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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
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am 29. Juni 2013
Im großen und ganzen ja man kann ihn sich ansehen, aber nach Teil 4 ist dieser wirklich schlecht geworden.
Und dazu kommt der Film ist echt kurz, was für einen Stirb Langsam Teil garnicht passt.
Ok die Action ist da auch ein paar lustige Sprüche aber so richtig kommt das alles nicht rüber. (SCHADE)

Bild in 16:9 Widescreen 1,85:1
Ton in DD 5.1
Laufzeit ohne Abspann : 1.28.16.min.(Heul) und mit Abspann 1.33.39.min. FSK 16
Bonus: Entfallene Szenen, Trailer
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am 10. September 2014
Als Fan der Reihe hatte ich sogar überlegt ins Kino zu gehen. Oha, das wäre eine derartige Geldverschwendung gewesen und als hätte ich es geahnt, habe ich diesen Film lediglich ausgeliehen. Zum Glück!
Am Anfang (oder eigentlich geht es einem bis zum Ende so) überlegt man krampfhaft worum es eigentlich geht.
OK die Vater-Sohn-Beziehung ist zerrüttet, Bruce will den Sohn zur Vernunft bringen und reist nach Russland. Aber ich dachte, die Zeiten des kalten Krieges sind vorbei. Dann geht es erst richtig los. Es folgen sinnlose Verfolgungsjagten, bei denen man bald nicht mehr weiß wer verfolgt wen und ach ja warum eigentlich. Andauernd sinnlose Rumballerei. Eine sinnlose Handlung. Zu keiner Zeit kommt Spannung auf und der Höhepunkt ist die Tatsache, dass die Beiden mal eben ganz relaxed nach Tschernobyl düsen um die Bösewichter dingfest zu machen. Es werden Unmengen radioaktiv verseuchter Straub aufgewirbelt und nachdem der Hubschrauber, der unter uns gesagt ja schon so einige komische Aktionen macht, endlich abstürzt, springt der beherzte Bulle kurzerhand in das verseuchte Wasser.
Wo sind die witzigen Dialoge die diese Serie ausmachten. Regungslos und irgendwie sediert stolpert Herr Willis durch den Film und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.
Fazit: Bloß nicht kaufen!!!!
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am 28. Juni 2013
Habe mir trotz der schlechten Kritiken eine eigene Meinung bilden wollen und den Film ausgeliehen. So habe ich Gott sei Dank nur EUR 3,99 "versenkt". Wie schlecht der Film tatsächlich ist, hätte ich mir nicht träumen lassen. Selbst als Fan der ersten Stunde (Teil 1 damals mehrfach im Kino gesehen) konnte ich diesem Teil wirklich gar nichts abgewinnen. War Teil 4 (4.0) wirklich noch überraschend cool und eigentlich ein mehr als würdiger Abschluss, so hat Bruce Willis sich mit diesem Teil auf das Niveau von Billig-Filmchen begeben. O.K., die Action-Szenen waren teuer, was sie aber nicht wirklich besser macht. Es fehlt die Inspiration, der Witz, das Unvorhergesehene. So ist es einfach nur Krawall. Die Story selbst ist mehr als mau, was ja schon geschrieben wurde. Die Vater-Sohn-Beziehung ist einfach nur peinlich. Und die Familienzusammenführung am Ende in Slow-Motion soll wohl eine Anspielung auf vergangene Hollywood-Schmonzetten sein. Nicht einmal die Schurken kommen auch nur annähernd an frühere Fieslinge heran und die Wendungen sind ziemlich vorhersehbar. Lieber noch einmal 4.0 ansehen oder einfach was anderes unternehmen.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Januar 2017
Bruce Willis in seiner Paraderolle als John McClane. Eigentlich ein Grund zum Freuen, hat doch diese Action-Reihe bisher wirklich tolle Filme hervorgebracht. Doch dieser fünfte Teil ist leider gehörig in die Hose gegangen. Waren die ersten Teile noch gezeichnet von 80er/90er-Jahre-Witz, fulminanten Stunts und einer sympathischen Hauptfigur, fehlen diese Attribute hier leider fast gänzlich. Auf die launischen Sprüche von Willis wartet man hier fast vergebens, die Action ist viel bleihaltiger ausgefallen als bei den Vorgängern, was so irgendwie nicht zur Rolle von McClane passt. Teilweise fühlt man sich schon an die „Expendables“ erinnert. Die große Verfolgungsjagd durch Moskau ist anfangs zwar beeindruckend, doch fängt mit der Zeit leider auch an zu langweilen. Möglicherweise hätte ein anderer Regisseur da mehr herausgeholt.

