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am 23. Februar 2015
Hallo, ich wollte heute mal eine kurze Rezension zu meinem MacBook Pro 15'' hinterlassen. Vorneweg: Ich habe das MacBook nun gute 3 Jahre im Einsatz und will es auf keinen Fall missen! Weshalb? Weil Apple mit dem Betriebssystem Mac OS X meiner Meinung nach vieles besser macht als Microsoft mit Windows 8. Der wahre Verdienst geht also eher an das Betriebssystem, obwohl ich mit der Hardware ebenfalls äußerst zufrieden bin. Ich mache einfach mal eine klassische Auflistung an negativen und postiven Punkten:
Ich fange mal mit dem Negativen an:
- Für den Preis bekommt man im Windows-Segment deutlich bessere Hardware
ok, das wars aber auch schon.
Positv über die Jahre sind mir diese Dinge aufgefallen:
+ Stets gute Akkulaufzeit (obwohl der Akku seine 3 Jahre auf dem Buckel hat, tut er immer noch seinen sehr guten Dienst und ist im Vergleich zu vielen anderen Laptops noch immer sehr gut)
+ Mac OS X als Betriebssystem, wahlweise Windows parallel. OS X Mavericks läuft einfach einwandfrei, schnell und energieeffizient. Beinahe alle großen und wichtigen Programme laufen auf OSX, meiner Meinung nach gibt es sogar bessere Exklusiv Programme, welche meist von Apple direkt kommen. Beispielsweise Keynote, Pages, iMovie.. alles Programme, die Apple uns Mac-Nutzern zur Verfügung stellt (mittlerweile glaube sogar kostenlos). Die meisten von Apples Programmen könnte man als Ersatz für die kostenpflichtige Office-Reihe von Microsoft sehen. Die Office-Reihe ist aber natürlich auch für den Mac offiziell von Microsoft erhältlich, falls man aus beruflichen Gründen diese unbedingt benötigt. Das Zusammenspiel der Office Reihe zwischen Mac und Windows läuft dabei fehlerfrei.
Klar muss man sich erst einmal an das neue Menü gewöhnen, aber das geht so schnell das man es gar nicht merkt. Wenn ich beispielsweise bei meinem Vater an Windows 7 rumhantieren muss, fühle ich mich wie in die Vergangenheit geschoben. Es gibt einfach so viele Dinge, die bei OSX einfach laufen ohne Probleme zu machen. "Es funktioniert einfach". Die Verbindung zwischen iPhone und Mac hat Apple mit OS X Yosemite noch einmal deutlich verbessert, allerdings bin ich von Yosemite wieder auf Mavericks runtergegangen, weil ich WLan Probleme hatte und dies ein bekanntes Problem von Yosemite ist/war. Das empfehle ich auch allen Neukäufern: Bleibt auf Mavericks. Yosemite ist für die neuen Retina Macs gemacht worden - Mavericks für die 2012er bzw 2013er Modelle. Dann werdet ihr auch keinerlei Probleme haben.
+ Wert des MacBook Pros: Wie bei allen Apple Produkten ist der Wiederverkaufswert sehr hoch. Wer also nach wenigen Jahren wecheln möchte, bekommt mehr als die Hälfte des Geldes bei Verkauf wieder rein.
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am 15. November 2012
Das Macbook Pro in der aktuellsten Version (Mid 2012) hat es nicht einfach - quasi zeitgleich mit der neuen Retina-Reihe erschienen, sitzt es mittlerweile etwas "zwischen den Stühlen": Von unten sägt das kleine Air am "Einsteiger"-Stuhl und das Retina (derzeit als Referenzmodell positioniert) soll in absehbarer Zeit den neuen Standard definieren. In diesen schwierigen Zeiten bekommt der bisherige Platzhirsch in zahlreichen Rezensionen sein Fett weg: "Es spricht nur noch wenig für das Macbook Pro". So oder so ähnlich lautet das vernichtende Urteil einiger Rezensenten. Es gibt aber durchaus auch einige Tester, die das Potential im Macbook Pro sehen. Denn das Macbook Pro ist nach wie vor ein absolut hervorragendes Notebook. Warum sich das kleine Kraftpaket weder vor dem Air noch dem Retina-Modell verstecken muss, will ich hier kurz darlegen:

Wenn man sich die drei Modelle anschaut, fallen vor Allem drei Komponenten ins Auge, die sich unmittelbar vergleichen lassen:

Festplatte / RAM / CPU

In der Standardkonfiguration sieht das dann wie folgt aus:

Air: 128 GB SSD / 4 GB RAM / 1,8 - 2,8 GHz (ca. 1100 Euro)
Pro: 500 GB HDD / 4 GB RAM / 2,5 - 3,1 GHz (ca. 1100 Euro)
Retina: 128 GB SSD / 8 GB RAM / 2,5 - 3,1 GHz (ca. 1550 Euro)

Das Retina kommte für mich persönlich nicht in Frage:
- Die Preisleistung stimmt nicht.
- Meine Anforderungen benötigen kein Retina-Display.
- Die Akkulaufzeit wird geschmälert.
- Die Onboard-Graka der 13"-Variante soll vereinzelt mit der hohen Pixeldichte seine Schwierigkeiten haben.
- In zwei Jahren ist Retina absoluter Standard und das MBP-Retina ist preislich dort positioniert, wo das aktuelle Macbook Pro jetzt ist.
- Das Retina hat Kinderkrankheiten wie Einbrenneffekte usw. (einige Kunden berichten von mehrfachen Reklamationen).
- Das Gerät ist nicht aufrüstbar.
- Durch die Bauweise sind Reparaturen annähernd ausgeschlossen - für jede Kleinigkeit muss das Gerät von Apple selber für viel Geld repariert werden. Apple Care ist somit quasi Pflichtkauf und muss mit mind. 200 Euro auf den ohnehin schon saftigen Preis kalkuliert werden, da Apple von Haus aus nur 1 Jahr Herstellergarantie gibt. Gewährleistung gilt zwar für zwei Jahre, allerdings kehrt sich die Beweislast nach sechs Monaten um und der Käufer muss beweisen, dass der Schaden schon von Anfang an bestand (was äußerst schwierig ist).

Bleibt also die Wahl zwischen dem Air und dem Pro. In der Standardkonfiguration schneidet das Air besser ab: Zwar ist die Leistung auf dem Papier schlechter, allerdings fühlt sich das Arbeiten durch die SSD sogar subjektiv schneller an. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit, denn die SSD startet lediglich die Programm schneller - einmal im Speicher, definieren RAM, CPU und GPU die Geschwindigkeit. Die 4 GB RAM, die im Air werkeln, sind für das RAM-hungrige OSx eigentlich zu wenig und nicht zukunftssicher. Auch die 128 GB sind mir zu wenig Speicherplatz. Das Air in der "Traum"-Konfiguration mit 256 GB und 8 GB RAM kostet schlappe 1450 Euro und ist so nur bei Apple selber zu bekommen. Und hier kommt die größte Stärke des Pro zum tragen: Die Aufrüstbarkeit. Das Pro ist das einzige Modell, welches ich selbstständig aufrüsten kann - und nicht auf die maßlos überteuerten Komponenten von Apple zurückgreifen muss. So bekomme ich für ca. 1300 Euro das Macbook Pro i5 mit 16 GB Ram und einer 256 GB SSD: Pfeilschnell, vergleichsweise kostengünstig und jederzeit nachrüstbar. Wenn ich das DVD-Laufwerk irgendwann tatsächlich nicht mehr brauche, baue ich einfach die HDD dafür ein und erhöhe meine Speicherkapazität. Bis dahin ist die HDD eine externe Backupfestplatte (und das im Preis von 1300 Euro inbegriffen).

Ja, die Auflösung. Die ist tatsächlich höher im Air. Der direkte Vergleich macht aber schnell deutlich: Auffällig ist der Unterschied in der normalen Anwendung definitiv nicht. Im Gegenteil, finde ich die kleinere Darstellung im Air sogar nachteilig. Zudem sind Kontrastwerte und Helligkeit im Pro besser als im Air. Auch profitiert die GPU von der stärkeren CPU.

Rein subjektiv muss ich außerdem sagen, gefällt mir das Pro auch äußerlich besser. Die Maße sind für meine Begriffe genau perfekt. Das Air ist für mich zu filigran und "Spielzeug"-Artig. Mit dem Pro hat man etwas in der Hand, es fühlt sich stabil und wertig an. Gleichzeitig sind die 2kg absolut portabel.

