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am 24. Mai 2014
Als Besitzer eines MacBook Pro 13" (early 2011) mit bis dato einer HDD und 4 GB RAM stieß ich zuletzt immer häufiger an die Leistungsgrenzen des Gerätes. Insbesondere bei Foto- und Videobearbeitung, die ich unterwegs durchführen möchte.

Irgendwann hatte ich in Foren von häufigen Problemen mit MacBooks gelesen, wenn z.B. RAM aufgerüstet wird und SSDs hatte ich nur als unbezahlbar in Erinnerung. Da mein MBP aber äußerlich noch wie neu aussieht und der Akku nach drei Jahren und täglicher Nutzung noch bei sagenhaften 93% Kapazität liegt, fand ich einen Neukauf einfach unsinnig.

Nach nicht mal einer halben Stunde Recherche im Netz stand für mich fest: ich tausche RAM und HDD einfach aus.
Diese Entscheidung habe ich noch nicht eine Sekunde bereut. Der Tausch der Hardware (sowohl RAM als auch SSD) sind übrigens denkbar einfach - warum ich mich solange davor gedrückt habe, weiß ich nicht mehr.

Rein interessehalber habe ich vor dem Tausch der Festplatten einen Geschwindigkeitstest gemacht: meine HDD kam auf 40 bis 44 MB/s lesen und schreiben. Nach dem Einbau der SSD liegen die Werte beim 10fachen!

Mit SSD ist der Boot-Vorgang dramatisch kürzer, nach der Anmeldung ist der Desktop sofort komplett da (früher wurde die menubar nach und nach geladen). Alle Programme starten praktisch sofort und es lässt sich flüssig arbeiten. Auch Aperture (beim Mac ja immer wieder kritisch beäugt auf Grund der hohen Ressourcenanforderungen) macht jetzt Spaß, weil es "normal schnell" bedienbar ist ohne das längere Wartezeiten entstehen.

Gefühlt habe ich jetzt ein neues MacBook für verhältnismäßig wenig Geld (gegenüber einem Neukauf).

Ich habe kurzzeitig überlegt ob ich mir die 840 EVO Basic oder die 840 Pro Series holen soll. Letztlich habe ich mich doch für die Pro entschieden, da ich auch häufiger Videobearbeitung mache und diese SSD beim Schreiben größerer Datenmengen ihre Vorzüge ausspielen kann.

Tipp für Mac Besitzer: bei Geräten in die nicht "Apple SSDs" eingebaut werden, ist standardmäßig TRIM nicht aktiviert. Die Aktivierung ist bei SSDs wichtig, damit gelöschte Blöcke sofort wieder zur Verfügung stehen und die Performance hoch bleibt (Vermeidung von Fragmentierung). Dies kann einfach per kostenlosem Tool nachgeholt werden (Google: "Trim Enabler Mac")
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am 22. März 2013
Wer seinen Rechner schneller machen möchte, sollte nicht versuchen die letzten 10% mit Hilfe der CPU herauszukitzeln, sondern über den Einsatz einer SSD als Systemplatte nachdenken: Bootzeit und Startzeit der Programme verkürzen sich drastisch, das Arbeiten bleibt stets flüssig, da es praktisch kein Warten auf die Festplatte mehr gibt - man hat quasi einen neuen Rechner.
Bei mir fiel die Wahl auf die Samsung 840 pro, da die Kenndaten der IO-Leistungen gut sind und die pro-Serie eine längere Haltbarkeit verspricht.

Zu beachten:
- Die Festplatte hat 2,5 Zoll und enhält keinen Rahmen zur Befestigung in einem 3,5 Zoll Schacht.
- die auf der CD beiliegende Software Magician ist recht veraltet. Hier sollte man die aktuelle Version von Samsung downloaden
- die Platte sollte an einem 6 GBit SATA Controller angeschlossen werden, damit man von der vollen Leistung profitiert (max. Übertragungsleistung von SATA III ist 600 MByte/s)
- mit Windows XP erhält man nicht die volle Leistung, da einige Besonderheiten der SSD vom Betriebssystem nicht beachtet werden. Da XP im April 2014 ausläuft, habe ich den Austausch gleich mit einem update auf Windows 7 verbunden
- Nach der Installation des Betriebssystems sollte man mit dem Magician Tool die Betriebssystemeinstellungen kontrollieren und ggf. anpassen. Hier wird angeboten, einige Services die zu übermäßigen Schreibaktivitäten führen zu deaktivieren (Indizierung, prefetch, Wiederherstellungspunkte,...)

