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am 9. November 2013
Vorne weg möchte ich schon mal sagen, dass es sich bei mir um einen 17-jährigen Schüler handelt, der in Sachen Hifi sein Hobby entdeckt hat. Trotz meines Alters würde es mich freuen, wenn Sie meiner Rezension eine Chance geben. Ich werde versuchen die Rezension möglichst übersichtlich zu gestalten, um Ihnen unnötige Leserei zu ersparen. Getestet habe ich den Receiver jetzt über einen Zeitraum von ca. einem halben Jahr. Als Schüler musste ich mir mein Set Stück für Stück zulegen und somit blieb mir genug Zeit, um mich mit dem Gerät zu beschäftigen. Meine Rezension richtet sich eher an Gleichaltrige oder Einsteiger jeden Alters.

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Design:

Ich hab mir den Yamaha RX-V375 in schwarz zugelegt. Als Schüler musste ich lange die Preise vergleichen und die schwarze Ausführung war stets günstiger. Das Gerät ist absolut zeitgemäß und pechschwarz. Alles glänzt und glitzert, da gibt's überhaupt nichts zu bemängeln. Leider gibt es nur einen großen Regler, zwei wären irgendwie cooler gewesen.^^
Die Knöpfe sind alle samt schwarz mit weißer Schrift. Das Displey ist in dem klassischen, pixeligem Hellblau gehalten. Es lässt sich übrigens auch dunkler stellen bzw. heller stellen (Dimmer). Die ganze Gerätschaft ist größer, als man es sich als Einsteiger vielleicht vorstellt. Meine PS3 Slim daneben sieht schon sehr klein aus dagegen.
Die Fernbedienung ist einfach zweckgemäß. Keine überflüssige Beleuchtung oder sonst was.

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Ausstattung/Verarbeitung:

Gehäuse/Anschlüsse:

Bei der Ausstattung kann ich mich auch nicht beschweren. Da gibt's genug Video sowie Audioeingänge, damit wirklich alles Platz hat. Für den Einsteiger zumindest, denn wer hier seine PS4, seine PS3, XBOX und WiiU anschließen möchte, ohne auf den PC und HD-Sat-Receiver verzichten zu müssen, ist hier schlecht bedient. Alle Eingänge sehen Sie aber schließlich selbst am Foto. Die Cinchbuchsen sind nicht vergoldet. Das ganze Gehäuse ist Metal und macht einen stabilen Eindruck. Die ganzen Lüftungsschlitze an der oberen und linken Seite gewähren Einblick in das Innenleben dieses Allrounders. Nur der große Regler an der Front sieht mir etwas billig aus. Bombenfest ist etwas anderes. Dabei ist gerade dieser Regler so ein Männerspielzeug, aber was soll's. Es geht schließlich auch mit der Fernbedienung.

Lautsprecherausgänge:

Wie man auf den Fotos sehen kann, wurden nur bei den Frontlautsprechern Schraubanschlüsse verwendet. Der Rest muss sich mit Klemmen zufrieden geben. Ich glaube, die paar Euro hätte Yamaha schon investieren können für einen festen Anschluss. Ich hatte mit einen 1,5er Querschnitt schon Probleme. Ein 4er Schnitt ist undenkbar.
Ein Pre-Out für den Sub ist natürlich auch vorhanden. Die Übergangsfrequenz ist über das Menü regelbar.
Vorne gibt es dann noch eine Headsetbuchse (6,3 mm Klinke). Wer lustig ist, kann sich auch dort beglücken, aber dafür kauft man sich eigentlich eh keinen 5.1-Receiver.

Dabei möchte ich noch anmerken, dass ich leider ein Montagsprodukt erwischt habe, da bei mir alle analogen Videoeingänge kaputt sind. Ich hab ihn aber nicht zurückgeschickt, weil bei mir jedes SD-Bild sofort zum Fernseher wandert und ich somit nur die Audioeingänge benötige. Die funktionieren komischerweise alle einwandfrei.

