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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
638
4,0 von 5 Sternen
Größe: 4TB|Stil: Desktop (2014)|Ändern
Preis:85,87 € - 395,56 €
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TOP 100 REZENSENTam 4. Mai 2016
In dieser Rezension bewerte ich das Modell Seagate Expansion mit 4TB mit der Modellnummer STEB4000200. Amazon kennzeichnet dieses Modell als Desktop 2016. Gegenüber dem Vorgänger hat sich lediglich das Gehäuse geändert, die verbaute Festplatte ist in beiden Fällen die gleiche. Wenn sie eine externe Festplatte von Seagate im 3,5 Zoll Format erwerben, können Sie zu 99% davon ausgehen, eine ST4000DM000 verbaut zu bekommen, die mit 5900 Umdrehungen pro Minute dreht.

Zuverlässigkeit der verbauten Festplatte:
Zunächst möchte ich daher ein bisschen auf die verbaute Festplatte eingehen. 3,5 Zoll Festplatten von Seagate genießen generell wohl am Stammtisch einen schlechteren Ruf als Western Digital Festplatten (zum Beispiel die ähnliche Green-Serie). Ich persönlich kann dazu nur sagen: Die verbaute ST4000DM000 habe ich in vierfacher Ausführung seit über einem Jahr in meinem NAS verbaut, wo sie im Dauereinsatz sind. Mein NAS schaltet sich nicht ab, sondern geht nur in den Idle-Betrieb. Die Anzahl der Betriebsstunden ist mit über 10.000 Stunden jenseits von Gut und Böse und weit über dem, was Seagate als Spezifikation für die Festplatten angibt und der normale Nutzer jemals erreichen würde. Diese sind nämlich ausdrücklich nicht für den Dauereinsatz vorgesehen. Trotzdem laufen alle vier ST4000DM000 noch rund wie am ersten Tag. Alle SMART-Werte sind hervorragend und geben keinen Anlass zur Unruhe. Natürlich haben persönliche Erfahrungen kaum bis keine statistische Relevanz, aber ich kann nur ein kurzes Zwischenfazit ziehen: Die verbaute Festplatte ist top.

Nun aber zum eigentlichen Gesamtpaket, der externen Festplatte.

Lieferumfang und Zubehör:
Die Platte ist gut verpackt und geschützt. Beim Transport des Pakets kann eigentlich nichts passieren. Seagate liefert nur eine Anleitung, den Netzstecker und die Platte selbst mit USB-Kabel. Der Netzstecker muss erst noch montiert werden, da er für verschiedene Länder Aufsätze beinhaltet. Der erste Eindruck der Festplatte ist gut. Das Design des 2016er Modells ist sicherlich noch mal etwas anderes und gewöhnungsbedürftig. Mir gefällt es aber.

Inbetriebnahme:
Netzteil anschließen, USB-Kabel dran. Die Festplatte startet. Ja richtig. Kein Ein- und Ausschalter. Bekommt die Festplatte ein Signal vom Computer, startet sie. Manuell Hand anlegen ist nicht möglich. Man muss also über das Betriebssystem den Standby der Festplatte regeln lassen bzw. regeln. Wird sie lange nicht genutzt, schaltet sie sich dann automatisch ab. Was fällt beim Einschalten auf? Die Festplatte gibt ständig ein sehr lautes "Rauschen" von sich. Das Geräusch ist nicht nervtötend, aber es stört schon. Es ist deutlich wahrnehmbar und verhindert, dass man die Festplatte da einsetzen kann, wo absolute Geräuschlosigkeit gefragt ist. Wer sie beispielsweise im Wohnzimmer einsetzen möchte, muss entweder weit genug entfernt sein oder den Fernseher laut genug haben. Ansonsten ist sie wahrnehmbar. Da ich die Platte nur zu Backup-Zwecken einsetze, ist mir das egal.

