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am 29. März 2013
Sehr schönes Gerät!

Kommt mit Netzteil, USB-Anschlusskabel und Installations-CD.

Die Installation (bei mir in Win-XP und auch in Windows 7) ist völlig problemlos (prüft sogar während der Installation online auf Softwareupdates) und bringt, auf Wunsch, zusätzlich zu den Grundfunktionalitäten des Scanners, weitere Utilities mit (Bildbearbeitungssoftware ArcSoft, den Abbyy-FineReader zur Texterkennung, etc...)

Die Bedienung des Scanners ist genial einfach:
über nur vier angenehm grosse Tasten direkt am Gerät lassen sich bereits die Grundfunktionen "Scannen in Bilddatei" , "Scannen in PDF", "Scannen in Email", und "Kopieren", vollautomatisch ausführen,
und man kann den Scanner damit auch ein- und ausschalten. Der Ein- Aus-Zustand wird durch eine Betriebsbereit-LED am Scanner angezeigt: sehr schön!

Bei Bedarf kann das Verhalten des vollautomatische Modus auch angepasst bzw. optimiert werden.

Wer über den vollautomatischen Modus hinaus selbst eingreifen möchte, dem stehen noch drei weitere Level (Standardmodus, Büromodus und Professioneller Modus) zur Verfügung, die einen jeweils erweiterten Funktionsumfang und erweiterte Einstellmöglichkeiten anbieten.
Wer will, kann damit so ziemlich Alles verstellen.

Die Scann-Geschwindigkeit ist akzeptabel, das Betriebsgeräusch (während des Scannens) hinreichend leise und das Scann-Ergebnis lässt bei mir keine Wünsche offen.

Es können übrigens nicht nur flache Vorlagen gescannt werden, sondern der Scanner hat eine angenehm grosse Tiefenschärfe: kann so auch 3D-Objekte oder z.B. Seiten aus aufgeklappten Bücher schön darstellen.

Das Gerät ist sein Geld wert!

Nachtrag:
auch nach nun knapp 2 Jahren funktioniert noch alles, wie gewünscht und zur vollsten Zufriedenheit.

Noch ein Nachtrag:
nach Update des Rechners auf Windows 10 musste ich einmal die bei Epson downloadbare exe für den Treiber ausführen (heisst aktuell "epson14907.exe"). Danach funktionierte der Scanner, jetzt unter Windows 10, wie gewohnt :-)
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am 30. Juni 2014
Vorne Weg: Man soll sich nicht dadurch irritieren lassen, dass der Perfection einen CCD-Sensor hat. Sie werden zwar gerne als „veraltet“ verunglimpft, haben jedoch gegenüber CIS Sensoren einen bedeutenden Vorteil: Die ungleich größere Schärfentiefe. Bei den oft gepriesenen moderneren CIS Sensoren muss die zu scannende Vorlage vollkommen flach auf die Glasplatte liegen; Unebenheiten werden unscharf abgebildet. Nicht so bei CCD Sensoren, die ohne Schwierigkeiten mit größeren Unregelmäßigkeiten bzw. Abständen zurechtkommen.
Der Nachteil (?) von CCD Sensoren (und dementsprechend vom Epson Perfection) ist, dass sie eine eigene Stromversorgung (die vom USB gelieferte reicht nicht aus) und eine höhere Bauweise brauchen (auf CCD Sensoren basierende Geräte sind leicht höher als Geräte mit CIS Sensoren). Der mitgelieferte Adapter ist m. E. unnötig groß und sperrig.
Über Vor- und Nachteile der weißen Leuchtdioden als Lichtquelle bei Scannern im Vergleich zu RGB kann man lange diskutieren. In meiner Erfahrung können beide ausgezeichnete Ergebnisse liefern, wenn ihre Qualität und die der entsprechenden Software stimmen. Diesbezüglich ist beim Perfection nichts auszusetzen: Exzellente Ergebnisse mit der Farbtestkarte.
Verarbeitung: Wie in der Branche zunehmend üblich macht auch der Perfection keinen besonders soliden Eindruck. Eher das Gegenteil. Während ich in punkto Elektronik, Optik und Feinmechanik weniger Bedenken hege, frage ich mich wie lange die Bedienungsknöpfe und das Scharnier halten werden, vom Stoßwiderstand und anderen kleineren Unfällen ganz zu schweigen.
Die 4 Bedienungsknöpfe sind programmierbar, wobei mir deren Nutzen rätselhaft ist, da alles was sie im Grunde genommen bewirken ist, die entsprechende Anwendung im Rechner zu öffnen. Nur das einfache Scannen und das Scannen in pdf kann man direkt am Scanner erledigen. Und das nur, wenn die entsprechenden Einstellungen in voraus am Rechner vorgenommen wurden.
Für das Abtasten vom gebundenen Schreibgut lässt sich der Deckel bis ca. 2,5 cm anheben. Für dickere Vorlagen lässt er sich zwar nicht abnehmen, aber doch 180° öffnen, so dass er nicht im Wege steht.
Lageempfindlichkeit: Der Scanner soll auf eine flache und angemessen waagerechte Fläche aufgestellt werden, ist aber diesbezüglich recht genugsam und verträgt Erschütterungen überraschenderweise gut. Diese Eigenschaft zusammen mit seinen geringen Maßen und Gewicht erlauben seine sinnvolle Platzierung auf vielen von den gängigen Druckern. Dennoch sollten allzu starke Erschütterungen und Stoße während des Scannens vermieden werden.
Gewöhnungsbedürftig ist die Orientierung der Scannvorlage, mit dem oberen linken Winkel nach unten rechts. Das scheint aber auch die neue Mode zu sein.

