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am 13. Juni 2014
Ich habe mir diese GoPro für meinen Dänemark Urlaub geholt um einfach paar Filmchen am Strand zu filmen. Meine Spiegelreflex wollte ich dafür nicht nehmen, da zu schwer und außerdem voll dem Sand/Sturm ausgesetzt.

Durch das Gehäuse ist die GoPro da besser geschützt!

Die Filme in 1080P sind wirklich klasse und haben eine TOP Auflösung!

Die Ferbedinigung nutze ich nicht da es eine klasse App gibt. Ideal für Filme z.B. am Auto. Hier kann der Beifahrer die Cam von innen steuern.

Absolute Kaufempfehlung. 5 Sterne!
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am 21. Februar 2017
Ich habe mir diese Kamera gekauft, da ich mit dem Vorgängermodell sehr zufrieden war. Ich bin von den Ergebnissen überzeugt. Gefällt mir ausgesprochen gut.
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am 14. April 2015
Die GoPro Hero 4 Black hat mich von ihrer Aufnahmequalität überzeugt. Zu Beginn hab ich mir vor einem Jahr die Gopro Hero 3 White gekauft mit der ich nicht ganz so zufrieden war.
Zu Bemängeln wäre die kurze Akkulaufzeit und dass im Starterset kaum befestigungen dabei sind. Da wäre es wünschenswert, wenn zumindest noch zwei drei weitere Klebehalterungen dabei wären.
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am 24. August 2013
Ich hatte zunächst die Sony HDR AS15 und eine geliehene GoPro Hero 3 Silver. Nach einigen Vergleichstest habe ich die AS15 wieder zurück geschickt und mich doch für die etwas teurere GoPro entschieden.
Da die Kamera hier bereits ausführlich beschrieben wurde, anbei nur meine Bewertungspunkte und noch ein paar Hinweise zur Ersteinrichtung für andere Käufer.

Was für mich die wichtigsten Punkte sind:

+ Wirklich gute Bildqualität, sowohl bei Außenaufnahmen als auch unter Wasser (Bei meinem Test in einem Salzwasser-Aquarium fiel die Sony leider durch)
+ Direkte Bedienbarkeit auch im wasserdichten Gehäuse (bei der Sony leider auch Fehlanzeige)
+ Gute App, bei der die Aufnahmen auch direkt wiedergegeben werden können (Sony leider auch Fehlanzeige)
+ Man kann beim Laden gleichzeitig aufnehmen und auch via WLAN auf die Kamera zugreifen
D.h. Zeitrafferaufnahmen über mehrere Stunden sind möglich (ohne Gehäuse)

O Der Preis. Für ein "Spielzeug" mit derzeit rund 270 EUR nicht wirklich günstig. Man sollte sich vorher überlegen, ob man sie wirklich braucht.

- Die Vorschau in der App ist um 3 Sekunden verzögert. Das erschwert die Einrichtung
- Das Zubehör ist ziemlich teuer
- Umständliche Registrierung für Firmware-Update.

Noch ein paar Hinweise zur ersten Einrichtung:
Wer ein Smartphone/Tablet besitzt, sollte sich direkt die kostenlose GoPro App installieren und diese für die spätere Einrichtung nutzen.
Ich empfehle auf jeden Fall ein Firmwareupdate vor der ersten Benutzung. Das erweitert in der Regel den Funktionsumfang bei der App (Wiedergabemodus). Dazu am besten vor dem Einsetzen der Batterie noch mal die Seriennummer der Kamera aufschreiben (im Batteriefach). Denn die braucht man später.
Das Update selbst geht leider etwas umständlich über die Seite (mit Registrierung und Eingabe der Seriennummer). Dafür ist der Vorgang aber gut beschrieben.
Hat man diese Hürde geschafft, sollte man die gewünschten Einstellungen möglichst über die GoPro App durchführen. Das ist einfacher und man kann sich die Testaufnahmen auch direkt ansehen. Hinweis: Die Wiedergabequalität in der App entspricht nicht der tatsächlichen Qualität. Die "richtige" Aufnahme sieht man dann erst nach dem Überspielen.

