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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
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am 14. Mai 2017
Gute Story, annehmbare Action, aber trotzdem will der Funke nicht so ganz überspringen. Habe den Film nun 4 Mal angeschaut und muss sagen, dass er nur noch in meiner Sammlung steht, weil er das Prequel zu Batman V Superman ist. Ansonsten ist der Film für meinen Geschmack nur Durchschnitt.
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am 21. April 2017
Dieser Film ist sehr sehr gut !
Ich kann mich kaum mehr erinnern, dass ein Film mich so begeistert hat.
Spannung und Action von der ersten bis zur letzten Minute !
Sehr gute Story - OK etwas in die länge gezogen aber keinesfalls langweilig !
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am 22. Mai 2017
In dieser neuen Verfilmung der bekannten Geschichte werden neue Horizonte in der Heldensage aufgetan. Der unbedingte Wille zum Guten zeichnet den Protagonisten aus.
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am 23. März 2015
Clark Kent erfährt dass er nicht von der Erde stammt und spezielle Fähigkeiten hat. Als er später älter wird will er herausfinden woher er kommt und was er tun soll. Der Film hat wieder eine einfache und bekannte Story, die vor allem in der ersten Stunde gut umgesetzt wird. Alles beginnt auf seinem Heimatplaneten, wo erst mal etwas Action kommt. Die nächste Stunde kommt dann keine Action Szene mehr vor sondern besonders viel Handlung. Die letzte Stunde ist dann nur noch Action ohne Pause, gegen einen Gegner. Das war nicht so toll, da der Film dann durch die Einfältigkeit ziemlich langweilig wird, da hätte noch etwas mehr Abwechslung geschaffen werden können. Sehr gut ist auch die Darstellung seines Heimatplaneten. Ansonsten gute Darsteller, Kulisse und teils gute Action. Insgesamt bekommt dieser Film von mir 4/5 Sternen.

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TOP 500 REZENSENTam 24. Dezember 2016
Als Filmfan, der zeitbedingt selbst noch kaum ins Kino kommt, aber das Glück hat, ein Heimkino sein Eigen zu nennen, bin ich bei Rezensionen zu Filmen weniger an der Geschichte bzw. dem Inhalt interessiert, den finde ich auf anderen Plattformen im Netz gut rezensiert bzw. kritisch gewürdigt, sondern eher an der technischen Umsetzung des Films, insbesondere was Bild und Ton angeht. Daher gehen meine kurzen Rezensionen nicht bzw. nur sehr selten auf den Inhalt ein, sondern geben kurz und knapp meine Wahrnehmung der Bild- und Tonqualität wieder; hier und da mit Blick auf Szenen oder Filmteile, die besonders imposant umgesetzt sind - hier bietet sich dann z.B. ein Vorführen des Heimkinos bzw. das Austesten von Lautsprecher oder Beamer an. Von daher sind meine Rezensionen alles andere als vollständig, geben dem ein oder anderen aber vielleicht genau den Tip, den sie oder er gerade sucht.

Der Film bietet eine technisch ordentliche Umsetzung auf BluRay für den Konsumenten. In weiten Teilen des Films findet sich ein farbfrohes Bild mit guten Farbkontrasten und ordentlich visuellem Punch. Die Farbgebung ist in der Ausgestaltung hier und da eher etwas überzeichnet (kreischende, leicht veränderte Farben), ohne jedoch zu starke Filter oder sonstige Veränderungen aufzuweisen. Farben werden mit einer angenehmen, gefälligen Brillianz und Leuchtkraft dargestellt.
Der Film bietet eine gute aber keine überragende Bildschärfe, die auch bei dunklen Szenen und Kontrasten durchgehalten wird; Artefakte, Bildrauschen oder "Griseln" konnte ich beim Betrachten auf Leinwandgröße kaum ausmachen. Die Tiefenschärfe sowie Nahaufnahmen gelingen ordentlich.
Das Gesamtbild ist gefällig, das Hinschauen macht Spaß und überfordert den Sehgenuß nicht.

Tonqualität:
Soundtechnisch kann der Film - ich beziehe mich auf die Englische Fassung in True HD 5.1 - begeistern. Der Musicscore ist sehr gut abgemischt und in die sonstige Klang- und Effektkulisse sauber integriert. Die Stimmwiedergabe gut eingepegelt über den Center; die Dialoge setzen sich von der Gesamtsoundkulisse ab, könnten hier und da aber etwas mehr Feinschliff vertragen. Dennoch gehen die Stimmen in effektlastigen Szenen nicht unter. Hier wurde ordentlich gearbeitet. Insgesamt wird ein sehr breiter, angenehm von den Boxen abgelöster Klang erreicht; keine LS wirken aufdringlich oder in bestimmten Teilen des Films überbeansprucht.
Die Surroundspeaker schaffen ein sehr räumliches Klangbild, das in vielen Szenen sinnvoll eingesetzt wird.
Gerade in den actionlastigen Szenen wird von hohen bis tiefen Frequenzen jeder Lautsprecher gefordert und zur Leistung ermuntert. Gerade der Subwoofer liefert ordentlich Punch. So macht Heimkino Spaß.

