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TOP 500 REZENSENTam 9. Januar 2016
Django Unchained hatte es bei mir eigentlich gleich dreifach schwer. Zum einen bin ich kein großer Tarantino-Fan, zum anderen kein großer Western-Fan und zuletzt haben es gerade Neo-Western bei mir extrem schwer.
Was mich letztlich dazu bewog, mich doch mal an Django Unchained zu wagen, war der grossartige Cast aus Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio, Samuel L Jackson und Don Johnson.
Zu sagen, dass mich Django Unchained positiv überrascht hat, wäre noch stark untertrieben, ich find ihn richtig genial.
Die Darsteller liefern, wie erwartet, richtig gute Leistungen ab. Zwar bekam nur Waltz nen Oscar, aber Tarantino hat wirklich aus jedem ne tolle bis grossartige Leistung rausgeholt. Den Filmlook finde ich extrem gelungen in seiner Detailverliebtheit beim Setdesign des Jahres 1858. Die Story wird in 165 Min. niemals langweilig, weil der Mix aus flüssiger Erzählweise, richtig dynamischen, bisweilen ganz im Tarantino-Stil, blutigen Shootouts aber auch passendem Humor extrem gut harmoniert. Und besonders das Finale zeigt, wie cool Foxx als Django letztlich geworden ist. Erwähnenswert ist auch die Filmmusik, in der man auf viele bekannte Stücke aus Western stößt. Doch gerade die Musik aus verschiedenen Ennio Morricone Werken passt besonders zum erwähnten Finale und Coolness-Faktor von Foxx dort absolut perfekt.
Zum Glück ist die BluRay bei Bild und Ton ebenfalls perfekt, dass es den Unterhaltungswert mit dem Film noch vergrößert.
Für mich letztlich der Western mit dem höchsten Unterhaltungswert seit Silverado.
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am 22. Januar 2013
Mit "Inglorious Basterds" prägte Quentin Tarantino die Filmlandschaft endgültig und wurde schon fast zum "Mainstream" im Business, ähnlich wie Christopher Nolan. Steht Tarantinos Name auf einem Filmplakat oder in einem Trailer, steht die Kinowelt Kopf und man kann das Warten schon nicht mehr ertragen. Das ist ein Ruf, den nur wenige Regisseure sich erkämpfen konnten, allein deshalb ist er für mich schon jetzt eine Legende. Und seit "Kill Bill" warte ich wie verrückt darauf, dass Quentin mal einen Western machen würde und dann letztes Jahr, als ich den Trailer zu "Django Unchained" sah, dachte ich: "Yeah!"
Die Erwartungen waren demnach hoch, wie bei so vielen Filmen in letzter Zeit, aber "Django Unchained" ist nicht nur ein Film, der meine Erwartungen bei Weitem übertroffen hat, sondern für mich auch einer der besten Filme, wenn nicht sogar der beste Film der letzten Jahre! Ich werde versuchen meine Meinung zu erläutern, aber kommen wir erstmal zur Story (natürlich ohne Spoiler):

Der Sklave Django wird vom Zahnarzt/ Kopfgeldjäger Dr. King Schultz befreit, weil er ihm bei einem Fall helfen soll, im Gegenzug hilft er Django bei der Befreiung seiner Frau aus den Händen des teuflischen Calvin Candie...

Gleich vorweg: Wer einen netten, kleinen Tarantinofilm mit Westernatmosphäre erwartet, der sollte sich vorsehen. Knapp drei Stunden verschlingt dieses Monstrum, ganz, wie alte Spaghettiwestern, a la "Spiel mir das Lied vom Tod"! Und im ersten Moment war ich etwas verwirrt, weil ich an einigen Stellen dachte: "Jetzt kommt das Ende...", aber nein, ein Twist jagt den nächsten, wie das in klassischen Tarantinos halt so der Fall ist, trotzdem bleibt das große Filmfinale nicht aus!
Die Länge scheint im ersten Moment abschreckend, aber wenn es ein Film schafft, über fast drei Stunden pausenlos die Spannung aufrecht zu halten, ohne das auch nur eine einzige Szene überflüssig wirkt, dann ist das schon Mal ein klares Indiz für einen mehr als gelungenen Film! Aber wir reden hier von Tarantino und der macht mehr als nur einen gewöhnlichen Film: Auch "Django Unchained" ist mehr, als er zunächst scheint!
Zwar kann man das Werk als riesige Hommage an die Westernklassiker von damals betrachten, dazu gesellen sich aber wieder mal überaus kreative Filmkniffs, brutal, harte Gesellschaftskritik (das Thema Sklaverei vor allem wird sehr schonungslos dargestellt!), brutal, harte Action mit mehr als nur ein paar Litern Blut, faszinierende und obercoole Dialoge und großartiges Schauspiel von einigen der besten Leuten in Hollywood!

