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TOP 500 REZENSENTam 20. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Saeco Intelia Evo ist mein allererster Vollautomat und ich war überrascht, wie leicht er zu bedienen ist. Das Gehäuse besteht überwiegend aus Kunststoff, aber die silbergraue Front sieht aus wie Metall, wirkt richtig edel und ist pflegeleicht (man sieht nicht gleich jeden Fingerabdruck). Der Automat hat eine schöne abgerundete Form und nimmt zudem nicht ganz so viel Platz weg wie ich befürchtet hatte.

Die Bedienung:
Von der Bedienungsanleitung war ich anfangs wenig begeistert, als Kaffeeautomaten-Neuling habe ich mich zunächst anhand der beiliegenden dünnen mehrsprachigen Anleitung mit dem Gerät vertraut gemacht, doch vieles z.B. Einstellung der Brühstärke, Tassenmenge, Zubereitung von "normalem" Kaffee wird dort kaum bis gar nicht erklärt. Die komplette und ausführliche Anleitung findet man auf der CD, die sollte man auf jeden fall lesen und ausdrucken (30 Seiten) für genauere Infos. Sie befindet sich aber auch auf der Philips-Homepage.

Ansonsten ist die Bedienung recht einfach, nach ein paar Tagen hat man das raus. Das Display zeigt jeden der Schritte an und welche Taste zu drücken ist. Kaffeestärke, Tassenmenge und Temperatur lassen sich einfach und auf den individuellen Geschmack einstellen.
Es ist alles gut durchdacht, so dass man kaum etwas falsch machen kann. Das Milchkännchen lässt sich z.B. nur am Gerät befestigen, wenn der Arm zum Befüllen der Tasse ausgeklappt ist, so landet der Milchschaum garantiert in der Tasse und nicht versehentlich in der Abtropfschale.

Die Behälter für Kaffee, Wasser und Milch:
Sie sind gut erreichbar und lassen sich auch zwischendurch problemlos auf- und nachfüllen. Geht das Wasser zur Neige, wird es im Display angezeigt. Die Anzeige fürs Wasser kommt jedoch mitunter zu spät, so dass die Saeco dann nur eine halbe Tasse Kaffee oder nur heiße Milch braut, weil nicht mehr genug Wasser vorhanden ist. Leider hat der Wassertank auch keine von außen sichtbare Anzeige.

Der Kaffeesatzbehälter:
Um ihn zu entleeren muss das Gerät nicht geöffnet werden, er lässt sich genauso leicht von außen entnehmen wie der Wassertank (Wassertank ist links/Kaffeesatzbehälter rechts vorn).

Das Mahlwerk:
Es arbeitet sehr leise, man sieht eher anhand der abnehmenden Kaffeebohnen, was sich da im Innern tut. Ansonsten macht die Maschine vor allem beim Brühen/Reinigen und Milchaufschäumen Geräusche, die mich an eine Dampfbügelstation erinnern.

Der Cappuccino/Milchschaum:
Da ich gern Kaffee mit Milchschaum trinke, war für mich vor allem wichtig, dass die Maschine vernünftigen Cappuccino und Milchschaum fabriziert. Das schafft die Intelia Evo problemlos, der Milchschaum hat eine gute Konsistenz und das Mischungsverhältnis Milchschaum/Kaffee lässt sich exakt einstellen und speichern wie man es haben möchte. Zudem ist das Milchgefäß auch spülmaschinengeeignet und lässt sich gut reinigen und einfach über einen abnehmbaren Deckel befüllen, ohne dass man es jedes Mal vom Automaten abbauen muss.

Der Espresso:
Er ist cremig und stark und soll gut sein (bin ich leider kein Fan von, habe ich daher nicht großartig getestet, benutze ich nur für Tiramisu), über ein kleines Extrafach lässt sich auch bereits gemahlener Kaffee z.B. koffeinfreier verwenden.

Der Kaffee:
Da musste ich etwas rumexperimentieren bis er mir schmeckte, es kommt sicherlich auch auf die verwendete Kaffeesorte an. Mittlerweile habe ich auch wieder was dazugelernt, es handelt sich nämlich um Lungo (verlängerten Espresso), der anders schmeckt als der übliche Filterkaffee.

Heißes Wasser/Milch:
lässt sich ebenfalls hiermit zubereiten, um Tee zu kochen würde ich die Maschine nicht benutzen, das kann man auch einfacher haben finde ich. Aber ab und zu ein leckerer Kakao mit aufgeschäumter Milch ist schon nicht schlecht und schmeckt mir besser als das Kapselzeug.