In der BluRay Fassung liegt eine sorgfältige technische Umsetzung vor, die den Kauf der BluRay m.E. absolut rechtfertigt; hier erhält man einen Film mit hochwertiger technischer Umsetzung.
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am 20. Mai 2014
Wer Superman endlich mal zeitgemäß mit 10-Tage-Bart sehen möchte, für den ist das hier mal eine gelungene Abwechslung. Auch die bisher vernachlässigte filmische Umsetzung der Superman-Geschichte vor seinem Eintreffen als Säugling auf der Erde kommt hier mal zum tragen.
Und das beste in meinen Augen (Achtung Spoiler!!!!!!) - dieses ewige Verstecken vor Luise Lane hat (wie auch deckungsgleich schon in der neuen Spiderman-Verfilmung) endlich ein Ende gefunden. Beide sind sich ziemlich schnell ihrer Identitäten bewusst, bzw. weiss Luise wer Superman wirklich ist, und das nicht erst nach endlosen Stunden des Dahinschmachtens.
Einen Punkt Abzug gibts, weil einige Actionszenen so überladen sind, dass man Schwierigkeiten hat dem ganzen Folgen zu können. Weniger wäre da mehr gewesen.
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am 20. April 2017
Zitat Perlentaucher: "Wenn dieser Franchise-Neustart das Wort ‚Superman‘ in Titel und Film auffällig umgeht, liegt das nicht allein daran, dass in der Bezeichnung ‚Superman‘ immer auch das peinliche, nicht zuletzt leicht schwule Erbe der Naivität frühester Superheldengeschichte mitschwingt, sondern auch daran, dass Snyder und sein Team den ‚Mann aus Stahl‘ als solchen vollkommen und wahrscheinlich zu ernst nehmen"
Passt.

Superman war immer ein All-American-Boy. Vielleicht sogar mehr als Marvel-Konkurent Captain America ist er ein Sinnbild, der unumstössliche Verteidiger von Freiheit, Gerechtigkeit und des amerikanischen Traums. In Men of Steel wird Superman von einer Seite porträtiert, die es bisher nicht gab. Als Aussenseiter, der Versucht seinen Platz in der Welt zu finden.
Das funktioniert eigentlich ganz gut, auch wenn es nicht immer einfach ist Henry Cavill mit seinem 7-Tage-Regenwetter-Blick durch alle Szenen wandern zu sehen.
Die Anfangszene erinnerte mich stark an die Anfangsszene des 2009er Star Trek-Reboots. Wir erleben emotional Kal-Ls Geburt, den verzweifelten Kampf seines Vaters, und den Untergang von Krypton.
Dann folgt Kal-Ls suche nach sich selbst, immer wieder durchzogen mit Szenen seiner Kindheit. Das ganze ist nicht schlecht umgesetzt, aber von der Stimmung fast schon zu betrüblich.
Nach der Ankunft von Schurke Zod und seinen Leuten beginnt dann eine Zerstörungsorgie die seines gleichen sucht. Hier wieder ein Perlentaucher-Zitat das es ganz gut abrundet: "Nachdem man ausgiebig im Bilderkanon der frühesten Katastrophe des 21. Jahrhunderts gebadet hat, wird diese allumfassende Zerstörung noch zum historischen Sieg umgedeutet. Es hat den Anschein, als gelangt mit Man of Steel ein weiteres Kapitel der US-amerikanischen Traumabewältigung im Kino an ihr logisches Ende.“

