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am 11. März 2013
Seit zwei Wochen bin ich nun glücklicher Besitzer des Acer M5-581TG und bin im Großen und Ganzen auch zufrieden mit dem Gerät. Es liefert ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis und ist fast uneingeschränkt zu empfehlen.

Die mSATA SSD (20GB) und die 500GB HDD habe ich entfernt und dafür eine Samsung 840 (Basic) SSD verbaut. Das Gerät habe ich ferner mit einem Nanya 4GB (1333MHz) Arbeitsspeicher auf insg. 6GB aufgerüstet. Das mitgelieferte Windows 8 habe ich durch ein Windows 7 ersetzt und betreibe es parallel mit einem Arch Linux. Daher ist mein Gerät bereits relativ stark modifiziert im Vergleich zum Standard-Lieferumfang. Auf der Herstellerseite erhält man glücklicherweise sämtliche Treiber für Windows 7 und Windows 8, das "Downgrade" auf Windows 7 verlief also problemlos und schnell. Das Linux Betriebssystem hatte anfangs Probleme, den korrekten Elantech Touchpad Treiber zu laden, dies war aber leicht mit Hilfe des "psmouse-elantech" Treibers zu lösen.

Die Akkulaufzeit lässt für mich keine Wünsche offen. Beim normalen Arbeiten ohne Nvidia GPU erreiche ich Laufzeiten zw. 5-7h (logischerweise je nach Applikation und OS). Das Gerät ist beim Arbeiten relativ leise, wird aber ziemlich laut und deutlich hörbar, sobald der Prozessor oder die Grafikeinheit stark beansprucht wird.

Das Gerät wird normalerweise mit einem 2GB Nanya RAM geliefert, zusammen mit dem 2GB fest verbauten Speicher ergibt sich in der Standardfassung also 4GB. Es gibt genau einen Speicherslot und die fest verlöteten 2GB RAM sind auf 1333 MHz getaktet. Zuerst hatte ich versucht, entgegen der Spezifikation, das Gerät mit einem Kingston 8GB RAM aufzurüsten, doch der Speicher wird dann einfach nicht erkannt und es sind nur die 2GB fest verbauten verfügbar. Mit dem 4GB Nanya Speicher und der dadurch erhaltenen Erweiterung auf 6GB gibt es aber keinerlei Probleme. Es ist allerdings deutlich zu sagen, dass sich die Aufrüstung des Speichers als relativ schwierig erwiesen hat, da der RAM-Slot unter dem Mainboard verbaut ist, sodass man das Mainboard vorsichtig lösen und anheben muss, wenn man den Speicher aufrüsten möchte. Die Aufrüstung des Speichers ist daher nur erfahrenen "Schraubern" mit ruhigem Händchen zu empfehlen. Die HDD lies sich vergleichsweise einfach durch die SSD ersetzen.

Die Leistung des Nvidia GT 640M GPUs ist für meine Bedürfnisse befriedigend. Die Performance kommt leider nicht ganz an die Leistung der Nvidia 450 GTS heran, welche ich im Desktop-PC betreibe, doch für ein Notebook in diesem Preissegment bin ich dennoch mit der Leistung zufrieden. Serious Sam 3 und Battlefield 3 wird bei mittleren Einstellungen flüssig und gut spielbar dargestellt (allerdings habe ich keine konkreten FPS gemessen). Es ist darauf zu achten, dass die volle Performance nur bei Betrieb am Netzteil entfaltet wird. Die Leistung der integrierten Intel HD 4000 habe ich nicht gemessen. Wie bereits beschrieben wird das Notebook allerdings relativ laut, wenn die Grafikeinheit stark beansprucht wird.

Für meine Verhältnisse reicht die Leistung des Prozessors absolut aus. Der Spagat zwischen Geschwindigkeit und geringem Stromverbrauch ist Acer hier m.E. sehr gut gelungen. Ich habe keinerlei Benchmarks o.ä. gefahren, subjektiv ist das Gerät aber in der Gesamtleistung meinem Desktop-PC mit AMD Phenom II X6 überlegen. Dies könnte evtl. aber auch an der SSD liegen, welche Dank SATA 6Gbit/s die volle Leistung entfalten kann. Das Notebook ist daher für mich das optimale Gerät zum Arbeiten und gelegentlichen Spielen.

