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am 25. Januar 2017
Dem Titel "Hört auf zu arbeiten" kann ich nicht mehr folgen, weil ich das Ende meines Arbeitsleben erreicht habe. Dennoch hat mich die sehr dichte Schreibweise der Teile 1 und 2 sehr überzeugt - ich habe das Gefühl, dass es sich dabei um ein persönliches Tagebuch meines Ausbildungs- (Schul- und Studienzeit) und Arbeitslebens handelt. In der Rückschau auf die letzten 50 Lebensjahre kam alles vor, was in Teil 1 so eindrucksvoll beschrieben ist: Schulfächer zur Vorbereitung auf die "Fabrikzeit" ebenso wie die "Betriebswirtschaftsleere" mit ihren leeren Fragen in der Studienzeit. Meinen Kindern gehr es heute nicht anders - ziemliche Orientierungslosigkeit nach der Schul- und Studienende einerseits und die Suche nach einem "sicheren Arbeitsplatz" andererseits. Es hat sich also wenig verändert.

Duie Beschreibung von "mieser bzw. guter" Arbeit in Teil 2 hat mich mit voller Wucht getroffen, musste ich doch feststellen, dass ich jahrelang Teil des "Systems" gewesen bin. Dabei hatte ich große Freiräume bei der Gestaltung und Ausübung meines Berufs, den ich schon fast als Berufung angesehen hätte.

Leider erst jetzt als Rentner - frei von allen im Buch beschriebenen Sachzwängen und aus dem Hamsterrad entlassen - stellen sich mir die Fragen, wie das Vakuum eines langen Tages sinnvoll zu füllen ist, was mir im Sinne von "Bedeutsame Tätigkeiten" aus Teil 3 des Buches einfallen könnte.Bisher habe ich nämlich noch keine befriedigende Antwort auf die Frage gefunden "Was haben andere Menschen davon, dass es mich gibt?".

An dieser Stelle habe ich vergeblich auf Anregungen und Beispiele aus dem Buch gehofft. Die beschriebene Geschichte von Herrn Gauck und seiner Familie als Vorbild und sein Maßstab für eine "Bedeutsame Tätigkeit" sind mir dann doch einige Nummern zu groß.