Temperaturentwicklung:
Beim Einschalten direkt mal die SMART-Werte gecheckt. Alles in Ordnung. Die Festplatte hat eine Temperatur von 22° C. Zimmertemperatur. Alles passt. Benutzt man sie kurz zum Kopieren oder Lesen, pendelt sich die Temperatur irgendwo bei rund 30° C ein. Das geht in Ordnung. Neue Festplatten unterziehe ich aber zunächst immer einem Belastungstest, damit ich weiß, ob auch alles so funktioniert, wie es soll. Dazu kann ich das Tool h2testw empfehlen. Dieses beschreibt die Festplatte einmal komplett und liest das Beschriebene dann wieder ein, um auf Schreib- oder Lesefehler zu prüfen. Während dieses heftigen Belastungstests steigt die Temperatur auf bis zu 45° C. Ist nicht gut für die Festplatte, aber alles noch im Rahmen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte extrem lange Kopiervorgänge vermeiden. Die Temperatur steigt nämlich erst sehr langsam und ist lange Zeit noch im Rahmen (alles unter 40° C ist wohl mehr als in Ordnung). Ansonsten: Aktiv belüften, wenn sie hart beansprucht wird. Schöner Nebeneffekt von h2testw sind Performance-Werte. Dazu im nächsten Abschnitt mehr.

Performance:
Wie angesprochen, liefert h2testw auch Performance-Ergebnisse. Dabei bekommt man quasi die durchschnittliche Schreib- und Lesegeschwindigkeit (sequenziell) über den gesamten Speicherplatz der Festplatte geliefert:

Achtung: Nur 3814968 von 3815317 MByte getestet.
Fertig, kein Fehler aufgetreten.
Sie können die Testdateien *.h2w jetzt löschen oder nach Belieben
nochmals überprüfen.
Schreibrate: 129 MByte/s
Leserate: 134 MByte/s
H2testw v1.4

Es tritt kein Fehler auf, die Schreibrate liegt bei guten 129 MByte/s und die Leserate bei 134 MByte/s. Dabei variiert die Geschwindigkeit je nachdem, wo die Platte gerade zu Werke geht. Zu Beginn wird noch eine wesentlich höhere Schreibgeschwindigkeit angezeigt, die sich dann langsam aber stetig bei 130 MB/s einpendelt, ebenso wie die Leserate. Das geht in Ordnung und ist ausreichend schnell. Schöner Nebeneffekt: Man bekommt die Zeit angezeigt. Das komplette Beschreiben der Festplatte nimmt 8 Stunden und 12 Minuten in Anspruch. Das komplette Lesen der Festplatte geht etwas fixer und ist in 7 Stunden und 53 Minuten erledigt. Wichtig: Das sind sequenzielle Werte. Das gilt also nur, wenn Sie beispielsweise große Dateien wie Filme kopieren. Bei kleineren Dateien wie Bildern oder Musik wird es deutlich länger dauern.

Eine weitere gängige Performance-Messung führt man in der Regel mit CrystalDiskMark (in diesem Fall Version 5.1.2 x64) durch. Daher auch hier meine Ergebnisse:

Sequential Read (Q= 32,T= 1) : 170.535 MB/s
Sequential Write (Q= 32,T= 1) : 138.705 MB/s
Random Read 4KiB (Q= 32,T= 1) : 1.580 MB/s [ 385.7 IOPS]
Random Write 4KiB (Q= 32,T= 1) : 1.495 MB/s [ 365.0 IOPS]
Sequential Read (T= 1) : 170.698 MB/s
Sequential Write (T= 1) : 168.181 MB/s
Random Read 4KiB (Q= 1,T= 1) : 0.588 MB/s [ 143.6 IOPS]
Random Write 4KiB (Q= 1,T= 1) : 1.579 MB/s [ 385.5 IOPS]

Test : 1024 MiB [F: 0.0% (0.3/3725.9 GiB)] (x5) [Interval=5 sec]
Date : 2016/05/04 17:45:14
OS : Windows 10 Professional [10.0 Build 10586] (x64)

Getestet wurden, wie es üblicherweise der Fall ist (weil voreingestellt), nur 1 GB an Testdaten. In diesem Fall ist die Performance bei leerer Festplatte mit bis zu 170 MB/s lesend und schreibend sehr hoch. Zwischenfazit für die Performance: Sehr gut.

