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am 12. Dezember 2016
Der Autor Arne Dahl hat in seinem 495 Seiten (plus Anhang Leseprobe des Buches „Neid“) umfassenden Buch ähnlich viele Protagonisten unterschiedlicher Charaktere sowie Orte und Handlungsstränge einfließen lassen, wie bereits in seinem ersten Band „Gier.“ Auch hier ist der Hauptprotagonist Kommissar Paul Hjelm, Chef der geheim agierenden Opcop Gruppe von Europol. Neben Kerstin Holm als Leiterin des lokalen Büros der Opcop Gruppe ist auch Jorge Chavez als erfahrener Ermittler mit besten Computerfachkenntnissen und die couragierte Vernehmensexpertin Sara Svenhagen dabei. Sie bilden zusammen mit anderen internationalen Polizisten in der Verbrechensbekämpfung des europäischen Kontinents ein unschlagbares Team und recherchieren in den Mordfällen des erhängten Chirurgen in einem belgischen Landhaus sowie bei einem Anschlag mit zahlreichen Toten in einer Stockholmer Kneipe. In ganz Europa geschehen eine Serie von mysteriösen Morden, die einen Zusammenhang haben müssen.

Das Buch bietet Spannung und Action. Dennoch wird der Leser durch die vielen vorkommenden Hauptdarsteller der Handlungsstränge gefordert und ich empfand es mühsam in dem Gewirr der Abläufe den notwendigen Lesefaden zu halten.
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am 14. November 2017
Für meinen eigenen Lesestil hat Arne Dahl den perfekten Ausgleich zwischen schnellen Spannungmomenten und vertiefenden Textpassagen gefunden. Gerade die Verwobenheit der einzelnen Handlungsstränge empfinde ich persönlich sehr gut geschrieben. Ich saß schon extremst gefesselt am 1. Teil und finde den 2. Teil nicht minder spannender!

Ich kann das Buch also nur empfehlen, sofern man auf spannende Thriller steht :)
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am 15. September 2017
Buch wurde sehr schnell zugeschickt. Der Inhalt war nicht so meins, ich fand es zum Teil etwas langathmig, aber das ist ja Geschmacksache.
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am 17. Juni 2017
Das Buch kam wie gewohnt bei Amazon ohne Verzögerung bei mir an. Die Verpackung des Buches ist wie bei Amazon immer hervorragend professionell. Die Story ist spannend und fesselt den Leser bis auf die letzte Seite. Ich kann hier eine Kaufempfehlung aussprechen.
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am 23. April 2013
Dies ist nun also Dahls zweiter Roman auf großem europäischen Parkett. Durchaus spannende und actionreiche Geschichte mit gleich zwei Serienmördern und reichlich handelndem Polizeipersonal. Nur wird es für mich als Leser immer anstrengender, da noch den Überblick zu behalten. Es ist irgendwie zuviel von Allem da, auch die -in skandinavischen Crime-Storys ja spätestens seit Mankell unterschwellig immer vorhandene- sozialkritische message wirkt hier arg dick aufgetragen. Die ermittelnden Personen bleiben überwiegend blass und schwach akzentuiert, was bei ihrer schieren Vielzahl auch garnicht anders möglich ist.

Dass Dahl es trotzdem noch schafft mich als Leser am Ball zu halten, sei ihm hoch angerechnet. Aber irgendwann ist es dann mehr durchhalten, als echtes Interesse. Schade. Schon beim Stockholmer A-Team brauchte man einige Zeit, um sich in das Gesamtszenario und die Akteure einfühlen zu können; die Europol-Truppe verschärft diese Problematik noch, auch aufgrund der ständig wechselnden Handlungsorte. Ich fühle mich da teilweise wirklich leicht überfordert, aber vielleicht brauche ich auch nur nochg ein wenig mehr Eingewöhnung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. April 2013
Bereits zum zweiten Mal schickt Arne Dahl sein Europol-Superteam Opcop quer durch den europäischen Kontinent (und diesmal noch viel weiter), um die Zusammenhänge zwischen mysteriösen Morden zu ergründen.

Ähnlich wie im ersten Band braucht der Leser ein gutes Gedächtnis, um den Überblick über zahllose Charaktere, Handlungsstränge und Orte zu behalten. Wem dies gelingt wird mit einem Thriller der Ausnahmeklasse belohnt. Zwar muss sich Arne Dahl immer den Vorwurf der konstruierten Handlungen gefallen lassen – auch dieses Buch macht in dieser Hinsicht keine Ausnahmen – doch das Ergebnis überzeugte mich vollkommen. Schnelle Handlungsstränge, ein äußerst hinterhältiger Mörder und dazu eine Sprache, die sich vom Gros der Thrillerautoren abhebt. Wie bereits bei der zehnbändigen A-Team-Reihe stattet er jeden der internationalen Polizisten mit eigenen Persönlichkeiten und Stimmen aus, lässt in Zwischensequenzen den Leser lange im Dunkeln tappen und überrascht schlussendlich mit einigen Twists.