Einmessmikrofon:

Ein Einmessmikrofon ist bei Yamaha auch dabei. Das ist speziell für Einsteiger sehr praktisch. Man braucht es nur anzuschließen und auf Knopfdruck beginnt der Countdown. Danach hat man zehn Sekunden Zeit, den Raum zu verlassen. Das Kabel ist ausreichend lang, um es an eine beliebige Hörposition zu stellen. Leider kann man nicht mehrere Einstellungen speichern und nach Belieben wechseln. Das wäre bei mehr sehr praktisch, da ich mal vorne am PC sitze und Musik höre, mal in der Mitte meines Bettes sitze und Spiele in DTS genieße oder ganz hinten liege und mir einen Film ansehe. Ich empfehle aber generell sich selbst die Zeit zu nehmen und die Lautsprecher nach eigenen Bedürfnissen zu konfigurieren.
Das Mikro konfiguriert Lautstärke jedes Lautsprechers und des Subs. Außerdem stellt es einen empfohlenen Equalizer zu Verfügung für eine naturgetreue Wiedergabe. Ich bevorzuge bei meinen Lautsprechern den EQ auszuschalten, aber dazu mehr bei "Sound".
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Bild:

Wie bereits erwähnt testete ich gezwungenermaßen nur HD-Quellen. Ich erspare mir hier die Testobjekte aufzulisten. Fakt ist, dass das Bild unverfälscht und zur richtigen Zeit am Fernseher flimmert. Mehr muss man hier nicht sagen.
Der Receiver ist HD-fähig, 3D-fähig und leitet sogar schon Bilder in Ultra-HD Auflösung. Schade nur, dass es noch nicht einmal Fernseher mit so einer Auflösung gibt, aber besser zu viel als zu wenig.^^

Menü:

Das Menü ist glücklicherweise nicht nur am Display des Receivers vorzufinden, sondern auch am HD-TV. Das Menüdesign ist zwar nicht zeitgemäß, aber das soll uns nicht vom Kauf abhalten. Zu Beginn ist die Menüsprache auszuwählen, wobei das Menü am Display englisch und relativ unübersichtlich bleibt. Am TV sieht das schon anders aus. Mit den Tasten "Setup" und "Option" lassen sich alle benötigten Einstellungen vornehmen.

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Sound:

Nun zum wichtigsten Teil der Rezension. Ich werde ihn in mehrere Unterteilungen gliedern, um den Kernpunkt möglichst ausführlich und treffend zu beschreiben.

Leistung:

Was am Foto nicht zu sehen ist, ist die Eingangsleistung. Die steht eigentlich auf der Rückseite des Receivers und beträgt 250 W. Das ist eigentlich schon ausreichend für Kinofeeling. Als Einsteiger habe ich mich oft gefragt, wofür diese Leistung eigentlich reicht, damit ich mir keine überdimensionierten Lautsprecher kaufe, die mir dann im Clipping ersticken. Für Einsteiger: Bei Clipping ist der Receiver an seiner Leistungsgrenze und je lauter man aufdreht, desto mehr wird der Hochtöner gegrillt und geht schlussendlich kaputt. Eine Todsünde für Verstärker und Lautsprecher.
Man muss nicht zu einem Würfelbrüllerset greifen. Was hätte es auch für einen Sinn, sich so einen Verstärker zu kaufen und dann Würfelbrüller draufzuhauen. An meinen Yamaha laufen im Frontbetrieb die Magnat Monitor Supreme 800, der 250er als Center und die 100er als Rear. Der Receiver bringt trotzdem noch alle an ihr Limit, ohne selbst richtig heiß zu werden. Allerdrings spielt er schon ziemlich am Rande des Möglichen, wenn ich mal wieder Kino- oder Discofeeling brauche. Der RX-V475 hätte da noch ein paar Kraftreserven, aber dafür reichte bei mir die Kohle nicht. Wer also Lautsprecher dieser Größe betreiben möchte, ist mit dem 375er noch gut bedient. Für ein Setup aus lauter Standlautsprecher eignet sich der 475er wohl eher.

