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Kundenrezensionen

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TOP 50 REZENSENTam 4. Januar 2017
Nach zwei Jahren mit diesem Objektiv kam ich endlich dazu, meine Gedanken darüber zusammenzufassen. Ich habe meine Rezension in mehrere Abschnitte unterteilt...

★ ★ (Mit) was fotografiere ich ★ ★
Ich fotografiere am liebsten Menschen (jetzt meine Kinder) und ab und zu nehme ich mit meiner Canon 70D Videos auf*. Außer der 70D habe ich noch 500D für den Urlaub. Meine Objektive:

* Sigma 17-70mm 1:2,8-4
* Canon 50mm 1:1,8 II (nicht das aktuelle Modell, noch ohne STM)
* Canon 40mm 1:2,8 (das hier)
* Sigma 70-200mm 4-5,6
* Kit Objektiv Canon 18-55, das ich eigentlich nur noch im Urlaub nutze

★ ★ 40mm - allgemeine Beurteilung ★ ★

(+) sehr flach und sehr leicht! Hier ein megagroßer Pluspunkt! Das Objektiv ist ohne Gewinde nur 32mm hoch, das heißt, wenn man es auf die Kamera aufschraubt, steht es vom Body 28 mm nach vorne ab. Vergleichsweise ist das Kit-Objektiv (18-55mm) 70mm hoch und das 50mm-er ca. 42mm hoch. Um das besser zu veranschaulichen mache ich einige Fotos von den verschiedenen Objektiven nebeneinander. Da merkt man, dass die "Pancake"-Bauweise eine extreme Auswirkung hat.

(+) sehr schöne Fotos mit wenig Schärfentiefe (=verschwommener Hintergrund)

(+) sehr gute Lichtstärke - auch bei eher trübem Wetter werden die Innenaufnahmen ohne Blitz sehr gut, dem typischen Kit-Objektiv ist dieses deutlich überlegen

(+) tolle Farbabbildung

(+) guter Autofokus. Guter und nicht "sehr guter", weil ich im Nachhinein manche Fotos noch ein wenig anders fokussiert hätte

(+) schneller Autofokus

(+) sehr leiser und flüssiger Autofokus. Das ist bei Videoaufnahmen sehr wichtig und hängt damit zusammen, dass hier "STM" (Stepping Motor Technology) im Einsatz ist. Mit den meisten Objektiven ohne STM hört man bei den Videoaufnahme ziemlich laut, wie das Objektiv fokussiert. Hier ist es kaum zu hören.

★ ★ 50mm oder 40mm? ★ ★

Als erstes muss ich erwähnen, dass 40mm fast doppelt so teuer, aber dafür ca. halb so groß wie das 50mm ist.

Die Fotoqualität finde ich bei 50mm und 40mm sehr ähnlich. Die Fotos mit 40mm haben tendenziell etwas mehr Schärfentiefe = der Hintergrund wird etwas weniger verschwommen als bei 50mm. Trotzdem ist das 40mm-er auch sehr gut für Portraits geeignet, man muss einfach einen Schritt näher an das Objekt herankommen.

Wozu sich aber 40mm deutlich besser als 50mm eignet sind Fotos, auf denen man den ganzen Körper oder gleich zwei Personen aufnehmen möchte, vor allem wenn man zuhause fotografiert und einen nicht sehr großen Abstand zu den fotografierten Personen herstellen kann. Ich fotografiere sehr oft meine Kinder beim Spielen und in der Praxis empfinde ich 40mm viel besser geeignet. Wenn ich beide Kinder zusammen fotografieren will, kann ich mit 50mm nur sehr eng geschnittene Portraits aufnehmen und mit 40mm gelingen mir fast immer Aufnahmen, auf denen die beiden nebeneinander sitzen.

Für diejenigen, die ein Objektiv suchen, mit dem sie nur hervorragende Portraits machen möchten, würde ich eher zu dem 50mm raten. Das Objektiv ist deutlich günstiger, aber auch doppelt so groß.

Wenn man öfters kleine Gruppen von Menschen fotografieren möchte mit der Möglichkeit schöne Portraits zu machen, auch in schlechten Lichtverhältnissen - dann trifft man mit 40mm eine sehr gute Wahl. Dabei greift man tiefer in die Tasche, hat aber ein schönes kompaktes Objektiv.

