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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 5. Februar 2014
Gabriella lernt in einer Disco den gutaussehenden Reid kennen, der sich als Filmemacher vorstellt. In der Hoffnung auf ein erotisches Abenteuer geht sie mit ihm mit. Viel zu spät bemerkt sie, welche Art von Filme er macht. Snuff-Filme, in denen vor ausgewähltem Publikum Mädchen gequält, gefoltert und letztendlich getötet werden.
Niemand kennt die Hintermänner. Bis auf einen: William Bantling. Auch bekannt als Cupido, der noch immer im Gefängnis auf seine Todesstrafe wartet. Und die Namen der Hintermänner verrät er nur im Tausch gegen seine Freiheit. Denn er hat mit C.J. noch immer eine Rechnung offen.

Argus ist der dritte Teil der Cupido-Reihe - und nicht weniger spannend. Der Auftakt der Geschichte ist ein wahrgewordener Alptraum: Mädchen trifft in Disco auf gutaussehenden Jungen, geht mit ihm mit, wird mit k.o.-Tropfen betäubt und erwacht in einem Horrorszenario.
Das ist der Stoff, aus dem gute Thriller sind! Vollkommen gefesselt von der spannenden Handlung fliegen die Augen über die Zeilen. Wie geht es weiter? Wer sind die Hintermänner?
Daria, aufstrebende und karriereorientierte Staatsanwältin, möchte unbedingt die Täter schnappen. Unterstützt wird sie ja von Frost, mit dem sie zart anbandelt. Das fand ich persönlich übrigens richtig schön.
Parallel geht es immer wieder in die Gedankenwelt William Bantlings, der C.J. einfach nicht vergessen kann und auf Rache sinnt.

Einzig C.J. ging mir anfangs ein kleines bisschen auf die Nerven. Das macht sie am Ende aber wieder wett!