Aus den genannten Gründen ist das Pro für mich eindeutig die bessere Wahl. Mein nächstes Macbook wird dann irgendwann das Pro mit Retinadisplay, wenn die ersten Chargen durchgelaufen sind und das Gerät so zuverlässig läuft wie das aktuelle Pro. Bis dahin verlasse ich mich auf meinen ausgereiften, treuen, stabilen und zukunftsträchtigen neuen Begleiter. Über die Vorzüge von Tastatur, Trackpad, OSx, Akkulaufzeit usw. ist alles hinlänglich gesagt worden. Und jetzt entscheiden Sie...
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am 16. Januar 2014
Das "alte" MacBookPro ist für meine Bedürfnisse das optimale. Ein Retina-Display brauche ich nicht, die (nicht wirklich) "niedrige" Auflösung reicht bei diesem fabelhaften Display völlig. Zudem erfordert das Retina-Display mehr Rechenleistung von der Grafikkarte und damit auch ggf. mehr Akkustrom. Da ich mir gern mal eine DVD auf dem Notebook anschau ist das eingebaute DVD-Laufwerk für mich echter Mehrwert (den die aktuellen Modelle nicht mehr bieten). Mit dem 2,9GHz-I7-Prozessor, 8GB RAM und einer 128GB-SSD hat auch das alte MacBookPro mehr als genug Platz und Leistung für meine Bedürfnisse. Der etwas dickere Formfaktor stört mich auch nicht. Wenn's beim Transport mal für eine Notebook-Tasche nicht reicht (egal was drin steckt), greif ich halt aufs iPad-mini zurück.
Klar, die Intel HD 4000 ist kein Rennpferd aber irgendwo muss man ja mal bei Leistung, Lüfterlärm und Stromverbrauch 'nen Strich machen. Ich habe lange ein "normales" MacBook (das im weißen Kunststoffgehäuse) verwendet und war auch damit immer sehr zufrieden (funktioniert - mit einer SSD gepimpt - noch immer tadellos und das Display ist auch nach heutigen Maßstäben noch Spitze). Das Pro ist als Nachfolger ein deutlicher Aufstieg und ich rechne fest damit es wie seinen Vorgänger mindestens fünf Jahre zu benutzen. Ich bin froh, dass es das 2012er-Modell auch Anfang 2014 noch zu kaufen gab.
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am 13. Juni 2014
Wer noch ein neues MacBook kaufen möchte, das sich leicht aufrüsten lässt, kommt an diesem MacBook kaum vorbei. Denn wenn es dieses Modell nicht mehr zu kaufen gibt, wird Apple wohl kaum noch einen Nachfolger ohne Retina anbieten.

Der große Vorteil: Hier lässt sich noch alles selbst aufrüsten - Festplatte sowie Arbeitsspeicher (auf maximal 16 GB). Zudem ist auch der Tausch des Akkus kein Problem.

Ich habe in dieses MacBook eine 500GB SSD von Samsung verbaut sowie den Arbeitsspeicher auf 8 GB (2x 4GB) erweitert.

Weiterer Vorteil gegenüber den aktuellen Retina MacBooks: Es ist deutlich günstiger, hat DVD-Laufwerk eingebaut und es ist aufgrund der guten Zugänglichkeit der Komponenten leichter zu reparieren (somit günstiger bei evtl. Reparaturkosten). Daher benötigt man auch nicht unbedingt Apple Care (Garantieerweiterung von 1 Jahr auf 3 Jahre).

Deutlicher Nachteil: Die Displayauflösung ist nicht mehr zeitgemäß. Aber das nehme ich gerne in Kauf, da mir die Auflösung reicht und da bei Nutzung eines externen Monitors dieser Nachteil wieder aufgewogen wird.

Was mir bei den neueren MacBooks nicht gefällt ist die etwas schwammige Tastatur. Diese war früher besser. Auch die klapprige Leertaste passt nicht so recht zur ansonsten hervorragenden Verarbeitung des MacBooks. Dafür gebe ich 1 Stern Abzug. Ansonsten finde ich das MacBook weiterhin sehr gelungen.