Positiv:
- großartige Performance - vom Bootbildschirm bis zur win7 Anmeldung vergehen 12 Sekunden (win 7 64 bit professional). Man kann nach der Anmeldung sofort loslegen und wird in keinster Weise durch Plattenaktivitäten ausgebremst.
- Leise - es verbleibt m.E. nocht ein ganz geringes Restgeräusch
- Energiesparend

Negativ (betrifft nur die Software Magician):
- In den Garantiebedingungen wird auf einen Schwellenwert von Totaly Byte written verwiesen. Mit ist es nicht gelungen diesen Wert auf der Samsung Internet Seite aus der technischen Doku bzw. aus Magician zu ermitteln.
- Magician installiert sich im Autostart - warum?
- die Seite zur Einstellung des over provisioning ist mit Vorsicht zu genießen. Mit Clear wird ohne weiteren Hinweis die NTFS Partition vergrößert.
- Enthält die Festplatte eine Nicht-NTFS Partition, dann zeigt die over provisioning Seite des Magician Tool einen Fehler an.
- das over provisioning ist nicht wirklich transparent. Wird es durch irgendwelche Klicks in der Magician Software eingeschaltet oder benutzt es jeglichen unpartionierten Speicherplatz
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am 2. März 2013
Mein System mit der alten HDD Festplatte auf Windows 7 Ultimate 64Bit:
- AMD Phenom II X6 T1090
- Gigabyte 890FXA-UD5 Mainboard (waren mit die ersten Boards mit Sata 3 und USB 3 Anschlüsse, hatte deshalb Befürchtungen im Vorfeld, das nicht die volle Geschwindigkeit gefahren wird.)
Aber da zum Glück Entwarnung.)
- 8 GB Kingston Hyper 1600MhZ DDR3
- Leadtek Geforce 260 (55nm)
- Samsung HD103SJ 1TB

Windows alte Wertung:
CPU - 7,5
Arbeitsspeicher - 7,5
Grafikkarte Aero - 6,3
Grafikkarte 3D - 6,3
Alte Festplatte - 5,9

Nun mit dem Austausch der HDD als Storage und die neue SSD als Systemplatte!
CPU - 7,5
Arbeitsspeicher - 7,5
Und nun zur meine grossen Überraschung!
Grafikkarte Aero - 7,2
Grafikkarte 3D - 7,2
Es ist immer noch die alte Grafikkarte, die Leistung wurde durch den Austausch auch verbessert!
Samsung SSD 840 Pro - 7,9

Desweiteren der Vergleich von HD103SJ 1TB HDD und der Samsung 840Pro 256GB

Seq. Lesen - 79MB/s ------------ 537MB/s (~650% Steigerung)
Seq. Schreiben - 61MB/s ------------ 475MB/s (~700% Steigerung)
Rand.Read (IOPS) - 330 ------------ 66475
Rand.Write(IOPS) - 2106 ------------ 46869

Das ist meine erste SSD und hoffe das Sie auch solange hält, wie meine ganzen alten Samsung HDD's, die ich heutzutage noch benutze als Backup mit einem "Sharkoon QuickportPro"(esata).

Die 50€ Aufpreis gegenüber der normalen Version ist leicht zu verschmerzen, wenn man bedenkt das man dafür
a) hochwertigeren Speicher b) 5 Jahre Garantie c) größere Schreibbandbreite bekommt.
Desweiteren gibt es noch "Assassins Creed III" als Bonus bis zum 31.03.2013, was ja auch im Schnitt alleine ~30€ kostet. Vergesst nur nicht, die Seriennummer vorher aufzuschreiben, das benötigt man für das Gratisspiel, ich musste erstmal wieder ausbauen, was aber schnell ging.