Reinigung:
Zwischen den Brühvorgängen reinigt sich die Maschine selbstständig, und damit nicht noch mehr "Suppe" unten in der Abtropfschale landet ist es sinnvoll, eine kleine Plastikschale o.ä. in der Nähe zu haben, die man unter den Auslauf schieben kann. Die Abtropfschale ist leicht zu entnehmen und sollte täglich geleert werden.
Am aufwändigsten ist sicherlich die generelle Reinigung, trotz entsprechender Programme ist viel Handarbeit nötig. Die Milchkaraffe muss täglich ausgespült und wöchentlich komplett in alle Einzelteile zerlegt und gereinigt werden und 1x wöchentlich die Brühgruppe ausgebaut und abgespült werden. Wobei die Entnahme/Reinigung der Brühgruppe einfacher und schneller geht als ich erwartet hatte (ca. 5 Min.), das beansprucht insgesamt weniger Zeit als das Milchkännchen.
Für die Reinigung 1x monatlich benötigt man zusätzlich spezielle Pflegemittel wie Kaffeefettlöser-Tabs, Milchsystem-Reiniger und Schmiermittel für die Brühgruppe, außerdem natürlich in regelmäßigen Abständen (und je nach eingestellter Wasserhärte) speziellen Entkalker.

Einzig der Wasserfilter hat sich bei meinem Gerät als Problem entpuppt:
Das Gerät ist mit einem Brita Wasserfilter ausgestattet, passende Kartuschen (Brita Intenza+) sind jedoch nicht enthalten und müssen gekauft werden. Mit dem Einbau der Kartusche bzw. dem anschließenden Entlüften der Maschine hatte ich bisher aber kein Glück, hinterher hat der Automat gestreikt und nur noch trockenes Pulver ausgespuckt oder zeigte mir gleich den Wartungsschlüssel, aber ohne Kartusche lief er dann glücklicherweise wieder.
Beim ersten Versuch habe ich ja noch gedacht, ich hätte etwas falsch gemacht, aber nachdem das Entkalken und andere Reinigungsarbeiten recht zügig und einfach vonstatten gingen, habe ich einen zweiten Versuch unternommen den Wasserfilter einzubauen, der auch fehlgeschlagen ist. Jetzt habe ich es aufgegeben und muss dann eben öfter entkalken bzw. hab mir jetzt eine Wasserfilter-Kanne gekauft (ähnlich Brita), dann bekommt der Automat jetzt gefiltertes Wasser.

Fazit:
Optisch sehr ansprechender, leicht zu bedienender Kaffeeautomat. Der Kaffee ist lecker und heiß (mir reicht die mittlere Einstellung, ich verbrenne mir nicht gern die Zunge) und lässt sich individuell auf den jeweiligen Geschmack einstellen. Der Cappuccino/Milchschaum ist genauso gut wie im Cafe oder Restaurant und der Automat produziert jede Tasse in gleicher Qualität. Ich konnte sogar Leute dafür begeistern, die sonst kaum Kaffee trinken.

Die Reinigung ist leider etwas aufwändig, aber das dürfte auch bei den Geräten anderer Hersteller ähnlich sein, da fehlen mir leider die Vergleiche und es ist klar, dass eine normale Kaffeemaschine wesentlich unkomplizierter von der "Wartung" her ist. Insgesamt sieht es jedenfalls komplizierter aus als es letzten Endes wirklich ist. Die Brühgruppe entnehmen/schmieren, Entkalkung etc. sind auch von technisch nicht ganz so begabten Leuten wie mir leicht durchzuführen.

UPDATE vom 14.10.2013: Nach einem Jahr normaler Nutzung hat das Display der Maschine seinen Geist aufgegeben und sie musste eingeschickt werden. Die Reparatur lief aber problemlos, schnell und völlig ohne Kosten, da auf Garantie.
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am 4. April 2013
Super schöne Maschine ... Leider ist der Cappucino oder Latte Machiato nicht heiss genug.... aber die Milch muss man
ja kühlen. Der Milchschaum ist auch nicht so dicht... sondern locker geschlagen, deshalb löst er sich sofort am Umrühren auf.
Am Anfang war dies nicht so.... leider !!!!
Habe die Maschine seit 4 Wochen.
Ausserdem ist die Tassenhöheneinstellung zu niedrig !!!!
Für den Preis bin ich nicht zufrieden!!!
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am 8. Januar 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Für einen großen Kaffee-Liebhaber wie mich ist ein Kaffeevollautomat natürlich das absolute Highlight.
Und ich muss gleich vorweg sagen, solch ein Gerät lohnt sich wirklich, wenn man Kaffee in allen Variationen liebt.

Ich hatte vorher sämtliche andere Maschinen mit denen man Cappuccino und Co machen kann wie Nespresso, Dolce Gusto oder Senseo. Die ersten Beiden haben mir auch sehr gut gefallen vom Geschmack und Handling, aber die Preise für die Kapseln sind jenseits von Gut und Böse.
Klar hat der Kaffeevollautomat einen deutlich höheren Anschaffungswert, aber der Preis für den Kaffee ist um ein vielfaches geringer. (1kg guter Kaffee ca. 10-15).
Damit komme ich auch gleich zum größten Nachteil dieses Kaffeautomaten, die Pflege und Wartung. Denn diese ist wirklich absolut zeitaufwendig und langwierig. Wer dazu keine Lust hat, sollte lieber zu einer Nespresso o.ä. Maschine greifen, denn das Säubern, Entkalken, Reinigen von Kaffeeöl usw. nimmt wirklich einige Zeit in Anspruch.
Bei anderen Modellen ist der Reinigungsaufwand ähnlich, beziehungsweise gleich.

