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am 1. September 2016
Bis auf den Bildfehler (y - in der Mitte des Bildes), der mich seit Monaten schon in den Wahnsinn treibt, ganz okay. ... So sehr ich es versucht habe Müll zu vermeiden und mit dem Fehler zu Leben. Nein, es geht nicht auf Dauer mit dem Gerät zu Arbeiten. Bewusst und Unterbewusst nimmt man den Fehler in der Ausleuchtung als störend wahr. Gerade wo ich viel Lese am Bildschirm ein absolutes No Go. :-( Allem Anschein nach ein Montagsmodell erwischt.. Wird wohl jetzt mal eine Reklamation fällig.
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am 20. Dezember 2015
Ich benutzte nun viele Jahre einen 24 Zoll 16/10 NEC IPS Monitor mit Kaltkathodenröhre vom Typ CCFL als Hintergrundbeleuchtung. Eben diese CCFL haben jetzt ein großes Clouding Problem gemacht.
Nun bin ich auf den Lenovo 60A4RAT1EU 76,2 cm (30 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, 2560 x 1600 Pixel) durch das lesen von Testberichten bei Prad und anderen Webseiten gestoßen. Er ist etwas teurer als vergleichbare Modelle, verfügt aber eine sehr gute Adobe RGB Farbdarstellung nach einer kurzen Kalibrierung. Die fehlende 24p Unterstützung ist für mich bei der Bild Bearbeitung am PC völlig uninteressant. Die Flächenhomogenität ist bei meinem Modell Baujahr 2015 bei weniger als 4 Prozent auf der gesamten Fläche laut beiliegendem Messprotokoll. Ich arbeite nicht in dunklem Büro, deswegen fallen Helligkeits Unterschiede nicht auf. Durch die Ansteuerung über ein Display port Kabel sind 1,09 Milliarden Farben bei 10 bit Übertragung möglich.
Durch die gewonne Bildschirm Auflösung ist bei leicht größerem Sitzabstand ein angenehmes und dauerhaftes Arbeiten möglich. Die GB-r-LED Spektrum Hintergrund Beleuchtung ist flimmerfrei.
(...)
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am 29. Dezember 2013
Schon seit über einem Jahr war ich auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger für meinen 24-Zoll-Monitor, den Samsung 244T mit 1920 x 1200 Pixeln, den ich seit Ende 2007 nutze. Der Wunsch nach höherer Auflösung unter Beibehaltung des 16:10-Formates führte in die Kategorie der 30-Zoll-Geräte. Die Auswahl an solchen Bildschirmen mit LED-Hintergrundbeleuchtung ist jedoch sehr überschaubar, und so riskierte ich mit dem Lenovo LT3053p einen Versuch, in die 30-Zoll-Liga aufzusteigen.

Kurzum: Ich wurde nicht enttäuscht.

Das Auspacken und Aufstellen gestaltete sich problemlos, die Verstellbereiche von Neigung und Höhe sind mehr als ausreichend. Es empfiehlt sich ein Betrachtungsabstand von rund 70 bis 80 cm, damit die gesamte Bildfläche ohne allzu große Kopfbewegungen erfasst werden kann.

Ich habe den Monitor über das beiliegende Dual-Link-DVI-Kabel an meine Grafikkarte von EVGA, Typ Geforce 560 Ti FPB angeschlossen. Die anderen Anschlussmöglichkeiten habe ich bislang nicht getestet. Beim ersten Einschalten musste ich manuell den DVI-Eingang auswählen. Windows 7 stellte selbsttätig die Auflösung auf 2560 x 1600 Pixel ein, der Treiber auf der beiliegenden CD war schnell installiert.

Die werkseitigen Bildeinstellungen musste ich jedoch anpassen. Ohne eine hardwareseitige Kalibrierung kommen die Farben auf dem Bildschirm meinen Ausdrucken auf Glanzpapier wie folgt sehr nahe: Farbraum sRGB, Helligkeit 45 %, Kontrast 50 %. Die Wahl von AdobeRGB bewirkt zu kräftige Farben bzw. im Anschluss vergleichsweise blasse Ausdrucke. Um diesen Modus zu nutzen, ist wahrscheinlich eine Hardwarekalibrierung erforderlich, wozu mir aber das Equipment und das Hintergrundwissen fehlen.

Mein früherer Monitor von Samsung verwöhnte meine Augen mit einem S-PVA-Panel. Das gefürchtete IPS-Glitzern ist beim LT3053p mit AH-IPS-Panel überhaupt nicht zu beobachten, die Lesbarkeit von Texten ist über jeden Zweifel erhaben, wobei hinzukommt, dass die Windows-Systemschriften geringfügig kleiner dargestellt werden als auf dem alten 24-Zoll-Gerät. Die Blickwinkelstabilität ist gut, aber nicht ganz so hoch wie beim alten S-PVA-Panel. Beim Betrachtungsabstand von rund 70 bis 80 cm erscheinen die Ecken minimal dunkler als die Bildmitte, was aber nur einem geübten Auge bei gezieltem Hinsehen auffällt, eine Farbveränderung ist jedoch nicht zu beobachten.

