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am 16. März 2017
Ist seit Kauf in Betrieb. Keine Ausfälle und Display sehr gut. Einziges Manko, Daten lassen sich mit Android nicht auf externe SD-Card schreiben.
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am 21. Juni 2016
Einfach mega cool.
Würde immer wieder bei Warehouse Deals einkaufen. Ist top. Keine Beschädigungen oder so. Man merkt nicht mal das es schon jemand anders hatte. Danke für Warehouse Deals
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am 1. Dezember 2012
Kurzauflistung
Pro:
-Sehr schnell
-Sehr gute Akku-Ausdauer
-Telefonieren
-Kostenlose Software
-Android 4.1.1 Jelly Bean vorinstalliert

Neutral:
-Bedienfreundlichkeit
-Zubehör
-Folien

Contra:
-Nur wenige Fernseher unterstützt

Detail:
Pro:
-Sehr schnell
--Es läuft alles flüssig, was ich mir runtergeladen habe. Von Office-Anwendungen über Photoshop bis Spielen wie GTA III. Ich bin von der Leistung des Gerätes sehr überzeugt.
-Sehr gute Akku-Ausdauer
--Ich benutze das Tab den ganzen Tag über. Der Ablauf sieht so aus. Aufstehen, von der Steckdose nehmen. Mir das Wetter und andere kleinigkeiten Anschauen (über W-Lan). Dann geht es für eine Stunde in den Bus in dem ich über ein Bluetooth Headset Musik höre und dabei auf News Republic etwas lese. In der Schule angekommen koppel ich eine Bluetooth-Tastatur und schreibe mit und das geht so gute 7 (Zeit-)Stunden. Dazwischen sind 3 Pausen je 20 Minuten in denen ich Spiele und auch ab und zu im Unterricht, wenn es mal langweilig wird. Auf dem Weg nach Hause wird das gerät wieder zum Lesen und Bluetooth-Hören benutzt. Nach all dem komme ich zu Hause im schnitt mit 30%-15% Akku an und benutze es nicht weiter und schließe es am Abend an. Von anderen Geräten (Huawei MediaPad) bin ich es gehohnt bei weniger Benutzung schon in der Schule ein Ladegerät mithaben zu müssen. Bin begeistert.
-Telefonieren
--Ich weiß, dass ich einer der wenigen Menschen bin, die Wert auf die Telefonier-Funktion Wert legen, bin jedoch ein passionierter Tablet-Telefonierer. Natürlich nicht über Lautsprecher sondern mithilfe des Bluetooth-Headsets und es war sehr wichtig für mich, dass das Tablet zum Telefonieren geeignet ist. Ich werde mir in der Zukunft auch die Sony Smart Watch zulegen, mit der ich leute anrufen und Anrufe annehmen kann. Somit werde ich das Tab nicht mehr zur Hand nehmen müssen, um jemanden anzurufen und somit erspare ich mir ein Handy, welches ich nur für diese Funktion bräuchte.
-Kostenlose Software
-- Es gibt eine große Anzahl an Apps, die vorinstalliert sind und auch Spaß machen. Andere sind interessant, aber nichts für den täglichen Gebrauch. Polaris Office, PS Touch, S Note, S Planer, S Voice, Smart Remote. Das sind nützliche, oder zumindes unterhaltsame Apps, die man sonst gar nicht, oder für bis zu 10,- im Play Store bekommt.
-Android 4.1.1 Jelly Bean vorinstalliert
-- Das Gerät kam mit der Android Version an und hat mir ein von mir geleitetes Update erspart. Das System an sich finde ich klasse.