Zum Lieferumfang sei gesagt, dass bei diesem Modell z.B. kein Intenza Wasserfilter, Flasche mit Entkalker oder ein ausgedrucktes Handbuch (nur auf CD) mitgeliefert wird, wie bei teureren Saeco Modellen (z.B. Xelsis). Diese muss man sich im Handel erst besorgen bzw. Handbuch von CD öffnen. Da die Maschine aber ca. 200 Euro günstiger ist als die nachfolgenden Modelle, kann man dies sicherlich verschmerzen.

Obwohl dieser Vollautomat zu den günstigsten Vertretern der Philips Saeco Reihe gehört, besitzt Sie ein Keramikmahlwerk, ein automatisches Reinigungsprogramm sowie ein Vorbrühsystem, welches das Aroma verstärken soll.

Zum Thema Aufstellen der Maschine sei gesagt, dass die Brühgruppe auf der rechten Seite (von vorne gesehen) nach Öffnen der Seitentür entnommen wird. Man sollte sich also genau überlegen, wo man die Maschine platziert. Ähnliches gilt für das Einfüllen der Kaffeebohnen von oben. Wenn die Maschine unter einem Regal o.ä. steht, muss Sie unter Umständen immer nach vorne gerückt werden, wenn man neue Bohnen einfüllen will. Die Abtropfschale kann man hingegen bequem von vorne entnehmen.

Absolut genial finde ich die Lösung der Milchkaraffe. Im Gegensatz zur deutlich teureren Xelsis ist es hier möglich, bei laufendem Betrieb, ohne den Milchbehälter von der Maschine trennen zu müssen, Milch nachzufüllen.
Das empfinde ich als eine riesige Erleichterung, da es mich bei der Xelsis immer total genervt hat, dass man den Milchbehälter nach 2 bis 3 Getränken (wenn man Gäste hat) immer vom Gerät trennen muss, Deckel öffnen, Milch nachfüllen und wieder ans Gerät stecken muss. Die Lösung bei der Evo One ist klasse!!!

Meiner Meinung nach weist das Display alle erforderlichen Informationen auf, nicht zu viel/verspielt und nicht zu wenig. Besonders gut gelöst finde ich die Idee mit den unterschiedlichen Ampelfarben für die Anzeigen. Grüne Anzeigen sind Bereitschaftssignale, Gelbe Anzeigen Hinweissignale und rote Anzeigen Alarmsignale. Das ist eine wirklich gute Idee.

Die Bedienung um zu seinen gewünschten Kaffee zu kommen ist meiner Meinung nach total einfach und nahezu selbsterklärend. Das Handbuch wird vor allem für die anschließende Reinigung und Wartung benötigt.

Zum Geschmack sei kurz und knapp gesagt, phantastisch. Egal ob normaler Kaffee, Espresso oder Cappuccino. Mit hochwertigen Kaffeebohnen (unsere Lieblingsbohnen Dallmayr Crema D'Oro Intensa) und dem richtigen Wasser (wir verwenden Wasser aus einem Brita Filter) gelangen wirklich tolle Ergebnisse. Alleine der Duft beim Mahlen des Kaffees ist schon herrlich.
Auch die Crema des Cappuccinos hat uns überzeugt. (Wir verwenden 1,5% H-Milch.) Leider gibt es hier keine Einstellmöglichkeiten zur Intensität der Crema.

Den Kundenservice habe ich nicht getestet und kann somit keine Aussagen treffen.
Ebenfalls habe ich die Benutzung von Kaffeepulver nicht getestet, da ich stets Bohnen verwendet habe, was ja auch der eigentliche Sinn eines Vollautomaten ist.

Fazit: Für Liebhaber von Kaffeevariationen, welche die Hohen Kosten sowie den Aufwand für die Reinigung und Wartung (Entkalker, Tabletten zum Entfernen von Kaffeeöl, Michreinigertabs,...) nicht scheuen, aber im dreistelligen Bereich bleiben wollen mit ihrer Investition, ist dieser Vollautomat definitiv zu empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. November 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Lange hatte ich auf einen solchen Kaffeevollautomaten gewartet. Wie oft bin ich um diese Maschinen herumgeschlichen und dann doch zu unserer normalen Krups Filterkaffeemaschine und unserem Senseo-Automaten zurückgekehrt. Hier begannen schon immer die ersten Probleme unseren familiären Kaffeetrinkens: Mein Mann ist ein leidenschaftlicher Filterkaffeetrinker, ich hingegen kann mich mit Filterkaffee nicht anfreunden und war bisher Verfechter einer Senseo-Kaffeepad-Maschine. Ziel war immer aus diesen beiden Maschinen eine zu machen. Nun habe ich im Rahmen des amazon-vine-Testprogramms die Möglichkeit bekommen unsere beiden Kaffeegeschmäcker auf einen Nenner zu bringen.

Als allererstes muss man sich allerdings darüber im Klaren sein, was für Ausmaße dieser Automat hat, den man sich in die Küche stellt. Das Gerät nimmt mehr Platz weg als ich gedacht hatte. Die Grundfläche der Maschine geht über die Größe eines DIN A3 Blattes hinaus.

