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am 25. Dezember 2013
Entgegen der anderen Rezensenten hier bin ich der Meinung, dass das Spiel neben "Lotti Karotti" das langweiligste und sinnbefreiteste Spiel ist, welches ich mir je gekauft habe.
Als Fan von "Cluedo" und "Scotland Yard" wollte ich etwas in der Art für meinen Sohn zu Weihnachten kaufen. Wir haben bereits "Wer wars?" hier, was ihm und uns seit fast 2 Jahren schon viel Spaß bereitet hat. Also erwartete ich von einem Spiel der Drei ??? ähnlich kniffelige Herausforderungen mit einer spannenden Geschichte und etwas Knobelei, um den "Bösen" zu entlarven.

Knobelei? Fehlanzeige! Es geht rein darum, sich ohne Hintergrund einfach ins Ziel zu würfeln, und zwar, bevor die sogenannten "Gefahrenanzeiger"-Steinchen in ihrem Ziel ankommen. Nun gibt es Karten, um diese Steinchen etwas auszubremsen, und diese kann man ansatzweise strategisch einsetzen, aber: mit dem Lösen eines Falles hat das rein gar nichts zu tun! Es gibt 24 Indizien-Kärtchen, die 6 Verdächtigen zugeschrieben werden, jeder Verdächtoge hat also 4. Eines wird beiseite gelegt, so dass einer der Verdächtigen nur noch 3 im Spiel hat. Hat man alle 4 Karten eines Verdächtigen, ist er unschuldig. Der mit den 3 Karten ist also der Täter. So würfelt man sich durch, bis man den mit den nur 3 Karten gefunden hat. Spannend, was...?

Farbige Fall-Unterschiede gibt es auch, denn es gibt 4 (immer gleiche) Pseudo-Fälle, die "gelöst" werden, indem man durch würfeln und ziehen seiner Figur alle 6 Karten mit den gleichen Farben einer Fallkarte aufgedeckt hat. Also auch hier wieder nichts mit Ausschlussverfahren, Kombinatorischen Aufgaben oder ähnlichem. Reines Würfeln, aufdecken, zusammen legen, abhaken.

Dafür, dass es ein ganz "normales" Würfelspiel ist, mit dem Ziel, einfach etwas schneller zu sein, als gegenspielende Spielsteine, hat man hier einen unglaublichen Aufwand mit zigtausend Kärtchen und Regeln betrieben, so dass einem beim ersten Versuch, die Regeln zu verstehen, etwas schwindelig wird (Spielregeln mit vielfachen Verweisen auf "dazu lesen Sie Seite X" und Ausnahmen bzw überflüssigen Dingen, die nur in einer bestimmten Spielvariante zu berücksichtigen sind). Die Spielregeln von "Wer wars?" (Ravensburger) sind auch anfangs kompliziert, aber das hat seine guten Gründe und ist dann auch okay, weil der Spielspaß stimmt. Hier hat man allerdings das Gefühl, man wollte das eigentlich leere, einfallslose Spiel mit möglichst viel Tamtam aufwerten. Das iPad übrigens, welches zusätzlich als "play it smart" Variante einsetzen kann, hätte viel Potential gehabt - ersetzt in Wahrheit aber nur ein paar Spielkarten und bringt noch weitere Indizienkarten ins Spiel. Wir haben es gar nicht erst weiter ausprobiert.

Ich bin maßlos enttäuscht und kann mich nur über die Rezis hier wundern! Mein Mann, meine SchwieMu, mein Sohn und ich hatten uns so gefreut auf einen Spieleabend an Weihnachten mit dem neuem Spiel und konnten nur den Kopf schütteln über ein so belangloses Spielkonzept. Mein Sohn unterdes hat sich ausgeklinkt und hat sich ganz seinem iPad gewidmet. Hoffentlich finde ich eine Weihnachtstauschbörse, um etwas Sinnvolles für das herausgeschmissene Geld zu bekommen...
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TOP 500 REZENSENTam 6. Januar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Seit ihrem Serienstart verzaubern „Die drei ???“ die Menschen, selbst heute noch kommen immer wieder neue Fans dazu. So wundert es auch nicht, dass immer wieder neue Spiele auf den Markt kommen.

