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am 9. Juli 2013
Ich habe den Onkyo TX-NR 828 in silber zum Test geladen und im heimischen Privatemaxx-Kino (30m²)mit Panasonic 3d-Player, Panasonic 3D-Beamer, Teufel THX-2-Set in 7.2-Ausführung getestet.

Anschluss/Installation:
Heimkinoreceiver sind eine komplexe Steuerzentrale, die heute eine erheblich größere Vielzahl an Anschlüssen und Funktionen ermöglichen muss, als es noch Anfang der 2000ér Jahre war. Durch den konsequenten und sogar recht intuitiven Einsatz des On-Screen-Displays über den TV oder Beamer und ein mitgeliefertes Einmessmikrofon gelingt dies auch ohne tiefes Vorwissen innerhalb von etwa 20 Minuten. Danach sind alle angeschlossenen Geräte den entsprechenden Eingängen zugeordnet, mit Namen versehen, alle Lautsprecher sogar auf mehrere Sitzplätze hin eingestellt. Nimmt man die bereits vorbeschrifteten Eingänge, also BD-Player an die Buchse Blu-ray, beschleunigt dies den Vorgang etwas, da man sich das "Umbenennen" spart. Unbedingt darauf achten: Beim Einmessvorgang leise sein, da sonst das Ergebnis verfälscht wird. Batterien für die Fernbedienung und ein langes Anschlusskabel für das Messmikro sind natürlich dabei. Aufgrund der Vielzahl der rückwärtigen Anschlüsse geht es dort recht eng zu. HDMI-Kabel sind problemlos eingesteckt, aber bei den Lautsprecherklemmen und dickeren Kabeln ab 4m² hat man ganz schön zu fummeln. Hier wären größere Drehklemmen wünschenswert. Aber auch die Beschriftung der Eingänge stets unterhalb der Buchsen ist nicht immer sinnvoll, denn oft mussman von oben über das Gerät gebeugt, die Buchsen erlesen. Nicht jeder hat so lange Kabel und Platz, dass er das Gerät oder Rack schön weit hervorholen und hinter dem Gerät sitzend den Anschluss durchführt. Die Anmeldung von WLAN und Bluetooth ist im Setup eingeschlossen und wird problemlos absolviert. Einfach das Routerkennwort über die virtuelle Tastatur auf dem Bildschirm eintippen (dauert etwas, da man mit dem Steuerkreuz der Fernbedienung zu jedem einzelnen Buchstaben oder Zahl oder Groß/Kleinschrift navigieren muss) und schon ist die Internetverbindung eingerichtet. Auch bei Bluetooth wählt man aus den gefundenen Geräten das gewünschte Gerät aus, bestätigt und schon steht die Verbindung zum ipad oder iphone, um von dort Musik zu spielen. Aber es geht sogar noch einfacher: Spotify, TuneIn und Co sind bereits in dem Receiver integriert und abspielbereit. Die Musikauswahl ist hier allerdings nur bei eingeschaltetem Bildschirm wirklich sinnvoll nutzbar, aber das will sicher nicht jeder. Ich persönlich würde mir hier einen kleinen TFT-Screen im Receiver wünschen, über den man die Playlists auswählt. Das Design fügt sich nahtlos in die aktuelle Linie ein: Großer Lautstärkeregler, Eingangstasten, großes Display und viel edel aussehendes Metall. Lediglich beim Volumenregler würde ich mir etwas massives wünschen. Für 1.000 € darf man hier etwas mehr erwarten. Unter einer Metallklappe warten einige Frontanschlüsse und die wichtigsten Tasten für manuelles Einstellen von Eingängen und Sound, falls mal die Fernbedienung nicht geht.