Als Platz geschaffen war und das Gerät richtig positioniert stand, kam die Bdienungsanleitung auf den Tisch. Leider wird hier nur die verkürzte Anleitung in Papierform mitgeliefert. Diese ist zwar perfekt wenn man die Maschine kennt und man nur eben noch einmal etwas nachschlagen möchte, aber für das gründliche Kennenlernen und die Vorbereitung für den ersten Einsatz, wie beispielsweise die mehrmalige Durchspülung von Heißwasser- und Kaffeedüse, reicht diese bei Weitem nicht aus. Die ausführliche Version wird in Form einer CD mitgeliefert. Die auf dieser CD befindliche Anleitung ist aber für die optimale Bedienung des Kaffeautomaten unerläßlich!!! Hier stehen so viele Bedienelemente, die für den reibungslosen Ablauf, die Handhabung und den optimalen Geschmack absolut notwendig sind! Es soll ja außerdem Menschen geben, die entweder keinen Computer haben oder sich mit diesem nicht richtig auskennen. Bei einer Maschine für diesen Preis müsste eine vollständig auf Papier gedruckte Anleitung selbstverständlich sein!

Nachdem ich mich intensiv mit Maschine und Anleitung beschäftigt habe und alles ausprobiert habe was bei diesem Gerät möglich ist, kann ich sagen: Ich bin begeistert!!!

Das erste Mal ist zwar alles etwas ungewohnt, aber man kommt auch durch eine gute Menueführung relativ schnell zu dem gewünschten Ergebnis. Ob das ein anderer Mahlgrad ist, mehr oder weniger Kaffee gemahlen werden soll, eine andere Wasser- oder Milchmenge, die Entleerung und Reinigung des Auffang- oder Ablaufbehälters oder auch die Reinigung der Milchkanne nebst Deckel. Mitlerweile kann das auch mein Sohn, der Dank des Milchaufschäumers zu einem begeisterten Kakaotrinker geworden ist. Auch mein Mann ist von diesem Kaffeevollautomaten überzeugt. Ihm schmeckt der Kaffee ebensogut wie der aus der Filtermaschine. Meine Senseo-Maschine wandert nun mit gutem Gewissen in den Keller. Der Kaffee aus dem Saeco-Vollautomaten schmeckt um Längen besser! Und der Capuccino erst!!! Eigentlich hatte ich vermutet bei einer solchen Profimaschine zu einem reinen Latte Macchiato Trinker zu werden. Weit gefehlt! Der Capuccino dieser Saeco ist sooo gut, da kann keine Latte mithalten!

Nachdem der Vollautomat nun gut einen Monat bei uns in Gebrauch ist, kann ich hier nur eine absolute Empfehlung für dieses Gerät aussprechen. Wir sind nach wie vor sehr zufrieden. Im Nachhinein kann ich einen erhöhten Kaffe-und Milchbdarf feststellen.... Und auch die tägliche und wöchentliche Reinigung und Pflege, die bei den vorherigen Kaffeemaschinen nicht nötig war geht uns mitlerweile schnell und routiniert von der Hand.
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am 1. August 2014
Nachdem mein alter Saeco Kaffeevollautomat nach 14 Jahren zuverlässigem Betrieb das Zeitliche segnete, entschied ich mich nach langem Hin und Her und der Frage, ob ich wirklich so einen Schnickschnack wie dem integrierten Milchsystem brauche, doch für dieses Gerät und muss sagen, dass diese Entscheidung eine gute war.

Seit Mitte Juni ist die Intelia Evo nun tagtäglich im Einsatz, mindestens einmal am Tag gibt es auch einen Cappuccino, der mir, nach entsprechender Kalibrierung des Mahlwerks und des Milch-Kaffee-Verhältnisses auch sehr gut schmeckt.

Die Reinigung des Gerätes finde ich nicht sonderlich kompliziert - auch wenn natürlich mehr Aufwand dahinter steckt als bei einer 08/15-Filtermaschine. Ich finde es gut, dass man leicht an die einzelnen Elemente (Brühgruppe, Satzbehälter usw.) herankommt, sodass man sie auch schnell zwischendurch abspülen kann. Die Milchkaraffe besteht zwar aus vielen Einzelteilen, ist aber trotzdem schnell auseinander und wieder zusammengebaut und kann sogar zerlegt komplett in der Spülmaschine gereinigt werden.

Für Haushalte mit vielen Kaffeetrinkern und dem Hang nach großen Tassen könnte allerdings der Wasserbehälter etwas nerven. Der ist nicht sonderlich riesig, aber dafür schnell nachgefüllt.

Also alles in allem: Ich liebe dieses Gerät. Wem der Aufguss aus Kaffeekonzentrat aus Blechkapseln mag, dem sei das vergönnt. Wer allerdings echten Kaffee bevorzugt und auf der Suche nach einem Vollautomaten ist, ist mit diesem Gerät m.E.n. gut beraten.
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am 9. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieses Gerät macht uns vom ersten Kaffee an nur Freude.

Der Kaffeevollautomat kam wie gewohnt sehr schnell und sicher verpackt an.
Das Auspacken und Aufstellen ging schnell von statten.
Hier komme ich auch schon zu einem der ganz wenigen Kritikpunkte dieses Gerätes.
Die Anleitung ist dermaßen unübersichtlich gestaltet, auf jeder Seite gibt es ein paar Bilder und denselben Text dann in mehreren Sprachen, so dass man sich immer wieder zurecht finden muss, bis man sein Spalte gefunden hat.
Das hätte man deutlich besser und eleganter lösen können und müssen.