Das hier vorliegende Spiel ist für 2 bis 4 Spieler gedacht. Der Aufbau dauert pro Spiel ca. 5 Minuten und ist in der Anleitung gut beschrieben. Der Spielablauf dagegen ist recht komplex und es werden ein paar Spiele benötigt bis man es komplett versteht. Die Spielanleitung zum Spielablauf ist mittelmäßig und durch den komplexen Ablauf immer wieder in die Hand zu nehmen. Hier wäre es einfacher, wenn man sie in der DIN A4 Größe oder kleiner gemacht hätte, denn die quadratische Größe (ca. 28 x 28 cm auf drei Seiten) ist hier eher hinderlich. Wer nicht mit der Anleitung zu Recht kommt, kann eine wirklich gute Anleitung bei YouTube zur Ergänzung finde.

Das Spielziel ist es, die vier Verbrechen zu klären und den Verdächtigen zu überführen. Das Spielprinzip hat mich sehr an Cluedo erinnert, jedenfalls ist es reines Ausschließen ohne wirklich Kombinationsgabe zu fordern. Also eher einfach gemacht und eine Mischung aus Würfelglück und taktischem Verhalten. Schön ist, dass alle gemeinsam zusammen spielen und alle gemeinsam gewinnen oder verlieren.

Die Spieldauer mit 60 Minuten angegeben trifft auf die normale Spielvariante zu und lag bei uns zwischen 45 Minuten und eineinhalb Stunden. Wir haben die ersten Spiele alle miteinander verloren und so hat die Motivation ein wenig nachgelassen.

Der Spielspaß bleibt leider gerade am Anfang auf der Stecke, doch nach mehreren Versuche und dem Verstehen der Abläufe kommt mehr Spaß auf, jedoch kann es zu keinem Zeitpunkt komplett überzeugen.

Die Spielvariante mit der App (momentan nur für Apple-Produkte) ist ein wenig anders und bietet mehr Hintergrund zu den Fällen an, leider nicht mit den Originalsprechern, dennoch eine schöne Spielerweiterung. Die Spieldauer der App ist mit 60 bis 90 Minuten deutlich länger und macht auch mehr Spaß als die reine Brettspielvariante, allerdings ist bei uns die App auch schon mitten im Spiel abgestürzt und das ist nach über einer Stunde Spielzeit sehr ärgerlich. Schwierig ebenfalls das dauernde scannen der Karten, das ist zwar nett, dauert nur einfach zu lange.

Fazit: Eher ein Spiel für erwachsene Fans, da es doch sehr komplex ist. Wenn man es verstanden hat, dann tritt auch Spielfreude auf. Die „Play it smart“ bzw. App-Variante ist hier schon besser, aber nur, wenn man das scannen im Griff hat und die App nicht abstürzt. Somit nur drei Punkte insgesamt.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zum Glück müssen die Drei Fragezeichen nicht in dem Fall „Welchen Sinn hat dieses Spiel?“ ermitteln. Im Gegensatz zu ihren üblichen Erfolgen würden Peter Shaw und seine Freunde dieses Mal grandios scheitern.

Schon die ersten Ermittlungen verlaufen so schleppend wie langweilig. Zunächst mal müssen die Hobbydetektive die seitenlange und mit verworrenen Details aufwartende Anleitung gründlich studieren. Auch wir drei Detektive, die das Spiel testeten, haben nicht alles gleich verstehen und vor allem behalten können, und mussten während der Falllösung ständig wieder in die Anleitung schauen.

Hat man dann aber mal das komplizierte Spielprinzip halbwegs verstanden, stellt sich schnell Ernüchterung ein, denn das Spiel stellt sich als reines Würfel- und Aufdeckspiel heraus. Hat man gewürfelt, kann man so viele Felder laufen, wie Augen auf dem Würfel. Muss man aber nicht, man kann auch nach beliebig vielen Feldern stehen bleiben. Damit man auch bei jedem „Spielzug“ irgendetwas aufdecken kann und bloß nicht auf einem Feld ohne „Aktion“ landet, fehlt dem Würfel sogar noch die Eins. (Im Spielverlauf fand ich letzteres selbsttätig aufgrund Beobachtung der Spielzüge heraus und prüfte diese Theorie dann am Würfel nach. Diese Entdeckung war übrigens der größte detektivische Erfolg des ganzen Spieles…)

