find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. September 2017
Ich habe mit diesem Gerät den Vorgänger ersetzt der 7 Jahre im intensiven Einsatz war.
Auch der Canon CanoScan 9000F Mark II an sich funktioniert tadellos und ausgezeichnet.

Zu bemängeln sind nur die Hochglanzkunststoffoberflächen am Gehäuse. Trotz sorgfältiger Reinigung sind diese schon nach weingen Monaten extrem mit feinsten Kratzern überzogen. Die matten Oberfächen des alten Modells sahen auch nach 7 Jahren noch aus wie am ersten Tag. Ich hoffe der unseelige Trend zu Hochglanzkunststoffoberflächen ist bald Geschichte. Ich bin versucht 2 Sterne abzuziehen. Da die Scanfunktion aber ausgezeichnet funktioniert belassen wir es bei einem objektiveren Abzug von 1 Stern.

Fazit: Sehr guter Scanner der nach drei Monaten allerdings aussieht als ob er 10 Jahre alt wäre...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Mai 2017
Bin sehr zufrieden mit dem Gerät. Habe über Winter alle meine Negative eingescannt. Für meine Zwecke sehr zufriedenstellende Ergebnisse. Bedienung relativ einfach. Kann das Gerät empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2017
Die beiliegende Software ist allerdings gewöhnungsbedürftig da sie ziemlich
umfangreich ist. Es ist schwierig sofort loszulegen. Sein Vorgänger war in diesem Aspekt einfacher,
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2017
Ich besitze seit 12 Jahren einen Minolta Filmscanner Scan Dual IV und die Absicht war meine Diabestände (ca. 5000 ab 1956)) und ggf. auch noch größere Bestände meines Vaters (1940 und danach) zu scannen. Ich bin damit weitgehend gescheitert.Das lag zum Teil an mir selbst (übertriebener Perfektionismus) zum anderen Teil am Scanner, der häufig ohne ersichtlichen Grund bockte. Abgesehen von der Tatsache, dass der zunächst mit der Dimage Scan Utility unter Win XP und später als es keinen Treiber mehr für Win 7 gab mit VueScan betriebene Scanner laute Geräusche von sich gab, die meine Frau beim Fernsehen störten, dauerte der Scan endlos lange, da ich natürlich mit der höchsten optischen Auflösung von 3200 dpi und Infrarotscan zur Kratzerbeseitigung gearbeitet habe. Ich folgte damit Lehrbuchweisheiten und Hinweisen im Internet, wo es nach dem Motto läuft, je größer die Zieldatei desto besser. In Verbindung mit dem Bocken des Scanners das wahrscheinlich durch die Positionierung des Diaschlittens und Treiberprobleme (insbesonder unter Win 10) ausgelöst wurde, habe ich manchmal 4 Stunden für 36 Dias gebraucht. Ich konnte mir also ausrechnen, dass die Aufgabe in diesem Leben (ich werde nächsten Monat 80) nicht mehr zu stemmen ist. Ich habe dann überlegt, die Dias bei einem Dienstleister scannen zu lassen, aber dann hätte die intensive Beschäftigung mit den Bildern aus meiner Vergangenheit gefehlt und ich hätte die Dias auf der Platte anstatt in den Kästen gehabt.
Auf den CanonScan bin ich aus zwei Gründen gekommen: Der Neue sollte schnell und leise sein. Allerdings weist der Canonscan nur eine relativ geringe optische Auflösung von 1200 dpi auf, die jedoch nirgends kommuniziert wird. Nur im Handbuch empfiehlt Canon Film mit 1200 dpi zu scannen.Das hat mich beinahe abgeschreckt. Mein alter Minolta Scanner hatte schon 3200 dpi und wer will sich bei der Qualität schon verschlechtern.
Außerdem werden Flachbettscanner mit Durchlichtaufsatz in den einschlägigen Veröffentlichungen meist etwas schlecht gemacht und unter Qualitätsgesichtspunkten berechtigter Weise abgeurteilt.
Nach meiner Meinung muss aber die Überlegung am Anfang stehen, was man mit den gescannten Dias machen will und ich vermute, dass die Allermeisten sie auf dem Fernseher wiedergeben wollen und dann reichen 1200 dpi aus. Die öffentlich rechtlichen Fernseher senden bei HD mit 720p, d.h. 1280 x 720 = 921.600 Pixel im Format 16:9. Diese Qualität genügt meinen Ansprüchen. Die Dias im Format 3:2 werden bei einer Auflösung von 1200 dpi mit 1611 x 1068 = 1.720.548 Pixel gescannt. Liegen also etwas darüber. Allerdings muss ich einräumen das ein Scan mit dem Minolta Scanner unter gleichen Bedingungen deutlich schärfer ausfällt und auch auf die Farbsäume an den Motivkannten verzichtet, die wahrscheinlich auf die Glasauflage des Flachbettscanners zurückzuführen sind.

