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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
280
3,9 von 5 Sternen
Take The Crown
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 31. Dezember 2016
Leider hat mich dieses Album etwas enttaeuscht.Klingt so,als waere da die Luft etwas heraus gewesen.Ausser Candy. Drei Sterne,weil jeder mal ausrutschen kann.
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am 13. August 2014
Mir gefällt das Album sehr! Die Tracks sind aufeinander abgestimmt und es wirkt fast wie ein "Live Konzert"! Robbie hat sich mal wieder komplett neu entdeckt!
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am 23. November 2012
Oh je, und das schreibe ich als Robbie-Fan der ersten Stunde. Ich habe das Album vorbestellt und es war mehr als pünktlich bei mir im CD-Player! Schon mal Danke dafür AMAZON!
Nur leider blieb bei mir die erhoffte Euphorie aus. Ich habe nicht mal richig Lust die CD in den Player zu legen. Mir ist die CD zu Disco-Poppig! Man muss sich definitiv reinhören! Und ich hoffe, das ich dafür noch die benötigte Geduld aufbringen kann.
Robbies letztes Album gefiel mir da deutlich besser. Es ist runder! Aber hier?! So viel gute Laune hört sich für mich eher nach dem Aufschrei an: " ICH BIN NOCH DA!!! VERGESST MICH NICHT!" Als würden wir Robbie Williams vergessen! NIEMALS! Trotz "Take the Crown"... ;o)
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am 23. Dezember 2012
Robbie, ich bin enttäuscht. Das Album enthält fast ausschließlich langweilige Songs, genau von der Sorte, wie sie im Radio gespielt werden. Die, die man mal eben leiser dreht, wenn man sich unterhalten möchte. Die erste Single-Auskopplung "Candy" hatte hohe Erwartungen geweckt. Leider ist dies der einzig interessante Track auf der CD. Ich wünschte ich hätte die Maxi Single statt des Albums gekauft.
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am 23. Juli 2013
Robby ist der beste im Musikgeschäft.Diese C D ist wie viele andere cds wieder klasse.Seine Musik und Konzerte sind spitze.
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am 2. November 2012
Oh weh, jetzt ist das auch schon sein insgesamt 9tes Soloalbum. Isn’t it funny how time flies, when you enjoy yourself? ;-)

Nach der Take That Re-Union und den beiden Soloalben vorher, die stark weil abwechslungsreich waren, aber nicht so gut bei den Fans abschnitten, kann man „Take the Crown“ durchaus als kleines Comeback Album bezeichnen. Und so will es wohl auch Robbie verstanden wissen, vieles schreit laut und deutlich nach Comeback, natürlich zu aller erst der Albumtitel, dann aber auch direkt im ersten Song BE A BOY, wo es nach wenigen Takten heisst: "they said … the magic was leaving me – I don't think so". Die Experimentierfreudigkeit und Eigentümlichkeit der letzten beiden Alben wird damit erst mal hinten angestellt. Robbie hat mit U2 und Snow Patrol Produzenten Jacknife Lee und Owen Pallet, die gerade auch Taylor Swift produziert haben ein Team um sich versammelt, dass sowohl Rock als auch Pop absolut beherrscht. Alles ist sehr eingängig und gefällig, sowohl die Produktion als auch Songwriting. Gross, melodiös, bunt und laut, voller Pomp.

Anspieltipps: GOSPEL, dass besonders den älteren Hörern gefallen wird, ein typsicher Midtemposong aus den 80ern, wie er hätte von Don Henley oder anderen US Größen kommen können. ALL THAT I WANT erinnert in seinem Aufbau und der Verspieltheit sehr an das aktuelle Oevre von Muse. Eine richtige Hymne, natürlich mit der schönen tiefen Stimme von Robbie anstelle der etwas Testosteron-losen Stimme von Matt ;-). Das schon bekannte CANDY, ein klassischer Robbie Song wenn hier auch mitgeschrieben von Herrn Barlow. Und natürlich der Schlussong LOSERS, eine sehr sentimentale Ballade mit sehr traurigen Texten. Die Platte endet also nicht mit einem Partyknaller, sondern altersgemäß sehr ernsthaft.

