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am 26. Juni 2017
Es hat mich etwas entäuscht, denn die Wertungen sind sonst sehr gut. Es war nie so lustig, das ich lachen musste, es war aber auch nie so spannend, das ich das Buch nicht zurseite legen konnte.

Ich enpfele euch das Buch Haus des Schreckens von Marco Sonnleitner (ja, Marco Sonnleitner). Es ist mein absulutes Lieblingsbuch!
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am 17. Februar 2013
Nach einer langen Pause von 6 Jahren liefert André Marx, der Autor, der die Reihe seit den 90er Jahren mit Bänden wie "Das Erbe des Meisterdiebes" oder "Feuermond" wie kein zweiter geprägt hat, mit "Die Spur des Spielers" erstmals wieder einen neuen Band rund um die drei Detektive ab.

Thematisch geht es um ein Schachspiel, das auf dem Schrottplatz für eine unglaublich hohe Summe versteigert wird. Bald zeigt sich, dass eine ganze Reihe von Personen an dem unscheinbaren Spiel interessiert sind und denen offenbar jedes Mittel recht ist, um es zu bekommen.
Die Drei ??? versuchen, das Rätsel rund um das Schachspiel zu lösen und stoßen bald auf die Geschichte eines Profi-Schachspielers, der in den 70er Jahren auf rätselhafte Weise verschwand...

André Marx beweist mit diesem Band erneut, dass er ein Meister darin ist, Atmosphäre zu erzeugen. Das beginnt mit der Figurenzeichnung: Es treten gerade so viele Figuren auf, dass der Leser sie auseinanderhalten und miträtseln kann, in welcher Beziehung sie wohl zueinander stehen. Desweiteren sind die Figuren, anders als oft in Jugendromanen, mehrdimensional angelegt, sodass bis zum Schluss "Gut" und "Böse" nicht klar definiert sind.
Der zweite große Pluspunkt ist Marx' Fähigkeit, Schauplätze mit wenigen Worten so bildreich darzustellen, dass es sich gleich so anfühlt, als befänden sie sich in der direkten Nachbarschaft des Lesers. Endlich kommt beim Lesen eines Drei ???-Krimis wieder richtiges "Rocky-Beach-Feeling" auf, und zwar schon ab dem ersten Kapitel. Unterstützt wird dies durch das Auftreten bekannter Figuren wie Tante Mathilda, Onkel Titus oder Mrs. Kretchmer, der schrillen Dame aus Kari Erlhoffs "Die blutenden Bilder", bei dem Marx als Lektor fungierte.
Der dritte Pluspunkt ist das ausgewogene Verhältnis aus Action, Humor und Recherche, das Marx kreiert. So langweilt sich der Leser trotz der vermeintlich unspektakulären Schachspiel-Thematik an keiner Stelle, sondern kann das Buch nur schwer aus der Hand legen.

Fazit: "Die Spur des Spielers" erfüllt alle Erwartungen und ist rundum gelungen. Der Roman erinnert stark an die Klassiker der Serie, denn anstatt dem Leser eine Reihe übernatürlicher Gruselphänomene aufzutischen, wie es in vielen aktuellen Werken der Fall ist, konzentriert sich Marx auf das wirklich wichtige in einem Krimi: Nämlich auf eine pointierte, nachvollziehbare und bis ins Detail ausgeklügelte Story. Das, und nicht weniger, erwartet den Leser in "Die Spur des Spielers". Ich jedenfalls freue mich auf weitere Bände aus der Feder von Marx.
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am 15. Juli 2013
Ich habe dieses Buch gleichzeitig mit Straße des Grauens und dem Phantom aus dem Meer gelesen. Ersteres ist viel zu unnormal für die drei Fragezeichen und letzteres viel zu hölzern erzählt.

Und nun kommt, nach fast 6 Jahren Pause, endlich wieder André Marx in den Autoren-Ring und zeigt wie man so ein Buch schreibt. So wie Spur des Spielers aufgebaut ist, waren früher alle Klassiker aufgebaut. Ein Verbrechen, 4-5 Verdächtige und zielstrebiges Ermitteln der drei Detektive und der Humor kommt auch nicht zu kurz (kann mich gar nicht mehr erinnern, dass ich je so gelacht habe bei Lektüre eines solchen Buches.)

