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am 8. Dezember 2011
Der DCP 7055 hat bei mir einen Epson Tintendrucker abgelöst. Ich drucke zu 99% nur Texte und dafür reicht mir der DCP 7055 allemal.
Anschluss und Inbetriebnahme waren in wenigen Minuten erledigt. Läuft unter Windows 7 64 Bit einwandfrei.

Die Druckqualität ist bei Texten gut bei Bildern eher durchschnittlich. Ist eben auch nur schwarz/ weiß. Der interne Scanner eignet sich mehr zum Scannen bzw. Kopieren von Texten, Tabellen, Diagrammen usw. Fotos kommen eher unzureichend rüber. Aber dafür habe ich mir den Drucker ja auch nicht angeschafft. Kopieren und drucken soll er und das macht er gut. Wenn der Drucker eingeschaltet und nichts zu tun hat finde ich ihn etwas laut. Das stört mich aber weniger weil ich ihn eh nur anschalte wenn ich ihn wirklich brauche.
Für die Preisklasse ist der Drucker gut verarbeitet. Nichts klemmt oder hakt. Papiereinzug funktioniert einwandfrei und Papierstau ist (bis jetzt) ein Fremdwort.
Kurz und knapp: Guter Drucker mit Einschränkungen beim Scannen und Drucken von Bildern. Daher "nur" 4 Sterne.
11 Kommentar|159 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2012
Endlich auch direkter Ausdruck vom ipad ipod, iphone, Android Smartphone
Mit dem neuen Update der kostenlosen App "iprint&scan" von Brother aus dem Appstore oder dem Android Store kann man jetzt auch auf dem DCP 7070 DW direkt vom ipad drucken, wenn der Drucker im WLAN odet LAN hängt.
Auch farbig einscannen geht direkt aufs ipad. Kein zusätzlicher PC muss dazwischen geschaltet sein.

Das Wertet den Drucker auf 5 Sterne auf.
Nur Duplex-Druck lässt sich über diese App nicht ansteuern.
Aber das kann das Gerät dafür perfekt vom PC oder auch beidseitiges Kopieren mit einem Tastendruck.

Ein toller Allround-Alltags Drucker-Kopierer-Scanner, der den üblichen Standardanwendungen zu einem günstigen Preis gerecht wird.

Für alle die sich dennoch Mit der Frage quälen, ob Farbe oder SW und ob Samsung oder Brother, hier eine kleine Entscheidungshilfe, weshalb wir vom tollen kleinen Samsung auf den tolleren Brother umgestiegen sind:

Wer Fotos Kindermalbücher und Einladungskarten drucken will ist von der Qualität mit einem Tintenstrahler eh besser beraten. Da gehen auch Hochglanzpapiere, die beim Laser durch die Heizung verschmoren.
Aber ehrlich, Fotos gehen billiger und besser am Automat.

Wer Diplomarbeiten schreibt oder Flyer und Handouts mit Grafiken wie Bilder erstellt, der sollte zum Farblaser greifen.

Alle Anderen seien vor den Preisen der Farbtoner, Trommeleinheiten und Resttonerbehälter gewarnt! Die gehen enorm ins Geld und halten meist nur wenige Seiten.

Die kleinen Samsung S/W MFP Geräte sehen auf den ersten Blick cooler aus, haben aber bei den neuen Modellen immer ein offenes Papierfach, das bei längerer Nichbenutzng einstaubt ....Beim Brother ist ein 250Blatt -Fach komplett eingeschoben.

Bei den Samsungs haben sie die Tonerkapazität von 3.000 Blatt auf 1.500 verkleinert....reine Geldmacherei, da die Preise der Kassetten gleich geblieben sind. Beim Brother gibt es Toner mit 2.600 Blatt serienmäßig zu kaufen. Noname Anbieter versprechen sogar Kassetten bis 5.000 Blatt. Da habe ich aber noch keine Erfahrungswerte.

Der Brother kann serienmäßig duplex drucken...also beidseitig. Bei anderen Druckern ist das meist viel teurer und die sind dann viel größer.