Sehr gelungen insgesamt, an manchen Stellen fehlen ein wenig die genialen Songeinfälle von Guy Chambers, aber wie gesagt, insgesamt sehr gelungen. Vielleicht lässt sich das Album mit einem bestimmten Satz gut zusammenfassen und einordnen: Eigentlich wäre diese Album das perfekte Nachfolgealbum zu „Intensive Care“ von 2005 gewesen. Es wäre damals ein Megaseller geworden.
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am 2. November 2012
Ein wirklich gelungenes Album! Alles Ohrwürmer, die mich nicht ruhig auf dem Stuhl sitzen lassen, ich wippe mit und will am liebsten sofort auf die Tanzfläche. Hoffentlich kommen noch viele Maxi-Versionen nach!
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am 7. Oktober 2013
Wäre das Album von einem Newcomer, würde ich wahrscheinlich 4 Sterne geben. Von Robbie weiß ich jedoch, das er es besser kann. Ich höre etwa die Hälfte der Songs ganz gerne, gibt aber auch welche, die ich mir nur ein einziges Mal angehört habe.
Candy ist sicherlich das Highlight des Albums, mir gefallen aber auch Be A Boy und Hunting For You sehr gut.

Natürlich ist bei Musik alles Geschmackssache, aber ich denke wenn man einen bestimmten Künstler mag, hat das bei verschiedenen Menschen öfter mal ähnliche Gründe, weswegen man deren Urteil häufig teilt. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
Meiner Meinung nach ist dieses Album eher positiv gestimmt, mit einigen richtigen Gute-Laune-Songs und auch etwas ernstere Tracks deprimieren nicht. Trotzdem macht es mir keinen Spaß, das komplette Album zu hören. An einige Songs konnte ich mich, wie erwähnt, gewöhnen, mit anderen ist mir das leider nicht gelungen, mit wieder anderen habe ich es nicht mal versucht.
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am 11. Juli 2013
Mal ehrlich: seit der Trennung von Guy Chambers haut einen kaum mehr etwas von Robbie wirklich vom Sessel.
Eine gute Stimme allein hilft halt leider nicht.
Die hier zusammengetragenen Liedchen werden zwar mit viel Pathos vorgetragen, aber großes Potenzial hat eigentlich nur Different.
Das nervige Kinderlied Candy konnte ich schon recht bald nicht mehr hören und sonst wird netter aber belangloser Mainstream geboten.
Ich habe mir inzwischen bei allen R.W.-Alben angewöhnt, sie erst 5-6 Mal anzuhören, bevor ich mir ein Urteil erlaube.
Auch dieses gefällt nach mehrmaligen Hören besser. Aber es gibt trotzdem kaum ein Lied, bei dem man sagt: Wow, das muss ich gleich nochmal hören.
Auch wenn R.W. sich immer mehr vom Sänger zum Song-Writer entwickeln will, sollte er sich beim Schreiben doch lieber mal wieder von einem Profi unterstützen lassen. Dann klappt es auch mit der Krone.
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am 6. Dezember 2012
Nachdem ich die zum Teil sehr negativen Rezensionen gelesen habe, die ersten Hörproben hörte, dachte ich: Au weia...insbesondere bei dem hohen Anspruch, den Robbie an dieses Album legt, sich die Krone zurückzuholen.

Ich wollte daher das Album einige Wochen auf mich wirken lassen. Wenn in vielen Rezensionen das Album so schlecht wegkommt, als Müll bezeichnet wird, der sein Geld nicht wert ist und von anderen das Album geradezu in den Himmel gelobt wird, werde ich immer hellhörig. Besonders neugierig war ich, da ich Robbie letztes Jahr in Düsseldorf live als einen Künstler erlebte, der gar nicht wußte wohin mit seiner Energie und nach Aufmerksamkeit nur so schrie, was er gar nicht nötig hat. Auch hat mich die Zusammenarbeit mit dem von mir hochgeschätzten Gary Barlow sehr interessiert, der drei Songs zu dem Album beisteuerte.
Daher habe ich nicht nur auf die Musik, sondern auch sehr auf die Texte geachtet.