Ich habe einen "Silversonte SST-SDP08" Einbaurahmen in einem "Sharkoon HDD-Vibe Fixer" eingebaut, die ich sonst immer für die alten Festplatten genutzt habe.
Da braucht man einfach nur das Kabel abstecken und vorne rausziehen, ohne im Gehäuse jedesmal rumschrauben zu müssen, wenn man eine Festplatte wechselt.

Dazu ein günstiges Sata 3 Kabel (50cm) von Wentronic gekauft, reicht vollkommen.

Für ~200€ bekommt man zur Zeit nicht viel Alternative, die von den Werten und Garantiezeit in dem Bereich sind.
OCZ und Plextor hat zwar zum Teil 5 Jahre Garantie aber die sind meist teurer und bringen nicht die Schreibleistung.

Deswegen finde ich ist die Samsung 840Pro 256GB mit Topwerten + lange Garantiezeit nicht nur das Topmodell, sondern durch die Beigabe von "Assassins Creed III" (-31.03.13) auch noch der "Preis/Leistungs Sieger".

EDIT:
Einzig negative Beigeschmack für den Download des über 15GB großen Spiels "Assassin's Creed III", man muss sehr viel Daten hergeben, Personalausweis/Telefonnummer und Rechnung von der SSD, damit man das Spiel bekommt. Ich habe übrigens noch das DLC von Assassin's Creed III "The Tyranny of King Washington" (~1GB] gratis dazu bekommen.

EDIT: Mit der aktuellsten Version von "Samsung Magician 4.0", die man über der Samsung Homepage downloaden kann, sieht man die Seriennummer unter Punkt "SSD Authenticity"!
2121 Kommentare| 103 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2013
Ich habe mir diese SSD zugelegt da ich schlicht und einfach genervt war von langen Boot-ups und Zugriffszeiten und da dieses Modell von Samsung im Allgemeinen herrvorragende Kritiken empfängt. (Welche ich zwar nicht uneingeschränkt teilen kann aber dazu mehr, denn ich wollte die bestehende Systempartition auf die SSD migrieren)

Lieferumfang:
Die Verpackung ist ein wenig größer als eine CD-Hülle, viele Dreingaben sind also nicht drin. Enthalten sind die SSD, Garantiebestimmungen eine CD mit Unterstützungsprogrammen (Data Migration, Samsung Magician) und ein Quick-Guide (bestehend aus einfachen Illustrationen) zur Installation

-Spärlich aber zweckgemäß, wer seinen Desktop-PC aufrüsten möchte sollte sich ein komplettes Upgrade-Kit besorgen oder einen Einbaurahmen dazu bestellen. Ich finde, bei diesem Preis wäre ein Cent-Artikel a la Eibaurahmen wie ihn z.B. Hama anbietet drin gewesen.

Installation
Die lief leider ganz und gar nicht reibungslos. Wie man in anderen Rezensionen liest, lässt sich die SSD meistens einfach Installieren und ein Betriebssystem aufspielen. Viele haben allerdings Probleme ein bestehendes Windows auf die SSD zu übertragen. So erging es mir ebenfalls:
SSD ausgepackt, eingebaut, "Samsung Data Migration" installiert und...NICHTS ging: "Fehler beim Defragmentieren des Datenträgers". Da stand ich erstmal da wie der Ochs' vorm Berg (Habe doch mein Windows 7 x64 Ultimate vorher abgespeckt und die alte Systemplatte defragmentiert)
Nichtdestotrotz,...es gibt ja noch andere Wege. Also, Acronis True Image geladen und Backup gemacht um es danach wieder auf die SSD zu "retten". Leider funktionierte das auch nicht, da die anschließend nötige Windows-Starthilfereparatur ins Leere verlief. Normalerweise muss man diese nach so einer Aktion 3-mal durchlaufen lassen um MBR, Bootloader und BCD wieder herzustellen, was bei mir leider aber zu keinem Erfolg führte da mein Windows auf der SSD nicht "automatisch repariert" werden konnte. Auch die Eingabekonsole half nichts.
Letztendlich blieb mir nur die Software "Drive Copy 12" von Paragon für zusätzliche 30 Euro, die den Job aber auch anstandslos und ohne Probleme erledigte.