Schauspielerisch wird von den Darstellern hier nicht viel abverlangt, es zählen über weite Strecken eher die körperlichen Aspekte. Bei den Dialogszenen wirkt Willis teilweise gelangweilt, oder als hätte man ihn für diesen Film zwangsverpflichtet. Leider macht es sein Filmsohn Jai Courtney nicht besser und bleibt absolut farblos. Mit Wehmut denkt man da an den dritten Teil zurück, als sich Willis mit seinem Filmpartner Samuel L. Jackson hörenswerte Sprachduelle lieferte (wie bekommt man genau drei Gallonen Wasser in einen 5-Gallonen-Behälter?). Leider gibt es von der damaligen Dynamik hier nichts zu sehen. Schade.

Was bleibt ist ein durchschnittlicher Action-Film, der fälschlicherweise mit dem „Stirb langsam“-Logo versehen wurde. Vom Inhalt und Stil der Inszenierung her hätte die Marke besser zu „White House Down“ gepasst, der nur ein halbes Jahr anlief.
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am 23. August 2015
Zum fünften Mal ist John McClane wieder zur falschen Zeit am falschen Ort und steckt sozusagen
wieder im größten Misthaufen, freundlich ausgedrückt.
Er bekommt mit das sein Sohn Jack, in Moskau unter Anklage steht und er muss froh sein wenn er mit
lebenslänglich davon kommt.

Yuri Komarov, der mit Jack vor Gericht steht, der aussagen will um einen gefährlichen Machtwechsel zu
verhindern, soll vor seiner Aussage liquidiert werden.
Durch eine gewaltige Explosion können Jack und Komarov fliehen.
Die Killer sind hinter ihnen her und John McClane hinter beiden. Eine Wahnsinnsverfolgungsjagd durch
Moskau entbrennt.

Ich finde das dieser fünfte Streifen Stirb langsam, der schlechteste ist. Wobei ich nicht sagen will, dass er nicht
sehenswert ist. Wer Action mag, davon gibts eine ganze Menge, mir fehlt aber einiges mehr was ich bei den
ersten Teilen fand.
Zum Beispiel wenn er immer mit sich selbst geredet hat, ( mensch Junge denk nach....sitz ich schon wieder in der......) etc.
und ein paar coole Sprüche mehr, hätten auch nicht geschadet.
Was mir auch auffiel, dass er bei den ersten vier Teilen immer einen Gegner hatte, den er zur Weisglut trieb.
Hier fand ich eigentlich keinen.

Fazit: Wer Action mag, auf jeden Fall ansehn, für mich der fünftbeste Stirb langsam ;-),
Und wenn ein sechster rauskommt, werde ich ihn mir auf jeden Fall holen.
Das Bild und Ton waren gut,
Als Extras sind, Entfallene Szenen und Kinotrailer, kein Wendecover.
Deutsche und Englische Untertitel für Hörgeschädigte.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Juli 2013
Also, ganz so grottenschlecht bewerten wie zahlreiche andere Rezensenten kann ich STIRB LANGSAM - EIN GUTER TAG ZUM STERBEN fairerweise nicht... aber mehr als 2 Sterne sind bei mir leider auch nicht drin. Dazu ist das Resultat schlichtweg zu enttäuschend geworden.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich "Stirb Langsam 1" immer wieder genial und Teil 2 sowie 3 immer noch wirklich gut finde. Teil 4 zeigte dann m.E. ein paar Abnutzungserscheinungen, schlug sich aber dennoch unterm Strich achtbar. Der fünfte Teil STIRB LANGSAM - EIN GUTER TAG ZUM STERBEN kann in dieser Reihe nur als Tiefpunkt dastehen.

