der Lane eine wichtige Information unterbreitet,
sowie Moritz Bleibtreu als Wissenschaftler im WHO-Zentrum.

Wer hier auf viel blutiges Gemetzel steht, wird enttäuscht sein, dennoch ist dieser
Streifen ungeheuer spannend, nach den ersten paar Minuten schon, wird man mit einem Tempo mitgerissen,
dass man keine Sekunde verpassen möchte.
Und wer über ein paar Logiklöcher mal hinwegsieht, wird hier ausgezeichnet unterhalten.

Wie man hört soll der 2.Teil im Juni 2017 kommen.

Über Bild und Ton kann ich nur sagen, ich war überaus zufrieden.
kein Wendecover
Extras:der Ursprung und Blick in die Wissenschaft
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am 22. Oktober 2014
Wer das Buch kennt, wird enttäuscht sein. Ich habe zuerst den Film gesehen und wollte dann wissen, wie denn so das Buch ist und musste erkennen, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. Dergleichen Verirrungen haben ja gerade im Bereich Zombies und anderen Hipthemen schon häufiger stattgefunden. Daher das Buch einfach vergessen und den Film ansehen und als das sehen was er ist: nettes Actionpopcornkino mit einem ansprechenden Brad Pitt (er hat schon deutlich bessere Möglichkeiten gehabt zu zeigen was für ein guter Schauspieler er ist) und ganz netter Zombieaction.

Ich halte den Film nicht für überragend gut oder überragend schlecht. Man kann ihn sich vielleicht mehr als einmal ansehen, aber soviel Tiefe hat er nicht, dass man unglaublich viele Bedeutungssschichten darin entdecken könnte.

Wer eine wirklich interessante Analyse über das menschliche Verhalten in unkontrollierbaren Situationen haben möchte, sollte das Buch lesen. Welches es auch als wirklich cool gemachtes audiobook auf Englisch gibt.
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am 1. September 2015
Wer hier einen typischen Zombie-Film erwartet, wird enttäuscht. Dennoch ein sehr sehenswerter Film mit Star-Besetzung...

Inhalt:
Der Inhalt des Films weiß zu überzeugen. Die Geschichte raffiniert und gut umgesetzt worden. Das Thema "Zombie" wird von einer eher untypischen Art und Weise angegangen. Insbesondere wird auf Blut und harte Horror-Szenen weitestgehend, wenn nicht gar komplett verzichtet. Vielmehr wirkt der Film wie ein Katastrophen-Film, nur halt mit Zombies.
Insgesamt gefiel mir diese besondere Herangehensweise an das Thema. Der Film ist spannend und gut inszeniert. Leider ist das Ende nur sehr schwach und lässt auf eine eventuelle Fortsetzung hoffen, denn so wie der Film endet ist er nur "halbgar"...

Bild und Ton:
Leider ist das 3D-Bild auf einem 16:9 TV nur mit schwarzen Balken zu betrachten. Dies tut dem 3D-Effekt leider einen starken Abbruch. Das Bild an sich ist in der 3D-Fassung besser als im 2D pendant. Pop-Out-Effekte sind leider nur sehr wenig, bis gar nicht vorhanden. Vielmehr wirkt die 3D-Umsetzung etwas flach. Ein Ghosting ist jedoch nur selten zu verzeichnen.
Der Ton ist gut, aber auch nicht überragend. Die Stimmverständlichkeit geht jedoch völlig in Ordnung.

Fazit:
Für Fans des Zombie-Films wahrscheinlich eine ziemlich herbe Enttäuschung. Für mich war der Film jedoch spannend, effektvoll und irgendwie besonders...
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am 21. Januar 2016
Ich bin Zombie Fan und konnte mir nicht vorstellen das Brad Pitt und ein guter Zombie Film zusammen passen.

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Das Ende steht unaufhaltsam bevor. Eine tödliche Pandemie breitet sich über Kontinente hinweg aus. Das Ausmaß der weltweiten Katastrophe mit unzähligen Toten und Infizierten ist kaum fassbar. Keine Regierung kann dem alltäglichen Chaos und Sterben noch etwas entgegensetzen. Eine Welt, wie wir sie kannten, gibt es nicht mehr und die gesamte Zivilisation steht am Rande des Untergangs: Es herrscht ein globaler Krieg - es herrscht der World War Z.

Brad Pitt hat nicht nur die Hauptrolle in der Adaption des gleichnamigen Kultbuchs von Max Brooks übernommen, der Superstar beteiligte sich mit seiner Produktionsfirma PLAN B zudem als Produzent. Marc Forster, der bereits beim Blockbuster James Bond 007 – Ein Quantum Trost sowie bei Machine Gun Preacher bewiesen hat, dass anspruchsvolle Unterhaltung, nervenzerreißende Spannung und atemberaubende Stunts zu seinen großen Stärken gehören, hat bei World War Z Platz auf dem Regiestuhl genommen. Shootingstar Mireille Enos (Gangster Squad) spielt an der Seite von Brad Pitt dessen junge Frau Karen Lane. Newcomer Eric West, der in Hollywood als aufstrebendes Jungtalent im Film gilt, komplettiert mit Lost-Star Matthew Fox die prominente Besetzung. Und auch ein deutscher Star ist auf der Besetzungsliste zu finden: Moritz Bleibtreu unterstützt im Film als Dr. Ryan den von Brad Pitt verkörperten UN-Mitarbeiter Gerry Lane im Kampf um die Rettung der Welt.
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Ein klassischer Zombie Film ist das hier nicht. Es ist nicht ganz so viel Blut zu sehen wie man es von anderen Filmen kennt. Auch für nicht Horror Fans ist dieser Film also gut zu schauen.