Neutral:
-Bedienfreundlichkeit
--Die Grundlegenden Funktionen werden beim ersten Start erklärt, die weiterführenden aber sind einfach da. Wer sich aber mit anderen Android geräte beschäftigt hat sollte sich zurecht finden
-Zubehör
--Es gibt sehr viel Zubehör, Samsung lässt sich dieses aber auch gut bezahlen. Ein Tastaturdock kostet zum Beispiel ca. 70,-. Mag sein, dass das normal ist, ich finde es aber zu teuer.
-Folien
--Das Gerät wird mit sehr vielen Folien zum Schutz vor Kratzern ausgeliefert. Ich finde, dass das jedes mal ein Ereignis ist, wenn ich eine Folie von einem neuem Gerät abziehen darf, im Falle des Tabs aber war ich nach der 5 Folie aber genervt. Die Folien sitzen zu fest und beim abtrennen von diesen habe ich die Angst es durch die Fingernägel zu verkratzen. Außerdem sind die Folien teilweise so klein, dass ich am 3. Tag erst die (hoffentlich) letzte Folie abbekommen habe. Ist kein gravierender Punkt, war aber so.

Contra:
-Nur wenige Fernseher unterstützt
Wie vorhin erwähnt gibt es eine App, die auf den Namen Smart Remote hört. Ich finde es auch ziemlich toll, dass sowas verbaut wird (ein Infrarot Sender, der das Tablet zu einer Fernbedienung für den Fernseher und andere Geräte werden lässt), aber ich konnte weder meinen Fernseher, noch den von meiner Freundin unter der Geräteliste die unterstützt werden, aber ich finde Grundig und Medion sind in Deutschland zumindest sehr große namen und sollten nicht außer Acht gelassen werden. So bleibt für mich bei dem Anwendungsgebiet eine nette Idee, aber eine magere Umsetzung. Hier eine Auflistung der Hersteller, die unterstützt werden (Samsung, Panasonic, Sony, Sharp, Toshiba, Acer, Admiral, Akai, AOC, Apex, Astar, Audiovox, Auria, Bell & Howel, BenQ, Broksonic, Casio, Chang Hong, CIIL, Coby, Crosely, Curtis, Curtis Mathes, Daewoo, Dell, Dynex, Electrohome, Element Electronics, Elite, Emerson, , Epson, ESA, Fluid, Fujitsu, Gateway, General Ekectric, Haier, Hannspree, Hewlett Packard, Hisense, Hitachi, Hyundai, ILO, Insignia, Jensen, JVS, Konka, LG, Linn, Loewe, Magnavox, Majestic, Maxent, Memorex, Mitsubishi, NEC, Nexus, Nuvision, Olevia, Optoma, Orion, Philips, Pioneer, Polaroid, ProScan, Protron, RCA,Sabio, Sansui, Sanyo, sceptre, Seiki, Skywortj, Soyo, SunBrite, Sylvania, Symphonic, TCL, ViewSonic, Viore, Vision Quest, Vivitek, Vizio, Westinghouse, Yamaha, Zenith)
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33 Kommentare| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2012
Servus,
ich hab mir das Tablet fürs Studium gekauft um nicht mehr Zettel und Stift mitnehmen zu müssen.
Zu aller erst: Mit dem vorhanden Update auf Android 4.1 ist das Tablet eine Eierlegendewollmilchsau ;)

Pro:
+Akkulaufzeit
+Display (Helligkeit super, Auflösung könnte höher sein, reicht aber vollkommen aus!)
+Stifteingabe
+Paper Artist
+Läuft jederzeit Flüssig
+Polaris Office

Neutral:
^S Note --> Nette Idee, leider aber nicht optimal.

Contra:
-Unterstützt kein Flash, ist aber ab Android 4.1 generell so
-S Planner synchronisiert nicht mit Google Tasks