Ohne nunmehr den Inhalt vorwegnehmen wollen sei zunächst einmal angemerkt, dass der Film zunächst einmal deutlich kürzer ist als man erwarten könnte - das Ganze wirkt eher wie eine direct-to-DVD Produktion, ohne Frage recht viel Action, aber dem Ganzen fehlt es ganz klar an Drive und an Aufbau. Die gesamte Story ist hier das Hauptproblem des Filmes, denn sie ist leider schlichtweg zu schwach, um wirklich zu funktionieren oder gar zu beeindrucken. Hinzu kommt: der Plot-Twist am Ende auch nicht wirklich überraschend, und die Gegner erschreckend (!) farblos. Kein Vergleich also zu den Vorgängern...
All das, was gerade die Teile 1 - 3 immer wieder enorm unterhaltsam macht fehlt einfach, hier liegt ein technisch durchschnittlich gemachter 08/15 Actionfilm vor, welchen man in jeder Videothek hundertfach kriegt. Wirkliche Spannung kam einfach nicht auf, dazu funktioniert die Story einfach nicht gut genug.

Außerdem muss man feststellen, dass es STIRB LANGSAM - EIN GUTER TAG ZUM STERBEN auch noch an einem fehlt, was die Teile 1-4 ausgezeichnet hat und was ein ganz besonderes Trademark von "Stirb Langsam" war... nämlich der treffsichere, staubtrockene Humor und die ebenso treffsicheren, lakonischen Sprüche. Hier wirken die immer wieder deplaziert und zwanghaft reingeschrieben, Bruce Willis wirkt auch in seiner gesamten Performance lustlos.

Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich von STIRB LANGSAM - EIN GUTER TAG ZUM STERBEN schlichtweg enttäuscht bin. Womöglich hätte er mir ein kleines Stück besser gefallen, wenn dies ein eigenständiger Film mit Bruce Willis wie der geniale "Last Boy Scout" oder meinetwegen "Fire With Fire" gewesen wäre, aber als Teil einer der besten Actionreihen schlechthin ist dieser Teil 5 einfach zu schwach. Liebe Leute, bitte lasst DIE HARD nicht so enden und dreht noch einen sechsten Teil, in dem John Mclane nochmal, bei einer spannenden und funktionierenden Story, richtig einstecken und auteilen kann!

Schade das über einen STIRB LANGSAM Teil sagen zu müssen... aber wer diesen Film auslässt verpasst leider wirklich nicht viel. Ohne Frage von man sich STIRB LANGSAM - EIN GUTER TAG ZUM STERBEN mal an einem ruhigen Abend ansehen, hier würde ich aber eher zum Gang in die Videothek raten, zum Kauf kann ich auch angesichts des geringen Wiederschauwerts und der schwachen Story fairerweise nicht raten.

