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am 11. September 2014
Nachdem mir schon des öfteren Tintenpatronen eingetrocknet sind und ich keine Lust mehr hatte, bis zu 2 Minuten auf den Ausdruck eines Schwarzweiß-Briefs zu warten, weil sich der Tintenstrahler (Canon Pixma 4600ix) nach jedem Einschalten ausgiebigst selbst reinigt (schlimmer als jede Katze ...), bin ich auf die Idee gekommen, für die normale Korrespondenz (die in den seltensten Fällen "offline" erfolgt) und Drucksachen wie Steuererklärungs-Belege, Routenpläne, Mails mit wichtigen Daten und Testdrucke für Layout-Projekte einen Schwarzweiß-Laserdrucker anzuschaffen.

Preis/Leistung
Die Wahl fiel auf dem knapp 100 Euro teuren M2825 ND, weil ich gerne Netzwerk-Anbindung habe aber auf WLAN verzichten kann. 100 Euro für das Gerät selbst und rund 40 Euro für einen Toner finde ich sehr angemessen, gutes Preis/Leistungsverhältnis.

Hardware-Installation und Aufstellung
Das Auspacken ging schnell vonstatten, das gefühlte Dutzend an Transportsicherungen und Klebestreifen war auch schnell entfernt (Achtung: das Herausziehen des dünnen Streifens aus dem Toner am besten über dem Mülleimer vornehmen, sonst wird die Umgebung "vollgetonert"!), das kompakte Gerät problemlos im Bücherregal positioniert, Strom- und Netzwerkkabel angeschlossen, das andere Ende des Netzwerkkabels mit der FritzBox verbunden und die Treiber-CD in den Computer gelegt.

Software-Installation
Das Setup-Programm fand den Drucker sofort im Netzwerk und installierte die nötigen Treiber in unter einer Minute ...

... Fertig!

Die ganze Installation bis hin zum ersten Ausdruck hat keine Viertelstunde gedauert.

Netzwerkfähigkeit
Gleich versucht vom PC im Keller aus zu drucken - funktionierte ebenfalls tadellos, inklusive aussagekräftiger Rückmeldungen wie "wird gerade an den Drucker gesendet" und "Druckvorgang läuft" und "Druckvorgang beendet". Der Drucker wacht beim Ansprechen übers Netz aus dem Sleep-Modus auf und steht dann für alle PCs im Netzwerk zur Verfügung. Jede Menge Statusinformationen wie Tonerstand, Energiespareinstellungen, etc. sind über ein Browser-Interface abrufbar. Top!

Mobile Geräte
Dann hat mich der Spieltrieb gepackt und ich habe die Samsung Mobile Print Software aus dem PlayStore auf mein Galaxy S4 Smartphone geladen, obwohl ich fest davon überzeugt war, dass diese nur mit einem WLAN-Druckermodell funktioniert. Denkste! Der Drucker wurde sofort vom Handy erkannt und ich konnte Bilder aus der Galerie testweise an den Drucker schicken. Mittlerweile sind auch das Android-Tablet Acer A510 sowie das neue iPad Air per App mit dem Drucker verbunden. Schöne neue mobile Welt :)

Druckqualität
Die Druckqualität ist für die Preisklasse wirklich OK - gestochen scharfe und tiefschwarze Buchstaben, Grafiken so-lala (Raster auch in hoher Auflösung zu erkennen), doch für den Grafik- und Fotodruck steht ja noch der Tintenstrahler parat.

Lautstärke
Das Betriebsgeräusch ist leise - der Drucker ist im Standby-Modus unhörbar (da läuft kein Lüfter), heult nach Erhalt eines Druckauftrags kurz auf und wird direkt nach der Ausgabe des Papiers wieder leise (kein nerviges Nachlüften).