Nun zur Beurteilung des CanonScan. Da ich im Prinzip nur Erinnerungsbilder haben und davon keinerlei hochwertige Ausdrucke anfertigen will, scanne ich mit 1200 dpi und verzichte auf Fare (Staub und Kratzerentfernung) weil diese die Scanzeit verdoppeln würde. Eine Erhöhung auf 2400 dpi führt zu kaum wahrnehmbare Qualitätsverbesserungen und erhöht die Scanzeit deutlich.Mit der Auflösung noch höher zu gehen ist sinnlos, da keinerlei Qualitätszuwachs daraus resultiert und nur die Dateigröße aufgebläht wird.

Mit ein wenig Übung beim Einlegen und Herausnehmen der Dias sowie beim Beschneiden und Verbessern nach dem Vorschauscan, brauche ich für 36 Dias ca. 0,5 Stunden. Gegenüber meinem alten Minolta-Scanner sind die Scans flauer und unschärfer.aber das nehme ich für den Geschwindigkeitsvorteil in Kauf. Bei der Wiedergabe über meinen 82cm Flachbildschirm fällt der Qualitätsunterschied auch nicht weiter auf.

Mit der Software ScanGear bin ich sehr zufrieden. Es bedarf zwar einer gewissen Einarbeitungszeit, aber dann ist die Oberfläche im Vergleich zu VueScan und der alten Minolta Software schneller zu handhaben. My Image Garden und den ganzen anderen Klimbim verwende ich nicht, sondern arbeite mit meinem vertrauten Bildbearbeitungsprogramm, das mir ScanGear nach Anfrage automatisch öffnet. Normalerweise lasse ich die Dateien aber unbearbeitet. Die Bearbeitung kann ich ja immer noch nachholen, wenn ich sie Dritten vorführen will. Die Dateien speichere ich als JPG-Dateien und nicht als TIFF, weil doch relativ unwahrscheinlich ist, dass ich eine nennenswerte Anzahl bearbeiten werde.

Einen Vorteil des Canonscan will ich nicht unerwähnt lassen. Die Beschickung des Diahalters geht sowohl beim Einlegen als auch beim Herausnehmen schnell und unproblematisch und wer nicht zwei linke Hände hat, braucht auch keine Baumwollhandschuhe vor allem wenn er die Dias anschließend wegwirft. Auch Rähmchen mit Glas sind im Gegensatz zu meinem alten Scanner problemlos möglich. Allerdings sind die Scans dann wirklich nur noch Erinnerungsbilder von schlechter Qualität weil das Auflageglas in Verbindung mit der Diaverglasung dazu führt, das die Scans unscharf und flau werden.

Und das Beste zuletzt. Bei ca. 300 bis heute gescannten Dias ist der Scanner noch nicht einmal abgestürzt. Was mein Minolta Scanner bei der Erstellung der Vergleichsscans schon wieder mehrfach getan hat.