Klang:
Ich habe schon einige Receiver von Onkyo getestet, aber auch Denon, Pioneer und Sony. Onkyo bleibt seiner Linie treu und bietet sozusagen "best of both worlds" an. Für die Puristen (sogar Plattenspieler kann man noch anschließen) wird ein sehr linearer und tonal ausgewogener Stereoklang an die Hörmuscheln geliefert, der sich vor allem im Präsenzbereich keinerlei Aufdringlichkeit leistet. Hier spielen die Kollegen anderer Anbieter gern mal etwas fetter auf, um so vermeintlich mehr Volumen und Druck vorzugaukeln. Stimmen und Instrumente wie im aktuellen Tracy Chapman Album werden mit einer Seidigkeit und sauberer Platzierung im Raum absolviert, das man sich schon hier und da an den warmen Klang einer Röhre erinnert fühlt. Beim Einsatz des Superkopfhörers AKG-K 1000 (Elektrostat mit Direktanschluss an die Boxenausgänge), bleibt ein geringes Rauschen nicht verborgen. Doch auch dies verstummt nahezu, wenn man die "PURE AUDIO" Taste wählt. Nun wird der direkte Weg vom Eingang, über den Lautstärkeregler zu den Endstufen gewählt und die gesamte Klangregelung umgangen und sogar das Displayausgeschaltet. Das Ergebnis ist durchaus erhörbar, gutes Quellmaterial und Schallwandler vorausgesetzt bekommt man noch einmal ein Pfund an Griffigkeit und Dichte der Aufnahme hinzu. Beim Surroundton werden andere Anforderungen gestellt. Hier geht es um möglichst wenig Streuung und möglichst punktgenaues Erreichen von Richtungseffekten an die Ohren. Raumklang kommt hier weniger bei der Aufnahme selbst zustande, sondern wird in der Regel nachträglich im Studio durch gezielt gestreute Effekte und Raumatmo erzeugt. Und auch hier bleibt der Onkyo seinen Grundfesten treu und liefert je nach Bedarf, was ans Ohr muss und was nicht. Leise und Dialog betonte Filme, wie etwas "Gott des Gemetzels", kommen ohne große Effektheischerei aus und konzentrieren sich auf eine möglichst authentische Abbildung der Dialoge aller an verschiedenen Orten stehenden Darsteller. Egal ob vorn links, hinten rechts oder mittig im Raum, man hört hier keine Unterschiede in der Tonhöhe und erlebt hautnah, wie Stimmen mitlaufen, wenn der Darsteller sich im Film bewegt. Aber der Onkyo bleibt der Actiongilde eng behaftet und erzeugt aus bis zu 7.2 Kanälen eine Dynamik und Raumtiefe, die teilweise über diese Preisklasse deutlich hinaus geht. Hier kann die THX-Lizensierung Punkte machen und zeichnet insbesondere unterschiedliche Raumstrukturen sehr real nach. So kann man den Innenraum eines Autos, oder eines Restaurants sehr genau nacherleben. Im Bassbereich bleibt kein Wunsch offen und wer 2 Subwoofer anschließt, wie THX-2 dies empfiehlt, der darf sich auf ein fulminantes Erdbeben freuen, etwa wenn bei "Inception" die Lok sich durch die Strasse schiebt, oder bei Star Wars die "Soundbombe" gezündet wird. Das wird dem Namen durchaus gerecht.