Etwas überflüssig finde ich persönlich das DVD-Laufwerk, welches ich voraussichtlich durch einen HDD-Schacht ersetzen werde, um die mitgelieferte 500GB HDD als Speichererweiterung neben der SSD zu verwenden. Das WLAN Modul arbeitet problemlos und entfaltet dank IEEE 802.11n eine hervorragende Leistung am heimischen DSL-Router. Das Touchpad arbeitet präzise und unterstützt Multi-Touch Gesten, wenn der korrekte Treiber installiert ist. Die USB-Slots (2x 3.0, 1x 2.0) arbeiten fehlerfrei, allerdings ist zu beachten, dass die drei USB-Slots hinten am Gerät sind und nicht seitlich. Weiterhin ist zu beachten, dass es nur einen 3,5mm Klinken-Anschluss für Kopfhörer und Mikrofon gibt, ähnlich wie bei einem Smartphone. Es muss also für normale Headsets ein Adapter genutzt werden.

Alles in Allem ist das Gerät für diesen Preis sein Geld absolut wert. Wie beschrieben habe ich allerdings Arbeitsspeicher und Festplatte aufgerüstet. Windows 8 lief auf der Standardkonfiguration sehr flott, allerdings bin ich mit diesem OS nicht zufrieden gewesen, sodass ich beim Upgrade der Festplatte den Vorgänger installiert habe. Negativ an dem Notebook ist aus meiner Sicht die ungünstige Position des Speicherslots und damit Möglichkeit zur Aufrüstung des Arbeitsspeichers und die aus meiner Sicht unnötige Begrenzung auf maximal 6GB (bzw. 4GB im Speicherslot). Weiterhin ist die Lautstärke bei Last etwas unschön. Das hätte m.E. etwas besser gelöst sein können. Da ich jedoch hauptsächlich mit dem Gerät arbeite und seltener spiele, ist dieses Manko verschmerzbar. Ansonsten bin ich restlos zufrieden und würde das Gerät auch in der Standardfassung mit HDD und 4GB Arbeitsspeicher für diesen Preis weiterempfehlen.
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am 20. Februar 2013
Anfangs war ich begeistert vom Acer Aspire M5, ich hatte mir die Entscheidung auch nicht leichtgemacht. Aber schon kurz nach der Einrichtung des Laptops begannen die WLAN-Probleme (wie auch in anderen Rezensionen beschrieben, hatte ich leider ignoriert - wird mich schon nicht treffen): Alle 3-5 Minuten wurde die Internetverbindung unterbrochen. Mein Router steht 5 Meter entfernt, ich hatte sonst nie Probleme damit, mein iPhone war zeitgleich durchgehend problemlos mit dem WLAN verbunden. Nach ca. 20 Sekunden war die Verbindung dann wieder da...bis ich erneut rausgeschmissen wurde. Da kan mann den tollsten Laptop vor sich haben - so kann man nicht arbeiten.

Außerdem negativ: Sehr kratziger Sound - obwohl ich eigentlich überhaupt keinen Wert auf gute Lautsprecher lege. Ich habe teilweise das Onlineradio ausgestellt, weil mich der Ton so sehr angestrengt hat.

Schlußendlich: Nach exakt 13 Tagen normaler Nutzung bootete das Notebook nicht mehr (!!!). Ganz offensichtlich war die Festplatte kaputt, wie mir auch Acer später besätigte. Großes Drama, da ich so auch die privaten Daten nicht mehr vor dem Einsenden löschen konnte.

Ich rate dringend vom Kauf dieses Notebooks ab. Auch vom ACER Kundenservice (kostenpflichtige Hotline) war ich sehr enttäuscht. Habe mich nun für Lenovo entschieden und bin begeistert.

5 Sterne gibts für den Amazon-Kundenservice, der mir den Kaufpreis innerhalb von 2 Tagen komplett erstattet hat und am Telefon stets kompetent und freundlich war. Bei Amazon würde ich jederzeit wieder ein Notebook kaufen.
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am 16. Juli 2012
Zu Anfang möchte ich anmerken, dass ich normalerweise nicht der Typ bin, der allerhand von Rezessionen über alles Mögliche schreibt. Genauer gesagt, ist das hier eigentlich meine allererste Bewertung, die ich überhaupt abgebe und zwar aus dem Grund, dass der Acer M5-581TG-53314G52MAS hier meiner Meinung nach viel besser dastehen sollte.

Dass der Lüfter zu laut sei, kann ich keineswegs bestätigen. Ganz im Gegenteil. Wenn das Gebläse überhaupt mal arbeitet, was beim normalen Arbeiten wirklich nur äußerst selten der Fall ist, dann hört sich das ganz bestimmt nicht wie ein Föhn an, sondern klingt sehr angenehm. Ich bin von meinem nun fast 7 Jahre alten Notebook ganz andere Geräusche gewohnt. Der geringe Geräuschpegel war für mich sogar ausschlaggebend das Gerät zu kaufen.

