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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen136
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am 7. November 2008
Dieses Mal schon vorab die Bewertung:
Dieses Buch ist super!!!
Ja, mit drei Ausrufezeichen dahinter.

Ich bin eigentlich nur durch Zufall auf dieses kleine, schwarze Taschenbuch gestoßen und konnte es nicht mehr aus der Hand nehmen. Die Geschichte ist einfach genial und flüssig geschrieben. Mit manchmal richtig bissigen, schwarzen Humor - naja, es geht ja auch hauptsächlich um den Tod.
Die Personen sind so gut ausgearbeitet, dass man sie regelrecht vor sich sieht und jede hat ihre eigenen, liebevollen Macken. Alles ist stimmig geschrieben und es gibt auch keine Hänger im Buch. Jeder, der auf witzige Fantasy steht, die im Hier und Jetzt spielt, sollte dieses Buch unbedingt gelesen haben!!! (Ja, auch wieder mit drei Ausrufezeichen.)
Doch worum geht's eigentlich:
Nach dem Tod seiner Frau Rachel steht Charlie vor der großen Herausforderung als Betamännchen das Leben alleine mit seiner kleinen Tochter Sophie zu meistern und auch noch seinen Secondhandladen in Gang zu halten. Doch dann kommt es anders als geplant. Charlie sieht als einziger plötzlich verschiedene Gegenstände rot Leuchten. Sophie kann mit nur einem Miezi" Leute umbringen und riesige, sabbernde Höllenhunde tauchen in seiner Wohnung auf um die Kleine vor allem und jedem zu beschützten. Wie sich herausstellt ist Charlie ein sogenannter Totenbote, wovon es in San Francisco noch weitere gibt zB Minty Fresh - ein riesiger schwarzer Mann in mintgrünem Anzug, und das rote Leuchten sind Seelen, die sich Gegenstände aussuchen um darin auf den nächsten Körper ohne Seele zu warten. Charlies Aufgabe ist es, diese Gegenstände zu finden und weiter zu verkaufen, wenn er das nicht schafft wird das Böse über San Francisco kommen. Und na klar, es kommt und wie es kommt.
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am 25. Juli 2007
Dieses einmalige und geniale Lesevergnügen verdanke ich dem Zufall: Hatte in der Buchhandlung ein Buch von Moers gesucht und Moore stand halt daneben. Lustiges Cover, netter, vielversprechender Klappentext, "Bis jetzt eine der besten Kapriolen von Moore"...na denn!

Und die Erwartung wurde nicht enttäuscht! Genial dieser Humor, absolut meine Wellenlänge. Seit Douglas Adams habe ich nichts vergleichbares gelesen. [Dessen Kultstatus wird in diesem Metier eh niemand mehr erreichen. Aber Douglas hat das zeitliche gesegnet und neue Bücher wird er nicht schreiben. Die Vergleiche sind sinnlos...]

Ein Thema wie den Tod und das Sterben so fantastisch in einem humorvollen Roman zu verarbeiten, dazu gehört schon was. Und es ist nicht nur witzig, sondern gleichzeitig auch noch tiefgründig. Man merkt, daß er umfangreicht zum Thema Tod und Religion recherchiert hat (unter anderem hat er dafür jemanden am Sterbebett begleitet).

Das Ende ist etwas dünn? Nee, nicht wirklich. Stephen King hat wesentlich gruseligere Storys deutlich dürftiger beendet...

Also: Unbedingt lesen!

P.S.: Habe grade mit "Die Bibel nach Biff angefangen", scheint die logische Konsequenz zu sein :-)
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Ich mag Bücher, in denen eine eher ungewöhnliche Geschichte erzählt wird. Dies ist auch in "Ein todsicherer Job" der Fall. Charlie Asher ist ein eher zurückhaltender Typ (im Buch wird er stets als "Betamännchen" bezeichnet), der einen Trödelladen betreibt. Als seine Frau bei der Geburt der gemeinsamen Tochter stirbt, sieht Charlie einen Mann, den er eigentlich nicht sehen dürfte: einen "Totenboten". Diese holen Gegenstände, in welche die Seelen der kürzlich Verstorbenen wandern. Diese Gegenstände müssen durch die Totenboten an ihre neuen Besitzer gebracht werden. Sollte dies nicht gelingen, stärkt dies die Mächte der Unterwelt, die nur darauf warten, auf der Erde ihre Schrecksnsherrschaft anzutreten. So weit, so völlig logisch. Chralie wird nun aber selbst zu so einem Totenboten, und auch seine Tochter scheint irgendwie in die Sache verwickelt zu sein. Also zieht das Betamännchen los, um "Seelenschiffchen" zu sammeln und sich mit den Kreaturen der Finsternis anzulegen.