Geschwindigkeit
Bislang keine Mehrfachausdrucke gemacht, wobei es mir sowieso eher auf die Geschwindigkeit nach dem Anstoßen des Druckauftrags aus dem Sleep-Modus heraus ankommt. Vom Anstoßen den Auftrags über das Senden bis hin zur Papierausgabe vergehen vielleicht 30 Sekunden, wobei der eigentliche Druckvorgang einer A4-Seite (also wenn das Druckwerk zu arbeiten beginnt) etwa 3-4 Sekunden dauert. Wenn man die Zeitschinderei aktueller Tintenstrahler mit ihren tintenfressenden Reinigungs- und Kalibrierungs-Orgien bei nahezu *jedem* Ausdruck nach dem Einschalten gewöhnt ist, kommt einem dieses Tempo wie Lichtgeschwindigkeit vor :)

Fazit
Ein überaus preisgünstiger, leicht zu installierender Drucker mit überragender Netzwerkfähigkeit und akzeptablem (Grafik) bis sehr gutem (Text) Druckbild. Klare Kaufempfehlung!
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am 3. Dezember 2016
Bevor ich mir diesen Drucker zugelegt habe, hatte ich lange Zeit Tintenstrahldrucker, anfänglich von Epson und später von Canon im Einsatz, schon Ende der 1990'er mit Epson-Drucker gab es ständig Probleme mit eingetrockneten Düsen, deshalb bin ich dann auf Canon umgestiegen. Zu Tintenstrahl-Drucker von Canon ist zu sagen, sie halten grundsätzlich nur zwei bis drei Jahre, dann sind sie unbrauchbar, bevor der erste Ausdruck kommt vergeht eine Ewigkeit und ich habe mindesten 80 % der Tinte für die Reinigung der Düsen verbraucht. Ich habe mir dann viel Zeit genommen und mir die Rezensionen neuester Drucker von Canon angesehen, dabei ist aufgefallen, dass schon ganz schön viele Leute mit den Druckern nicht zufrieden sind, hinzu kommt dass Canon es nicht nötig hat brauchbare Treiber für Linux zur Verfügung zu stellen.
Nun zum Samsung Xpress M2825ND/SEE Monolaser-Drucker:
Ich drucke nur gelegentlich, dieser Drucker kann lange Zeit ausgeschaltet sein, wenn er benötigt wird einfach einschalten und nach kurzer Zeit kann gedruckt werden, sehr hohe Druckgeschwindigkeit, hohe Auflösung, grosse Reichweite der Tonerkartuschen von häufig mehreren 1000 Seiten und einfache Bedienung, geringe Druckkosten. Grosses Plus, dieser Drucker kann mit wenigen Handgriffen unter Linux mit CUPS eingerichtet werden ( Linux Mint 17.3 und Linux Mint 18.0 ).
Ich habe diesen Drucker seit Anfang Oktober 2015, bisher hat er immer wenn ich ihn benötigt habe ohne jegliche Probleme funktioniert, wirklich gutes Druckbild, auch sehr kleine Schrift gut lesbar - bisher alle Erwartungen erfüllt.
Dennoch sollte man bei der Wahl berücksichtigen, dass Laser-Drucker bei Grafiken und Bilder bisher keine super Ergebnisse liefern, aber die Entwicklung geht ständig weiter und ich bin zuversichtlich, dass diese Makel abgestellt werden. Ich habe mich umgesehen und festgestellt, dass es warscheinlich noch lange für diesen Drucker Tonerkartuschen und Bildeinheiten geben wird.
Ich gebe für diesen Drucker eine Empfehlung.
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am 16. November 2017
Ich nutze den Drucker im LAN. Das klappt hervorragend, sofern er eine statische IP vom DHCP-Server bekommt (einfach im Router-Menü einzustellen). Die Druckqualität ist ausgezeichnet und bleibt konstant - egal ob man 100 Seiten hintereinander druckt, oder nur 1 Seite im Monat. Das Problem eingetrockneter Tintenpatronen kannte ich als "Gelegenheitsdrucker" nur zu gut. Meiner Meinung nach eignen sich Laserdrucker für seltenen Einsatz wesentlich besser als Inkjets.