Dies kann dem einen oder anderen Leser durchaus zu viel werden oder man könnte sich an manchen Formulierungen des Schwedens (respektive der etwas lieblosen Übersetzung durch Antje Rieck-Blankenburg) stören. Doch das Bild, das am Ende von „Zorn“ steht, ist mit dem Adjektiv komplex wahrlich noch untertrieben. Arne Dahl schafft es erneut, ein Abbild der heutigen länderübergreifenden Kriminalität zu zeichnen, dass sowohl anspruchsvoll als auch höchst spannend ist. Wer Lektüre sucht, die endlich einmal komplexer als die übliche Krimi-Dutzendware mit Pathologe oder Regio-Krimi-Schnüffler ist, der dürfte mit „Zorn“ glücklich werden. So müssen Thriller des 21. Jahrhunderts geschrieben sein!
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TOP 1000 REZENSENTam 14. April 2013
Zorn" ist nach Gier" der zweite Band des geplanten Thriller-Quartetts, in dessen Mittelpunkt das Opcop-Team steht. Unter der Leitung von Paul Hjelm, einem alten Bekannten aus den Krimis mit der schwedischen A-Gruppe, ermittelt eine Sondereinheit, deren Mitglieder besonders qualifiziert sind und aus verschiedenen europäischen Ländern kommen. Und das scheint im Zuge der Globalisierung auch notwendig, vor allem jetzt, wo die Grenzen durchlässig und die Verbrechen international sind.

Üblicherweise reicht ein Serienmörder für einen spannenden Handlungsverlauf, aber in Zorn" bekommen es die Opcops gleich mit zwei Killern zu tun, die sich völlig unabhängig voneinander scheinbar wahllos ihre Opfer aussuchen und auf sehr ungewöhnliche Weise töten. Aber Dahl wäre nicht der Autor, der er ist, wenn er sich mit dem bloßen Beschreiben von Grausamkeiten zufrieden geben würde, dem lediglich die Lust am Töten zugrunde liegt, wie es so viele seiner schreibenden Kollegen tun.

Ein lange zurückliegendes Verbrechen, Schuld und Sühne, Rache, aber auch Mitgefühl, Menschlichkeit und der Traum von einer gerechten Gesellschaft - darum geht es in diesem Buch. Themen, die man so nicht unbedingt in einem Thriller erwartet. Und gerade das macht die Einzigartigkeit dieses intelligenten Autors aus.

Wohldosierte Rückblenden erschließen nach und nach die Motivation der Mörder, zu deren Ergreifung das Opcop-Team einmal mehr in allen Himmelsrichtungen und auf allen Kontinenten unterwegs ist.

Das Hörbuch wird kapitelweise von verschiedenen Sprechern gelesen, deren Qualität sehr unterschiedlich ist. Auffallend waren die dünnen Stimmchen, sehr seltsame Sprechpausen und merkwürdige Betonungen, das hat mir stellenweise das Hören fast schon verleidet. Was mir hier fehlt, ist eine Stimme mit Charakter und ich hätte mir gewünscht, dass man sich auf einen einzigen Vorleser" beschränkt hätte. Dass unterschiedliche Perspektiven, Rückblenden etc. auch von nur einem Sprecher überzeugend interpretiert und akzentuiert gelesen werden können, beweist z.B. Dietmar Wunder immer wieder bei den Hörbüchern der Winslow-Thriller.
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am 21. Mai 2015
Das ganze Buch hatte für meinen Geschmack vielleicht gerade mal 3 winzige Spannungsbögen. Eigentlich habe ich mich nur so durchgequält, weil ich dachte, es wird noch besser. Aber nein, das Buch, die Story ist langweilig, die Charaktere waren auch nicht überzeugend, manche Dialoge fand ich sowas von unwirklich - ich weiß nicht, ob das vielleicht an der Übersetzung liegt oder ob der Schriftsteller wirklich so merkwürdig schreibt..... Schade, das Buch hat mich nicht überzeugt und fliegt in "die Tonne".
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am 23. Oktober 2014
Wieder sind die sympathischen Mitarbeiter aus verschiedenen europäischen Länder rekrutierten Mitglieder dieser übernationalen Einsatzgruppe am Werk um internationale Verbrechen auf zu decken. Es ist nützlich diesen Krimi nach "Neid" dem ersten Einsatz der Opcop Gruppe zu lesen bzw. hören. Sehr empfehlenswert-
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am 25. September 2014
Dieses Buch ist wirklich gut, es ist spannend und bietet wieder viele überraschende Wendungen. Ich lese viele Bücher von Arne Dahl, aber der erste Teil der Opcop-Gruppe hatte mich nicht so überzeugt. Dagegen ist dieses Buch wirklich wieder ein Highlight, Arne Dahl in Höchstform. Wirklich zu empfehlen.
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