Christopher Moore hat mit "Ein todsicherer Job" einen unterhaltsamen und lustigen Roman abgeliefert, der keine Längen aufweist und im letzten Drittel noch einmal an Spannung zulegt (obwohl das Ende wenig überraschend ist). Der Schreibstil kann sich sehen lassen, die deutsche Übersetzung geht absolut in Ordnung, und die meisten Charaktere sind gut ausgearbeitet. Ein bisschen genervt haben mich allerdings einige Stereotypen: Charlies beiden Nachbarinnen etwa, die Chinesin und die Russin. Die Chinesin versucht bei jeder Gelegenheit, irgendwelche Haustiere zu kochen, und die Russin ist natürlich groß und stämmig, zudem stellt sie gerne mehr oder weniger passende Vergleiche an, indem sie ein "wie Bär" zu ihren Sätzen hinzufügt. Dann wäre da auch noch der muslimische Mann, der durchdreht, als er erfährt, dass einer von Charlies Höllenhunden (so welche hat mal halt, wenn man den Tod spielt) Mohammed heißt, und deshalb in Endlosschleife "Tod den Ungläubigen!" abspult. Da hat es Christopher Moore vielleicht ein wenig übertrieben, allerdings macht ihn die Einbindung solcher Stereotypen selbst zum stereotypischen Amerikaner. Da schließt sich der Kreis.
Wie dem auch sei, mir hat "Ein todsicherer Job" ziemlich gut gefallen. Wer etwas unkonventionelle, witzige Geschichten mag, kommt hier auf seine Kosten.
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am 7. Februar 2010
Vorweg: Ich bin ein begeisterter Jünger Biffs. Und es gibt wohl niemanden in meinem Freundes-, Bekannten- und Verwandtenkreis, dem ich die Bibel nicht zumindest wärmstens empfohlen oder in Geschenkpapier eingewickelt untergejubelt hätte. Ein weiteres Buch von Moore zu lesen war daher nur der nächste logische Schritt.
Zunächst hab ich es mit dem "Dämonenberater" versucht, aber ziemlich schnell aufgegeben. Er konnte Biff einfach nicht das Wasser reichen.
Angelockt von den zahlreichen positiven Bewertungen und der Aussage eines Rezensenten, dass "Ein todsicherer Job" mit "Der Bibel nach Biff" mithalten könne, hab ich diesem Buch eine Chance gegeben.

Charlie Asher ist ein Betamännchen, wie es im Buche steht. Er führt einen Secondhand-Laden, pflegt seine umfangreiche Paranoia und liebt seine Frau Rachel. Als diese aber nach der Geburt der kleinen Sophie stirbt, verändert sich Charlies Leben. Nicht nur, dass an Rachels Bett ein übergroßer Schwarzer in einem mintgrünen Anzug steht, der urplötzlich wieder verschwindet. Nicht nur, dass Charlie sich nun um ein Baby kümmern muss, nein, immer wieder fallen Menschen in seiner Gegenwart einfach tot um, er hört seltsame Stimmen aus der Kanalisation, sieht Schatten in Rabenfrom und rot leuchtende, pulsierende Gegenstände. Worauf er sich zunächst keinen Reim machen kann, wird mit dem "Großen bunten Buch des Todes" zur Gewissheit. Charlie hat einen neuen Job - einen todsicheren Job.

Die Geschichte ist nett, die Figuren schräg, das ganze Szenario mooretypisch, der Humor trocken. Das eine oder andere Schmunzeln wurde mir entlockt. Laut gelacht hab ich leider nicht. Es ist halt eben doch nicht Biff. Aber gute Unterhaltung.
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am 11. Juni 2011
Die ersten zwei drittel des Buches sind super. Sehr obskur, sehr witzig, und alles in allem sehr unterhaltsam.
Dann aber gehts rapide steil abwärts. Die Story schlängelt sich immer wirrer und abstruser daher, verheddert sich dabei im eigenen Witz und den dutzenden Nebenplots und fällt zum Ende hin der Länge nach in die entnervende Langeweile.
Abgesehen davon ist das Ende so vorhersehbar, dass mir fast die Spucke weggeblieben ist. Nach all den originellen Einfällen, die sich im Laufe des Buch so angehäuft haben, war das einfach plump und enttäuschend.
Schade.
Aber nun ja, ein paar amüsante Lesestunde hat das Buch schon geboten. Vorallem der Hauptcharakter ist ein erfrischender Anti-Held, dem man gern durch das ganze Wirrwarr folgt, was sich da plötzlich vor ihm auftut.
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am 13. Januar 2007
Genial!

Das erste Buch Moores, das endlich mal mit "Bibel nach Biff" mithalten kann!