!!!Hier eine ganz klare Kopfnuss auch an den Support von Samsung--->Für den Fehlerfall ist hier absolut nicht vorgesorgt!!!!!!

Nicht nur das es keine Lösungsvorschläge zu Problemen in Schriftform dazu gibt sondern auf der Website ist zu möglichen Problemen auch kein Sterbenswort erwähnt.
Ausserdem war der telefonische Support nicht zu erreichen...BITTE wann arbeitet ihr denn???
(Ich habe es unter der Woche mehrmals zu verschiedenen Zeiten probiert)
"All Lines are closed. Call again between 8am and 5pm" wenn ich z.B. um 13Uhr anrufe...und vorher noch die Aussage "Ihre durchschn. Wartezeit beträgt 30 Sekunden"

Laufender Betrieb
Hier bin ich wieder absolut zufrieden, mein PC fährt in Windowseile...(Wortspiel..ha.ha) hoch und bearbeitet alle Anfragen ruck zuck. Im AS SSD Benchmark erreicht die Platte 951 Punkte.
Hierzu sei angemerkt dass vor und nach der Migration noch einige Systemanpassungen von Nöten sind da Windows noch davon ausgeht es liefe auf einer herkömmlichen Festplatte.
Da HDD und SSD völlig unterschiedlich arbeiten kann es hier zu nicht kleinen Performance-Einbußen kommen die die Lebensdauer der SSD verkürzen. Stichwort Alignment usw., einige Technik-Verlage bieten hier ausführliche Anleitungen auf ihren Websites. Einfach "Windows auf SSD migrieren" in die Suchmaschine eingeben.

Selbst nach der Neuinstallation von Windows gibt es noch einiges zu verbessern, zwar trifft Windows dann im großen und ganzen die richtige Einstellung aber ein paar Feinheiten bleiben immer

Der Samsung Magician sollte auch nicht unerwähnt bleiben. Äußerlich wohl an ein Intel-Programm angelehnt ist er ein übersichtliches Tool das hilft die wichtigsten Einstellungen zu treffen und im Allgemeinen Auskunft über den Zustand der SSD gibt.

FAZIT
Ich denke durchaus dass es sich hier um ein High-Quality Produkt handelt und ich bin absolut zufrieden mit dieser SSD hinsichtlich des Betriebes.
Zwei Sterne Abzug NICHT weil es Probleme bei der Installation gab, sondern weil Samsung hier offensichtlich keine Anstrengung unternommen hat seine Kunden bei der Installation zu Unterstützen und Support zu bieten und ich gezwungen war auf zusätzlich kostenpflichtige Software zurückzugreifen

Für mich ist Kundensupport ein wichtiger Bestandteil des Produkts
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am 14. Juni 2014
Ich habe die SSD gegen das ursprünglich eingebaute Festplattenlaufwerk gleicher Kapazität in einem ASUS-Laptop F6 getauscht.
Der Einbau war leicht und schnell durchzuführen; den ursprünglichen Abdeckrahmen der Festplatte konnte ich allerdings nicht mehr verbauen, weil er nicht passte. Die SSD ließ sich dennoch gut befestigen.
Die Inbetriebnahme lief völlig problemlos, die SSD wurde sofort erkannt. Nach Installation des Betriebssystems lief der Rechner einwandfrei und ohne Störungen.
Der Rechner startet sehr schnell, auch die Zugriffe und Reaktionszeiten sind gegenüber der alten Festplatte um den geschätzten Faktor 3 bis 5 schneller.
Einziges Manko bisher: der Lüfter des Laptop läuft (gefühlt) häufiger und mit höherer Drehzahl.
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am 16. Februar 2015
Seitdem ich Norton Internet Security und die Tools der WDCloud zur automatischen Sicherung auf meinem Notebook installiert hatte, gestaltete sich vor allem der Starvorgang zu einem Geduldsspiel. Und sobald der Scan von Norton lief hatte ich außerdem 100% Datenträgerauslastung. Nach dem Umstieg auf SSD gehört jegliche Warterei der Vergangenheit an. Rechner an, nach einigen Sekunden kommt der Anmeldebildschirm … nochmals wenige Sekunden und es kann losgehen. Vor der Umrüstung ging es um Minuten. Irgendetwas nach einem Neustart schnell zu erledigen war für mich unmöglich, zusätzlich der Tatsache geschuldet, dass auch ich einer der Windows 8 Nutzer bin, der mit der DNS-Auflösung Probleme hat und deshalb beispielsweise die Dienstprogramme meiner WDCloud verzögert starten lasse. Aber das nur nebenbei.