Das Ultrabook ist mit nach offiziellen Herstellerangaben 2,3kg (fühlt sich auch deutlich leichter an als die 3kg, die Amazon angibt) und ca. 2 cm Dicke sehr handlich und gut geeignet um es in der S-Bahn oder zu Freunden mitzunehmen.

Der Akku hält, wenn ich mit Word schreibe zwischen 6 und 7 Stunden, was auch für ein Ultrabook wirklich komplett okay ist.

Die Tasten und das Touchpad sind sehr angenehm zu bedienen. Allerdings kommt man anfangs noch öfter beim Drücken der Shift-Taste auf die <-Taste, da beide direkt nebeneinander liegen, woran man sich jedoch nach kurzer Zeit gewöhnt. Zudem ist es zu Beginn etwas ungewohnt, dass das CD-Laufwerk auf der linken Seite und die USB-Anschlüsse hinten am Gerät angebracht sind.

Sehr positiv überrascht bin ich vom tollen Bild und dem Sound des Geräts. Filme werden in toller Qualität abgespielt und durch die Technik des Dolby Home Theater, wovon ich davor noch nie etwas gehört habe und den 2 Lautsprechern an der Unterseite ist der Klang für ein Notebook wirklich ausgezeichnet.

Was das Notebook wirklich im Bereich Leistung alles kann, konnte ich bis jetzt leider noch nicht testen. Einzig allein konnte ich feststellen, dass Plants vs. Zombies, was Acer gratis, aber mit Werbung, zur Verfügung stellt, einwandfrei läuft, was man nun vielleicht nicht überbewerten sollte. Aber ich denke auch neuere Spiele wie Call of Duty (bei Battlefield 3 wäre ich vorsichtig) laufen flüssig.

Das einzige was es zu meckern gibt, ist die schlechte Qualität der Webcam, welche mit 1,3 Megapixeln noch sehr viel Luft nach oben hat und außerdem noch der nicht entspiegelte Bildschirm, der vielleicht bei direkter Sonneneinstrahlung auf das Display, für Probleme sorgen könnte, was ich leider aber auch bisher nicht testen konnte, da es mäßige Wetter dies nicht wirklich zulässt. Aber wann sitzt man schon mit der Sonne im Rücken vor seinem Notebook?

Insgesamt bin ich jedoch komplett begeistert von dem Ultrabook und kann nur jedem der ein Notebook sucht, dass recht leistungsstark, leicht, dünn und eine lange Akkulaufzeit hat, dieses hier ans Herz legen.
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am 20. Oktober 2013
Den unteren Kommentar muss ich korrigieren. Nachdem ich den Acer Support kontaktiert hatte, lief alles schnell und problemlos. Rechner eingeschickt, fehler wurde behoben (ohne Datenverlust :-) und nun läuft der Rechner ohne Zwischenfälle.

Die Tastatur und das dünne Gehäuse sind OK.
Was allerdings für ein Laptop ein Muss ist, ist ein funktionierendes WLAN!
Habe einige Rezessionen in der Hinsicht gelesen und ignoriert. Leider, denn um diesen Artikel zu schreiben musste ich ein Lan-Kabel verwenden:
Im Abstand von einigen Minuten unterbricht die WLAN Verbindung. Habe Treiber sowohl von Acer als auch vom Originalhersteller installiert, keine Hilfe. Habe dann auf Windows 8.1 umgestellt und auch da gab es keine Änderung.

Werde die Ursache wohl mit Diagnosetools und Windows-Ereignissen versuchen herauszufinden.
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am 18. September 2012
Wie man bei meinen Vorrezensenten sehen kann, sind negative Bewertungen diesem Ultrabook gegenüber schlecht für den Rezensenten, aber ich schreibe lieber eine Warnung und bewahre einige Kunden vor einer Fehlentscheidung, als das ich mich beliebt mache.

Natürlich geht es hauptsächlich um den Lüfter, welcher das Gerät vollkommen unbrauchbar macht, wenn man nicht gerade auf einer Baustelle arbeitet.
Ich habe den Ton aufgenommen. Wer sich selbst überzeugen möchte, kann sich dies gerne unter folgendem Youtube-Link anhören:

[...]
edit: Der Link wurde von Amazon gelöscht. Bei Youtube nach
Acer M5-518 Fan Noise
suchen. So findet Ihr das Video.

