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am 29. Mai 2015
Ich hatte vorhin Problem beim Kopfhörer und wollte es zurückschicken. Aber anscheinend war nur wegen einem falschen Anschluss. Jetzt kann ich endlich Klavier spielen ohne meinen Nachbar zu stören.

Über das Klavier: Ich bin nicht super glücklich mit der tiefe Stimmung. Es klingt nicht sehr kraftvoll wie mein Klavier zuhause. Die Stimmung von den mittel- höhen Bereich sind gut. Außerdem ist das Touch Gefühl bei Keys gut, vllt bisschen weicher aber macht nicht große Unterschied.
Immerhin bin ich sehr zufrieden mit dem Digital Klavier. wird weiter empfehlen.
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am 10. Juni 2013
Das Digital-Piano bietet ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Die Tastatur ist für diese Preisklasse wirklich gut, jedoch ist die Anschlagsdynamik nicht ganz ausgereift. Der Klang über Kopfhörer ist sehr gut, über die Lautsprecher ist er nicht mehr als mäßig aber ganz ok. Die Piano-Begleitstyles sind eher mager und etwas ernüchternd. Die Klavier-Voices sind sehr gut, aber die weiteren Voices (E-Piano, Orgeln, Streicher) lassen doch etwas zu wünschen übrig. Insgesamt kann man sagen, dass der Einsteiger für den recht moderaten Preis ein gutes und zufriedenstellendes Instrument findet, an dem er sicherlich seine Freude haben wird. Man darf allerding nicht erwarten, das Spiel- und Klangerlebnis eines guten Klaviers geboten zu bekommen.
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am 26. Januar 2015
Als "alter" Klavierspieler mit 9 Jahren Unterricht und einer jahrzehntelangen Pause bin ich sowohl Klavier als auch später anschlagdynamische Keyboards gewöhnt. Dieses Yamaha kommt nun sowohl mechanisch als auch akustisch einem Klavier sehr nahe. An der Klaviatur ist überhaupt nichts auszusetzen, die Akustik des Grand Piano 1 (Samples vom Yamaha Flügel) ist über weite Teile beeindruckend und besser als ein 08/15 Klavier. Einzig in den Höhen klirrt es etwas, wie es auch die Mitrezensenten geschrieben haben. Das fällt aber nur auf, wenn man "es darauf anlegt" oder ein professionell geschultes Ohr hat.
Die üblichen Instrumente sind eher uninteressant, wer Interesse an "echter" elektronischer Musik hat, wird das P105 sowieso an den Rechner hängen - was es ohne Murren macht. Die MIDI - Software sollte man von der Yamahaseite laden.

Negativ zu beurteilen ist wirklich das Sustain-Pedal. Es rutscht weg, auf glatter Oberfläche hält es besser, jedoch klappert es dann bei Betätigung. Der Notenhalter ist schön groß, 3-4 DIN A4 passen nebeneinander.

Die digitalen Spielereien wie Piano Style, Duo-Funktion usw. interessieren mich nicht wirklich, wie gesagt, dafür benutzt man den Rechner.

Den einen Stern Abzug gibt es für: Pedal, leicht klirrenden Diskant, keine Staubschutzhaube dabei

Den Ständer kann man sich übrigens leicht selbst bauen.

Uneingeschränkt empfehlenswert, ggfs. mit etwas Bastelei bzgl. Pedal noch besser.
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am 31. Dezember 2013
Ein gutes Instrument. Der Anschlag ist dem eines Flügels – fast – vergleichbar. Bei uns steht es neben einem Blüthner von 1911, und da merkt man natürlich den Unterschied – der echte Flügel hat einen deutlich festeren Anschlag. Trotzdem ist dieses Instrument für Spieler, die wenig Platz haben (paßt in ein 10-qm-Zimmer), die nur mit Kopfhören üben können oder ein Zweitinstrument brauchen, das man auch einmal transportieren kann, eine sehr gute Alternative zu einem echten Klavier.

Das Yamaha paßt zum Transport in einen Kombi, SUV oder in einen PKW, in dem man mindestens einen der Rücksitze umlegen kann, so daß man das Instrument bis zur Rückbank durchschieben kann, gut hinein. Ein einigermaßen kräftiger Mensch – aber nur der - kann das Instrument alleine tragen.

Die eingebauten Lautsprecher sind mittemäßig, reichen aber für das heimatliche Wohnzimmer oder z.B. einen kleineren Saal (bis 150 Zuhörer) gut aus. Mehr ist aber nicht drin, dann braucht man eine Verstärkeranlage.