Einen Stern Abzug gibt es für die Beschädigung der Bildtrommel bei dem Bedrucken eines Briefumschlags. Ich habe den leeren Umschlag per Front-Einzug zugeführt und irgendwie hat er eine Delle in der Bildtrommel verursacht. In dieser Delle sammelt sich der Toner, sodass auf allen Seiten 4 horizontale 2 cm lange blasse Streifen am linken Rand entstehen. Ärgerlich, da der Drucker das schaffen sollte. Aber die Bildtrommel für 24 € von Printerexpress hat das Problem gelöst. Als Toner kann man getrost auch den von Printerexpress oder Hainberger verwenden.

Nach ingesamt 3 Jahren Nutzung und über 2000 gedruckten Seiten funktioniert der Drucker noch wie am ersten Tag. Nie einen Papierstau gehabt, keine verschmierten Seiten oder sonst etwas. Er ist nachwievor schön leise, schaltet zügig in den Stand-by Modus und ist selbst aus dem Kaltstart innerhalb weniger Sekunden einsatzbereit. Unter Windows 7/8/8.1/10 läuft er genau so wie unter Ubuntu. Mal eine Seite drucken, dann man ein ganzes Skript mit 400 Seiten auf einmal ... er hat bislang alles geschafft.

Man kann ihn auch ganz einfach WLAN-fähig machen, indem man ihn mit einem LAN-Kabel an einen WLAN-Repeater hängt und den Repeater mit dem Heim-WLAN verbindet.
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am 12. November 2016
Inzwischen habe ich in zwei Haushalten zwei von diesen Druckern am Laufen, sie funktionieren seit einem halben Jahr einwandfrei. Sehr guter, scharfer und kontrastreicher sowie komfortabler beidseitiger Druck.
Ich hatte überlegt, das WLAN-Modell zu kaufen. Ich bin nun froh, dass ich das Geld dafür , praktischer gespart habe, denn wenn der Drucker über LAN-Kabel an einer fritzbox hängt (was bei mir ausschließlich der Fall ist), können über WLAN alle Geräte im Einzugsbereich der fritzbox auf den Drucker zugreifen.
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am 25. Juni 2013
Ich hab diesen Drucker (Ausführung mit LAN, kein WLAN) erst seit ein paar Tagen. Und bin begeistert.

Kompakt, und macht einen soliden Eindruck.

Einbindung ins LAN sehr verständlich dokumentiert und in wenigen Minuten erledigt.

Druckbild: o.k.

Geschwindigkeit: o. k. Gefühlt x-mal schneller als der - zugegeben 9 Jahre alte - abgelöste HP Laserjet 1220

Doppelseitiger Druck: o. k.

Das Papier scheint in diesem Drucker nicht so heiß zu werden wie in anderen mir bekannten Laserdruckern. Jedenfalls wellt sich das Papier viel weniger als ich es z. B. vom HP gewohnt war.

Geruch habe ich nicht festgestellt.

Keine Spuren von Transportrollen.

Im Sleepmodus laulos.

Schnelles Erwachen aus dem Sleepmodus, wodurch der Druckbeginn nur um Sekunden verzögert wird.

Viele Einstellmöglichkeiten für den Druck, einschließlich Ökodruck (weniger Tonerverbrauch bei immer noch gutem Druckbild)

Und das alles um ca. 120 Euro. Was will man mehr?

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Wichtige Ergänzung v. 10. Juli 2013:

Meine Begeisterung bekam plötzlich einen Dämpfer, weil der Drucker (unter Windows 7) auf einmal nicht mehr drucken wollte. Im Druckmenü wurde er als "nicht bereit" angezeigt - und war eben auch "nicht bereit". Ein mehrmaliges Entfernen und neu Installieren des Treibers brachte keine dauerhafte Abhilfe.