Fazit: ein wirklich gutes Buch, das den wahrgewordenen Alptraum vieler junger Frauen plastisch beschreibt. Toll, toll, toll!
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am 2. März 2015
Ich habe alle Bücher der Autorin gelesen und zweifellos ist sie auf dem Gebiet der Justizthriller eine der international anerkanntesten Autoren. Das Buch ist auch empfehlenswert und dennoch was ich immer wieder enntäuschend finde sind die Schlussteile..... Könnte durchaus sein, dass dieseine gewisse Strategie verfolgt um noch mehr ihrer Bücher zu verkaufen. Das ENDE ist einfach mal wieder unzureichend
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am 25. Februar 2015
Das Ganze Buch dreht sich um die Polizeiermittlungen...wo bleibt die Zeit für den Leser in die Welt der Serienmörder/Snuff Club Mitglieder..einzutauchen.? Fehlanzeige. Paar Seiten waren alles. Es reicht auch der ewige Rückblick auf Cupido..es nervt langsam. Sorry das war nix. Ich will einen Thriller zum Abtauchen keine 460 Seiten Polizeiermittlung und Rückblicke auf Cupido und Morpheus.
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am 9. Februar 2015
Nach acht langen Jahren wartete ich sehnsüchtig auf den letzten Teil der Cupido-Reihe und somit auf den Triumph-Sieg Gut gegen Böse – aber weit gefehlt. Das Buch ist in den ersten Teilen sehr spannend geschrieben, erfährt dann aber im letzten Teil ein brutales, viel zu schnelles Ende. Es verbleibt bei der Ankündigung des anstehenden Kampfes bzw. der Kampf mit den verbliebenen Bösewichten?! So viele offene Fragen, ein unnötiger brutaler Mord am Ende, unglückliche Hauptprotagonisten und dann wieder CJ. Die einzige, die scheinbar endlich zumindest ein wenig Gerechtigkeit erfährt. Wobei man sich wundern darf, wie es kommt, dass ihr Chef sie nach alle den Jahren des Davonlaufens und Decknamentragens noch mit Kusshand zurück in der Staatsanwaltschaft haben will….. ?! Jilliane Hoffman schafft es in diesem Buch nicht, die Geschichte um Daria und Manny an die von CJ und Dominique zu binden und lässt den Leser mit einer Kurzzusammenfassung der Ereignisse aus Buch 1 und 2 zurück, denn mit den Hauptprotagonisten aus Argus wird ja keine Fortsetzung mehr möglich sein. Man fühlt sich kaum einen Schritt näher an der Auflösung der ganzen Snuff-Mord-Geschichte, als nach Morpheus. Es begann so vielversprechend, um dann desaströs zu enden. Trotz der aufgebauten Spannung oder gerade aufgrund dieser vergebe ich zwei Sterne. Für den Inhalt würde ich lediglich einen geben. Die größte Kritik bezügliches dieses Buchs (Achtung Spoiler): warum beschreibt die Autorin 400 Seiten lang einen neuen sympathischen Charakter im Kampf gegen das Böse – Daria - , den sie dann qualvoll und brutal aus dem Leben (Buch) streicht. Das Buch lässt einen unzufrieden im Hinblick auf die Auflösung der angefangenen Geschichte aus Teil 1 sowie 2 und mit einem richtig schlechten Gefühl zurück. Sehr sehr schade.
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am 9. August 2016
Diese Buch läßt mich etwas ratlos zurück. Nach einem starken Cupido, einem schwächeren Morpheus jetzt der Abschluß der Bantling-Trilogie. Ging das Buch noch in der Tradition der Vorgänger los wird es im Laufe der Handlung immer zerfranster. Jilliane Hoffman muss beim Schreiben irgend etwas zugestoßen sein. So hat das meiste überhaupt keine weitere Bedeutung (Unwetter, etc.), viel Gerede und kein Weiterkommen. Hier wird viel verschenkt, oder will die Autorin nur schocken (Schicksal eines gerade erst eingeführten Charakters)? Lieblos dann das Ende eines Charakters, den es seit dem ersten Band schon gibt. Zum Teil werden die Taten explizit geschildert, was C.J. im Wald gemacht wird nur kurz angerissen. Die Vorgehensweise von Hoffman scheint zu sein, Hunderte Seiten zu verschwenden um (vielleicht) einen neuen Roman vorzubereiten. Oder Frau Hoffman hat einfach die Lust an der Geschichte verloren und wollte es dann schnell zu Ende bringen. Wie erklären sich sonst die Handlungssprünge, bei denen man öfter das Gefühl hat, etwas überlesen zu haben? Oder einfach Logiklöcher aufklaffen? Sollte dies wirklich der Abschluß von allem sein, wäre das sehr schade. Dann wäre das Gesamtwerk einfach nur überflüssig.
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am 23. Januar 2017
Meine Bewertung bezieht sich nicht auf das Buch an sich, ich bezweifle nicht, dass es genauso spannend ist wie seine Vorgänger.
Das Buch hat ein anderes Cover wie hier abgebildet ist und zudem ist es leicht durch Kratzspuren beschädigt.
An sich kein Problem außer das es im Regal nicht so gut zu den vorherigen Teilen passt aber sowas sollte man erwähnen meiner Meinung nach.
Daher keine gute Bewertung möglich.
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am 15. August 2015
ich war nach „Morpheus“ ziemlich verärgert, aber „Argus“ ist noch mal eine Nummer für sich. Wer sich jetzt fragt, weshalb ich mir dieses Buch angetan habe, wenn „Morpheus“ schon nicht mein Ding war – ich habe alle drei Bände zusammen gekauft.

„Argus“ ist zwar wieder spannender als der Lückenfüller „Morpheus“ mit seinem an den Haaren herbeigezogenen Pseudo-Plot, kommt aber ebenfalls nicht an „Cupido“ heran. Es gibt wieder jede Menge Ungereimtheiten und Widersprüchlichkeiten. Die Protagonisten handeln teilweise sehr irrational und so impulsiv, dass man sich fragt, wie sie je zu ihren Berufen, geschweige denn Positionen gekommen sind. Am Ende sind – Achtung, Spoileralarm - zwei der Hauptfiguren tot, eine auf sehr deprimierende Weise, der titelgebende Fall wird überhaupt nicht aufgeklärt und das Ganze endet in einem Cliffhanger. Im Prinzip kann man sagen, dass das ganze Buch nur ein Präludium für einen offensichtlich geplanten Band 4 ist. Soviel dazu, dass im Zusammenhang mit Cupido/Morpheus/Argus häufig von einer Trilogie gesprochen wird.