Zum Gerät:

Vorbereitend sind einige Schritte zu erledigen. Gerät aufstellen, Kaffee in den Vorratsbehälter (300 Gramm) einfüllen, Wasser in den Tank füllen und entweder die Heißwasserdüse oder den mit Milch gegüllten Milchaufschäumer einsetzen. Dann noch flugs den Auffangbehälter für Übergelaufenes und den selbigen für den Kaffeesatz eingesetzt und schon kann es losgehen. Zunächst will das Gerät beim ersten Einschalten entlüftet werden, was relativ schnell geh und gut beschrieben ist. Dann kann man auch schon wählen, was man trinken will. Die Produktbeschreibung ist hier etwas missverständlich. Man kann nicht nur Espresso und Cappuccino zubereiten, auch ein normaler Alltagskaffee ist möglich. NachdemEinschalten braucht das Gerät ca eine Minute zum Aufheizen. Dann kann die Kaffeestärke mittels einer Grafik ausgewählt werden. Zwischen einer und drei Bohnen kann variiert werden, ferner noch die Möglichkeit, Pulverkaffee auszuwählen. Dann muß noch entschieden werden, ob, man eine halbe, oder ganze Tasse will. Das Mahlwerk ist recht leise, da kenn ich ganz andere Maschinen. Wir hatten eine im Büro, da mußte da Mahlen so abgepasst werden, das gerade keiner telefonierte. Drückt man die jeweilige Taste für halb oder voll nochmal, kann gleich ausgewählt werden, dass es zwei Tassen werden sollen. Der Grundkaffee schmeckt frisch und solide, da gibts nichts dran auszusetzen. Die Menge einer vollen und halben Tasse läßt sich jeweils einmal programmieren. Da wären vielleicht jeweils mehrere Programmierstufen schön gewesen, da es ja auch immer unterschiedliche Tassen gibt. Will man einen Milchkaffee, füllt man Milch in den Aufschäumer und schließt ihn an die Maschine an, was recht einfach geht, aber doch etwas Druck braucht. Nach ein paar Mal hat man den Bogen raus. Leider gibt es kein einiges Milchkaffeeprogramm, man muß also erst einmal das Milchschaumprogramm wählen und dann nochmal separat das Kaffeeprogramm. Der Schaum ist durchaus fest, wir haben sogar schon damit schaumigen Kakao für die Kleine gemacht. Kleiner Tipp: Etwas Caramelsirup auf den Schaum schmeckt klasse. Ein weiterer Kritikpunkt ist der Wassertank. Man kann leider von außen keine Wassermenge sehen, die noch verfügbar ist. Das Gerät bricht also gern mal mitten in der Zubereitung mangels Wasser ab, was dann wieder verschwendeten Kaffee bedeutet. Man sollte also öfter mal nachsehen, bzw. eine genaue Anzeige, von mir auch auch grafisch, wäre sinnvoll.

Der Kaffeesatzbehälter sollte regelmäßig, wenigstens zweimal die Woche gereinigt werden. Das Innenleben fängt sonst schnell an zu leben. Auch der Milchbehälter mag es, wenn er regelmäßig gereinigt und heiß durchgespült wird. Dies geht aber alles leicht von der Hand. Auch die Brüheinheit kann schnell entnommen und gereinigt werden. Allerdings habe ich noch nicht rausbekommen,wie diese gewartet werden soll.

Alles in Allem haben wir hier einen tollen Kaffeeautomaten, der wenig Anlaß zu starker Kritik bietet und seine Arbeit in der Küche zuverlässig verrichtet.

Eine klare Kaufempfehlung!

Edit vom 03.12.2012:
Gestern wurde das Display plötzlich Gelb. Ein Blick in die Anleitung ergab, dass der Brittafilter schon getauscht werden will.
Ich kann nicht sagen, ob das nach 2Monaten normal ist, wenn ich mir aber die Preise des Filters angucke und das hochrechne, kommt da schon einiges im Jahr zusammen. Ok, wer sich so eine Maschine kauft, wird auch das Geld haben, um die Filter zu kaufen. Der Milchschäumer sollte wirklich regelmäßig gereinigt werden, er müffelt sonst schnell.

Edit vom 29.06.2013:

Display zeigt normalerweise in grün, gelb und rot an. Seit gestern geht grün nicht mehr. Laut Saeco Hotline Display defekt. Würde roundabout 200,-€ kosten. Hmpf.....
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am 11. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Kaffeevollautomaten sind voll im Trend und wer insbesondere frisch gemahlenen Kaffee oder Kaffeespezialitäten liebt, sollte sich früher oder später einen zulegen. Uns hat die Philips Saeco HD8930/01 so überzeugt, dass diese nun das Büro meines Mannes ziert und für einen Hauch Luxus sorgt. Während ich endlich ein platzsparenderes Modell für die Küche bekommen habe. Das Modell Philips Saeco HD8753/95 ist zwar nur etwas kleiner, aber dafür schmaler, sodass es sich leichter platzieren lässt.