Man of Steel ist bombast pur und setzt dabei auch trotzdem viel auf Emotionalität. Aber gerade die emotionalen Höhepunkte des Films, als Vater Kent seinem Sohn verbietet ihm zu Helfen, oder als Superman zu drastischen Mitteln greifen muss um Zod aufzuhalten, sagen mir nicht unbedingt zu.
An der Besetzung gibt es nichts zu mäkeln. Russel Crowe, Kevin Kostner, Laurence Fishburne oder Diane Lane spielen ihrere Rollen souverän, Amy Smart ist nicht unbedingt die Lois Lane aus den Comics, spielt aber eine sehr sympathische Figur und Michael Shannon ist ein brauchbarer Schurke.
Die Effekte sind natürlich auf einem hohen Level, kritisieren würde ich aber die Zweikämpfe. Nahezu kein Faustschlag kommt ohne CGI aus, was die Bewegungsabläufe sehr unnatürlich wirken lässt.
Das Superman von den Kryptoniern zu zugesetzt werden kann, sehe ich übrigens als Logiglücke. Obwohl sie Anzüge tragen, die sie vor den Umweltbedingugen der Erde "schützen", so haben sie trotzdem quasi nach 15 Minuten auf der Erde die gleiche Körperkraft, Geschwindigkeit und Flugfähigkeit die sich bei Superman wohl über Jahre entwickeln musste.

Am Ende sind es wohl eher meine subjektiven Vorlieben, die mich hier 3 statt 4 Sterne vergeben lassen, denn die Bombastorgie die der Film sein will, ist er auf jeden Fall auch. :)
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am 31. März 2015
Der Film ist klasse und hebt sich von den klassischen Superman-Filmen eindeutig ab. Er ist super gemacht hat alles was gutes Kinoerlebnis braucht. Moderne Erzählung der klassischen Superman-Geschichte. Einziger Kritikipunkt: muss beim Endkampf gleich eine ganze Stadt (Metropolis) nahezu zerstört werden ? ;-)
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am 15. Februar 2016
Ich habe lange überlegt ob ich mir diesen Film kaufen soll. Nicht weil ihn noch nie gesehen hatte sondern einfach weil ich nicht wusste ob die 2D Fassung ebenfalls dabei ist. JA sie ist dabei schade ist nur das diese Info leider nirgens zu finden ist weder auf dem Filmcover noch in der Produktbeschreibung. Zum Film selber werde ich nichts schreiben da es genügend andere Rezessionen gibt die den Film ohne besser beschreiben als ich es je könnte. Für mich der beste Superman Film.
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am 31. Januar 2014
Ich bin mir sicher, dass ich bereits mit dem Rezension Titel einige Filmkritiker & Co. provoziert habe, aber das ist mir ehrlich gesagt vollkommen egal - sorry! Was Superman und Man of Steel angeht war ich bereits als kleiner Junge ein Anhänger der Grundprinzipien dieser Superhelden Figur aus der DC Comic Welt. Es mag schon sein, dass Superman ein Ideal verkörpert, dass wir wohl nie erreichen werden und genau das macht für mich die Faszination aus. Unerreichbares zu visualisieren und begreifbar zu machen, in jedem von uns steckt ein "Superwesen", nur die wenigstens unter uns lassen dieses Wesen aus sich heraus, dabei können bereits Kleinigkeiten riesige Auswirkungen haben - meine realen Superhelden sind im übrigen meine Eltern und dies obwohl Sie nicht von einen anderen Welt stammen. Aber zurück zum Film...

Ich bin sicher kein Fan von explosiver Effekthascherei, aber ich muss gestehen wenn ich Man of Steel (Superman) schaue, dann will ich verdammt nochmal "Superlativen" und zwar in jeglicher Form. Bereits zu Zeiten eines Christopher Reeve war ich als kleiner Junge von den Effekten in den Superman Filmen begeistert und von der Idee eines Wesens, dass uns behütet und das Gute in Fleisch und Blut verkörpert - ganz ohne den Anspruch eines göttlichen Wesens.

Nach den Verfilmungen mit Christopher Reeve kamen zu meinem bedauern, keine würdigen Nachfolger auf die Filmleinwand. 2013 war es endlich soweit ein Lichtblick am Horizont - Henry Cavill in Man of Steel verkörpert die Figur des Man of Steel in Perfektion. Bereits vor Man of Steel war er kein Unbekannter bzw. Noname, aber ich bin sicher Man of Steel wird Ihn auf die Stufe eines Christopher Reeve erheben. Die Gestik und Mimik von Cavill werden der Figur mehr als gerecht und ich würde mich mehr als freuen noch weitere Man of Steel Verfilmungen mit Cavill in der Hauptrolle bestaunen zu dürfen.

Die übrigen Darsteller wie Russel Crow, Amy Adams, Michael Shannon, Diane Lane, Kevin Costner,
Laurence Fishburne, etc. liefern mehr als passende Charaktere ab. Vor allem Michael Shannon als General Zod bietet die optimale Verkörperung der Figur.

Genug der Worte, mein Fazit besser geht es kaum noch - eine epische Verfilmung wie ich Sie mir bereits vor Jahren wenn nicht gar Jahrzehnten gewünscht habe. Bitte mehr davon!
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