Ich werde hier keine großen Worte über Android selber verlieren. Läuft in Version 4.1 Super, große Appauswahl in Google Play, alles gut.
Das Tablet besticht durch seine überragende Leistung, bis jetzt kein Ruckler oder sonstiges. Das Display sieht super aus. Das Herzstück ist die Texteingabe per Hand. Meiner Empfindung nach hat sich diese mit dem Update auf 4.1 etwas verschlechtert, also Schrift wird zu schnell erkannt und Wörter deswegen abgehackt, aber das passiert selten. Ich bin sehr zufrieden, ich benutze das Note für alle meine Mitschriften in der Uni. Und wirklich für alle, auch um in PDF's zu schreiben.
Schade ist, dass S Note zum mitschreiben eher ungeeignet ist. Auch auf kleinser Stufe ist meiner Empfindung nach die Strichstärke noch zu Groß. Aber dafür gibts die Freeware Papyrus in Google Play. Damit lassen sich super handschriftliche Eingaben machen. Für PDF's benutze ich EzPDF, das kostet zwar ein paar Euro aber es lohnt sich, da sich PDFs umfassend bearbeiten lassen, inklusive Einfügen leerer Seiten für eigene Notizen. Für Mitschriften ist auch die vorinstallierte Anwendung Polaris Office sehr zu empfehlen. Diese bietet eine umfassende Officelösung und ist auch mit MS Office kompatibel. Per Handschrifterkennung habe ich dann meine Mitschriften als docx.
Die Akkulaufzeit ist für mein Nutzungsverhalten. Selbst an meinem härtesten Unitag, wo ich von 8 bis 20 Uhr 5 Vorlesungen habe, habe ich am Ende des Tages noch gut 60% Akku. Dabei nutze ich natürlich die Energiesparfunktion, automatische Helligkeitsregulierung und Internet (Wlan) und bei bedarf. Ich bin damit sehr zufrieden :)
Meiner Meinung nach sind die einzigen Nachteile die fehlende synchronisation mit google Tasks, was aber nur ein bitterer Beigeschmack ist aber zu verschmerzen. Nutze dafür jetzt Jorte, wunderbar.
Der einzige wirkliche Negativpunkt ist die fehlende Flashunterstützung von Android ab Version 4.1. Html5 gehört wohl zwar die Zukunft, aber noch lebe ich in der Gegenwart. Man kann zwar Flash über xda developers runterladen und Firefox gibt sich auch mühe Flash wiederzugeben, aber das Ergebnis ist nicht so berauschend.

Fazit: Eierlegendewollmilchsau
Das Ding kann einfach alles, es gibt für mich eigentlich kaum einen Grund das Ding aus der Hand zu legen. In der Uni kann ich alles damit machen, Texte lesen, PDF's direkt bearbeiten, Mitschriften. Zuhause kann man bequem auf dem Sofa sitzen und surfen und Termine organisieren. Ich bin sehr sehr zufrieden.
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am 2. Dezember 2012
Vorweg: Die Note-Reihe bzw. als Unterklasse der Galaxy-Reihe von Samsung war bisher immer schon die beste Wahl. Das ganze als nun als Tablet mit
S-Pen klingt einfach bombastisch. Und genau das ist es auch.

Pluspunkte:
+ Display ist gestochen scharf. Selbst meine HD-Wallpaper auf einem 1200p-HD-Monitor sehen "gerade Mal" so gut aus.
+ Mit einem Quadcore und 2GB Ram ist da ne Menge Power hinter der Oberfläche
+ und trotz dem hält der 7Ah (!) Akku beinahe ewig. Nach Erhalt sofort ohne Aufladen angemacht (50% Akku) und 12 Stunden lang
Programme installiert, rumgespielt, konfiguriert, etc. Normale Smartphones mit kleinerem Display und weniger Leistung sind da nicht
besser.
+ Vorher etwas skeptisch gewesen, hat mich der S-Pen überzeugt. Dieser war eigentlich das Hauptkriterium, warum ich mir das Note 10.1
gekauft habe. Es schreibt sich wunderbar damit (man muss allerdings schon mal mit einem solchen System geschrieben haben, um die Tücken
zu erkennen). Aber selbst für Laien ist das Ganze intuitiv und einfach. Selbst Ersatzminen (glaube 5) werden mitgeliefert, da sich
die Spitze leider abnutzt. Dafür keine Fettschmieren mehr von Wurstfingern ;)
+ Handschrifterkennung: Für alle, die virtuelle Tastaturen nicht mögen (ich bin auch einer): Das Note 10.1 besitzt eine Handschrifterkennung,
die mehr als nur super ist. Anstatt der Tastatur erscheint ein "Notizblock", auf dem man dann mit dem S-Pen oder dem Finger (S-Pen ist genauer ;))
die Wörter, Sätze, Zahlen, etc schreibt. Anfangs noch recht schwer für das Note, erkennt es später viel geschriebene Wörter sofort und macht
kaum noch Fehler beim Umsetzen. Ich gehe mal davon aus, dass das Programm mitlernt. Selbst ein geschmiertes "nnung" (zB Kennung) wird nach einer Weile
sauber erkannt. Leider funktioniert diese Funktion nicht bei Passwortfeldern. Ist schade aber eigentlich ein sinnvoller Schutz.
+ Alles bisher positive an Android. Zuverlässig, schnell, einfach und mit jeder Menge Software.
+ Dualmonitor: 2 Programme (nicht alle kompatibel!) nebeneinander laufen lassen. Wenn man schnell mal in der Vorlesung etwas aus einer PDF kopieren will,
einfach nur super. Kann man dann sofort bei S Note, Polaris oder wo auch immer einbinden.
+ S Note bietet verdammt viele Funktionen: Neben der Handschrift-in-Text-Funktion gibts eine Formfunktion und eine Formelfunktion. Allerdings ist die
letztgenannte nicht perfekt. Die Formeln werden zu groß dargestellt für meinen Geschmack.