Was mir an dem Gerät sehr gut gefiel:

+ tolles Design, schlank, Alluminium-Magnesium-Gehäuse
+ leicht, aber wertig
+ sehr schnelles Booten
+ optisches Laufwerk bei einem Ultrabook

Was mir nicht gefiel:

+/- deutsches Tastaturlayout war an der linken Shift-Taste schlecht gelöst. Zwei Tasten waren nur durch einen Schnitt als solche getrennt und nicht wie die anderen Chiclet-Tasten eindeutig mit Arealen zugewiesen
- die Auflösung ist nicht mehr zeitgemäß
- sehr viel Bloatware (unnütze, vorinstallierte Software)
- der sehr nervige, laute, pulsierende Lüfter
- spiegelndes Display
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am 13. August 2012
Ich habe mir das Acer Aspire Timeline Ultra M5-581TG-73514G25MAS 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i7 3517U, 1,9GHz, 4GB RAM, 256GB HDD, NVIDIA GT640M, DVD, Win 7 HP) vor nun 3 Wochen zugelegt. Das Notebook sollte dünn & leicht sein, sehr lange Akkulaufzeit besitzen und zugleich Leistung haben um ab und an mal über einen externen Monitor zu Spielen. Eine SSD war auch Pflicht.

Zur Verpackung:
Das Notebook kam in einer einfachen aber stabilen und auch farbig bedruckten Verpackung. Standard. Ist bei allen Herstellern, abgesehen von Apple, ähnlich.

Zur Optik und Verarbeitung:
Das Notebook wirkt hochwertig und sieht sehr schick aus. Die Bilder täuschen definitiv keine höhere Qualität vor. Für meinen Geschmack sieht das Notebook sehr ansprechend aus.
Die Tastatur ist auch sehr gut verarbeitet und hat ein sehr gutes Ansprechverhalten. Kein Klacken, keine Tasten hängen auch nur ansatzweise.

Zur Ausstattung:
Das Notebook lässt bei der Ausstattung keine Wünsche mehr offen. Der Prozessor (Core i7) hat ausreichend Leistung für alle Anwendungsgebiete und die integrierte Grafikeinheit wird bei Spielen einfach durch die NVIDIA-Grafik UNBEMERKT ersetzt. Getestet habe ich bisher nur Far Cry 2 und Crysis Warhead. Diese beiden Spiele schafft das Notebook auf höchster Auflösung mit höchsten Grafikeinstellungen ohne Probleme. Laut diverser Testberichte zur Grafikeinheit von NVIDIA werden aber auch die neusten Spiele kein Problem sein. Bei diesen wird man im schlimmsten Fall die Detailstufe auf Mittel herunterschrauben müssen. Damit kann ich, bei einem Notebook in diesem Preissegment & mit diesem dünnen Gehäuse, sehr gut leben. Die SSD ist auch hervorragend, das System startet in Rekordzeit, Programme öffnen sich so schnell, dass man kaum schauen kann. Für mich war das ein absolutes Muss, da ich in meinem Desktop-PC bereits eine Kingston HyperX SSD betreibe.

Zum Hauptkritikpunkt anderer Rezensionen, dem Lüfter:
Ein hochfrequentes Fiepen bzw. einen störenden Ton kann ich nicht bestätigen, vielleicht hat der Kollege ein Montagsgerät erwischt.
Der Lüfter läuft beim Surfen im Internet die meiste Zeit überhaupt nicht, wenn er aber mal anspringt ist er definitiv lauter als bei anderen Geräten.
Für mich kein großer Kritikpunkt, da man dieses Notebook eigentlich nicht als richtiges Ultrabook bezeichnen kann. Ultrabooks besitzen im Normalfall keine zweite Grafikkarte und das Gehäuse wird daher vorne auch immer dünner. Acer musste bei diesem Notebook also wirklich sehr eng aneinanderbauen um diese dünnen Abmessungen hinzubekommen.
Wahrscheinlich hat Acer einen kleineren hochdrehenden Lüfter eingebaut oder der Luftstrom im Gehäuse ist nicht besser hinzubekommen.

