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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
598
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 25. Dezember 2016
Ich habe dieses Album im Auftrag meiner Tochter gekauft. Ich nehme an, sie würde 5 Sterne vergeben, da als Geschenk in Auftrag gegeben.
Habe mir erlaubt, selbst ein wenig reinzuhören und finde rein persönlich die Klänge phantastisch, aber für mich mit deutschen Lyrics irgendwie "ungeschmeidig". Rein subjektiv passt das nicht zusammen. Da Auftragstäter geht der geteilte Stern für meine Tochter.
P.S. Folk in Deutsch hat für mich irgendwie immer etwas von "Minnegesang trifft Shrek". G.s.D. ist Geschmack ein Individuum!
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am 31. Mai 2017
das cover ist nett. aber faun ist jetzt langweiliger pop. seichte texte. seichte musik. 0815 massenware. schade, wenn mann die anfaenge kennt. es wird seine zielgruppe finden - mich haben sie verloren. wenn jemand die cd haben moechte: ich verschenke sie gern.
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am 12. März 2017
Abwechslungsreiche Lieder, aber verglichen mit neueren Alben etwas enttäuschend. Für mich waren weniger "sehr gute" Lieder dabei.
Preis-Leistungs-Verhältnis gut (nur 5 Euro für CD's und DVD's zusammen!), aber mehr auch nicht, denn die DVD war nicht gerade gut.
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am 23. Oktober 2015
Da ich gerne ab und zu etwas Mittelalterliche Musik höre bin ich durch Zufall auf diese CD von Faun gestoßen und muß sagen mir gefällt Sie .
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am 9. Februar 2014
Die Musik ist der Hammer, Kann man wunderbar nach träumen.
Kann gar nicht genug von den liedern bekommen. Bin
auf das nächste Album gespannt
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am 26. September 2013
Dies ist die erste CD, die ich mir von dieser Band bisher kaufte. Vorher war sie mir unbekannt. Derzeit meine absolute Lieblingsmusik.
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am 27. Januar 2013
Der ein oder andere User wird Faun erst vor kurzem entdeckt haben und sich nun fragen, was die Rezensionen hier eigentlich sollen. Genauso wird jemand, der Faun schon länger kennt sich vielleicht fragen, was einen mit diesem Album erwartet. Ich versuche auf diese Fragen eine Antwort zu geben.

Zu Faun:
Faun hat sich selber lange Zeit in das Genre "Pagan-Folk" eingeordnet. Die Abgrenzung zum klassischen Folk ist hierbei zum einen in manchen Instrumenten zu sehen, einer starken Naturverbundenheit und der mystisch, balladenorienterten Textauswahl. Im Laufe der Zeit hat Faun immer wieder musikalisch interessante Richtungswechsel vollzogen(z.b durch verstärkten Synthesizer-Einsatz), ohne dabei sich dabei jedoch komplett zu Wandeln. Zum neuen Jahr hin wurde die Zusammenarbeit mit dem Major-Label Universal und der Musikproduktionsfirma Elephant Musik(Santiano, Schnappi, Dj Ötzi)bekanntgeben. Die neue CD "Von den Elben" ist das erste Ergebnis dieser Zusammenarbeit.

Rezensionen:
Unter den Rezensionen finde sich viele alte Faun-Fans, die das neue Album stark verurteilen, hierbei jedoch nicht unbedingt das Album alleine bewerten, sondern vor dem Hintergrund, der genialen einzigartigen Musik, die Faun mit den früheren Alben geliefert hat. Auf Seite der positiven Rezensionen finden sich zum einen sowohl alte, als auch neue Faun Fans, die das Album aus verschiedenen Gründen mögen. Leider befindet sich auch einige Rezensionen bei Amazon, die stark unter Verdacht stehen, dass diese kommerziell enstanden sind. Eine Reflexion mit dem Album findet bei Letzteren kaum statt, sondern stattdessen wird auf gängige Floskeln zurückgegriffen.

Liederauswahl:
Die Lieder auf der CD setzten sich heterogen zusammen, haben als besondere Gemeinsamkeit ausschließlich deutschen Gesang. In Bandbreite reicht von Neuauflagen alter Lieder(Andro, Von den Elben), über Coverversionen (Schrei es in den Wind und eigenen Kompositionen(Thymian und Rosmarin etc) und Duette(Tanz mit mir, Minno 2013) bis hin zu Lieder, die von Elephant Music komponiert wurden.