Ich empfehle dieses Buch insbesondere der jungen Generation zu Beginn ihres Arbeitslebens. Dann ist die Chance für Veränderungen am bzw. im System am größten. Für die Menschen nach Beendigung ihres Arbeitslebens wünsche ich mir von den Autoren deutlich mehr Input zu "Bedeutsamen Tätigkeiten" für Jedermann.
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am 30. August 2015
Auch wenn es als Studentin ein vermeintlicher Widerspruch ist, ein Buch mit dem Titel „Hört auf zu arbeiten!“ zu lesen, wenn man noch nicht einmal richtig damit angefangen hat, konnte ich nicht widerstehen. Eine 40-Stunden-Woche, Existenzängste oder Gedanken, wie ich meine Familie ernähren kann, gehören zwar bislang nicht zu meinen Lebenserfahrungen, allerdings denke ich, dass man viele der im Buch thematisierten Problemstellungen schon im Studium wiederfinden kann. Obwohl die Studienmöglichkeiten wohl heute größer sind als sie je waren, liegt darin vielleicht auch das Problem der heutigen Zeit. Wie viele Studenten wissen wirklich, was sie wollen? Was sie im Leben erreichen wollen? Haben schon einen Plan, wie ihr Leben aussehen soll oder wie sie ein glückliches Leben führen können? Viele fangen einfach an zu studieren, damit sie überhaupt etwas machen und nicht ständig die drängenden Fragen der Eltern aushalten müssen. Aber das heißt noch lange nicht, dass sie ihrer Leidenschaft nachgehen. Für viele ist das Studium eine Qual, wo es nur darum geht, sich von Prüfung zu Prüfung zu hangeln, aber leider gibt es nur wenige Studenten, die wirklich ein Funkeln in den Augen haben, wenn sie von ihrem Studium berichten. Wenn also schon im Studium das Fundament auf Sand gebaut wird, wie kann dann die Arbeitswelt aussehen?
Gerade aus diesen Gründen kann es helfen, sich Ideen zu holen, z. B. bei Anja Förster und Peter Kreuz, damit es gar nicht erst so weit kommt, dass man in seinem Beruf unglücklich gefangen gehalten wird und nicht mehr das tut, was einem wirklich wichtig ist. Denn nur wenn ich das tue, was für mich eine Bedeutung hat, kann es auch eine Bedeutung für meine Mitmenschen haben und das ist es doch, was wir erreichen wollen.
Aus meiner Sicht noch vor dem Einstieg in die Arbeitswelt kann ich also nur sagen: Wenn man es von Anfang an schafft, das zu leben, was man liebt, wird sich auch ein Weg finden, dies zu tun.
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am 15. August 2017
Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der sich manchmal am Arbeitsplatz - oder auch im Leben - 'komisch', nicht verstanden, nicht mehr stimmig fühlt. Wobei es definitiv keine naive Wiedergabe einer Träumerei vom 'Alles-Hinschmeissen' ist. - Wenn jedoch die Zeit gekommen ist, man einen Entwicklungsschritt gehen möchte, oder man auch zu den 'Freidenkern' gehört, Hier steht's, 'wie es geht', dass andere es leben, dass es, wenn man sich selbst ausdrücken will, glücklicher macht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Ist man/frau für sich an dem Punkt angekommen - über welchen Weg auch immer - so ist es doch beruhigend zu lesen, 'es geht', 'andere machen es auch' und 'so schrill' ist man damit nicht. - Leben und Lebenlassen. Bei mir kam das Buch zur richtigen Zeit, es hat mich wundervoll durch den Urlaub in den Alltag und zum Handeln zurückgeleitet.
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am 23. Januar 2017
Die Beschreibung des Buches hat mir sofort zugesagt. Man denkt, man bekommt ein Buch, das einen dazu anstiftet dem "Alltag" zu entfliehen und wieder zu anspruchsvollem Arbeiten hilft.
Das Einzige, das dieses Buch liefert, sind allerdings Kritiken an bestehenden Strukturen, Prozessen und Institutionen. Nach den ersten 100 Seiten will man das Buch eigentlich direkt weglegen, da es einem die Stimmung noch mieser macht als sie eh schon ist. Dazu noch das ständige Hervorheben in Großbuchstaben, es wirkt schon fast aggressiv. Da ich mir mehr erhoffte, las ich weiter, in der Hoffnung noch auf Lösungen zu treffen anstatt nur Nörgeleien zu lesen.
Weit gefehlt. Es wird anschließend unendlich lang auf die Frage aufgebaut was denn die Lösung sei, bzw. der Ratschlag um seine tägliche Arbeit wieder spannender zu gestalten. Endlich kommt die Antwort, und diese ist - ACHTUNG SPOILER - "Bedeutsame Tätigkeiten"
Ist das Euer Ernst? Natürlich kaufe ich mir das Buch, weil ich wieder bedeutsame Tätigkeiten ausführen möchte, und den Weg kennenlernen möchte der mich dort hinführt. Aber nach unendlichem Lesen, dies als die Antwort darzulegen, schwach!
Gut, man liest weiter, vielleicht kommen ja nun die Ratschläge. Leider ist der dritte Abschnitt nochmal eine Zusammenfassung der ersten beiden Teile, eine Mischung aus Kritik und bereits Bekanntem.
Leider kam ich mir eher betrogen vor nachdem ich das Buch gelesen hatte. Titel & Beschreibung und der tatsächliche Inhalt klaffen weit auseinander. Schade.
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am 4. Juli 2013
Dies ist eine Meditation über richtiges, sinnvolles Tun! Wenn die Gedanken zur neuen Lehre für (unter anderem) Schulen und Universitäten werden könnten, hätten die Autoren viel erreicht. Aber ganz im Sinne ihrer Grundgedanken liegt der erste Schritt bei einem selbst. Dieser wird durchaus möglich gemacht, wenn man sich mit den fünf Kernfragen und ihrer Erweiterung (Umkehr) beschäftigt. Die Matrix dazu bietet eine weitere Hilfe. Ich kann nur jeden anstiften, dieses Buch zu lesen, zu bearbeiten und zu durchdenken - dann kann die Arbeit anfangen, denn (innere) Arbeit ist es, umzusetzen, was hier angeregt wird.
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am 25. Dezember 2014
Ein sehr gutes Buch. Sehr fesselnd und absolut empfehlenswert.
Ich habe es selbst und auch schon verschenkt. Es ist überall gut angekommen.
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am 3. September 2013
Förster & Kreuz wollen mit ihrem neuesten Buch wieder unser Funkeln in den Augen wecken und rufen auf, das zu tun, was wirklich in uns steckt, aber ohne dabei die Realität aus den Augen zu verlieren. Leider gibt es diesbezüglich massenweise Ratgeber, die uns zudem versprechen, dass der Erfolg schon von ganz alleine einsetzen wird. Wir müssten ihn nur ernten. Aber Förster & Kreuz heben sich deutlich von diesen Ratgebern ab, denken weiter und machen den Realitätscheck! Sie präzisieren und fordern: Tue das, was in deinen Augen das Funkeln erzeugt, aber wodurch du auch eine Resonanz mit deinem Umfeld herstellst. Kurzum, ihr Schlüssel ist: Tue etwas Bedeutsames!