Dieser Brother kann die allgemeingültige PCL 6 als Druckersprache. Die meisten kleinen Samsungs können nur die Samsung eigene Sprache SPL. PCL 6 ist wichtig, wenn der Drucker z.B. in ein Netzwerk oder Home-Office gehängt werden soll und über einen Printerserver angesteuert werden soll. Also der Klassiker, dass der Netzwrekdrucker zu Hause über den Büroserver (auf den man im Home-Office zugreift) erkannt wird.

Aber wenn es zu speziell wird, vorher mal den EDV-Support fragen.
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am 8. Oktober 2011
Nach schneller Lieferung habe ich den Drucker in 5 min ausgepackt und fertig eingestellt bekommen um ihn zu instalieren.

Im Umfangreichen Softwarepacket ist alles nötige enthalten zur Installation.
Die Installation dauerte 10min und funktionierte reibungslos.

Wie bei allen Laserdruckern ist auch hier die Lüftung nicht gerade leise. Diese stellt sich aber nach 5-10min ab. Zum nächsten Druck dauert es dann etwa 15sec. anwärmphase bis er anfängt. Danach dauert das drucken keine 5 sec.

Druckqualität erscheint mir gut. Benutze den Drucker hauptsächlich für Zusammenfassungen zum lernen fürs Studium.
Kopieren geht auch ruck zuck.

Ausschlaggebend für den Kauf waren der günstige Basispreis sowie die, im vergleich zu Samsung, günstigen toner.
Die gibt es, je nach Seitenkapazität, schon ab 25€ online in diversen Shops zu kaufen.

Kann den Brother nur weiterempfehlen.
1010 Kommentare|172 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2012
Folgende Kriterien waren bei der Suche nach einem Drucker ausschlaggebend:

* S/W Laserdrucker,
* Duplexer,
* netzwerkfähig,
* hochwertiger Scanner,
* am besten mit Einzug (ADF),
* energiesparend im Betrieb und möglichst komplett ausschaltbar,
* möglichst geschlossene Papierkassette.

Dazu kommt aber noch ein absolutes K.O.-Kriterium: bestmögliche Linux-Kompatibilität. (Dass solche Geräte unter Windows funktionieren, das darf man wohl voraussetzen, denke ich). Vor allem deswegen schränkt sich die Auswahl auf Geräte von HP, Brother und Samsung ein.

Samsung's Treiber sind zwar wohl funktional, aber völlig lieblos erstellt, ohne ausreichende Dokumentation, und sie greifen massiv ins System ein. HP hätte zwar beste Treiber mit hplib, aber die Geräte haben ein Hardware-Qualitätsproblem v.a. beim Scanner (und sie sehen unschön aus).

Blieb Brother übrig. Ein Blick in die Liste der Hardwareunterstützung ergab dann recht schnell, dass die DCP-Drucker geeigneter sind als die der MFC-Serie: einfach über die deutsche Webseite vorwärts klicken, oder direkt suchen unter "Funktionen des DCP-7065DN unter den einzelnen Betriebssystemen" (wieder mal: Danke Amazon, dass hier keine URLs veröffentlicht werden dürfen). Bis auf den Broschürendruck muss man also auf nichts verzichten.

Die Hardware gefällt, das Gerät sich schlicht aus und nervt nicht, Display ist beleuchtet, die Bedienelemente sind absolut übersichtlich, die Handvoll Knöpfe reichen völlig aus und alles wirkt aufgeräumt. Es ist schnell druck- und scanbereit, und der Lüfter geht rasch wieder aus.

Die Installation der Treiber war dank bereitgestellter RPM- und DEB-Pakete schmerzlos, einfach das Gerät suchen unter
"Brother Drivers for Linux distributions".

Konkret handelt es sich um 64bit openSUSE 12.1-Systeme (mit Tumbleweed). Für den Netzwerkzugriff muss in der Firewall UDP Port 54925 geöffnet werden. Die Druckereinrichtung ist mit der Installation der Treiber abgeschlossen, der Drucker ist automatisch im CUPS-System registriert.

Etwas komplizierter, aber ausführlich beschrieben, ist die Installation des Scanners als USB-Gerät: Hier wird vorgeschlagen, für Nicht-Administrator-Nutzer die Konfigurationsdatei mit UDEV-Hotplug-Regeln zu erweitern. Ob das auch vom openSUSE-Konfigurationstool YaST automatisch gemacht würde, wenn man die Scannerkonfiguration nach der Installation der Treiber aufruft, kann ich nicht sagen, ich habe den Vorschlag einfach umgesetzt und der Scanner ging.