Für diejenigen die noch nicht ganz sicher sind, was der praktische Unterschied zwischen der Brennweite 40mm und 50mm bedeutet, habe ich einen Tipp:
nehmt euer Zoom-Objektiv (die meisten kaufen doch das Kit-Objektiv 18-55) und stellt es mal auf 40mm bzw. 50mm (auf dem Objektiv selbst gibt es extra Markierungen mit der Brennweite). Eventuell fixiert euch das Objektiv mit einem Klebestreifen. Danach nutzt das Objektiv um einige Fotos zu machen und ein Gefühl zu kriegen, wie viel auf das Bild mit 40mm und 50mm kommt.

★ ★ Ich habe schon 50mm, brauche ich 40mm? ★ ★

Ich habe mir genau diese Frage gestellt, das Objektiv gekauft und diese Entscheidung nie bereut. In meinem Anwendungsfall sah es so aus, dass ich mit dem 50mm Objektiv sehr gerne schöne Portraits von Familie gemacht habe. Als ich noch ein Kind hatte, konnte ich mich noch eventuell etwas weiter entfernen und das Kind ganz zu fotografieren. Irgendwann hatte ich aber zwei Kinder und oft wollte ich sie auch zusammen fotografieren und das 50mm ist dafür einfach zu eng, weil man sich zuhause nicht so weit vom Objekt entfernen kann. Ich habe zwar einen relativ lichtstarken Standardzoom von Sigma, aber Objektive mit fester Brennweite sind in der Regel noch heller und liefern definitiv schönere Fotos in Innenräumen.

Ich habe mir also 40mm gegönnt und damit kann ich das Familienleben super fotografieren und habe gleich die Möglichkeit schöne Portraits zu machen. Und das mit toller Lichtstärke, die auch in Innenräumen sehr schöne Fotos erlaubt.

Ich kann also das Objektiv empfehlen, wenn man merkt, dass 50mm zuhause zu eng wird.

★ ★ FAZIT ★ ★

Das Objektiv ist sehr gut, sehr klein und etwas vielseitiger als 50mm. Am besten geeignet für Reportage-Fotografie mit dem einen oder anderen Portrait zwischendurch. Perfekt zum Fotografieren von Familienleben in Innenräumen.

* Ein kleiner Kommentar zu Videoaufnahmen mit der Spiegelreflexkamera. Ja, es gibt extra Videocamcorder zum Filmen und ja, ursprünglich waren Spiegelreflexkameras gar nicht zum Filmen gedacht. Nun ist es aber so, dass man mittlerweile mit Spiegelreflexkameras hervorragende Videos drehen kann, die bei dem Gebrauch von Stativ durchaus bessere Aufnahmen als die Videocamcorder mit Objektiven mit Durchmesser von 20mm liefern. Einfache Familienvideos drehe ich immer noch mit meinem Videocamcorder, aber für etwas mehr ambitionierte Aufnahmen mit weniger Schärfentiefe nutze ich meinen Canon EOS 70D mit Stativ, bisher hauptsächlich mit Canon 40mm 1:2,8.
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am 31. März 2016
Ich hatte mir das 40mm STM damals zu meiner 6D gekauft, da ich a) ja ein Objektiv brauchte und b) nicht sofort viel Geld in eines der Zooms oder Festbrennweiten stecken wollte. Ich bin recht spontan von einem anderen System zur 6D gewechselt und hatte mir noch nicht so viele Gedanken zum Thema Objektiv gemacht.
Auf jeden Fall hab ich den Kauf nicht bereut, ich hatte mich vorher auf Photozone schlau gemacht und da kam die Linse gut weg, ganz im Gegenteil, ich war und bin sehr zufrieden.
Zum einen ist die Kombi 6D + Pancake extrem leicht und handlich fürs Vollformat, zum anderen ist die Brennweite viel "nutzbarer" als ich gedacht hatte, deutlich mehr Bildwinkel als ein 50er, aber immer noch eher Normalbrennweite, weiters ist die Bildqualität schon offen sehr gut und mit der geringen Naheinstellgrenze lässt sich hier auch mal gut freistellen.