Auch die App, die wir im Rahmen der „play it smart“ Funktion während des Spieles einsetzten, sorgte nicht für mehr Spielspaß. In der App lesen Sprecher Informationen zu den Spielkarten, die aus Indizien und Verdächtigen bestehen, vor. Letztlich ändert es nichts am Spielprinzip des Würfelns und Karten Aufdeckens – man scannt nur die Karten mit iPad oder anderem Apple Gerät ein und bekommt zusätzliche Informationen vorgelesen. Ok, man kann auch „Verhöre durchführen“, indem man eine Verdächtiger-Karte und eine Indizien-Karte nacheinander scannt. Was der jeweilige Verdächtige sagt, hat aber keinerlei Bedeutung für die Aufklärung des Falles. Es ist bloße Unterhaltung.

Der Fall ist letztlich „gelöst“, wenn man alle Karten aufgedeckt hat. Nicht verloren hat man, wenn bis dahin ebenfalls durch Zufall in jeder Runde vorwärts bewegte „Gefahrensteine“ nicht das Maximum erreicht haben. Neben diesen Steinen gibt es noch Blockierungen, das sind weitere zufällige Karten, die das aufdecken der Indizien-Karten verzögern. Irgendeine wirkliche Rätselleistung geht dem Spiel völlig ab. Das Ende vom Lied ist, dass wir das Spiel und die vor allem die komplizierten Nebenregeln, um es in die Länge zu ziehen, so frustrierend langweilig fanden, dass wir nach einer halben Stunde einfach nur noch alle Indizien mit dem iPad gescannt haben, um zu sehen, wie das Spiel ausgeht. Und es wegzupacken. Wohl für immer.

Fazit:

Das Spiel kann ich wirklich nur Hardcore Drei Fragezeichen Fans empfehlen, die sonst schon alles haben. Kann man zur Sammlung stellen.