Bild: Optisch, bei vorausgesetzter HDMI-Verkabelung bietet der Onkyo sich unbedingt als Schaltzentrale an. Nicht jeder TV oder Beamer bietet genügend Anschlüsse und auch die Befürchtung, durch diesen Umweg könne es zu Verlusten kommen, sind reine Spekulation, die sich im Test nicht bewahrheiteten. Vielmehr erhöht sich der Bedienkomfort merklich. Im 2D-Bereich kann der Onkyo TX-NR 828 mit einer großartigen Schärfe und Farbtreue Freunde gewinnen. Auf 3,5 Metern Leinwand hat man zu keiner Zeit den Eindruck, hier würde etwas unterschlagen. Im Kontrastbereich wird durch Einsatz optimierender Schaltungen sogar noch ein gefühltes Quentchen drauf gelegt. Dies zeigt sich besonders in dunklen Momenten mit Personen in dunkler Kleidung (Men in Black III). Hier wird der Anzug von "K" noch eine Spur besser herausgearbeitet, als bei Direktanschluss des Players an den Beamer. Im 3D-Bereich zeigt der Onkyo eine überraschende Stärke. Beim Klassiker und Referenztitel "AVATAR" treten Raumeindrücke, wie die Hetzjagd im Wald und die sagenhaften Aufnahmen im Innern der Cockpits noch ein wenig weiter heraus und auch die Beschriftung der Tasten und im Head up Display legt nochmals zu.

Fazit: Der Onkyo TX-NR 828 liefert eine überzeugende Leistung ab und empfiehlt sich Dank der üppigen Ausstattung vor allem für Kunden, die über viele Geräte verfügen, gleichwohl aber ein einfaches Setup wollen und großen Wert darauf legen, auch mal das gute alte Stereo zu hören. Einsteiger sollten lieber auf den TX-NR 626 zugreifen. Der bietet für deutlich weniger Geld zwar kein THX, aber immer noch einen sehr umfassenden Klang.
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am 12. April 2014
Für mich als Gerne-Auch-Mal-Analog-Und-Stereo-Hörer war der TX-NR 828 für gerade mal die Hälfte des Listenpreises ein tolles Schnäppchen. Ein Handbuch liegt nur auf CD bei, ansonsten gibt es nur ein Schnellstart-Faltblatt. Das Setup und die Einmessung sind aber idiotensicher, die Menüführung übersichtlich, Bluetooth-Koppelung von iPad und iPhone funktionieren schnell und tadellos, wer braucht schon AirPlay. Druckvoller und kontrollierter Bass, bei entsprechendem Film-Material rieselt der Putz von der Wand. Auch bei schlecht bedämpften Hörräumen (ich habe Parkett) dröhnt es dank Audyssey-Einmessung nicht. CD-Klang (über den analogen Eingang im Pure-Direct-Modus) hell und betont räumlich. Phonoeingang etwas zu präsenzbetont, aber klar und detailreich. Gänsehaut-Garantie selbst bei Nils Landgrens "Eternal Beauty" auf 180g Vinyl. Ich empfehle den Onkyo uneingeschränkt weiter, einen dickeren AV-Receiver braucht kein Mensch. Aber wer schon ein Onkyo-Gerät hat, vermisst das R1-Systemverbindungskabel: diesen Cent-Artikel hätte man für das Geld ruhig noch beilegen können.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. August 2013
Farbe: silber|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ein wenig skeptisch war ich schon vor dem Testen des neuen Onkyo TX-NR828, zum einen wegen mehrerer 1-Sterne-Bewertungen anderer User, zum anderen, weil ich seit über 5 Jahren die Qualitäten meines Denon-Receivers AVR 3808A zu schätzen weiß.

Installation
Schon äußerlich weiß der Onkyo zu überzeugen. Die moderne und schlichte Alu-Front sieht edel aus, und das 2-zeilige übersichtliche Display gefällt. Die Anschlüsse auf der Rückseite sind sehr übersichtlich und systematisch gut angeordnet, und die farblich unterschiedliche Kennzeichnung der verschiedenen Eingänge erleichtert das Anschließen des Surround-Equipments ungemein. Da die Anschlußbuchsen für die Lautsprecherkabel zudem in der Lage sind, Bananenstecker aufzunehmen, war das "Umstöpseln" der Kabel von meinem alten Receiver auf den Onkyo mit den entsprechend vorbereiteten Kabeln ein Kinderspiel und in wenigen Minuten erledigt.
Erfreulich ist die Tatsache, dass der Onkyo 8 HDMI-Eingänge sowie 2 HDMI-Ausgänge zur Verfügung stellt. Auch mehrere optische und coaxiale Audioeingänge sind mit an Bord. Ausreichend Platz auch für einen großen Home Intertainment Gerätepark ist damit garantiert.