Der Stecker ist billig gemacht und verbiegt sich rasch, was bei andauerndem Aus- und Einstecken irgendwann zu Problemen führt. Daß bei einem so teuren Instrument keine gefütterte Tragetasche aus Kunstleder (mehr verlangt keiner) mit dabei ist, das wird man bemängeln dürfen. Wer damit in einer Band spielt oder das Instrument oft transportiert, der hat echte Probleme. Wir wickeln das Yamaha beim Transport deshalb in eine Velours-Decke, was seinen Zweck erfüllt, aber großväterlich aussieht und keinen Schutz gegen Regen oder Schnee bietet. Deswegen auch Punktabzug!
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am 20. Januar 2013
Ich habe nach einem Preiswerten und Gut Bewerteten E-Piano mit 88-Tasten gesucht... Ich habe bei Stift und Warentest gesehen das, dass Vorgängermodell Sehr Gut Bewertet wurde jedoch dieser Nachfolger gar nicht bewertet wurde... Ich habe mir gedacht es kann ja nur besser sein und ich hatte Recht den ich habe sie im Geschäft miteinander vergleichen können und auch das P-35 welches aber gleich wieder stehen gelassen habe weil es nicht annähernd so gut klingt und auch nicht so viele Anschlüsse hat außerdem kann man diese auch mit 3 Pedale erweitern daher war es Klar das ich diese hier kaufe...
Das einzige was ich als Neutral bewerte ist das die Tieferen Töne lauter gespielt werden bei gleichem druck als die hohen daher mit der Rechten Hand etwas stärker zu spielen...

Nachtrag (02.01.2014):
Ich bin auch nach einem Jahr noch voll zufrieden das mit den unteren Tasten das die stärker gespielt werden müssen war nur am Anfang und es ist jetzt Perfekt ich würde es sofort wieder kaufen. MIDI funktioniert Perfekt mit dem USB Kabel (InLine USB 2.0 Kabel, A an B, transparent, mit Ferritkern, 3m).
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am 27. August 2014
Schöner Anschlag, ausgewogener Sound. Um es kurz zu machen... Ich bin nach einem Jahr noch immer sehr glücklich mit diesem Piano. Genutzt wird es bei mir als Übungsgerät und zum Musizieren mit Freunden. Und dafür ist es richtig klasse. Die Woll-und Eiermilchsau ist es aber nicht.

Mechanisch..
Die Tastatur vermittelt ein sehr gutes Spielgefühl, viel (!) besser als mein altes Fatar Studio 900 Masterkeyboard oder das alte Doepfer Masterkeyboard eines Freundes (beide Vergleichsgeräte haben eine volle gewichtete Tastatur).
Die Gewichtung der Tasten fühlt sich wirklich realistisch an. Das Geklapper beim Anschlag ist aber für meinen Geschmack etwas laut, denn die Tasten selbst sind nicht massiv und so klingen sie auch.
Das Gehäuse ist aus Plastik, was sich in einem geringen Gewicht (ca 11 Kg) niederschlägt. Transportieren kann man es übrigens ganz prima in einer Snowboardtasche (Die ist natürlich nicht dabei..). Das mitgelieferte Sustainpedal ist vollkommen ausreichend für unterwegs.
Der optional erhältliche Unterbau (Ständer und Pedaleinheit) hat bei mir einen weniger guten Eindruck gemacht, siehe dazu die entsprechenden Rezensionen..

Sounds..
Der Klang ist erstaunlich bassig beim Klaviersound. Der Flügelsound klingt dagegen deutlich leichter und etwas drahtig. Mit Kopfhörer ergibt sich beim Klaviersound wirklich das Gefühl, vor einem Klavier zu sitzen, der Raumeindruck ist tatsächlich verblüffend. Der Flügel klingt über Kopfhörer etwas entfernt.
Schön ist auch das Rhodes- Piano. Im leichten Anschlag glockig- schwebend bis fett und warm angezerrt beim Forte. Riders on the Storm ... :)
Die anderen Sounds- Orgeln, Streicher und so weiter nutze ich nicht. Die Streicher klingen sehr synthetisch. Die Kirchenorgel ist aber ziemlich authentisch.
Insgesamt kann man zu den wichtigsten Sounds sagen, daß sie hochwertig sind. Ich empfinde sie aber auch zum Teil als etwas kitschig und zu clean. Etwas mehr "Dreck" wäre toll gewesen, und insbesondere vermisse ich ein schlecht gestimmtes Honky- Tonk- Piano für Blues. Whiskeystimmung kommt da nicht so auf.
Was wenig überzeugt, ist die Schlagzeugbegleitung. Wenn schon ein paar Begleitrythmen mit Drumsounds dabei sind, wäre das ganz praktisch gewesen, zum Üben auch selbst eine Schlagzeugbegleitung einspielen zu können. Denn die Handvoll vorgefertigter Drumrythmen passen eigentlich nie...
Insgesamt geben die integrierten Lautsprecher die Klänge gut wieder und sind in der Lautstärke einem echten Klavier ebenbürtig.