Keine Angaben:
> Kamera: Bisher nicht genutzt, da eine DRSC hier rumliegt.
> Headset: Das Tablet ist mein Unibegleiter und ein guter Student passt auf ;)
Gesagt sei, dass es in-ear-Kopfhörer sind mit austauschbaren Aufsätzen für jedes Ohr.
> Nur 16 GB interner Speicher mit SDHC auf 64 erweiterbar... 64GB Karten sind selten und teuer.
Also 32GB. Reicht. Zudem gibt es als "Ersatz" eine 2 Jahres-Lizenz für Dropbox mit 50GB Volumen.
Das ist ordentlich und die wurden meinem bereits bestehenden Account bei Anmeldung zugefügt.
Man kann hier geteilter Meinung sein, ich finds gut.

Minuspunkte:
- Hochglanzoberflächen verfetten schnell (deswegen benutze ich nur den Pen). Aber das ist wohl die Mode heutzutage.
- Geschriebene Sachen in S Note oder Polaris lassen sich nachträglich kaum bis gar nicht bearbeiten.
Das Schlimmste ist, dass ich geschriebenes nicht verschieben kann (zB an einer falschen Stelle geschrieben).
Ich müsste es löschen oder ausschneiden und kopieren und dann einfügen. Da würde die ein oder andere Funktion echt gut tun.
Vielleicht gibt es einen Trick, mir aber nicht bewusst.
- Dual-Anzeige klappt nur mit ausgewählten Apps und Software. Guter Ansatz aber sollte man auf alles ausweiten.
- Zugangsschächte für Micro SDHC und SIM-Karte sind viel zu tief. Ich habe gedacht, dass ich was falsch mache.
Aber man muss die Karten so tief versenken, dass man etwas als Verlängerung braucht. Es sie denn, man ist eine Frau mit Fingernägeln ;)
- Formeln werden in S Note defintiv zu groß dargestellt. Da fehlt die Option, die Größe anzupassen. Vielleicht gibt es sie, aber ich habe
bisher nichts gefunden. Und Formeln für Ingenieure sind oftmals lang und groß....
- Gesonderter Anschluss an Beamer fehlt. Ist zwar auch kaum machbar aber dass man dafür einen Adapter kaufen muss, der auf HD schaltet
und es kaum HD-Beamer gibt an Unis, muss man noch einen Adapter von HDMI auf VGA kaufen... Für den Preis hätte zumindest der Samsung-Adapter
dabei ein dürfen. Das Teil kostet in der Produktion nichts und wird für 3€ oder so verschleudert. Den Kunden hätte es gefreut.
- Eine Erhebung um die Heckkamera wäre gut gewesen. Dreht man das Tablet oder hält es dort fest, kann es schnell passieren, dass die Wurstfinger
die Linse treffen. Und das ist ein Fauxpas. Generell sollten Linsen einen extra Schutz haben. Aber hier spricht der Hobbyfotograf aus mir.