Um in den Worten von Förster & Kreuz zu sprechen: „Nur indem man handelt, kann man sich finden.“ Deshalb meine Empfehlung: Lesen Sie es selber! Denn selbstverständlich bieten Förster & Kreuz in ihrem Buch weitaus mehr Facetten zum Querdenken, als diese Rezension darstellen kann.

Ein tolles Buch für alle, die weiterdenken wollen als nur bis zum Feierabend. Dabei machen Förster & Kreuz Mut, die eigene Gedankenautobahn zu verlassen und die richtigen Weichen für das Funkeln in den Augen bei sich selber und unserem Umfeld zu stellen.
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am 20. Mai 2015
...im Sinne einer Kündigung muss man gar nicht, um das zu tun, was im Leben wirklich zählt, so die Meinung der Autoren. Um Sinn und Erfüllung im (Berufs)Alltag zu finden, ist es vor allem wichtig, die eigene innere Einstellung zu reflektieren und dann die Dinge für sich selbst voran zu treiben, die man a) in der Hand hat und b) mit Freude und Enthusiasmus angehen und vertreten kann. Erfreulich realistisch und fernab aller forcierten und gezwungen wirkenden Selbstoptimierungs-Thesen, denen man in Büchern und Vorträgen sonst so oft begegnet, liest man in "Hört auf zu arbeiten!" eine wohl ausgewogene Mischung von Erfolgsgeschichten, Beispielen aus Unternehmen und sehr persönlichen und anregenden Stellungnahmen und Reflexionen des Autorenpaars zu unserer aktuellen und zukünftigen Arbeitswelt. Dass man dabei 100%-ig den Eindruck gewinnt, dass die beiden auch leben, was sie schreiben, macht das Buch nur noch attraktiver. Und wissen Sie, was? Nach der Lektüre wusste ich, dass für mich persönlich doch die Kündigung der richtige Weg ist - so kann's gehen!
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am 4. Juli 2013
„Hört auf zu arbeiten!"

Wie könnte der Titel eines Buches mehr motivieren, es zu lesen? Wer will schließlich nicht auch endlich aufhören zu arbeiten?

Nein. Ganz im Gegenteil.
Um ehrlich zu sein, war ich ein wenig irritiert, als ich das erste Mal vom neuen Buchtitel der beiden Autoren las, denn ich zähle mich eigentlich zu den Menschen, die Spaß am Arbeiten haben.