Um ein optimales Sourround-Klangerlebnis zu haben, ist es zunächst unbedingt nötig, die Anlage mit Hilfe des mitgelieferten Messmikrofons einzumessen. Dabei führt der Onkyo über das Display des angeschlossenen TV-Geräts mit übersichtlichen und klar verständlichen Anweisungen durch sämtliche Schritte des Messvorgangs.
Auch die WLAN-Einrichtung und Einbindung des Onkyo ins heimlische Netzwerk ist super einfach und klappt komplikationslos.

Klang
Um es vorwegzunehmen: Der Klang des Onkyo TX-NR828 im Surround Modus hat mich schon vom ersten Augenblick an begeistert. Was der Receiver aus meinem (meiner audiophilen Begeisterung geschuldeten) etwas zusammengewürfelten 7.1 Lautsprecherequipment zauberte, war schlicht und ergreifend phantastisch. Dort, wo der Denon zwar schön warm, aber auch manchmal ein wenig unpräzise und höhenarm geklungen hatte, erfrischte der Onkyo nun mit einer Transparenz in allen Frequenzbereichen, die unglaublich war. Dazu lieferte er ein äußerst harmonisches Zusammenspiel aller Boxen, dass ich nie für möglich gehalten hätte. Seidige, nie zu spitze Höhen, ausgewogene Mitten und ein prägnanter und nie schwammiger Bass schafften ein Hörerlebnis, dass ich diesem Boxenset nie zugetraut hätte. Selbst der zugegebenermaßen etwas unterdimensionierte Yamaha Subwoofer, der mit dem Denon 3808A immer wieder zu Dröhnen neigte, kam plötzlich knackig, präzise und nie aufdringlich, aber das Surround-Geschehen vehement unterstützend daher. Man meinte tatsächlich, ein neues Boxenset vor sich zu haben.
So wurde das Pod-Rennen in Star-Wars Episode 1 zu einem brachialen Klangerlebnis, dass es eine Freude war. Man meinte, tatsächlich beim Rennen dabei zu sein, wenn die Rennmaschinen vorn und hinten am Zuschauer vorbeidonnerten. Die Surroundkulisse war zudem ebenfalls erstklassig. Eine derartig harmonische Tiefenstaffelung und Loslösung der verschiedenen Klänge von den Lautsprechern hatte ich in meinem Home Cinema vorher noch nicht gehört.
Das verwundert um so mehr, als dass mein alter Denon wahrlich kein schlechtes Klangbild aufweist und zudem preislich in einer wesentlich höheren Liga spielt. Dem Onkyo war er dennoch nicht gewachsen.
Dieser Eindruck setzte sich auch beim Abhören von Musik im Surround Modus fort.
So trieb mir die Musikalität des Onkyo bei der Wiedergabe von Phil Collins Version von "Papa was a Rolling Stone" aus seiner Konzert-Blu-ray GOING BACK fast Freudentränen in die Augen. Wunderbar die Staffelung der Musiker im Raum, klanglich von allererster Güte. So macht das Ansehen von Musikvideos richtig Spaß.

Schwächeln so manche Surround-Receiver bei der Wiedergabe von Musik im Stereo-Modus, kontert auch hier der Onkyo mit druckvoller und transparenter Wiedergabe. Eine überraschend gute Tiefenstaffelung der Instrumente auch hier, und die Stimme des Sängers ertönt luftig und losgelöst von den Lautsprechern mitten im Raum.

