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am 24. März 2017
Das Buch beginnt im Basislager des Mount Everests. Man lernt Hauptfigur Jonas kennen und erfährt sehr schnell durch Rückblenden, daß er zwar mehr oder weniger ohne leibliche Eltern aufgewachsen ist, aber dafür mit liebevollen Freunden und in finanzieller Unabhängigkeit (eine Untertreibung). Und man erfährt, daß es da eine große Liebe gab, Marie. Aber nun, am Everest, ist Jonas allein- die Freunde sind weg und werden auch nicht mehr erwähnt, und auch Marie scheint er verloren zu haben. Jonas ist ein Grenzgänger, wirkt wie ein Getriebener auf der ständigen Suche nach dem ultimativen Kick und… ja, was eigentlich? Denn nur ein Adrenalinjunkie ist Jonas nicht.

Mich hat das Buch augenblicklich gepackt. Ich wollte nicht nur wissen, ob Jonas es tatsächlich auf den Gipfel schafft, aber vor allem auch, was in der Vergangenheit geschehen ist. Man merkt schnell, daß da irgendetwas passiert sein muß, daß Jonas jetzt einsam ohne seinen Bruder, seinem unzertrennlich besten Freund und ohne Marie am Mount Everest sitzt. Diese beiden Handlungsstränge sind so spannend, daß ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Und das, obwohl die Hauptfiguren (Mafiabosse, Millionäre, Jetsetter, Popstars) absolut überlebensgroß und die Geschehnisse geradezu fantasyhaft unrealistisch sind.

Hätte ich nur die Rezensionen hier gelesen, ich hätte wohl die Finger von dem Buch gelassen. Immer wieder fallen darin Begriffe wie „Spiritualität“, „Lebenssinnfragen“, „Philosophie“, „alleskönnender Protagonist“, die hätten mich eher abgeschreckt. Aber „Das größere Wunder“ ist so gut und flüssig geschrieben, daß Jonas‘ Fragen nach dem Sinn des Lebens etc., denen er sich auf dem Mount Everest stellt, überhaupt nicht stören. Im Gegenteil, sie passen absolut zur Situation. Und die Charaktere, so wenig man sich auch mit ihnen identifizieren kann (Mafiapaten, Millionäre, Popstars), wachsen einem so schnell so gründlich an’s Herz, daß das Buch einem an einigen Stellen schier das Herz bricht. Aber, so viel sei verraten, es findet zu einem glücklichen Ende.

„Das größere Wunder“ ist eines dieser Bücher, die ich unbedenklich jedem weiterempfehle, der mich nach einem Buchtipp fragt. Es ist tiefgründig genug für die „literarisch angehauchten“ Leser, aber gleichzeitig auch für „Popcorn-Leser“ flüssig und spannend genug geschrieben.

Ich habe nach diesem Buch auch „Das bin ja ich“ gelesen, eine (vermutlich) etwas karikaturisierte Beschreibung von Glawinic’s eigenem Leben. Und eigentlich interessiert mich das Leben im Literaturbetrieb Wiens auch kein winziges kleines bisschen- aber auch das habe ich genossen, denn: Herr Glawinic kann schreiben.
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am 14. August 2017
Sehr schöne, vielfältige Bildersprache und eine spannende, emotionale Geschichte. Ein Buch, bei dem man weinen muss....
Unbedingt lesen! Sehr empfehlenswert!
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am 29. Juni 2017
Den diversen inhaltlichen Zusammenfassungen möchte ich nichts mehr hinzufügen.

Das Buch lässt mich kopfschütttelnd zurück.

Es hat mich etwa bis zur Hälfte trotz der aberwitzigen, arg konstruierten Umstände, unter denen die Hauptfigur aufwächst, durchaus gefesselt - einfach weil der Autor ein sehr begabter Erzähler ist.

Spätestens jedoch bei der Aufzählung der unzähligen Reisen inklusive der mannigfaltigen, mal egoistischen, mal altruistischen, teils schlicht lächerlich anmutenden Beschäftigungen, denen Jonas innerhalb kürzester Zeit rund um den Erdball nachgegangen sein soll (und die dem Leser in wenigen Zeilen um die Ohren geknallt werden), war es mit meiner Hingabe an das Buch vorbei.

Wie soll der Leser der Figur in ihrer verzweifelten Sinnsuche folgen - was eine ernsthafte Auseinandersetzung mit ihr erfordert -, wenn sie in der Summe ihrer Fähigkeiten geradezu absurd überzeichnet daherkommt?

