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am 6. Oktober 2015
Dieses Buch wurde mir in einer Geocacher-Gruppe empfohlen, und ich fand die Idee, Thriller + Geocaching zu kombinieren, super. Der Prolog verrät bereits, dass es nicht unblutig abgehen wird. Danach werden wir auf eine idyllische Almwiese entführt, wo die Kühe feststellen, dass sie Gras lieber mögen, als eine weibliche Leiche. Kühe gehen ja auch nicht geocachen ... Die Salzburger Ermittler Florin Wenniger und Beatrice Kaspary dagegen schon. Sie lernen schnell, was es mit der Jagd nach Tupperdosen, die in der schönen Landschaft versteckt sind, auf sich hat. Dass in den Dosen Leichenteile warten, ist bei diesem Hobby ansonsten aber unüblich.

Der Schreibstil von Ursula Poznanski gefällt mir. Sie verliert sich nicht in Nebensächlichkeiten, alles gehört irgendwie zusammen, wie die Teilchen eines großen Puzzles, auch wenn lange Zeit gar nichts zueinander zu passen scheint. Obwohl wir als Leser wohl beinahe so lange brauchen wie das Ermittlerteam, um dem wahren Täter auf die Spur zu kommen. Besonders gefallen hat mir, dass man die "Stages" auf der Karte aufsuchen konnte und so das Gefühl hatte, direkt an der Jagd beteiligt zu sein. Die genaue Angabe der GPS-Koordinaten, die Teil der Jagd sind, macht dies auch dem Leser möglich. Bei den Ortsbeschreibungen fiel mir auf, dass die Autorin Wert auf Geräusche legt, die sie uns mit wenigen, treffenden Worten, und teilweise wieder diesem typischen Humor, nachvollziehbar vermittelt. Da kann eine österreichische Autobahn schon mal wie Meeresrauschen klingen, wenn das Alpenland denn schon kein Meer hat.

Dass die Ermittler auch noch ein Privatleben haben, macht sie menschlich. Besonders Bea, in ihrem Stress mit Achim, dem Ex-Mann, der teilweise die Kinder gegen sie ausspielt. Aber auch Florin mit seiner Fernbeziehung und seinem Sinn für kulinarische Genüsse. Zwischen den Zeilen hatte ich allerdings immer wieder das Gefühl, dass es zwischen Bea und Florin ein bisschen knisterte. Auch ein Grund, "Blinde Vögel" zu lesen, wo der private Hintergrund weitererzählt wird.

Die Auflösung von "FÜNF" kam für mich nur teilweise überraschend. Einen Verdacht in diese Richtung hatte ich schon eher. Wie perfide dieses Spiel aber wirklich war und welche Rolle die Polizei dabei spielte, das ist schon genial erdacht.

Für alle, die noch nie mit Geocaching zu tun hatten, ist das Buch übrigens sehr lehrreich. Bea arbeitet sich schrittweise in das Hobby ein, und als Leser lernt man quasi nebenbei mit. Wobei ich versichern kann, dass Leichenteile in Tupperdosen sonst nicht üblich sind.

Fazit: 5***** und unbedingte Leseempfehlung, nicht nur für Geocacher.