Es gibt definitiv noch mehr zu schreiben, aber das bezieht sich dann mehr auf das OS und die Apps. In 1. Linie gehts hier aber um das Gerät.

Fazit: Extrem lange Laufzeiten, jede Menge Funktionen und ein treuer Begleiter für den Alltag, der sich mal eben zum Block umfunktionieren lässt.
Funktioniert gut und von den angeblichen Abstürzen oder PDF-Problemen keine Spur!
Ich habe zB aus Dropbox mein Physikbuch mit knapp 1000 Seiten in Farbe mit dem Adobe Reader geöffnet. War innerhalb von 2 Sekunden offen und
läuft flüssig.
Auch ist das Tab sehr robust. Kein Knarzen, kein verbiegen oder sonstiges.
Apple fällt immer weiter in den Hintergrund. Samsung hat längst die Spitze übernommen. Mit einem iPad (welches dicker ist, keine Pen-Erkennung besitzt,
dessen Akku schrottgleich wirkt und vollkommen überteuerter Markenmist ist) kann man da längst nicht mithalten!
Allerdings ist der Preis für das Note etwas höher als für ein iPad. Dafür kann es aber auch mehr. Hier bekommt man was für sein Geld
und wer Geräte zu pflegen weiß, wird sehr lange Freude daran haben. Wer "nur" ein Tablet will, kann sich auch ein Nexus holen.
Wer gerne damit schreiben will, ist beim Note 10.1 gut aufgehoben.

ACHTUNG! Das Tab 2, welches so hochgepriesen und überall angeboten wird, ist schlechter!
Weniger Power, schlechtere Hardware, keine Pen-Erkennung und kostet nicht viel weniger.
Dann lieber das Note holen ;)
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am 3. Juni 2014
Hab dieses Gerät für 250€ erstanden, leider ist der Steg unten bei der Buchse an der dünnsten Stelle durchgebrochen,
aber das läßt sich bestimmt kleben. Also aufpassen, an der Stelle etwas empfindlich.
Die Bedienung mit dem Stift ist super, Videos und Fotos sehen auf dem Display auch toll aus,
kann mich nicht beklagen, trotz der nicht mehr ganz zeitgemäßen Auflösung.
Etwas stört allerdings die Spiegelung, werde mir noch eine Displayfolie besorgen.
Hab jetzt mal mit dem USB-Kabel vom Ladegerät zu meinem Netbook verbunden,
die Daten lassen sich somit hin und her schieben.
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am 27. Februar 2013
Um mein Computer- Quartett Desktop - Laptop - Tablet - Smartphone zu vervollständigen, bestellte ich mir nach gründlichem Durchstöbern von Reviews das Galaxy Note 10.1. Ich habe lange gezögert, ob ich mir ein Windows 8- Tablet zulegen sollte. Alle meine anderen Geräte - auch das Handy - basieren auf Windows, und die Synchronisation der Geräte war ein Hauptaugenmerk.

Ich entschied mich doch für das Galaxy, da im direkten Vergleich im Laden andere Tablets nicht gleichwertig erschienen. Heute bereue ich den Kauf keine Minute. Hier die Dinge, die mir wichtig sind und die mich begeistern:

*) Allgemeine Verarbeitung, Displayqualität, Bedienung etc. sind bereits ausführlich beschrieben und in jeder Hinsicht Top.
*) Ich habe bislang keine Ruckler feststellen können, alle Apps öffnen sich blitzschnell.
*) Die Eingabe von Text mittels der virtuellen Tastatur ist viel besser als erwartet. Der ursprüngliche Plan, mir eine Bluetooth- Tastatur zuzulegen, ist ad acta gelegt.
*) Der S- Pen ist eine feine Sache, und wird mir v.a. bei der Eingabe von Musiknoten sehr nützlich sein.
*) Die Synchronisation mit meinen anderen Windows- Geräten ist super. Wichtigste Apps sind für mich Evernote, Outlook.com (übrigens wurde dadurch der sehr gute, Galaxy- interne Kalender automatisch synchronisiert, was mich überraschte), GMX und DropBox. Mit diesen Apps kann ich Kalender, Kontakte und Mails auf allen meinen Geräten komfortabel synchronisieren.
*) Als Musiker benutze ich zudem MobileSheets und GuitarPro.