Abschließendes Fazit:
Ich kann (fast) nur Gutes über die externe Festplatte Seagate Expansion Desktop berichten. Ich habe selbst zwei dieser Modelle im Einsatz und habe die intern verbaute Festplatte viermal in meinem NAS im Einsatz. Sowohl Zuverlässigkeit als auch Performance sind aus meiner Sicht hervorragend. Ich kann nur meine persönlichen Erfahrungen teilen und hier gibt es einfach nichts zu meckern. Wenn ich Kritikpunkte nennen muss, dann ist es die Lautstärke. Hier gibt es ein sehr lautes Rauschen der Festplatte, das im Wohnzimmereinsatz störend sein kann. Die Temperaturentwicklung selbst ist unter normalen Bedingungen unbedenklich. Mein Belastungstest brachte die Festplatte auf 45° C, was aber auch noch in Ordnung geht. Ich würde aber behaupten: 99% der Nutzer der Festplatte werden diese nicht gleich am ersten Tag auspacken und direkt zu 100% 8 Stunden non stop voll schreiben. Die praxisnahen Anwendungen lassen die Temperatur kaum über 30° C steigen.

Zuletzt daher noch eine Randbemerkung: Western Digital und Seagate teilen sich fast vollständig den Markt für Festplatten untereinander auf. Für manche ist die Wahl der Marke eine Art Glaubensfrage. Bei gleichen Preisen würde ich persönlich immer zu Western Digital greifen, einfach weil diese über das gesamte Sortiment hinweg laut Statistiken etwas zuverlässiger sind. Vergleicht man die direkten Konkurrenz-Modelle Seagate Expansion 4 TB und Western Digital Elements Desktop 4 TB, dann muss man aber sehen, dass die Preise zwar ähnlich sind, die Seagate aber häufiger im Angebot zu haben ist. So habe ich dieses Modell schon für 89€ und 99€ erworben. Diese Preise sieht man bei WD selten. Aktuell kosten beide um die 130€ bei Amazon. Daher mein Rat: Bei gleichen Preisen zu WD greifen, im Angebot können Sie bedenkenlos bei Seagate zuschlagen. Speziell bei dieser Festplatte hier gibt es fast nichts zu meckern.

Ergänzung: Bitte den 1. Kommentar zu dieser Rezension beachten. Dort habe ich in Kurzform auch die 5 TB Variante bewertet und bin etwas auf die Unterschiede eingegangen. Die 5 TB Variante erhält keine Empfehlung von mir. Kommentare werden unter Umständen nur auf der Desktop-Seite von Amazon angezeigt.
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11 Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 28. August 2012
Ich setze die Platte in der 3 TB-Version als Backup-Platte an einem Lenovo T400 unter Win 7 64 bit ein. Da dieser nur USB 2.0 hat, habe ich eine AKE Expresscard für USB 3.0 nachgerüstet. An dieser Karte liefert die Platte satte 110 MB/s Schreibleistung gemäß c't H2testw Version 1.4. Die Leseleistung beträgt hier leider nur 60 MB/s. Trotz neuestem Renesas-Treiber 3.0.20 und neuestem Bios V. 2017. Die Leseleistung hält also zumindest in meinem System nicht mit der Schreibleistung mit, was etwas schade ist.

Die Platte wird auch nach 5h Dauerschreiben (~2.5 TB) außen nur handwarm und ist erfreulich leise für eine 7.200/min-Platte. Das Gehäuse ist sehr kompakt für eine 3,5" HD und lüfterlos, aber recht schwer. Sobald die Platte vom PC abgemeldet wird, fährt sie automatisch herunter. Dann bleibt das winzige mitgelieferte Steckernetzteil auch kalt, was für dessen sehr gute Energieeffizienz spricht.