Wie bei Philips üblich kommt der Vollautomat in einer qualitativen Verpackung, sodass man bei einer Bestellung keine Angst haben muss, dass dieser unterwegs kaputt geht. Ausgepackt sieht es genauso hochwertig wie das andere Modell auch, nur in meinen Augen einen Tick moderner, und privater. Die Royal One sieht schon einfach professioneller, wie bei einem Bäcker aus. Das Modell ist jedoch genauso mit Ecken und Kanten versehen, denn nicht jeder mag runde Modelle. Zumindest geht es mir so.

Aufgestellt kann das Gerät kinderleicht in Betrieb genommen werden. Man muss sich nicht erst das Handbuch zu Gemüte führen, um zu verstehen, wie man an seinen Kaffee kommt. Insgesamt finden 300g Bohnen, 1,5l Wasser und rund 0,5l Milch in dem Gerät Platz. 10 Tassen nacheinander zu brühen ist also kein Problem. Danach wäre der Satzbehälter voll und müsste erst einmal geleert werden. Der Milchbehälter ist übrigens vorne integriert, sodass jeder Zeit auch während des Vorgangs Milch nachgekippt werden kann. Der Behälter kann danach bei Bedarf wieder in den Kühlschrank zurückgestellt werden. Er ist übrigens auch spülmaschinenfest, wobei ich persönlich bei Milchprodukten lieber selbst Hand anlege, damit auch wirklich jede Ecke sauber wird. Bei einem solchen Gerät empfehle ich generell die einzelnen Teile mit der Hand zu reinigen. Das Gerät hat zwar eine Selbstreinigungsfunktion, die auch einwandfrei funktioniert, aber die umfasst nun mal nicht alle Teile, wie zum Beispiel Milchbehälter oder Satzbehälter. Auch so empfehle ich das Gerät zumindest einmal im Monat, abhängig von der Häufigkeit der Nutzung, einmal selbst mit heißem Wasser durchlaufen zu lassen, damit auch wirklich alle Schläuche einmal sauber werden. Das ist aber wirklich nur am Rande bemerkt, da ich aus der Gastronomie komme und die Geräte dort eben lange halten, aber vor allen Dingen viel aushalten müssen.

Die Reinigung ist also ein Kinderspiel und so ist die Bedienung auch. Temperatur, Füllhöhe der Tasse und Stärke können nach belieben voreingestellt werden. Damit ist gewährleistet, dass jeder seinen Kaffee so bekommt, wie er es eigentlich am Liebsten mag. Man ist nun nicht mehr dazu verdonnert, den einen Kaffee zu trinken, den der Kocher oder Gast am Liebsten mag. Binnen weniger Sekunden kann man so zig verschiedene Kaffeevarianten brühen, der auch immer frisch ist. Nicht wie bei einer Kanne, die stundenlang rumsteht. Dank des Milchbehälters kann man so auch mit einem Knopfdruck Cappuccino, Latte Macchiato oder andere Varianten mit Milch zaubern. Selbst heißes Wasser für Tee ist kein Problem mehr, wenn man keinen Wasserkocher anschmeißen möchte. Sogar einfach nur heiße Milch ist möglich, sodass ein Kakao gezaubert werden kann. Die Tasten sind selbsterklärend, sodass nur ein oder zwei Tasten nötig sind, bevor der verführerische Duft nach frisch gemahlenen Kaffee in die Nase zieht. Im Grunde ist eine Tasse Kaffee nach dem Einschalten rund 30 Sekunden später fertig. Selbst mit Milch dauert es nicht länger. Die produzierte Crema hat eine gute Dicke, die ich per Augenmaß auf 3mm schätzen würde. Auch der Milchschaum ist gut. Die Maschinen zaubern alle nur ein gewisses Maß, aber mir persönlich reicht das Ergebnis. Will ich mehr, dann mach ich mir separat welchen.

Geschmacklich überzeugt der Vollautomat, so wie sein „großer Bruder“. Jeder der ihn bis dato probiert hat, ist begeistert. Oft geht unser Besuch sogar selbst in die Küche, um sich einen Kaffee nach seinen Wünschen zu kreieren. Die Intensität variiert nach den eigenen Wünschen und man merkt einen deutlichen Unterschied. Alles in allem schmeckt der Kaffee rund und viel harmonischer, als wenn man fertig gemahlenen Kaffee kauft und so aufbrüht.

Von den Geräuschen her bin ich positiv überrascht. Es ist sogar noch eine Spur leiser, wie ich finde. Ein leichtes Surren und ab und an mal etwas Wasserablassen stört überhaupt nicht. Es macht auf jeden Fall maximal so viel Geräuschkulisse, wie ein Wasserkocher oder eine normale Kaffeemaschine. Nur weniger lang.
Alles in allem eine feine Sache, bei der ich persönlich nicht groß etwas aussetzen kann. Diese Maschine kann locker mit professionellen Geräten von WMF mithalten kann. Als gelernte Gastronomin kann ich diesen Vollautomaten mit gutem Gewissen empfehlen. Man muss eben nur wissen, welche Größe man braucht. Wer mehr und viel trinkt, sollte lieber eine größere Maschine wählen.