Anschlüsse + Bedienung..

(+) einfache und intuitive Bedienung über gut zu ertastende Knöpfe
(-) Demotaste. Sehr peinlich, wenn man die erwischt, und die Demostücke sind unerträglich gefühlshohl...

(+) integriertes Metronom
(-) Metronom nicht numerisch einstellbar (kein Display..)

(+/-) integrierter "Sequencer"... Naja, man kann eine Spur einspielen und wiedergeben. Sehr minimalistisch, und etwa einen Basslauf loopen geht schon nicht, keine Loopfunktion. Besser als nichts.

(+) USB- Verbindung zum Computer. Stellt (unter Windows, Mac nicht getestet) einen virtuellen Midi- Port.
(-) Keine Midi- Buchse..! Damit schließt man normalerweise externe Klangerzeuger (Racksynthesizer, Soundmodule) an. Dieser 5- polige Stecker ist eigentlich STANDARD und die Bauteile dafür kosten nur ein paar Cent. Beim P105 geht das nur über den Umweg Computer oder mit einem sog. USB- Host Midiadapter für schlappe 100 Euro. Das ist wirklich sch..
(-) A propos: Zum Steuern von externen Synthesizern ist ein Pitchbend- und ein Modulationsrad oft sehr praktisch. Das P105 hat beides nicht.

(+) Line- Out; Darüber freuen sich Bandmusiker, die so direkt mit dem Signal ins Mischpult kommen.
(+) Zwei Kopfhöreranschlüsse (Sie sehen schon, den Line- Out braucht es nicht wirklich) über die sich aber die Nachbarn freuen, wenn der Klavierlehrer im Haus ist.
(-) Kein Line-In. Das wäre wirklich genial gewesen. Man hätte sich via Line-In Musik zum Üben in die Kopfhörer mit einspielen können. Eine zusätzliche Musikanlage wäre dann nicht notwendig (Das P105 hat ja einen Verstärker und Lautsprecher integriert). Ich denke da speziell an Studenten, die wenig Platz im Zimmer haben und notorisch knapp bei Kasse sind. Das ist neben der fehlenden Midibuchse ein echter Minuspunkt.

Fazit..
Pianisten würden wohl bemängeln, daß es vom Spielgefühl her an einen echten Flügel nicht herankommt. Für den Studioeinsatz ist es nur bedingt geeignet, Stichwort Modulationsrad und Pitchbend. Livemusiker werden den MIDI- Anschlus vermissen. Aber: Ein ideales Übungsgerät für Klavierspieler. Auch Fortgeschrittene werden dieses Epiano lieben.
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am 8. Juni 2013
Bin eigentlich rund um zufrieden bis auf eine Kleinichkeit.Der Sound aus den eingebauten Lautsprechern könnte besser sein.Ich musste mir noch zusätzlich externe Lautsprecher kaufen aber dafür hört es sich jetzt richtig gut an.Also....ein abzug in der B Note ansonsten TOP :)
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am 9. September 2015
Ich habe auf dem P 105 das Klavierspielen gelernt. Das P 105 ist wesentlich besser als das P 35, insbesondere die Aufnahmefunktion ist sehr nützlich. Wenn man etwas mehr Geld ausgeben möchte, dann würde ich eher zur Clavinova Reihe von Yamaha greifen. Insbesondere das Clavinova CLP 535 ist für einen Einsteiger sehr gut geeignet, kostet ca. 1.540€. Bitte beachtet dass es inzwischen ein Nachfolgemodell gibt Yamaha P 115.
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am 5. Juni 2016
Bin häufig in längerfristien Projekten weg von zu Hause und brauchte ein Piano um während der Woche zu spielen.

Es fehlen ein paar Einstellmöglichkeiten (Metronomlautstärke unabhängig von der Pianolautstärke

Der Notenhalter ist eher nciht so gut
Aber insgesamt ok
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am 17. März 2013
Good hammered-key action, and overall very satisfied with the keyboard. Only has 2 classical piano voices, but they sound good. I barely use the other voices, but I would say that they are very clear. When playing with headphones the sound is very accurate, but once you change to the inbuilt columns, it's a catastrophe, particularly with the lower tones. The pedal that comes along (basic yamaha pedal) is ok for early times, but soon you will miss a proper one(s)...! I also got the L-85 stand and I can not imagine to play with a lesser stable stand for this keyboard to sound and respond to playing properly. For this price range I would say it's a very good choice.
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