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Kundenrezensionen

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TOP 50 REZENSENTam 10. März 2014
Die Story: Der Räuber Parker (Jason Statham), wird von eine neuen Gang angeheuert, die einen Coup plant. Nachdem der Überfall mit leichten Schwierigkeiten überstanden ist, wird er von seinen Partnern um seinen Anteil betrogen und mehr tot als lebendig zurück gelassen. Das ist die auch schon vorher für etliche andere Action-Filme (sehr große Ähnlichkeiten z.B. mit Payback mit Mel Gibson) genutzte Basis für einen knallharten Action-Film. Parker versucht seinen Anteil zurück zu bekommen. Dabei kommt es zu etlichen brutalen Szenen, für die m.E. auch ein 18er FSK passend gewesen wäre.

Der Film ist handwerklich gut gemacht, hat kaum nervige Längen und hält einen fast dauernd in Atem. Jason Statham geht wie gehabt seinem Metier mit dem üblichen, routinierten Engagement nach und vergießt oft reichlich Blut (seines und das anderer). Meiner Meinung nach ist der Film zwar kein epochales Meisterwerk der Filmkunst, aber durchaus gute und kurzweilige Action-Kost, die einen Fan dieses Genres sehr gut unterhält. Allerdings ist der Film ganz sicher nichts für zartbesaitete Menschen.

Wenn Ihnen meine Rezension gefallen hat oder hilfreich war, würde ich mich sehr über eine positive Bewertung freuen. Denn nur auf diese Art erfährt der Rezensent, ob sich die Mühe dies zu schreiben überhaupt gelohnt hat. Im voraus vielen Dank! ;-)
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am 2. November 2015
Die Geschichte vom kleinem Gauner der die Reichen beklaut und möglichst wenig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, ist nicht ganz neu.

Jason Statham verkörpert Parker cool, lässig und immer mit einem flotten Spruch.
Jennifer Lopez hält sich dezenz zurück, während Nick Nolte nur eine kleine Rolle hat.

Parker ist zwar nicht der Mega Hit und auch die 119 Minuten Spielzeit könnten ein bisschen weniger sein.

An Bonus gibt es ca. 55 Minuten sowie ein Wendecover.
Vom Motiv her, gefällt mir persönlich die Steelbook besser.

Story: 4/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
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am 9. Mai 2014
Wie immer actionsreich und spannend. Manchmal vielleicht etwas zu blutig für einen Film ab 16. Wenn man ein Statham-Fan ist, ist der Film ein Muss.
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am 16. Juli 2013
Eigentlich ist der Film nicht schlecht. Wenn man bedenkt das es sich um eine Romanverfilmung handelt.
(es gibt über 20 Romane)
Statham passt super als Parker, man nimmt es ihm ab. Auch Nick Nolte passt als Parkers Mentor super.
Einzig was mir nicht so gefallen hat ist Jennifer Lopez aber das ist halt Geschmackssache.

Bild in 2,40:1/16:9 Ton in DD 5.1 / DTS
Laufzeit ohne Abspann 1.48.13.min. und mit Abspann 1.53.58.min. FSK 16

Bonus: Making of, Ursprünge von Parker, Gebrochene Genicke & blutige Fäuste, hinter den Kulissen,
Trailer, Wer ist Parker
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am 26. August 2015
Top Artikel. Kann man nur weiter empfehlen! Sind wirklich sehr zufrieden mit dem Preisleistungsverhältnis. Auf dem freien Markt so nicht zu erhalten.
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am 4. April 2017
In dieser DVD mit dem Titel “Parker“ wird uns amerikanischer Actionfilm aus dem Jahre 2012 vorgestellt. Regisseur Taylor Hackford (u. a. auch “Ein Offizier und Gentleman“, “Dolores“, “Im Auftrag des Teufels“ und “Ray“) hat hier einen Roman von Donald E. Westlake aus seiner “Parker-Reihe“ verfilmt.

Parker ist ein Berufsverbrecher, der auf Raub und Überfälle spezialisiert ist. Normalerweise nimmt er aber nur von den Reichen. Ein Problem hat er auch, wenn seine Partner sich nicht an das halten, was er zuvor mit ihnen geplant hat. Und in dieser Filmgeschichte passiert so etwas auch.

Für diesen Parker wurde hier Jason Statham verpflichtet. Sofort kennt man dann auch die Art und den Charakter dieser Figur. Eigentlich nicht schlecht, zumal auf dem Actionsektor hier schon klar eine positive Garantie mitverpflichtet wurde.