Jamie Foxx hat sich mit dieser Rolle nochmal selbst übertroffen, auch wenn er für große Namen, wie "Ray", "Jarhead" oder "Collateral" schon Unmengen an Preisen eingeheimst hat. Schweigsam, aber wenn er redet, trifft er mitten ins Schwarze und ja, das war etwas sarkastisch gemeint. Überaus lässig und ein typischer, aber charmanter und zuweilen auch etwas fieser Held!

Daneben brilliert wieder Christoph Waltz als Dr. King Schultz. Anfangs erinnert sein Spiel etwas an Hans Landa aus "Inglorious Basterds", zeichnet sich aber durch eine deutlich, angespanntere und heldenhaftere Darstellung aus. Dazu ist auch er einfach saucool und hat einige großartige Szenen und es ist einfach immer wieder toll zu sehen, dass auch ein Deutscher (bzw eher Österreicher), neben dem ach so tollen Til Schweiger, sich nicht nur in Hollywood behaupten kann, sogar einigen Stars fast die Show stiehlt.

Als dritter im Bunde haben wir Leonardo Di Caprio als Sklavenhändler, Calvin Candie: Mit ihm haben wir nicht nur zum ersten Mal einen Tarantinowestern, sondern auch zum aller ersten Mal eine richtig fiese und durchweg böse, sadistische Rolle, die er verkörpert. Und er ist superb!

Trotzdem gibt es noch mehr glorreiche Stars zu bewundern, allen voran Samuel L. Jackson, der zwar eher als kleine Nebenrolle angesehen werden kann, aber manchmal alle Blicke auf sich zieht, als "Oberschwarzer" oder "Obersklave", wenn man es so will. Und was soll ich sagen? Er ist ein altes Eisen, was die Kinolandschaft angeht, klar und trotzdem so präsent und frisch daher zu kommen, verdient einfach Respekt!

Der Rest des Casts ist aber auch sehr großartig, Tarantino inszeniert ja gerne auch die "kleineren" Szenen mit viel Prominenz, so etwa die Klu Klux Klan-Sequenz mit Jonah Hill.

Umgehauen hat mich natürlich wieder der unvergleichliche Stil vom Meister, hektische Zooms, lange und intensive Dialogszenen und besonders der gekonnt, perfekte und gegensätzliche Einsatz von Musik, absolute Empfehlung für den Soundtrack, mit Unmengen an Klassikern und eigen für den Film komponierten Stücken! Die Musik gibt dem Film wieder das gewisse Etwas und obwohl Tarantino meistens nur Source Stücke aus älteren Soundtracks nimmt, so beweist er dennoch nicht nur seinen tollen Musikgeschmack, sondern auch sein Gespür für den richtigen Einsatz!

Aber auch optisch ist "Django Unchained" wieder der Hammer: Die Atmosphäre des klassischen Westernfilms wird perfekt eingefangen und trotzdem frisch gehalten. Und außergewöhnliche Kamerafahrten und Unmengen an Blut, die meistens auf weiße Flächen spritzen, um den Effekt zu vergrößern, brauche ich nicht wirklich zu erwähnen. Und Blut gibt es, wie gesagt, jede Menge, vor allem einige "Shoot Outs" am Ende, sind spektakulär, erinnern von ihrer übertriebenen Art etwas an die "Kill Bill"-Teile und machen einfach Spaß!

Und letztendlich ist es einfach ein Indiz für ein Meisterwerk an Film, wenn man in der zweiten Hälfte des Films fast ausschließlich unter Spannung steht, weil man das Gefühl hat, irgendwas wird noch passieren! Die letzten Filme, die das geschafft haben, waren "Inglorious Basterds", “Inception” und "The Dark Knight".