+ individuelle Geschmackseinstellungen
+ Geräuschpegel
+ Optik
+ Milchprodukte
+ gute Crema
+ leichte Reinigung

- Mehr Milchschaum wäre perfekter
- hoher Preis
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am 13. Dezember 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Erste Inbetriebnahme - italienisches Flair im Wohnzimmer

Vor einigen Wochen war es so weit. Der Briefträger brachte das ersehnte Paket und das "Geschenkauspacken" konnte starten.
Die Maschine war schnell aufgebaut, das Reinigungsprogramm durchgeführt und nach etwa 20 Minuten hatte ich den ersten selbstgemachten Cappucino in der Tasse.
Ein Wohlgefühl - wie in einem Felsterassencafe im Cinque-Terre zu sitzen und einen italienischen Cappucino oder Espresso zu trinken. Das Mahlen der Kaffeebohnen und das Zischen der Milchdüse, dazu leichter Dampfaustritt, der Geruch der das gesamte Wohnzimmer durchströmte - auch das erinnerte an ein Cafehaus im italienischen Stil.
Der Geschmack überwältigend - ein schöner Milchschaum, der Kaffee im Geschmack mit intensivem Nacharoma im gesamten Mundraum. Nicht zu vergleichen mit dem einer normalen Kaffeemaschine oder eines Padautomaten, den ich sonst benutze.
Hier schon mal ein Doppelplus für die Philips Saeco Intelia Evo One Touch Cappucino.
Die nächste Tasse ließ nicht lange auf sich warten. Alles völlig problemlos zu bewältigen. Der Milchbehälter ist einfach zu befüllen. Die Bohnen können oben wunderbar eingefüllt werden und der Wassertank fasst einige Tassen.

Die Reinigung - zurück in der Wirklichkeit

Ich kann hier keinen Vergleich zu keinem anderen Vollautomaten ziehen, da es mir hier an Erfahrung fehlt. Im Vergleich zu meinem bisherigen Padautomaten stellte sich hier jedoch für mich eine kleine Projektarbeit. Erstmal mit Hilfe der mitgelieferten CD die entschiedenen Schritte auf dem Weg zu einem sauberen Kaffeevollautomaten studiert, dann die ersten Schritte vollzogen. Wenn die Maschine abgeschaltet wird, setzt sich automatisch der Selbstreinigungsprozess in Gang. Die ersten Tropfen davon fängt Gott sei Dank die Abtropfschale auf, bevor ich einen Behälter unterstellen kann. Tja, man sollte erst zu Ende lesen, bevor man loslegt. Die Brüheinheit ist schnell entnommen und unter laufendem Wasser abgespült. Das Einsetzen ist nicht ganz einfach, wenn man die Mechanik der Brüheinheit dabei etwas verstellt. Das Ganze muss in die richtge Stellung gebracht werden - ist zwar in der Anleitung beschrieben, erschließt sich aber erst nach mehreren Handhabungen. Die Abtropfschale ist schnell entleert - der lange Weg aus dem Wohnzimmer in die Küche aber ein Balanceakt. Auch der Auffangbehälter für den Kaffee ist problemlos zu entleeren und sollte nicht vergessen werden, wenn die Maschine mal 3 Tage nicht in Betrieb ist.
Der Milchbehälter kann einfach entnommen werden und passt problemlos in den Kühlschrank. Sollte aber spätestens am nächsten Tag dann gründlich gereinigt werden. Auch hier gibt es einen Reinigungsvorgang, den die Maschine durchführt. Die grundreinigung ist aber nur durch das komplette Zerlegen des Behälters möglich.
Wirklich stressig wird es erst, wenn die monatlich Grundreinigung oder ein Entkalkungs- oder Entölungsvorgang durchgeführt werden muss. Mit Hilfe der CD-Anleitung (LapTop neben der Maschine aufgebaut) aber auch für einen technischen Laien durchführbar. Aber planen Sie dafür genügend Zeit ein!

Kritikpunkte/Verbesserungsmöglichkeiten:
- Der Schlauch im Milchbehälter sollte so dimensioniert werden, dass keine Restmilch im Behälter verbleibt.
- Die Möglichkeit zum individuellen Einstellen (also der Programmierung) z.B. eines Cappucinos mit Schaummenge, Stärke des Kaffees usw. ist einfach möglich - allerdings fehlt hier das Zurücksetzen auf den Ausgangszustand. Wenn die Tochter einen sehr milchigen Cappucino programmiert hat, kann nur individuell neu gestylt werden. Hier wären z.B. Benutzerprofile nicht schlecht.
- Der Einbau der Brüheinheit ist gewöhnungsbedürftig.

