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am 9. August 2013
Kurz nachdem ich anfing, mich intensiver mit Evernote zu beschäftigen, wurde ich erst mal auf den Blog des Autors aufmerksam:[...]. Hier findet man super interessante Tipps und Anwendungsideen für Evernote. Man spürt, dass der Autor Herbert Hertramph tagtäglich mit der Software lebt;-) Auf seine News auf dem Flipboard auf dem iPad lese ich regelmäßig. Obwohl unsicher, ob ich hier überhaupt noch Neues finden werde, habe ich mir dann die Kindle Version seines Buches gekauft.

Ich habe es nicht bereut, im Gegenteil. Das Buch ist eine super Grundlage für den Umgang mit der Anwendung, interessant und abwechslungsreich geschrieben - alles andere als das typische "Klick hierauf und klick darauf ... gäääähn". Evernote ist nicht schwer zu bedienen: Was hier wichtig ist, sind die Ideen und Kniffe, wofür die Software alles einsetzbar ist. So ist die Software für mich - nicht zuletzt dank der vielen Hilfestellungen und Tipps von Herbert Hertramph - zum umfangreichen Informations- und Managementsystem geworden. Zusätzliche Fragen werden in der von dem Autor gegründeten und lebendigen Google Plus Community geklärt.

Zusammengefasst: Das Buch zu lesen macht Spaß und gibt viele Anregungen und Ideen für einen praktischen Umgang mit der Software. Auch fortgeschrittene Evernote User werden noch die eine oder andere Einsatzidee für die Software hier finden. Einziger kleiner Wermutstropfen: In der Kindle-Version gibt es kein umfangreiches Inhaltsverzeichnis im Gegensatz zur Print Version, aber das könnte ja vielleicht bei einem Update behoben werden;-)
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am 5. November 2012
Wie die Meisten, die auf dieses Buch stoßen, nutze ich Evernote nun schon seit längerem. Manchmal mehr und manchmal weniger. Parallel haben mich diverse ToDo Apps begleitet. Nach meiner Idee, "weniger ist mehr" habe ich mir Gedanken gemacht wie ich mich besser organisieren kann ohne mehrere Programme zu füllen. Evernote hieß die Lösung. Warum nicht auch auf Erfahrungen von Menschen zurückgreifen, die sich so intensiv mit dem Tool auseinandergesetzt haben, dass sogar ein Buch daraus entstanden ist.

Buch bestellt, durchgelesen und bin begeistert. Ob man nun mit, oder ohne Erfahrungen von Evernote das Buch liest man kann einige Tipps und Tricks erfahren, die man wahrscheinlich auch mit einigen Erfahrungen so nicht kannte. Das Buch ist sehr objektiv geschrieben, sodass man nicht in eine Art Organisationsstruktur hineingepresst wird, sondern genug Möglichkeiten findet sich selbst in Evernote zu verwirklichen. Das Buch ist eine klare Empfehlung!
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am 5. November 2012
Ich nutze evernote schon relativ lange. Iphone, PC und über Internet. Ich nutze das Tool hauptsächlich zur Planung von privaten und beruflichen Aktivitäten und zur Ablage von für mich wichtigen Informationen.

Ich habe das Buch aufgrund des günstigen Preises gekauft und war eigentlich etwas skeptisch. Man kennt ja die vielen EDV-Bücher, die im Wesentlichen die Bedienungsanleitung mit anderen Worten wiedergeben.

Bei der Lektüre des Buches wurde ich hier sehr angenehm überrascht. Nicht nur die zahlreichen Tipps waren sehr interessant sondern vorallem die konkreten Workflows waren klasse, anhand derer man dieses Tool evernote in seinen privaten und beruflichen Alltag einbinden und nutzen kann. Wirklich klasse, ich habe an vielen Stellen gemerkt, wie umständlich ich in der Vergangenheit an manchen Stellen das Tool genutzt habe bzw. es für einige Fragestellungen aus Nichtwissen heraus gar nicht in Erwägung gezogen habe.