Software:

Am Receiver lassen sich viele Einstellmöglichkeiten finden, mit denen man erst gar nichts anfangen kann. Man sollte sich die Zeit nehmen, sich ausreichend mit dem Gerät zu beschäftigen. Ansonsten geht man schnell in den Standardeinstellungen unter und man ist mit dem Klang nicht zufrieden. Es lohnt sich die Möglichkeiten etwas durchzuschalten und notfalls zu googeln, worum es sich dabei handelt. Richtig praktisch ist der "Enhancer", der die Musik viel knackiger und druckvoller rüber bringt, als im Standardbetrieb. Der Menüpunkt "Adaptive DRC" sorgt für ordentliche Dialoge selbst bei niedriger Lautstärke. Finde ich auch sehr praktisch, besonders bei Lautsprechern in der Einsteigerklasse (wie bei mir :D).
Höhen und Bässe sind ebenfalls im Menü einstellbar, sowie Eingangs- und Subwooferlautstärke.
Zudem gibt es noch eine Lippensynchronisation. Dabei werden die Audiosignale manuell oder automatisch versetzt abgespielt, um den Ton bei schlechten Kabeln wieder synchron zu machen. (sinnlos *hüstel*)

Klang:

Wie bereits erwähnt laufen bei mir die 800er als Front, der 250er als Center die 100er als Rear (Magnat Monitor Supreme). Dabei handelt es sich um sehr preis-/leistungsstarke Lautsprecher der Einsteigerklasse. Am Pre-Out hängt der Supreme 301a. Bei mir soll schließlich eine Supernova im Zimmer aufgehen, wenn im Film eine Granate explodiert.^^
Apropo Zimmer.. Ich betreibe alle Lautsprecher in einem ca. 12 m² großen Raum. Die Lautsprecher und Sub sind eigentlich völlig überdimensioniert für diese Raumgröße, aber ich hab's manchmal halt gern laut. Der Boden ist Laminat und darunter Beton samt Betondecke. Soviel zur Raumakustik.
Der Klang ist bei guter Quelle sehr satt, kraftvoll und differenziert. Über den Punkt "Programm" am Receiver lassen sich noch verschiedene Akustikbereiche abdecken. Beispielsweise die "2 CH Stereo", "5 CH Stereo", "Hall in Munich", "Cellar Club" oder "The Bottom Line" für Musik oder "Drama", "Sport", "Actiongame", usw. für Film und Spiele.
In Sachen Musik teste ich alle MP3 Dateien mit 320 kbps über HDMI vom Laptop aus. Für den audiophilen Musikhörer eignet sich das zwar nicht, aber für meine Ansprüche mehr als ausreichend. Ich höre generell jede Musikrichtung, aber der Kernpunkt liegt im elektronischen Bereich. An klassischer Musik brauche ich mich mit meinen Lautsprechern nicht versuchen.^^
Alle Spiele und Filme wurden über die PS3 getestet. Die wichtigsten Exemplare liste ich mal schnell auf. Das sind übrigens auch kleine Empfehlungen von mir, falls ihr noch Spiele oder Filme mit richtig gutem Sound sucht.

Film: Sucker Punch (Blu-Ray, DTS-HD Audio Master), 300 (Blu-Ray, Dolby True HD, englisch), Fluch der Karibik 2 (DVD, DTS)

Ich weiß das sowohl Dolby als auch DTS ein Firmenname ist und kein Tonformat, aber nennen wir es einfach mal Tonformat, da ich gerade keinen anderen Ausdruck weiß und wir ja alle wissen was gemeint ist. Die Tonformate funktionieren alle samt ohne Probleme und werden am Receiver angezeigt. Wenn man dann erst mal weiß, dass man die HD-Tonformate zu Verfügung hat, möchte man von Dolby Digital plötzlich nichts mehr wissen.^^

Spiele: Battlefield 3 (PS3, DTS), Remember Me (PS3, DTS), Need for Speed Shift (PS3, Dolby Digital)

Das sind zur Zeit so meine Diamanten in der Sammlung. Mein Favourite ist Sucker Punch. Der Film hat einen Sound, der mich jedes Mal wieder umhaut. Sobald die Fantasy-Actionszenen beginnen, beginnt für mich die Achterbahnfahrt ins Surroundsounderlebnis.