Übrigens: Den Plastikfuß von der Verpackung kann/sollte man ruhig aufbewahren. Es kann in einigen Situationen eine teure Halterung ersetzen. Bei mir nutze ich den breiten Sockel auf dem Armaturenbrett des Wagens.

Wer lieber auf günstigere Standard-Stativ-Anschlüsse für Fahrrad etc. zurückgreifen möchte, sollte bei Amazon nach 'GoPro tripod mount' suchen. Da gibt es recht günstige Adapter, mit denen man die Kamera an normale Stative anschließen kann.

Für den längeren Einsatz sind Ersatzakkus und ein Ladegerät fast zwingend. Hier vor allem auf die Kapazität der Akkus achten. 1050mAh sollten es schon sein. Suchbegriff ist AHDBT-301.

Viel Spaß
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am 31. März 2014
Ich bin kein Videoexperte aber beim Tauchen und beim Fallschirmspringen hat es bis jetzt richtig gute Video's gemacht.
Ich bin absolut begeistert ;-)
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am 6. Januar 2013
... Die die ich habe (silver edition) ist echt super! Ich habe sie zu Weihnachten bekommen und habe auch gleich das update runtergeladen (ging problemlos und schnell) und konnte direkt die ersten aufnahmen machen. Währenddessen noch die App für mein Handy installiert und schon konnte ich die GoPro über das Handy steuern.
Bei mir gab es auch keinerlei probleme mit der wifi verbindung zwischen kamera und handy.

Zu den ersten Bildern:
Ich war doch sehr positiv überrascht! Die ersten Aufnahmen waren in einem beleuchtetem Zimmer und die Farben waren klar erkennbar und die Qualität ist sehr überzeugend. Und der Weitwinkel ist auch optimal.

Dann hab ich noch die klappe gewechselt, dass die tonpualität besser ist bei aufnahmen bei denen kein wasser an die kamera kommen kann. Die ersten videos sind super gewesen!

Dann eine Woche später kam der Helmaufsatz zum Einsatz! Oberfläche sauber gemacht, draufgeklebt. Hält Bombenfest! Auf gings in den Schnee! (natürlich wieder die Wasserdichte klappe drauf gemacht!)
Die Bikder Draußen waren nicht schlechter als die meiner kleinen Digitalkamera. Und die Videos waren auch ziemlich gut!

Fazit!: Klare Empfehlung für alle die ihre Outdoor-Erlebnisse ein zweitesmal Ansehen wollen und mit anderen Teilen möchten! Mir persönlich reicht die silver edition voll und ganz aus! Für andere die dann doch noch bessere Qualität möchen müssen halt zur black edition greifen.

Und erwartet keine Bilder wie von einer Spiegelreflex oder videos wie von Profi-kameras. Es ist eine Action-Kamera mit vielen tollen extras und sie ist klein und handlich!
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am 27. November 2013
Habe eine GoPro Hero 3 Black seit einem Dreiviertel Jahr im Betrieb. Anfangs gab es mal Probleme beim einschalten (ging nicht an - erst Akku raus und neu einlegen), mit der aktuellen Firmware, die jetzt auch schon eine ganze Weile drin ist, läuft die Cam fehlerfrei. WLAN mit iphone 4 und 5 problemlos. Allerdings nutze ich WLAN selten, weil mit dem Superweitwinkel sowieso alles drauf ist, was vor der Linse ist. Ich nehme vorwiegend Musikacts auf. 2 Std am Stück Aus verschiedenen Kamerawinkeln. Hauptkamera ist eine Panasonic FullHD. Die GoPro, jetzt 3, sind auf der Bühne verteilt. In Farbe, Kontrast, kein Unterschied zur Panasonic. Ich nehme generell mit 1080 16x9 und in Pal mit 50 Bildern pro Sek auf. Das Gehäuse wird im Dauerbetrieb warm, schränkt aber die Leistung nicht ein. Speicherkarte ist eine Sandisk Ultra 32gb.
Es ist eine Entladung der Akkus festzustellen. Ich setze die Akkus immer direkt vor der Aufnahme ein, kann auch mal 1-2 Std vorher sein, aber nicht 2 Tage. Dann lauft das System super. Die Ergebnisse überzeugen immer wieder von neuem