Perfekt gelöst finde ich das Konzept, dass die vier Scan-Optionen am Drucker auf dem Zielgerät einfach nur Skripten aufrufen, die in /usr/local/Brother/sane/scripts hinterlegt sind. Diese kann man natürlich beliebig ändern und nach eigenem Geschmack anpassen. Damit ist dann z.B. möglich, direkt mehrseitige PDFs zu erzeugen.

Wichtig ist nur, dass der Scanner vor Benutzung "gesucht" wird. Hierzu dient der Dienst brscan-skey, den man z.B. auch als Autostart konfigurieren kann.

Eine super Beschreibung zur Anpassung der Scan-Skripte findet sich auf dem Wiki der deutschen Ubuntu-Community: "ubuntuusers wiki scanner brother".

Ein paar Abzüge in der B-Note gibt es auch: weder der Brother-Vertrieb noch der Kundenservice reagieren auf Anfragen zum Produkt. Deshalb auf gut Glück bestellt und selber recherchiert, und die investierte Zeit hat sich ausgezahlt.

Achtung, es werden keine USB- oder Netzwerkkabel mitgeliefert!
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am 16. Januar 2012
Der Brother hängt per LAN im Netzwerk und somit können alle Rechner darauf zugreifen; das sind Mac's und auch Windows-PC's. Auf allen Systemen völlig problemlos. Duplex-Druck möchte ich nicht mehr missen. Lässt sich bequem im Druckmenü auswählen. Auch Scannen geht sehr gut, entweder erfolgt die Bedienung am Brother oder über Software auf dem Rechner. Sehr gut gelöst ist das Zuklappen des Einzugsscanners bei Nichtgebrauch (Staub) sowie ein geschlossenes Papierfach (Staub). Da sind andere Hersteller deutlich offener (z.B. HP) und kamen daher für mich nicht in Frage. Der Brother tut das was er soll, problemlos und unauffällig. Dazu ist er auch noch schnell, auch beim Duplexdruck.
Einfach nur eine klare Kaufempfehlung!
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am 14. Oktober 2013
Ich habe den Drucker für meine Mutter besorgt und das zu keiner Zeit bereut. Sie ist nicht mehr die Jüngste, also mußte es ein Gerät sein das einfach zu bedienen ist.Ich habe ihn für 100 EUR bekommen und das ist ein fairer Preis. Die Kopierfunktion ist ohne PC verwendbar und dadurch sehr praktisch. Die Installation war etwas schwierig, da wir den Druckertreiber von der Brotherseite holen mußten, weil das Betriebssystem des Rechners meiner Mutter etwas älter ist und wir nicht so bewandert sind. Trotzdem war es zu bewältigen. Insgesamt ein tolles Gerät, das einfach zu bedienen ist.
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am 29. Januar 2015
Schnelle Lieferung wie immer mit Amazon Prime. Auspacken und erst mal erschrecken, das Teil ist doch in der Realität größer als gedacht. Aber egal, sieht ja halbwegs gut aus. Inbetriebnahme und Installation der Software kinderleicht, wer allerdings auf dem Land wohnt mit langsamer Internetanbindung braucht etwas Geduld, da während der Installation ca. 160MB Updates heruntergeladen werden.
Dann der erste Probedruck und angenehme Überraschung, nichts müffelt oder stinkt (habe vor einiger Zeit bei Bekannten einen Samsung M2022W in Betrieb genommen, da roch es wie in einer Chemiefabrik).

Bewertung:
+ keine bzw. nicht wahrnehmbare Emissionen
+ akzeptable Lautstärke beim Drucken und Scannen
+ im Standby-Modus lautlos
+ sehr schnelles „Erwachen“ aus dem Standby-Modus
+ sehr hohe Druckgeschwindigkeit
+ sehr hohe Scanngeschwindigkeit
+ lasertypisch sehr sauberes Schriftbild
+ keine der in dieser Preisklasse sonst üblichen Abdrücke von den Papiertransportrollen
+ einfache Bedienung
+ Einzelblatteinzug für Sonderdrucke wird problemlos erkannt
+ Papier liegt geschützt in einer Kassette und kann nicht einstauben