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Fazit:

Mit diesem Einsteigerreceiver kann man nichts falsch machen. Nachdem man sich ausreichend damit beschäftigt hat, gibt's eigentlich nichts zu meckern. High-Ender oder die gehobene Mittelklasse wird damit wahrscheinlich nicht glücklich werden. Netzwerkfunktionen, Air-Play und genügend Kraftreserven fehlen dem kleinsten Kerl der Reihe einfach.
Jugendliche, Einsteiger oder Familien, die sich etwas Ordentliches zum fairen Preis anschaffen wollen, sind mit dem Yamaha RX-V375 mehr als ausreichend bedient.

Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension helfen und würde mich über eine positive Bewertung bzw. eine negative Bewertung mit Kritik sehr freuen. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel :DD
3333 Kommentare| 239 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2014
Ich habe diesen AVR zwar nicht bei Amazon bezogen, möchte aber dennoch eine kurze Rezension dazu schreiben.
Einsatzzweck

Ich benötigte einen günstigen AV-Receiver, um Audiosignale jeglicher Qualitätsstufe von MP3 bis hin zu DTS-HD/DolbyTrueHD etc. von meinem PC an mein Boxen-Set mittels HDMI weiterzuleiten. Hierfür kam natürlich nur ein AVR in Frage!

Warum der Yamaha RX-V375?
In diesem Preissegment wimmelt es natürlich vor Geräten. Wenn man zu einem AVR der bekannten Hersteller greift, wird der erzeugte Klang sich fast ausschließlich nur über die verwendeten Boxen definieren. Zumindest wenn man sich auf die UNVERÄNDERTE Wiedergabe von Audiosignalen bezieht. Das jeder AVR hier seine eigenen „Tricks“ hat um den Sound „besser“ zu machen oder auch eben nicht, kann man hier nicht für einen Vergleich heranziehen. Daher muss man hier andere Maßstäbe anlegen. Einmal sicherlich der Preis, denn 20€ mehr oder weniger klingen nicht viel, machen aber schon in dieser Preisklasse nahezu 10% aus! Dann muss sicherlich die Ausstattung verglichen werden und zuletzt die Verarbeitungsqualität. In allen Punkten konnte mich der RX-V375 von Yamaha überzeugen! Gerade mit dem letzt genannten Punkt, die Verarbeitungsqualität, scheinen es die meisten anderen Hersteller nicht so genau zu nehmen.

War der Yamaha RX-V375 die richtige Entscheidung?
Um es vorab zu sagen, JA! Warum? Nun alle für mich relevanten Punkte (siehe „Warum der Yamaha RX-V375?“) wurden erfüllt und sogar noch übertroffen. Des Weiteren konnte der AVR natürlich auch bei der Verrichtung seiner Arbeit überzeugen. Er tut was er soll und das macht er gut!

Lieferumfang
Das Gerät kommt gut verpackt mit sehr wenig Zubehör daher. Eine Kurzanleitung, eine CD mit richtigem Handbuch, eine Antenne für die Radiofunktion, das Mikrofon für die Einmessautomatik sowie eine Fernbedienung inkl. Batterien (!) und natürlich das Gerät selber. Kabel sind keine dabei, was aber auch meiner Meinung nach nicht notwendig ist.