Des Pudels Kern: Wenn man den Drucker unter Windows - wie eigentlich üblich - als Netzwerkdrucker so installiert, dass man per "Windows update" nach der neuesten Treiberversion suchen läßt, wird offensichtlich nicht der richtige Treiber gefunden! Daher installiert man auf diese Weise einen ungeeigneten Treiber - und dieser ist die Ursache des Problems.

Abhilfe: Bei Samsung den richtigen Treiber hier
[...]
auswählen (auf Unterschied ob 32 bit oder 64 bit Version des Betriebssystems achten) und installieren. Damit ist das Problem, das eigentlich keins des Druckers ist, behoben.

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Ergänzung vom 18. November 2013:

In letzter Zeit sind in meinem Heimnetzwerk Probleme mit dem Drucker aufgetreten: Das Druckermenü meldet den Drucker als "bereit", er druckte aber trotzdem nicht. Ob die Ursache dafür tatsächlich beim Drucker (oder beim Treiber) oder bei meinem Netzwerk liegt, habe ich nicht lang ergründen wollen, sondern dem Drucker eine feste IP Adresse (außerhalb des DHCP Bereiches des Routers) zugewiesen. Das sollte man sowie bei einem Netzwerkdrucker immer machen, ich war nur beim Einrichten zu bequem dazu.

Das geht ganz einfach mit dem von der Samsung Homepage downloadbaren Programm SETIP. Seitdem ist auch in meinem Netzwerk wieder Ruh.

Der Drucker arbeitet nach wie vor hervorragend. Wirklich ein sehr gutes und mehr als preiswertes Gerät.

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Ergänzung vom 17. März 2016:

Nach nunmehr schon längerer Erfahrung mit diesem Drucker stößt mir der Tonerverbrauch sauer auf. Schon ab ca. 25 % Resttoner liefert der Drucker streifige und/oder halbeitig blasse Ausdrucke. Ein bißchen, aber nicht für lang helfen kann man sich mit dem "waagrecht schütteln" der Tonerkartusche. Doch es bleibt festzuhalten: Man ist gezwungen, eine ganze Menge Toner wegzuschmeissen, wenn man durchweg gute Ausdrucke haben will. Oder anders gesagt: Man kauft zB eine Kartusche für x Seiten, kann aber nur 0,75 mal x sauber drucken. De fakto ist der Preis für die Tonerkartusche um 25 % höher als am Preisschild steht!

Sehr enttäuschend, in punkto Ehrlichkeit wie im Hinblick auf die Umwelt.

Übrigens: Dies ist kein Mangel bei meinem Exemplar, sondern wird auch von etlichen anderen Käufern festgestellt.
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am 3. Juni 2017
Positiv: Die mitgelieferten Treiber funktionieren auch unter macOS 10.12.5 (beta). Getestet wurde der Duplex-Druck über LAN. Das Schriftbild war top, ein gesetzter Initialbuchstabe sauber schwarz gefüllt und treppchenfrei angedruckt. Beim Duplex wird die oberste Seite in der Druckausgabe fast ganz herausgefahren, dann aber ins Gerät zurückgeholt.