Die Tatsache, dass sie den Gipfel des Mt Everest letztendlich ganz allein erreicht, während Teile der mitunter professionell(er)en Begleitgruppe entweder umkehren müssen oder wegsterben, ist insofern nur logische Konsequenz. Nach allem, was war, ahnt der Leser im Grunde schon vorher, dass es so kommen muss, aber die Bestätigung ist dann doch bitter.

Das Buch wird sicher keinen Platz im Regal finden.
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am 11. Februar 2014
Feiert das Leben, in nicht übertrieben ausufernden Worten, sodass man es nicht allzu leicht als pure Fantasie abtun kann/muss. Auch wenn die Situation von Jonas konstruiert erscheint, ist vieles was in ihm vorgeht, und seine Einstellung zum Erleben, nicht an seine finanzielle Situation gebunden: verrücktes zu versuchen, unkonventionelles zu zu lassen, und lust darauf die Dinge um ihn zu erkunden. Und nicht zuletzt einfach eine gut erzählte Geschichte.
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am 18. Juni 2017
Vorab: Ein immens fesselnder Roman; eine atemraubende Lektüre.
Jonas, der Protagonist, ist dabei den Gipfel des Mount Everest zu besteigen. Eine Tortur, die viel Geduld erfordert.
Die körperliche Anpassung an die widrigen Bedingungen in extremer Höhe, das wankelmütige Wetter und nicht zuletzt das egoistische Verhalten von versnobten Ellenbogen-/ Sensationstouristen machen die Expedition zu einer Geduldsprobe und einem lebensgefährlichen Abenteuer. Während der Wartezeit lässt Jonas sein Leben Revue passieren und der Leser erfährt, was ihn auf den Gipfel des Everest getrieben hat.

Ein bewegtes und nicht minder skurriles Leben hat Jonas erfahren. Er ist ein Sinnsuchender – eine in der Literatur nicht selten zu findende Figur. Aber! Dieses Porträt ist wirklich sehr gelungen. Man schaut tief hinein, in seine Antriebe, Widersprüche und Lösungsansätze. Viele literarische Bilder eröffnen ungewöhnliche Einsichten in die Psyche des Protagonisten(... man denke nur an „Piste“ vs. „Welle“ vs. „Everest“ – aber ich möchte hier nicht zu viel verraten.)
Zusammen mit den vielen guten Nebenfiguren, eine wirklich gelungenes Porträt eines interessanten Weges. Man möchte Jonas gar nicht mehr gehen lassen! (Ein Problem, welches der Autor offensichtlich selbst auch hat, tritt dieser Jonas doch im „Jonas-Komplex“ wieder auf.)

Das größere Wunder ist einer der Romane, die mich am meisten gefesselt haben und bei deren Lektüre ich wünschte, die Geschichte würde nicht enden. Lieben Dank und Gratulation an Herrn Glavinic.
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am 11. September 2013
"Das größere Wunder" erzählt die (Lebens-)Geschichte des eigenwilligen, eigenartigen und sehr intelligenten Jonas, der von seiner Mutter vernachlässigt und ihren Freunden misshandelt wurde und schließlich von einem seltsamen Millionär namens Picco adoptiert wird, der ihn, Jonas' behinderten Zwillingsbruder Mike und den eigenen Enkel Werner auf einem herrschaftlichen Anwesen in Österreich großzieht, was er allerdings weitgehend den Kindern selbst überlässt. Das Leben der drei, vor allem der - im direkten Wortsinn - Brüder im Geiste Jonas und Werner kennt nur wenige Regeln und praktisch keine Tabus. Das Sammeln von Erfahrungen und das Ausloten eigener Limits sind Tagesprogramm. Dazu gehören die Liebe und auch die Begegnung mit dem Tod. Die Jungs erleben sogar Hinrichtungen mit, denn Picco, dessen Geschäfte vermutlich nicht ganz sauber sind, praktiziert eine sehr persönliche Form von Gerechtigkeit. Die Kinder jedoch liebt er mit großer Hingabe.

Später erbt Jonas Piccos Vermögen und beginnt eine atemlose Odyssee um die Welt, erlebt ihre Wunder und Abgründe. Seine finanzielle Freiheit ist ebenso maßlos wie sein Wille, die Grenzen der Existenz zu erfahren, die Bedeutung der eigenen Person zu entschlüsseln. Ob in der mehrjährigen Eremitage in einer kleinen Wohnung in Rom oder als Besitzer einer Südseeinsel, auf der er in infernalischer Lautstärke Musik hört - Jonas kann und will alles ausprobieren. Am vorläufigen Ende steht der Versuch, den Mount Everest zu besteigen, wovon über das gesamte Buch hinweg in einer Parallelhandlung erzählt wird. Sehr anschaulich berichtet Thomas Glavinic vom seltsamen Massentourismus am welthöchsten Berg, von Kälte, Angst, Schmerz, von der mühseligen Gewöhnung an die große Höhe und den absurden Vorgängen dort.