Die Zugriffszeiten liegen gemäß HDTune pro 5.0 bei eher mäßigen 20ms, was wohl an der hohen Datendichte liegt. Je dichter die Daten gepackt werden, desto länger dauert eben die exakte Positionierung auf der Spur. Ein Trend, der die letzten Jahre immer deutlicher wird. Nur Serverplatten mit reduzierter Dichte liefern hier noch richtig gute Werte ab.

Ich hatte erst etwas Bauchschmerzen, ob auch mein XP-Rechner die Platte in voller Größe erkennt und auch beschreiben kann. Das war aber unbegründet. Die etwas über 2.800 GB große Partition kann ohne Probleme beschrieben und gelesen werden.

Fazit:
Günstiges Datengrab mit hoher Kapazität. Anwendungen, wo es auf die Zugriffszeiten ankommt, sollte man ihr aber möglichst nicht zumuten. Und ein USB 3.0-Anschluss sollte natürlich vorhanden sein, sonst dauert das Befüllen über 60h. Die Leseleistung ist im Vergleich zur Schreibleistung zu mickrig. Vielleicht lässt sich dafür noch ein Firmwareupdate von Seagate auftreiben. Daher im aktuellen Stand nur 4 Sterne.

Ergänzung vom 31.08.2012:

Ich habe nach einigen Stunden Dauerbetrieb mal per SMART die interne Temperatur ausgelesen. Mit dem "handwarm" außen täuscht man sich doch ganz schön, die Platte erreicht innen zügig die 54°C. Auch wenn Seagate als Obergrenze für den Betrieb 60°C spezifiziert, kühler wäre gerade für ein Backup-Medium mit erhöhter Sicherheitsanforderung wünschenswert. Ein Metallgehäuse oder wenigstens ein Gehäuselüfter waren zu dem Preis wohl nicht drin. Durch die wenigen vorhandenen Belüftungsöffnungen wird jedenfalls keine gute Konvektionskühlung erreicht. Möglicherweise würde die Hochkantaufstellung eine Verbesserung bringen, aber diese wird nicht unterstützt.

Auch interessant: Seagate stellt insgesamt drei recht interessante Softwaretools kostenlos für alle Besitzer bereit.

- SeaTools

Diagnosesoftware für DOS und Windows zum Testen aller Seagate PATA-, SATA-, USB-, FW-, SCSI- und eSATA-Platten. Vom SMART-Kurztest bis zum kompletten Oberflächentest mit Reparatur defekter Sektoren (Für Letzteres ist ein Backup empfohlen).

- Disk Wizard

Eine leicht abgewandelte (auch deutsche) Windows-Version des bekannten Acronis True Image. Wer die Desktop Expansion zu Hause hat, kann damit PCs auch mit fremden Platten sichern und wiederherstellen. Diese müssen nicht von Seagate sein, eine extern angeschlossene Seagate reicht bereits. Diese Version ist voll mit Win 7 32/64bit und älteren Win-Versionen kompatibel. Sehr praktisch. Leider bestehen einige signifikante Einschränkungen: Inkrementelle od. differentielle Backups sind nicht möglich, nur Vollbackups. Ein Mounten der bestehenden Sicherung zum Suchen einer einzelnen Datei führt reproduzierbar zum Crash.

- "Einstellungen von Seagate-Festplatten" alias Seagate Drive Settings

Läuft unter Windows. Einstellungen der LED an der Oberseite, Powermanagement, SMART-Kurzdiagnose, Prüfen auf neuere Firmware
88 Kommentare| 131 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2014
Ich habe mir 2 Seagate Expansion Desktop 4 TB als redundantes Backup-Medium bestellt. Es handelt sich bei diesem Modell um eine ST4000DM000 mit 5.900 Umdrehungen. Ursprünglich war ein NAS angedacht, aber die Anschaffungskosten wären hier mehr als doppelt so hoch. Der aktuelle Preis für die Expansion Desktop entspricht zur Zeit dem der einzelnen Festplatte ohne Gehäuse - naja, verstehen muss ich das ja nicht, andere Besteuerung vielleicht?