Nachtrag: Da ich in diversen Tests gelesen habe, dass Silverfast deutlich bessere Scans mit dem 9000F M II erzeugt, habe ich mir zunächst die Demo heruntergeladen und festgestellt, dass die Scans tatsächlich besser durchgezeichnet (schärfer) und auch die Farbsäume an den Motivkanten weniger ausgeprägt sind. Ich habe daraufhin die billigste Version Se 8.8 für 49 Euro gekauft, die eigentlich alle notwendigen Features enthält, die ich benötige.Ich möchte das Programm noch nicht abschließend beurteilen aber es bedarf einer recht umfangreichen Einarbeitung und wenn man die vielfältigen Möglichkeiten die es zur Qualitätsverbesserung bietet wirklich ausnutzen will, dann verbraucht man für die Einstellungen viel Zeit und die Bearbeitungszeit geht in die Höhe. Die Oberfläche des Programms ist deutlich komplexer und trotz vieler Hilfen (Videos) Nutzer unfreundlicher als ScanGear und soviel besser sind die Ergebnisse dann auch nicht.
Zusammenfassung: Der 9000F M II ist schnell und liefert eine für meine Zwecke (siehe oben) voll befriedigende Qualität in Verbindung mit der Canon Software ScanGear. Sich für bessere Scans SilverFast zuzulegen ist nicht unbedingt nötig. Das Programm ist relativ bedienungsunfreundlich ((ich empfehle einmal zu versuchen, nach der Vorschau ein Bild von quer auf hoch zu drehen, was bei mir ständig vorkommt, da man mit den alten Festbrennweiten das Hochformat häufig verwendet hat)) und wenn man einen zusätzlichen Qualitätszuwachs erhalten will kommt man mit der Automatik nicht aus, sondern muss weitere Einstellungen erproben, was lange dauert und so viel nicht einbringt. Für wirklich hochwertige Scans von Dias benötigt man wahrscheinlich einen echten Filmscanner und der bewegt sich selbst gebraucht in wesentlich höheren Preisregionen.

Nachtrag 2: Ich habe mich inzwischen verstärkt mit SilverFast befasst und nicht nur Dias sondern auch Negative und Auflicht-Positive vermehrt gescannt. Inzwischen komme ich mit dem Programm gut zurecht und die Ergebnisse sind zumeist besser als bei ScanGear. Allerdings habe ich die Auflösung auf 2400 dpi erhöht. Bei dieser Auflösung sind in Verbindung mit Silverfast kaum noch Unterschiede zu Scans festzustellen, die ich vergleichsweise mit meinem alten Minolta Scanner angefertigt habe. In Anbetracht der Tatsache, dass auch das Scannen von alten 6 x 6 Kontaktabzügen zu guten Ergebnissen geführt hat, erhöhe ich daher die Bewertung des Scanners wieder auf 5 Sterne.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2015
Ich habe mir den Scanner nicht zum Dauergebrauch zugelegt, sondern um einmal meine analoge Vergangenheit in das Digitalzeitalter herüber zu retten. Das ist nun passiert, hier mein Fazit zu dem Gerät:

Software
ImageGarden habe ich nicht installiert, da kann ich also nichts zu sagen. Das wichtige IJ Scan Utility benutzt man, um den Scanner zu steuern. Die Automatikmodi habe ich links liegen gelassen, da fehlen mir wichtige Teile der Kontrolle über den Scanvorgang. Ich habe nur unter dem Modus ScanGear mit erweiterten Einstellungen gearbeitet. Die Software 1.0.2 ist Copyright 2012, gefühlt aber noch älter und etwas unübersichtlich. Für die Windows 7-Anpassung wurde wohl nicht viel Zeit investiert, unter Windows 7 "vergisst" sie auch gerne mal eine Einstellung von einer Sitzung zur Nächsten. Also die wichtigsten Parameter immer kurz checken. War aber auch nur anfangs bei mir so. Ich habe diese dann im XP SP2 Kompatibilitätsmodus gestartet, damit kommt die Software meiner Meinung nach besser zurecht.