Ich jedenfalls war aufgrund des Buches so motiviert, dass ich in den letzten Tagen mein Evernote neu organisiert habe und zahlreiche Anregungen aus dem Buch nun bereits umgesetzt habe und weiter umsetzen werde.

Vielen Dank an den Autor.
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am 30. Oktober 2012
Nutzte Evernote schon länger, aber oft nur die Grundeinstellungen >> markieren, ausschneiden, speichern.
Durch das Buch konnte ich einige neue Tricks und Tipps erfahren und verwende nun sogar die Evernote Premium Version. Daher ganz klar: “Evernote” ist meine Buchempfehlung für neue oder schon Evernote-Nutzer.
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Das Microsoft Pendant zu Evernote, also OneNote, kennt leider kaum jemand. Obwohl es zum Lieferumfang des MS-Office Paketes schon in der preiswertesten Version 'Home and Student' gehört. Dabei ist OneNote ein hervorragendes Stück Software. Welches dem halbwegs erfahrenen Windows- und MS-Office-Anwender kaum Lernzeit abnötigt. Und dabei beste Dienste bei der Selbst-Organisation leistet.

Getoppt wird OneNote aber spätestens nach der Lektüre dieser 190 Taschenbuchseiten, gespickt mit Bildschirmabbildungen, Tipps, Hinweisen, Anregungen dann doch noch von Evernote. Wobei Evernote den Vorteil hat, dass Versionen für Windows-Rechner, für die Mac-Welt, für Apfel-Fernsprecher (iPhone)und auch Android Smartphones angeboten werden. Wer also auf seinem Windows-Rechner eine neue Notiz in Evernote erstellt, findet diese bei bestehender Internet-Verbindung kurze Zeit später auch auf seinem Smartphone. Und umgekehrt.

In dem recht kleinformatigen Buch selbst sind unwahrscheinlich viele Hinweise, wie sich die Fähigkeiten des Smartphones (Kamera z. B.) mit Hilfe von Evernote-Notizen sinnvoll im PC-Einsatz verwenden lassen. Es fehlen weder Hinweise zu den Zusatzprogrammem wie Skitch oder dem traumhaften Evernote Clearly. Die Verwendung von Evernote für Notizen im Team werden ebenso erklärt wie der 'Web Clipper', Freigabemöglichkeiten oder Versand der Notizen per E-Mail.

Dem Autor gelingt es, seine im Titel der Einleitung gestellte Frage "Warum Evernote begeistert" in vollem Umfang zu beantworten. In jeder Beziehung.

