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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 24. Mai 2014
Allen Mary Burton Fans kann ich dieses Buch wirklich sehr empfehlen!
Ich habe das Buch aufgrund der guten Bewertung gekauft,
und ich muss sagen, das Buch hat echt volle 5 Sterne verdient, welche ich hiermit weitergeben möchte.
Die Charaktere samt Umfeld sind sehr gut, was dem Buch zusätzlich noch Interesse und Spannung verleiht.
Ich bin nun ein echter Mary Burton Fan geworden und lese nun alle Bücher von Mary Burton durch!
Euch allen auch noch viel Spaß beim Lesen!
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am 9. Februar 2013
Eigentlich nur 2,5 Sterne, aber da dieser Roman wie auch 'Mein Wille sei dein Wille' zügig zu lesen und durchaus spannend ist, gibt es drei Sterne.
Die Kurzbeschreibung ist m.M. nach irreführend, denn Kendell sucht in erster Linie nicht nach dem Mörder sondern nach ihren leiblichen Eltern.
Alle Personen, die bei 'Mein Wille sei dein Wille' eine Rolle spielten, sind auch in diesem Buch dabei. Wobei Zack und Lindsay natürlich nicht mehr im Vordergrund sind.

Diesmal geht es um einen Frauenmörder, der seine Opfer 'zurück zur Familie' führen will.
Jacob Warwick erkennt bei den toten Frauen eine Ähnlichkeit zu Kendell, zu der er sich zwar stark hingezogen fühlt, sich aber auch über sie ärgert weil sie ihn bei seiner Arbeit stört und ihn zudem schroff und arrogant behandelt.

Ohne zuviel zu verraten, kommt im Laufe der Geschichte heraus, dass alle Opfer Pflegekinder waren bzw adoptiert wurden. Ebenso wie Kendell.....

Meinung: leider kommt die (Liebes)Beziehung von Jacob und Kendell viel zu kurz. Zwischen den beiden findet keine großartige sex. Spannung statt. Und als 'es' dann endlich soweit ist, wirkt es wie 'so, jetzt schnell die Liebes/Sexszene abarbeiten und gut ist'.

Neben der eigentlichen Story wird noch erzählt, dass die schwangere Nicole, die ihr Kind zur Adoption freigeben will, von jemanden entführt wird, der das Baby unbedingt haben möchte. Wieso diese Person plötzlich? so durchdreht, konnte ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Wie im Vorläuferbuch, wird auch hier der weniger Böse vom richtig Bösen (Mörder) getötet. Und auch dieses Mal war das weder wichtig für die eigentliche Geschichte, noch ergab es einen Sinn. Ich hatte fast erwartet, dass auch der ex-Freund von Kendell, der ein 'eigenartiges' Verhalten zeigte, umgebracht wird.... Schon eigenartig, so die unsympathischen Personen in einem Roman loszuwerden....... Mehr als einmal dachte ich beim Lesen: Herr im Himmel, die sind ja, wie im ersten Teil, alle scheinbar von Irren umgeben.

Ich weiß nicht, ob es noch einen Roman mit diesen Protagonisten gibt. Aber ich werde mir sehr genau überlegen, ob ich mir den dann runterladen.
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am 8. Februar 2013
Nach dem ersten Buch von Mary Burton musste ich mir dann auch Teil 2 auf meinen Kindle laden - ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist kurzweilig, sehr spannend und ein echter Romantik-Krimi.

Es gefiel mir, dass nun auch die anderen Protagonisten von Teil 1 zum Zuge kamen und man mehr über sie privat erfahren konnte. Mary Burton hat dabei den roten Faden fest in der Hand und fügt gekonnt Krimi und Liebesroman zusammen.

Über den Stil von Mary Burton lässt sich sicher streiten, sie ist bestimmt keine Weltklasse-Autorin, aber wer romantic-crime liebt, wird nicht enttäuscht. Das Buch verliert an keiner Stelle seine Spannung, daher 4 Sterne.
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am 10. Oktober 2013
die autorin erzählt flüssig wie spannend man räzelt die ganze zeit wer könnte dahinter stecken wer ist der täter warum wieso macht er das dazu kommt noch eine unaufdringliche liebesgeschichte ich habe bis jetzt einige bücher gelesen von der autorin und bin von jedem begeistert da gleicht keines dem anderrn und die spannung hält sich von der ersten seite an sehr zu empfelen und lesenswert.
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am 20. Mai 2013
Inhalt:
Frauenmorde – wieder einmal gilt es, einen äußerst brutalen, erbarmungslosen Mörder zu entlarven. Hier haben alle Opfer verblüffende Ähnlichkeit mit einer Person des öffentlichen Interesses, Kendall Shaw, Starmoderatorin auf dem vermeintlich absteigenden Ast, die auf der Suche nach DER großen Story ist, knallhart, unerbittlich, sich selbst die Nächste. Doch Kendall hat ein Geheimnis. So knallhart ist sie gar nicht. Sie plagen Alpträume, die sie nicht einordnen kann. Als sie dann selbst daran glaubt, dass die Opfer in irgendeiner Weise mit ihr in Verbindung stehen, begibt sie sich selbst auf die Suche nach der Wahrheit und kommt damit dem leitenden Detective Jacob Warwick näher, als sie es sich eigentlich gewünscht hätte. Und auch dem Serienmörder, selbst, als es so aussieht, als sei sie das nächste Opfer, will sie nicht aufgeben.