TFTH
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am 24. Juli 2017
Mein erstes Buch von Poznanski. Ich habe gezielt nach einem spannenden Thriller, dessen Handlung sich in Österreich abspielt, gesucht und ich wurde nicht enttäuscht. Die Lesezeit von knapp über 5 Stunden ist realistisch angegeben. Ich habe zu lesen begonnen und war von der ersten Seite an gefesselt, sodass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte, wobei ich aber sagen muss, dass ich von Büchern grundsätzich sehr schnell gelangweilt bin. Die beiden Ermittler werden in ein sympatisches Licht gerückt, natürlich ist von Anfang an klar, dass neben deren beruflichem Zusammenarbeiten auch die private Fusion zu erwarten ist; das zieht die Autorin aber ganz geschickt in die Länge. Hauptaspekt bleiben dennoch die Morde, die perfekt, verträglich blutig, beschrieben sind. Bis zum Schluss ist der Täter kaum zu erkennen. Ein absolut gelungener Thriller, kurzweilig und flüssig zu lesen. Schön war, dass ich mit den Schauplätzen in Salzburg und Umgebung was anfangen konnte. Kennt man die Örtlichkeiten, wird die Geschichte wesentlich interessanter. Ich bin voll auf meine Rechnung gekommen. Das Buch macht Lust auf die nächsten Teile, die ich sofort gekauft habe. Absolute Empfehlung.
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am 28. Juni 2017
Für mich eine der besten oder sogar die beste Schriftstellerin dieser Zeit...
Fünf ist das dritte Buch , dass ich von ihr gelesen habe und man ist derart gefesselt , dass man alles um sich herum vergisst . Ein nie endender Spannungsbogen..Schade dass man nur fünf Sterne vergeben kann ..;)
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am 13. Dezember 2012
Ich bin ein echter Krimifan und dieser zu Recht als Thriller titulierte Roman hat mich wirklich von der ersten seite an gefesselt. Trotzder sehr komplexen Handlung mit vielen Orten und teilweise zeitlichen Sprüngen verliert man nie den faden, die Geschichte bleibt immer schlüssig, und trotzdem sind genügend tolle Überraschungsmomente eingebaut.
Ich finde auch es ist eine feine rund ums Geocachen gestrickte Geschichte, die nie Plump oder billig wird. Zudem sehr feine Charaktere
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am 7. März 2012
... den muss ich haben! Und so habe ich mir dieses Buch auch schon vor der Veröffentlichung bestellt. Seit 2,5 Jahren selbst begeisterte Geocacherin war ich neugierig, wie ein Thriller rund um dieses Thema wohl aussehen würde. Ursula Poznanskis bereits erschienene Bücher hatte ich bereits mit Begeisterung gelesen, als war klar, dass dieses Buch gelesen werden musste.

Beatrice ist Kriminalbeamtin. Zusammen mit ihrem Kollegen Florin wird sie zu einer Toten auf einer Kuhweide gerufen. Schnell ist klar, dass diese Frau einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Auf ihre Fusssohlen hat jemand Koordinaten tätowiert. Nach anfänglicher Verwirrung wird klar, dass diese Koordinaten der Schlüssel zu weiteren Erkenntnissen sein können. Und so beginnt ein Multi-Cache, der makaberer nicht sein kann. Nach und nach entsteht ein Fall, der alles bisher dagegesene für Beatrice in den Schatten stellt. Und dann holt sie auch noch ihre eigene Vergangenheit wieder ein...

Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Die Autorin baut einen Spannungsbogen auf, der bis zum Schluß nicht abreißt. Auch Nicht-Geocacher verstehen schnell das Prinzip des Spiels und werden gefesselt von der Handlung dieses Romans. Die Charaktere der Protagonisten fand ich ausgesprochen sympathisch und die Art der Autorin zu schreiben, gefällt mir ebenfalls sehr gut. Lesenswert!!!!
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am 31. Januar 2017
Egal ob Tankstelle oder Supermarkt, die Kisten mit den Ausschussbüchern faszinieren mich. Da gibt es für schmales Geld neue Autoren und Autorinnen zu entdecken, die zu Unrecht ausgemustert wurden, manche haben dieses Schicksal durchaus verdient. In einer kaum noch zu überschauenden Flut an Veröffentlichungen aus dem Genre Krimi/Thriller kann leider nicht jeder neue Titel ein Bestseller sein. Gestern Abend habe ich eine weitere Perle aus der Wühlkiste zufrieden und mit dem Vorsatz die weiteren Bände aus der Kaspary/Wenninger Serie zu kaufen, aus der Hand gelegt. 384 Seiten Spannung pur. Die beiden Hauptdarsteller sind nicht Herr und Frau Kommisar Zufall, tappen oft und viel im dunklen, weil es halt Polizeiarbeit ist des öfteren den Holzweg hoch und runter zu marschieren. Die Idee Geo-Caching mit einer zu Anfang keiner logischen Spur folgenden Mordserie zu verknüpfen,ist perfekt über die gesamte Länge des Buches ausgebreitet. Der Showdown nicht einfach auf 2 Seiten schnell runtergeschrieben und dann ist alles in zur Zufriedenheit geklärt. Über mehrere Seiten erklärt sich das Verbrechen, werden die Einzelheiten der Verbrechen ein grausames ganzes. So definiert sich Spannung auf höchstem Niveau. Gratulation zu diesem Debüt!
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Februar 2012
"Fünf" heißt dieses Buch von Ursula Poznanski. Ich kannte bisher von der Autorin noch gar nichts, und bin daher nur mit Erwartungen aufgrund der Leseprobe in das Buch eingestiegen. Dieser Thriller hatte einige sehr interessante und spannende Passagen und hat mir insgesamt gut gefallen, es gab aber auch einige Schwächen. Lesen ließ er sich gut.