Bild
Der Onkyo TX-NR828 hat 3D-Funktionalität und ist auch in der Lage, 4K HD darzustellen und hochzuskalieren.
Dies merkt man seiner Präsentation von Bildinhalten an. Wenn auch noch so gut keine 4K-HD TVs momentan auf dem deutschen Markt vorhanden sind, profitiert man dennoch von den gehobenen Fähigkeiten der Bilddarstellung des Onkyo, denn was (eine HDMI-Verkabelung vorausgesetzt)der Receiver auf das heimische 60-Zoll-Plasma-TV zaubert, ist wirlich sehenswert.
Ein Zugewinn an Kontrast, Schärfe und Plastizität ist unverkennbar. Zusammen mit der harmonischen Farbdarstellung schafft der Onkyo eine echtes Sehvergnügen, auch ohne 4K HD-TV-Gerät.

Zusätzliche Features
Der Onkyo bietet neben einigen bereits vorinstallierten Bezahl-Musikdiensten auch den Zugriff auf mehrere tausend kostenlose Internet-Radiostationen.

Die Fernbedienung des Onkyo ist programmierbar. Bis zu 3 Geräte gleichzeitig können so mit der Onkyo-Fernbedienung gesteuert werden.
Auch das Programmieren von Makros (das Aufrufen von ganzen Befehlsketten über nur einen Tastendruck) ist problemlos möglich.
Durch die dafür erforderlichen vielen eher kleinen Tasten und Buttons leidet leider ein wenig die Übersichtlichkeit der Fernbedienung. Prima ist aber die Tatsache, dass viele der Tasten bei Drücken für einige Sekunden aufleuchten.

Fazit
Mit dem Onkyo TX-NR828 erhält man einen tollen AV-Netzwerk-Receiver, der klanglich und bildtechnisch voll zu überzeugen weiß.
Die Programmierbarkeit der Fernbedienung sowie die erstklassige und problemlose Einbindung ins heimische Computernetzwerk sind weitere schlagkräftige Argumente für eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 28. November 2013
Nach ca. 10 Monaten habe ich meinen TX509 verkauft und mir diesen zugelegt. Mit dem TX509 war ich sehr zufrieden. Zum Einsatz kommen HECO Boxen und ein MAGNAT Subwoofer.
Angeschlossen und die Einmessung vorgenommen, aber vom Klang danach war ich wenig begeistert! Also Feintuning betrieben..., immer noch nicht zufrieden!
Jetzt habe ich die Frontboxen per Bi-Amp angeschlossen und den Equalizer (integriert) angeschaltet und eingestellt und siehe da, ein phantastischer Sound schmeichelte meinen Ohren!
Jetzt nach stundenlanger Einstellung bin ich sehr zufrieden!
Auch ist die Fernbedienung besser als die vom 509! Dank des kurzen Aufleuchtens des zu bedienenden Gerätes komme ich hiermit jetzt besser klar.
Einziges Manko ist, dass der Sound ziemlich leise rauskommt und ich die Volume immer auf ca.45-50 stellen musste um Kinofeeling zu bekommen. Dank des Einstellungsmenü kann man aber die Lautstärke aller Kanäle höherstellen und jetzt kommt ein kräftiger Sound schon ab Stellung 20 raus!
Jetzt nach langen Testen und einstellungen steht ein Kinoabend nichts mehr im Wege und alle sind begeistert vom Sound!
Angeschlossen sind:
- Sony TV mit ARC (56 Zoll)
- zwei Bluray-Player (Sony & LG)
- Onkyo CD-Player
- XBox360
- ASUS Mediabox
Alle Eingänge funktionieren wunderbar. Bild und Ton ist sehr gut.
Bluetooth und WLAN sind eine schöne Beigabe.
Würde mir das Gerät nochmal kaufen!
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am 8. August 2013
Nachdem über diesen Receiver schon einige Rezensionen geschrieben wurden, erspare ich mir den ganzen technischen Aspekt.