Insgesamt 2 Sterne von mir... wenn man ausklammert, dass dieser Film in der Reihe STIRB LANGSAM erscheint, vielleicht mit Wohlwollen 3 Sterne.
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am 6. Juli 2013
Es hätte so schön sein können:McClane und Sohn gegen Böslinge im ollen Russland. Ansich eine feine Idee.Aber die Umsetzung ergibt lediglich einen soliden Actionfilm mit viel Kawumm jedoch ohne die Ironie der Vorgänger. Das Vater-Sohn-Verhältnis bleibt ebenso blass wie die anderen Charaktere des Films. Was hatten die Vorgänger alle gemeinsam? Sie hatten allesamt richtig gute Schauspieler in den Rollen des Opponenten zu McClane. Alan Rickman,William Sadler,Franco Nero,Jeremy Irons...ja selbst Timothy Olyphant machte im vierten Ableger eine gute und glaubwürdige Figur. Aber im fünften Teil weiss man nicht so wirklich,wer denn nun der Gegenspieler von Bruce Willis eigentlich ist. Die Actionszenen sind geil aber auch etwas dick aufgetragen.Etwas mehr Witz und Sprüche hätten den Film noch die nötige Würze gegeben. In den Deleted Scenes der BlueRay finden sich ein paar witzige Szenen. Warum ausgerechnet die gelöscht wurden ist mir schleierhaft.
Fazit:kann man gucken ist souverän inszeniert aber erinnert nicht wirklich an die Die Hard Reihe.
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am 10. Juli 2013
Also ich bin erst zu Stirb langsam gekommen als bereits Teil 1 bis 4 erschienen waren und war damals richtig begeistert. Selbst die Mängel des 4. Teils waren zu verkraften, weil er eine vernünftige Länge, einen wie üblich genialen Evilplan und gute Gegen- und Mitspieler hatte (wobei nichts in meinen Augen an Hans und Simon Gruber heranreicht^^) So, das als Vorwort...Stirb langsam 5...hab mich voll drauf gefreut, ihn gekauft ohne ihn vorher zu kennen, weil ich dachte, kann nich schlecht sein. Er hat Stärken und Schwächen: Zu ersteren gehört der übliche Witz, dass John Mcclane keinen Ärger sucht sondern der Ärger ihn findet...das Konzept wurde wie üblich auch erfüllt. Bruce Willis selbst hat auch gut gespielt. Der kurze Auftritt seiner Tochter (die in einer eventuellen Fortsetzung bitte wieder eine größere Rolle kriegen soll) war auch gut..weil er an den Vorgängerfilm anknüpft. Ein letztes Plus für die Musik, die aus den ersten 3 Filmen übernommen wurde (wenns auch mit den neuen Bildern nich mehr so ganz passt)
Das waren auch schon die Stärken, die Schwächen sind leider viel zahlreicher: Uninspirierte Story, viel zu kurz (anderthalb Stunden, also bitte...ein Finale verdient ne halbe stunde und davor anderthalb Stunden für Einleitung der Story und das nach und nach erfolgende Zerlegen der Handlungsorte...das, was die Filme nun mal ausmacht)....dann Russland...was soll das, genau wie bei "Olympus has fallen" wird wieder mal ein Gegner der USA dargestellt...böse Politiker, Medienkontrolle, Verbrecher...Stereotypen, Klischees...so ein Scheiß, das is nich mal amüsant...dazu ist das ganze nämlich viel zu blass dargestellt worden, was fehlte war irgendein russischer Beamter, an den die Mcclanes sich hätten wenden können, irgendjemand als Back-up...
Blass waren auch die Schurken...eigentlich sind alle außer John und Jack böse, wie sich nach und nach herausstellt, Hilfe von Uncle Sam gibts auch keine, die sind außerdem raus, nachdem die Mission gescheitert ist (sind denen ihre Leute dann egal oder wie?) und man erfährt auch nichts über die Bösen...man versteht nicht mal genau, worum es eig geht, nur dass Uran geklaut werden soll...aber was damit passieren soll...
Dazu richtig hölzerne Dialoge, klar ist Bruce Willis eher ein Schießer als ein Sprecher, aber die paar Sätze, die er spricht zwischen den (aufgrund der Länge viel zu wenigen) Zerlegungsaktionen, sind ja wohl ein Witz...
Fazit: Stirb langsam 5 fängt vielversprechend an, hält seine Versprechen dann aber nicht. Ähnlich wie bei Fluch der Karibik 4 also bitte: Nächstes mal mehr Story und bitte originelle Bösewichter und einen Gruber-mäßigen Evilplan.
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am 6. Juli 2013
...und in Sachen Tod nur mit sterbenslangweilig in Verbindung zu bringen. Und vielleicht mit der Tatsache dass dies ein Paradebeispiel dafür ist wie man einer echten MARKE einen Todesstoß versetzen kann.