Wenn es mal sehr reduziert sein soll, kann man ganze Fototage mit der Linse verbringen, einfach weil vielseitig einsetzbar. Ich hab auch schon für Freunde die Hochzeitsbilder und Feier damit abgelichtet und die Linse muss sich hier keinesfalls verstecken.

Auf jeden Fall der Preis-/Leistungssieger und treuer Begleiter in meiner Fototasche.
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am 25. November 2016
Habe mir das Pancake aufgrung der vielen positiven Berichten gekauft. Als ich es auspackte dachte ich ich traue meinen Augen nicht, ein solch kleines gequetschtes Objektiv soll so gut sein!? Also gleich erstmal an die 6D drangesteckt und auf dem Display überprüft, ich dachte ich traue meinen Augen nicht. Was für eine Schärfe! Unfassbar!
Ich habe es trotzdem zurückgeschickt, da ich bereits ein 50er besitze und mir die 10mm zu gering sind.

Fazit:
- klein, leicht, günstig, gute Verarbeitung und wahnsinnig scharf!

Eigentlich ein must have Produkt!
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am 15. Januar 2017
Die Bilder sind super scharf, der Fokus ist nicht extrem laut.
Außerdem fokussiert der Autofokus schnell.
Ich kann dieses Objektiv nur weiterempfehlen.
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am 22. Juni 2012
Bitte die Amazon-Bewertung mit Sternen nicht so ernst nehmen - jedes Objektiv hat seine Vor- und Nachteile, die man nicht in eine eindimensionale Bewertung gießen sollte...
Zunächst zu mir: seit über 20 Jahren fotografiere ich mit Spiegelreflexkameras und -Objektiven - anfangs als Hobby, mittlerweile auch beruflich. Da ich einen technischen Hintergrund habe, fing ich vor einer ganzen Weile an, meine Objektive ausführlicher zu testen. Mittlerweile habe ich mir ein (gar nicht mehr so) kleines Testlabor eingerichtet, in dem ich (nachdem ich ein Objektiv eine Weile lang in der Praxis verwendet habe) 6 verschiedene Bildqualitätskriterien untersuche.

Canon's erstes "Pancake"-EF-Objektiv macht richtig Spaß. Es ist so klein, dass es mehr wie ein 20 mm Zwischenring, als ein Objektiv, aussieht, fühlt sich aber dennoch extrem hochwertig und solide an und liefert eine erstaunlich hohe Bildqualität ab. Es verwendet einen STM Autofokusmotor (Stepping Motor / Schrittmotor), der die kontinuierliche Scharfstellung während einer Videoaufzeichnung oder im Live-View ermöglicht (sofern das Objektiv an einer Kamera mit hybridem CMOS AF System eingesetzt wird) und eine schnelle, geräuscharme und präzise Fokussierung erreicht. Das EF 40mm f/2.8 STM ist ideal für die Street- und Reisefotografie aber kann natürlich auch für Portraits oder anderes verwendet werden. Für die Available Light Fotografie, die extrem niedrige Blendenzahlen verlangt, ist es trotz seiner an sich guten Offenblende von f/2.8 nicht so gut geeignet. Außerdem würde dem Objektiv ein Bildstabilisator gut stehen aber das ist für ein 68 mm x 23 mm großes Objektiv wohl etwas zu viel verlangt.

Geht es um die Bildqualität, ist das EF 40mm f/2.8 STM wirklich im High-End-Bereich anzusiedeln. Im Vergleich zu Zoomobjektiven wird das am deutlichsten, aber auch im Vergleich mit anderen Festbrennweitenobjektiven ähnlicher Brennweite braucht sich das EF 40mm f/2.8 STM nicht zu verstecken. Es ist bereits bei f/2.8 über den gesamten Bildbereich hinweg scharf. An Vollformat-Kameras ist das EF 50mm f/1.4 USM nur etwas schärfer und das EF 50mm f/1.8 II etwa gleich scharf (bei gleichen Blenden). Verwendet man allerdings eine APS-C Kamera, erreicht das EF 40mm f/2.8 STM eine deutlich höhere Auflösung, als die beiden anderen Objektive (es kommt also mit der i.d.R. höheren Pixeldichte von APS-C Kameras besser klar). Die Schärfe ist mit der des EF-S 60mm f/2.8 Macro USM vergleichbar, das nur an APS-C Kameras verwendet werden kann und drei mal so groß ist.

