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am 23. Oktober 2013
Karte rein und Windows 7 starten, kleine Treiber-CD ins Laufwrk und schon gehts los. Nach meiner Erkenntnis sind aber nur je zwei (e)SATA-Festplatten anschließbar in einer beliebigen Kombination von intern und extern: 1x eSATA extern und 1x SATA intern oder 2x eSATA oder 2xSATA intern, bestimmbar über 2 Jumper-Felder à 4 Polen, erstaunlich, dass dies bisher weder in der Artikelbeschreibung noch in den Rezensionen erwähnt wurde, für mich ist es so in Ordnung, da der Rechner von Hause aus 2 eSATA - Anschlüsse mitbringt. Das an Amazon zurück gesandte Vorgängerprodukt wurde notorisch nicht erkannt und benötigte Streicheleinheiten für ein halbwegs akzeptables Funktionieren (anderes Fabrikat!). Jetzt sehe ich beim Hochfahren, welche Laufwerke die Karte erkannt hat und ob alles funktioniert.
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am 4. Oktober 2013
Ich habe mir diese Karte gleich zweimal gekauft und damit nun drei ASM1062 (einer ist zufällig Onboard) im Rechner.

Kaufgründe für diese Karte sind:

- Zu wenig interne SATA Ports (wer onboard noch frei hat, sollte bei onboard bleiben!)
- SATA-III-Chipsatz (im Gegensatz zu manchen anderen Karten, die schon seit Jahren auf dem Markt sind, einen uralten SATA-II Chip verwenden der schon bei 2TB Festplatten aussteigt)

Wer an chronischem SATA-Port-Mangel leidet ist mit dieser Karte gut beraten. Für wenig Geld (10€!) bietet sie zwei SATA-Ports und verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten (extern oder intern). Die Umstellung erfolgt hierbei per Jumper, was einerseits umständlich erscheint, andererseits bietet es Sicherheit. Man kann sich nicht durch Anschluss einer eSATA-Platte an den "falschen" Port plötzlich die interne Platte zersägen. Da die Karte selbst schon sicherstellt daß immer nur ein Port verbunden ist.

Ich nutze die Karten für ein DVD-Laufwerk, einen Wechselrahmen und zwei eSATA-Platten, Überbleibsel aus der Vor-USB3-Zeit.

Damit sind die internen 8 SATA-Ports frei für 1xSSD und 7xHDD. Onboard ist immer besser für geschwindigkeitsrelevante Anwendungen.

Kleinere Wermutstropfen:

- die internen Ports rasten nicht ein. SATA-Kabel mit Klemmvorrichtung sind ergo nutzlos, und man muss aufpassen, daß die Stecker nicht raushüpfen (gehen wirklich sehr leicht raus).
- beim Booten bekomme ich jetzt gleich zwei Info-Screens der beiden Karten, welche Geräte angeschlossen und erkannt wurden. Habe noch keine Möglichkeit gefunden, das abzustellen.
- auf der Karte sind zwar die Jumperpositionen usw. aufgedruckt, es steht aber nicht dabei welcher Pin 1 und welcher 3 ist. Da muß man raten oder aber Leiterbahnen lesen (auf der Rückseite der Karte sieht man welche Pins zu den eSATA-Ports führen).

Angesichts des Preises kann man da aber wirklich nicht meckern, daher volle Punktzahl.

Auf dem Produktbild sieht man die Jumper in der eSATA-Position, das war bei mir auch der Auslieferungszustand. Wenn man also einen Port intern Nutzen will, einfach dessen vier Jumper umstöpseln.

UPDATE: Unter Linux braucht man für optische Laufwerke an diesem Controller den Kernelparameter: libata.atapi_passthru16=0
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am 30. Juli 2014
Die Controllerkarte bietet wahlweise zwei externe oder interne SATA-Ports und läuft in meinem Rechner zuverlässig mit Optischen Laufwerken und SSDs.
Der Controller hat ein eigenes Bootrom, so daß man das Betriebssystem an einer daran betriebenen Festplatte starten kann, Für Windows 8 ist keine Treiberinstallation erforderlich; in Sachen Performance kann sich der Controller auch mit einer schnellen SSD nicht signifikant von meinem Onboard-SATA-II-Controller absetzen; dies war aber auch nicht anders zu erwarten (vergleiche Controller-Benchmarks auf Tomshardware).
Durch die kompakte Bauweise der Karte beeinflusst diese die Luftzirkulation im Gehäuse kaum.
Für das Geld ne echte Empfehlung.
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am 25. Juni 2013
Die Karte war fix installiert und erkannte meine SSD problemlos - sogar das Booten im AHCI-Modus klappte ohne Eingriffe.
Erwähnenswert ist auf jeden Fall, dass je entweder ein SATA ODER ein eSATA-Port nutzbar ist - keineswegs zwei SATA und zwei eSATA-Ports. Dies könnte man aus der Artikelbeschreibung annehmen. Gekoppelt sind jeweils Port 1 und 3 sowie Port 2 und 4. Wer halbwegs mitdenkt, bekommt die Jumper-Belegung, die auf der Karte abgedruckt ist, hin. Dass keine Anleitung in Worten beiliegt ist nichtsdestotrotz negativ zu erwähnen.