OneNote ist wirklich klasse. Evernote ist eher noch ein Stück besser, flexibler. Und hier wird alles erklärt, was Evernote so gut macht.
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am 20. Dezember 2012
Als IT-ler und Internet-Profi aus der Gründerzeit, bin ich bereits seit 1989 "irgendwie" immer online. Früher ging es dabei vor allem um fremde Informationen und KnowHow. Seit einiger Zeit rollt aber die "Cloud-Computing-Welle" auf uns zu. Evernote spielt hier besonders im privaten Bereich und bei Firmen mit nicht zu vielen Mitarbeitern eine ganz wichtige Rolle. Das Buch vermittelt spannend und gut beschrieben, wie man mit Evernote seinen Alltag ob privat, Hobby oder Beruf und Weiterbildung damit etwas entlasten und effizienter gestalten kann. Man bekommt durch das Buch viele Ideen was man in Zukunft so alles mit Evernote vereinfachen oder beschleunigen könnte. Evernote ist für mich als Referent im Bereich Gesundheit und Ernährung und als IT-Berater das ideale Hilfsmittel um überall schnell und unkompliziert an meine Informationen zu kommen. Vieles von dem was bisher oft umständlich über Remote-Zugriff auf den Firmenserver lief, kann mit Evernote extrem beschleunigt und vereinfacht werden. Das Buch vermittelt eindrucksvoll, wie man seine Daten von jedem Gerät aus (PC, Notebook, Tablett, Smartphone) verfügbar hat und bearbeiten kann. Man bekommt Appetit auf mehr und der wichtigste Pluspunkt bei Evernote ist die sehr einfache Bedienung. Das Buch beschreibt aber auch viele Kniffe, wie man noch mehr aus Evernote herausholen kann in dem man die Möglichkeiten von Evernote ausreizt durch Steuerbefehle etc.
Ich kann das Buch nur empfehlen.
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am 2. November 2012
Ich arbeite schon länger mit Evernote, und dennoch waren diverse Hinweise ausgesprochen hilfreich. Es steckt eben doch mehr in Evernote als man erst einmal denkt. Das Büchlein ist nicht nur vom Format her leicht handhabbar, sondern auch der Aufbau und der Sprachstil sind so, dass man - sowohl chronologisch wie auch gezielt suchend - sich sehr schnell in den gut lesbaren Erläuterungen zurecht findet. Der Autor kommt stets auf den Punkt. Die Beispiele sind einleuchtend und auf vergleichbare Kontexte übertragbar, d. h. man wird auf Ideen gebracht.
Für Evernote-Neulinge wie für "ältere Hasen" mit Sicherheit eine sehr gute Empfehlung!
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am 26. Oktober 2012
Mit Evernote arbeite ich schon lange und es ist aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken: Auf meinem iPhone als App für alle Kurznotizen und auf meinem Notebook für meine Dokumentenverwaltung. Aber ich habe mich da "hineingefummelt" und muss sagen, dass ich ziemlich erstaunt bin, wieviel man mit diesem Tool doch machen kann. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass Evernote auch Ordner überwachen kann und sich Suchbegriffe kombinieren lassen.
Geholfen haben mir daher all die "Tipp-" und "Hinweis-"-Boxen, die es fast auf jeder Seite gibt, dazu die farbigen Abbildungen und vor allem die Praxisbeispiele. Der systematische Aufbau ist gelungen - so sollten Sachbücher geschrieben werden!
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am 18. Januar 2013
Evernote ist für mich über die Zeit tatsächlich unentbehrlich geworden. Agefangen habe ich vor fast drei Jahren ... und ich brauchte meine Zeit, mich reinzufinden, um es dann auch tatsächlich zu nutzen - und mit "nutzen" meine ich nicht, einfach nur Notizen abzulegen, sondern mit Evernote tatsächlich zu arbeiten! Meinen kompletten Workflow organisiere ich mit Evernote; wenn ich bei Aldi (oder sonst wo) einkaufe, sagt mir Evernote, was ich kaufen wollte. Ich organisiere meine Buchinhalte, meine Blogbeitragsrecherche, meine Businesssplanung mit Evernote - ich mache eigentlich fast alles in und mit Evernote.

Einen nicht unbeträchtlichen Anteil an meinem Evernotenutzen ist - natürlich - zwei Büchern geschuldet. Eines in Englisch und zum anderen das hier vorliegende "Evernote"-Büchlein von Herbert Hertramph, auf das ich stieß, als ich Herberts Weblog fand ([...]).

Die Crux von Evernote aus meiner Sicht ist seine Einfachheit (in jedwedem Sinne!) - was völlig unterschiedliche Anwendungs- und Organisationsmöglichkeiten erlaubt. Aber gerade wenn etwas sehr einfach ist, braucht es oft eine gute Anleitung mit Vorschlägen oder Tipps, wie man es nutzen könnte, um seinen Einstieg und schließlich seinen Nutzen zu finden, denn so einfach Evernote auch erscheinen mag, es hat es faustdick in sich!

Das vorliegende Büchlein ist ein solcher Rat- und Tippgeber, das ich absolut empfehlen möchte - vor allem auch im Zusammenhang mit des Autoren o.g. Website. Es ist jeden einzelnen €cent wert!
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am 21. Oktober 2014
Ich finde es absolut nicht zeitgemäß, wenn in einem Buch über ein Programm geschrieben wird, das für fast alle Plattformen verfügbar ist, nur auf die Windows-Version eingegangen wird. Einiges funktioniert anders oder ist nicht nachvollziehbar. Da hätte man ruhig jemanden vor einen Mac setzen können und die Unterschiede aufzeigen lassen.
Oder man schreibt auf das Titelbild "Evernote für Windows". So ist mir das zu wenig.
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