Negative scannen
Ich habe meine Kleinbildnegative mit 2400dpi gescannt, das entspricht etwa 7 Megapixel bei einer Digicam. Das reicht für meine Zwecke aus. Wichtig sind die Einstellungen für FARE (Staub und Kratzer entfernen) und Hohe Qualität=EIN. Das Setting ist etwas versteckt unter "Belichtungs/Farbtoneinstellungen" zu finden aber sehr wichtig für das Ergebnis. Unklar, warum der Standard "Aus" ist. Über den beigelegten Halter mit zwei parallelen Klammern kann man die Negative einspannen. Die sind ja üblicherweise in Streifen zu je vier Bildern geschnitten, so dass man immer zwei Streifen gleichzeitig einlegen kann. Es ist aber auch möglich die Negative "rausgucken" zu lassen und dann vier Streifen einzulegen, zwei muss man dann in der nächsten Runde nochmal umdrehen, da nur insgesamt sechs Negative in eine Klammer passen. Die Negative kommen mit der matten Seite nach unten in den Halter. Warum der Halter in einigen Rezensionen so schlecht weg kommt, ist mir unklar. Ich habe ihn zu schätzen gelernt, er hält die Negative prima in Form, ist sehr leicht zu bedienen und rastet 100% gerade ein. Der eigentliche Scanvorgang dauert dann etwa 2min pro Negativ also zwischen 16 und 24 Minuten. Ich habe das immer nur nebenbei gemacht, wenn ich etwas anderes zu tun hatte, für eine größere Anzahl von Filmen ist das durchaus ein Projekt für den Winter. Für meine 2400 Negative habe ich etwa 80-90h Scanzeit investiert.
In der Vorschau präsentiert ScanGear die bereits freigestellten Bilder, man muss diese nur noch bei Bedarf drehen. Wenn das Bild spiegelverkehrt ist, liegt die falsche Seite unten. Dann lieber nicht über die Software korrigieren, sondern den Streifen richtig herum einlegen. Diese wichtigste Unterstützung der Software funktioniert tadellos.
Ich hätte auch gerne einige 16mm Negative von einer Kompaktbildkamera (Ritsch-Ratsch-Klick) gescannt. Dafür gibt es aber weder einen Halter, noch eine Unterstützung in der Software. Man kann mit Bastelarbeit etwas hin bekommen, aber der Aufwand dafür ist wirklich groß. Die Negative müssen alle vereinzelt werden und mit Abstand in den Halter gespannt werden. Das war es mir nicht wert. Ich habe auch mit der DemoVersion von SilverFast experimentiert (unterstützt den Scanner nativ) aber die ist mir zu unübersichtlich und besser hat es damit auch nicht geklappt. Der Teil ist analog geblieben. Wenn der Durchgang fertig ist, kann die Software einen kleinen Sound abspielen, das ist nützlich, wenn man nebenbei was kocht oder Fernsehen guckt.

Fotos scannen
Etwa 500 Fotos habe ich dann noch gescannt, für die ich keine Negative besitze. Das geht recht schnell. Auf die Durchlichteinheit muss zwingend die Abdeckung drauf, sonst funktioniert das automatische Freistellen nicht. Im Format 10x15 passen immer zwei Bilder auf den Scanner, da zum Rand und zwischen den Bildern etwa 1cm Platz gelassen werden muss. Die Bilder sollten gerade liegen aber kleinere Abweichungen bis 10-15 Grad rechnet die Software wieder heraus. Somit muss man es nicht übertreiben beim korrekten Einlegen. Ich habe das immer nach Augenmaß gemacht. Fotos habe ich mit 600dpi gescannt. Pro Foto muss man mit etwa 10s rechnen, das geht also flott von der Hand. Innerhalb von ein paar Stunden hat man einen ganz guten Stapel von Fotos gescannt. Möchte man eingeklebte Fotos aus einem Fotoalbum scannen, muss man leider von dem automatischen Freistellen abschied nehmen und die Bilder in der Vorschau einzeln mit einem Gummiband markieren und einzeln scannen. Also mehrere Scan-Durchgänge pro Albumseite. Das ist zeitraubend. Das automatische Freistellen lässt bei geschätzt 5-10% der Bilder einen kleinen weissen Rand stehen, der dann manuell nachgearbeitet werden muss. Bei Negativen klappt das mit 100% Genauigkeit.

Dokumente
Ein paar DIN A4 Dokumente habe ich auch gescannt, der Scanner kann dabei auch mehrseitige pdfs in einem Durchgang erzeugen. Hat alles gut funktioniert. Wenn man Berge an Dokumenten zu scannen hat, würde ich aber eher auf einen Scanner mit automatischen Einzug zurück greifen, dieses Gerät ist auf Negative und Fotos optimiert.

Gerät
Die Klavierlackoptik finde ich nonsense, da diese Staub anzieht und das will man nun gar nicht bei einem Scanner. Über ein paar Knöpfe direkt am Gerät kann man auch automatische Scans direkt am Scanner starten. War für mich nicht wichtig. Die USB-Verbindung arbeitet klaglos, zwischen 2.0 und 3.0 habe ich allerdings keinen Unterschied bemerkt.