Jedem anderen empfehle ich lieber, sich lieber zurückzulehnen und ein Hörspiel der Drei Fragezeichen zu hören. Oder ein ???-Buch zu lesen. Oder den Kindern ein ???-Buch (jeweils mit verstellter Stimme natürlich, das kommt super an!) vorzulesen. Das ist auch in der dritten Wiederholung noch spannender als dieses Spiel beim ersten Mal.
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am 1. Februar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Spielmaterial ist hochwertig und ansprechend gemacht. Es ist abwechslungsreich, es gibt viele unterschiedliche Gefahren und Detektivkarten und manche wichtige gibt es auch sehr selten.
Leider geht es aber in keinster Weise darum, etwas zu kombinieren. Man muss lediglich alle Indizienkarten aufdecken. Der Verdächtige, zu dem es am Ende nur 3 Indizien gibt, war es. "Gefährlich" ist das Ganze, weil gleichzeitig auf den Gefahrenleisten die Gefahrensteine weiterrücken. Wenn sie ins Ziel kommen, haben die Detektive verloren (sonst gewinnt das Team). Spannender wird es, wenn man die Gefahrenanzeiger nicht bei 1, sondern bei 5 beginnen lässt.
Völlig unlogisch erscheint, dass die Gefahrenanzeiger auch dann noch weiterrücken, wenn einer der vier Einzelfälle bereits gelöst ist. In der Spielanleitung haben wir allerdings nichts Gegenteiliges gefunden. Außerdem wird es langweilig, wenn die Gefahrenanzeiger ausgeschaltet werden können.
Im Prinzip geht es also nur darum, die Detektivkarten geschickt einzusetzen, um Gefahren auszuschalten. Durch Würfeln kommt man immer weiter, sodass man eigentlich stets etwas Sinnvolles in seinem Zug tun kann, auch wenn man nicht viel drüber nachdenkt.
Wir fanden es jetzt nicht so kompliziert, zwischendurch haben wir manchmal noch nachgeguckt, was ein Helfer jetzt genau machen konnte, aber eigentlich haben wir einfach angefangen zu spielen. Unserem Sohn macht es Spaß, aber bei den drei ??? erwarte ich einfach neben Action auch noch etwas zum Kombinieren, wie es in anderen Spielen vorkommt.
Für Jungs zwischen 8 und 10 ist das Spiel aber durchaus interessant, wenn Action wichtiger ist, als einen Fall zu lösen. Ein großer Vorteil ist, dass das Team gewinnt und man auch mal gemeinsam überlegen kann, wer was macht. Trotzdem: Das Spiel wird schnell langweilig - Ein Gesellschaftsspiel in der Preisklasse muss regelmäßig gespielt werden, sonst lohnt die Anschaffung nicht.
Die App bietet keine zusätzlichen Vorteile, sie macht das Spiel vielleicht für Kids interessanter, weil Technik im Spiel ist, aber auch hier muss man nicht mehr knobeln, sie ersetzt nur den Würfel und ordnet die Indizien willkürlich den Verdächtigen zu. Allerdings "labern" die Verdächtigen und die drei Detektive, das ist wirklich gut gemacht. Die Indizien werden in jedem Spiel anders verteilt. Allerdings wird es bei der App schnell sehr gefahrvoll, weil manchmal 2 Gefahrenwürfel geworfen werden statt einem.
Ein echter Kritikpunkt: Wir haben mehrmals mit der App gespielt, bei den schwierigen Versionen auch verloren. Aber: Wir waren dreimal so weit, dass wir kurz vor der Lösung standen. Davon haben wir einmal gewonnen und zweimal ist das iPad kurz vor Schluss abgestürzt. Das ist dann echt ziemlich demotivierend. Wir wollen das Spiel lieber nicht mehr mit App spielen, weil es dann auch keine Möglichkeit gibt, ohne App weiterzuspielen. Würde mich freuen, wenn das bei der App überprüft würde.
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am 4. Januar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Meine Jungs (7 und 9 Jahre) sind beide Fans der drei ???; im Bücherregal meines Großes befinden sich unzählige Hörbücher und Romane zu den Abenteuern von Justus, Bob und Peter. Da wir als Familie auch gern mal neue Spiele ausprobieren, ist das Spiel DIE DREI ??? UND DER FEUERDIAMANT nun bei uns gelandet und wurde direkt getestet.

Zunächst kurz zu den allgemeinen Infos:

* für 2 - 4 Spieler ab 8 Jahren
* Spielmaterial (macht einen sehr stabilen, wertigen Eindruck):
Spielanleitung, Spielplan, Kurzgeschichte "Die drei ??? und der Feuerdiamant", 4 Fallkarten, 5 Hindernisplättchen, Plättchen zu Detektiven und Verdächtigen, Verdächtigenleiste, Indizienkarten, Detektivkarten, Gefahren- und Bewegungswürfel, Übersicht zu möglichem Spielzug, 4 St. Spielfiguren, 4 St. Gefahrenanzeiger

Spielidee:
Kommissar Reynolds ist verschwunden. Brände toben im Villenviertel, ein Diamantraub sorgt für Aufmerksamkeit und ein Erpresser treibt sein Unwesen. In diesem Spiel ist es das Ziel, gemeinsam zu ermitteln, die Rätsel zu lösen und den Verbrecher zu schnappen.

Spielablauf:
Der Spielaufbau und die Vorbereitungen nehmen etwas Zeit in Anspruch, ebenso wie das Lesen der Anleitung. Wenn dann alles aufgebaut und verteilt ist, die Karten gemischt sind und jeder sich für 1 Namen + Spielfigur entschieden hat, kann es also los gehen:
Die Schwierigkeitsstufe (von 1=leicht bis 5=fast unmöglich) wird festgelegt. Das Belastungsindiz wird gemäß Anleitung zur Seite (unter die Verdächtigenleiste) gelegt. Man würfelt mit Gefahr- und Bewegungswürfel und "aktiviert" damit Ereigniskarten - Indizien, Helfer usw.. Würfeln, aufdecken, zusammenlegen. Wenn nicht passt, was aufgedeckt wurde, wird's etwas knifflig und zum Teil unlogisch. Die anfangs beiseite gelegte Belastungsindiz-Karte identifiziert am Spielende den Täter, wenn er dann nur 3 Indizienkarten hat. Das haben wir als zu wenig Rätsel- und Detektivarbeit empfunden.

