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am 9. April 2012
...ist ein absolut brilliantes Familienepos eines ereignisreichen Jahrhunderts:
Nach dem Tod ihres Vaters erbt die junge Mary Toliver die Baumwollplantage Somerset, welche sich schon seit über hundert Jahren in Familienbesitz befindet. Es bedeutet Mary viel, die Familientradition aufrecht zu erhalten, sogar mehr, als ihre Liebe zu Percy Warwick, von dem sie ein Kind erwartet. An seinerstatt heiratet sie Ollie DuMont, den Erben einer französischen Kaufhausdynastie. Mit dieser Entscheidung legt sich ein Schicksal über ihre Familie, welches über drei Generationen hinweg unabänderlich zu sein scheint...

Die Geschichte um Mary Toliver und ihre Familie ist bewegend und tragisch zugleich. Was diesen Roman besonders auszeichnet, ist Perspektivenwechsel, d.h. der Leser kommt in den Genuss, das Schicksal der Hauptakteure aus drei verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten: zuerst Marys Geschichte, dann Percys Geschichte und schließlich Rachels Geschichte.

Ich kann diesen Roman allen nur wärmstens empfehlen, die etwas für Gesellschaftskritik und Geschichte übrig haben!
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am 19. Mai 2012
In dieser Südstaaten-Saga geht es um die Dynastien der Toliver (Baumwolle), Warwick (Holzhandel) und Dumont (Kaufhaus).

Die 85-jährige Mary Toliver Dumont ändert ihr Testament und stirbt wenige Stunden später ohne ihre Großnichte Rachel über ihre Gründe für die Änderung und den Fluch, der über Somerset liegt, aufklären zu können.

Mary blickt zurück und erzählt ihre Lebensgeschichte. Sie hat als junges Mädchen überraschenderweise die Baumwollplantage Somerset von ihrem Vater geerbt. Er hat sie zur Erbin eingesetzt, weil er um ihre Leidenschaft für die Farm wusste. Die Mutter und der Bruder bekamen nur Vermächtnisse. Sie wurde von Percy und Ollie (Söhne der anderen beiden Familien) umworben und hat sich schlussendlich wegen ihrer Liebe zu Somerset für Ollie entschieden. Die Liebe ihres Lebens war aber Percy und er schildert in einem zweiten Teil seine Sicht. Die Großnichte Rachel kommt in einem letzten Teil zu Wort.

Schön waren für mich auch immer wieder die Geschichte der Rosen - wenn die richtigen Worte fehlten, kamen die Rosen in der entsprechenden Farbe zum Einsatz.

Die Autorin hat einen Schreibstil, der sich angenehm und flüssig lesen lässt. Es ist eine Liebesgeschichte, die unterhaltsam, aber keinesfalls kitschig ist. Es werden viele Klischees bedient, aber trotzdem für mich ein echtes Wohlfühlbuch. Meine Meinung nach, wird es den Liebhabern von Vom Winde verweht", auf jeden Fall gefallen.

Eine echte Leseempfehlung!
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am 16. April 2012
In Howbutker, Texas, leben drei Familien, die schon immer miteinander befreundet waren: Die Baumwollfarmer Toliver, die Holzerverarbeiter Warwick und die Warenhausbesitzer Dumont. Als sie sich in dem kleinen Ort niedergelassen haben, machte einer der Freunde den Vorschlag, dass alle weiße und rote Rosen im Garten anpflanzen sollten. Wenn man sich jemals streiten oder über etwas uneins sein sollte, könnte man so dem Kontrahenten eine rote Rose als Entschuldigung senden. Wenn man verzeihen konnte und wollte, würde eine weiße Rose als Antwort zurückgesandt werden. Darüber hinaus gibt es die stillschweigende Übereinkunft, dass man sich bei finanziellen Problemen nicht an die Freunde wendet.

Mary erbt als 16jährige die riesige Baumwollplantage Somerset als direkte Nachfolgerin ihres Vaters, der viel zu früh verstarb. Da sie noch lange nicht volljährig ist, kümmert sich ihr Bruder als ihr Vormund um die Plantage, was Mary überhaupt nicht gefällt, da ihr Bruder ganz andere Ansichten hat als sie. Sie übernimmt die Plantage doch sehr viel früher als geplant, da die Männer in den 1. Weltkrieg ziehen müssen und so arbeitet Mary jeden Tag bis zum Umfallen auf den Feldern. Ihr ganzes Denken und Handeln dreht sich nur um die Farm.