Ich hatte kurz vorher über Amazon einen Denon X4000 bestellt, der in meiner Umgebung nicht funktionierte (siehe Rezension). Also wieder zurück zu Amazon - Danke für die rasche Abwicklung!- und dann einen Onkyo bestellt. Ich wollte unbedingt ein Gerät mit Netzwerkfunktionalität und moderner Ausstattung.
Die Lieferung hat schnell und reibungslos funktioniert. Mittlerweise habe ich ja schon Routine im Ab- und Anschließen der Verkabelung und dem Umprogrammieren der Harmony Ultimate, sodass schon nach kurzer Zeit mit dem Testen gestartet werden konnte. Zunächst mal das Lautsprechereinmessen (im Schnellverfahren), dann gehen die Test schon los. Alles funktioniert wie erwartet und ich bin mit Sound und Bild absolut zufrieden. Das Signal wird sauber an TV und Projektor ausgegeben.
Auch das Handling mit der Android-App ist gut gelungen.
Als verbesserungsfähig wäre für mich die direkte Ansteuerung von Soundprofilen - sowohl mit Fernbedienung, als auch mit der App. Onykogewohnt muss man sich sequenziell durch die für das jeweilige Signal möglichen Profile durchkämpfen...
Die Integration von Spotify ist wie bei solchen Endgeräten üblich eher rudimentär - hier wäre wünschenswert, wenn eine ähnliche Funktionialität wie bei der Windows-Software gegeben wäre, aber für den täglichen Gebrauch ist sie ausreichend.
Etwas verbesserungfähig wäre auch das Webinterface, mit dem man eigentlich nicht wirklich was anstellen kann - da ist die Integration beim Denon-AVR deutlich besser - man merkt, ich konfiguriere gerne über die Weboberfläche.
Die Sendersuche und das Abspeichern von Radiostationen ist etwas altbacken, das könnte intuitiver und auch optisch besser umgesetzt sein - aber da richtet sich Onkyo vielleicht nach der Realität, in der Radiohören vielleicht nicht mehr so populär ist?
Trotz dieser wenigen kleinen Kritikpunkte bin ich mit dem Gerät absolut zufrieden und kann es absolut weiterempfehlen!
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am 17. Mai 2014
Auflistung einiger positiven und negativen Merkmale:

+ qualitativ hochwertige Verarbeitung: keine unschönen Stellen zu sehen am Gerät
+ zwar Geschmackssache, trotzdem formschönes Design
+ gut lesbares zweizeiliges Display: praktisch zum Bedienen des Gerätes beim abgeschaltetem Fernsehgerät
+ WLAN und Bluetooth am Board: somit entfällt die Anschaffung eines separaten Adapters
+ vielseitige Anschlussmöglichkeiten: für jedes Medium was dabei
+ Bi-Amping Funktion: separate Ansteuerung der Hochton- und Tieftonsektionen der Lautsprecher für bessere Klangeigenschaften (sofern die Lautsprecher das unterstützen)
+ THX zertifiziert: einzigartig in der Preisklasse und vorallem sehr interessant für Heimkinofans
+ sehr gute Klangeigenschaften und dank des Hochstromnetzteils hohe Leistungsausbeute des Verstärkers
+ integriertes Bedienfeld an der Gerätefront mit Schutzklappe aus gebürstetem Aluminium
+ manueller 6-Band-Equalizer für individuelle Bedürfnisse
+ trotz des hohen Preises angesichts der Stärken ein fähres Angebot

- trotz der hochwertigen Verarbeitung weisen einige Onkyo-Geräte Schönheitsfehler auf: ich musste schon zwei aus diesem Grund zurück schicken
- schlechte Bedienbarkeit ohne Zuhilfenahme des Bildausgabegerätes: vorallem umständlich, wenn man große Sprünge machen möchte zwischen einzelnen Liedern
- sehr hohe Reaktions- und Ladezeiten bei der USB-WIedergabe: die Initialisierung dauert bei mir 15 Sekunden und die Sprünge bis zu 5 Sekunden
- die Bedienungsanleitung gibt es nur in digitaler Form zum Downlaod von der Herstellerseite: Laien dürte diese Tatsache besonders negativ auffallen
- relativ hoher Stromverbrauch: auf der Geräterückseite steht 720 Watt (die natürlich nicht durchgehend aus der Steckdose gezogen werden - dafür spielen mehrere Faktoren eine Rolle) !!! - vergleichbare Geräte der Konkurenz schlagen sich in dieser Disziplin laut einigen Testberichten besser
- veraltetes Einmesssystem