Egal, ausgepackt und an USB 3.0 angeschlossen, wurde die Festplatte unter Win7 gleich erkannt und auch mit der vollen Kapazität von 3.63 TiB (binär) angezeigt. Als nächster Schritt folgte dann die komplette Verschlüsselung mit TrueCrypt. Das ist z.B. bei einer Reklamation sehr vorteilhaft oder wenn die Platte wider Willen den Besitzer wechselt. Bei TrueCrypt besteht allerdings die Gefahr, dass man das Volume aus Versehen formatiert weil Windows nach dem Anschließen jedes mal danach fragt. Nach der TrueCrypt Verschlüsselung sollte man unbedingt "Backup Volume Header" ausführen, denn bei einem zerschossenen Volume Header ohne Backup desselben heißt es oft: "Daten ade". Das kann man in speziellen Foren immer wieder nachlesen.

Aus vorangegangenen Rezensionen wurde auch häufig das Temperaturproblem angesprochen, welches ich aus meiner Erfahrung mit passiven Kunststoffgehäusen bestätigen kann. Also habe ich einen übrig gebliebenen und entkernten i5 Boxed-Lüfter unter dem Gehäuse betrieben. Die Temperatur stieg nicht über 37°C an. Durch das Ausschalten des Lüfters erhöhte sich die Temperatur nach 12 Minuten von 37 auf 40°C -> Lüfter wieder an -> Temperatur ging allmählich zurück auf 37°C.

Wer einen ausführlichen Testbericht nachlesen möchte:
Einfach mal in Google nach ST4000DM000 suchen und den Link von Tom's Hardware öffnen.

Empfehlung kostenloser Programme:
- TrueCrypt zum Verschlüsseln der Festplatte
- CrystalDiskInfo für die Anzeige der Smart-Werte (z.B. Temperatur)
- FreeFileSync für die Durchführung des Backups

Fazit:
Alles in Allem bin ich mit der Expansion Desktop sehr zufrieden. Sie ist schnell (s.u.), leise und bleibt auch relativ kühl wenn man nicht zu lange kopiert. Als Notbelüftung genügt ein Boxed-Lüfter, der bei jedem Bastler unbenutzt in der Ecke liegt. Bitte daran denken, dass dieses Modell keine 24/7 Ausführung ist d.h. die max. Betriebszeit ist 2.400 Stunden im Jahr bzw. 6,5 Stunden pro Tag. Für den Fall der Fälle klappt's dann auch mit der Garantie ;-)

Viel Spaß mit diesem Produkt

Nachtrag vom 16.04.2014
Heute war ein Recover notwendig, da ich irrtümlich einen Ordner gelöscht habe: Knapp 7GB verteilt auf 66 Dateien waren mit einer Übertragungsrate von 150 MB/s nach ca. 47 Sekunden zurück auf der SSD. Ein "Beweis-Screenshot" habe ich weiter oben hinterlegt, die Begeisterung hält also an :-)

Anhang

Herstellerdaten Seagate (Auszug)
--------------------------------
Modellnummer: ST4000DM000
Modellname: Desktop HDD (HDD.15)
Kapazität: 4 TB
Drehzahl: 5900 1/min
Durchschnittlicher Datendurchsatz: 146 MB/s
Köpfe/Scheiben: 8/4
Byte pro Sektor: 4.096
Parken und Starten der Lese-/Schreibköpfe: 300.000
Betrieb in Stunden: 2.400
Cache: 64 MB
Betriebstemperatur: 0-60°C

Festgestellte Werte (i5 Boxed-Lüfter unter dem Gehäuse)
-------------------------------------------------------
Starttemperatur: 21°C
Temperatur nach 900 GB: 37°C
Temperatur nach ca. 30 Min Idle: 31°C
Datentransferrate an USB 3, 256 GB (große Dateien), 900 GB bereits belegt: 126 MB/s
Temperatur nach 256 GB: 36°C
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am 8. September 2015
Im folgenden befinden sich meine Testwerte der externen Festplatte: Seagate Expansion Desktop Drive; 4TB Modell: STEB4000200; EAN: 7636490063558

Diese Rezension wird in den nächsten Tagen noch erweitert...

