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am 3. Januar 2015
Ich stehe auf Kriegsfuß mit Anwendungssoftware - insbesondere mit Grafiksoftware. Aber Lightroom habe ich eigenartigerweise von Anfang an, ohne die Hilfe lesen zu müssen (was ich niemals gemacht hätte), verstanden zu bedienen. Kein Vergleich zu Photoshop (Elements). Allein dafür gibt es von mir 5 Punkte. Natürlich reize ich den Funktionsumfang nicht mal ansatzweise aus. Dennoch möchte ich nicht mehr darauf verzichten. Ich kenne keine auch nur ansatzweise so einfach zu bedienende aber mächtige Software - DarkTable oder RawTherapee, wenn auch kostenlos, sind da keine Konkurrenz. Technisch mögen sie in die Nähe kommen aber die Bedienung ist in LR einfach intuitiver gelöst.

DxO ist eine Alternative, ja - habe ich auch kurz angetestet. Aber LR läuft auf meinem 7 Jahre alten 3Ghz DualCore INTEL mit 4GB relativ flüssig. DxO braucht für jede noch so winzige Änderung am Bild Sekunden, um das darzustellen. In LR geht das weitestgehend in Echtzeit. Und die RAW's der A7 sind mit ihren ca. 24MB sicher nicht klein. Einfach Klasse! Der neue Rechner muss dann aber 8GB RAM (oder mehr) haben...

In der Summe einfach meine Kaufempfehlung für den ambitionierten Fotografen. Und für alle die, die es werden wollen ;)
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am 25. März 2014
Selten war ich so überzeugt von einem Produkt. Während Photoshop für mich stets zu komplex und zu teuer war, kann Lightroom mit effektiver und simpler Bedienung überzeugen. Der Preis ist - sofern es mal wieder ein Angebot gibt - auch vollkommen ok.

LR beschränkt sich auf wichtige Funktionen der Bildentwicklung (Ich schreibe absichtlich nicht Bearbeitung). Vorzugweise nutzt man RAW-Dateien um durch den höheren Dynamikumfang mehr Spielraum zu haben. Nach kurzer Eingewöhnungszeit nutzt man souverän alle wichtigen Funktionen die meistens mit einem Klick den Effekt anwenden. Die Bildentwicklung geht sehr schnell vonstatten und macht richtig Spass. Bisher habe ich noch keine Funktion vermisst. Fazit: Ein super Programm das genau das tut was es soll - klarer Kauf!

Wenn LR doch mal an seine Grenzen stößt, sind folgende Programme empfehlenswert und kostenlos:

- The Gimp: eine komplexe Bildbearbeitungssoftware mit zahlreichen Funktionen die zwar nicht ganz mit Photoshop mithalten kann aber wahrscheinlich für 90% aller Nutzer vollkommen ausreicht.

- Luminance HDR: Ein Programm das aus mehreren Bildern mit verschiedenen Belichtungen ein HDR-Bild erzeugt. So bekommen Bilder auch dann noch Zeichnung wenn die Kontraste sehr hoch sind (z.B. sehr helle Stellen bei Sonne mit sehr dunklen Stellen).
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am 27. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf die Funktion "Entwickeln von RAW-Fotodaten"

Wenn man "Fotoqualität im Vergleich zu vorher" als Maß anlegt, ist das Geld hier 10x besser angelegt als in einem teueren Objektiv...
Ich komme von den Freeware-Versionen RawTherapee und Gimp (mit RAW-Konverter) auf Mac-Laptop und klar, tun die Open Source Produkte auch ihren Dienst. LR ist aber spürbar schneller und irgendwie leichter/intuitiver zu bedienen. Kann nicht so richtig sagen, was es ist - aber der Workflow durch die Menüs ist super: mehr oder weniger von oben nach unten durchhangeln und fertig, Bild sieht super aus. Toll sind auch die Auto-Einstellungen, die geben ein 90% fertiges Bild, z.B. "Schärfen Gesichter" und "Schärfen Landschaft" - draufklicken und die zugehörigen Regler passen.
Auch einen sehr mächtigen Korrekturpinsel gibt es - für ungewollte Sommersprossen oder Schmutz auf der Linse braucht man also kein Photoshop/Gimp mehr.