Immerhin waren die Machen konsequent in ihrem Treiben. Die Kameraführung wirkt als ob ein Großvater seine Kinder bei der Schulaufführung (erfolglos) verfolgt. Hastige Schwenks und schnelle Zooms sollen wohl kreativ sein, bringen aber einen RTL Seriencharakter auf den Schirm der nichts mit Charme zu tun hat. Das Bild ist bunt und überzeichnet und wirkt als hätten sich die großen Studios geweigert ihre Profiausrüstung zu stellen. Angst vor Diebstahl? Wobei in Russland wohl kaum etwas spielt. Wenn Willis durch Paradestraßen läuft hat man das Gefühl in einem schlechten Weird Al Yankowitz Videoclip zu sein in dem die Akteure sich mit Bluebox in ein altes Bild stanzen. Kann es sein dass CNN die Russlandbilder aus dem Archiv lieferte. Schauderbar.

Die Story ist natürlich besonders hanebüchen wenn überhaupt existent. So stellt sich der Ami also Russland vor. Böse Männer mit Ostblockakzent, Panzerwägen auf den Straßen und natürlich geht es immer noch um Tschernobyl. Yessas. Da hilft dann auch die Materialschlacht nichts, der Altwagenschrottplatz wird sich freuen, es wird dezimiert und gecrashed und der Verdacht dass hier mit Quantität von der nicht vorhandenen Qualität des Filmchens abgelenkt werden soll steht außer Frage.

Die Dialoge sind peinlich, aus dem Die Hard Setzkasten gezogen und völlig unpassend. Dazu gesellt sich ein Bruce Willis der geistig ohmnachtet gewesen sein muss als er den Vertrag unterschrieb. Der Hauptdarsteller, eine Kultfigur in Jahrzenten geschaffen verkommt zum dümmlich aggressiven Tattergreis der keineswegs versehentlich in eine missliche Lage kommt sondern hochaggressiv für Chaos sorgt. Der einfache Mann das Volkes der sich für das Gute einsetzte schlägt um sich, klaut Autos, schlägt Passanten nieder und beschimpft die "locals" weil die russisch reden. Völlig Panne.

Man fragt sich was der Schöpfer des ersten Teiles denkt wenn er sieht wie diese wunderbare Reihe ein so unrühmliches Kapitel einschlägt. Kein Wunder dass man im Vorfeld wenig über einen weiteren Teil erfuhr. Das Ding wirkt als wäre es in einer Turnhalle in Windeseile aus dem Boden gehoben worden, lieblos, planlos und frei von guter Unterhaltung.

Muss man noch auf den Nebendarsteller eingehen, den Bubi der mit gefühlten 40 Jahren und Muskeln bis zum Horizont dem Pappa dann doch nur mal ein "hab Dich lieb" sagen soll oder sparen wir uns weiteres das einen nur wieder mit Grausen daran erinnert knapp 140 Minuten des eigenen Lebens verschwendet zu haben? 2 Sterne von mir. Denn es gibt tatsächlich noch unsäglichere Filme. Als Schöpfer der DIE HARD REIHE aber würde ich Anziege erstatten und als Fan des Spektakels dass mich aus der Jugend ins Erwachsenenalter begleitete hege ich auch großen Groll gegen die beiden Herrschaften die sich letztendlich für das Machwerk am Ende verantwortlich outen im Abspann.