Software: Die Installation bei Windows läuft reibungslos und einmal abgeschlossen wird der Scanner sofort erkannt und ist eigentlich betriebsbereit. Jedoch lohnt es sich ein bisschen eingehender mit dem Treiber (Epson Scan) zu beschäftigen.
Epson Scan hat vier Modi: Jeder Modus hat einige voreingestellte Werte, die sich zum Teil nicht verändern lassen. In aufsteigender Flexibilitätsreihenfolge heißen sie: Vollautomatisch, Standard, Büro und Professionell. Beim „Professionellen Modus“ kann man nicht nur praktisch sämtliche Parameter des Scanners ändern, sondern auch – besonders praktisch – die vorgenommenen Einstellungen in verschiedene Profile speichern. Die anderen Modi sind mit Vorsicht zu genießen. Besonders der Vollautomatische scheint oft nicht in der Lage zu sein, die Maße der zu scannenden Vorlage richtig zu erkennen und abzubilden.(NACHTRAG: Das Gerät scheint lernen zu müssen. Nachdem ich es mehrere Tage benutzt habe und ohne mein (bewußtes) Eingreifen werden jetzt die Maße bei allen Modi richtig erkannt und abgebildet. Die Bedienungsfreundlichkeit erhöht sich dadurch beträchtlich).
Document Capture Pro erlaubt das Abtasten, die Aufbereitung und die Versendung von Dokumentengruppen an externe Server (Cloud), aber auch an lokale Ordner.
Zusatzsoftware:
Copy Utility: Ermöglicht die Anwendung des Verbunds Scanner + Rechner + Drucker wie ein (Farb)Kopierer. Funktioniert recht gut, auch mit Druckern anderer Herstellern.
Online Handbücher: Eine ziemliche Katastrophe. Die Unsitte, Gebrauchsanweisungen nur als Datei zur Verfügung zu stellen ist schon schlimm genug, aber wenigstens sollten sie in einer angenehm zu lesende und leicht zu druckende Form (pdf, zum Beispiel) angeboten werden und nicht als Web-Pages, bei denen sogar die Navigation zu wünschen übrig lässt.
Die mitgelieferte optische Zeichenerkennungssoftware ABBYY Finereader hat einen guten Leumund und meiner Erfahrung nach ist sie für den sporadischen Gebrauch meistens ausreichend. Sie ist aber nervtötend, weil sie sich als Add-in in die Normalvorlage von Word einnistet, aktiviert sich bei jedem Start und bei jedem neuen Dokument und lässt sich nur mit drastischen Maßnahmen zügeln (ein einfaches „Entfernen“ reicht nicht aus: Sie kommt wieder).
Die Sammlung von ICC Farbprofilen ist nur dann vom echten Interesse, wenn man konsequent Farbmanagement bei der Bildverarbeitung anwenden wird.
Das ArcSoft MediaImpression ist nur von Interesse, wenn man noch keine entsprechende Software hat oder mit ihr unzufrieden ist.
Zusammenfassend bietet der Perfection V37 ein Bild, in dem die überaus positiven Aspekte überwiegen. Besonders hoch rechne ich an, neben der Optoelektronik und der Feinmechanik, die gute Abstimmung mit dem Treiber, der (im „Professionellen Modus“) eine ausgiebige Kontrolle der Hardware ermöglicht.
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am 8. Februar 2013
Nachdem ich zum hundertsten Mal versucht hatte, den Canon Lide 20 sauber zum arbeiten zu bringen (ich vermute nach wie vor, dass es Probleme mit der Stromzufuhr über USB gibt), habe ich kurzerhand den Epson Perfection V37 bestellt. Bestellung und Lieferung bei AMAZON war wie immer perfekt! Der Scanner selbst ist im Handling nicht so einfach wie der Canon (wenn der gerade mal läuft). Aber nach kurzer Zeit gewöhnt man sich an die andere Bedienung. Drei Dinge sind besonders gut: erstens der Ein- und Ausschalter (wegen Energiesparen), zweitens die Zuverlässigkeit und drittens die Qualität der Scans - einschließlich direkte Erstellung von mehrseitigen PDFs - das war vorher viel umständlicher. Sechs Wochen nach dem Kauf bin ich zufrieden mit dem Gerät.
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am 2. Februar 2013
Nachdem mein voriger Scanner gefühlt nur die Hälfte der Farben wiedergab, hab ich beschlossen, mir einen neuen zuzulegen. Die Wahl fiel sehr schnell auf den Epson Perfection V37! Auch die einzige 1-Stern-Rezension schreckte mich nicht ab, denn ich habe den Scanner von Bekannten empfohlen bekommen.