Der gigantische Schreibstil von Marx, der einfach wunderbar fließt (und vor allem das Buch von Anfang bis Ende komplett lesen kann; würde bei Sonnleitner niemals gehen) macht den Leseschmaus komplett.

So gehts und nicht anders! Marx zeigt, dass er auch nach so vielen Jahren der drei Fragezeichen immer noch mächtig ist. Und dieses Buch um das merkwürdige Schachspiel und der Geheimdienst-Geschichte ist nicht nur einfach Lesespaß, es ist Genuss. Danke, Herr Marx für diesen Leckerbissen.
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am 26. Februar 2013
André Marx hat so ziemlich alles richtig gemacht bei seinem neuen Drei-???-Roman nach langer Zeit. Und das bringt erneut deutlich ans Licht, was viele der aktuellen Geschichten der drei Detektive sonst vermissen lassen: (1.) dicht beschriebene Szenen statt Geplänkel, doofen Witzchen, vermeintlich aufregenden Schauplätzen, fahlem Grusel oder überkonstruierten übersinnlichen Albernheiten. Eine Geschichte vor dem Leser ausbreiten, statt Marketing-sichere Versatzstücke aneinander reihen. Hier geschieht etwas! Damit im Zusammenhang steht (2.) der Verzicht auf unnötige Dialoge, die nur Seiten füllen, aber nicht die Handlung vorantreiben. Devise: Lieber mal etwas in ganzen Sätzen ausformulieren und zusammenfassen, dann passt mehr Handlung zwischen die Buchdeckel! Ebenfalls dienen (3.) alle Szenen "dem großen Ganzen", auch wenn sie vielleicht "nur" kleine Kabinettstückchen am Rande darstellen. Wenn sich also zum Beispiel Mrs. Eudora Kretchmer über die Versammlung zur Thanksgiving-Dekoration auslässt, ist das nicht nur Teil ihrer kleinbürgerlichen Charakterisierung, sondern deutet bereits ihre abendliche Abwesenheit an, die die drei Detektive für ihre Zwecke ausnutzen können. Wenn sie spöttisch über Tante Mathilda herzieht, legt das bereits den Grundstein, um ihr tatsächliches Aufeinandertreffen am Ende des Buches auch angemessen genießen zu können; das muss dann selbst gar nicht mehr detailliert beschrieben werden, um “lebendig“ zu werden.

In dieser Geschichte haben wieder einmal bei André Marx ein verzwickter Sachverhalt in der Vergangenheit und eine besondere Beziehung zwischen einigen Menschen, die teilweise schon verstorben sind, kriminelle und weitreichende Auswirkungen auf die Gegenwart in Rocky Beach. Die drei Fragezeichen verfolgen diverse Spuren, tauschen sich mit Gleichaltrigen aus, tummeln sich auf dem Schrottplatz, recherchieren an vielen Orten und mit unterschiedlichen Methoden, laufen weg, werden bedroht, müssen sich dabei auch körperlich anstrengen, werden von Inspector Cotta angeschnauzt, kombinieren mehrmals sehr ordentlich, kommen aber auch nicht immer gleich auf die richtige Lösung, was die Spannung enorm steigert. Dabei unterhalten sie sich in einem authentischen Tonfall, der sie nicht nur als reine Serienfiguren mit ihren ach so typischen Serien-Eigenschaften erscheinen lässt. In diesem Roman sind sie nicht nur bloße Kopien einer alten Blaupause, sondern sinnvoll entwickelte und gerundete Charaktere in einem schlüssigen, ungewöhnlichen, kriminalistisch interessanten und spannenden Fall (wie gemacht für unsere drei Hauptfigurfreunde mit ihren bestimmten Vorlieben und ihren spezifischen Fähigkeiten) - liebenswerte Charaktere, die die Handlung (und die Serie) ein gutes Stück voranbringen und Lust machen auf zukünftige Geschichten.