Alles im allem aus meiner Sicht eine Kaufempfehlung wert!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. August 2013
Farbe: silber|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich betreibe ein Magnat Vector 5.1 Lautsprechersystem zur Musikwiedergabe und Tonwiedergabe aus TV, Blu Ray und DVD Player. Bisher hatte ich dieses Lautsprecherset an einem in die Jahre gekommenen aber klanglich hervorragenden und damals ebenfalls hochpreisigen Onkyo Receiver TX SV 545 und seit neuestem einem Onkyo Receiver HT R 558 angeschlossen.
Während der HT R 558 zu den günstigen 5.1 Receiver der 200 Euro Klasse gehört, habe ich nun den deutlich teureren Onkyo TX NR 828 in Betrieb genommen.

Was fällt an gravierenden Unterschieden auf, der Onkyo TX NR 828 ist ein gewaltiges Gerät. Mein alter TX SV 545 war schon recht groß aber dieser Receiver übertrifft das noch einmal um einiges. Fünfzehn Kilo Gewicht , 40 cm Tiefe und 20 cm Höhe bei einer Standardbreite von 43,5 cm sind schon gewaltige Dimensionen und bescherten mir sogleich ein kleines Unterbringungsproblem. In meinem HIFI Rack ist aufgrund eines Kabelkanals in der Mitte von der Tiefe her nicht so viel Platz und nun steht der Receiver gute 4 cm aus dem Rack hervor. Platz und ausreichende Traglast sollten also vorhanden sein.

Außerdem strahlt der Receiver im Betrieb doch erhebliche Wärme ab und es wird merklich warm im Zimmer.

Technische Features wie THX Select 2 Plus, DTS HD Master Audio, Dolby Pro Logic IIz, Audyssey, Wifi, Bluetooth, Einmesssystem mit Messmicro, 3 D Unterstützung und Qdeo zur Videoskalierung von 4K Inhalten seien als Ausstattungsmerkmale genannt. Hierbei sei Audyssey Dynamic Volume erwähnt, reguliert dieses System die Unterschiedlich auftretenden Lautstärken in Echtzeit auf ein gleichmäßiges und somit erträgliches Maß.

Klanglich ist der Onkyo TX NR 828 besser als der HT R 558, das konnt man bei all den Features und dem Preis auch erwarten. Allerdings höre ich Musik lieber mit meinem alten TX SV 545, dieser klingt irgendwie voluminöser und bombastischer.
Im 5.1. Betrieb meiner Boxen spielt der TX NR 828 dann aber seine Trümpfe aus und brilliert durch klaren, detailreichen und kraftvollen Klang. Gewaltige 180 Watt pro Kanal sorgen für verdammt viel Power, wenngleich im häuslichen Gebrauch eher selten ausreizbar. Die Lautsprecher könnten es jedenfalls ab. Merkwürdig finde ich hier nur, daß die Lautstärkenregelung bis zur Stufe 100 geht. Das hätte man durchaus halbieren können, Stufe 40 - 50 hätten gereicht, so ein Lautstärkefeintuning ist irgendwie unnötig.

Was ebenfalls erwähnenswert ist, sind die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten wie 8x HDMI In und 2x HDMI OUT sowie Bananenstecker geeignete Lautsprecheranschlüsse in denen ich endlich wieder ohne Probleme Kabel mit 2,5mm Querschnitt befestigen kann. Das war ein großes Manko am kleineren HT R 558.