Jedoch stellte ich bei der Nutzung sehr ernüchtert fest, dass die angeblich SATA-III-fähige Karte deutlich geringeren Durchsatz liefert als meine Onboard-SATA-II-Anschlüsse. Dies haben mehrere unterschiedliche Benchmarks aufgezeigt. Auch beim Testen mit unterschiedlichen Treibern und Firmware änderte sich dahingehend höchstens marginal etwas. Dabei spielte auch keine Rolle, ob die Karte an einem PCIe x16 oder einem PCIe x1-Steckplatz betrieben wurde.
In Zahlen ausgedrückt bedeutet das z.B. fürs sequentielle Lesen/Schreiben mit meiner Samsung SSD 830:
CSL-SATA-III-Karte: ~190 MB/s
Intel-Onboard-SATA-II: ~270 MB/s
Diese Werte sind natürlich enttäuschend, habe ich mir doch viel eher eine Verbesserung erhofft, auch wenn mir bewusst ist, dass eine PCIe-Steckkarte nie an die Leistung der Southbridge-Controller (SATA-III) von Intel rankommt. Dass sie sogar langsamer als die SATA-II-Controller ist habe ich dann doch nicht erwartet.

So schließt sich die Karte auf jeden Fall für Aufrüster aus, die auf ihrem älteren Board eine SSD ausreizen möchten, ohne Board/Prozessor/Speicher neu zu kaufen.
Die Durchsatzwerte genügen aber allemal völlig, um mechanische HDDs zu betreiben und einfach mehr SATA-Anschlüsse zu haben - dazu ist sie also geeignet, insbesondere, wenn man wert auf weitere eSATA-Anschlüsse legt.

Zusammengefasst die positiven Aspekte:
+ einmalig günstiger Preis
+ bootfähig
+ Treiberinstallation und Flash gehen problemlos (aktuelle Treiber/Firmware zum Flashen findet man für den ASMedia ASM1061-Chip findet man hier: [...] )
+ geringe Größe --> behindert dadurch nicht den nach oben blasenden CPU-Lüfter

Negative Aspekte:
- geringe Durchsatzwerte
- keine gedruckte Bedienungsanleitung
- insgesamt nur zwei von vier Anschlüssen nutzbar
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am 16. August 2014
Ich habe mir diese Karte gekauft um mein Fantec 4-Bay Festplattengehäuse über e-Sata an den PC anzuschließen. Die normalen Windows Treiber für den Chipsatz der Karte zeigen allerdings immer nur eine der vier Festplatten an. Es wird der original ASMedia ASM1061 Treiber benötigt, der leider ziemlich versteckt ist. Eine Download-Möglichkeit besteht zB über das Forum der kanadischen Vertriebsfirma von Fantec Produkten "Mediasonic". Mediasonic bietet ebenfalls eine e-Sata Karte mit dem ASMedia Chipsatz an. Der Treiber lässt sich per Google mit der Anfrage "mediasonic HP1-SS3 Drivers installation" finden.
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am 6. März 2013
Die Karte basiert auf dem ASMEDIA 1061 Chip. Verglichen mit dem sonst häufig anzutreffendem Marvel 88SE91xx ist der ein Wunder an Kompatibilität sowohl mit verschiedenen SSD (Intel 330, 510, 520, Sandisk Ultra, Vertex Plus – alle selbst getestet als Bootlaufwerk) als auch mit großen mechanischen Platten (Hitachi 3 und 4 TB getestet). Testplattformen waren ein Intel DP67DE und ein DH77EB mit jeweils Win7x64. Die üblichen Standby-Modi funktionieren einwandfrei, TRIM wird unterstützt. Mechanische Platten und langsame SSD werden lesend und schreibend praktisch ausgereizt, schnelle Varianten wie die Intel 510/520 erfordern einen PCIe-2.0 Steckplatz und liefern dann Werte zwischen 250-350 MB/s. Es gab bei Transfers über beide Ports (mehrere TB mit Prüfsumme umkopiert) keine Fehler oder sonstige Auffälligkeiten – in dieser Klasse nicht gerade selbstverständlich. Unschön sind der fehlende LED-Anschluß und die fehlende Verriegelung der SATA-Konnektoren aber deswegen will ich keinen Punkt abziehen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Karte ist ausgezeichnet.
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am 6. Februar 2014
Habe den Controller nun seit Mitte November im Einsatz und er funktioniert einwandfrei bisher!