Ich hatte vorher ein 5,5 Jahre alte MacBook White (Early 2008). Bei dem war der Lüfter sehr laut und er sprang bereits bei der kleinsten "Anstrengung" des Prozessors an. Dieses MacBook ist superleise. Den Lüfter habe ich bisher noch nicht gehört. Egal, was ich mache. Auch ist die Akkuleistung super im Vergleich zu meinem alten MacBook.

Dieses MacBook ist für alle zu empfehlen, die ein MacBook mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis suchen und auf Flexibilität was die Nachrüstung von Speicher anbelangt nicht verzichten wollen.
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am 6. August 2014
Ich ärgere mich warum ich die letzten Jahre so viel Zeit und Nerven verloren mit der Arbeit an Windows. Ich hätte es viel einfacher, schneller und besser haben können.

Naja jetzt habe ich es ja ! :-)

ich habe viele Apple Produkte wie Iphone, Ipad, Ipod I-Tv und Jetzt Macbook . Verarbeitung typisch Apple, Top und ohne Probleme als Umsteiger von Dos auf Mac.

Ich kann das wirklich jeden nur empfehlen !
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am 14. September 2014
Nach langem überlegen habe ich mir das MacBook Pro zugelegt und möchte im Folgenden gute Gründe dafür anführen.
Zuerst einmal glaube ich das alle Firmen darauf aus sind Geld zu verdienen und in der Tat verspricht uns jede Firma ein innovatives Produkt hier bezogen auf den Computer und Smartphone Bereich. Ich konnte sowohl im Bereich Windows, Linux und Apple über die letzten Jahre einige Erfahrungen sammeln und beschloss auf das Apple Pferd zu setzten. Hierbei würde ich mich aber nicht als Jünger bezeichnen, sondern einfach als Freund „langlebiger“ Dinge.

In den letzten zwei Jahren konnte ich über eine Firma im Bereich Mediengestaltung viel mit den Macs arbeiten und musste meine Vorstellung gegenüber Apple neu sortieren. Ich hatte mich lange davor gescheut mir ein Computer aus dem Hause zuzulegen, unter anderem weil die Produkte ihren Preis haben. Aber nachdem ich zu Hause in den letzten fünf Jahren drei Notebooks verbraten bekommen habe u.a. durch Viren trotz bezahlter Antiviren Software und humanen Umgangs, hat es mir dann doch gelangt. Da die Apple Computer in der Firma seit Jahren ohne Probleme laufen, wollte ich den Schritt nun auch wagen. Bedenkt man die Langlebigkeit der Apple Computer, dann gleicht sich der Preis mit der Zeit eh aus zu den Konkurrenz Produkten, zumindest ist dies mein aktueller Erfahrungswert.

Gehäuse:
Zuerst viel mir auf das jenes MacBook Pro mit seinem Aluminiumgehäuse wie aus einem Guss wirkt und das Auge isst ja bekanntlich mit. Hier bekommt man ein perfekt verarbeitetes Gerät geliefert. Selbstverständlich ist das nicht. Ich hatte schon Geräte, wo die Spaltmaße an eine Fehlproduktion glauben ließen.
Tastatur:
Gerade Abends arbeite ich noch an meinem Studium und wünschte mir daher auch eine Tastaturbeleuchtung, welche hier Stufenweise reguliert werden kann. Der Anschlag der Tasten ist wirklich hervorragend ausbalanciert. Bei anderen Geräten hatte ich es auch gerne mal das die Anschläge nicht immer erkannt wurden.
Arbeitsspeicher:
Wer kann sollte sich das Gerät mit 8GB Ram ausstatten lassen, nicht zuletzt damit das Gerät auch noch für die nächsten Jahre und die kommenden Betriebssysteme flüssig bleibt.
Grafik:
Die Intel Graphics welche mitgeliefert wird reicht ohne Probleme für alle gängigen Büro und Bildbearbeitungsanwendungen. Selbst Spiele wie Diablo 3 und StarCraft 2 laufen noch auf normalen Einstellungen, wobei diese grafisch eher „Zweckmäßig“ konzipiert wurden, dort also eher das Gameplay im Vordergrund steht. Wer also was zum spielen sucht (Grafikintensiv), der sollte lieber ausweichen. Ich nutze neben einer Office Variante noch Adobe und Videoprogramme, die allesamt flüssig laufen.
Laufwerk:
Nun die neuen Retinas kommen ja allesamt ohne Laufwerk daher, da ich jedoch darauf nicht verzichten wollte und vielleicht noch etwas konservativ in der Sache bin, kommt mir das Gerät einfach kompakter vor mit Laufwerk.