Nach Kriegsende kehren die Männer zurück. Ihr Bruder Miles kommt jedoch nur, um sich zu verabschieden, da er in Frankreich eine Frau kennen gelernt hat. Zwischen Percy und Mary entwickelt sich eine zarte und immer stärker wachsende Liebe und als Mary nach einer Missernte Angst hat, die Farm zu verlieren, setzt sie alles auf eine Karte. Sie bittet Percy um Unterstützung, obwohl sie ihm versprochen hatte, dies niemals zu tun. Percy ist so entsetzt, dass er Hals über Kopf nach Kanada fährt und Mary verlässt. Die muss kurz nach seiner Abreise feststellen, dass sie schwanger ist und ihre Farm ist auch noch immer nicht gerettet...

Rosen ziehen sich als roter Faden durch dieses wunderschön und süchtig machende Südstaaten-Epos, das aus verschiedenen Zeitebenen erzählt wird. Mary erinnert sich 1985 kurz vor ihrem Tod an ihr Leben ab ca. 1916. In wechselnden Abschnitten wird erst aus ihrer und danach aus Percys Sicht das Buch erzählt. Danach erfährt der Leser alles aus Rachels Sicht. Rachel - die eigentlich Somerset von Mary erben sollte und nach der Testamentseröffnung den Schock ihres Lebens erhält.

Ich weiß nicht, wann mich ein Roman zum letzten Mal dermaßen in den Bann gezogen hat. Ich habe in nur 2 Nachmittagen die ca. 640 Seiten regelrecht verschlungen, weil ich von der Atmosphäre des Buches außerordentlich gefangen genommen wurde. Mary als starke Frau, die gegen alle Widrigkeiten des Lebens ankämpfen muss und das nicht nur ein paar Jahre, sondern im Grunde ihr ganzes Leben lang. Schicksalsschläge begleiten die Familien, Liebe und Freundschaft sind dabei ganz zentrale Themen. Wer Bücher wie "Vom Winde verweht" oder "Fackeln im Sturm" mochte, der sollte hier unbedingt zugreifen. Ich könnte mir eine Verfilmung bei diesem Stoff hervorragend vorstellen.

Die Autorin Leila Meacham hat den Roman "Die Erben von Somerset" ca. 20 Jahre vor dem Erscheinungstermin entworfen und das Manuskript dann all die Jahre im Schrank liegen lassen. Erst nach ihrer Pensionierung als Lehrerin hat sie sich gefragt, was sie mit ihrem Leben anfangen soll und sich dann an ihren Romanentwurf erinnert. Mit ca. 71 Jahren hat sie ihren ersten Roman veröffentlicht, der in den USA sofort ein großer Erfolg unter dem Titel "Roses" wurde. Leila Meacham wird im Sommer ihren zweiten Roman in den USA veröffentlichen. Sie schreibt zurzeit an dem Vorgängerroman von "Die Erben von Somerset", auf den ich schon jetzt sehr gespannt bin. Eine absolute Leseempfehlung für Leila Meacham!
77 Kommentare| 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Über 600 Seiten fasst dieses Buch und jede Seite ist ein Erlebnis. Lange hat mich ein Unterhaltungsroman so gefesselt wie dieses Buch und ich frage mich, warum es so lange auf meinem Bücherstapel lag.

Dieses Buch wird in zwei Zeitsträngen erzählt, in der Gegenwart und der Vergangenheit, der vom Anfang des 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart reicht. Ein kleiner Ort in Texas ist hier Haupthandlungsort, der von drei Familien Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet wurde. Den DuMont`s ,den Warwicks und den Toliver`s. Letztere sind Besitzer ein Baumwollplantage, die von Generation zu Generation weitervererbt und unter nicht immer günstigen Bedingungen bearbeitet wurde. Sie hat ihren Familien immer alles abverlangt und viele Opfer gefordert. Es scheint ein Fluch auf dieser Plantage zu liegen, der den jeweiligen Besitzern kein Glück bringt.
Mary Toliver, die letzte Besitzerin dieser Plantage, ist mittlerweile 85 und erfährt, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Ihr Testament ist geschrieben, erben soll ihre Enkelin Rachel, die sich sehr für Landwirtschaft interessiert. Doch Mary lässt ihr Leben noch einmal Revue passieren und fällt dann eine folgenschwere Entscheidung.