Alles in allem ein in jeder Hinsicht gewaltiger 7.2. Receiver, welchen ich im 5.1 Betrieb getestet habe und damit völlig zufrieden bin. Bis auf ein paar erwähnte Kleinigkeiten ist dieser Receiver wirklich empfehlenswert, wenngleich man ein wenig Zeit für das Anschliessen und Einrichten des Receivers benötigt und für das Gerät einen mittlerweile zwar gesenkten aber immer noch stolzen Preis ( 800 € ) bezahlen muss.
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am 9. April 2015
Habe den 828 gekauft, weil 7.1 System und Phonoeingang. Audioqualitäten sind der Hammer nach Kalibrierung mit dem Einmesssystem (angeschlossen: 2 canton vento, 2elac FS 247, 2 visaton vib, yamaha sub mit 800 watt und center). Leider hat die Inbetriebnahme von Benq 681 nicht geklappt über HDMI mit repeater und auch mit CAT 6 über extender kein signal. Das HDMI board hat schon zum 2. mal den geist aufgegeben und auch HDMI eingänge von anderen geräten zerschossen. Onkyo hat anscheinend probleme mit den hochstrombaugruppen. Ich habe einen alten onkyo 20 jahre alt, der hatte super Qualität. Es stellt sich die frage, ob onkyo derzeit auf dem absteigenden ast ist und mangelhafte qualität in kauf nimmt um qualitätsendkontrollen vom kunden vornehmen zu lassen. Das kostet zunächst weniger, rächt sich aber in schlechter Bewertung.

Nachtrag vom 12.05.2015: Onkyo bekommt die Reparatur nicht hin - ich habe zwischenzeitlich einen Pioneer 9.1 Av Receiver lx 57k erworben, noch einen phonovorverstärker dazu , das gerät angeschlossen und ..... Alles funktioniert top. Die Odysee hat ein Ende und mein Benq 681 läuft auch über 12 Meter HDMI Kabel störungsfrei. Super Audio und Video Qualität. Zusätzlich habe ich beim 9.1 verstärker noch die möglichkeit meine frontboxen beim 7.1 setup in biamping zu fahren, wenn ich die zweite zone weglasse.
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am 4. April 2014
Der NR-828 ist optisch und klanglich sehr gut, aber leider hat er auch schwächen, die in diesem Preissegment nicht sein sollten.
Der Titelwechsel dauert über DLNA (Netzwerk) und auch USB! ca.6 Sekunden; das ist viel zu lange (bzw. inakzeptabel) in dieser Preisklasse. Der Start beim I-Netradio und ebenso der Senderwechsel dauert auch hier verhältnismäßig lang. Des Weiteren sind auch kurze Tonunterbrechungen beim Verstellen von Höhen oder Bass. Solche Sachen dürfen in dieser Preiskategorie einfach nicht sein, und hab deshalb den Receiver wieder zurück geschickt.
Hab nun den RX-V675 von Yamaha, für viel weniger Geld, welcher in jedem der genannten Schwachpunkte auch deutlich besser ist.
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am 6. April 2014
Ich hatte vorher den TX-SR706 AV Receiver, womit ich sehr zufrieden war
Nun habe mir das Gerät gekauft, um 3D Filme über den Receiver streamen zu können, und die Verkabelung zu vereifachen
Ich habe als Ferseher einen Samsung UE65ES8090, und als Blu Ray Player einen Sony BDP790.
Nun Habe ich Probleme mit der Signalübertragung zum Ferseher.
Bei der Bildübertragen treten Farbige Querstreifen auf dem Fernseher auf, diese treten nicht auf wenn ich den Blue Ray Player direkt an den Fernseher anschließe.
Nun tausche ich das Gerät um, und hoffe, dass damit das Problem beseitigt ist.
Hat irgend jemand schon einmal die gleichen Probleme gehabt?
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