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Kundenrezensionen

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am 9. Februar 2015
Nach acht langen Jahren wartete ich sehnsüchtig auf den letzten Teil der Cupido-Reihe und somit auf den Triumph-Sieg Gut gegen Böse – aber weit gefehlt. Das Buch ist in den ersten Teilen sehr spannend geschrieben, erfährt dann aber im letzten Teil ein brutales, viel zu schnelles Ende. Es verbleibt bei der Ankündigung des anstehenden Kampfes bzw. der Kampf mit den verbliebenen Bösewichten?! So viele offene Fragen, ein unnötiger brutaler Mord am Ende, unglückliche Hauptprotagonisten und dann wieder CJ. Die einzige, die scheinbar endlich zumindest ein wenig Gerechtigkeit erfährt. Wobei man sich wundern darf, wie es kommt, dass ihr Chef sie nach alle den Jahren des Davonlaufens und Decknamentragens noch mit Kusshand zurück in der Staatsanwaltschaft haben will….. ?! Jilliane Hoffman schafft es in diesem Buch nicht, die Geschichte um Daria und Manny an die von CJ und Dominique zu binden und lässt den Leser mit einer Kurzzusammenfassung der Ereignisse aus Buch 1 und 2 zurück, denn mit den Hauptprotagonisten aus Argus wird ja keine Fortsetzung mehr möglich sein. Man fühlt sich kaum einen Schritt näher an der Auflösung der ganzen Snuff-Mord-Geschichte, als nach Morpheus. Es begann so vielversprechend, um dann desaströs zu enden. Trotz der aufgebauten Spannung oder gerade aufgrund dieser vergebe ich zwei Sterne. Für den Inhalt würde ich lediglich einen geben. Die größte Kritik bezügliches dieses Buchs (Achtung Spoiler): warum beschreibt die Autorin 400 Seiten lang einen neuen sympathischen Charakter im Kampf gegen das Böse – Daria - , den sie dann qualvoll und brutal aus dem Leben (Buch) streicht. Das Buch lässt einen unzufrieden im Hinblick auf die Auflösung der angefangenen Geschichte aus Teil 1 sowie 2 und mit einem richtig schlechten Gefühl zurück. Sehr sehr schade.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Februar 2014
Gabriella lernt in einer Disco den gutaussehenden Reid kennen, der sich als Filmemacher vorstellt. In der Hoffnung auf ein erotisches Abenteuer geht sie mit ihm mit. Viel zu spät bemerkt sie, welche Art von Filme er macht. Snuff-Filme, in denen vor ausgewähltem Publikum Mädchen gequält, gefoltert und letztendlich getötet werden.
Niemand kennt die Hintermänner. Bis auf einen: William Bantling. Auch bekannt als Cupido, der noch immer im Gefängnis auf seine Todesstrafe wartet. Und die Namen der Hintermänner verrät er nur im Tausch gegen seine Freiheit. Denn er hat mit C.J. noch immer eine Rechnung offen.

Argus ist der dritte Teil der Cupido-Reihe - und nicht weniger spannend. Der Auftakt der Geschichte ist ein wahrgewordener Alptraum: Mädchen trifft in Disco auf gutaussehenden Jungen, geht mit ihm mit, wird mit k.o.-Tropfen betäubt und erwacht in einem Horrorszenario.
Das ist der Stoff, aus dem gute Thriller sind! Vollkommen gefesselt von der spannenden Handlung fliegen die Augen über die Zeilen. Wie geht es weiter? Wer sind die Hintermänner?
Daria, aufstrebende und karriereorientierte Staatsanwältin, möchte unbedingt die Täter schnappen. Unterstützt wird sie ja von Frost, mit dem sie zart anbandelt. Das fand ich persönlich übrigens richtig schön.
Parallel geht es immer wieder in die Gedankenwelt William Bantlings, der C.J. einfach nicht vergessen kann und auf Rache sinnt.

Einzig C.J. ging mir anfangs ein kleines bisschen auf die Nerven. Das macht sie am Ende aber wieder wett!