Ich habe den Scanner neulich noch für knapp 96€ erstanden. Preise vergleichen kann also von Vorteil sein.

Der Epson Scanner sieht sehr schick aus, ein schlichtes aber elegant wirkendes Design, sehr flach und in Schwarz.
Ich war überrascht, wie wenig Platz er einnimmt und nur knapp 4cm hoch ist.

Zum Lieferumfang:
Scanner
Installations-CD
Netzteil
USB-Kabel (nicht immer selbstverständlich, leider!)
diverse Anleitungen

Die Handhabung ist sehr einfach für all die, die bereits vorher solche Geräte besaßen. Aber die beiliegende Anleitung ist auch so verständlich. Die Installation mit der CD dauerte ca. 15-20 Minuten.
Allerdings hatte ich ein kleines Problem mit dem Treiber gehabt, welches sich irgendwie nicht mit installiert hat. Aber wenn man weiß, dass man den Treiber schnell und unkompliziert aus dem Internet downloaden kann, dann ist alles paletti!
Das ist kein Grund für mich, einen Stern abzuziehen!

Und nun das Wichtigste: Das Scan-Ergebnis!
Mit Hilfe eines intuitiv bedienbaren Scan-Programms ist das Scannen selbst sehr einfach. Einstellungen wie die Anzahl der dpi und Zielspeicherort lassen sich gut anpassen.
Und vom Scan-Ergebnis bin ich einfach nur begeistert! Die Farben wirken sehr frisch und dem Original sehr ähnlich! Ein Nachbearbeiten mit Photoshop ist kaum noch notwendig. Ich benutze den Scanner hauptsächlich zum Einscannen von Bildern.
Wer also großen Wert auf eine originalgetreue Farbwiedergabe legt und sich den Stress mit Nachbearbeiten sparen möchte, dem kann ich den Epson Perfection V37 sehr ans Herz legen!
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am 9. Januar 2014
Mein System ist Windows 7 64bit.
Nachdem die Installation über die CD nicht funktionierte und auch die heruntergeladene Treibersoftware V3.921(epson374936eu.exe)
nichts brachte, habe ich die Epson-Hotline kontaktiert (Tel. 02159 92 79 500).
Dieser außerordentlich freundliche und kompetente Mitarbeiter hat es dann geschafft, den V37 zur Arbeit zu bewegen.
Lösung meines Problems, Firewall und Antiviren-Software deaktivieren während der Treiberinstallation.
Danach wurde die Hardware aber immer noch nicht erkannt.
Lösung dafür: USB-Port darf nicht USB 3.0 sein (wegen Chip-Satz), am USB 2.0-Port funktionierte dann alles einwandfrei.