Eine zusammenfassende Pro-/Contra-Liste:
+ hochwertige Verarbeitung (war ich von Acer nicht gewohnt)
+ optischer Hingucker durch superflache Abmessungen
+ Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar
+ Akkulaufzeit je nach Anwendung zwischen 3 (Spielen) und 8 (Office-Betrieb) Stunden
+ Perfekte Tastatur (Beleuchtung praktisches Extra für Betrieb im Dunkeln) und Nummern-Pad bei der 15,6" Variante
+ 256GB SSD startet Windows in wenigen Sekunden und Programme in Rekordzeit, gerade für Office-Betrieb eine super Sache!
+ NVIDIA GT640M bietet ausreichend Leistung für aktuelle Spiele auf hoher Auflösung un guten Detailstufen

- Displayauflösung nur 1366x768 nicht schlimm und vorher bekannt, viele bieten mittlerweile aber mehr
- Lüfter ist, wenn er manchmal ohne erkennbare Beanspruchung des Systems anspringt, lauter als bei "richtigen" Ultrabooks
- nur ein kombinierter Stecker für Kopfhörer und externes Mikrofon (Standard-Headsets haben meistens getrennte Anschlusskabel)

Fazit:
Das Acer M5 bietet dank Core i7, ergänzender NVIDIA GT640M Grafikkarte und großer SSD eine unglaublich gute Leistung zu einem wirklich unschlagbaren Preis.
Wer sich nach einem Notebook in diesem Preissegment umsieht, kann hier bedenkenlos zuschlagen.

Ich schwanke aufgrund des Lüfters zwischen 4 und 5 Sternen. Da ich es aber etwas fragwürdig finde, ein Notebook nur aufgrund des Lüftergeräuschs mit einem Stern zu bewerten, gibt es von mir volle 5 Sterne. Durch das Preis-/Leistungsverhältnis hat sich das M5 das auch irgendwie verdient.
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am 5. Januar 2013
Ein wirklich sehr gutes Ulltrabook für einen sehr fairen Preis. Für mich als normaler Anwender, ist die Ausstattung ausreichend. Der Hammer ist aber die SSD Festplatte, (das Betriebssystem startet in nur 8 sec.) und die beleuchtete Tastatur, die Größe der Festplatte von 128 GB ist ausreichen, verwende noch eine externe Festplatte von WD My Pass Port, 1TB Volumen, USB 3.0( da flutscht der Datenaustausch nur so) , für meine Bilder, Videos und Dokumente. Es ist super Flach, und sehr leicht. Was etwas störend ist, das der Stecker vom Ladekabel, etwas schlecht in die Buchse geht, aber damit kann ich leben. Klare Kaufempfehlung für den Preis !!!!!!!
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am 26. September 2013
Für mein neues Notebook stand von vornherein fest:
- Es muss einen ausdauernden Akku haben (mindestens 5 Stunden),
- Die Grafikkarte muss die aktuellen Titel ohne Probleme zumindest auf mittleren Einstellungen verarbeiten können,
- Ein 15,6“-Display soll es haben,
- Der Prozessor sollte zumindest ein i5 sein und
- Es sollte ein DVD-Laufwerk haben.

All das erfüllte für mich der Acer Aspire Timeline Ultra M5-581TG.

Als das Ultrabook kam, habe ich mich sofort ans Auspacken gemacht und mir sprang gleich das hochwertige Design ins Auge. Es ist sehr flach und nicht allzu schwer. Man kann es locker für ein paar Minuten in einer Hand halten, ohne dass dies zu viel Kraft in Anspruch nimmt. Die Anschlüsse (USB, LAN, HDMI) sowie der Lüfter sind alle auf der Rückseite verbaut, was mir sehr zuvor kommt, da ich den Kabelsalat von links und rechts bei meinem alten Laptop als sehr störend empfand. Lediglich der Ladeanschluss, der Kartenslot und der duale Audioanschluss (da ich nur Lautsprecher oder Kopfhörer anschließe und das Ultrabook über ein eigenes Mikro verfügt, finde ich diesen Minimalismus nicht beklagenswert) sind an den Seiten angebracht.

Bei der ersten Inbetriebnahme erhielt ich eine positive Überraschung: das Ultrabook verfügt über eine Tastaturbeleuchtung; diese habe ich in den von mir durchstöberten Produktinformationen nicht wahrgenommen. Hingegen stört mich besonders beim Arbeiten mit Office oder bei Passworteingaben die fehlende Kontrollleuchte für Caps-Lock und Num-Block, da man schnell mal auf diese Tasten kommt. Das Display ist sehr scharf und auch die Helligkeit ist hervorragend. Den Kommentaren meiner Mitrezensenten kann ich mich daher nicht anschließen, wonach die Auflösung statt 1366x768 1920x1080 betragen sollte. Bei einem Abstand von ca. 40cm zum Bildschirm erkenne ich keine Pixel und durch eine höhere Auflösung würde die Darstellung viel zu klein. Auch kann ich bei der Darstellung maximal 125% einstellen (meines Wissens nach konnte man unter Windows 7 bis zu 150% einstellen).