Fazit: ein wirklich gutes Buch, das den wahrgewordenen Alptraum vieler junger Frauen plastisch beschreibt. Toll, toll, toll!
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2014
Um diesen 3. Teil der "Cupido"-Mordserie richtig verstehen und einordnen zu können sollte man auf jeden Fall die beiden ersten Bände ("Cupido" und "Morpheus") gelesen haben.

Man findet hier einige alte Bekannte wieder: Die damalige Staatsanwältin C.J. Townsend und ihren Ehemann, den damaligen Ermittler Dominic Falconetti, seinen Kollegen Manny Alvarez und als neue Person die jetzige Staatsanwältin Daria DiBianchi.

Im Laufe des Buches wird noch einmal zwischendurch aus der Sicht der verschiedenen Personen Bezug genommen auf die Zeit von vor 10 bzw. 7 Jahren, als die Cupido-Morde und später der Serienmörder "Morpheus" die Stadt Miami in Atem hielten. Das ist wichtig zum Verständnis, denn viele Leser werden ebenfalls diese beiden Bücher schon vor längerer Zeit gelesen haben und nicht mehr ohne diese Hilfe korrekt nachvollziehen können, was und wie sich seinerzeit genau abgespielt hatte.

Daria und Manny arbeiten als Team zusammen, um eine Reihe von grauenvollen Morden in Miami aufzuklären. Es gibt einen Tatverdächtigen, Talbot Lunders, der jedoch ein Alibi vorweisen kann. Seine Mutter übergibt Daria und Manny ein kurzes Video, welches ihr anonym zugeschickt worden sein soll. Es zeigt die letzten Lebensminuten bzw -sekunden von Gabriella Vechio, dem ersten Opfer von vor ca. 7 Jahren. Die beiden Ermittler machen sich auf die Suche und erfahren von einem Snuff-Club, der existieren und u.a. sehr bekannte Mitglieder haben soll.

Informationen hierzu erhoffen sie sich von Bill Bantling, den C.J. Townsend vor 10 Jahren in die Todeszelle gebracht hat, der sich aber nun rächen will. Daria und Manny schlagen ihm einen Deal vor. Dann jedoch beginnt der Hurrikan "Artemis" im wahrsten Sinne des Wortes alles durcheinanderzuwirbeln und Bill Bantling ("Cupido") kann aus dem Gefängnis entkommen...

Ich konnte mich der Rasanz und dem Tempo dieses Thrillers kaum entziehen. Die Thematik ist grauenvoll und wie immer bei der Autorin läßt einen die Beschreibung der Leiden der Opfer frösteln. Man ist immer wieder entsetzt, zu was Menschen fähig sind.

Das Buch hat im Grunde zwei Abschnitte: Daria und Manny, die wild entschlossen versuchen, den derzeitigen Serientäter zu entlarven und C.J. Townsend, die ebenso wild entschlossen sich nicht mehr von Bill Bantling weder im Geiste noch in Wirklichkeit terrorisieren lassen will. Der Hurrikan verändert Darias und Mannys ganzes Leben, während "Cupido" auf C.J.'s Spur ist, obwohl sie immer wieder durch Umzüge versucht, sich unsichtbar zu machen.