Ohne Wenn und Aber: eine Wohltat!
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am 2. März 2015
Ein Wertloses Schachspiel wird auf dem Schrottplatz von Justus, Onkel Titus für eine große Summe verkauft. Kurz darauf wird der Käufer angefahren und das Schachspiel gestohlen. Das buch ist sehr gut und spannend Geschrieben und auch ein bisschen Witz fehlt nicht. Die Geschichte ist auch sehr Interessant und nach meiner Meinung nicht so vorhersehbar. Das Cover ist Stabil und schön gestaltet und das Buch hat auch eine sehr gute Papier - Qualität. Insgesamt eines der besten drei ??? Bücher die ich kenne.

Auf jeden Fall zu Empfehlen!
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am 18. Juni 2013
_Zur Story_

Um die Umsätze etwas anzukurbeln und endlich auch mal ein paar olle Ladenhüter loszuwerden, hat Onkel Titus die glorreiche Idee eine zünftige Auktion auf dem Schrottplatz - pardon: auf dem Hof des Gebrauchtwarencenters - zu veranstalten. Die läuft wirklich ausgesprochen gut. Erst recht als ein vermeintlich minder wertvolles Schachspiel unter den Hammer kommt, entbrennt ein wilder Bieterstreit zwischen einem jungen Kerl, der wie ein Sportlehrer aussieht und einem älteren Herrn. Letzterer kann das Duell für sich entscheiden - siebentausend Dollar! Als der Mann bezahlt hat und den Hof verlässt, wird er kurz darauf vor dem Tor angefahren und so schwer verletzt, dass er ins Hospital gebracht werden muss. Das Schachspiel ist ebenso verschwunden, wie der Unfallfahrer. Ein schwaches "Sam Chiccarelli" kann er Justus noch zuflüstern, bevor er das Bewusstsein verliert und von den Sanitätern abtransportiert wird. Grund genug für die drei ??? herauszufinden wo das Spiel nun ist, woher es stammt und welches Geheimnis es bergen muss, wenn jemand eine solche Summe dafür hinblättert und ein anderer offenbar bereit ist, einen alten Mann einfach über den Haufen zu fahren.

_Kurz & Bündig_

Er kanns noch. Nachdem er in der Anthologie "Das Rätsel der Sieben" im Herbst 2012 schon eine Drei-???-Kurzgeschichte beisteuerte, bestand bereits Grund zur Hoffnung, dass Urgestein André Marx in der regulären Serie auch mal wieder über die volle Distanz geht. Herausgekommen ist dabei eine spannende, wenn auch nicht in allen Belangen originelle, Detektivgeschichte klassischer Prägung. Die beweist dann auch, dass man sehr wohl moderne Fälle für die drei Juniorschnüffler konstruieren kann, ohne dass dafür zu viele neumodische, technische Gimmicks, oder gar der in letzter Zeit häufig als Stilmittel bei den bösen Buben eingesetzte Schusswaffengebrauch, nötig sind. Der schwarz-weiße Rezensentendaumen setzt zum 4-Sterne-Gambit an: Schach - und matt!

Jürgen Pern - Buchwurm-Redaktion
Gekürzte Fassung - vollständige Rezension auf buchwurm.org
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Spuren scheinen André Marx am Herzen zu liegen. Nach "Spur des Raben" erscheint nun, viele Jahre später, "Die Spur des Spielers" und bietet dem Leser einen nicht minder spannenden Fall.

Bereits auf den ersten Seiten kann sich der Leser entspannt auf die bekannt-wohlige Atmosphäre des Schrottplatzes einlassen und der Auktion folgen. Der Band bietet einen angenehmen Start in ein stark konstruiertes Abenteuer und verzichtet gleich zu Beginn auf künstliche Dramatik oder erzwungene Spannung, wie es in letzter Zeit leider häufig der Fall ist.

Doch es wird noch besser. Marx nutzt die ihm zur Verfügung stehenden Seiten, um einen durchgehenden Fall zu erzählen, der eine Mischung aus Action, Dialogen und klassischer Detektivarbeit bietet. Nebenbei ist auch immer etwas Platz für charismatische Nachbarn und eine Portion Witz.