"Das größere Wunder" ist so vortrefflich erzählt, dass man Glavinic sogar die merkwürdigsten Eigenartigkeiten abnimmt, das Buch ist spannend und im besten Sinn originell. Leider nur gibt es da dieses Ende, das zwar konsequent und praktisch alternativlos ist, im Vergleich zum Rest aber seltsam dürftig und nachlässig wirkt. Als hätte man wochenlang versucht, einen Berg zu besteigen, um an dessen Gipfel eine Busstation vorzufinden. Hiervon abgesehen aber gehört der Roman fraglos zu den besten dieses Jahres.
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am 6. September 2014
... der Roman, das größere Wunder von Thomas Glavinic ist einfach lese- und empfehlenswert - ob Frau, ob Mann, ob jung oder schon älter - ich bin sicher, alle werden begeistert sein.
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am 9. August 2015
Die Geschichte erzählt das Leben von Jonas. Im Wechsel zwischen Gegenwart (Besteigung des Mount Everest) und Rückblenden auf das bisherige Leben von Jonas entwickelt sich eine durchaus spannende und zutiefst menschliche Geschichte.

Es ist schwierig das Buch zu beschreiben ohne zu viel vorweg zu nehmen. Im Grunde geht es um die Frage: Wonach suchen wir? Und eine Frage, die mir besonders im Kopf herumgeistert ist: Wer wäre ich, wenn Geld keine Rolle spielte? Auch wenn es immer wieder Thema ist: Geld ist kein Ersatz für echte menschliche Beziehungen. Und wieviele „echte“ Beziehungen geht man im Leben ein?

Ein paar Passagen im Buch sind leicht abgedreht aber trotzdem (oder gerade deswegen?) sehr ansprechend. Ich wollte das Buch, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit: Sehr empfehlenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 6. September 2013
Der neue Roman von Thomas Glavinic erzählt uns die Geschichte des Protagonisten "Jonas" unterwegs auf den Berg der Berge, dem Mount Everest. Interessant ist dabei, dass gerade in letzter Zeit die mittlerweile touristenmässige Vermarktung dort doch zu einiger Kritik so manchen Bergsteigers geführt hat. Dazu kommt, die erst kürzlich vorgefallene Konfliktsituation am Berg des Bergsteigers Ueli Steck mit den dortigen Sherpas sowie der Tötung durch Taliban-Mitgliedern von Bergsteigern im dortigen Himalaya- Gebiet. Glavinic's Buch kreist von einem getriebenen Suchen im Aussen, von dem man nicht genau weiss, nach was denn nun gesucht wird. Dann ist da noch jene Liebe mit jener Marie, wo Jonas glaubt, die grosse Liebe gefunden zu haben. Und dann ist da noch eine lang angelegte Rückblendenbearbeitung: Denn während sich Jonas aufmacht den Everest zu besteigen, holen ihn Kindheits- und Jugenderlebnisse wieder ein, die ihn einst geprägt haben. Es ist eine Biographie-Aufarbeitung, während der Everest mit all seinen Gefahren und Strapazen bestiegen werden soll. Wir haben also Mount Everest, Vergangenheit, die einen einholt, die Suche nach der Liebe und ein Getriebensein, wo man meinen könnte, der Protagonist sucht sich selber. Doch tut er das wirklich?

"Ich will wissen, warum man liebt, warum man nicht liebt, was gut und was böse ist und ob es beides gibt, ich will wissen.." Wenn ich solche Sätze lese, werde ich das Gefühl nicht los, dass sich der Autor bei Die Einladung eingelesen und ein wenig abgekupfert hat. Darüber hinaus finde ich die hier formulierten "Lebensweisheiten" über das Leben und über die Liebe gar ein wenig künstlich oder gekünstelt - mit wirklicher Tiefe hat das wenig zu tun. Oder um es anders zu sagen: Wirklich erreicht, haben mich diese Weisheistsätze, auch die Suche danach, kaum bis gar nicht. Insofern ist dieses Buch schon mal gar nicht "Ein Grosses Buch über die Liebe." Andere Sätze wie etwa: "Sinn, danach suchen alle, mehr als Sinn konnte man nicht finden" drücken eher ein getriebenes Suchen aus, als dass es von wirklicher Poetik oder gar Weisheit getragen wäre. Und Sätze wie: "Ich will werden, der ich bin", klingen nach spiritueller Sinnsuche, nur das man bei Thomas Glavinic einfach das Gefühl nicht los wird, dass hier verdächtig nah am Kitsch geschrieben wird. Insofern empfinde ich diese Neuerscheinung nun wirklich nicht als ein grossartiges Buch. Liebe hat in diesem Buch, angesichts seines Umfangs von 520 Seiten einen verschwindend kleinen Anteil:" Liebe ist: den leuchtenden Punkt der Seele des anderen zu erkennen und anzunehmen und in die Arme zu schliessen, vielleicht gar über sich selbst hinaus." Soweit zum Thema Liebe in Glavinic-scher Manier.