Und noch ein Bonus für LR: Da es der absolute Standard ist, bekommt man problemlos zu jedem Thema eine Vielzahl an Tutorien / Anleitungen im Internet.

Wer noch nicht überzeugt ist: es gibt eine 30 Tage (egal ob benutzt oder nicht) Testversion kostenlos auf der Adobe-Homepage. Wenn man das Produkt danach kauft, bekommt man von Amazon einen Zahlencode, den man beim Programmstart einfügen kann und muss so nicht neu installieren. Wenn das Programm doch nicht gefällt, lässt es sich sehr leicht wieder de-installieren (zumindest das Creative-Cloud Teil ist bei mir auf klick verschwunden)

Wobei man inzwischen sagen muss, dass die jpg-Konvertierung in den neuen Kameras (Nikon D750 / D810) brutal gut geworden ist - und damit hat man mal echt keine Arbeit. Andererseits ist die Fotonachbearbeitung Teil meines Hobbies und ich habe Freude daran.

Ich benutze LR nicht, um Bilder zu sortieren oder bereits fertige jpgs zu bearbeiten. Zu diesen Funktionen kann ich also nichts sagen.
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am 1. September 2013
Ich mag die Fotografie und irgendwann musste die Flut von Bildern halbwegs sortiert und nach Gusto bearbeitet werden. Über die üblichen Verdächtigen kam ich an Lightroom und fand das Programm als Nicht- Bedienungsanleitungsleser und Grundungeduldiger Mensch sehr, sehr kompliziert!
So muss es sich anfühlen, als unbedarfter Flugreisender in ein Cockpit einer riesigen Boing zu treten: viele Regler und Knöpfe und noch mehr Möglichkeiten.
In einer Welt, wo alles nach Einfach und schnellschnellschnell schreit, sind Lightroom wie auch Photoshop feste Instuitionen, die vom User Einarbeitung verlangen, danach aber immer mehr Spass machen!
Die nondestruktive Arbeitsweise ist top! Alle Veränderungen weren in den sogenannten Katalog gespeichert und ich kann die Bilder nach Anlass und Wunsch exportieren. Die Bearbeitung von ganzen Bildreihen per Klick auf Synchronisieren ist toll und die Möglichkeit, sogenannte Presets, also Voreinstellungen reinzuladen, ist dann der Gang im Getriebe, wo richtig Spass aufkommt!Denn es gibt hier draussen im Internet immer jemanden, der etwas besser kann und wenn so Jemand seine Bearbeitungsschritte in ein preset speichert und zum Download frei zur Verfügung stellt, dann macht es mir riesig Spass, mit einen Klick den fotos den letzten Schliff zu geben!

Die Objektivkorektur macht auch sehr gute Ergebnisse, wobei hier die RAW Dateien zielsicher korrigiert werden können! Und der Radialfilter macht mal richtig was her! Und für Pickelchen wegmachen ist Lighroom auch schnell und einfach! Meist stimmt die vorgeschlagende Vorauswahl von Lightroom für die zu korriegierende Fläche!

Die Umwandlung von Farb zu SW Bildern mache ich zu 90 Prozent in Lightroom, da die Entsättigung und Spielerei an den Farbreglern mir immer mehr gelingt!
Einige Sachen im Organisieren und Wiederfinden habe ich noch nicht drauf, aber die Bearbeitungstools finde ich spitze! Daher sind meine 5 Punkte nach 3 Monaten Nutzung vielleicht etwas euphorisch, aber ich denke, dass alle Nichtkenner und Anfänger sich Lightroom 5 für einen Testzeitraum kostenlos runtreladen sollten und eifrig im Netz Einführungsvideos schauen sollten, denn es lohnt sich!!!
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am 27. Juli 2014
ich habe lange überlegt ob ich von Aperture umsteigen soll auf Lightroom. Dann hat Apple mir die Entscheidung abgenommen, weil Aperture ja nicht mehr weiterentwickelt wird. Und ich muss sagen, zum Glück. Jetzt habe ich Lightroom und muss sagen, Lightroom ist um ein vielfaches besser. Die Entwicklung der Fotos (Raw) ist super und ich war überrascht was ich noch alles aus meinen Fotos rausholen kann. Die Handhabung ist super und man kommt recht schnell damit klar. Vor allem die Ordnerstruktur finde ich super, so wie ich mir die Ordner z.B auf meine Festplatte anlege, so sind sie auch in Lightroom. Als ich von Aperture gewechselt habe, habe ich erst einmal gemerkt wie schwierig es ist die Fotos in der Bibliothek von Aperture zu finden. Also ich bin froh das ich gewechselt habe und bin super zufrieden mit Lightroom.
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am 10. Juli 2014
Viele Jahre habe ich als Hobbyfotograf meine Negative und Dias in der Dunkelkammer entwickelt. Allmählich wird die Produktion analoger Fotomaterialien eingestellt, weshalb auch ich mich nun der digitalen Bildaufzeichnung zugewandt habe.