Zwar zeigt das EF 40mm f/2.8 STM nur geringe Verzerrungen ("Verzeichnung") aber die Schärfeebene des Objektivs ist bei Verwendung an Vollformat-Kameras (nicht so an APS-C Kameras) deutlich gewölbt ("Bildfeldwölbung"), was sich bei manchen Aufnahmen (je nach Motiv und verwendeter Blende) bemerkbar machen kann. Farbsäume ("Chromatische Aberrationen") in scharfen Bildbereichen ("Farbquerfehler") sind deutlich erkennbar und auch solche, die nur in unscharfen Bildbereichen auftreten ("Farblängsfehler"), sind vorhanden. Positiv hervorzuheben ist die kreisrunde Blendenform, die für eine angenehm ruhige Hintergrundunschärfe sorgt aber negativ ist der bis f/5.6 (an Vollformat-Kameras) deutlich sichtbare Randschatten ("Vignettierung").

Insgesamt ist die Bildqualität des EF 40mm f/2.8 STM erstaunlich hoch für ein Objektiv dieser Größe und dieses Preises. Ab jetzt kannst Du also immer eine richtig gute f/2.8 Festbrennweite bei Dir haben, die fast keinen Platz in der Fototasche benötigt!

Canon hat sein erstes Pancake-Objektiv wohl durchdacht und ihm die richtige Mischung aus Features, Bildqualität und einem attraktiven Preis bei unglaublich kleinen Ausmaßen gegeben. Ich bin mir sicher, dass viele Leute das Objektiv allein aufgrund seiner Größe und Haptik lieben werden, aber das EF 40mm f/2.8 STM bietet darüber hinaus noch einiges mehr.

Einen wesentlich ausführlicheren Testbericht habe ich zusammen mit allen Testaufnahmen, technischen Daten und Beispielbildern auf meiner Homepage LensTests_de veröffentlicht.
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am 21. Juli 2013
Eines meiner Lieblingsobjektive :) Schnell, klein und lichtstark. Würde es wieder kaufen und nutze es zur Zeit an einer 7D
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am 26. August 2014
Achtung Sondernutzung:
Das EF 40 mm habe ich für eine Sony Alpha 7 (spiegellose Sytemkamera mit Vollformatsensor) als günstiges und relativ klein bauendes "always on" Normalobjektiv gekauft, damit die kleine, aber sehr hochwertige Systemkamera problemlos in die Mantel- oder Aktentasche passt.

Die Brennweite von 40 mm hat sich für mich als ideale Brennweite für Streetfotografie, aber auch fürs "alltägliche" Filmen erwiesen. Früher wurden Objektive mit 50 mm Brennweite als Normalobjektive bei einer Kamera mit 35 mm Film bezeichnet, weil sie der normalen Sichtweise entsprechen sollen. Der leicht erweiterte Sehraum eines 40 mm Objektivs scheint mir für die meisten Bildsituationen bei einer Kamera mit Vollformatsensor (entspricht 35 mm Filmformat) noch günstiger zu sein.

Das 40 mmm Objektiv verwende ich aber auch ab und an auf unseren beiden Familien-Spiegelreflexkameras mit APS-C-Sensoren (EOS 350 D und EOS 600 D). An diesen Kameras verändert sich der Charakter des Objektivs wegen des Crop-Faktors (Originalbrennweite x 1,6) hin zu einem moderaten Porträtobjektivalso entsprechend einer Brennweite von 64 mm.