Resümee:
Schnelle Festplatte jedoch ohne Ein-/ Ausschalter und leider mit etwas erhöhten Rauschgeräuschen. Intern ist die STM-4000DM200 verbaut. Ausbauanleitungen findet man im Internet bei Youtube anhand der 5TB -Varianten.

Einen Test der verbauten HD - ST4000DM200 - findet man unter Tomshardware.de, anhand der dortigen Testwerte - insbesonder I/O-Werte - wird diese nicht als Systemfestplatte empfohlen.

Testsystem : Windows 10; I5 4690; 16GB RAM; Samsung SSD 850 Pro; Gigabyte Mainboard Z97X-UD3H-BK;

Messwerte mit ATTO Disk Benchmark V3.05:
NTFS mit 4096 Bytes Zuordnungsgröße an USB 3.0;

Schreiben: bis zu 173,893 MB/s
Lesen: 173,744 MB/s

Messwerte mit ATTO Disk Benchmark V3.05:
NTFS mit 4096 Bytes Zuordnungsgröße an USB 2.0;

Schreiben: bis zu 46,301 MB/s
Lesen: 44,223 MB/s

Messwerte mit CystalDiskMark 3.0.3. x64 :
NTFS mit 4096 Bytes Zuordnungsgröße an USB 3.0; Dateigröße 50 MB:
Lesen: 166,8 MB/s ; Schreiben 157,9 MB/s

Messwerte mit CystalDiskMark 3.0.3. x64 :
NTFS mit 4096 Bytes Zuordnungsgröße an USB 3.0; Dateigröße 2000 MB:
Lesen: 172,6 MB/s ; Schreiben 169,9 MB/s
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am 25. April 2015
Habe jetzt die Vorgängerplatte STBV5000200 und dessen Nachfolger (diese 5TB Version hier) nebeneinander laufen. Von der Geschwindigkeit schenken sie sich nichts, aber bei der LaufLautstärke gibts einen Unterschied! Leider ist das Rauschen der Nachfolgerplatte deutlich lauter. Da hilft auch kein nettes neues Design.
Ergo der Vorgänger wird zur Haupt- und der Nachfolger zur Back-Up-Platte... :-/
(lasse mich aber gerne belehren, dass ich ein MontagsModel habe)
Ansonsten bei beiden: USB Kabel ist nicht sonderlich lang; Die Stromstecker ist international anpassbar und es gibt keinen Off/On Schalter.
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am 5. September 2012
Habe mir diese Platte als Backup gekauft. Funktioniert bis jetzt tadellos. Dabei war mir aussehen und eventuelle Geräuschentwicklung egal, da die Platte nicht auf dem Schreibtisch, sondern in einem Schrank liegt. Oberfläche ist jedenfalls griffiger und unproblematischer als andere (Fingerabdrücke), da sie matt und "aufgeraut" ist. Stecker sitzen gut und fest im Gehäuse.
Habe ca. 2TB in einem kopiert, dauerte zwar etwas (arbeite noch mit Usb 2.0), aber es gab keinen Aussetzer oder andere Probleme.
Sehe keinen Grund was gegen einen neuerlichen Kauf sprechen würde und die Abwicklung von und über Amazon schätze ich sowieso schon seit Jahren.
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am 7. August 2012
Suche schon lange nach einer Festplatte mit mind. 3 TB. Abschreckend war immer der hohe Preis, bedingt durch die Überschwemmungen in den Herstellerländern. Als ich die Seagate STBV3000200 bei Amazon entdeckte konnte ich meinen Augen kaum trauen, 3 TB für 139 Euro. Ich fand im Internet keine Test, Meinungen oder Rezensionen. War da irgendwo ein Haken? Ich wagte den Kauf. Nun sitze ich hier und bin begeistert. Das man die Platte kaum hört ist dabei nur ein angenehmer Nebeneffekt. An der vollen Übertragungsgeschwindigkeit kann man sich natürlich nur mit verwendetem USB 3.0 berauschen. USB 2.0 habe ich erst gar nicht ausprobiert. Wer kein USB 3.0 im PC verbaut hat kann nachrüsten, vorausgesetzt man hat auf seinem Mainboard einen freien PCIe Slot. Ich habe die BIGtec USB 3.0 High Speed Schnittstellenkarte Adapter PCI Express Card Super Speed 2 Port Karte PCIe Karte Card NEC Chipsatz USB 2.0 1.1 abwärts kompatibel XP , Vista , WIN7 eingebaut, was übrigens auch für jeden Laien ganz einfach zu schaffen ist. Platte und Karte harmonieren super zusammen. Die teoretischen erreichbaren Werte sind wie so oft nur Theorie. In der Praxis ist in Bezug auf mein System die Platte 3 mal so schnell im Schreiben wie die älteren externen SATA-Platten. Eine 2,7 GB große Videodatei wird konstant mit ca. 100 MB/s übertragen. Der Kopierprozess ist somit in ca. 30s erledigt. Auch ein komplettes Plattenbackup mit Acronis True Image ist von 3 Stunden auf 1 Stunde geschrumpft. Für manchen ohne Backupsoftware ist einzigster Wehrmutstropfen jeglich fehlende Software um seine Daten zu sichern. Auf der Platte befindet sich lediglich ein Link zu Seagate um sehr einfach seine neue Platte zu registrieren.