Aber als „Wiederholungtäter“ und reger Förster-Kreuz-Leser war ich mir bereits vor dem Lesen des Klappentextes sicher, dass der Ansatz ein anderer sein wird. Nämlich, dass wir endlich wieder ein Funkeln in den Augen haben - und zwar bei Allem was wir tun.

Anja Förster und Peter Kreuz beginnen ihr neues Buch gewohnt provokativ und bringen den Leser hart aber herzlich dazu, sich mit der eigenen Lebens- und Arbeitsweise wirklich tiefgründig auseinander zu setzen.

Macht mir das wirklich alles Spaß? Mache ich mir nur vor, alles im Griff zu haben? Lasse ich mich auch lediglich von Zahlen leiten?
Bin ich auch eines von diesen Zahnrädern? Oder noch schlimmer: Mache ich auch aus meinen Mitarbeitern Zahnrädchen?

All diese Fragen und noch viele mehr habe ich mir während der ersten Kapitel des Buches gestellt. Ziemlich deprimierend? Richtig!
Aber genau das macht das Buch für mich so wertvoll. Es tut uns allen gut, Dinge, die zum Alltag gehören, Verhaltensweisen, Motivationen und sogar die eigene Identität immer mal wieder in Frage zu stellen und andere, neue, bessere Wege auszuloten.
Genau dabei helfen die beiden Autoren mit Ihrem neuen Buch. Sie verschaffen dem Leser mit Wortwitz, Beispielen bekannter Macher und zahlreichen eigenen Erfahrungen einfache Erkenntnisse mit großer Wirkung.

Für Leser, die bereits Bücher von Förster & Kreuz kennen oder sich generell mit neuen Managementmethoden oder dem Gesetz der Resonanz befasst haben, werden einige Themen nicht ganz neu sein. Sie werden wissen, welchen großen Unterschied die kleinen Wörtchen „warum“ und „wie“ für die eigene Motivation und Lebenseinstellung machen. Dennoch kann dieses Buch Ihnen noch viele weitere Erkenntnisse für Beruf und Alltag und vor allem auch Bestätigung liefern, dass das, was Sie vielleicht meinen schon richtig zu machen, auch genau das Richtige für Sie ist.

Am Anfang habe ich geschrieben, dass ich Spaß am Arbeiten habe. Der Meinung bin ich nach dem Lesen des Buches nun glücklicherweise immer noch. Allerdings ist mir nun noch einmal deutlich geworden, wie genau ich es schaffe, das berühmte Funkeln in den Augen zu haben. Zu Verdanken habe ich genau das Büchern wie „Hört auf zu arbeiten!“, Autoren wie Anja Förster und Peter Kreuz und Menschen, denen es genauso geht.

Mein Lieblingszitat aus „Hört auf zu arbeiten!“ stammt dennoch nicht von den beiden Autoren selbst, sondern von Albert Einstein:
„Nicht alles, was zählt, kann gezählt werden. Und nicht alles, was gezählt werden kann, zählt.“ (S.82)

Ich wünsche allen Lesern viel Freude mit dem Buch und vor allem viele positive Erkenntnisse!
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am 6. August 2013
Inspiration durch und durch - es geht um das "weg vom alten Trott" hin zu einer Arbeit, die befriedigt und unsere Augen funkeln lässt. Auch die Autoren wissen, dass dies mit einem klaren Schnitt in den allerwenigsten Fällen umzusetzen ist. Aber allein das Hineinhorchen in die eigene Befindlichkeit, das Bewusstmachen von Frust und Befriedigung kann neue Denkansätze anstoßen. Philosophisch, klug und dennoch lebensnah ... so liest sich das Buch wie ein Schmöker, den man nicht aus der Hand legen mag.
Einziger negativer Kritikpunkt: Das Cover lässt es wie ein trockenes Sachbuch aussehen. Der Inhalt ist dafür viel zu interessant geschrieben und entpuppt sich als echte Schatztruhe.
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