Kurzbewertung:
++ Schärfe (lässt nicht nur viele aktuelle, sondern auch hochwertige Vintage-Objektive weit hinter sich)
++ Farbtreue
++ keine Farbsäume
++ gute Handhabung - auch bei manueller Fokussierung, allerdings sehr viel kürzerer ""Fokussierweg" als bei einer genuin manuellen Linse
++ Ideale Brennweite sowohl für Street- als auch für Landschaftsfotografie
++ niedriger Preis
++ klein und sehr flach
+ schönes Bokeh
+ geringes Gewicht
+ günstige Originalgegenlichtblende aus Metall: ein wichtiger Schutz gegen Lichtflecken bei Gegenlicht (Lensflare) und mechanischen Druck auf die beweglichen Teile
+ günstige und große Filterauswahl (52 mm) - habe mich für den Walimex Slim MC UV-Filter 52 mm entschieden
0 Wenig Verzeichnung
0 Das Bajonett sitzt etwas strammer als bei den anderen EOS-Objektiven (Fertigungstoleranz?)
0 nur Lichtstärke, bzw. kleinste Blende 2,8 - angesichts der heute möglichen hohen ISO-Zahlen der meisten Kameras ist das aber ein sehr guter Kompromiss, weil diese mittlere Lichtstärke eine geringe Baugröße des Objektivs ermöglicht.
- Das Motorgeräusch ist bei automatischer wie bei manueller Fokussierung deutlich hörbar, der Motor wird auch bei manueller Schärfeeinstellung "mitgeschoben". Dieser Nachteil beim Filmen fällt für mich aber nicht ins Gewicht (externe Mikrofonierung).
- automatische Fokussierung an Canon Kameras etwas langsamer als bei vergleichbaren Objektiven mit Ultraschallmotor, bei Verwendung eines Adapters an Kameras anderer Hersteller sehr behäbig (liegt primär an den Adaptern)

Anmerkung: Um das EF 40 mm Objektiv mit der Sony Alpha 7 zu verbinden, nutze ich den Viltrox-Adapter EOS EF - NEX II, für den ich unter 100 € bezahlt habe. Der Viltorx II weist im Gegensatz zum nach wie vor angebotenen Vorgängermodell auch bei kleineren Brennweiten (z. B. Canon EF 20 mm Objektiv) keine Randabschattung/Vignettierung auf, obwohl der Vollformatsensor der Sony Alpha 7 hier sehr kritisch ist. Dank eines weiteren Tubus-Ausschnitts wurde dieses Problem von Viltrox (Umbauanleitungen für das alte Modell kursieren im Netz) hervorragend gelöst. Ob die Elektronik beim Modell II ebenfalls verbessert wurde, kann ich nicht überprüfen. Die Übertragung der Daten läuft zwischen neueren EF-Objektiven und der Alpha 7 absolut problemlos. Die hochgelobte Konkurrenz kostet das Vierfache (!), ist aber nicht besser (wie ich selbst ausprobiert habe).
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am 28. Oktober 2015
Nachdem ich meine EOS 100D mit dem 24mm EF-S "jackentaschentauglich" gemacht hatte, schwebte mir ein ähnlich kompaktes Objektiv für meine EOS 6D vor (hier passt das 24er ja leider nicht, weil es als "-S" nur für die APS-C Modelle kreiert wurde). Klar, es ist etwas wiedersinnig einen "Klotz" wie die 6D mit einem Pancake auf kompakt trimmen zu wollen aber nachdem ich meine alte 50mm Plastikscherbe meiner Tochter vermacht hatte, vermisste ich auch irgendwie eine FBW in diesem Brennweitenbereich. Also warum nicht 40 statt 50mm? Und bei einem Preis unter 200 EUR kann man ja auch nicht viel falsch machen.

Am Vollformat macht das Objektiv eine ordentliche Figur. Es ist natürlich ausreichend lichtstark (vor allem beim super Rauschverhalten der 6D), neigt aber zu leichten CAs und Wölbung des Schärfebereichs. Ist natürlich nichts, was sich nicht in der Bildnachbearbeitung beheben lässt, ebenso wie die sichtbare Vignettierung (welche mit persönlich aber gut gefällt). Die Hintergrundunschärfe ist auch dank der kreisrunden Blendenöffnung recht cremig, allerdings finde ich, dass hier die 50er Plastikscherbe besser ist und dieses nocht schöner kann.

Fast schon automatisch habe ich das Teil auch an meiner 100D probiert und hier hat es mich wirklich fast vom Hocker gehauen! Es ist knackscharf, vignettenfrei und nach meiner bescheidenen Amateurmeinung absolut "L-mäßig" ;-) Keine Wölbungen, keine (nennenswerten) CAs und ein nahezu perfekt arbeitender Autofkus!

Ich habe daher meinen Plan geändert und packe das kleine Teil nun als Ergänzung in die winzige Fototasche der 100D um neben dem 24mm noch eine zweite FBW dabei zu haben.