Inbetriebnahme/Bedienung
Die Inbetriebnahme an sich ist schnell geschehen. Die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten sollten alle Anwendungsfälle abdecken. Die Einmessautomatik übernimmt für einen den größten und schwierigsten Part. Profis stellen sicher lieber manuell ein, aber dieses Gerät ist auch nicht für Profis gedacht. Daher hilft es den ungeschulten Ohren und das ist auch gut so!
Was mir gut gefallen hat war, dass in der Tat nur sehr wenig konfiguriert werden muss. Wenn man es nun doch muss, so steht einem ein gut strukturiertes Menü zur Seite.
Etwas Zeit gekostet hat mich die Wiedergabe von HD-Audiosignalen wie DTS-HD etc. Abgesehen davon, dass die Einrichtung immer noch am PC manchmal unnötig kompliziert ist, muss im Gerät der Modus „STRAIGHT“ aktiviert werden. Andernfalls sind noch irgendwelche kuriosen „Soundverschlimmbesserer“ am Werke und man erhält statt DTS-HD „nur“ DTS bzw. den Dolby-Pedant. Das nervt, zumal es nicht im Handbuch beschrieben steht, zumindest habe ich es nicht gefunden. Falls es jemand weiß bitte mal die Seitenzahl angeben.
Ich bediene das Gerät, da in greifbarer Reichweite, vorwiegend über die Knöpfe. Sollte man auf die Fernbedienung angewiesen sein, so hat man auch hier einen verlässlichen Partner. Die FB ist übersichtlich angeordnet und macht das was sie soll.

Klang
Ein Gerät objektiv zu bewerten ist immer schwierig und gerade im Audiobereich hängt vieles natürlich auch sehr stark von den verwendeten Lautsprechern ab. Zu beschallen ist in meinem Fall ein kleines Büro mit ca. 14qm. Ich verwende zur Zeit 4 Lautsprecher von Magnat in Verbindung mit einem Subwoofer, sprich 4.1. Dieses Setup ist sicherlich verbesserungswürdig, aber spricht ein Problem an, welches der Yamaha mit Bravour gemeistert hat. Der Center ist deaktivierbar und somit wird in Filmen der Klang des Center-Kanals über die Front-LS wiedergegeben, Klasse!
An dem Klang gibt es nichts zu meckern, auch wenn meine derzeitigen LS hier den Flaschen bilden, holt der AVR das letzte aus ihnen heraus. Ich bin persönlich kein Fan von verfälschenden Soundprogrammen, daher habe ich diese alle deaktiviert und nutze eigentlich nur den STRAIGHT-Modus. Dennoch habe ich kurz die Hall-Sound-Modi angetestet. Hier fiel mir auf, dass der Sound wie „weit entfernt“ klingt. Daher habe ich mich mit diesem Thema nicht weiter beschäftigt.

Fazit
Schlussendlich lässt sich sagen, dass es sich bei dem RX-V375 um einen grundsoliden AVR mit ausgezeichneter Verarbeitungsqualität, gutem Preis-Leistungsverhältnis und guter Ausstattung handelt. Klanglich konnte er mich überzeugen, wobei hier wie schon erwähnt der eigene Geschmack sowie die eigenen Lautsprecher das Maß aller Dinge bilden. Ein gelungenes Menü und eine tolle Einmessautomatik runden das Gesamtpaket ab. Nicht zuletzt die vielen manuellen Einstellmöglichkeiten geben einem die Möglichkeit das Gerät nach Belieben zu konfigurieren. Von meiner Seite aus ist der Yamaha RX-V375 eine klare Kaufempfehlung!

Übersicht pro/contra
+ Sehr gute Verarbeitungsqualität
+ Gutes Preis/Leistungsverhältnis
+ Zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten
+ Einmessautomatik
+ Display nicht störend hell
+ ECO-Mode
+ gut strukturierte Fernbedienung
o Lieferumfang ok
- Unzureichende Erklärung im Handbuch bezüglich STRAIGHT-Modus und HD-Audio
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am 3. Oktober 2014
Dank vieler positiver Rezensionen habe ich mir den Yamaha RX-V375 AV-Receiver gekauft und wurde keineswegs enttäuscht, im Gegenteil. Nicht nur lässt er sich leicht bedienen bzw. konfigurieren, nein, er macht auch eine gute Figur und erledigt seine Arbeit schnell, zuverlässig und mit tollen Klang.