Habe ein externes Netzteil weil ich mit einer GoPro Hero 3 Black in FullHD 2 Std - Konzerte aufnehme. Da die Akkus nach 1er Std alle sind, bleibt nur ein größerer externer Akku oder das Netzteil. Da Strom auf der Bühne kein Problem ist, habe ich mich für das Netzteil entschieden. Funktioniert.

Ergänzung:
Habe jetzt die aktuelle Cam Ausgepackt und in Betrieb genommen, nach ca. 45 Min. wobei die erste Viertelstunde schon für das Auspacken draufging. Update runtergeladen, installiert und fertig. Läuft Fehlerfrei, wie die erste.
Installation ist genauso gemacht, wie auf der GoPro Update Seite Schritt für Schritt erklärt ist.

Seit dem letzten Firmwareupdate keine Entladung der Akkus mehr (im Ausgeschalteten Zustand). Nach Tagen / Wochen immer noch Betriebsbereit.
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am 2. Januar 2013
Ich habe mir vor ca. 1 Woche die Hero 3 "white" gegönnt.
Als leidenschaftlicher Amateurfotograf wollte ich einfach gerne auch mal kleine Actionfilme drehen für die mir meine DSLR's entweder zu teuer oder zumindest zu schwer sind.

Zur Kamera:
Die Verpackung ist schon etwas "Space ig" und definitiv ein hingucker.
Verpackungsinhalt ist die Cam, ein USB Kabel ( warum nur ca. 40cm lang???? ),
ein gerader und ein gebogener Klebehalter, ein Unterwassergehäuse
mit zusätzlichem halboffener Rückwand ( bessere Geräuschaufnahme
wenn es nicht zwingend wasserdicht sein muss)
Akku (ohne Ladegerät???) und Unmengen GoPro Werbeaufkleber.

Die Qualität und Haptik der Kunststoffe ist sehr gut. Hochwertige Rohstoffe die einen recht stabilen Eindruck machen.
Das Unterwassergehäuse ist aus Polycarbonat, sehr klein, sehr stabil und lt. Herstellerangaben bis 60m Druckdicht.
Da ich zufällig auch seit über 15 Jahren Tauche kann ich bestätigen, das das Gehäuse durchaus (der Preisklasse angemessen) dafür fähig erscheint.
Gut gefallen hat mir Öffnungsverriegelung.
Zwar etwas klein und Fummelig, aber sie verhindert das zufällige öffnen und somit Beschädigung oder Verlust der Cam, zuverlässig.
Die Klebepads auf den Haltern sin von 3M und kleben hervorragend (habe einen auf den Skihelm geklebt
- unloesbar).

Eine Bedienungsanleitung, oder etwas was diesen Namen verdient, liegt übrigens nicht bei.
Die muss man von der Homepage herunterladen. Diese ist dann jedoch relativ gut geschrieben und geht, meiner Meinung nach,
auf die meisten Fragen ein.

Die Bedienung der Kamera ist nicht gerade " State of the Art"
Das hin und her wechseln zwischen den Druckknöpfen erinnert etwas an die Einstellung von Quarzuhren aus den 80 er Jahren.
Das Display auf der Vorderseite ist dabei zwar Hilfreich, aber man muss dafuer schon seeehr gute Augen haben.
Zur Ehrenrettung sollte aber gesagt sein, das, wenn einmal verstanden, das Menü schon recht logisch ist
und Grundlegende Einstellungen ja auch nicht unbedingt ständig verändert werden.

