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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Februar 2013
Lyn ist am Boden zerstört. Ihr Ehemann Christoph eröffnet ihr beim Frühstück, dass er sie verlassen wird. Lyn ist ihm zu langweilig geworden. Später stellt sich heraus, dass er längst eine chinesische Geliebte hat. Wie soll es weitergehen für Lyn? Erst einmal muss sie ausziehen, doch wohin auf die Schnelle? Sie zieht vorübergehend zu ihren Eltern - in ihr ehemaliges Kinderzimmer. Ihre Eltern sind lieb und nett, doch mit ihrer Fürsorge auch irgendwie und irgendwann sehr nervig. Für Lyn heißt das, dass sie sich eine neue Bleibe suchen muss. Ihre Freundin Antje steht ihr mit Rat und Tat zur Seite und so entdecken sie die "Mädels", eine Frauen-WG. 3 Frauen, die sich ein Haus teilen und nun eine Vierte im Bunde suchen. Bei dem Gedanken ist Lyn erst nicht so wohl, doch welche Wahl hat sie schon? Sie lebt sich schnell in der Mädels-WG ein und freundet sich auch auch mit den drei anderen Frauen an. Lyn nimmt ihr Leben endlich wieder selbst in die Hand und schon bald wird sie den Buchladen ihrer Chefin übernehmen, worauf sie sich schon sehr freut. Und auf einmal gibt es da Sascha, den Pizzafahrer. Ein toller und sehr sympathischer Mann, doch Lynn kann sich einfach nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass er fast 10 Jahre jünger ist als sie. Immer wieder ist sie am zweifeln, ob diese Beziehung eine Zukunft haben kann. Dabei fühlt sie sich doch so wohl in seiner Gegenwart und es kribbelt auch immer ganz gewaltig. Und dann tritt plötzlich Christoph wieder in ihr Leben. Für wen wird Lyn sich entscheiden?

Der Titel des Romans lässt auf einen äußerst witzigen Frauen-Roman schließen. Ich will nicht leugnen, dass ich unheimlich viel Spaß hatte das Buch zu lesen. Dennoch ist das Thema an sich eigentlich ernst. Eine Frau, kurz vor ihrem vierzigsten Geburtstag wird von ihrem Mann wegen einer jüngeren Frau verlassen. Die Autorin hat das Ganze spritzig verpackt und im Nu ist der Roman ausgelesen. Schade, viel zu schnell.
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am 27. Mai 2013
Mann verlässt Frau nach jahrelanger Ehe überraschend wegen einer Jüngeren: „Ohne Mann bin ich wenigstens nicht einsam“ erzählt eine vertraute Geschichte. Aber so frisch und originell, mit einer so sympathischen, selbstironischen Heldin und so schrägen Nebenfiguren, die einem beim Lesen ans Herz wachsen, dass das Buch viel zu schnell zu Ende gelesen war. Ganz nah am Leben – nur viel witziger!
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am 30. April 2013
dieses Buch ist sehr angenehm zu lesen, macht Freude, gibt aber sicher auch Mut, wenn sich Frauen in vergleichbaren Situationen befinden. Ich habe es sehr genossen
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am 10. April 2013
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Es ging um Freundschaft, Liebe, Verlassenwerden und alles was dazu gehört. Irgendwie Situationen, die die meisten, von uns schon selber einmal erlebt haben.
Lyn ist eine sehr symphatische Protagonistin. Das Buch ist sehr unterhaltsam, lebensnah und ein bischen tiefsinniger, nicht so ein dümmlicher Frauenroman. Er hat mich ein wenig an die älteren Bücher von Anne Hertz erinnert.
Ich hab mich auf alle Fälle immer sehr gefreut, wenn ich Zeit fand, endlich weiterzulesen.
Also: LESEN,LESEN, LESEN:-)
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am 14. August 2014
Ist schon der zweite Roman der Autorin (in umgekehrter Reihenfolge des Erscheinungsdatums gelesen), der mir sehr gut gefallen hat. Würde ihn nicht als typischen "Frauenroman" bezeichnen, eher als einen modernen und sehr humorvollen Roman. Der Erzählstil ist wunderbar und die Hauptperson sehr positiv. Auch wenn sich hier und da ein kleiner Nervenzusammenbruch am Rande anbahnt, geht sie arbeiten und sieht nach vorne... Freunde und neue Bekannte helfen, den Alltag zu meistern. Stellenweise habe ich laut gelacht, das ist mir so auch bei "Dicke Freunde" und "Macho Man" ergangen. Es ist erfreulich, dass so gute Romane von deutschen Autoren auf dem Markt sind. Weiter so !
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am 16. März 2013
Christoph ist ein ziemliches A...loch und verabschiedet sich ganz nebenher beim Frühstück von seiner Frau Lyn aus der Ehe. Ein erbärmlicher Kerl. Lyn zieht wie selbstverständlich - mit vierzig! - zunächst zurück zu den Eltern. Die sind ziemlich genervt, was Lyn ihnen als Spießigkeit auslegt. Weit genug weg vom richtigen Leben scheint sie auch sonst zu sein.