Unterm Strich alles, was ich mir von einem Tablet erhofft habe. Ich bin mir sicher, dass ich noch viele Funktionen entdecken werde - dies dann in einem Update meiner Rezension.
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am 14. Dezember 2013
Nach einigen Recherchen bin ich auf dieses Gerät gestoßen. Zu dem Zeitpunkt des Kaufes war das Galaxy sehr gut in den Tests. In der Zwischenzeit kann ich den Inhalt der Tests bestätigen. Es wäre zu umfangreich hier ins Detail zu gehen.
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am 10. September 2012
...mit der Stiftbedienung und Handschriftenerkennung eignet es sich ideal für schnelle (handschriftliche) Notizen, Skizzen und Zeichnungen (Photoshop vorinstalliert).

Ich habe das Gerät jetzt ca. 3 Wochen und die meisten Einsatzgebiete für mich durchprobiert.
Für mich persönlich war der Stiftfunktion das KO-Kriterium; als Filmemacher (Realfilm & Computeranimation) ist bei mir ein Wacom-Zeichenbrett grundsätzlich in Betrieb, das aber unterwegs oder gar am Drehort fehlt. Hier kann ich mit dem Note 10.1 jetzt endlich Notizen, Anmerkungen, Kringel in's Drehbuch usw. verfassen; parallel dazu E-Mails schreiben und empfangen und so die nächsten Tage organisieren.
Videos gucken und Excel-Tabellen ausfüllen geht auch problemlos; aber das geht ja mit jedem Tablet ;-)
Mehr als Angry Birds habe ich auf dem Tablet noch nicht gespielt, dazu kann ich nicht viel sagen. Quad-Core-Prozessor und Grafikchip klingen aber nach guter Leistung.

Ich benutze das Gerät eigentlich nur mit Stift, das vorinstallierte Photoshop ermöglicht auch (zumindest bis 4096x4096 Pixel große) Zeichnungen und ein bisschen rudimentäre Bildretusche.
Das Betriebssystem Android lässt viele Möglichkeiten offen, dass sich Apps ziemlich tief in's System eingraben können (Lockscreen beeinflussen usw.) finde ich eigentlich sehr gut, so lange ich das unter Kontrolle habe.

Die Akku-Laufzeit ist mittelmäßig gut, ich hatte das Gefühl, dass es bei gleicher Nutzung schneller als mein voriges Tablet (iPad 1) schlapp macht. Schade, aber so zwei Tage am Stück hält es bei Produktions-Nutzung schon noch durch, danach ist meistens dann auch irgendwo eine Steckdose. Immerhin das Laden geht sehr schnell.

Das von Samsung groß angepriesene Multitasking ist recht gut umgesetzt, aber auf seeeehr wenige Apps beschränkt. Kann ich auch verstehen, weil sich das mit mehr Apps nur schwer/teuer umsetzen lässt. Ein hübscher pdf-Viewer oder ein Ad-Blocker für den Tablet-eigenen Browser wären noch hübsch gewesen, um das Multitasking noch intelligenter nutzen zu können.

Die Kamera... also wer damit fotografieren will, ist selbst schuld. Für mal kurz "irgendwas" fotografieren ganz nett, aber das Tablet ist viel zu unhandlich für Videos oder Fotos. Wie viel Megapixel meine verkorkste Aufnahme dann hat, finde ich relativ irrelevant.
Bei viel Licht am Drehort reicht mir das Tablet für ein kurzes Foto vom Szenenaufbau (mit viel Licht verwackelt auch nix), aber da hat meistens jemand eine Spiegelreflexkamera dabei, die wesentlich sinnvollere Fotos macht.