Ich nutze den Controller in meinem Bigtower bisher für 1 HDD, da auf dem Mainboard die Anschlüsse alle Belegt sind.
Er wird beim Booten ganz normal erkannt und zeigt nach dem BIOS Screen noch kurz einen eigenen Auszug der erkannten angeschlossenen Festplatte(n).

Unter Ubuntu 12.04 LTS (x64) und auch Windows7 Ultimate wurde der Controller Out of the box bzw. über Plug and Play anstandslos und ohne manuelles Installieren erkannt und funktioniert bisher ohne Probleme!
Die Geschwindigkeiten der HDD unterscheiden sich nicht wirklich im Vergleich zum Onboard Controller!
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am 6. Juli 2013
Mein Asus ist Intel X38 - ICH9R. Es ist SATA 2 Auf dem Board hatte ich meine alle HDDs mit HD Tune getestet. Meine SATA 2 Festpatten sind Hitachi 1 TB, WD 640 GB, WD 2 TB (EARX EARS), waren genauso schnell wie bei der Karte, und dieser Schnittstellenkarte ist auch Boot fähig und kann man die angeschlossene Festplatten oder DVD-ROMs im Bios sehen und Aktiv auswählen. Plug and Play und AHCI (NCQ) funktionieren mit alle HDDs u. ROMs die Plug and Play unterstützen. Schnelle Lieferung, Ich kann ohne Probleme weiter empfehlen.
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am 23. Februar 2014
Karte kam schnell und unbeschadet an. Auspacken - Einstecken - PC neu starten - und fluppt sofort. Keine Extratreiber - kein Extra-Stromanschluss erforderlich - kein Herumfummeln im BIOS - so muss das sein ! Ich hatte vorher zwei andere Karten ausprobiert (Preis zwischen 35,00 und 42,00 €) - war aber überhaupt nicht zufrieden - viel zu viel Trickserei erforderlich. Ich dachte mir, bei dem Preis dieser Karte kannste nix falsch machen - und wurde super positiv überrascht ! Mehr kann ich nicht sagen !
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am 17. Juli 2014
Im Vorfeld habe ich bei CSL mal nachgefragt, ob dieses Controller auch für Windows Server 2012 geeignet sind. Leider konnte auch CSL keine Antwort darauf geben, hat mir aber angeboten, nach dem Kauf mit denen Kontakt aufzunehmen und dann gemeinsam probieren bzw. das Problem lösen. Lieferung wie gewohnt schnell, Server runtergefahren, eingebaut, hochgefahren, Software (Treiber) installiert - Fehler! Anscheinend verträgt der Treiber sich nicht mit Windows Server 2012. Einen Blick in die Stemsteuerung verrät aber, dass ein zusätzliches ATA-Anschluss gefunden wurde und auch funktionert. Also die Software wieder gelöscht, wieder runtergefahren und mit angeschlossenen Festplatten neu gestartet - alles läuft.
Habe jetzt zwei Controller eingebaut. Wie bereits vorher schon mal erwähnt, man kann entweder die beiden internen oder die beiden externen Anschlüsse benutzen, also zwei zusätzliche Festplatten pro Controller. Ich denke aber, dass kann man bei diesem Preis verschmerzen, wenn man genügens Steckplätze auf dem Board frei hat. Bei mir laufen jetzt 2 dieser Controller pararell und bieten Anschlüsse für 4 zusätzliche Festplatten. .
Wer sich wundern sollte, warum ich in einem Server eine solch billige Karte einbaue - es handelt sich nur um einen einfacher Heimserver, damit ich sowohl vom Arbeitsrechner als auch vom Laptop aus auf alle Daten zugreifen kann. Für ein vollwertigen Server würde ich diese Karten dann aber auch nicht empfehlen.
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