Mit der beigefügten Software bin ich zufrieden.
Der Scanner ist schnell und liefert gute Ergebnisse.
Die Möglichkeit, mehrere Scans in einer pdf-Datei zu speichern finde ich gut.
Die verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten der Scan-SW für die Anwendermodi (vollautomatisch, Standard, Büro, professionell) sind dank
der zugehörigen Online-Hilfen schnell erledigt.

Fazit: Wenn nicht das Problem mit der Installation gewesen wäre, gäbe es 5 Sterne. Epson sollte eine ausführliche Installationsanweisung erstellen.
Viele Anwender geben leider frühzeitig auf und retournieren das Gerät.
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am 9. August 2013
Ich bin äußerst zufrieden mit dem Epson Scaner. Er ist sein Geld wert. :)

Zu den "3 kleinen Besonderheiten":
1) Ich bekomme den Scaner nur aus, wenn ich die Verbindung zwischen meinem Pc und den Scaner trenne, d.h. Kabel ziehen, sonst scant er. (An/Aus Knopf und Scan-Auftrags Knopf ist der selbe.)
2) Bei mir war voreingestellt, dass er selbst Bereiche des Bildes trennt. D.h. wenn sie z.B. zwei Visitenkarten einscannen haben sie zwei Bilddateien mit je einer Karte. Eine tolle Funktion, die nicht aufgeführt wäre hätte sie mir nicht den Nerv geraubt. XD Denn ich wollte einzelne Bilder nun Mal zusammen in einer Bilddatei haben ohne lange herumzukopieren und einzufügen. Das umzuschalten hat trotz recht offensichtlicher Funktion ewig gedauert und mir den Nerv geraubt. (Fragen sie nicht wie ich das ausgestellt habe, habe ich mittlerweile wieder vergessen.)
3) Ich hatte eine Zeit lang den Autoscan Modus an (oder wie das auch heißt), da setzt der Scaner die Einstellungen automatisch (Helligkeit, Kontrast....). Aber das läuft nicht immer so gut und auch hier habe ich mich nicht gerade hervorgetan als es darum ging den Modus wieder auszuschalten, da der Scaner fast sofort nach Scanbefehl loslegt.

Sie sehen, eigentlich sind 2 und 3 eigentlich ganz hilfreiche Sachen und 1 ist aus technischer Sicht gar nicht so blöd. ;)

Man kann sehr viel einstellen, besonders wenn man sich im Profimodus befindet. :)

Eine ganz wichtige Eigenschaft der Software ist der Vorschauscan. Auch im Automodus scant er schnell ein erstes Mal drüber um für die Eigenschaften festzulegen. Etwas, was für den einen oder den anderen nervig sein könnte ist, dass es ohne eine Vorschau nicht geht, aber will man bestimmte Eigenschaften behalten (wie welcher Bildtyp [Foto, Dokument, Benutzer identifiziert], Helligkeit, Kontrast, Staubentfehrnung, Farbwiederherstellung...), dann sollte man einfach nicht das Vorschaufeld schließen - dann merkt er sich das und es geht das nächste Mal wieder mit auf und sie können sofort los scanen. Es sind auch nicht viele Sachen die man vor der Vorschau fest legt, es sind ein paar mehr, die man im Profimodus danach festlegen kann (dpi etc.).

Die Farben werden sehr schön wieder gegeben und Farbwiederherstellung ist nicht immer eine gute Wahl.
Hat man sich daran gewöhnt und seine typischen Einstellungen gefunden bzw. wenn man den Automatischen Modus nutzt, geht der Scan schnell, einfach und vergleichsweise leise (es sind ein wenig höhere Töne) - natürlich geht es schneller mit 600dpi als mit 4800dpi. ;)

Der Scaner ist leicht und nur 5cm hoch, ich glaube es gibt Flachere, aber ich finde die Höhe Ideal, so lässt er sich sehr gut greifen.
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am 3. November 2013
Nachdem ich etliche Probleme mit Scannern anderer Hersteller und deren Programme für Mac OS X hatte (insbesondere Maverick), habe ich mir mal die Mühe gemacht, die bei OS X mitgelieferte Treiberdateien bei Maverick nach Scanner-Modellen zu untersuchen und dann zu schauen, welcher der preislich günstigste ist.