Auch die Schwarzwertdarstellung ist mit gut zu bewerten, lediglich die unteren Ecken erscheinen geringfügig grauer, aber keinesfalls farbverfälscht. Dies fällt aber nur beim Bootvorgang von Windows 7 auf. Die Ausleuchtung ist gleichmäßig, lediglich bei völlig abgedunkeltem Raum sind bei schwarzem Bildinhalt Aufhellungen von den Rändern her erkennbar. Bei einem normal ausgeleuchteten Arbeitszimmer tritt dieser Effekt aber völlig in den Hintergrund. Die Displayoberfläche ist im Übrigen seidenmatt und spiegelt daher kaum. Pixelfehler konnte ich nicht ausfindig machen.

Zu Reaktionszeit und Input-Lag kein ich keinerlei Angaben machen, da sich Spiele nicht in meinem Anwendungsrepertoire befinden.

Noch ein Wort zum Stromverbrauch: Dieser hält sich bei obiger Einstellung mit rund 45 W im Betrieb und 0,4 Watt im Stand-By-Modus in einem erfreulich niedrigen Rahmen. Die Herstellerangaben sind hier deutlich zu hoch gegriffen und beziehen sich wahrscheinlich auf den Auslieferungszustand mit 100 % Helligkeit. Dieser wäre aber nur mit Sonnenbrille zu ertragen. Das Gerät ist völlig lautlos, keinerlei Surren oder Brummen stört die Ruhe am Schreibtisch.

Fazit: Würde ich das Gerät wieder kaufen? Jederzeit, zumal der Platzgewinn bei 2560 x 1600 gegenüber 1920 x 1200 Pixeln enorm ist. Ohne Beschnitt lassen sich zwei Browserfenster nebeneinander darstellen, in Word passen bei 100 % Zoomfaktor drei volle Seiten nebeneinander.
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am 25. Juni 2014
Preisgünstiger LED Monitor mit allen nötigen Anschlüssen, niedrigem Energiebedarf und hervorragender Farbwidergabe zur Betrachtung und Bearbeitung von Fotos und Filmen. Nach Kalibrierung wird die Abdeckung des Adobe-Farbraumes erreicht.
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am 23. September 2015
Der Monitor gefällt mir schon, geht aber vielleicht doch zurück.

Zunächst das Positive:

1. Er läßt sich an die Wand montieren, dank Vesa 100 x 100 mm Aufnahme auf der Rückseite. Eine Bewertung des (oft häßlichen) Standfußes entfällt damit.

2. Die Farben sind brillant und kräftig, alles ist ausreichend hell, völlig überzeugend für mich, als Programmierer und Gelegenheitsfotograf. Ohne den Vergleich gemacht zu haben, glaube ich der Angabe aus dem Datenblatt: AdobeRGB 100%, während die meisten 4K-Monitore mit TN-Panels nur 75% abdecken sollen!? Nur bei Einstellung Neutral und einer Helligkeit von 100 & Kontrast von 50...55 getestet. Eine Farbkalibration konnte ich mangels Meßgerät bisher nicht vornehmen.

3. Gestochen scharf! Keinerlei Verzeichnung oder Flimmern, jedenfalls für mich als Programmierer völlig zufriedenstellend. Das alles bei einer sehr hohen und guten Auflösung, die mir keine neue Grafikkarte abverlangt (via DVI, Maximalauflösung). Symphatisches 16:10-Verhältnis. Windows-Schrift ohne Skalierung (also 100%-Standardeinstellung) gerade noch lesbar, dank einer Größe von 30 Zoll. Aber kleiner sollte sie nicht sein (trage keine Brille).

4. Kein IPS-Glitzern, kein Kristalleffekt, oder wie man es nennen will! Die Anti-Glare-Folie ist ziemlich perfekt, im Gegensatz zum ThinkVision LT2453 ist es hier sehr gut.

Wenn da nicht ein Nachteil wäre, der für mich schwer wiegt:

1. Die Ausleuchtung ist schon zu sehr blickwinkelabhängig. Das Bild ist eigentlich nur in den mittleren 50%-Segment gleichmäßig hell und bereits im jeweils angrenzenden Viertel rechts oder links wird das Bild schon leicht zu dunkl und ganz am Rand noch mehr. Aber nicht nur horizontal fällt der Effekt auf, sondern auch vertikal. Bei einer Größe von 30 Zoll ist der Ablesewinkel wohl ein noch relevanteres Kriterium, als bei kleineren Monitoren. Es ist nicht so dramatisch, aber für mich ergibt sich schon so eine Art leichter Tunnelblick auf das Bild (siehe Foto).

2. Am linken und vor allem am rechten Rand gibt es einen ganz leichten gelblichen Farbsaum. Vielleicht könnte man diesen durch eine Kalibrierung kompensieren, aber nicht die Helligkeitsunterschiede.

3. Backlight-Bleeding siehe Foto anbei. Ist in real nicht ganz so auffällig und nur bei wenig Umgebungslicht erkennbar. Die Kamera verstärkt den Effekt durch eine etwas übertriebene Belichtungskorrektur.

Für mich wäre der Monitor fast perfekt, wenn nicht die Helligkeitsunterschiede auf dieser sehr großen Fläche etwas zu störend wären. Bei einem Gerät um die 1000 EUR ist das schon nicht mehr ganz zeitgemäß, finde ich.
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