Zum Betriebssystem habe ich nicht wirklich positive Dinge zu erzählen:
- Wenn man eine Weile damit arbeitet, gewöhnt man sich schon daran, aber
- Das Fehlen des Startbuttons ist lästig und kostet sehr viel Zeit; besonders wenn man das Ultrabook herunterfahren möchte (hier hat Acer aber eine Desktopanwendung mitgeliefert, die das Auschalten erheblich erleichtert),
- Die meisten Apps im Store sind vollkommen überflüssig, da man sowieso hauptsächlich mit Desktopanwendungen arbeitet und ich auch bisher keine Kompatibilitätsprobleme mit älteren Programmen hatte,
- Die Windows-Suche wurde stark vereinfacht und für schnelle Programmstarts optimiert; einfach im Startmenü ohne etwas anzuklicken das Gesuchte eingeben und bei mehreren Ergebnissen das gewünschte Programm anklicken, ansonsten Enter drücken,
- Es empfiehlt sich wirklich, vor dem persönlichen Einrichten eine Recovery-Disc oder ein Systemabbild zu erstellen. Ich bin nicht der einzige, dem das passiert ist, aber nach ca. einer Woche erhielt ich den ersten Bluescreen. Mein Ultrabook installierte Windows-Updates und danach fuhr ich es herunter. Beim nächsten Start sah ich nur noch blau und eine Aufforderung, die Recovery-Disc einzulegen. Diese hatte ich natürlich noch nicht erstellt (Idiot ^^). Da ich keine Lust hatte, 50€ für eine von Acer angefertigte Disc zu bezahlen, habe ich mir das entsprechende Betriebssystem heruntergeladen und installiert (an dieser Stelle vielleicht doch ein Lob an Microsoft: die Eingabe des Produktschlüssels war nicht erforderlich; offensichtlich ist dieser bereits im Gerät implementiert). Danach ging es jedoch mit meinem Gerät bergab: die Leistung ist deutlich gesunken und der Lüfter lief die ganze Zeit, egal ob bei 0% oder bei 100% Auslastung. Danach gab es für mich nur noch eine Möglichkeit, und zwar das Gerät umtauschen. Ich möchte daher den Leuten, die Probleme mit ihren Lüftern haben, raten, dass sie das Gerät einschicken sollen, da offensichtlich der Treiber einfach nicht funktioniert.

Bei meinem zweiten Gerät lief bisher alles super. Mir ist sogar etwas passiert, das der Albtraum jedes Nutzers ist: ich habe mein Glas mit Wasser direkt über mein Ultrabook entleert (ausversehen natürlich). Sofort aufgesprungen, Ultrabook ausgeschaltet, zum Abtropfen umgedreht, etwas zum Abwischen geholt und abgetrocknet. Nach zwei Minuten habe ich es wieder eingeschaltet und siehe da: es lief genauso gut wie vorher, obwohl alles über die Tastatur lief!
Nun zum Akku. Laut Hersteller soll der Akku bis zu 8 Stunden halten. Das kann ich nur bestätigen … bzw. muss ich Acer hier sogar noch korrigieren: im Officebetrieb hielt mein Ultrabook knapp 10 Stunden durch (Helligkeit auf Minimum, Tastaturbeleuchtung ausgeschaltet, Flugzeugmodus an, MS Office angewendet), mit nicht eingerechneten zwischenzeitlichen Standby-Phasen. Einziges Manko: ein Dreizellenakku spricht für mich nicht für eine lange Lebenszeit.

Nun zur Leistung:
- Der i5-Prozessor hält, was er verspricht: starke Leistung bei minimalem Stromverbrauch; für meine Bedürfnisse wäre ein i7 völlig überflüssig gewesen (da es ihn bei diesem Gerät auch nur als Zweikernprozessor gegeben hätte, nur mit höherer Taktfrequenz und größerem Cache-Speicher, habe ich mich deswegen für den i5 entschieden)
- SSD-Laufwerk, ich könnte davon schwärmen! Ich habe nach ca. zwei Wochen mein erstes anspruchsvolles Game installiert: Total War – Rome 2. Dieses Spiel ist etwa 20GB groß und die Installation war nach 3 Minuten abgeschlossen. Meine Kaffeemaschine braucht dahingegen 5 Minuten. (Der Kaffee wurde also kalt)
- Die Grafikleistung der Intel HD 4000 GPU ist mäßig bis semigut. Habe sie nur einmal im Spiel verwendet und danach nie wieder. Der NVIDIA-Chip hingegen bringt volle Hochleistung! Rome 2 läuft im Schlachtszenario auf den höchsten Grafikeinstellungen sehr flüssig (im Mittel ca. 29 – 35 FPS), auf der Kampagnenkarte kommt es leider häufiger zu Rucklern, die ich aber dem Prozessor zuschreibe, da sich bei verschiedenen Grafikeinstellungen nichts daran ändert.
- Der Arbeitsspeicher von 4GB ist völlig ausreichend. Bisher habe ich ihn noch nicht wirklich an seine Grenzen gebracht und außerdem greift das System bei einem vollen Arbeitsspeicher automatisch auf den vom System reservierten Speicherplatz der SSD zurück. Somit wird überteuerter RAM ebenso überflüssig.