PLAY IT SMART als interaktive Spielerweiterungsmöglichkeit (für Apple-Hardware) haben wir nicht ausprobiert, ist auch nur als Ergänzung gedacht und nicht unbedingt notwendig.

Unser Fazit:
Die Spieldauer ist offiziell mit 45 Minuten angegeben; wir haben länger "rumgeeiert". Das Lesen und die Handhabung der Spielanleitung und damit der Spielablauf gestalten sich etwas umständlich und holprig. Ein Hindernis ist der Umfang, das andere sind die Querverweise. Beschreibungen wie unter dem Punkt "Passt nicht" sorgen manchmal für ratlose Gesichter, frei nach "Was soll ich jetzt machen?".
Irgendwie wirkt das Spielkonzept nicht so richtig rund und der Spielfluss leidet darunter. Wir geben 2 Sterne.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Spiel ist vom Design her absolut OK. Aber der Spielspaß blieb zumindest bei uns auf der Strecke. Würfel, Spielfiguren, ein Spielbrett und jede Menge Karten - das ist alles in guter Qualität.

Wir haben das Spiel 4x zu dritt gespielt und es machte nicht einmal so richtig Spaß - vielleicht ist auch der Funke nicht übergesprungen. Wir waren zwischen 10 und 33 Jahren. Die Spielregeln wirken verkrampft und unnötig kompliziert. Es gibt zu viele Karten, die um- und zurückgedreht werden, dann gibt es zu viele Steine, die parallel dazu vorgerückt werden müssen. Die Aktionen haben zu viele Und-Oder-Regeln ... ohje, das war wirklich verkrampft.

Für uns wirkte das Spiel doch sehr träge und langweilig. Die Spielregeln wirkten aufgesetzt und passten nicht zum ersten "Detektiv-Gefühl", das man beim Auspacken hatte ... vielleicht waren unsere Erwartungen auch zu hoch.

Auf jeden Fall geben wir nur 3 Sterne und würden selbst das Spiel nicht noch einmal spielen.
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am 31. Dezember 2013
Schade um die 30 Euro, hätte mir doch lieber "Zug um Zug" kaufen sollen. Hatte mir das Spielevideo auf Youtube angesehen und dachte:"Joo, sieht ganz gut aus!" Falsch gedacht. Selten so ein langweiliges Spiel erlebt, bei dem man halt würfelt und Karten zieht und Hindernisse entfernt und so weiter, um am Ende eine wilkürliche Figur zu erraten. Es gibt keinen Fall zu lösen und es gibt auch nichts zu kombinieren. Fazit: Wie befürchtet wird hier der Name zu einem nutzlosen Spiel vermarktet. Mein Tipp: Finger weg! Kauft euch lieber "Sctland Yard" oder "Incgnito". Da muss man wirklich mitdenken, kombinieren und raten.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. März 2014
Die drei ??? und der Feuerdiamant
Rocky Beach ist in Gefahr. Vier Verbrechen gleichzeitig halten die statt in Atem, Wasser wird vergiftet und Häuser im Villenviertel abgefackelt. Obendrein wird der Feuerdiamant im heimischen Museum ausgestellt und sein Diebstahl scheint nur eine Frage der Zeit. Wen ruft man also, wenn die Lage vollkommen aussichtslos erscheint? Die Marines, Superman oder gar die Schlümpfe? Nein, hier können nur noch Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews helfen. Besser bekannt als Die drei ???.

Zusammen mit Inspektor Cotta klären 2 bis 4 Spieler bei „Die drei ??? und der Feuerdiamant“ (Reiner Knizia / Kosmos) gemeinsam die Verbrechen auf indem sie in der ganzen Stadt Indizien suchen und Verdächtige befragen. Hilfe bekommen sie dabei von alten Bekannten der Serie.