So startet der Film in einem bunten Vergnügungspark in Ohio, wo Parker (Jason Statham) mit einem neuen Team die Tageseinnahmekasse rauben will. Alles klappt, aber nicht nach Parkers Plan. Und als Zugabe versuchen seine Partner ihn noch um seinen Anteil zu bringen. Und das geht nur mit einem versuchten Mord an ihm. Irgendwie schafft Parker diesen Anschlag mit einer großen Actionsequenz zu überleben und dann, nach erfolgreicher Genesung von den Verletzungen, die er sich bei dieser Geschichte zugezogen hat, schließlich einen Rachefeldzug zu starten. Dieser findet in Palm Beach statt, wo die vier, jetzt wohl Ex-Partner, ein ganz großes Ding abziehen wollen. Seine sogenannten helfenden Freunde bei diesem Coup sind seine Freundin Claire (Emma Booth), die ihn während des Filmes immer wieder zusammenflickt, ihr Vater Hurley (Nick Nolte), der immer alles weiß und Parker immer wieder auf die richtige Spur bringt. Dann in Palm Beach gesellt sich noch die von Geldnot geplagte Maklerin Leslie Rodgers (Jennifer Lopez) und ihre Mutter Ascension (Patti LuPone) dazu. So kann Parker dann auch noch zusätzliche Probleme vertragen, wie zum Beispiel, dass bei seinem Rachefeldzug auch noch die Mafia von Chicago und ein Killer Jake Fernandez (Bobby Cannavale), von dieser Mafia geschickt, mitmischen, die aber auch nicht verhindern können, seinen Plan erfolgreich zu verwirklichen.

Am Anfang ist der Film auf hohem Niveau. Bei den Bildern und der Optik bleibt dies bis zum Schluss. Doch inhaltlich stürzt der Film langsam und stetig ab. Mit dem Auftauchen von Jennifer Lopez fängt dies sichtbar an. Ihre Rolle ist eigentlich nicht wichtig. Während des Filmes hat man das Gefühl, dass die Geschichte zu ihrer Rolle immer wieder aktiv auffällig hingeschrieben wurde. Hier hat Jennifer Lopez leider eine Leistung in die Richtung Goldene Himbeere abgeliefert. Sie ist bestimmt keine unfähige Schauspielerin, aber der Regisseur Taylor Hackford legte hier mit ihrer Verpflichtung wohl auf andere Werte bei ihr und die haben dem Film meiner Meinung nach sicher geschadet. Nick Nolte hat hier auch nur wegen seinem Namen mitgespielt. Bei seinen Kurzeinsätzen konnte er auch mit seinem Können keinen großen positiven Einfluss auf diesen Film ausüben. Und am Schluss geht es im Film ganz schnell. Das Finale mit Parker und dem letzten Ex-Partner Ross (Clifton Collins junior), der die eigentlich nicht dahin gehörende Leslie (Jennifer Lopez) als Geisel in der Hand hat, ist mit der Auflösung sogar schon ein wenig schrecklich.

Abschließend ist dann der Kommentar von der Familie, die Parker im ersten Teil des Filmes nach dem Anschlag auf ihn in lebensbedrohlicher Situation auffand, ihn dann erstversorgte und mit einem besonderen Geschenk von ihm am Ende des Filmes belohnt wurde.

“Er muss ein Engel sein. “

Wäre mir während des Filmes nicht so aufgefallen. Aber es ist für mich nach einigem Nachdenken sogar eine Definition, obwohl ich dieser Art von Engel eigentlich nicht begegnen wollte.

Eine Empfehlung ist dieser Film schon ein wenig. Vor allem der Anfang. Ab Palm Beach ist er zwar noch optisch Spitze, aber inhaltlich nur noch unterer Durchschnitt. Finanziell war es kein Flop. Trotzdem ist ein zweiter Film von Parker-Jason Statham bis jetzt noch nicht aufgetaucht. Ich brauche so einen Film auch nicht in dieser Konstellation. Dennoch würde ich einen solchen zweiten Film doch ansehen.

Bei diesem Film hier bin ich aber mit dem einmal ansehen gesättigt.

Meine Schulnote: 4+
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am 2. Juli 2016
Ist ein blöder Film,. Charakter gehen auf die Nerven. Jansen hat seine Rolle trotzdem gut gemacht. Ein Film zum nicht nochmal schauen
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am 26. Mai 2017
Jason Statham als Robin Hood in der modernen Zeit.
Scheint so als könnte er nur in solchen Action Streifen glänzen
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am 15. Juli 2013
Der Film fängt in typischer Jason Staham-Manier an, gönnt sich dann nach dem ersten Filmdrittel ein paar kleinere Ruhepausen was die Actionszenen betrifft, ohne allerdings langweilig oder langatmig zu werden. Der Part mit Jennifer Lopez ist für meinen Geschmack zu ausführlich dargestellt, auf die Büroszenen und die Szenen mit ihrer Mutter hätte man auch gut verzichten können. Ansonsten ist ihre Rolle okay, vor allem weil man daraus nicht noch eine Liebesgeschichte zu dem Actionhelden gestrickt hat.

Statham macht das, was er am Besten kann: Mit grimmigem (und oft auch blutverschmiertem) Gesicht "seinen Prinzipien folgen". Dabei geht es mitunter auch schon mal recht blutig zur Sache, so dass die FSK-16-Einstufung schon ein wenig verwundert. Habe da schon weit harmlosere Filme gesehen, die FSK-18 waren.