Thomas Glavinic arbeitet auf zwei Erzählebenen, die es auszuhalten gilt. Die eine Ebene ist die des Bergsteigers, der sich mit den Gefahren, den Zweifeln, gesundheitlichen Schwierigkeiten und den dortigen Ereignissen konfrontiert sieht, die doch etwas vehement Ernüchterndes an sich haben. Konflikte, gesundheitliche Beschwerden, Menschen die sterben, der Tod in sichtbarer Nähe, Tote die am Weg liegen: Der Erfrierungstod scheint unscheinbar nah. Die Menschen dort kommen an ihre Grenzen, Abgründe, Verzweiflung, Angst, Einschätzbarkeit von Risiken, Verantwortung, das ganze Programm bekommt man serviert. Man bekommt den Eindruck, hier hat jemand gründlich recherchiert. Vieles davon wirkt nah und realistisch, so dass man sich Vieles leibhaftig vorstellen kann. Parallel dazu erzählt Thomas Glavinic, das Heranwachsen des Protagonisten Jonas, der aus schwierigen Familienverhältnissen kommt. Seine Mutter ist eine Alkoholikerin, von ihrem Freund wird er krankenhausreif geschlagen und schliesslich von Picco grossgezogen. Einem undurchschaubaren Paten der mafiaähnliche Züge trägt. Jonas weiss nur wenig über seine Mutter...seine Eltern, Geld gibt es genügend. Der junge Erwachsene kann um die ganze Welt reisen, kann sich ein Baumhaus für eine 1 Mio. bauen lassen, eine Insel kaufen oder ein Schiff bauen lassen. So manchen Kontakt wird er dabei verlieren, denn der eine oder andere Jugendfreund stirbt im Laufe der fortschreitenden Zeit. Der Mangel an Liebe die leise schwingende Einsamkeit und vielleicht auch die Sehnsucht nach Liebe durchziehen diesen Roman, wie eine ganz leise Melodie..

Die Sprache in diesem Roman finde ich stellenweise, wirklich alles andere als irgendwie besonders. Der Wechsel der Erzählebenen kann gewöhnungsbedürftig bis mühsam, beim Lesen erlebt werden. Eine wirkliche Lesefreude ist bei mir bei diesem Roman nicht wirklich aufgekommen. Viele Textstellen musste ich immer wieder wiederholen, ohne wirklich den Sinn des Geschriebenen plausibel nachvollziehen zu können. Gegen Ende des Romans vermischen sich Realität und Halluzination immer mehr, als Leser weiss man gar nicht mehr bin ich jetzt da oder dort...Natürlich kann das gewollt sein, nur ist die Frage, wie geht es mir als Leser damit? Und: Wollte Glavinic dem Leser, eine ähnliche Erfahrung ermöglichen, in dem er den Leser in ähnliche Erfahrungsräume schickt? Wo das Reale mit dem Eingebildeten eine Art Synthese eingeht? Obwohl ich Einige gut geschriebenen Passagen orten konnte, und auch das Schreibtalent eines Thomas Glavinic erspüren konnte, überzeugt dieser Roman einfach nicht. Über lange Strecken habe ich ihn sogar als recht zäh und mühsam erlebt. Einen zunehmenden Widerstand beim Lesen, ständig einem Wechsel ausgesetzt zu sein: Bin ich jetzt in seiner Jugend, oder am Himalaya?, möchte ich hier nicht verschweigen. Die Begeisterung für diesen Roman kann ich leider nicht nachvollziehen, bin ich doch mit einer gewissen faden Unzufriedenheit aus diesem Roman herausgekommen: der einen Funken der Überzeugung nun wirklich nicht in mir entfachen konnte. Aber immerhin war es eine gute Gelegenheit, diesen österreichischen Autor aus Wien kennenzulernen.
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am 25. September 2015
Das Buch wurde mir empfohlen.
Mittlerweile habe ich es ebenfalls weiterempfohlen.
Es handelt sich um einen spannenden Roman, aber auch um ein Buch mit vielen Gedankenanstößen.
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