Schuldig bis zum Beweis der Unschuld
Vor Beginn des Spiels wird eine von 24 Indizienkarten verdeckt zur Seite gelegt und bestimmt damit den Täter. Um diesen allerdings zu identifizieren, sollten wir die 23 anderen Indizien finden. 5 der 6 Verdächtigen können wir ausschließen, indem wir alle passenden Karten finden. Frei nach dem Motto „schuldig wer nicht unschuldig ist“, identifizieren wir aufgrund des fehlenden Indizes den Täter.
Wie genau finden wir nun diese Indizien und fassen den Bösewicht? Dazu steht uns fast ganz Rocky Beach zur Verfügung. Oder genau genommen 9 der wichtigsten Orte. Zu Beginn des Spiels wird auf jeden davon eine verdeckte Indizienkarte sowie eine (ebenfalls verdeckte) Täter- oder Helferkarte gelegt. Abwechselnd bewegen wir uns nun mit unseren Spielfiguren durch Rocky Beach. Erreichen wir dabei einen der zahlreichen Orte, können wir eine der dort liegenden Karten aufdecken. Handelt es sich dabei um eine Personenkarte, können wir entweder deren Hilfsfähigkeit nutzen (Helfer) oder ein Verhör durchführen (Verdächtiger). Benennen wir dabei ein offen oder verdeckt ausliegendes Indiz passend zum Verdächtigen, wird diese abgelegt und trägt zur Entlastung des potentiellen Übeltäters bei. Das benannte Indiz wird postwendend ersetzt und der Spieler erhält obendrein noch eine Sonderkarte. Diese können im Anschluss gespielt werden um weitere Boni zu erhalten (extra Bewegung, Aufdecken von Karten).

Unter Zeitdruck
Wie eingangs bereits erwähnt, stehen wir bei unseren Verhören natürlich unter gehörigem Zeitdruck. Denn bevor wir als aktiver Spieler auch nur einen Schritt machen dürfen, müssen wir den sogenannten Gefahrenwürfel werfen. Abhängig von dessen Symbol bewegen wir den Marker auf einer der 4 Gefahrenleisten voran welche anzeigen, wie viel Unheil bereits mit den 4 Verbrechen angerichtet wurde. Erreicht einer der Marker das Ende der Leiste verlieren wir automatisch. Aber auch auf dem Weg dorthin wartet allerlei Unbill, verursachen einzelne Felder doch Straßensperren, Zusatzbewegungen auf anderen Leisten oder das Verstecken von Verdächtigen. Um das Spiel zu gewinnen, müssen wir den Täter identifizieren bevor eines der Verbrechen vollendet wurde.

Fazit
Die Spielregeln von „Die drei ???“ sind durchweg unkompliziert, das Spiel schnell verstanden. Gefahrenwürfel werfen, Figur bewegen, Karte aufdecken, fertig. So vorteilhaft wie dieser einfache Verlauf zum schnellen Spieleinstig ist, so repetitiv ist er bereits nach kurzer Spielzeit. Bei einem solchen Spiel erwartet man eigentlich eher ein Deduktionsspiel, Rätsel oder Kombinationselemente. Davon ist leider nicht wirklich viel zu sehen. Vielmehr steht der Täter fest, sobald alle Indizien gefunden (sprich: alle Karten aufgedeckt) sind. Die Strategie ist dabei durchweg überschaubar. Etwas Absprache ist zwar durchaus hilfreich, der Umfang ist aber überschaubar.

„Die drei ??? und der Feuerdiamant“ ist zwar keinesfalls ein schlechtes Spiel, der Reiz verfliegt aber bereits nach wenigen Partien. Möglicherweise ist hier die enthaltene Play-it-smart-Funktion hilfreich, die über das Handy neue Elemente ins Spiel bringt. Da diese allerdings nur für Apple-Geräte verfügbar ist, konnte ich sie leider nicht testen. Schade dass Kosmos hier die große Zahl an Android Nutzern vollständig ignoriert.