Die Story an sich finde ich gut gemacht und das Ende war überraschend und sehr gut. Mal ein ganz anderer Twist zu einem Zombie Ausbruch.
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am 15. November 2015
Nun ja, die Überschrift mag wohl etwas gar reißerisch klingen, aber im Vergleich zu den letzten Streifen von Brad Pitt ist World War Z meiner Meinung nach der gelungenste.

Zur Story: (Ohne Spoiler)
Gerry Lane, ehemaliger UN-Sonderermittler, lebt mittlerweile ein geruhsames Leben als Hausmann, bis die Zombie-Apokalypse über ihn und seine Familie hereinbricht. In letzter Sekunde werden er und seine Familie von Gerry's ehemaligem Kollegen Thierry auf einen Flugzeugträger gerettet, aber nur unter einer Bedingung: Gerry soll sich in die Höhle des Löwen begeben und den Ursprung des Virus suchen...

Umsetzung:
World War Z ist meiner Meinung nach eher ein Thriller als ein Horrorfilm, die Untoten wirken eher lächerlich als bedrohlich, die Action-Szenen sind aber durchaus gelungen und der Film ist extrem spannend (vor allem das Finale im WHO-Labor in Wales kann sich sehen lassen!), auch ist es den Produzenten gelungen, die Panik der Menschen in dieser Situation gut einzufangen (Hamsterkäufe in Newark) und so ein Meisterwerk zu schaffen (Ich bin mir sicher, dass ein echter Cineast den Film in der Luft zerreißen würde, ich wurde aber die ganze Laufzeit durchgehend gut unterhalten und das ist, was zählt!)

Fazit:
Die Produzenten von World War Z haben es geschafft, einen atmosphärischen Thriller/Actionfilm zu schaffen, der Gruselfaktor ist aber nicht sonderlich hoch. Dennoch habe ich den Film auch beim zweiten Mal Sehen sehr spannend gefunden!
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am 19. Januar 2017
Da drei Sterne "gefällt mir nicht" bedeutet, muss ich den Film mit vier Sternen auszeichnen...

Ich seh den Film durchaus kritisch. Was mich besonders nervt sind die ganzen "Klischees", die in diesem Film untergebracht wurden. Es fehlte nur noch ein Hund und man hätte wohl "alles dieser Welt bedient gehabt"!
Das bringt den Film für mich immer wieder unnötig an die Grenze zum "gefällt mir nicht".

Manchem wird das nicht mal auffallen, geschweige denn stören, aber als jemand, der durchaus auch "einen tieferen Einblick in Filme wagt", fallen mir so bewusst platzierte "Klischees" leider auf...
Vorneweg natürlich die Kinder, wo man sich schon fragt, ob nicht eines gereicht hätte, und ob man "sowas" wirklich in so einen Film einbauen muss.
Dann bekommt man natürlich Hilfe von einer Familie, die einen gewissen Immigrationshintergrund besitzt - die Eltern - Achtung Spoiler - sterben, aber das Kind kann sich natürlich retten!!?? -> genau deshalb haben Kinder in diesem Maße auch nichts in solchen Filmen verloren!! ;)
Und man könnte diese Liste noch beliebig verlängern, zb der Wissenschaftler, der ausrutscht oder das Telefon, welches zum ungünstigsten Zeitpunkt klingelt - DAS war sicher eine der größten Schwächen des Films...

... aber, ich muss sagen, dass man es trotz allem stets versucht hat so in die Story einzubinden, dass es nicht "überwog" - lediglich die Gesamtheit war doch etwas nervend!!

Ansonsten bekommt man hier einen tollen und abwechslungsreichen Film zu sehen. Tolle Musik, durchaus spannend erzählt. Brad Pitt wirkt zwar etwas "seltsam" deplatziert, macht seine Sache aber gut.

Ich hätte mir bisschen mehr Mut gewünscht. Weniger "wir müssen diese und jene Personengruppe noch einbauen", sondern mehr "der Film ist für Erwachsene - also los..."... damit mein ich kein Gemetzel - es geht ohnhin hoch her, und die Mischung passte ja im Grunde... sondern versucht man viel zu sehr "alle Gruppen zu befriedigen", anstatt sich aufs Wesentliche zu konzentieren.

Trotz allem eine Empfehlung meinerseits...
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am 29. Juli 2016
In dem Film wird permanent nur erklärt erklärt erklärt...
Man möchte meinen, jeder Satz, jede Handlung ist nur da, um irgendwas zu erklären.
Die Herkunft einer Person und was nicht alles dazu gehört... alles muss sofort raus.... nicht natürlich über die Zeit kennen lernen sondern
"DAS ist meine Frau, Britin - DAS sind meine Kinder, die ich doll lieb hab - DAS ist n super virenartzt bla bla bala (welcher sich direkt vor der Kamera aufplustert und als einziger sagt "ja... das - ist - ein - Virus" ... dabei sitzt der bestimmt schon seit Stunden/Tagen dort am Holztisch.

Himmel Hergott. ICH könnte einen besseren Film drehen mit echten natürlichen Dialogen und wenn man sich mal die Wertungen ansieht (außer von hysterischen '5 Sterne FanBoys) ... dann merkt man recht schnell, dass WWZ nur gut war um von SouthPark verarscht zu werden...

Übrigens hat das SouthPark so viel besser geschaft mit den Dialogen.... - hier liegt das Maß begraben.

Da seh ich lieber Walking Dead, als mir diesen extrem aufgesetzten Dialog an zu hören.
Walking Dead, ZombieLand und selbst einige ResidentEvil Teile... - sprich alles nur das nicht.
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