Die Bildqualität:
Also, es muss jedem schon im Vorfeld klar sein, das es sich hier um ein "Ultraweitwinkel" handelt.
Meiner Meinung nach eigentlich schon um ein Fischauge.
Die Brennweite der Linse ist allerdings nirgends nachzulesen.
Ich würde sie dem Bild nach auf irgendetwas zwischen 7-10mm schätzen.
( umgerechnet auf Vollformat. -35mm Sensor)
Den Crop kenne ich leider nicht!
Die Blende, meine Ich irgendwo mit F2,8 gelesen zu haben.

Wer also verzerrungsfreie Bilder erwartet, wird sich hier - Brennweitenbedingt- wundern.
Das ist jedoch definitiv kein Fehler der Cam und für den geplanten Einsatzzweck
auch absolut richtig und wichtig.
Durch die 170 Grad Bildwinkel reicht schon die ungefähre Richtung und das Motiv ist drauf.
Die Fotoqualität ist mit 5 Mp. Erwartungsgemäß mäßig.
Ich habe kein Testchart fotografiert um Linien zu zählen.
Und, gelinde gesagt, halte ich davon auch nichts!

Bei Normalen Lichtverhältnissen im Außenbereich sind Die Aufnahmen auch durchaus vernünftig und dem Einsatzzweck angemessen.
Gefühlt glaube ich allerdings das GoPro hier ein klein wenig zu sehr nachschärft.
Das macht für die Monitorbetrachtung Sinn, ist mir persönlich aber etwas zu viel des guten.

Die Videoqualität und dafür habe ich sie gekauft, macht schon richtig Spaß.
Die Aufnahmen sind sehr flüssig, Artefakte konnte ich keine feststellen.
Auch nicht bei zügigen Bewegungen. Der Weißabgleich ist meiner Meinung nach etwas zu kalt. ( Blau)
aber um hier Endgültig etwas sagen zu können muß ich noch Mehr Aufnahmen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen machen.
Grundsätzlich lässt sich das in einer Nachbearbeitung aber auch Rel. Problemlos ändern.

Ich bin nach einigen Versuchen dann übergegangen von der 1080p Auflösung mit 30 bzw. 25 fps
auf 720p mit 50 bzw. 60 fps zu wechseln. (PAL / NTSC)
Die Möglichkeiten der Zeitlupenaufnahmen machen hier für mich einfach mehr Sinn und Spaß.
Das ist aber Einsatz und Sportabhängig. Wenn man nicht unbedingt das letzte Quentchen Auflösung braucht....... Geschmackssache!

An Schnittstellen hat die Cam folgendes zu bieten.
Einen Micro USB Anschluss (laengeres Kabel besorgen)
Einen Micro HDMI Anschluss
Einen GoPro eigenen internen Busanschluss (Optionaler Akku oder Display)

Jetzt etwas negatives. Die Aufnahmequalität bei schlechten Lichtverhältnissen!
Ja, ich bin da etwas verwöhnt! Meine Clips habe ich bisher mit einer 5D MK2 gemacht.
Definitiv nicht vergleichbar!
Aber bei schlechten Lichtverhältnissen rauscht die Kamera ohne Ende.
Und zwar kein Luminanzrauschen, sondern Farbrauschen.
Wenn es noch etwas dunkler Ist, (Innenräume) dann ist teilweise ein roter Nebel auf den Aufnahmen.
Nicht schön! Mir fehlt die Vergleichbarkeit mit anderen Actioncam's aber dafür ist sie nicht gut geeignet!
Ich werde sie bei nächster Gelegenheit mal mit unter Wasser nehmen.
Mal schauen wie Sie sich da schlägt.

Übrigens wird das Rauschen -Naturgemäß- mit zunehmender Temperatur stärker.
Und in Ihrem Gehäuse wird sie ordentlich warm! ( Natürlich auch Außentemperaturabhängig).