Fazit: für Vollformat gut, für APS-C super! Preis-Leistungsverhältnis über jeden Zweifel erhaben, ein Spitzenobjektiv für kleines Geld! Kaufempfehlung!
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am 27. Juli 2012
Guten Tag zusammen,

Das Canon EF 2.8/40mm STM ist ein kleines und sehr scharfes Objektiv. Das einmal schnell vorweg.

Qualitätseindruck Mechanik: sehr gute Verarbeitung, stramm sitzend wie alle neuen Canon Objektive. Eine Entfernungsscala ist entfallen aufgrund der Baugröße. Braucht man nicht wirklich, denn in Exifdaten steht später die Entfernung drinne. Gut, für exakte Studioaufbauten ist das dann untauglich, doch so genau sind die Entfernungsanzeigen in den Optiken auch wieder nicht.

Qualitätseindruck Optik: sehr gut; sehr gute und neue, ja beinah markante Beschichtung auf den Linsen. Recht leise im Motorenlauf des AF; deutlich leiser als ein AFD (Bogenmoter) minimal lauter als ein USM Motor - eigentlich vernachlässigbar das Geräusch, da hier zudem nur kleine Linsen und Wege bewegt/erfahren werden müssen.

Schärfe: nicht so scharf wie ein Makroobjektiv, abr mindestens so scharf wie die 85mm Optiken aus gleichem Hause. Für ein Porträtobjektiv genau richtig, da ist oftmals (das bereits hier in anderen rezensionen verglichene 2.5/50mm Makro) zu scharf. Das EF 2.8/40mm STM läßt sich Problemlos als Porträt einsetzen, ohne das man bedenken haben müsste. Schön auch dass das Objektiv so klein und handlich ist, zusammen mit einer höheren ISO-Zahl macht es auch Spaß im abendlichen Kneipenrythmus zu fotografieren :) Das Objektiv ist bereits korrekt scharf ab Blende 2.8, wird noch etwas schärfer abgeblendet bis 5.6, über Blende 8 erreicht man dann keinerlei Schärfezuwachs mehr.

Fotograife/Video: passt an jeder EOS Kamera. Bei Video kann das Objektiv den AF automatisch nachführen, was aber nur an den neuen Kameras derzeit funktioniert. Ob das ältere können werden, muss abgewartet werden, vielleicht lässt sich Canon auf Firmware Updates ein. vielleicht ein Schmankerl mit dem die 7D unter der V2 aufwarten kann? Im August erscheint diese Firmware, auf der Photokina wird Canon sicherlich mehr dazu sagen.

Preis/Leistung: empfinde ich als ausgezeichnet zu der gebotenen Leistung. Die optionale Gegenlichtblende vermisse ich nicht wirklich bei diesem Objektiv, da so der Platz für ein Filter besser greifbar ist, insbesondere dann wenn man einen Polfilter oder einen variablen Graufilter verwendet.

Fazit: ein gutes Objektiv zu einem vernünftigen Preis, das nicht das alte 2.5/50mm Makro ersetzen will, kann oder sollte, sondern ein eigenständiges Objektiv das seine Stärken gerade in der Video Nachführung ausspielt, da dann der AF nachgeführt werden kann.
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am 16. November 2013
Ich habe es mir für meine EOS 6D geholt und bin total begeistert -

Ob wohl es so klein und kompakt ist und auch die Linse klein ist macht es super scharfe Bilder bis in die Ecken.

Ich nutze es anstatt dem 50 mm 1.4 bei f2.8 sind beide Objektive in der Praxis sehr scharf und haben eine sehr schönes Bokeh.

Nur bei sehr schlechten Licht is das 50 mm 1.4 klar in Vorteil und auch der USM Fokus ist um Welten besser

wobei ich bei dem einzigen Punkt bin was mir an dem kleinen süssen 40 mm 2.8 nicht gefällt .

Der AF ist leider sehr langsam wenn man USM Objektive gewohnt ist.
Da der AF aber sehr genau ist gebe ich 5 Sterne -

Fazit - Es gibt Preis Leistung technisch kein besseres Objektiv von Canon und es ist eigentlich ein muss für jeden
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