Albumkritik:
Faun gelten instrumentell in der "Mittelalterszene" als über jeden Zweifel erhaben. Auch auf der aktuellen CD beweisen sie, dass sie ihre Instrumente famos beherrschen. Im Vordergrund steht meistens der Gesang der neuen Sängerin Katja Moslehner. Die Rythmen sind eingängig und so manches Lied hat Ohrwurmcharakter. Wer sich auf ein technisch starkes Album mit eingängigen Melodien und besonderen Instrumenten einlassen möchte, der wird hier vielleicht abseits des Mainstreams positiv überrascht werden und findet so vielleicht den Zugang zu einer Musik, die eben doch etwas anders ist, als was man sonst so gewöhnt ist.

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei vielen Liedern nicht um musikalische Meisterleistungen, sondern um recht gewöhnliches Liedmaterial. Der Vorwurf, des "Schlager"-haften steht nicht unbegründet, oder haltlos im Raum. Ob dies nun positiv oder negativ zu beurteilen ist vermag ich objektiv aber nicht zu beurteilen. Fakt ist aber: Während Faun mit Eden noch ein sehr intensives, einzigartiges Album gelungen ist, muss man leider "Von den Elben" vielmals eine Belanglosigkeit und Ideenlosigkeit vorwerfen, die für Faun einfach nur untypisch ist. Hierzu ein paar Kritikpunkte:

-Während Faun bislang meistens lyrisch interessante Werke(Balladen, Gedichte aus verschiedenen Epochen, aber auch Kulturkreisen) vertonte, wirken die Texte bei "Von den Elben" sehr angepasst und auf eine anspruchslosere Zielgruppe zugeschnitten. Somit verliert Faun viel vom mystischen Bild, dass ältere Alben noch zeichnen konnten.
- Viele Lieder weisen bekannte Schlager-ähnliche Melodieverläufe auf. Insbesondere die Refrains stechen hier negativ hervor.
- Santiano und Eric Fish auf einem Faun-Album könnten durchaus kritisch betrachtet werden.
- Der wunderschöne Gesang des Hauptsängers Oliver sa Tyr und auch von Fiona Rüggeberg ist nur noch bei wenigen Liedern zu hören. Alleine hierdurch geht viel Faun-Ahtmosphäre verloren. Katja als neue Sängerin vermag ich kaum zu beurteilen. Der Sound der Gesangsstimme ist dazu zu stark nachbearbeitet und wirkt dadurch zu stark angepasst.
- Das Album ist insgesamt recht kurz. Die Lieder ebenso. Insgesamt steht der Gesang sehr stark im Vordergrund. Die Instrumente verschwinden Faun-untypisch stark im Hintergrund. Wer im Album Faun sucht wird Faun auch wiederfinden, aber man muss eben leider schon sehr genau hinhören. Insbesondere möchte ich hier aber das Flötenspiel von Fiona hervorheben, dass viele Lieder dann doch nocheinmal rettet.
- Positiv hervorzuheben ist jedoch das Drehleierspiel von Stephan Groth, der eine Bereicherung für Faun darstellt. Insgesamt kann man an manchen Stellen im Album doch die instrumentale Weiterentwicklung Fauns (Von den Elben drängt sich als Lied hier auf) heraushören und sollte man auch honorieren.

Fazit: Den Hörer erwartet eine einzigartige Band, die leider mit dem Album "Von den Elben" einiges ihrer Individualität aufgegeben hat. In wieweit man diese Anpassung an den Mainstream begrüßt oder verurteilt muss wohl jeder für sich selber entscheiden. Sicherlich wird Faun mit diesem Album viele alte Fans vergraulen, aber auch neue hinzugewinnen. Die Grenze zwischen "wunderschön" und "grausig-angepasst" ist auf jedenfalls sehr dünn. Als alter Faun-Fan bin ich vom Album masslos enttäuscht, kann jedoch nach genauerem Hören bei einzelnen Liedern auch positive Elemente entdecken, sodass ich mich den 1-Sterne-Rezensionen nicht anschließen möchte. In der Tat musste ich bei manchen Lieder sehr schnell wieder abdrehen, aber es gibt eben doch noch ein paar andere auf der CD, bei denen man Faun doch noch spüren kann.