Das Zusammenspiel zwichen Leistung und Akkulaufzeit ist ausgezeichnet und eignet sich hervorragend für Office-Anwendungen und auch für kleinere Spiele zwischendurch. Für Spiele mit komplexerer Grafik und erhöhter Leistungsanforderung empfiehlt es sich dann doch eher, den Netzstecker anzuschließen. Auch die Tastatur ist aufgrund der Beleuchtung und des vorhandenen Num-Blocks optimal, auch wenn man manchmal wegen der fehlenden Kontrollleuchten verzweifelt.

Mein Fazit für dieses Ultrabook lautet also: 5 Sterne und 90%ige Kaufempfehlung.
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am 6. August 2013
Als allererstes möchte ich hier Amazon Warehousedeals und das Team loben, für super support,schnellen Versand und ein Angebot, das (preislich) unschlagbar war.

Nach dem unboxing war ich wirklich über das tolle Aussehen und die Verarbeitung überrascht. Das Alugehäuse macht einen schönen Anblick, es wackelt nichts, das Display ist solide und beim Aufklappen braucht man die optimale Kraft um es zu bewegen, es ist also nicht so ein wabbels Ding.

Hier sind wir dann schon beim ersten Kritikpunkt: Alle USB Anschlüsse, HDMI und Netzwerk- sind auf der Rückseite des Notebooks angebracht, d.h. jedesmal, wenn ich etwas einstecken will, muss das Display min. halb zugeklappt werden und ich muss aufstehen um an die Slots zu kommen. Auf die Dauer wird sich das ständige "halb"-zuklappen auf die Scharniere auswirken und an Stablität verlieren.

Wo wir gerade beim Display sind, mit einer Auflösung von 1366x768 hat man nicht gerade ein brilliantes Display ausgewählt, durch das spiegelnde Display, sollen Farben zumindest Indoor besser dargestellt werden können, es ist im Sommer trotzdem kein Spaß.. Viele andere bezeichnen das Display als "nicht-mehr-Zeitgemäß", meiner Meinung nach kommt es auf die Anwendung an. Als leidenschaftlicher Heroes of Newerth Spieler brauche ich eine hohe Auflösung und viele Frames per Second. Weder die Farben des Display, die Auflösung, noch die Leistung der Grafikkarte konnten mich hier im Test überzeugen (ich habe mit Einstellungen auf mittel-hoch gespielt, um wenigstens ein bisschen Spielgenuss erleben zu können).
Das Ausführen von Office Anwendungen, lesen von PDF-Dokumenten, HD-Videos gucken funktioniert jedoch ruckelfrei und auch die "niedrige" Auflösung macht sich hier nicht wirklich bemerkbar.

Jetzt kommt das große ABER aus der Überschrift einher mit Officeanwendungen..

Der Lüfter - ich als Student werde mich in der Bibliothek aufhalten, evtl Stunden mit dem Kopf über dem Laptop hängen und mir Sachen durchlesen und erarbeiten müssen. Ruhiges und entspanntes Arbeiten ist mit diesem Gerät NICHT möglich. In einem stillem Raum habe ich es nicht länger als 15 Minuten ausgehalten und auch bei absolut keiner Last ( nichts geöffnet, der Laptop steht auf einem kalten Tisch in einem normal temperiertem Raum, keine Sonneneinstrahlung) läuft das Ding und hört nie mehr auf. Alle 2-3 Minuten für ca. 5 Sekunden dreht der Lüfter dann runter und in diesen 5 Sekunden bemerkt man durch die Stille erst wirklich, wie laut dieses Teil normal ist. Hinzukommt, dass einen Ton mit hoher Frequenz erzeugt wird - dies ist auch der Grund warum ich den Laptop wieder zurück geschickt habe..