Das Buch ist in 4 Teile aufgeteilt, in denen verschiedene Personen dieses Buches ihre Geschichte erzählen. Und diese Geschichten sind so spannend und empathisch geschrieben, dass man sich nur schwer von ihnen lösen kann. Das Buch handelt von der Liebe, aber nicht nur zwischen Mann und Frau , sondern auch zwischen Eltern und Kindern, Enkeln und Großeltern und um Freundschaft und Leidenschaft. Wer hier jetzt einen Abklatsch von " Von Winde verweht " sucht, wird vielleicht enttäuscht sein. Sicherlich spielt dieses Buch auch in den Südstaaten Amerikas und es geht auch um eine starke Frau und um ein Baumwollplantage, trotzdem ist diese Geschichte doch ganz anders. Sicherlich sind in dieser Geschichte auch ein paar Klischees zu finden, doch dieses Buch ist nicht "schmalzig " geschrieben, obwohl es oft zu Tränen rührt. Die Personen standen mir immer gut vor Augen, so treffend wurden sie beschrieben und ich konnte voll und ganz in diesem Buch versinken.

Wer sich also in eine andere Welt entführen lassen will, in der Freundschaft, Ehre und Treue noch eine große Rolle spielten, kann unbedenklich zu diesem Buch greifen, das mich großartig unterhalten hat.
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am 3. Mai 2012
>Die Erben von Somerset< bietet leidenschaftlich glühendes Lesevergnügen für all jene Leser, die sich gerne auf die Spuren von Familiengeschichten begeben.

Amos Hines, ein Anwalt und Freund der Familie, ändert das Testament von Mary Toliver, der Besitzerin einer bedeutenden Baumwollplantage. Damit startet der Roman über eine temperamentvolle Frau, die die Vergangenheit bewahren und in die Zukunft hinüberretten will. Nährboden der Geschichte (die den Zeitraum von 1916 bis 1985 umspannt) sind einige Generationen der einflussreichen Familien Toliver, Warwick und DuMont und deren freundschaftliche, gesellschaftliche sowie familiäre Verstrickungen. Der Roman dreht sich um die Ländereien von Somerset, einer Baumwollplantage nahe dem Sabine River im Osten von Texas an der Grenze zu Louisiana. Der besondere Charme liegt in der südstaatlichen Prägung und der dichten, packenden Erzählung jeweils aus Sicht von Mary Toliver, ihrer großen Liebe Percy Warwick und ihrer Großnichte Rachel. So beschwört die Autorin Leila Meacham anhand der Lebensgeschichten die Geister der Vergangenheit herauf. Sie lässt den Leser dabei mit Mary mitfiebern, dieser stolzen Frau, die ihre Leidenschaft und Besessenheit für Grund und Boden sogar über die Liebe ihres Lebens stellt.

Der prächtige Schmöker über Freundschaft, Liebe und Begehren, Verletzungen, Fehler und Schuld, sowie damit einhergehende Tragödien und einem verpflichtenden Erbe, dem sogar ein Fluch nachgesagt wird, begeistert von Anfang an. Das üppig ausgestattete Epos fesselt durch schicksalhafte Wendungen und bietet durchgängigen Lesegenuss. Wie in einem Film starrt man gebannt auf die Leinwand vor dem inneren Auge und es gelingt kaum, sich von dem Buch loszureißen. Man wünscht, die Geschichte möge nie zu Ende gehen. Und obwohl es sich um "triviale Unterhaltungsliteratur" handelt, ist der Roman zu keinem Zeitpunkt seicht.

Ich hatte lange kein Buch mehr in Händen, was mir so viel Lesefreude bereitet hat!
Jetzt bin ich fast traurig darüber, "gute Freunde" zu verlieren, denn Mary Toliver, Percy Warwick und Olli DuMont sind mir im Laufe der Handlung ans Herz gewachsen. Ich seufze glücklich, nachdem ich >Die Erben von Somerset< zur Seite lege, sage laut: "Was für ein schönes Buch!" und empfehle es jedem, dem der Sinn danach steht, sich auf eine Familienchronik durchdrungen mit Emotionalität einzulassen. Folgen Sie mir! Auf geht`s nach Howbutker, Texas!
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am 9. April 2012
Dieses Buch hat mich wirklich sehr beeindruckt, es ist keine Sekunde langweilig, man ist stets in Erwartung, was
als nächstes geschieht. Die Schicksale der Hauptfiguren gehen einem ganz schön "ans Herz", man "leidet" mit ihnen.
Für mich ein Buch, dass ebenso spannend wie intelligent geschrieben ist. Wer "Vom Winde verweht" mag, wird dieses
Buch lieben. Fünf Sterne!
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Howbutker in Texas wurde vor drei Generationen von den Familien Toliver, Warwick und DuMont gegründet. Alle drei Familien haben in dieser Zeit auf ganz unterschiedlichen Gebieten sehr erfolgreiche Unternehmen gegründet.
Die Tolivers wurden erfolgreiche Baumwollplantagenbesitzer, die Warwicks waren erfolgreich im Holzhandel und die DuMont bauten ein französisches Handelsimperium auf.
Alle drei Familien pflegten ein sehr freundschaftliches Verhältnis zueinander. Gab es hie und da mal eine Unstimmigkeit, so schickte man sich Rosen um den jeweils Anderen um Vergebung zu bitten... Dieser schickte ebenfalls Rosen um dem Anderen so zu signalisieren, dass die Vergebung angenommen wurde.