Fazit: Ich könnte noch endlos weiter machen, aber ich glaube, dass jeder, der auch nur ansatzweise ein Fan von Tarantino oder alten Westernklassikern ist, der wird um dieses Filmjuwel nicht vorbei kommen. “Django Unchained” ist das Filmhighlight, auf das ich solange gewartet habe! Knallhart, cool, witzig, brutal, emotional, mitreißend und glaubt mir, wenn ich sage: Diese Beschreibungen haben selten so genau auf einen Film gepasst, wie diesen!
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am 9. April 2016
Großartier Film! Ich habe ihn nun schon unzählige Male sowohl auf Deutsch als auch im OT gesehen und kann ihn trotzdem immer wieder gucken.
Perfekt besetzte - und perfekt spielende - Hauptfiguren (Vor allem Christoph Waltz brilliert mal wieder - aber auch Leo di Caprio liefert hier meine Meinung nach seine beste Leistung ab). Aber auch Nebencharaktere gliedern sich hervorragend ein.

Obwohl es ein schwieriges Thema ist meistert Tarantino es mit viel Witz und schrägem Humor - und natürlich seiner Prise Abgedrehtheit.

Unbedingt Anschauempfehlung! Sollte auf jede "die besten Filme aller Zeiten"-Liste!
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am 24. Mai 2016
INHALT:

Der deutschstämmige Kopfgeldjäger Dr. King Schultz, früher Zahnarzt, befreit den Sklaven Django aus der Gewalt zweier Sklavenhändler. Nicht ganz selbstlos, denn King Schultz braucht Djangos Hilfe bei der Jagd nach ein paar flüchtigen Gesetzesbrechern. Dabei erweist sich Django als echtes Naturtalent. Doch um Djangos Frau Brunhilda aus den Händen des sadistischen Calvin Candie zu befreien, müssen Django und King Schultz raffinierter vorgehen …

KRITIK:

Noch immer hebt sich Quentin Tarantino von all den bescheiden talentierten modernen Filmemachern angenehm ab. Dennoch finde ich seine ersten Filme aus den 1990ern besser als seine modernen Filme. Das liegt besonders an den Darstellern:Glänzten seine Filme zu Beginn durch Genregesichter wie Steve Buscemi, Lawrence Tierney, Eddie Bunker, Robert Forster, Pam Grier, so passen Schauspieler wie Brad Pitt oder in ‚Django Unchained’ Jamie Foxx und Leonardo DiCaprio einfach nicht in einen Quentin-Tarantino-Film. Christoph Waltz liefert mal wieder eine wunderbare Leistung ab:Sein King Schultz ist den Pappfiguren moderner Filme weit überlegen, ohne plakativ oder klischeehaft zu wirken - solche Originalität wünsche ich mir von Hollywood öfter. Christoph Waltz zeigt, wie weit man es als deutschsprachiger Schauspieler auch in Hollywood bringen kann, wenn man zuvor sich nicht in peinlichen Komödien und anderem Klamauk verheizen läßt. Ein anderer, der ebenfalls ausgezeichnet in einen Quentin-Tarantino-Film passt, ist Walton Goggins aus ‚The Shield’ und ‚Justified’. Ähnlich wie Michael Rooker oder Ray Winstone ist auch Walton Goggins ein Genregesicht, wie es im modernen Kino viel zu selten zu sehen ist. Dagegen ist Samuel L. Jackson als Haussklave Stephen total fehlbesetzt:Ich meine, von Samuel L. Jackson erwarte ich einfach eine Vorstellung und Rolle wie in ‚Pulp Fiction’ oder ‚Shaft’.

Dennoch ist ‚Django Unchained’ besser als viele moderne Western (Von den wenigen, die noch produziert werden):Das liegt besonders daran, dass obwohl der Film eine eigene Optik hat, er auch wie ein Western aussieht. Die monumentalen Landschaftsaufnahmen eines John Ford bilden zusammen mit den blutigen Gewaltszenen und der epischen Rachestory eine stimmungsvolle Mischung. Mit sicherer Hand hat Quentin Tarantino auch die Musikstücke ausgewählt, vielleicht ja, weil heute kaum noch ein moderner Komponist in der Lage ist, solche Musik zu schreiben.