Das bringt mich zu dem Thema Akkuleistung.
Die längste Dauer die ich Sie am Stück benutzt habe, war 39 Min.
Das dann aber sogar mit aktiver Wifi Verbindung
Mit einigen zusätzlichen herumprobierereien, war der Akku noch nicht einmal zu einem 1/4 entladen.
Also würde ich mal hochrechnen, das die Kamera ohne Wifi irgendetwas zwischen 2 und 3 Stunden
Einsatz durchmacht. (wohlgemerkt hochgerechnet- werde es aber noch ausprobieren)
Der Zubehörmarkt bietet hier jedoch die Moeglichkeit einen zusätzlichen Akku aufzustecken - sehr praktisch!

Thema Wifi! Grundsätzlich einfach nur genial, wenn da nicht.........
Ich benutze die Funktion mit meinem IPhone 4S bzw. Ipad2.
Die GoPro App. Aus dem Store geladen (übrigens kostenlos)
Und...... Nichts!
Bis ich irgendwo in der -heruntergelaufenen - Bedienungsanleitung lese, das man zur Nutzung der Wifi Funktion
grundsätzlich die Firmware Updaten muss ! Das ist schwach !
Bei einer nagelneue Cam muß für eine beworbene Funktion zwingend die Firmware gewechselt werden?
Sorry, alleine dafür gibt es Abzüge.

Wenn sie dann irgendwo auf den tiefen der Homepage gefunden wird, geht es aber eigentlich ganz einfach.
(Im Vorfeld bitte Gedanken über die SSID und den Schlüssel machen)
Die Kamera baut dann einen eigenen Hotspot auf der auch sofort von IPhone oder IPad erkannt wird.
Die Reichweit habe ich bis ca. 15m ausprobiert. Absolut fehlerfrei.
Die Funktion ist genial.
Alle Einstellungen lassen sich am Handydisplay ablesen und neu einstellen.
Starten -Stoppen- alles per IPhone App.
Sogar ein LiveView gibt es. Das ist perfekt um die Cam z.B auf einem Helm auszurichten.
Zu mehr taugt die Lifeviewfunktion aber auch leider nicht.
Die Latenzzeit zwischen Aufnahme und LiveView liegt bei ca. 3-4 Sec.
Trotzdem, superpraktisch und weil ab Werk integriert bzw. Kostenlos einen Stern wieder drauf.

Also jetzt habe ich viel geschrieben und fasse einfach mal zusammen:

Pro
Klein und leicht
Super robust
Für eine Actioncam gute Videoqualität
Viel Zubehör erhältlich
Tolle WiFi Funktion ( Start/Stop)
Voll Unterwasserfähig

Contra:
Keine gedruckte Bedienungsanleitung
Zwingendes Firmwareupdate
Mäßige Bildqualität bei Fotos
Bedienung Fummelig und Gewöhnungsbedürftig
Zubehör relativ teuer
Kamerapreis. (Im Gegensatz zu Wettbewerbsprodukten)
LiveView mit langer Verzögerung

Fazit
Wer gerade bei Fotos eine bessere Bildqualität benötigt, sollte überlegen zur " Silver" oder gar "Black" zu greifen.
Der Sensor soll dort um einiges besser sein. (hier fehlen mir allerdings die Vergleichsmöglichkeiten)

Die Black hat auch im Videobereich und den Frameraten einigen Vorsprung.
( und einen getrennten WiFi Controller) kostet aber fast das doppelte.
Die Silver kostet 100€ mehr.
Diese Entscheidung muss aber schlussendlich jeder für sich treffen.

Grundsätzlich ist die Hero 3 white eine grundsolide Actioncam die in der Praxis viel
Spaß machen kann.
Meine Bewertung liegt - aufgrund einiger Mängel und Verbesserungsmöglichkeiten
zwischen 3 und 4 Sternen.
Endgültig vergebe ich aber für Verarbeitung und Spaßfaktor 4 Sterne.

Wer also einfach ein paar coole Clips unter extremen Bedingungen drehen möchte ist gut bedient.
Wer mehr braucht, muss sich im klaren sein, ggf. Auch deutlich mehr Geld ausgeben zu müsse.