Das Ende hat mich sehr berührt, denn es war ganz anders, als ich erwartete. Und da außerdem einige Fäden noch in der Luft hängen und Fragen nicht geklärt worden sind, kann man davon ausgehen, daß es irgendwann einen 4. Teil gibt.
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am 2. März 2015
Ich habe alle Bücher der Autorin gelesen und zweifellos ist sie auf dem Gebiet der Justizthriller eine der international anerkanntesten Autoren. Das Buch ist auch empfehlenswert und dennoch was ich immer wieder enntäuschend finde sind die Schlussteile..... Könnte durchaus sein, dass dieseine gewisse Strategie verfolgt um noch mehr ihrer Bücher zu verkaufen. Das ENDE ist einfach mal wieder unzureichend
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am 6. Oktober 2012
Mit „Cupido“ und „Mopheus“ hat Julianne Hoffman bereits zwei Thriller um den Detective Manny Alvarez veröffentlicht, der dort gemeinsam mit der Staatsanwältin C.J. Townshead ermittelte. In ihrem dritten Krimi „Argus“ hat Alvarez die junge Staatsanwältin DeBianchi an seiner Seite, um einen besonders perfiden Fall zu lösen, bei dessen Aufklärung nur der Serienmörder Bill Bantling helfen kann. Derweil hat sich Christina Towns alias Claire Joanna alias C.J. Townhead in Santa Barbara niedergelassen und arbeite dort wieder als Staatsanwältin. Geschickt verwebt Julianne Hoffman diese beiden Handlungen und strickt daraus eine hochspannende Story, die sich immer wieder anders als erwartet entwickelt. Natürlich lässt die Autorin auch hierbei wieder viele Details aus dem amerikanischen Justizsystem einfließen und flicht eine ebenso kurze wie romantische Liebesgeschichte ein. So hat „Argus“ einmal wieder alles, was man von einem guten US-amerikanischen Thriller erwarten kann.
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Hier haben schon viele geschrieben, dass es sich um den „3. Aufguss“ handelt. Das ist auch leider nur allzu wahr , und wie es mit Aufgüssen so ist, werden sie nicht besser sondern dünner und weniger gehaltvoll.
Streckenweise wurde umfangreich aus dem ersten Band „Cupido“ nacherzählt, was für den Leser, der sich noch gut daran erinnert, doch ermüdend war. Auch „Morpheus“ wurde noch einmal rekapituliert. Okay, für die, die beide Bücher noch nicht kannten sicher interessant. Aber viel zu episch ausgewalzt und mit den ganzen Emotionen der betroffenen Staatsanwältin C.J. Townsend gekrönt. Gähn…Die Staatsanwältin Daria, die in diesem Buch zusammen mit Manny Alvarez (der als Ermittler auch aus den beiden Vorgängerromanen bekannt ist) gegen einen brutalen Mörder Anklage erhebt, reichte wohl als Protagonistin nicht aus, um genug Spannung zu erwecken. Sympathisch oder charismatisch fand ich sie allerdings auch nicht. Der aktuelle Fall beschränkt sich bis auf ein paar kurze spannende Szenen auf juristisches Geplänkel und Ermittlungsarbeit. Da musste dann für etwas mehr „Gehalt“ doch wieder C.J. Townsend herangezogen werden und auch der Täter „Cupido“ wurde noch mal wieder ins Spiel gebracht. Richtig daneben fand ich aber den Schluß. Vorher alles so detailliert und dann plötzlich hopplahopp und fertig?? Es wird wohl noch einen vierten Aufguss geben, für den man sich einen großen Teil aufgehoben hat, denn „fertig“ kann ich hier eigentlich nicht sagen. Aus der Story hätte viel mehr gemacht werden können und es hätte viel mehr Nervenkitzel, so wie in „Cupido“ geben können. Schade.
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am 5. März 2014
und man merkt bei jedem Satz, welchen Beruf sie früher ausgeübt hat. Völlig überladen mit den Einzelheiten des amerikanischen Justizsystems, viel zu umfangreich und immer wieder das amerikanische "Trauma" der erfolgreichen Sexylady die dann doch in starken Armen landet - Gähn!
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am 9. Oktober 2015
Dieser Roman liest sich flüssig. Unbestritten. Allerdings muss man nicht unbedingt die anderen Romane von Jilliane Hoffman gelesen haben, da sie es im Laufe der Handlung nicht versäumt, alle Motive aus den vorangegangenen Krimis in die Handlung einfließen zu lassen, so dass man immer Rückblicke in das vergangene Leben der einzelnen Personen bekommt. Irgendwie kommt es einem vor, wie ein mehrfach aufgegossener Teebeutel. Deswegen nur 3 Sterne.