Meine Meinung:

Viel besser, als erwartet!
Ich gestehe, ich hatte mit einem Romantic-Thriller gerechnet. Mit dem Hintergedanken hatte ich mich auch bei der Leser-Welt um ein Exemplar des Buches im Rahmen der Aktion „Die Leser-Welt liest und lauscht“ bemüht. Und dann hielt ich es in Händen, fing an zu lesen und dachte nur „Wow“. Und so blieb es auch.

Die Geschichte mag nichts außergewöhnliches sein, für einen Thriller, das will ich gar nicht bestreiten. Aber Mary Burton, die mir bis dato unbekannt war, hat wirklich ein tolles Talent, wenn es darum geht, einen zu packen, mitzureißen, mitfiebern zu lassen, denken zu lassen „oh bitte nein“ und dann… Kommt doch wieder alles ganz anders.

Ich möchte auch gar nicht zu viel vorweg nehmen, wer mag kann sich gerne die Leseprobe auf der Verlagsseite zu Gemüte führen und wird schnell merken, wie sehr es einen mitzieht und was das Kopfkino macht. Anspringen wird es, wenn der Leser auf so eine Art Thrill steht!

Ich war begeistert, habs innerhalb kürzester Zeit ausgelesen und dann erst festgestellt, hey, das ist ja der 2. Teil einer Reihe. Habe ich wirklich beim Lesen nicht bemerkt. Man kann also den ersten Teil vorweg lesen, wenn man nur vollständige Reihen lesen mag, aber es ist für „Niemand hört Dich schreien“ nicht erforderlich, man fremdelt keine Sekunde mit den Figuren, im Gegenteil, man entwickelt sogar Verständnis für Kendall Shaw im Laufe der Zeit und gönnt ihr dann auch mal ein paar Minuten Ruhe und vielleicht auch etwas mehr.

Auf jeden Fall werde ich mir den nächsten Teil nicht entgehen lassen und vielleicht sogar den ersten noch hinterher lesen, mal sehen. Auf jeden Fall hat man als Thriller-Liebhaber hier ein feines Stück Unterhaltung in der Hand.

Fazit:
Auf gar keinen Fall ist „Niemand hört Dich schreien“ ein klassischer Lady-Thriller, dafür ist er streckenweise schon ein wenig zu hart, auch wenn die Liebe ihren Weg auch hier in die Story findet. Aber eben mit einem gesunden Maß, der Thrill überwiegt in einer mitreißenden, packenden Story! Auf jeden Fall eine Empfehlung!
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am 3. Juli 2014
gefällt mir diese Mary Burton.
Sie schreibt solide und spannend und weckt im Leser genau das richtige Mitgefühl und Interessse an den handelnden Presonen. Was auffällt, ist, dass eigentlich alle sehr sympathisch sind - mit Ausnahme des sadistischen Mörders, den man aber erst ganz zum Schluss näher kennen lernt . Diese Ansammlung von Sympathieträgern ist sehr wohltuend in einer Welt, in der es ansonsten nur so von Serienmördern wimmelt.
Also so zwischendurch mal einen Mary Burton Roman lesen und so neue Kraft für schwerere Lektüre sammen.
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Die knallharte Kendall Shaw hat seelisch immer noch daran zu knacken, dass sie vor einiger Zeit beinahe von einem Serienkiller getötet wurde. Sie wohnt nun zusammen mit ihrer Freundin Nicole in einem Haus und hofft dennoch auf die große Chance endlich einmal wieder eine „große Story“ zugewiesen zu bekommen. Die Gelegenheit bietet sich ihr, als eines Tages eine ermordete Frau aufgefunden wird, die eine Kette mit eingravierten Namen um den Hals trägt. Doch etwas später stellt sich heraus, dass die Tote einen völlig anderen Vornamen hatte. Als weitere Frauen ermodert aufgefunden werden, die auch besagte Halsketten mit Namensgravur tragen, ist der Polizei klar, dass sie es mit einem Serientäter zu tun haben und ermittelt fieberhaft in alle Richtungen.