Aber ‚Django Unchained’ ist weit davon entfernt, ein rundum gelungener Western zu sein:

Warum überhaupt der Name Django bemüht wurde, bleibt schleierhaft:Mit dem Ur-Django hat dieser Film kaum noch etwas zu tun, da hilft auch der Gastauftritt von Ur-Django Franco Nero nicht.
Peinlich wird ‚Django Unchained’ stets dann, wenn er einen Kommentar zur Sklaverei liefern will. Eine weitere Schwäche liegt einfach darin, dass Hollywood heute kaum noch Western-erprobte Darsteller hat. Und solch ein Cast wie in den beiden Spätwestern ‚Silverado’ und ‚Tombstone’, beides bis heute unterschätzte Filme, die aber 1A-Western sind, ist leider nur schwer zu bekommen!
Und waren die Gewaltszenen in frühen Quentin-Tarantino-Filmen stets trocken inszeniert (Die Ohr-Szene in ‚Reservoir Dogs’, der Kopfschuss in ‚Pulp Fiction’) so ist die Gewalt nun leider zur Pose geraten:Das Blut spritzt beim Einschlag der Kugeln derart unrealistisch wie in einem Anime-Film. Brilliant dagegen ist der Humor:Wieder mal sind die Dialoge amüsant, passend zur Situationskomik. Auch die gestelzte Sprechweise von Christoph Waltz, mit der Kopfgeldjäger King Schultz seine Gegner auflaufen läßt, macht den Film zu einem Vergnügen, für das man sicht nicht zu schämen braucht.

Dennoch muss man feststellen:Je mehr die Filme von Quentin Tarantino bei einem breiteren Publikum Anklang finden, um so mehr scheint sich Quentin Tarantino von seinen Wurzeln zu entfernen. So gesehen ist ‚Django Unchained’ zwar ein Film von Quentin Tarantino, aber kein Quentin-Tarantino-Film mehr.
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am 26. Juni 2016
ein total geiler Westernfilm,der durch die klasse Bildqualität erst durch die Klasse Blue Ray, die Qualität und mitunter der oberklassen Schauspieler,der Story,der Gegend,wo das spielt und in einer Zeit,die brillant nachgestellt ist besticht,eben ein Film vom Meisterregisseur Quarantino eben,bin echt froh über den Film,den ich mir auch bestimmt noch öfters als wie nur einmal anschaue!!!
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am 22. Dezember 2015
Ich habe dem im Kino gesehen , zusammen mit einer Freundin und fand den Film gut und sehenswert, Action + etwas Komödie also das hatte was.
Den Film haben wir nun verschenkt und er ist gut angekommen. Christoph Waltz spielt hervorragend, Leonardo DiCaprio mal nicht in der Rolle des Beaus und Jamie Foxx als Django.
Danke Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und der Beschenkte auch.
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am 15. Februar 2016
auch hier wundert es mich das der Film ab 16 ist. Bei manchen Szenen wurde mir echt übel, obwohl Leonardo und Christoph Waltz zusammen in einem Film spielen echt gut! Aber warum wird Jamie Foxx als Hauptdarsteller und Waltz als Nebendarsteller erwähnt?
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am 10. Oktober 2015
geiler Western mit der richtigen Mischung aus Witz und Brutalität. Typischerweise überspitzt dargestellt überzeugen aber die Charaktere und die schauspielerische Leistung ist gut.
O.K. als "Klassikerfan" kommen sie an die guten alten nicht ran, ein Rio Bravo z.B. o.ä. ist eben eine andere Nummer....
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am 12. Januar 2016
Zum Produkt: Was soll man sagen? Blu-Ray-Qualität, Standardverpackung, alles einwandfrei wie erwartet :-)

Zum Film: geht wirklich ans Herz, man lacht, man weint, man fühlt mit, man versteht und versteht nicht.
Alles in allem: sehr gelungen!
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am 31. Dezember 2015
....Gold Edition.
Darsteller erste Klasse und Tarantino als Regisseur schlechthin.
Preis und Verpackung von AMAZON und schneller Versand super.
man achte auf die Angebote 3 oder 4 zu 1 einem Preis Blue Ray von AMAZON,
ich warte immer auf diese Leckerlies.
poppy747
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