Und was braucht man nun im digitalen Zeitalter, seine digitalen Fotos präsentieren zu können? Ein Bildverarbeitungsprogramm, welches die Rohdaten der mit einer digitalen Kamera aufgezeichneten Bilder verarbeitet und entwickelt.

Und genau das tut dieses Programm: Photoshop Lightroom, das digitale Analogon zur ehemaligen Dunkelkammer, zur Entwicklung und Bearbeitung digitaler Fotos.

Alle aus der analogen Welt der fotografischen Entwicklung und Nachbearbeitung bekannten Techniken, wie Abwedeln, Nachbelichten oder Ausschnittvergrößerung, sind auch hier implementiert.

Allerdings ist die Vielfalt der digitalen Nachbearbeitungsmöglichkeiten um ein Vielfaches größer.

Volle Punktzahl für ein ausgezeichnetes, gut strukturiertes, einfach zu bedienendes und bezahlbares Programm!
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am 13. April 2015
Wenn man sich erst mal in die Denke, die dahinter steht, reingefunden hat kann man sich sehr viele Funktionen selber erarbeiten.
Ich bin beeindruckt, was man als Anfänger aus seinen "digitalen Schnappschüssen" mit diesem Programm noch machen kann.
Denn oftmals zählt der Moment in dem man ein Motiv hat, welches nicht wartet bis man vor Ort alle Einstellungen an der Kamera gemacht hat. Die Kleinigkeiten macht man mit dieser Softwar dann in Ruhe zu Hause....
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am 15. Mai 2014
Lightroom wurde mir zur Bildbearbeitung schon öfter empfohlen, endlich habe ich es mir zugelegt und bin begeistert. Viele Möglichkeiten, wie man seine Bilder verändern und verbessern kann! Auch wenn man sich erstmal ein wenig einarbeiten muss, das ist es auf jeden Fall wert. Vor allem die Verwaltung von Bildern ist gut geregelt, und die Stapelverarbeitung.

Möchte das Programm nicht mehr missen!
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am 29. Oktober 2013
Verwaltung und Bearbeitung meiner doch schon ansehnlichen Fotobibliothek gelingt mit "Lr 5" sehr leicht. Auch wenn man wie ich ein nicht so begeisteter Betriebsanleitungsleser ist, spielt die intuitive Bedienung des Programms im Wesentlichen mit. Kleinigkeiten an Infos kann man sich dann aus der Programmhilfe hohlen. Das große Plus in diesem Programm ist die geniale Bildbearbeitungsmöglichkeit. Photoshop braucht man wirklich nur in der Feinbearbeitung, wenn es wirklich darauf ankommt. Aus Lr kann man ganz leicht in Ps überwechseln.
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am 6. Oktober 2014
Ich war auf der Suche nach einer günstige. Alternative zu Photoshop, das ich früher selber nutzte aber mit nun zu teuer ist, da ich die Photographie als Hobby betreibe.
Ich war skeptisch, ob es alles können würde was ich benötigen würde. Da Photoshop so "allmächtig" wirkt. Fazit: für den Durchschnittsfotografen absolut ausreichend, es hat alles was das Herz begehrt und mehr. Für die wirklich komplizierten Fälle der fotoretouche (die bei mir quasi nie vorkommen) ist Photoshop die bessere Wahl. Aber in 97% der fälle ist lightroom ausreichend. Ich war positiv überrascht von dem "Reparatur-Tool" , das lässt in einer Sekunde direkt mal fiese hautunreinheiten verschwinden - hätte ich nicht erwartet. Ich werde auf jeden Fall auch in Zukunft mit lightroom arbeiten. Klare kaufempfehlung!
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