Eine Frauenleiche wird gefunden. Auf ihren Fußsohlen sind GPS-Koordinaten eintätowiert. Die Ermittler Beatrice und Florin finden am Zielpunkt ein Leichenteil und ein Rätsel. Beatrice hat sich vor kurzem von ihrem Mann getrennt und hat zwei Kinder, um die sie sich kümmern muss. Der Täter eröffnet damit eine makabere Schnitzeljagd für die Polizei. Kaum finden Beatrice und Florin aufgrund der Hinweise jemanden, der Licht in diese Jagd bringen könnte, gibt es bald wieder eine Leiche...

Sehr gut fand ich, wie die Autorin diese Schnitzeljagd mit Hilfe des Geocaching gestaltet hat.Ich hatte zwar schon gehört, dass es sowas gibt, kannte aber die Organisation und die Hintergründe nicht. Es war ein interessanter Einblick Die Rätsel, die der Täter gestellt hat, waren teilweise gar nicht so leicht zu lösen. Vor allem, weil der Polizei der Zusammenhang zwischen den Opfern fehlte. Auch das Ende war wirklich überraschend.

Mir hat nicht gefallen, wie die familiäre Situation von Beatrice eingeflochten wurde. So, wie alles am Anfang geschildert wurde, hatte ich mit einem starken Einfluss auf die Ermittlungen und einer heftigen Eskalaltion gerechnet. Aber dieser Handlungsstrang wurde vernachlässigt.

Insgesamt gefiel mir dieser Thriller aber gut.
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am 19. März 2017
Wie auch anderen gefiel mir die Idee der Kombination aus Thriller und Geocaching, obwohl ich mit letztgenanntem eigentlich nie wirklich was zu tun hatte. Die Funde der Leichenteile sind ziemlich haarsträubend und nichts für schwache Nerven. Ich fand das Geplänkel zwischen Beatrice und ihrem Kollegen irgendwie süß, ob da noch mehr draus wird? Auch kam die Wendung gegen Ende recht überraschend für mich. Was mich irgendwie genervt hat war der private Clinch der Kommissarin mit ihrem Ehemann, bzw. Ex-Ehemann.
Warum also keine 4 oder 5 Sterne? Eigentlich würde ich gerne 3-4 Sterne geben, denn schlecht war das Buch an sich nicht, aber irgendwie zog es sich teilweise lang hin und es lag zwischendurch auch mal eine Woche unangetastet in der Ecke. Es war okay, aber auch nicht sooo fesselnd.
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am 8. Dezember 2013
Ein spanendes Buch, welches nicht viel Zeit für sonstige Aktivitäten lässt ;-)
Mir hat es gefallen!
War schon das 2 Buch bzw. haben ich mir auch noch ein weiteres der Autorin besorgt.
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am 21. April 2017
Juhuuu, ein gut geschriebener, spannender Krimi mit interessanter Geschichte und sympathischen Figuren! Habe mir sofort nach dem Lesen die ja zum Glück schon erschienenen weiteren Bände gekauft und gelesen. Absolut empfehlenswert!!!
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