Fazit:
Würde die Maschine nicht missen wollen - normaler Kaffee im Büro scheckt mir auf einmal nicht mehr. Man freut sich auf den Feierabend oder das Wochenende - den Espresso auf der Terasse in Cinque Terre würde ich aber trotzdem noch vorziehen!
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am 2. September 2014
Habe mir das Gerät als zweitmaschine zugelegt nachdem ich mich lange damit beschäftigt habe wie das Gerät bei anderen anekommen ist. Da ich schon eine Siemens Q5 für mein zuhause habe und mit dieser Maschine super glücklich bin suchte ich für meine Arbeitsstätte eine Zweitmaschine da bin ich auf die Saeco gestoßen. Nachdem ich Tests und Rezessionen gelesen hatte dachte ich mir diese Maschine wäre vergleichbar mit meiner geliebten Siemens, leider wurde ich etwas enttäuscht als ich meinen ersten Cappucchino trank und ich gerne einen Latte hinter her trinken wollte. Die Maschine kann leider nur Cappucchino oder Espresso und auch normalen Kaffee machen der ganz gut ist aber nicht vergleichbar mit der Siemens. Ob ich einfach nicht richtig recherchiert habe wegen Latte Macchiatto oder nicht mein Pech. Mittlerweile habe ich einen recht guten Cappucchino für mich in der Memoryfunction gefunden aber der kleine Nachgeschmack bleibt. Ich werde versuchen die Maschine wieder weiterzuverkaufen und dann etwas mehr Geld für eine zweite Siemens in die Hand nehmen und dann wieder total Glücklich zu sein. Für jeden der mit diesen kleinen Mängeln leben kann findet eine tole Maschine vor.
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am 3. Januar 2013
genial!
Vorweg unser Anforderungsprofil: Die Maschine sollte weniger als 600€ kosten, sie sollte leicht zu reinigen sein, zuverlässig sowie eine One-Touch-Funktion für Latte Macchiato besitzen.
Letzteres erfüllt diese Maschine nicht, doch darauf werde ich später eingehen.

Ich habe mir viele Maschinen in diesem Preisrahmen angeguckt - so viele sind es gar nicht, die man für unter 600€ erwerben kann. Unsere letzte Jura One-Touch hat deutlich über 1000€ gekostet und auch nicht wirklich lange gehalten - erfahrungsgemäß heißt teuer eben nicht, dass es lange / länger hält - wobei ich 600€ für eine Kaffeemaschine auch schon recht teuer finde.

Doch kommen wir nun zu den negativen sowie positiven Aspekten der Maschine - auf das Gerät allgemein werde ich hier kaum eingehen, es gibt ja schon eine Menge Beschreibungen... - :

Kontra:
-Die Maschine hat nur einen "binären" Sensor für den Wasserstand - sie weiß also nicht, wie viel Wasser noch wirklich im Tank vorhanden ist. Problem bei der Sache: Wenn ich z.b. einen Cappuchino anfordere kann es mit Pech vorkommen, dass der Vorgang mittendrin abgebrochen wird! Ärgerlich, passiert aber nur sehr selten und ist für mich daher verschmerzbar.

-Die Abtropfwanne füllt sich sehr schnell mit Wasser. Liegt einfach daran, dass die Maschine überflüssigen Dampf direkt in die Wanne schickt - gerade beim produzieren von milchhaltigen Kaffeegetränken füllt sich die Wanne relativ schnell. Jedoch verrät ein kleiner Schwimmer eig. sofort, wann es mal wieder Zeit ist die Wanne zu entleeren.

-Ca. 1x die Woche sollte man die Seitenwand der Maschine öffnen (Magnetverschluss, daher kein Aufwand!) und den Kaffee entfernen, der an der Brühgruppe vorbeigedrückt wurde. Ja, Sie haben richtig gehört. Leider kommt es dazu, dass (bei meiner Maschine) ca. ein kleiner Teelöffel in einer Woche an der Brühgruppe vorbeigedrückt wird. Das Meiste des Pulvers landet in einer dafür vorgesehenen Auffangwanne. Jedoch nicht alles... putzen ist angesagt!

Pro:
-Die Reinigung gelingt im Nu! Man darf nur nicht vergessen den Milchbehälter immer schnell wieder in den Kühlschrank zu stellen und ihn jeden Tag zu reinigen. Um die Maschine selbst kümmere ich mich wie gesagt 1x pro Woche (grobes Abfegen / leeren der Wanne; Aufwand ca. 40 Sekunden...) und 1x im Monat ausführlich:
Entfernen der Brühgruppe, abspülen eben jener und neu einfetten. Dies nimmt ca. 10 Minuten in Anspruch. Jedem sollte klar sein: Ein Vollautomat ist keine Senseo. Ein Vollautomat bedarf der Wartung!
-Die Kaffeegetränke gelingen sehr gut! Latte Macchiato Gläser passen leider nicht unter die Maschine (diese haben 13cm) - jedoch haben wir einfach neue Gläser im Latte Macchiato-Stil gekauft, die 12cm hoch sind. Diese passen gut unter die Maschine. Wenn man nun einen Cappuchino anfordert (und korrekt programmiert, denn Milch- sowie Kaffeemenge sind frei programmierbar!) dann gelingt ein perfekter Latte. Einen Cappuchino habe ich hingegen noch nie hinbekommen... ;-) Eig. kann das Ding nur Latte-Macchiatos, aber nun gut...

Fazit: Für mich ist die Maschine der perfekte Munter-Macher!
Die negativen Punkte sind zu vernachlässigen, stören mich nicht im Geringsten. Ein bisschen Wartung ist halt überall notwendig ;) -
Ich würde die Maschine jederzeit wiederkaufen!
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