1. Be a boy: Ein guter Opener. Hier macht Robbie gleich die klare Ansage: "Sie sagten, die Magie hätte mich verlassen, das denke ich nicht." Ein Song, der im Stadion sicher gut ankommt, interessant hier der Einsatz des Saxophons, bei einem Album, dass vielleicht nur vermeintlich modern klingen will. 6/10

2. Gospel: Bei dem Titel denkt man an Chöre, an große Musik. Er startet recht moderat, um sich dann am Ende doch zu steigern. Robbie besingt eine alte Liebe, als er 16 war, beide spielten in einer unterschiedlichen Liga. Am Ende des Songs dann etwas unschöne Worte...der alte Rob ;-). Vom Text her ein interessanter Song, musikalisch ok, haut mich aber nicht vom Hocker. 5/10

3. Candy: Die bereits bekannte erste Singleauskopplung mit Zungenbrechertext. Geschrieben von Gary Barlow. Ein guter Laune Song (Huch, der ernste Gary...??), den man im Auto mitträllert, das Video dazu mit dem Rosa Anzug ist längst legendär und verrückt wie einst das Hasenvideo. Spätestens seit Gary Barlow es bei seiner Solo Tour ebenfalls singt und einmal ja auch mit Robbie zusammen, mag ich den Song umso mehr. Er klingt völlig anders als alle anderen Songs. Vielleicht liegen auch hier die Gründe, dass manche Zuhörer ein so ganz anderes Album erwartet haben. Ähnlich war es ja bereits bei "Progress". The Flood ein genialer Song...und dann die teils langen Gesichter beim Hören eines Elektro-geprägten Albums. Candy bekommt von mir 9/10.

4. Noch sind die Einflüsse des 80er Elektropops erträglich und man hofft, dass es sich nicht zu einem zweiten Rudebox entwickelt. Es kommt "Different", die 2. Singleauskopplung, wieder ein gemeinsames Werk von Robbie und Gary und DER Song des Albums. Dieser Track, mit Streichorchester unterlegt, hat das Zeug an die von vielen ersehnten Zeiten von Escapology anzuknüpfen. Der Text hat es in sich. Robbie sagt dazu in einem Interview, dies sei sein persönlichster Song über eine 20 Jahre dauernde Beziehung zu einem Freund, aber er wolle nicht über Einzelheiten reden, weil dann ein Feuer entfacht würde, das nicht zu löschen wäre und viele Menschen verletzt würden" Oha! ;-) Ein wunderbarer, mutiger und offener Song: "This time I'll be special, oh god make it so, just don't leave with me in your eyes...closer now to the end...if love is the answer, then hope was the question!" Und am Ende: "Closer now, let's pretend (vorgeben), we've never been out here before." Spannender gehts nicht und auch musikalisch ein Genuss. Ich empfehle dazu das Video des gemeinsamen Auftritts von Gary und Robbie vom 23.11.12 in der O2 Arena auf youtube (Eight letters und Different). 10/10

5. Nun geht's erstmals richtig abwärts: "Shit on the Radio", ein Uptempo Dance Song mit viel Elektronik. Aua....Rudebox is calling, völlig überflüssiger Song, den ich beim Hören auch nach Wochen übrspringe. 0/10

6. "All that I want": Wieder eine Uptempo Nummer, die aber auch mit Gitarrenklängen daher kommt, es geht im Text um...Sex. Durchaus mitsingbar. 6/10

7. "Hunting for you": Hier überdreht Robbie stimmlich und kommt in den Höhen an seine Grenzen. Musikalisch wie im Text weder neu noch besonders. 1/10