Als Technik-Laie bin ich äußerst zufrieden, nach einem Jahr Gebrauch keinerlei Probleme.
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am 16. Februar 2014
Für meine Bedürfnisse das perfekte Gerät.
Ich will nur Musik, Radio, Fernsehen und DVD/Blue-Ray mit anständigem Klang genießen. Ich bin aber keiner der meint, dass vergoldete Lautsprecher-kabel einen besseren Klang geben ;-)

Installation und Bedienung waren übersichtlich und weitgehend selbsterklärend, so dass ich die Bedienungsanleitung (nur auf CD!!) zunächst nicht benötigt habe. Man kann dann ja noch mal nachlesen wenn man alle Feinheiten ausreizen will. Vom automatischen Einmessen der Lautsprecher war ich sehr angetan. Das Gerät merkt z.B wenn man als Front-Lautsprecher zwei große Boxen hat, die auch Bass können und dafür keinen Subwoofer. Der Sound wird dann entsprechend abgemischt.

Sehr schön finde ich auch die 4 frei programmierbaren Scene Tasten für TV, DVD, CD und Radio. Man kann da z.B. unterschiedliche Klangfarben (Schallfeldsimulationen) hinterlegen oder die Lautstärke der unterschiedlichen Quellen angleichen.

Was leider nicht so gut funktioniert ist Easy-Link, was aber vielleicht nicht (nur) an dem Receiver liegt. Der Fernseher schaltet sich z.B. nur dann automatisch mit ein, wenn Easy-Link auch am Sat-Receiver eingestellt ist, aber er schaltet sich dabei nicht wieder automatisch mit aus. Außerdem würde der Fernseher und der AV-Receiver dann auch immer mit angehen, wenn man mit dem SAT-Receiver nur aufnehmen will. Dann läuft der Fernseher u.U. die ganze Nacht.

Was dagegen gut funktioniert ist die Fernbedienung eines Philips-Blue-Ray-Players über die Fernbedienung des Yamaha-Receivers über Easy-Link. Das Ein- und Ausschalten geht dabei zwar nicht, aber man muss ja sowieso zum Gerät gehen um die Disk einzulegen ;-)

Ansonsten tut das Gerät einfach was es soll und völlig unproblematisch.
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am 5. März 2014
im Grunde ist alles in vorgängigen Bewertungen gesagt worden. Darum hab ich mir auch diesen Yamaha RX V375 gekauft. Betrieben wird der Receiver von mir mit Boxen 5.1 System von Philips. Der Klang ist nach der Ausmessung mit einem "Wow" zu bewerten. Was mir persönlich bei diesem Receiver gefällt ist die Funktion, das im Kopfhörer ein beinah 5.1 Hörgefühl rüberkommt. Letztendlich war dann auch noch der nunm. geringe Preis mein Kaufargument.
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am 1. März 2014
Erstmal ein dickes lob an amazon und dhl,20 stunden nach bestellung war die ware geliefert,mit standardversand,respekt,nu zum receiver,mein alter sony war nicht mehr kompatibel,brauchte halt einen neuen,einfach anzuschliessen,macht ordentlichen klang und ist sehr vielseitig einzustellen,auch für jeden laien ohne probleme einzustellen,für mich genau das richtige,sehr zu empfehlen,würde ich mir wieder kaufen.
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am 12. April 2014
Natürlich stellt jeder Nutzer andere Anforderungen. Ich verwende den Receiver zur Wiedergabe vom Fernseh- und DVD-Ton.
Für Radio wird per Koax ein Satellitenreceiver angeschlossen. Alles funktioniert prima.
Da ich bereits einige solcher Geräte in Betrieb hatte, kann ich ein wenig vergleichen. Und dabei schneidet der Yamaha verdammt gut ab.
Ein ganz besonderes Thema ist "Bedienung". Was sich da so alles auf dem Markt befindet ist eine Tragödie. Sollte wer meinen der Yamaha hätte in dieser Disziplin Schwächen, dem sei Onkyo "empfohlen". Hatte kürzlich das "Vergnügen" und hab irgendwann entnervt aufgegeben. Geht eben ohne Informatikstudium nicht. Derweil sind beim Yamaha mit ein wenig Vorkenntnissen viele Einstellungsoptionen selbsterklärend. Sinnvolle Menüs und eine übersichtliche FB.
Bedienelemente am Gerät + FB sinnvoll angeordnet. Alle Eingänge sind mit einem Knopfdruck anwählbar. Keine Kombinationen innerhalb X Sekunden erforderlich!
Das Display ist richtig groß und auch noch in 2-3 Meter Entfernung ablesbar - m. E. eine Rarität. Zudem dimmbar!
Nach Stromverbrauch wurde gefragt. Lt. meinem Messgerät im Stereobetrieb 31 Watt. Scheint mir ein guter Wert zu sein.