Die Familiensage beginnt quasi mit Mary Toliver, ihrem älteren Bruder Miles und dessen Freunden Percy Warwick und Ollie DuMont.

Immer wieder gibt es Rückblicke in deren Leben... So steht Mary am Anfang des Buches am Ende ihres Lebens und blickt zurück:
Mary Toliver wird nach dem Tod ihres Vaters mit nur 16 Jahren Erbin der Baumwollplantage Somerset. Durch diesen letzten Willen ihres Vaters wird nichts mehr so wie es war. Marys Bruder Miles fühlt sich herabgesetzt, obwohl er für die Plantage längst nicht dieselbe Leidenschaft hat, wie Mary. Auch ihre Mutter fühlt sich von ihrem Mann verletzt... Hat er doch immer nur für die Plantage gelebt. Die einstmals harmonische Familie gibt es nicht mehr.
Miles soll die Plantage so lange führen bis Mary volljährig ist. Jedoch führt der 1. Weltkrieg dazu, dass Mary viel früher als gedacht die Plantage übernimmt. Sie lebt für die Plantage und stellt alles andere dafür in den Hintergrund... Sogar die Liebe zu Percy...

Auch für Percy ist Mary die Liebe seines Lebens aber er kann und will Mary nicht mit der Plantage teilen. Beide sind nicht bereit, wirklich aufeinander zuzugehen und so kommt alles ganz anders.

Dies hat auch gravierende Auswirkungen auf die nachfolgenden Generationen. Mary erkennt dies und möchte nicht, dass ihre Enkelin Rachel die gleichen Fehler macht wie sie...

Mich hat "Somerset" sehr gefesselt und ich habe den Roman regelrecht verschlungen. Während des Lesens habe ich mich oftmals über Mary geärgert - habe sie aber auch bewundert, wie sie ihr Leben gemeistert hat und sie letztlich eine sehr weise Frau mit Weitsicht wurde.
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am 22. April 2014
Zum Inhalt wurde hier schon viel geschrieben, mir viel das Buch durch eine Kindleaktion auf und eigentlich leses ich Bücher dieser Art schon länger nicht mehr, da ich inzwischen einen anderen Fokus habe. Aber dennoch blieben mir die guten Rezensione und der Vergleich von im Winde verweht im Kopf hängen, so habe ich mir die Leseprobe heruntergeladen.
Die hat mir gefallen und da ich in der Aktion nur 50% zahlen musste habe ich das Buch dann gekauft und wurde nicht entäuscht.
Das Buch macht einfach nur Spaß, fesselt und begeistert.
Wer solche Bücher liebt ist hier 150% richtig aufgehoben und wer gerne liest und sich auch mal so ein Buch lesen will kann sich mit Freude darauf einlassen.
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am 24. August 2014
Im Rentenalter (!) legt die Autorin hier einen solchen Roman hin. Respekt!

Die Familiensage ist mitreißend. In wenigen Tagen hatte ich die Geschichte der Warwicks und Tolivers verschlungen. Hier wird keine kitschige Familiengeschichte über mehrere Jahrzehnte erzählt, sondern vielmehr die Geschichte zweier Familien, die durch Tragödien, Stolz, Liebe und Hass geprägt sind.

Die Geschichte geht tief in die menschlichen Wesen und Charakterzüge. Absolut toll umgesetzt. So wünscht man sich ein Buch!
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am 2. Mai 2014
Dieses Buch hat mich leider nicht wirklich überzeugt, obwohl es sich sehr gut lesen lässt.
Ich hatte nach der Beschreibung etwas tiefgründigeres und interessanteres erwartet. Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine Frau, die in ihrem Leben nur die Arbeit auf der Baumwollplantage kennt und dieser Passion alles unterordnet. Ihre privaten Belange stehen alle hinter der Plantage zurück, aber leider gelingt es der Autorin nicht das Ganze etwas tiefer zu beleuchten. Ich muss mich einer "Vorschreiberin" anschließen: immer wenn ich dachte "nun geht es los", war die Spannung bereits wieder vorbei. Sehr schade!
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