Dabei bin ich auf dieses Modell von Epson gestoßen.

Amazon hat 4 Wochen früher als erwartet geliefert - angeschlossen, erkannt, gescannt: So muss es sein.
Ohne gesonderte Software von Epson war das Gerät einsatzbereit. Für Mac-User m.E. daher perfekt.
Zur Einbindung unter Windows kann ich leider nichts schreiben.

Ansonsten schenken sich die Scanner in der Preisklasse wenig - Unterschiede zum Konkurrenzmodell von HP (ScanJet 3800) gab es keine.
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am 30. Mai 2014
Zum Positiven:
Der Scanner sieht schick aus, ist schnell und bringt (brachte) ordentliche Scan-Ergebnisse.

Zum Negativen:
Bei mir hat er über 6 Monate mit einem Win7-64bit System ordentlich seinen Dienst verrichtet.
Nach der 6-Monatsfrist blockiert scheinbar ein "Zeitschalter" jegliche Weiterarbeit.

Was tritt auf?
- Der Scanner wird in der Systemsteuerung/Gerätemanager nach Einschalten erkannt.
Ein-/Ausschalten führt zu den typischen Windows-Reaktionen beim Erkennen/Abmelden von USB-Geräten.
- Die Scan-Software meldet stets "Fehler bei Kommunikation mit Scanner." Dann ist Ende.

Was habe ich versucht?
- Neuen Treiber bei Epson gesucht (der letzte ist von 2012)
- Treiberinstallationen mit/ohne angeschlossenem Gerät
- Div Desinstallationen
- Alternative Scan-Software
- 2 PCs getestet, beide jedoch mit Win7-64bit
- Div. Foren/Support-Seiten durchsucht
- Gerät bei Epson eingeschickt

Nach dem Einsenden kam das Gerät recht schnell zurück. Ein Fehler wurde angeblich nicht gefunden. Ein neues USB-Kabel lag aber bei.

Wie auch immer: Der Scanner funktioniert weiterhin nicht. Ob nun der Fehler bei Hardware, automatischen Windows-Updates oder veralteten/nicht mehr gepflegten Twain-Treiber liegt ist relativ egal. Ein Neukauf ist zur Weiterarbeit notwendig.

Schade eigentlich, wenn ein Gerät so schnell veraltet!
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am 30. November 2013
gesucht war, ein Scanner mit brauchbarer Software, einem CCD Sensor, zu einem fairen Preis. Nachdem ich den Scanner einige Zeit getestet habe, kann ich sagen Anforderungen erfüllt, guter Kauf.
Die Software, klar sie ist anders als bei vorherigen Modell eines anderen Herstellers. Nach etwas Umgewöhnung, muss ich aber sagen, sie liefert gute Ergebnisse. Sowohl bei einfachen Scanaufgaben, als auch im Profimodus mit mehr Einstellungen.
Der Export nach PDF funktioniert, als Einzelseite oder auch mit mehreren Seiten.
Treiber und Software laufen unter Windows 8.1 Pro 64Bit sehr gut.
Die Verarbeitung des Scanners ist bei vernünftiger Handhabung ok.
Wichtig er hat einen CCD Sensor und keinen CIS Sensor um die Seite einzulesen. Scannen aus einem Buch ist durch die bessere Tiefenschärfe möglich. (CIS kann nur vollständig aufliegende Vorlagen klar scannen)
Für diesen Preis eine Kaufempfehlung.
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am 30. August 2014
Der Scanner macht im Grunde, was er soll. Die Scans haben eine akzeptable Qualität - für meine Unidokumente reicht es völlig aus. Was mich stört ist, dass die Programme für den Scanner immer im Hintergrund laufen wollen und, dass es nicht möglich ist, ohne Hintergrundprogramme, einfach ein Programm zum scannen zu starten und es wieder zu beenden, wenn man fertig ist. Ich werde das demnächst noch unter Mac OS testen.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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