Liebenswerte Figuren, die (für den Leser) unterhaltsam durchs Leben und an den Tod stolpern... Seien es die chinesischen Großmächte, Betamännchen, Gullihexen oder die hier schon oft zitierten seifenblasenrülpsenden Höllenhunde, die beim Gassigehen schon mal nen Subaru zerlegen... es macht einfach Spaß, diese Buch zu lesen... AUch wenn ca. im ersten Drittel schon klar ist, wer der Luminatus ist, tut dies dem Lesevergnügen keinen Abbruch.

Klare Kauf/Leseempfehlung!
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am 2. Januar 2007
Dieses Buch ist der Hammer! Es ist das erste Buch, dass ich von Christopher Moore gelesen habe, doch es wird mit Sicherheit nicht das letzte sein.

Die Geschichte rund um Charlie Asher steckt so voller Phantasie und Witz, dass ich bis zur letzten Seite gefesselt blieb und eigentlich enttäuscht war, wie schnell das Buch zu Ende war.

Wer schwarzen Humor liebt und sich gerne mit seifenblasenrülpsenden Höllenhunden, sarkastischen "Totenboten" und lüsternen Kreaturen der Finsternis auseinandersetzen will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.

Viel Spaß beim Lachen!
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am 16. Mai 2007
Es war mein erstes Buch von Christopher Moore und ich habe nach "Ein todsicherer Job" beschlossen ihm noch eine Chance zu geben.

Grundsätzlich ist es wirklich eine schräge und lustige Geschichte. 'Betamännchen' Charlie Ashers hat nach dem Tod seiner Frau nicht nur die Probleme ein Witwer und alleinerziehender Vater zu sein, sondern erhält zusätzlich den Nebenjob des Todesboten. Die drei Funktionen unter eine Hut zu bekommen, führt zu witzigen Situation und peinlichen Momenten, die Asher in einer unnachahmlichen Art und Weise meistert. Als dann noch die 'Mächte der Finsternis' aus der Kanalisation aufsteigen, droht er jedoch der Lage nicht mehr Herr zu werden.

Witzige Figuren (MintyFresh, Lily, Charlie), unverbrauchte Einfälle (Tochter mit Höllenhunden als Haustier etc.) und ein gefälliger Schreibstil, lassen die ersten 2/3 des Buches zu einem wahren Erlebnis werden. Jedoch wird dieses hohe und unterhaltsame Niveau nicht bis zum Ende durchgehalten. Die plötzlich auftauchenden Eichhörnchenmenschen, eine zum Seitenfüller degradierte neue Beziehung (besonders hier hätten sich einige richtig gute Möglichkeiten geboten) und ein wirklich schlechtes und einfallsloses Ende haben bei mir den Gesamteindruck doch etwas leiden lassen.

Letztendlich ein Buch für alle die auf schräge Geschichten stehen und mal 'was anderes' als die übliche Massenware lesen wollen.

Ich werde mir jetzt noch "Die Bibel nach Biff" bestellen und vielleicht kann mich der Autor ja doch noch restlos überzeugen.
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am 11. Oktober 2006
Wow! Was geht denn hier ab? Ich bin, laut amazon, auf dem laufenden Stand. Dass heisst, ich habe gelesen was von C.M. in Deutschland zu haben war. Über seinen Humor, seine Art zu schreiben ist genug gesagt worden. Was nun dieses Werk angeht: Ich bin absolut geplättet. Tod und Leben, Seelenwanderung, Religionen, Philosophie...! Danke Herr Moore! Dieses Buch hat mir sehr geholfen mich selbst in dieser sehr verwirrenden Welt zu finden. Ich verstehe jetzt vor allem seine vorhergehenden Werke ein wenig besser. Ich habe das Werk auf englisch gelesen. Darum werden wahrscheinlich auch noch ca. 95 % der Pointen an mir vorbei gegangen sein. Kurzum: Ich werde das erste mal in meinem Leben eine hundertprozentige Lese/Kaufempfehlung aussprechen - HORIZONTERWEITERUNG!!!
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am 28. Juli 2011
...tödlich - und das nicht nur, weil ich gestern beinahe wegen eines Lachkrampfes in der Badewanne ertrunken wäre ;) Die Dialoge zwischen dem Hauptdarsteller und den übrigen skurrilen Figuren des Buches sprühen nur so von Witz und Sarkasmus. Wer an solch fantasievollen Ideen wie rot leuchtenden Brustimplantaten, Höllenhunden und Gullyhexen Spass findet, wird hier bestimmt nicht zu kurz kommen. Für mich persönlich war dieser Christopher Moore wirklich ein Hochgenuss. Geschmäcker sind zwar verschieden - aber meinen hat er auf jeden Fall getroffen!
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