Auch Kendall konnte derweil ihren Chef dazu überreden, ihr die Story zu überlassen, was dem leitenden Detektive Jacob Warwick ein Dorn im Auge ist. Zudem bekommt Kendall vor allen „heisse Tipps“ und befindet sich zumeist schneller vor Ort als die Polizei. Kann es möglich sein, dass der Täter höchstpersönlich Kendall mit Informationen versorgt und wieso ähneln alle getöteten Frauen der Reporterin? Auch Kendall kommt immer mehr ins Grübeln, vor allem als sie von Alpträumen heimgesucht wird, in denen sie versucht einen Säugling vor einem Killer zu beschützen. Nach langer Überlegung vertraut sie sich Jacob Warwick an und beide fühlen sich plötzlich zueinander hingezogen. Kann nun mehr aus ihrer momentanen Freundschaft werden? Doch was keiner von den beiden ahnt, ist, dass Kendall in höchster Lebensgefahr schwebt.
Aber auch Nicole befindet sich in einer schwierigen Situation. Sie ist schwanger, das Kind wurde gezeugt, als sie von ihrem damaligen, mittlerweile verstorbenen Ehemann missbraucht wurde und nun überlegt sie, ihr Kind zur Adoption freizugeben….

Meine Einschätzung:

„Niemand hört dich schreien“ ist der Nachfolgeband von „Mein Wille sei Dein Wille“ und dieses Mal steht Zach Kiers Kollege Jacob Warwick zusammen mit Kendall Shaw im Fokus des Geschehens. Es wäre von Vorteil, wenn man zuvor den ersten Teil der Thrillerreihe liest, denn so manche, angesprochene Ereignisse in diesem Roman und auch geschlossene Bekanntschaften ergaben sich bereits in „Mein Wille sei Dein Wille“. Besonders Jacob ist ein interessanter Romanheld, denn er hat (ich möchte an dieser Stelle allen denjenigen, die den ersten Teil noch nicht kennen sollten nicht zuviel verraten) eine traurige Vergangenheit. Umso neugieriger war ich auf „seine“ (Liebes)Geschichte. Witzigerweise ist in „Niemand hört dich schreien“ der Thrillfaktor um Vieles höher, als ich im Vorfeld gedacht hatte und so mutiert die Liebesgeschichte zwischen Jacob und Kendall hier eher zur Nebensache, was ich ein wenig schade fand. Zudem hätte ich mir gerade dabei ein wenig mehr tiefschürfende Gespräche zwischen Held und Heldin dieses Romans gewünscht. Romantic Suspense Fans sollten diesen Roman also mit Vorsicht genießen. Reine Thrillerfans dürften aber auf ihre Kosten kommen, da die Krimihandlung sehr undurchsichtig konzipiert wurde. Sicher, man ahnt zwar schnell, wer der Serienkiller ist, doch das Motiv für die Morde ist eigentlich das Interessante dabei und bis man als Leser nicht endlich erfährt, warum er tötet und ob er einen Bezug zu den Opfern hat, kann man den Roman einfach nicht zur Seite legen. Interessant fand ich auch die Nebenhandlung um Nicole und ihre Adoptionspläne und auch Kendalls Alpträume und ihre Nachforschungen diesbezüglich sorgen für spannende Lesemomente.

Fazit: Spannende Lektüre für Thrillerfans! 4.5 von 5 Punkten. Eine Rezension von Happy End Bücher.de
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am 25. August 2013
Mit knapper Not konnte die Journalistin und TV-Moderatorin Kendall Shaw in letzter Minute einem Serienkiller entkommen. Nun, einige Monate später, will sie wieder einmal eine große Story bringen. Als am Ufer eines Flusses eine erdrosselte junge Frau befunden wird, beginnt Kendall zu ermitteln. Als sie am Tatort dann auf Detective Jacob Warwick trifft, muss sie sich eingestehen, dass ihr die Vergangenheit noch schwer im Magen liegt, den auch er war in den Fall verwickelt und seine Nähe erinnert sie an den Schrecken. Bei der toten Frau wird ein Anhänger gefunden in dem ein Name eingraviert ist, allerdings ein ganz anderer Name als der Name des Opfers. Kurze Zeit später wird wieder eine Frauenleiche gefunden, die beiden Frauen scheinen nichts gemeinsam zu haben und aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten zu kommen, aber auch diese Frau hat einen Anhänger mit einen anderen Namen, somit liegt der Verdacht nahe, dass es sich um einen Serienkiller handelt.