- die mitgelieferte Software ist an einigen Stellen verbesserungswürdig, weil recht spartanisch (Scannen) und teilweise umständlich zu konfigurieren
- beim Einzelblatteinzug muss man das Papier sehr genau einlegen, damit nicht schief gedruckt wird, da sollte die Entwicklungsabteilung dem Gerät eine längere Führung spendieren
- beim Scannen kann man die Seiten usw. nicht an die Ränder des Vorlagenglases legen, da dort ein ca. 1cm breiter Streifen nicht erfasst wird, ist auch in der Bedienungsanleitung so beschrieben, der tiefere Sinn erschließt sich mir allerdings nicht, weil das Scannen damit ziemlich umständlich wird, da man sich auf die softwareseitige automatische Ausrichtung nicht immer verlassen kann. Kleiner Ratschlag, an der hinteren und an der linken Seite werden nur ca. 3mm "abgeschnitten", Seiten also an den linken und den hinteren Rand zum Scannen einlegen.
Und Brother sollte den Typen, der das verbockt hat, schnellstens feuern, ehe er noch mehr Unsinn anstellt
- das bei vielen Geräten vorhandene Übel, Netzschalter ist an der Seite ziemlich weit hinten angebracht. Wenn das Gerät wie bei mir in einem relativ schmalen Regalfach steht, kommt man schlecht ran. Werde nie begreifen, was daran so schwer ist, Netzschalter an der Front zu positionieren.
- die übliche Unsitte, Druckerkabel war natürlich keins dabei. Liebe Druckerhersteller, an dieser Stelle ein kleiner Tip, vielleicht lasst ihr demnächst auch noch das Netzkabel weg, so was hat doch auch jeder zu Hause massenweise rumzuliegen ;-)!!!

Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein lohnender Kauf war. Vier der Minuspunkte sind Jammern auf hohem Niveau, aber die Sache mit dem Vorlagenglas kostet leider einen Stern.

Dann bleiben jetzt nur noch die Langzeitqualitäten abzuwarten.

MfG
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am 3. Oktober 2011
ich habe diesen laserdrucker erst seit kurzem aber ich finde ihn einwandfrei. installation lief perfekt und sonst hat auch alles ohne fehler geklappt. der drucker erfüllt alle seine zwecke. bis jetzt hatte ich keine probleme also kann ich das gerät nur empfehlen. für den preis lohnt es sich.
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am 24. Juli 2013
Man muss die Toner öfter Resetten da der Drucker immer meint dieser sei lehr!

Nachdem der Drucker zu früh meint dass der Toner lehr sei (nach ca 600 Seiten) dachte ich mir! Wow ganzschön teuer für die paar seiten!..... also machte ich mich im Internet auf die suche ob es nicht eine möglichkeit gibt dies zu ändern..... dann habe ich einen sehr interesannten artikel gefunden wo stand dass die Toner ca 2 Mal resettet werden können und der drucker denkt es ist ein neuer Toner drinnen!

Bin jetzt bei 2300 Seiten und er druck immernoch!
geht mit jedem zubehör toner! nicht jedoch mit dem Originaltoner!
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am 20. März 2012
Das Gerät ist von der Scan- und Druck-Leistung in Ordnung. Für den günstigen Anschaffungspreis allemal. Leider ist der original Toner Brother TN-2010 (http://www.amazon.de/Brother-TN-2010-schwarz-HL-2130-DCP-7055/dp/B004R5AG6W/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1332240444&sr=8-2) mit 34€ sehr teuer.
34€ / 1.000 Seiten Druckleistung = 3,4Cent/Seite zzgl. Papier.

Da ist der Copyshop um die Ecke billiger.

Das und die lauten Lüftergeräusche führen jeweils zu einem Stern Abzug in der Bewertung. Leider ist die Firmware des Brother DCP-7055 nicht in der Lage zu unterscheiden, ob gerade 100 oder nur 1 Seite ausgedruckt wurde und die Dauer der Lüftung entsprechend anzupassen. Schon blöd, wenn nach einer gedruckten Seite der Lüfter 5 Minuten läuft. Wenn das Gerät direkt am Schreibtisch steht ist das extrem nervig. Ein konzentriertes Arbeiten ist dann nicht mehr möglich.
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