Noch ein paar Anmerkungen:
Platte kann nicht senkrecht betrieben werden. Es gibt zwar keinen Warnhinweis, aber ein entsprechender Standfuß ist nicht im Lieferumfang enthalten. Kommt also auf einen Versuch oder einen Anruf bei Seagate an.
Es gibt keinen Ein-Aus-Schalter. Mir ist's recht, Platte ist unter dem Schreibtisch schwer zu erreichen. Das Powermanagement fährt die Platte beim Ausschalten des PC's herunter.
USB 3.0 Anschlusskabel ist beigelegt. Platte ist zwar abwärtskompatibel mit USB 2.0, zum Anschluss benötigt man trotzdem unbedingt ein USB 3.0 Kabel.
Wer gern ins Ausland fährt, für den liegt noch ein Netzsteckeradapter dabei. Nette Idee für den Traveler. Ich bleibe mit samt der Platte jedenfalls zu hause.

Für mich eine absolute Kaufempfehlung!!
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am 20. September 2014
Auch ich bin Opfer des Festplattentodes dieser Serie geworden.

Nachdem die erste Festplatte direkt am Kauftag von mir wegen starker Vibrationen reklamiert wurde, hat mir Amazon anstandslos ein Ersatzprodukt zugesandt.

Dieses Austauschgerät hat nun nach 20 Monaten spontan den Dienst quittiert und ist unlesbar geworden. Nachdem ich Festplatten anderer Hersteller mit einem Alter von 6-7 Jahren mein Eigen nenne, bin ich zutiefst enttäuscht, dass dieses Produkt in zweiter Instanz innerhalb der Gewährleistungsfrist defekt ist.

Zu Lebzeiten hat die Platte eine leichte spürbare Grundvibration gehabt, der Geräuschpegel war okay. Die Übertragungsraten waren ebenfalls absolut in Ordnung.

Dies alles ist aber mit dem Ausfall bedeutungslos geworden, sodass ich auf keinen Fall mehr dieses Modell bekommen will. Für mich ist diese Platte als Backupmedium nicht tragbar.
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am 2. April 2014
!!!!!!! NACHTRAG 2 !!!!!!!

Achtung Seagate versendet Ersatzgeräte, die bereits eine lange Lebenszeit hinter sich haben: meine "neue" Ersatzfestplatte hat über 2700 Betriebsstunden und 41 Einschaltzyklen (damit ist Strom an/aus gemeint, nicht etwa Energiesparmodus/Arbeitsmodus) hinter sich als ich sie erhalten habe. Eine Sauerei, da die von mir eingesendete Festplatte "nur" knapp 1000 Betriebsstunden abgeleistet hatte. Bei den extremen Problemen der Festplatten von Seagate, werde ich wohl auch die Ersatzfestplatte demnächst einschicken dürfen.