Fazit
Die Qualität der Ergebnisse hat mich voll überzeugt und das automatische Freistellen nimmt einem jede Menge Arbeit ab. Der Scanner war die richtige Wahl für den Job. Die Software macht was sie soll, müsste aber mal wieder renoviert werden, ein Stern abzug.
44 Kommentare| 200 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2017
Ich habe mit diesem Scanner bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Bisher bereits mehr als 1000 Negative eingescannt. Jede Menge Fotos und andere Vorlagen aller Art. Klasse. Ich betreibe das Gerät an einem MAC (OS X 10.9). Der Scanner ist verhältnismäßig schnell, wenn man mit einem Scan auskommt. Scannt man 35mm Negative oder Dias mit 2400 dpi und verwendet "Staub und Kratzer entfernen", weil die Vorlagen nicht so toll sind, wird mehrfach gescannt und gerechnet, das dauert min. 1 Minute pro Bild. Das Ergebnis ist jedoch ganz ausgezeichnet.
Da zwei ganze Fotostreifen auf einmal eingelegt werden können (10 bis 12 Bilder) ist die Scanarbeit sehr gut "nebenbei" zu verrichten. Vor allem weil die mitgelieferte Scansoftware die einzelnen Bilder in den 35mm Streifen vollautomatisch erkennt (!) und man dann nur noch anhand der Vorschau entscheiden muss, welche Fotos man haben will. Sehr, sehr praktisch ;-)
0Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2017
Super Gerät!
Ur,ur,ur alte Negative (ab 1930) werden kostengünstig wieder sichtbar gemacht, sehr gutes Bildbearbeitungsprogramm!!!
Der Preis ist vollkommen Ok
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. November 2013
Unter Win 7 funktioniert keine der auf der Oberseite des Gerätes angebrachten Tasten. Ich kann per Knopfdruck weder scannen noch kopieren. Mein Drucker wird nicht erkannt. Alles muß über das Menü gemacht werden. Die Mitgelieferte Software "My Image Garden" ist ziemlich nervig.

Unter Windows XP funktionert alles wirklich gut. Mit XP kann ich das Gerät auch über die Tasten bedienen. Auf Knopfdruck scannt er die Dokumente in den gewünschten Ordner und kopiert auf Knopfdruck die Dokumente und druckt sie auf meinem OKI-Drucker aus.

Drei Sterne habe ich vergeben, weil ich erwartet hatte dass ein heute gekaufter Scanner eher mit einem neueren Betriebssystem wie Win 7 ordentlich läuft statt mit einem älteren wie Win XP. Wer hat schnon noch XP ?

mfG
55 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2017
Mein Erfahrungsschatz bezieht sich momentan auf das Scannen von Negativfilmen. Die Filme können gut "eingescant" werden. Bei der Bedienung sind persönlicher Erfahrungswerte erforderlich. Es ist manchmal schwierig die Bedienung sich zu erarbeiten. Dann erreicht man ein entsprechendes Ergebnis. Ich gebe hiermit ein positives Bewertungsergebnis ab.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2014
Immer diese Handbücher, Floskeln, Suchmasken. Seid ihr das auch leid?
Wie scanne ich mit diesem Canon Scanner Dias? Das ist ALLES, was ich wissen will.
Als erstes klappt ihr den Deckel hoch. Im Deckel drin ist die eingefasste Abdeckung. Macht sie raus. Denn dahinter ist die Lampe, um die Dias zu durchleuchten. Mensch Canon! Verdammt nochmal, das ist doch das ERSTE, was ein KÄUFER wissen will! Dann gibt es drei eingetütete Plastik"schienen". Nehmt die mit den vier Ausparungen. Legt sie mit der Beschriftung nach oben, auf das Glas, rastet sie hinten in die Ausparung ein - da wo der Scandeckel angebracht ist. Jetzt legt vier Dias (max.) rein.
Und jetzt wählt die Einstellungen aus: Im "Canon IJ Scan Utility" -> dort unter "EInst..." -> "Benutzerdefiniert Scannen"
und hier: "Auflösung". Stellt da die dpi ein. Ich habe 4800, und jemand hat wo anders geschrieben, dass vier Dias dann so vier bis fünf Minuten brauchen. Das stimmt. Die Resultate sind toll. Aber diesen simplen Vorgang musste ich selbst rausfinden. Ich will scannen und nicht Entdecker spielen.
Die Software dient mir nur als Vorschaufenster, da die Performance wie bei der Mondlandung ist. Ich bearbeite die Scans immer mit Photoshop.
22 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 131 beantworteten Fragen anzeigen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)