Zusammenfassend, für meine zugegeben bescheidenen Ansprüche voll und ganz ausreichend. Zumal kein Hersteller mehr als 4 digitale Eingänge anbietet. Ich konnte nur einen Mangel feststellen - die Lautsprecheranschlüsse. Nur Gott wird verstehen, was sich Yamaha dabei gedacht hat. Eine Zumutung! Gibt 0,5 Punkte Abzug. Daher meine Bewertung 4,5 - gerundet 5,0.
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am 29. Mai 2014
gutes AV- Einsteigergerät für mittelgroße Wohnzimmer. Alles an Bord, was man braucht - ARC-Hdmi, Lautsprechereinmessung, SCENE-Tasten, FB klein und praktisch, große Sound-Auswahl für TV und Radio, 40 Presets für UKW-Radio usw...., der RX 375 in Titan sieht super aus !!
Was mich stört: mehrmaliges Klacken beim Einschalten, schaltet erst nach ca 6 Sek nach TV ein, nach umschalten von Tuner auf TV erscheint kein Bild und Ton mehr auf dem Bildschirm. Vielleicht mache ich auch etwas falsch, dann wäre ein Ratschlag nett.
Fazit: Für das Geld ( 179€) bekommt man ein vielseitiges Markengerät in guter Qualität, Handling und Optik mit vielen Features. Gebrauchsanleitung nur auf CD oder PDF auf Yamaha Homepage.
Klare Kaufempfehlung !
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am 18. März 2014
Nachdem ich schon den RX-V671 für mein Heimkino gekauft habe ist der kleine Bruder nun für den PC gedacht.
Uneingeschränkte Kaufempfehlung, super verarbeitet und absolut klasse Sound.
Er ist auf die Grundfunktionen reduziert und hat "nur" 100W pro Kanal, absolut ausreichend abhängig von Raum und eingesetzten Lautsprechern. Ausstattung ist trotz der Schlankheitskur trotzdem noch sehr anständig.
Das beste ist, die Fernbedienung passt auch für den großen im Heimkino. So kann ich beide verstärker mit beiden Bedienungen steuern, die Geräte stehen in einem Raum und werden teilweise parallel betrieben oder auch mal im Wechsel.

Fazit, genau wie der 671 schon ein absolut geniales Produkt!
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am 5. März 2014
Ich bin begeistert von dem Gerät, der Klang ist im Vergleich zum Denon 1311 um Welten besser.
Die Automatische Einmessung ist extrem gut, beim Denon 1311 habe ich das nicht so gut hinbekommen.

Endlich kann ich die Stimmen klar und deutlich verstehen, mein Denon hat das nicht so gut hinbekommen (Adaptive DRC, hilft da auch noch etwas).

Wer also das gleiche Problem bekommt bei den neuen Filmen, bei mir war es Gravity, das die Stimmen nicht mehr Ordentlich verstehen kann, kauft es euch bevor es keine mehr gibt. Der Nachfolger ist von der Ausstattung schlechter z.B. ohne Adaptive DRC.
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