Nun ich würde mich nie als Jünger einer Firma betrachten, denn ich habe viele gute Produkte auf von verschiedenen Firmen kennenlernen dürfen. Aber dem MacBook muss ich in Optik, Handhabung, Darstellung und Haltbarkeit meine Hochachtung aussprechen.
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am 15. Oktober 2014
Mein Mac Book Pro, 13" (Anfang 2011), ist mittlerweile 3,5 Jahre alt. Prozessor Intel i5, 2,3 GHz. Mittlerweile habe ich den Arbeitsspeicher von 4 auf 8GB und die eingebaute HDD gegen eine SSD getauscht. Die Kiste rennt wie ein Porsche, läuft sehr stabil, kein Ärger mit Viren. Nochmals 3,5 Jahre traue ich meinem Mac Book locker zu. Es fehlt mir an nichts, alles läuft wie geschmiert.
Das nur mal zur Quali dieses Apple Produktes. Der Nachfolger wird ganz sicher wieder eines aus gleichem Hause werden. Der höhere Preis ist bei dieser gebotenen Qualität aus meiner Sicht in gewisser Weise zu vertreten. Ein Windows Laptop kommt mir nicht mehr in den Sinn. Meine Frau hat (noch) das Vergnügen, sich damit oftmals herum zu ärgern, weil wieder irgend etwas nicht läuft, beim Ein-Ausschalten die ganzen Updates oftmals langwierig be- u. verarbeitet werden müssen...und...und...und! Also, wer entspannter mit einem Laptop arbeiten möchte, der greife bitte zum Mac. ES RECHNET SICH!
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TOP 1000 REZENSENTam 22. August 2016
Als jahrelanger Windows-Nutzer habe ich den Schritt in die Apple-Welt gewagt. Die theoretischen Vorteile, die der Uniartige Unterbau von OS X bietet, kann ich in der Praxis bislang voll bestätigen. Das System läuft sehr stabil. Probleme bezüglich der Kompatibilität zu anderen Geräten der Unterhaltungselektronik und IT habe ich bislang nicht erlebt, im Gegenteil, mein eBook-Reader, der unter Windows 8, 8.1 und 10 nicht mehr unterstützt wird, wird von OS X auch in der derzeit aktuellen Version 10.11 klaglos erkannt. Die Integration meines iPhone in den Workflow überzeugt vollkommen.
Die Verarbeitung des Geräts ist top.
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am 24. August 2013
Habe mir nach längeren Überlegungen endlich ein MacBook Pro mid 2012 gegönnt. Anfangs war ich noch leicht skeptisch wegen den Preis und ob es sich wirklich lohnt, da ich allerdings schon iPhone und iPod sowie iPad besitze dachte ich mir ich hole mir auch einen Mac, da ich von den anderen Produkten mehr als überzeugt bin.

Habe das MacBook nicht über Amazon erworben, da es beim roten Elektronikriesen für 949.- im Onlineshop kurze Zeit gab.

Als ich nun endlich vor 2 Wochen das Paket in meinen Händen hielte, konnte ich es kaum erwarten loszulegen.
Nachdem ich den Karton geöffnet habe, sah ich wie alles schön sortiert und sorgfältig präsentiert da lag.
Vom Inhalt des Pakets brauch ich eigentlich nichts sagen, da Apple typisch nur das Gerät sowie Anschlusskabel und Anleitungen dabei sind, außer hier beim Mac, da ist zusätzlich zum Ladekabel noch ein spezielles Verlängerungskabel dabei um auch wirklich am Ende des Raums wo vllt. keine Steckdose ist zu sitzen, da das Kabel mit Verlängerung enorm lang ist bestimmt 4m.

Das Macbook strahlte einen schon förmlich an und lud auf mehr ein. Eben eingeschalten - schon war er auch hochgefahren, blitzschnell dachte ich mir. Nach einer kurzen Einführung seitens iOS war ich nun da, völlig neue Symbole und Anordnungen und dennoch wirkte alles irgendwie vertraut und gut platziert.