@Spielfreude.blogspot
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die drei ??? und der Feuerdiamant leidet unter demselben Problem wie andere "Fan-Spiele" oder die Kinofilme zu den drei Detektiven aus Rocky Beach. Inhalt und Titel haben nicht viel miteinander gemein und das Konzept überzeugt nicht.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach. Auf dem Spielbrett sind einige bekannte Orte platziert, die über Spuren miteinander verbunden sind. Der Spieler würfelt, bewegt sich mit seiner Figur zu den Orten und kann dort einen Hinweis oder einen Tatverdächtigen entdecken. Ziel des Spiels ist es die Tatverdächtigen mit den jeweiligen Hinweisen zu konfrontieren, gelingt dies verschwindet dieser und ein neuer kommt verdeckt ins Spiel. Am Ende fehlt ein Indiz, welches vor Spielbeginn ausgewählt wurde. Wenn die Spieler wissen, wem es zuzuordnen ist, haben sie den Täter und gewinnen das Spiel.

Klingt trivial, ist es auch. Spielspaß sucht man hier leider vergeblich. Schnell fällt auf, wie man sich "gut" über das Feld bewegt, um nicht durch Hindernisse und Sperren gestört zu werden. Auch lässt sich eine passende Strategie zum Enttarnen des Bösewichts direkt erkennen. Das einzige "Problem" dabei ist der Umstand, dass zeitgleich vier "Fälle" ihrem Finale entgegen laufen. Mit jedem Zug schreiten dort die Ereignisse voran, erreicht der Markierungsstein das letzte Feld, verlieren die Spieler. Das ist auch der eigentliche "Gegner" im Spiel. Die Lösung findet hier jeder, die Frage ist nur, ob man schnell genug ist.

Zusammenfassend: Die Namen und Orte entsprechen der Vorlage und auch die Fälle, die hier gegen einen laufen, könnten dem ???-Fan bekannt vorkommen. Aber das Spielprinzip ist langweilig und total einfach zu durchschauen, es gibt keine große Interaktion, keine Überlegungen, es ist stupides runterspielen eines Musters.

Hinzukommt der "Play it smart"-Faktor. Viele Extrateile, die der normale Spieler nicht benötigt. Ob die App etwas taugt, kann ich leider nicht bewerten, da sie exklusiv für Apple-Produkte erstellt wurde. Androidgeräte sind bisher nicht bedacht worden - schwach.

+ Echte Namen, Orte, Fälle

- lahmes Spielprinzip
- "mathematisch" schnell durchschaut
- kaum Spannung, im Endeffekt ist es Zufall, ob man schnell genug ist, je nachdem, was der Würfel anzeigt, gewinnt man oder eben nicht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Januar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Erwartungen und die Vorfreude waren hoch, als wir das Spiel bekamen. Ist doch fast die gesamte Familie Fan der Hörspiele.
Es gilt anhand von gesammelten Indizien einen Täter zu "überführen". Dazu gibt es noch vier Nebenschauplätze, die auch im Blick behalten werden müssen.
Es gibt 24 Indizienkarten und 6 Verdächtige. Beim Aufbau wird eine Indizienkarte verdeckt gezogen und beiseite gelegt. Das ist dann später der Täter. Im Spielverlauf müssen die Indizien den Verdächtigen zugeordnet werden. Jeder Verdächtige bekommt also 4 Indizien. Nur einer hat nur 3 Indizien; das ist dann der Täter.
Durch ablaufen des Spielplans deckt man entweder Verdächtige oder Indizien auf. Hat man sechs Indizien mit der gleichen Hintergrundfarbe gesammelt, hat man den entsprechenden Nebenfall gelöst.

Eigentlich klingt das recht aufregend. Aber man braucht bestimmt 3-4 Runden, bis man die Regeln soweit verstanden hat. Und auf Dauer wird das Spiel auch etwas langatmig. Bei Filmen heisst es immer: " Er hat so seine Längen". Genauso ist hier auch .
Von der Idee her nett, aber irgendwann fängt es an sich wie Kaugummi zu ziehen.

Sehr gut finde ich den Gedanken, dass man nicht gegen einander spielt, sondern im Team. Es haben auch alles gewonnen (oder verloren).

Fazit:
Für ware Fans bestimmt ein muss. Aber ich denke wohl mehr des "Muss-ich-haben"-Willens, als dass das Spiel nun ein echter Abendfüller ist.
Man kann es gut mal spielen, obwohl ich finde, dass das Spiel insgesamt zu lange dauert und dafür nicht genug Abwechslung bietet.
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