8. Into the silence ist nach den drei GB Songs der wohl beste Track des Albums: Hervorragend im Text: "when karma reaches you I want to be there just in case it needs help" oder "If I told you my secrets, you never look at me the same way" Gesungen klingen die Worte herzerweichend, musikalisch ist der U2 Einfluss unüberhörbar. 8/10

9. "Hey Wow Yeah Yeah", damit kann ich absolut nichts anfangen. Lückenfüller oder eher für eine B-Seite geeignet. Absolut überflüssig, auf einem Album, mit dem man sich die Krone zurückholen will.0/10

10. "Not like the others": Yes! Das ist Robbie! Einer der guten Songs, Uptempo, wieder ein guter Text darüber wie Robbie sich sieht. Sehr einnehmend. 7/10

11: "Loosers" ein Cover Song mit Lizzie: Nette Ballade, packt mich persönlich aber nicht. 4/10

12. "Reverse": Ballade auf der Deluxe Version, er besingt erneut eine Liebe, für die er kämpft. Schöner Song 7/10

13. "Eight letters", Der bereits bekannte Song aus dem Album Progress, wo Gary ihn solo singt. Hier nun von Robbie in einer Piano Acustic Version. Wunderschöner Abschluss! 10/10

Nun noch etwas zur Papphülle der Deluxe Version und zur DVD. Die Hülle ist, was die Qualität angeht, eine Frechheit ebenso wie die gerade mal 15minütige DVD, wenn man den Aufpreis bedenkt, den man für die Deluxe Version hinblättert.

Fazit: Ich bin dem Album gegenüber nicht so negativ eingestellt wie manch anderer hier. Aus meiner Sicht ist das ein durchaus hörbares Album, mit einigen Faux pas, insb. Track 5, 7 und 9 und insofern recht zwiespältig in der Qualität. Die wirklich tollen Songs stammen aus der Feder von Gary Barlow. Diese genialen Songs inclusive einer Mini DVD reichen aber nicht, um dem Album 5 Sterne zu vergeben.

Drei Sterne vergebe ich aufgrund der teils sehr persönlichen Texte, der Highlights Candy, Different und Eight letters sowie 3 weiterer passabler Songs und weil ich den Eindruck habe, Robbie ist mit dem Album ein ganzes Stück weit bei sich geblieben. Die Zeiten haben sich geändert, er ist Vater, Ehemann, Drogen-, Alkohol- und rauchfrei und die Beziehung wie Zusammenarbeit mit Gary scheint eine wichtige Rolle zu spielen.

Die Krone wird er sich mit "Take The Crown" sicher nicht zurückholen, die hat er aus meiner Sicht vor Jahren bereits an TT4 abgegeben. Interessant auch die Presseberichte, dass GB's große, noch laufende Solotour in UK in fünf Minuten restlos ausverkauft war, während Robbie sich bei seinen aktuellen Konzerten etwas abmühen musste, um die gleichen Kartenverkäufe auszulösen. Wer hätte das früher gedacht. Wenn der Wahnsinn geht, geht auch das Genie? Zum Teil vielleicht. Er war der größte Entertainer Europas und ist ohne Zweifel noch immer ein toller Solokünstler mit einer großen Fanbase.
Daher freue ich mich über die persönliche Entwicklung und die Zusammenarbeit mit alten Bandkollegen, auch wenn ich der Meinung bin, Robbie wird auf der Bühne immer nur alleine richtig gut sein. Ebenso wie TT4, die zu viert unschlagbar sind.

Als Robbie Fan ist das Album ein must have, ansonsten rate ich dazu, die wirklich guten Songs als MP3 runterzuladen. Ich hoffe persönlich, dass bei zukünftigen Alben die Elektroeinflüsse, Synthesizer sowohl bei TT als auch bei Rob wieder mehr in den Hintergrund geraten und die tollen Harmonien wieder mehr zu Geltung kommen.
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