Detektive Jacob Warwick ermittelt gemeinsam mit seinen Kollegen Zach Kier und als die beiden Männer Kendall Shaw am Tatort entdecken, wissen sie, dass diese Frau Ärger machen wird. Noch dazu scheint die Frau einen geheimen Informanten zu haben, denn sie ist stets zur Stelle und teilweise der Polizei einen Schritt voraus. Als Jacob dann erkennt, dass die getöteten Frauen sehr wohl eine Gemeinsamkeit haben: Sie sehen Kendall Shaw sehr ähnlich, befürchtet er, dass auch Kendall ins Visier dieses Wahnsinnigen geraten könnte. So machen sich die beiden gemeinsam auf die Suche nach dem Täter und sie kommen einander auch persönlich nahe...

Nachdem Zack und Lindsay in ersten Band von Mary Burtons spannender Thrillerreihe einen grausigen Fall gelöst haben, bekommen nun die Nebenfiguren Jacob und Kendall ihre eigene spannende Geschichte. Um die Vergangenheit und die Handlungen der Personen gut nachvollziehen zu können, ist es hier ratsam den ersten Teil zuerst zu lesen. Die Autorin erzählt zwar im Laufe des Buches die wichtigsten Handlungen aus Teil 1, doch es ist immer schön eine Serie in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Lyx hat diese Buch zu Recht in den Kategorie Thriller gepackt, den obwohl eine Liebesgeschichte zwischen Jacob und Kendall vorhanden ist, so bleibt sie doch im Hintergrund. Dafür bekommen Thrillerfans einen spannenden Fall, der zum Mitfiebern anregt. Die Autorin lässt auch Platz für Nebenpersonen wie z.B. Nicole, die auch schon aus den ersten Band bekannt ist, ihre Geschichte wird auch weitererzählt.

Teil 1: Mein Wille sei dein Wille
Teil 2: Niemand hört dich schreien
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am 21. November 2012
Eine erdrosselte Frauenleiche wird aufgefunden. Sie trägt einen Anhänger um den Hals, auf dem der Name "Ruth" eingraviert ist. Es stellt sich heraus, dass der Name der Toten nicht Ruth ist und schon bald wird eine ähnliche Frauenleiche aufgefunden. Beide haben Ähnlichkeit mit der Reporterin Kendall Shaw. Diese ist schon bald mehr in den Fall involviert als ihr lieb ist und die Ermittler rund um Detective Warwick tappen lange Zeit im Dunkeln...

In den ersten zwei Dritteln des Buches ist die erzählte Story durchaus spannend. Wir lernen vor allem Kendall, ihre hochschwangere Mitbewohnerin Nicole sowie den Ermittler Jacob kennen. Diese drei haben mir bis zu einem gewissen Punkt im Buch sehr gut gefallen. Alle drei gleichsam sympathisch, mit Ecken und Kanten und ihren eigenen Problemen. Nicole weiß beispielsweise nicht, ob sie ihr Kind zur Adoption freigeben soll und man lernt ihre Gefühlswelt in aller Deutlichkeit kennen. Auch die anderen beiden Charaktere sind detailiert und schlüssig ausgearbeitet und besitzen eine gewisse Tiefe. Vom Täter erfahren wir nichts und so bleibt auch der beobachtende Leser bis zum Schluss im Dunkeln, was dessen Identität und Motiv betrifft.

Der Schreibstil ist angenehm. Sehr einfach, keine komplizierten Sätze. Ich bin nirgends angeeckt und konnte mich von der Geschichte und der Stimmung mitziehen lassen.

Allerdings hatte das Buch für einen Thriller deutlich zu wenig Thrill. Die Taten und deren Motiv rücken für mich zu sehr in den Hintergrund und die persönlichen Beziehungen und Probleme sind wesentlich präsenter. Das ist zwar durchaus alles recht interessant gewesen, aber ein paar weniger Seiten dazu wären mir lieber gewesen.

Im letzten Drittel soll sich dann alles zuspitzen, wirkt aber nur noch konstruiert. Plötzlich tauchen mit einem Mal zu viele gleichzeitig agierende Personen auf und es häufen sich die unrealistischen Zufälle. Auch verhalten sich die Charaktere irgendwann wie ferngesteuert und vor allem bei den Dialogen und Gedankengängen von Kendall und Jacob habe ich mich zeitweise fremdgeschämt. Die Wendung und Auflösung des Ganzen ist recht überraschend, wird aber wahnsinnig schnell abgehandelt. Hier hätte es wesentlich mehr Potential gegeben und ich hätte mich mehr aus der Täterpsyche gewünscht.

Fazit:
Alles in allem ist das Buch aber durchaus lesenswert, vor allem wenn man neben Thrill und Ermittlungsarbeit auch gerne etwas fürs Herz liest.
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am 6. Februar 2014
Ein durch aus gelungener Thriller.
Man soll aber Teil 1 entweder kurz davor lesen oder sich zumindest gut an den Inhalt erinnern.
Dies mal geht es um die Problematik der Adoption.

Spannende Geschichte die gut aufgebaut ist.
Genau so wünscht man sich einen Thriller.
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