Lyn bekommt jedoch rechtzeitig ein Angebot, in eine Frauen-WG zu ziehen und bandelt prompt mit dem Pizza-Mann Sascha an. Denn von irgendwas muss man ja leben. Ich meine, von Pizza. Der Mann dazu ist ihr viel zu jung, er fährt nicht das richtige Auto und lebt in einer Junggesellen-Bude, die Lyn, der Buchhändlerin, ein paar Schuhnummern zu klein ist. So viel zum Thema Spießigkeit.

Dass Sascha neben seinem Job studiert, beeindruckt sie erst später, als Christoph seine asiatischen Freundin, den Stein des Anstoßes, schon längst aufgegeben hat und wieder zurück an den vertrauten Schoß möchte. So geläutert ist Lyn bis dahin allerdings, dank moralischer Unterstützung ihrer Frauen-WG-Frauen und ihrer Busenfreundin Antje aus Kindheitstagen, dass da gar nicht mehr läuft.

Die Frauen in der WG dagegen beginnen schon bald, in Lyns Leben neue Kapitel zu inszenieren. Dabei sind auch sie eher solo und mehr oder weniger beziehungsfremd. Bis auf Olivia, die lesbische Tochter eines Keksfabrikanten, die sich als Schriftstellerin auf dem Humorniveau von »Jackass« versucht.

Am Ende gibt es interessante Paarungen zwischen Frauen und zwischen Frauen und Männern. Die kaputte Ehe ist für Lyn eine heilsame Ernüchterung und eine Chance, über die Selbstverständlichkeiten und Bewertungen in ihrem bisherigen Leben nachzudenken. Als Leser war ich selten wirklich auf der Seite von Lyn und froh, dass ihre Frauen-WG-Frauen die Fäden in der Hand gehalten und sie ein bisschen wachgerüttelt haben.
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am 28. Oktober 2015
Ich werde das Buch nicht zu Ende lesen, denn das Leben ist für so einen Mist zu kurz . Habe mich grade durch die ersten siebzig Seiten durchgequält und bin nicht im geringsten neugierig, wie es weitergeht. Es ist langatmig, spießig-wobei es so tut, als wäre es "in" und einfach zum einschlafen. Man merkt überdeutlich, dass die Autorin bereits zur "älteren Generation" gehört, und sich nur vorstellt, sie wäre unter 40. Die Ausdrucks- und Denkweise der Hauptfigur, erinnern mich stark an meine überaus konventionelle Schwiegermutter. Es ist zum "Kopf-gegen-die-Tischplatterammen".
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Evelyn und Christoph sind seit Jahren verheiratet. Während Lyn die Gewohnheiten als liebenswerte Rituale ansieht, offenbart ihr Christoph eines Sonntagsmorgens, dass er mehr Abwechslung braucht. Hals über Kopf packt Lyn ihre Sachen in zwei Koffer und zieht zurück zu ihren Eltern. Nicht genug, dass sie sich mit Zweifeln plagt, ob das Ende ihrer Ehe ihre Schuld sei, stellt sie obendrein fest, dass 40 ist das nicht das passende Alter ist, mit den Eltern zusammen zu wohnen. Vor allem als auch noch ihr Bruder nach einem Unfall im Elternhaus gepflegt werden muss, ergreift sie die Flucht und zieht in eine Frauen-WG.