Für alle, die sich nicht für die absoluten Rechner-Gurus halten und mit einer Umrüstung liebäugeln: Ruft den Task-Manager unter Windows auf und schaut Euch an, ob bei den Euch nervenden Zeitverzögerungen tatsächlich die Platte die Bremse ist (mit Klick auf die entsprechende Spalte könnt Ihr das sortieren lassen). Und schaut Euch das oder die Programme an, welche das System bremsen. Evtl. könnt Ihr hier schon etwas ändern und erzielt Geschwindigkeitsvorteile. Wie gesagt, bei mir ist es Norton, allerdings möchte ich auf diesen Schutz nicht mehr verzichten, so dass ich einen Umbau auf SSD vornehmen musste.

Als nächstes überlegt Euch, welche Kapazität der SSD Ihr benötigt. Ich hatte eine 500 GB Platte und die Versuchung liegt nahe, eine SSD in selbiger Größe anzuschaffen. Da der Preisunterschied aber nicht ganz unerheblich ist, sollte man sich nochmals genau überlegen, ob man wirklich perspektivisch noch so viel installieren wird, dass das tatsächlich notwendig wäre. Ich habe mich im Endeffekt so für die 256GB-Variante der SSD entschieden.

Wenn Ihr Euer System nicht neu aufsetzen wollt, müssen die Daten der alten Platte auf die SSD migriert werden. Dazu liegt ein Tool bei. Zu welchem ich nichts sagen kann, allerdings sehe ich keinen Grund, warum das nicht sauber funktionieren sollte. Ich habe es mit Paragon gemacht, einfach der Tatsache geschuldet, dass ich diese Software für Sicherungs- und Cloneaufgaben nutze und von der Software überzeugt bin. Außerdem braucht Ihr einen USB auf SATA Konverter. Ich nutze den von Anker (http://www.amazon.de/gp/product/B006J2L0ZM?psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o08_s00), absolut top. Und nach dem Start braucht Euer Rechner Zeit. Also dabei sitzen bleiben ist Unfug. Schaut ab und zu mal vorbei, ob noch alles läuft, und genießt die Zeit mit 1-2 Flaschen Wein.

Der Umbau gestaltet sich einfach. Da aber hier kritisiert wird, es liegt kein Rahmen etc. bei: Albern, wenn der Hersteller alles sinnvolle- bzw. –lose beilegen würde, würde das nur sinnlos den Preis höher treiben. Also Tipp: Schraubt vorher Euern Rechner auf, schaut vor allem nach, dass Eure alte Platte auch den notwendigen Festplattenanschluss verwendet (Euer Rechner also auch den notwendigen verbaut hat) und Ihr seht auch, ob noch ein Rahmen oder ähnliches benötigt wird. (Wer sich mit den Anschlüssen nicht auskennt: Wikipedia nutzen und entsprechende Bilder suchen.) Ich denke, bei den meisten halbwegs performanten Notebooks sollte das der Fall sein. Und wer sich nicht sicher ist, welchen Geschwindigkeitsvorteil eine Umrüstung auf SSD mit sich bringt: Im Netz könnt Ihr diverse Benchmarks finden, welche Euch die Entscheidung schon abnehmen.