Ich schaute mir erstmal die ganzen Programme an und musste feststellen, dass wirklich enorm viel vorinstallierte Software angeboten wird. Keines dieser Programme würde ich als sinnlos bezeichnen, da alle vollwertige und erstklassige Apps / Programme sind. Egal ob Videobearbeitungen oder Foto & Bilder, auch iBooks etc. welche man gratis im Apple App Store downloaden kann sind super Programme.

Das Gerät an sich ist super Verarbeitet, alles passt Perfekt. Die Tastatur hat einen sehr guten Anschlag und ist wunderbar zum schreiben, auch längere Arbeiten fühlen sich sehr gut und ausgelassen an. Das Display welches zwar keine Retina Auflösung hat ist trotzdem sehr sehr gut und punktet mit guten Kontrasten und der Auflösung. Die Anschlüsse sind meiner Meinung nach auch mehr als ausreichend, das DVD Laufwerk ist nützlich, braucht man aber i.d.R. nicht.

Was mir aufgefallen ist nach längerer Nutzung, das Gerät gibt keine Geräusche von sich, kein Knarzen, kein Geräusch vom Lüfter oder sonst irgendwelche störenden Tönen. Einfach Stille! Das schätze ich bei diesem Gerät sehr.
Auch hatte das MacBook noch nie Aussetzer, Hänger oder Abstürze.

Der Preis ist durchaus gerecht, denn hier erhält man ein qualitativ hochwertiges und sehr gutes Gerät, da ich davor schon viele Notebooks hatte von Acer bis Samsung über Fuji Siemens muss ich sagen, dass das MacBook mit Abstand das beste ist. Denn wenn ich mir einen neuen Laptop gekauft habe war er die erste Zeit gut, aber nach wenigen Wochen knarzte die Tastatur, das billig wirkende Plastik zeigte Spaltmaße und das Betriebssystem wurde langsamer und langsamer und langsamer... Und bevor ich mir jetzt wieder für 600 Euro oder mehr ein Notebook kaufe, habe ich mich entschlossen ein Mac zu holen und habe meine Ruhe und kann mich auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich ruhiges und entspanntes Arbeiten.

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Habe mir im übrigen noch 2x 8GB RAM eingebaut und jetzt ist der kleine kaum noch zu Bremsen ;)

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Klare Kaufempfehlung !!!
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am 21. Oktober 2013
Habe mir einen MacBook Pro Mid 2012 gegönnt trotz anfänglicher Zweifel. Nach einigen Tagen Benutzung muss ich ehrlich eingestehen: der hohe Preis dieses Apple Gerätes ist absolut gerechtfertigt. Man kann nicht oft genug die Verarbeitung des MacBooks in den Himmel loben. Komplett aus Aluminium gefräst und ohne Kanten, Macken oder Konstruktionsmängel, so sehr man danach sucht. Man fühlt die hochwertige Verarbeitung jedes mal aufs Neue, wenn man das Gerät verwendet. Optisch absolut überwältigend und meines Erachtens bislang das Nonplusultra in puncto Verarbeitung bei Notebooks.
Das Betriebssystem war ebenfalls ein strittiger Punkt bei meiner Entscheidung, aber auch hier muss ich eingestehen, dass das komplette Betriebssystem im Vergleich zu Windows intuitiver und flüssiger läuft. Hänger, Bluescreens oder Sonstiges habe ich mit dem Mac noch nie gehabt.
DER AKKU IST AUSTAUSCHBAR! Der Akku hält ohnehin sehr lange (ca. 7 std.) und falls mit den Jahren an Kapazität verlieren sollte lässt er sich wie erwähnt austauschen, was ich als sehr profitabel empfinde. Ein weiterer Pluspunkt bei meiner Entscheidung war die Tatsache, dass man dieses Modell aufrüsten kann, sofern es in ferner Zukunft mit zunehmender Festplattenbelagerung etwas an Geschwindigkeit bei der Arbeit verliert. So ist bekannt, dass MacOS mit mehr Arbeitsspeicher immer besser läuft, also würde ich empfehlen, sich für ca. 80 Euro 2 mal 4 GB RAM einzubauen, dann hat man sich fürs erste abgesichert. SSD kann man auch einbauen für weiteres Aufpeppen.
Ich benutze den Mac täglich für die Uni und kann in jedem uneingeschränkt weiterempfehlen.
Spart das Geld und gönnt euch einen MacBook. Ihr werdet es nicht bereuen :) Peace!
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