Nelly Arnold greift in diesem Roman ein wohlbekanntes Thema auf und verarbeitet es mit viel Humor, ohne es dabei lächerlich zu machen. Ihre Protagonistin wird von heute auf morgen aus dem geregelten Alltag ihrer heilen Welt katapultiert und muss sich neu orientieren. Nach vielen gemeinsamen Jahren hat sich einiges zwischen Paaren eingespielt und kann durchaus langweilig werden. Schlimm ist es immer für denjenigen, der mit der Situation zufrieden war. Lyn wird von ihrem Umfeld gut aufgefangen. Ihre Eltern bieten ihr Wohnraum, ohne allerdings die alten Rollenverteilungen abzustreifen. Ihre Chefin zeigt Verständnis und ebenso ihre Freundinnen. Schon nach kurzer Zeit kann man die positiven Wendungen in ihrem Leben nicht mehr verkennen. Selbst ein neuer Mann taucht zur Linderung des geschundenen Egos auf. Regelmäßig bestellt Lyn Pizza und genauso regelmäßig wird diese von dem attraktiven Boten geliefert. Dabei stellt sich wie nebenbei die Frage, wieviel Altersunterschied eine Beziehung verträgt.

Das Buch lädt dazu ein, es in einem Rutsch zu lesen. Mit Witz und Selbstironie zeigt Lyn, dass mit dem Ende einer Ehe das Leben längst nicht zu Ende ist. Es öffnen sich viele Türen für sie, die genügend Abwechslung bieten. Die Figuren werden sympathisch dargestellt und reagieren keineswegs überdreht, wie es oft in Frauenromanen der Fall ist. Die schmerzliche Situation ist aus dem realen Leben gegriffen, ohne den Leser schwermütig zu machen. Werte werden in den Fokus gerückt und geben der Geschichte die nötige Tiefe. Insgesamt ist die Geschichte rundum gelungen.
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am 28. Juli 2016
Erstmal zum Positiven: die Hauptperson in dem Buch ist wirklich sehr sympatisch und man kann sich gut in sie hinein versetzen.

Ansonsten ist das Buch voll von billigen Klischees.

Trennung nach mehreren Jahren Ehe. Kaum haut der Mann mit -natürlich- einer jüngeren ab, ist noch nicht richtig weg, schon kommt da der Pizzamann -klar- dann kurzzeitig der Arzt -natürlich- dann die alte Jugendliebe -aha- und dann will doch der Ex wieder zurück... Alles tipi topi.. Grauenvoll und vollstens an der Realität vorbei..

Schade.. man hätte so viel aus der Geschichte machen können. Auch andere Dinge sind sehr vorhersehbar. Null Spannung.
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am 19. Juli 2014
Ich habe das Buch jeden Abend gelesen nachdem mein Kind im Bett war u es war genau der richtige Ausklang für einen stressigen Tag. Witzig zu lesen. Man fühlt gleich mit mit Lyn und steht in ihrer Welt! Da wünscht man sich glatt selbst in eine lustige Frauen WG! Kann ich nur empfehlen, hat mir sehr viel Spaß gemacht zu lesen und man würde das Leben von ihr gern weiterverfolgen... Würd gern ein weiteres Buch kaufen von lyns Leben mit dem Jungbrunnen :-)
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