Während viele alte Fans sich sich nun sicherlich entsetzt abwenden und das Album und den Weg der Faune aus schärfste verurteilen, kann es für den ein oder anderen Neuhörer vielleicht doch die Entdeckung des Jahres sein. Wer aber einmal richtig gute Musik erleben möchte, dem seien dann doch die älteren Alben von Faun und die Liveauftritte ans Herz gelegt.
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am 17. Juli 2013
Hilfe, was ist das denn?
Das soll FAUN sein? NIEMALS !!!
Hört sich an wie ein Schlagergrüppchen aus dem Ritterstübchen an der Ecke.
So wie "Ringelpietz mit Anfassen"...
WO SIND MEINE FAUNE GEBLIEBEN ????
Als Faun-Fan lassen wir mal schön die Finger von dieser CD.
Ich hoffe, die machen so einen Blödsinn nieeee wieder...
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am 7. Februar 2013
Schade, sehr konventionell geworden, der magische Zauber der bisher aufgenommenen CD'S ist nicht mehr vorhanden, aber wahrscheinlich dafür werbewirksamer ( RTL II ). Nett anzuhorchen, viele Stile von andren MA Bands mitvermischt.
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am 29. Januar 2013
"Bring mich nach Haus', zu der Lichtung, wo wir uns einst trafen! Bring mich nach Haus', wo die Bäume und Gärten erblüh'n!"

Diese Verse sagen wohl alles über das Album aus, was es zu sagen gibt, denn auch ich als eingefleischter Faun-Anhänger würde gerne nach Hause zurück, wo die Gärten & Bäume noch blühen. Verständlich, wenn man sich das neue Album einmal anhört, denn für mich sind die Gärten, die einst so pulsiert haben vor Leben und gesprüht vor Fantasie, verwelkt und eingeschlafen. Ich finde mit diesem Album den Weg nicht zurück zu Faun...
Faun waren bis dato dafür bekannt, dass sie Musik gemacht haben, die sonst keiner machen KONNTE, ganz einfach weil sie besonders & andersartig war. Sie war emotional, tiefgreifend, ja, fast nicht von dieser Welt! Irgendwo magisch, mythisch, mittelalterlich. In jedem Fall aber alles andere als kommerziell und einfach zum träumen schön.
Doch mit diesem Album haben die Faune ihre Magie verloren. Sie räkeln sich im Einheitsbrei von 08/15-Mittelalterfreunden und ertrinken in einheitlichem Schlager-Folk-Gedudel. Ob sie wohl jemals wieder die Oberfläche erreichen? Wo ist die Einzigartigkeit hin? Die Liebe, die Leidenschaft hinter den Worten, dem Spiel der Instrumente? Wieso wurde dem wunderschönen Fabelwesen sein Wesen genommen und blieb nichts zurück, als eine Fabel, die von einer Zeit erzählt, als alles noch fabehlaft war.

Früher habe ich Faunlieder an LARP-Abenden gesungen, wenn die Dämmerung allmählich anbrach, man die Kerzen oder das Lagerfeuer entzündete, um den Leuten eine mystisch-schöne Geschichte zu erzählen, während der Mond aufging. Wir haben im Feuerschein zu Flötengesängen, Drehleier und Schalmaien getanzt und in fremden Zungen gesungen. Nach diesem Album hier sind die alten Zeiten vergessen und ich singe ihre Lieder in einer vollen Taverne, in der jeder ihre Lieder kennt und zum Refrain mitgröhlt.

Ich bin enttäuscht, denn von Faun erwarte ich einfach so viel mehr. Ich hoffe inständig, dass diese Art von Experiment nur ein einmaliger Weg der Selbstfindung bleibt, denn sonst geht das bisschen Mystik, dass es für mich noch gab in dieser Welt, ganz einfach verloren. Und das wäre so, so unendlich schade...

2 Sterne, weil...
...die Musiker dahinter noch immer großartige Menschen bleiben.
...die Sympathie für die Musik der Vergangenheit bleibt.
...aus Hoffnung, dass sie in Zukunft wieder an alte Werke anknüpfen.
1515 Kommentare| 61 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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