Zum Stift: Natürlich lässt sich die Handschrifterkennung in jeder beliebigen App nutzen (wie, steht in der Bedienungsanleitung) und bei Stiftbenutzung wird die Hand ignoriert und kann somit problemlos auf das Display gelegt werden. Neben der wirklich kleinen (aber wie immer bei Wacom waaaaahnsinnig schnell abgenutzten) Stiftspitze ist das (momentan) ein klares Alleinstellungsmerkmal des Android-Tablets.
EDIT// Ich wurde gefragt, ob die Stiftspitze tatsächlich ein Verschleißteil sei. Ja, das ist sie (wie bei allen Wacom-Stiften), sie nutzt sich je nach Gebrauch wirklich schnell ab. Daher werden auch drei Ersatzspitzen mitgeliefert, mit denen kommt man aber erst mal eine ganze Weile über die Runden. Danach muss man sich wohl einen S-Pen nachkaufen, die Stiftspitzen einzeln habe ich noch nirgendwo gefunden. //EDIT

Was mit fehlt ist ein echter USB-Anschluss (dafür wird ein Adapter für ca. 3 Euro benötigt) und eine Möglichkeit, das Bild auf einen Beamer zu geben. Das geht mit einem wahrlich umständlichen HDMI-Adapter, aber quasi gar nicht auf VGA. Leider haben noch viel zu viele fest installierte Beamer nur einen VGA-Anschluss, daher muss für klassische Präsentation wohl doch noch der Laptop herhalten. Ansonsten ist der Laptop für 95% aller Einsätze bei mir durch das Tablet ersetzt.
Es liegt übrigens sehr gut in der Hand, ist angenehm leicht (naja, im Gegensatz zu einem Laptop keine Kunst) und demnächst bekommt es bei mir noch eine Diary-Hülle, damit es gegen jede Art von Kratzer geschützt ist.

Die Infrarot-Fernbedienung halte ich für relativ sinnlos (ich habe damit noch nicht wirklich was anfangen können), ist aber bestimmt für den ein oder anderen eine schöne Spielerei ;-)

Telefonieren kann man mit dem Ding übrigens auch, ich weiß zwar nicht wozu, aber eine lustige Angelegenheit. Das mitgelieferte Headset ist auf jeden Fall ziemlich gut für diesen Zweck.
Der Klang vom Tablet selbst ist ein sehr gutes Stereo (war verblüfft, wie gut das ging), natürlich aber wenig Bass; wo sollte da auch ein Subwoofer versteckt sein. Aber für einen echten Klang gibt's ja eine Lautsprecher-Buchse.

Ich habe schon mehrere Diskussionen gelesen, dass die Auflösung des Displays gering wäre... Wenn ich das so durchrechne, komme ich auf fast 140ppi. Wenn ich eine Seite auf Normalpapier ausdrucke, hat die in den meisten Fällen 150ppi und genau wie auf meinen Ausdrucken habe ich auf dem Tablet-Display nicht das Gefühl, dass irgendwas pixelig wäre. Sicher, mehr ppi sind schöner, aber ich habe nicht den Eindruck, dass das Display zu niedrig auflöst. Im Laden konnte ich 1280x720 und 1920x1080 auf zehn Zoll nicht unterscheiden.

## Fazit ##

Das Tablet würde ich allen empfehlen, die Papier endlich aus ihrem Alltag abschaffen wollen. Dazu eignet es sich ideal und ist intuitiv und eben mit Stift bedienbar. Ich denke, für Studenten ist das auch durchaus brauchbar.
Die 3G-Variante schätze ich besonders dafür, dass ich wirklich überall arbeiten kann (z.B. auch in der Bahn).

Personen, die keine Skizzen brauchen, sind zum schnellen Tippen mit einem Tablet mit Tastatur (Asus...) besser bedient; für Personen, die nur spielen und surfen ist wohl ein iPad die bessere Wahl. Wer den Stift nicht braucht, der braucht auch das Note 10.1 mit Sicherheit nicht und kann auch mehrere 100 Euro weniger ausgeben.
1515 Kommentare| 437 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2013
Über das Tablet "Samsung Galaxy Note 10.1." muss wirklich nicht mehr viel gesagt werden. Ich bin davon sehr begeistert und erfüllt meine mir selbst gesetzten Anforderungen- einfach TOP -!
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