Ich empfehle absolut keine Festplatten von Seagate zu erwerben.

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Originalrezension:

positiv:
- relativ geringer Preis
- kompaktes, stoßsicheres Design
- USB 3.0
- modular Stromstecker für problemlosen Einsatz im Ausland
- ca. 1m USB Kabel
- ca. 2m Stromkabel

negativ:
- extreme Hitze der Festplatte im Stromsparbetrieb/Standby (45°C)
- noch höhere Hitzentwicklung im Betrieb (zwischen 50°C und 55°C)
(CrystalDiskInfo gibt hier gelbe Warnmeldungen aus)
- kurze Lebensdauer von einem (1) Jahr

Leben und Arbeiten (und Sterben) der Festplatten:
Zuerst war ich über die (damals) relativ günstige, große Festplatte glücklich. Nach ca. 2 Monaten ohne Problemen orderte ich 2 weitere identische Festplatten. Nun vor 2 Monaten, ziemlich genau nach 1 Jahr Benutzung, hörte ich ungewöhnliche mechanische Geräusche der Festplatte; Seatools meinte, die Festplatte sei defekt - war sie auch, denn mitten im Backup gab diese komplett auf. Einen Monat "Bearbeitung" später erhielt ich die Ersatzfestplatte von Seagate. Nun hat sich auch die zweite der 3 Festplatten verabschiedet, ohne Geräusche und somit ohne Backup ... Seagate verlangt nicht wenig für den "Recovery Service", so habe ich innerhalb von 2 Monaten einiges an Daten verloren...

Fazit:
Auf den ersten Blick günstige Festplatte - auf den zweiten Blick billig verarbeitet mit echten Problemen (Hitze) und offenbar minderwertigen Teilen und oder oder schlechtem Design (Wärmeableitung).

Empfehlung:
Eine WD Elements kaufen. Davon habe ich jetzt 4 (3 seit über 3,5 Jahren) und bisher keine Probleme. Wenn man ein Seagate Festplatte hat, dann mindestens 1x im Monat mit Seatools testen lassen, um vor bösen Überraschungen abgesichert zu sein.

!!!!!!!!!!!!!
Ergänzung:
Nun einen Tag nachdem sich die 2. der 3 Festplatte verabschiedet hat, ist wohl nun die 3. auch defekt. Ich kann nicht einmal mehr den S.M.A.R.T.-Status der Festplatte über CrystalDiskInfo auslesen. Da ich noch auf die Platte zugreifen kann, werde ich, sobald ich einen Ersatz habe, dann ein Backup machen und sie einschicken. Also 3 von 3 Platten nach mehr oder weniger genau 1 Jahr defekt. Ich denke es wird am extrem schlechten Lüftungsdesign (Einfach mal auf Youtube "disassemble Seagate Expansion" eingeben und sich selber ein Bild von Innenleben der Festplatte machen.) und minderwertigen Teilen liegen. Meine Empfehlung bleibt weiterhin ganz klar eine (oder mehrere) WD Elements kaufen, der Preisunterschied ist mittlerweile doch recht gering; die hält wenigstens und ist über 30 Grad kälter im Betrieb (65°C Spitzentemperatur (Seagate) zu 32°C (WD) bei Dauerbelastung über Nacht).

Nachtrag:
Das (Ab-)Wärmeproblem scheint bei Seagate Programm zu sein, meine Seagate Expansion (2,5) ist auch nahe der 50°C Grenze bei Minimalbelastung...
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am 20. März 2014
Ich habe mir diese Platte kurz vor Weihnachten 2013 gekauft und war eigentlich auch zufrieden mit der. Aber nun, nach nicht einmal drei Monaten hat sie urplötzlich ihren Geist aufgegeben. Nichts geht mehr. Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass man sie nicht ausschalten kann und sie daher unter Dauerstrom steht, wenn auch sie sich selbständig runterfährt, sofern kein aktives Endgerät angeschlossen ist. Trotzdem ganz großer Mist, ich rate dringend von dieser Festplatte ab!!!!
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