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am 25. Februar 2015
Das Ganze Buch dreht sich um die Polizeiermittlungen...wo bleibt die Zeit für den Leser in die Welt der Serienmörder/Snuff Club Mitglieder..einzutauchen.? Fehlanzeige. Paar Seiten waren alles. Es reicht auch der ewige Rückblick auf Cupido..es nervt langsam. Sorry das war nix. Ich will einen Thriller zum Abtauchen keine 460 Seiten Polizeiermittlung und Rückblicke auf Cupido und Morpheus.
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am 9. August 2013
Das bewährte, aber mittlerweile doch etwas überbemühte Schema: Die Schöne und der Psychopath. Das heißt: Junge, sexy Frau gerät ins Visier eines zu monströsen Schlitzereien neigenden Schwerstkriminellen, verfängt sich naiv in seinem Netz, gerät in höchste Gefahr und wird am Ende von einem coolen,attraktiven Helden errettet.
Wer das noch nicht bis zum Überdruss gelesen hat, der kann sich hier mit Daria Di Bianci bekannt machen, sie ist schön, jung, rothaarig und sexy, dazu ein einsamer Workaholic und Staatsanwältin mit erschreckend schlechten Nerven. Jedesmal, wenn ein böser Bube sie nur ansieht, lässt sie was fallen oder wirft einen Stuhl um, außerdem hat sie beängstigend wenig Praxiserfahrung, so war sie zum Beispiel noch nie in einem Gefängnis, und erscheint bei ihrem ersten Besuch im Hochsicherheitstrakt auch völlig unvorbereitet und ohne die Anweisungen gelesen zu haben prompt im Monster-High-Heels und knappem Röckchen. Man mag sie sofort. Sie plappert auch bei jeder passenden Gelegenheit wie eine Barbie mit Sprachchip , dass sie auch für diesen harmlosen Eierdiebstahl die Todesstrafe beantragen kann und wird und eine Führungsposition will sie ohnehin. Dafür wird auch gern gelogen betrogen und vertuscht. Echt sympatisch, das Mädel..... Als Sidekick hat sie Manni, einen doppelt so großen, doppelt so schweren und doppelt so alten Ermittler, welcher auch als Bindeglied zur Hauptperson Nr. 2 dient, C.J. Townsend, Heldin aus den Vorgängerbüchern "Cupido" und Morpheus". Nein, man muss diese Bücher nicht vorher gelesen haben, Jillane Hoffman erzählt sicherheitshalber alles noch mal. Viele loben das Buch als spannend. Ich muss leider sagen, ich habe mich selten so gelangweilt. Ganze Kapitel geht es nur um die Gefühle , die Daria für ihren neuen Aufriss hat,aber nicht haben darf oder will, es kann auch sein, dass der Besuch des ( ich zitiere) "kleinen , heißen Krachers von der Staatsanwaltschaft" beim Serienkiller im Knast erst aus ihrer, dann aus seiner Sicht erzählt wird. Es kann auch sein, dass C.J. seitenlang auf einen Parkschein starrt, der schockierenderweise nichts weiter getan hat, als auf ihrem Tisch zu liegen und dort auf sie zu warten. Ja, da wäre ich auch platt, sonst machen die Parkscheine Breakdance oder backen wenigstens Pfannkuchen. Auch klasse die Szene, in der C.J. die Anwesenheit des Bösen spürt, dann gerettet wird und dann tapfer sagt, sie komme schon allein klar, danke, man möge sie doch bitteschön ein halbes Stündchen alleine lassen. Das ist wie im Horrorfilm, wo das Busenwunder auf der Flucht immer die Treppe hoch statt aus dem Haus rausrennt. Klar, man hat ja auch einen der gefährlichsten Killer aus lauter Dummheit irgendwo auf freiem Feld verloren. Irgendwann habe ich eigentlich nur noch drauf gewartet, dass die beiden Mausis im Showdown nackt bis auf die High Heels im Folterkeller aneinandergekettet sitzen und dem sicheren Tod entgegenzittern, bevor der 2 Meter große muskelbepackte Hero sie wie zwei Footbälle unter den Arm klemmt und aus der Patsche holt. Laut Daria ist das ja eine sexy Vorstellung. Für mich war es ein Groschen-Krimi auf unterstem Niveau, frei von Spannung und stellenweise einfach nur peinlich. Wenn es in der amerikanischen Justiz so zugeht, wie in diesem Buch ( und Frau Hoffman hat ja angeblich einschlägige Berufserfahrung), dann kann man nur beten, dass man in den Vereinigten Staaten nie in die Hände eines Polizisten, geschweige denn eines Staatsanwaltes gerät, denn die Chancen, dass es sich um geballteste Inkompetenz handelt, stehen gut...... .
33 Kommentare| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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