Und dann kommt der erste Start. Ohne Worte … Vergesst aber nicht, dass einige Programme die Lizenz mit der verbauten Hardware kombinieren. Allen voran Windows. Heißt, wenn Ihr Outlook startet, muss dieses neu freigeschaltet werden (funktioniert bei bestehender Internetverbindung problemlos), selbiges gilt für die Office-Programme (natürlich nur einmal für das Package). Nach einigen Tagen meldet sich dann auch das Windows Betriebssystem selber und muss freigeschaltet werden. Aber keine Angst, Ihr braucht noch nicht einmal Euern Lizenzschlüssel, es wird gefragt, ob Ihr eine Änderung an der Hardware vorgenommen habt, bestätigt das und es wird eine Zahlenkolonne eingeblendet mit einer Microsoft-Telefonnummer. Dort anrufen, Kolonne eingeben und Euch wird ein Bestätigungs-Key angesagt, mit welchem Ihr das System wieder freischaltet. Also problemlos.

Fazit: Rechner neu, Geschwindigkeitsvorteil phänomenal, außerdem kein Plattengeräusch mehr zu vernehmen (da ja keine Mechanik mehr vorhanden), ab und zu schaltet sich der Lüfter zu und das war’s. Ich bin begeistert. Der Geschwindigkeitsvorteil, welchen ich mir anhand der Benchmarks vorstellte, wurde noch getoppt.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Februar 2013
Ich habe die Chance genutzt mit der neuen SSD gleich das ganze System neu aufzusetzen, von daher kann ich keine Aussagen zu der Qualität des Migrationstools sagen. Als System diente ein Dell XPS 8200 mit 12 GB Ram.
Die Installation von Windows 7 begann stockend, bis ich merkte das in dieser Zeit schon die gesammte SSD formatiert wurde. Der weitere Verlauf der Installation ging ebenfalls rasend schnell - da macht eine Neuinstallation geradezu Spaß. Diese Faszination der Geschwindigkeit setzte sich dann beim Office, Die Sims, etc. weiter fort und es zeichnete sich hierbei schon ab, daß ich keine ganze Woche benötigen werde um ein komplett fertiges, mit allem Zubehör vollständig fertig installiertes System zu erhalten. Auch die Downloads aus dem I-Net gehen nun gefühlt deutlich schneller von statten, da die bisher genutzte Festplatte Seagate ST 31500341AS wohl bislang im System ein deutlicher Flaschenhals war, der jetzt weggefallen ist.
Im täglichen Betrieb geht nun alles deutlich schneller, läuft flüssiger und man wartet kaum noch auf eine Anwendung wenn sie gerade neu aufgerufen wird. Auch kann man jetzt teilweise Spiele in höheren Auflösngen spielen, jedoch kommt auch hier irgendwann die Limitation durch die anderen Bauteile des Rechners. Insgesamt gab es bislang noch keine Hänger oder Aussetzer, die auf die SSD zurückzuführen wären und auch mit zwei identischen SSD im System gab es keine Probleme.
Zubehör gab es außer eine CD mit Treibern kein weiteres Zubehör, so daß man die fehlenden Kabel, Schrauben, etc. entweder in der Grabbelkiste vorhanden hat, oder sie besser gleich mitbestellt.
Zusammenfassend ist diese SSD deutlich ihr Geld wert und damit eine ganz klare Kaufempfehlung.
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am 6. September 2014
Die Rezension ist vor allem für den "Normalnutzer" gedacht der nicht das letzte aus der Platte kitzeln will.

Ursprünglich sollte ein neuer Laptop her oder die Platte, der Speicher und eventuell der Prozessor des alten Laptops geupgradet werden.
Eins gleich vorab die SSD-Festplatte reicht völlig aus um den Toshiba wieder für unsere Zwecke schnell genug zu machen.
Es ist wirklich ein immenser Unterschied.

Zur Platte:
+ Samsung Verpackung ausgezeichnet
+ mitgelieferte Software
+ Leistungsdaten (soweit durch meinen Anwendugszweck nutzbar)
o Preis

Für diejenigen unter Ihnen, welche ebenfalls Geld sparen aber Ihren Laptop trotzdem erheblich schneller machen wollen hilft folgendes sicherlich.
Der Platte liegt eine Software bei, mit welcher eine Migration (Umzug von einer Platte auf die nächste) ein Kinderspiel ist.
Benötigt wird allerdings eine Möglichkeit die neue Platte am USB Port des Laptops anzuschließen
(für mich war dieses externe 2,5" Zoll Festplattengehäuse optimal geeignet:
ASIN: B005MJ0ZJK --> 2,5ER FESTPLATTENGEHÄUSE 3.0 + HDD DOCK).