Die Story ist von Anfang an relativ überschaubar, man könnte auch vorhersehbar sagen. Die Logikfehler halten sich verglichen mit vergleichbaren anderen Actionfilmen erfreulicherweise in Grenzen. Die Actionszenen sind erstklassig, so wie man es von Statham-Filmen gewohnt ist. Die Rollen sind durch die Bank gut und überzeugend besetzt, wobei man bei Miss Lopez sicher über ihre Schauspielkünste diskutieren kann.

Insgesamt ist Parker für mich ein erstklassiger Action-Krimi, der gute Unterhaltung garantiert. Wegen der unnötigen Längen durch die Lopez-Rolle ziehe ich einen Stern ab. 15-20 Minuten kürzer wäre der Film perfekt gewesen.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. April 2014
Wer ist Parker? Parker ist ein Dieb und Räuber. Und er ist das fleischgewordene Ideal des Profitums. Ein Profi zu sein heißt hier: Umsichtigkeit in der Planung, Präzision in der Durchführung, Verlässlichkeit in den Arbeitsbeziehungen und Abwehr aller sentimentalen Neigungen. Dazu kommt das strikteste Selbstmanagement seit Erfindung der protestantischen Ethik.

Parker (Jason Statham) betrachtet die Welt absolut unsentimental: Ihm zufolge beruht jeglicher Reichtum auf Diebstahl und Raub, so dass seine eigene Diebestätigkeit sich im Wesentlichen nicht von dem unterscheidet, was alle anderen Leute tun. Anders als andere Leute verzichtet Parker allerdings darauf, die schmutzige Herkunft seines Eigentums durch Moralfassaden zu kaschieren. Parker ist in erster Linie Pragmatiker: Als er von der Immobilienmaklerin Lesley (Jennifer Lopez) mit Bezug auf sein Gewissen gefragt wird, wie er denn nachts überhaupt schlafen könne, antwortet er: »Indem ich es vermeide, nach sieben noch Kaffee zu trinken.«

Ist Parkers souveräner Pragmatismus also Ausdruck einer amoralischen Haltung? Keineswegs. Parker besitzt ein strenges vertragstheoretisches Moralverständnis: Man schließt zum gegenseitigen Vorteil Vereinbarungen, die als moralisch bindend zu betrachten sind. Anderenfalls würde jegliche Ordnung unter den Menschen zusammenbrechen, und das dadurch entstehende Chaos sei unbedingt zu vermeiden. Deshalb reagiert Parker auch überaus unnachsichtig, sobald Vereinbarungen nicht eingehalten werden (es ist, als bezöge Parker manche seiner Ansichten direkt aus Thomas Hobbes’ »Leviathan«). Vom Nichteinhalten von Abmachungen und dessen unnachgiebiger Ahndung handelt die Geschichte, die dieser Film erzählt.

Für Taylor Hackfords Verfilmung ist der Plot von Richard Starks Roman »Flashfire / Irgendwann gibt jeder auf« (2000; dt. 2010) an einigen Stellen gerafft worden. Die Kürzungen können aber als gelungen gelten. Bedauerlich ist dagegen, dass Starks sarkastischer Blick auf den in Palm Beach ansässigen amerikanischen Geldadel im Film verloren gegangen ist. Die Bilder geraten ein wenig zu schwelgerisch. Für den knochentrockenen Stil des Autors findet Hackford kein filmisches Äquivalent.

Jason Statham als Parker zu besetzen ist eine glückliche Idee. Stathams limitierte schauspielerische Möglichkeiten erweisen sich als Vorteil: Parkers stoische Professionalität wird von Statham glaubwürdig verkörpert. Dazu kommt die latente Brutalität, die Statham geradezu physisch zum Ausdruck bringt. Jennifer Lopez’ Spiel ist nuancierter. Die sorgengeplagte Fastvierzigjährige nimmt man ihr ebenso ab wie die eigenwillige Mischung aus Naivität und Draufgängertum. Nick Nolte hat als Parkers Partner und Quasi-Schwiegervater zu wenig Raum, um sich nachdrücklich in Erinnerung zu bringen.

Parker ist einerseits die Verkörperung typisch amerikanischer Tugenden. Andererseits ist er aber auch ein Held, der perfekt in die globale Gegenwartskultur passt. Selbst diejenigen, die das von Parker verkörperte Tugendideal skeptisch betrachten, dürften sich der Faszination, die von dieser Figur ausgeht, nicht ganz entziehen können. Um ihre Sympathiewerte zu steigern, wäre die momentan dahinschwächelnde F.D.P. eventuell gut beraten, Parker zu ihrem Ehrenvorsitzenden zu machen.

Fazit: Ein geradliniger und intelligenter Gangsterfilm mit dem Charme alter B-Filme. Auch wenn bei der Übersetzung vom Roman in den Film einiges verloren ging, sind doch der kraftvolle Plot und die Figur des Parker unbeschädigt geblieben. Das Hauptdarstellerduo kann ebenso überzeugen wie die Besetzung der Nebenrollen.
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