Ich hoffe meine " kleine" Rezension hat euch bei eurer Entscheidung ein wenig weiter geholfen.
Anmerkungen und Tipps sind gerne gesehen.
Rechtschreibfehler dürft Ihr gerne behalten..... ;-)

Rainer
33 Kommentare| 408 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2014
Einfach eine Super Camera.
Habe sie unter meinen Phantom gehängt und sie macht astreine Luftaufnahmen.
Sowohl Photos wie auch Videos.
Einfach nur erste Sahne.
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am 30. Juli 2013
Hallo Leute,

Gut, dann will ich mal auf die Punkte eingehen die hier noch nicht erwähnt wurden:

Momentan bin ich noch in der Testphase, ich hatte vorher eine GoPro 1, die hatte mir jedoch eine zu dürftige Auflösung. Mit der GP 3 White bin ich bis jetzt sehr zufrieden.

Vielleicht ein Wort zum Firmware-Update: Damit hatte ich eigentlich keine Probleme. Den Java-Blödsinn braucht man nicht wenn man es manuell macht. Einfach die Update-Dateien downloaden und ins Stammverzeichnis kopieren, Kamera starten, Update läuft, fertig. Wüsste nicht wo hier das Problem sein soll. Ein BIOS-Update von nem PC zu machen ist "komplizierter" ;-)

Gut, ein Wort zum Lieferumfang: Der ist leider wirklich sehr dürftig, das war bei meiner GP 1 noch sehr viel üppiger, insbesondere was die Halterungen anbelangt. Jetzt muss man sich fast jedes Teil extra dazukaufen - schon ein Rückschritt!

Über die Kamera selbst nebst Bildqualität wurde hier schon sehr gut geschrieben, das ist in Ordnung. Für meinen Geschmack hätten die Farben etwas kräftiger ausfallen können. Was mich etwas stört ist der fast schon zu starke Fischauge-Effekt unterhalb der 1080p Auflösung. In der 1080p Auflösung ist er noch ok aber in der 720p z.B. ist er mir fast schon zu stark. Dafür passen die FPS - das Video sieht sehr angenehm "flüssig" aus, zumindest wenn man es am PC ansieht. Bei Youtube liegt das Limit ja bekanntlich bei 30 FPS (leider).

Kommen wir jetzt zum Kernpunkt - dem Dateimanagement: Warum kann die Cam nur exFAT? Ich habe versucht sie mit NTFS zu formatieren aber da erkennt sie die Karte nicht, wtf? Zudem sie die Clips in 17 min. Häppchen zu je knapp 2 GB unterteilt - was soll das denn? Ich benutze eine "SAMSUNG microSDXC Pro 64GB Class 10" Karte - also eine wirklich sehr gute und äußerst schnelle Karte. Leider schöpft die Kamera das Potenzial der Karte nicht aus. Die Datenübertragungsrate ist ÄUßERST DÜRFTIG! Nicht mal 10 MB/s schaufelt sie auf die PC-Platte - schwach! Zum Vergleich: Meine externe WD 640 GB schafft hier zwischen 25 - 30 MB/s (alles an USB 2.0).

Also NTFS hätte sie schon können müssen! Das wäre ein dringender Verbesserungsvorschlag für künftige Versionen. Da hätte sie gleich FAT32 beherrschen können - hier kann man wenigsten 4GB pro Datei speichern. Eigentlich lässt der exFAT-Standard Dateigrößen weit über 4 GB zu - warum das die Kamera nicht beherrscht ist mir ein Rätsel. Vermutlich sitzt hier ein veralteter Speichercontroller.

So, genug gemeckert - vom Gesamtbild der Kamera bin ich sehr begeistert und kann sie sehr empfehlen wenn jemand seine Fahrrad- Motorradfahrten oder whatever aufnehmen will.

Übrigens, als Videoeditor benutze ich den "AVS Video Editor" - mit dem kann man die Roh-MP4-Dateien sehr gut bearbeiten, bzw. es ist keine Transkodierung vor der Bearbeitung nötig.

Falls mir noch was besonderes auffällt werde ich das hier ggf. später nachtragen.
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