Nicht so gut gelöst: Der Drucker hat keinen echten Ausschalter, nur eine Standby-Power-Taste. Wer ihn selten braucht, muß den Stecker ziehen, um Strom zu sparen.
Das Papiermagazin ist an der Rückseite für Staub offen zugängig. Bei längerer Nichtbenutzung/seltenem Drucken sollte er am besten mit einer Staubschutzplane bedeckt werden. Den zur Umverpackung im Karton befindlichen Plastesack kann man dazu benutzen, allerdings ist er etwas steif und knisternd.
Die Anleitung empfiehlt eine Aufstellung von 10 cm Platz nach den Seiten zur Gewährleistung der Abwärme. Nach vorn braucht es sowieso mehr, damit man die Schublade zum Nachlegen von Papier ausreichend öffnen kann.
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am 13. Dezember 2017
Habe mir diesen Drucker für zu Hause gekauft, da bei einem Tintenstrahldrucker ständig die Druckerpatronen eintrocknen oder leer sind. Mit diesen Laserdrucker kann ich auch nach langem Stillstand, jederzeit ein sauberes Dokument drucken. Der Ausdruck ist sauber und der Druck ist sehr schnell. Den Drucker kann ich nur empfehlen.
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am 3. Dezember 2016
Ich habe inzwischen über 10.000 Seiten gedruckt und die zweite Bildtrommel installiert. Das Drucken geht sehr schnell, vor allem wacht der Drucker in 1-2 Sekunden auf und druckt immer sofort los. Bis ich zum Drucker gelaufen bin ist die erste Seite bereits gedruckt. Bei günstigen Toner muss man aufpassen, manchmal hat man schon bei 30% Resttoner Streifen im Druck, damit kann ich leben.

Warum nur 3 Sterne? Der zweiseitige Druck/Duplexdruck produziert bei mir regelmäßig Papierstau. Inzwischen habe ich schon bedenken überhaupt noch doppelseitig zu drucken, es macht einfach keinen Spaß dauernd den Drucker zu zerlegen und sich die Finger schwarz zu machen. Gerade habe ich wieder 24 Seiten gedruckt und ich musste 3 mal einen Stau beseitigen! Wer auf die Funktion verzichten kann macht mit dem Drucker aber nichts falsch.

Update: Mein letzter Toner kam im Doppelpack, leider war die zweite Kartusche unbenutzbar: Das linke Drittel vom Blatt wurde nicht bedruckt, das heißt für mich: doppelte Kosten :( Printer-Express und Kineco kann ich aus den genannten Gründen nur eingeschränkt empfehlen, Hainberger druckt bis jetzt einwandfrei.
Den zweiseitigen Druck habe ich aufgegeben, den Stress tue ich mir nicht mehr an.
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am 30. Januar 2015
Arbeitet als Netzwerk-Drucker im Haus meiner Eltern. Alle zugreifenden Rechner verwenden ein ordentliches kommerzielles Betriebssystem und die Verbindungen zum Drucker laufen daher perfekt. Aber auch ein Test mit einem Spielzeug-OS vom Datenkraken hat funktioniert (Nach drei bis vier Bier mach ich schon mal Unsinn)

Standby ist lautlos, aufwachen schnell genug das keine "er druckt nicht" Panik bei den Eltern auftritt. Druckqualität "typisch Samsung". Toner ist immer noch der originale und zeigt keine Lagerungsprobleme.
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am 19. Mai 2014
Habe mir den Drucker gekauft um einen alten Kyocera auszutauschen.
Wichtig war mir dabei der Netzwerkanschluss per RJ45 (LAN).
Lieferung war leider nicht so gut, aber zumindest gab es eine Mail das sich die Lieferung verspätet.
Die Verpackung ist für den Versand geeignet gewesen.
Vom Auspacken bis zu Druck-bereit habe ich ca. 5 Minuten gebraucht. Größtes Problem. Wie bekommt man den Toner wieder in den Drucker. War aber eher meine eigene Ungeduld.
Erster Druck die Testseite, damit ich die Netzwerkkonfiguration habe. Dann wollte ich den Treiber herunterladen und auf meinen Mac installieren. Alles gar nicht notwendig gewesen. Airprint hat schon geregelt und ich konnte sofort losdrucken.
Test Zwei mit Iphone. Von ich will Drucken bis zum Ausdruck ca. 3 Sekunden, wenn der Drucker a an ist.
Das Hochfahren des Druckers dauert keine Minute.
Für den Preis: Mehr geht nicht.

Habe den Drucker noch mit Ubuntu 14.04 LTS getestet und einen generic Treiber. Auch keine Probleme.
Windows selbst nutze ich nicht.
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