Das kleine Gehäuse, um sich "Ultrabook" betiteln zu können, bietet keinen Platz für größere Lüfter oder der Luftstrom wird komisch gelenkt und erzeugt das Geräusch, mit Software ist da also wohl nicht entgegenzuwirken. Ich habe auch einen "Silence"-modus vermisst, den zum Beispiel Asus Notebooks verwenden.

Wer aber nicht so empfindlich auf den Ohren ist wie ich, den erwartet eine wirklich schicke Tastatur mit Beleuchtung und ein ordentliches Touchpad. Der Druckpunkt für die linke Maustaste ist nicht optimal, aber man kann ja auf dem Kompletten Touchpad den Klick ausführen.

Die Akkulaufzeit stimmt auch, im Test mit 8,5h angegeben kommt man im Normalbetrieb auf 4-6h locker, sehr zufriedenstellend, da andere Ultrabooks in diesem Preissegment wirklich miserable Ergebnisse erzielt haben.

Die eingebauten Boxen haben wirklich tolle Hochtöner, leider fehlt der Bass komplett, aber das ist auch bekannt für Notebooks und meiner Meinunung nach nicht wirklich schlimm. Die 2in1 Buchse für Kopfhörer und Micro sind nervig, wenn man noch ein altes Headset benutzt aber es gibt ja Adapter.

Zum Abschluss erwähne ich noch kurz die eingebaute SSD - 128 Gb.
An einem so flotten Laptop hab ich wirklich lange nicht gesessen, aus dem Standby in unter 2 Sekunden wirklich arbeitstätig zu sein hat mich wirklich sehr positiv überrascht. An meinem jetzigen Laptop habe ich nur eine HDD mit 5400 rpm, der fährt auch schnell hoch, aber bis ich den ersten Chrome explorer geöffnet habe und damit arbeiten kann, vergehen gut und gerne nochmal 7-8 Sekunden wenn nicht noch mehr, da die noch relativ leer ist. Also die SSD ist wirklich toll, auf eine solche Festplatte werde ich auf jedenfall später auch aufrüsten!

Überlick:

Poritiv:
+Akkulaufzeit
+Tastaturbeleuchtung
+Design, Gewicht und Verarbeitung
+SSD-festplatte
+Warehouse Deal Preis
+Grafikkarte

Neutral
- Sound
- Anzahl an Anschlüssen
- Wärmeentwicklung

Negativ

- Display
- Win 8
- Akku nicht herausnehmbar

Im Internet gibt es ausführliche Test von dem Notebook, die kann man sich nochmal durchlesen um wirklich im Detail zu erfahren, was der Laptop kann.

Meine 3 Sterne Bewertung beruht hauptsächlich auf dem schlechten Display, der unangenehm laute Lüfter (für ruhige Orte und Gemüte unzureichend!) und der Preis, den man für ein neues Gerät bezahlen müsste (ich war recht lucky mit dem Deal). Kleinigkeiten, wie die auf der Rückseite angebrachten Anschlüsse und der Druckpunkt der Maustaste bestätigen, dass dieses Gerät keine 4 oder 5 Sterne verdient hat.

Ich hoffe ich konnte weiterhelfen und ihnen bei der Kaufentscheidung nützlich sein mit dieser Bewertung.

Das Asus N56VZ steht nun bei mir auf dem Tisch und da werde ich auch ein kurzes review zu schreiben, auch ein sehr interessantes Notebook für die Leute, die durch dieses Review auf der Suche nach einem neuen Kandidaten sind.
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am 8. März 2013
Der Lüfter ist, wie bereits zuvor erwähnt, relativ laut. Das Geräusch stört allerdings nur in komplett ruhiger Umgebung und ist sicherlich auch dem Design und der Leistung geschuldet.
Die Materialanmutung ist sehr gut. Die als "sehr gut" bewertete Verarbeitungsqualität aus diversen Tests kann ich leider nicht ganz teilen.
Beim ersten Gerät war eine Ecke vom Gehäuse abgeschabt. Auch das zweite Gerät ist nicht ganz perfekt. Hier ist das Display unsauber eingefasst und der Displayrahmen ist an einer Stelle leicht verbogen.
Trotz des kleinen Schönheitsfehlers werde ich das Gerät behalten und kann es generell weiter empfehlen.
Ausstattung und Performance sind gut.
Lieferung von Amazon gewohnt schnell. Auch die Vorgehensweise seitens Amazon bei der Reklamation des ersten Geräts war sehr gut. Die Verpackung darf allerdings gerne noch verbessert werden.
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