Wahrlich DIE HARD, ein harter Abgang für Kinokult. MC TIERNAN, rette uns mit einem Nachfolger der alles wieder gut macht.
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am 9. August 2013
Ihr kennt das sicherlich... Der Abspann läuft schön flüssig den TV hinab und man ist einfach nur perplex was das gerade gewesen sein soll. Gefühlt ist die Protangonistenliste in wenigen Momenten verschwunden und doch stiehlt sich mir ein Schmunzeln aufs Gesicht als ich die Songliste sehe. Fünf oder Sechs Liedchen werden hier aufgelistet, gefolgt von der unvermeindlichen Werbung für den Soundtrack. Der war Gut :D

Doch beginnen wir am Anfang...

Die Stirb langsam Reihe war (Teil 1-3) wirklich super. Gute Darsteller, welche es auch verstanden ihre Charaktere glaubhaft wirken zu lassen. Stimmige Sets. Guter Spannungsbogen. Knackige Aktion usw. Teil 4.0 hab ich auch gesehn aber von diesem ist bei mir nicht viel hängen geblieben.

Ein Streifzug durch den örtlichen Media Markt lässt mich frohlockend "Stirb langsam 5" erwerben. Zuhause angekommen liegt die Scheibe auch schnell in der Playsi und der Spaß kann beginnen... dachte ich zumindest.
Von der sagenhaft unspektakulären Verfolgungsjagd am Anfang (da frag ich mich warum der Produzent für sowas reihenweise Autos schrotten muss) bis zum schon aufreizend lächerlichen Ende kommt bei mir keinerlei Stimmung oder Spannung an :(
Die Kameraführung sowie die Darstellung dieser blechzerschranzenden Orgie geht mir irgendwie total ab...
Die Kamera ist ständig zu nah am Geschehen, man hat überhaupt keinen Überblick z.B. bei der Verfolgungsjagd. Sollte zufällig Besuch vorbeischaun nachdem klar ist wer wen verfolgt und man freundlich Nachfragen würde wer der Ansicht nach Fuchs oder Hase ist, wäre die Antwort entweder eisiges Schweigen oder wilde Spekulation.
Auch die Szene in welcher Vater und Sohn sich hinter der Bar verchanzen und sich dann wild ballernd erheben... Bild: Bruce and Son feuern aus allen Rohren geradeaus... nächstes Bild: Ein Schurke stürzt durchsiebt zu Boden (Totalaufnahme, keine Lokalisierung wo der Stand)... folgendes Bild: wieder Bruce and Son feuern aus allen Rohren geradeaus... anschließendes Bild: Ein Schurke stürzt durchsiebt zu Boden (Totalaufnahme, keine Lokalisierung wo der Stand)...
Person stürzt in den Heckrotor eines Helikopters und der Pilot hat das irgendwie gesehn? Haben Helis wirklich Rückspiegel und sind die so toll das man sowas erkennen könnte wenn man doch gerade dabei ist alles zu geben damit die Maschine nicht abschmiert?

Sorry das ist keine Aktion sondern einfach schlecht!
Keine fetzige Rockmusik die dir vorgaukelt "JETZT GEHT'S AB"!
Aus der Story hätte man evtl. was machen können, so mies wie diese aber erzählt wird machts mir einfach keinen Spaß und lenkt mich auch nicht von den vielen Filmfehlern ab.

Noch ein Wort zu Bruce Willis.
ganz schlechtes Tennis! In früheren Werken sah man Bruce noch Lachen, Weinen, richtig stinkig werden, die Stirn runzeln vor Überraschung usw... doch irgendwie erschleicht sich mir der Verdacht das da jemand botoxmäßig sein Gesicht eingefroren haben muss. Mimik und Gestik sind bei ihm kaum noch vorhanden... wirklich Schade.

Abschließend kann ich nur sagen tut euch das nicht an... putzt eure Wohnung, geht ein Eis essen oder krault euch den Bauch, all das bietet mehr Unterhaltung.
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