Die Auflösung des Falls ist nicht unbedingt kindgerecht, aber sie kann auf ganzer Linie unterhalten, und das aus mehreren guten Gründen. Da wäre der Umstand, dass Justus Jonas endlich einmal nicht mehr weiß als der Leser und somit beim Lesen auch eigene Gedanken und Ideen entwickelt werden können. Wenn in einem Gespräch etwas gesagt wird, kann der Leser damit arbeiten und bekommt am Ende keinen Monolog vorgesetzt, der Zusammenhänge enthält, die niemand versteht.
Zum anderen ist der Verlauf des Falls spannend und unterhaltsam gehalten. Die drei Freunde arbeiten an der Auflösung und verhalten sich größtenteils wieder ihres Alters entsprechend. Zusammen mit den schön ausgestalteten Kapiteln ist dies ein sehr angenehmer Umstand.

Kurzum: Marx kann es, Marx macht es. Endlich wieder drei jugendliche Detektive, die auch vernünftig agieren. So machen ???-Fälle wieder Spaß.
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am 3. März 2014
Bei einer von der Familie Jonas organisierten Versteigerung auf dem Schrottplatz kommt ein unaufälliges Schachspiel aus Holz unter den Hammer, das einen wahren Bieter-Wettstreit entfacht. Der Käufer kann sich über sein frisch ersteigertes Auktionsgut denn auch nicht lange freuen: Er wird verletzt und das Spiel verschwindet, worauf die drei ??? die Spur des Schachspiels und seinen ersten Besitzers aufnehmen.

Rückblickend betrachtet war es beinah ungerechtfertigt, guten ???-Büchern wie dem "Eisenmann" und "Dämon der Rache" die volle Punktzahl zu geben, wenn "Spur des Spielers" der Maßstab sein soll. Das Buch sucht nämlich ohne wenn und aber seinesgleichen, ich kann mich an kein Besseres erinnern. Hochgradig spannend ist es, die Story hat ihre Überraschungen, die Detektivarbeit war selten so logisch aufgebaut, die Lösung überzeugt. Autor André Marx hat einen ganz eigenen Stil entwickelt, dessen Markenzeichen u.a. das nachdenklich machende, leicht melancholische Ende ist, zu dem ein stumpfer Schlusslacher nie recht passen will (siehe "Das versunkene Dorf" und "Das Erbe des Meisterdiebes"). Die Charaktere und die Geschichte bekommen echte Tiefe - großartig, wie er das anstellt auf den paar Seiten.

Mehr detektivische Unterhaltung auf so kleinem Raum geht nicht.
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am 12. Mai 2013
Endlich, endlich gab es das Buch fuer den Kindle- mein Wochenende war gerettet! Nur eine kleine Kritik an der Kindle-version- sie hat das falsche Titelbild, naemlich das „Blaue Biest“. Aber da man das Titelbild beim lesen eh nicht sieht, ist das wohl nicht so schwerwiegend.
Zum Buch- Oh mann, selten so gelacht in letzter Zeit! Das Buch meiner Meinung nach nicht so spannend wie ich erwartet hatte und die Geschichte ueberzeugt mich nicht voellig, aber dennoch sehr unterhaltsam und vor allem voller Humor. Tante Mathilda laeuft zur Hochform auf, als sie generalstabsmaessig die Auktion organisiert und durchzieht und ihre „Truppen“ mit eiserner Hand regiert. Die Frau Kretschmer vom Frauenclub ist auch absolute spitze- da fuehle ich mich regelrecht an einige bekannte Tratschtanten in meinem Heimatdorf erinnert!
Besonders mochte ich auch, wie sich Bob diesmal gegen Justus durchsetzt- und die Recherchearbeit selber machen kann und wie Peter sich an der Krankenschwester vorbeimogelt.
Wer also mal wieder ein gutes drei ??? Buch mit viel Humor lesen will, zugreifen!
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am 7. Februar 2014
Ein typischer drei ??? Fall. Ein Unfall, mysteriöser Diebstahl und viele verschiedene Puzzleteile, die erst am Ende der Geschichte zusammenlaufen.
Ab Mitte des Buches wurde es immer spannender, so dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte. André Marx hat gute Arbeit geleistet, die Aufklärung des Falls ist logisch und nicht künstlich hergestellt. Sehr empfehlenswert!
Lieferung und Zustand des Buches super.
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