Danach ist alles recht einfach:
1. Samsung SSD PLatte in externes 2,5 Zoll Gehäuse und per doppelten USB an den Laptop anschließen
2. Samsung Software auf dem Laptop installieren, starten und den Anweisungen folgen
3. Nach Beeendigung LAptop wieder ausschalten, vom Netz trennen und Akku entfernen.
4. SSD PLatte aus 2,5 Zollgehäuse raus und anstatt der alten PLatte in den Laptop hinein.
5. Laptop starten und sich freuen ;-)

Zu beachten sind ein paar Dinge:
1. Egal was man einem Computer in Bezug auf Festplattenwechsel tut, eine Datensicherung ist immer eine gute Idee
2. Die Samsung Software erfordert, das 20 Prozent der Festplatte frei sind
3. Nutzt man das empfohlene Gehäuse benötigt man 2 freie USB Anschlüsse (Spannungsversorgung)

--Viel Spaß beim Upgraden--
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am 26. August 2015
Diese Samsung 840 Pro war meine erste SSD und da ich oft "professionelleren" Arbeiten nachgehe, habe ich mich für die Pro-Serie entschieden, diese sollte bessere IO-Performance liefern und mehr TBW (Total bytes written, längere Lebensdauer der Zellen) haben. Die Lieferung erfolgte in einer schön gestalteten Verpackung, ähnlich der Größe einer CD-Hülle, nur dicker. In der Verpackung enthalten waren die SSD, etwas Papier und Sticker "Samsung SSD powered".
Die angegebenen 500 bzw. 520 MB/s (schreiben / lesen) erfüllte die SSD zu meiner Verwunderung gänzlich. Um die SSD zu schonen, schaltete ich den virtuellen Arbeitsspeicher ab und verschob ihn auf die Festplatte in meinem Computer, dasselbe mit Suchindex unter Windows und ähnlichen Dingen die viele Schreibzugriffe verursachen.

Der Preis mag etwa 30% höher liegen als bei Konkurrenten, jedoch bietet Samsung, meiner Erfahrung nach, eine bessere Qualität, da in der SSD alles von Samsung stammt: Der Flash-Speicher, der Controller und der Arbeitsspeicher / Cache des Controllers. Von meinem Vater und 2 Freunden weiß ich, dass SSDs mit SanForce-Controllern im Mittel nach einem Jahr den Geist aufgeben und das wollte ich nicht riskieren und meine SSD auch noch in Jahren benutzen können. Von daher diese Wahl und ich bin bisher nicht enttäuscht worden.

Die neueren SSDs von Samsung, die 850 Pro / EVO Serie bietet Samsungs 3D-vNAND, die noch bessere Lebenszeiten erreicht, da die Gates nicht verkleinert werden, sondern die Zellen quasi "gestapelt" werden, darum würde ich heute diese Serie empfehlen. Für "Normalsterbliche" ist allerdings die 850 EVO zu empfehlen, da diese fast die selben Merkmale bietet, zu einem sehr viel geringerem Preis.
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am 11. Juni 2013
Habe eine 128-GB-SSD durch diese 512-GB-SSD ausgetauscht. 128 GB sind für die C:-Platte mit Windows 7 und den Systemdateien einfach zu wenig. Hatte in letzter Zeit ständig Warnmeldungen obwohl die Anwendungsprogramme und -Daten auf einer anderen Festplatte liegen. Die alte SSD brachte bereits einen gewaltigen Geschwindigkeitsvorteil beim Booten - jetzt sind es nur noch 19 Sekunden vom Einschalten bis zum fertigen Aufbau des Windows-7-Desktops.
Die mitgelieferte SW ermöglicht ein problemloses Spiegeln aller Daten, einschl. Systemdateien, von der alten SSD. Das ganze dauert wenige Minuten und man hat gefühlt einen "neuen" PC.
Bin sehr zufrieden.
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