Christina Town aka C. J. Townsend aka Chloe Larson taucht erst spät im Buch auf und läuft bis zum Schluss in einem separaten Handlungsstrang mit. Manny Alvarez, der in „Cupido“ kaum eine Rolle spielte, dann in „Morpheus“ zu Dominick Falconettis Sidekick wurde, um in „Argus“ schließlich eine Hauptrolle zu übernehmen, für die er eigentlich gar nicht geeignet ist, bandelt mit der neuen Staatsanwältin Daria an, eine Verbindung, die man sich gar nicht so genau vorstellen kann und will. Diese neue Staatsanwältin, die – welch ein Zufall – auch wieder klein und zierlich ist und – noch mehr Zufall – ebenfalls die Gewohnheit hat, sich heimlich in die Wange zu beißen, um ihre Mimik unter Kontrolle zu halten, führt sich auf wie ein unreifer Teenager und auch sie scheint ihr Gefühlsleben nicht auf die Reihe zu bekommen, schon gar nicht, wenn sie sich einen hinter die Binde kippt, was dann auch noch zum Verlust ihres Urteilsvermögens führt.

Insgesamt hinterlässt das Buch einen schalen Geschmack und ich zumindest habe mich auch etwas verschaukelt gefühlt, da keines der drei Bücher darüber aufklärt, dass es sich eigentlich um einen bislang dreibändigen Fortsetzungsroman mit offenem Ende handelt. Hier wird offensichtlich versucht, möglichst lange auf der Erfolgswelle des Erstlingswerkes zu reiten, was verständlich ist, aber etwas mehr Transparenz statt irreführender Klappentexte wäre schon schön.

Ich hätte auch schon einen Titel für Band 4: Phönix – denn das Ende von „Argus“ lässt ahnen, dass C. J. Townsend gleich diesem aus der Asche aufsteigen wird und – vielleicht – diesen Fall, der nun seit dem Ende von „Cupido“ angedeutet wird, zum Showdown führen wird. Wobei man sich fragt, was künftig ihr Modus operandi sein wird, nachdem sie vollends das Recht zugunsten der Gerechtigkeit aufgegeben hat. Menschlich gesehen ist das für den Leser zwar befriedigend, aber bedenklich bleibt es trotzdem.

Abschließend bleibt noch zu sagen, dass sich auch diesmal Übersetzer und Lektoren stellenweise nicht mit Ruhm bekleckert haben. Aber das fällt schon fast nicht mehr ins Gewicht.
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am 9. März 2014
Nachdem ich Cupido & Morpheus von Jillane Hoffman gelesen hatte, dürfe natürlich der finale dritte Teil nicht fehlen. Alle drei Teile sind, in sich abgeschlossene Romane, die meines Erachtens nicht die Kenntnisse der anderen Teile voraussetzen, auch wenn sich natürlich jeder einzelne lohnt, ihn zu kennen, allein schon vom Handlungsgeschehen.

Ich muss zugeben, mit Argus ist Hofmann eine grandioser Showdown der "Bantling" Reihe gelungen.

Ich möchte wie immer, nicht so sehr auf die Geschehnisse eingehen, das machen schon soviele Rezessionisten. Außerdem soll man es selbst erleben und staunen.
Eins sei nur gesagt, Cupido spielt auch in Argus eine extrem wichtige Rolle und am Ende bekommt jeder was er verdient... Ebenfalls ist die sympathische C.J. wieder mit dabei, allerdings nich als Hauptprotagonistin.
Es ist von allem etwas dabei. Spannung, Thrill, Psychoterror, Liebe. Wobei Liebesgeplänkel nicht so mein Fall sind und ich anfangs dachte es endet im schnulzigen Honeymoon, dieses typisch, amerikanische Klischee, hat Hoffman glücklicherweise nicht so ganz gewählt. Viele unvorhersehbare Wendungen, halten den Leser auf Trab.
So wird die Spannung gehalten und Argus erhält somit zu Recht eine Leseempfehlung von mir, da es flüssig, stimmig und einfach fantastisch umgesetzt ist.

Von mir sehr gern vergebene fünf Sterne.
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am 2. August 2014
Nachdem in Miami eine bestialisch zugerichtete Frauenleiche gefunden wird, kommen der Ermittler Manny Alvarez und die Staatsanwältin Daria einem ,,Club" auf die Spur, der junge Frauen vor laufender Kamera quält. Ausgerechnet der im Todestrakt sitzende William Bantling ist der Einzige, der in dem Fall Namen nennen kann. Doch nach einem ausgehandelten Deal kommt alles anders... .
Argus ist die Fortsetzung von ,,Cupido (1. Band) und ,,Morpheus" (2.Band) und defintitiv genauso spannend. Da zwischendurch immer wieder die vergangenen Fälle aufgegriffen werden, ist es auch möglich ,,Argus" ohne Vorwissen zu lesen.
Jilliane Hoffmann ist es gelungen, alte Erzählstränge glaubhaft weiter zu führen und neue damit zu verknüpfen. Sie gibt wieder einen guten Einblick in das Rechtswesen der USA und erklärt die verschiedenen Verwahrens- und Ermittlungsweisen.
Die Figuren wirken lebensnah und werden gut charakterisiert. Besonders die Staatsanwältin Daria wird detailliert beschrieben und auch ihre Gedankenwelt kommt zum Ausdruck.
Das Erzähltempo wird an manchen Stellen rasend schnell, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag, weil man unbedingt wissen möchte, wie es ausgeht.
Besonders gut hat mir gefallen. dass die Handlung aus mehren Perspektiven geschildert wird. So erfährt man z.B, was in Bantlings Kopf vorgeht und was die Ermittler denken.
Aber Achtung: Auch wenn hier die schrecklichen Szenen nicht haargenau beschrieben werden, ist es kein Buch für Menschen mit schwachen Nerven. Die Morde sind sehr brutal und angsteinflössend.
Wer jedoch gerne Thriller liest, der kann sich bei ,,Argus" auf viel Spannung freuen.
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am 11. Januar 2015
Jilliane Hofmann – Argus

Als Gabrielle von ihren Freundinnen in einem Club zurückgelassen wird, trifft sie den sexy aussehenden Reid. Zu viel getrunken landet sie bei ihm zuhause und wird bestialisch vor laufender Kamera gefoltert und ermordet.

Jahre später steht die Staatsanwältin, Daria De Bianchi, vor Gericht um den mutmaßlichen Täter, der eine weitere junge Frau gefoltert und ermordet haben soll vor Gericht. Sie und Manny Alverez müssen aus dem Indizienprozeß einen wasserdichten Fall machen, und nun kommt auch wieder der vor 10 Jahren gefasste „Cupido“ wieder ins Spiel, der Informationen über einen Snuff-Ring preisgeben will, dafür das er aus der Haft entlassen wird.
Als Cupido dann tatsächlich aus der Haft entkommt macht er Jagd auf C.J. Townsend, die ihn vor Jahren in die Todeszelle gebracht hat.

Ein rasanter Thriller, den ich angefangen habe und nicht aus der Hand legen konnte, bis ich ihn nur Stunden später durchgelesen hatte. Ich war wieder einmal begeistert von diesem sehr guten Buch. Die Bücher Cupido und Morpheus sollte man vorab gelesen haben, aber es ist kein muß. Durch kleine Rückblicke wird das wichtigste aus den 2 Büchern zusammengefasst, so dass man auch ohne die Vorgänger zu kennen, gut in die Story hineinfindet. Das Ende ist anders als man erwartet und hat mich wirklich traurig gestimmt.
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