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am 15. September 2012
Hier eine Entscheidungshilfe für alle, die überlegen, ob sie den Mehrpreis für das Gerät mit Display opfern sollen: Das Display ist ja schick anzusehen, viel Information wird angezeigt - toll, oder? Im Manual des Devolo dLAN 500 AVsmart+ steht unterstützend, dass die Symbole der LCD-Anzeige mittels Blink- und Leuchtverhalten(!) den Status der Geräte anzeigen. In der Praxis sieht das aber so aus: Es leuchtet nichts, von aktiver Beleuchtung leider keine Spur! Während die AVplus-Geräte mit grünen Leuchtdioden ihren Status gut sichtbar signalisieren und aus der Ferne auch hinter einem Schrank ablesbar sind, sind die Displays bereits aus geringere Entfernung schwer lesbar und bei den üblichen eher verborgenen Anbringungsorten - eben nicht auf Augenhöhe - nur mit Taschenlampe nutzbar. Außerdem sind sie aus seitlicher Richtung kaum lesbar. Sind die Anzeigen jedenfalls sinnvoll? Die Displays zeigen für verbundene Adapter u.a. eine Kennzahl mit Balkenanzeige für die Verbindungsqualität an. Die eigene Kennzahl ist jeweils auf den Displays in der Mitte zu sehen, aber das hilft nicht bei angeschlossenen AVplus-Geräten ohne Display. Auch im dLAN Cockpit fehlt die Zuordnung der Kennzahl - da muss man raten. Im Standby-Betrieb sind die Geräte nicht mehr identifizierbar - dann blinkt nur der Rahmen des Symbols, die Kennzahl ist unsichbar! Außerdem ändern sich die Kennzahlen der einzelnen Adapter bei Änderungen der Adapterkonfiguration und nachfolgender Änderung des Kennwortes im dLAN Cockpit. Hier sollte schon direkt der Name des Adapters angezeigt werden. Fazit: Die Displays zeigen viele Informationen an, die aber bei genauerer Betrachtung irrelevant sind, und sind an realistischen Standorten kaum ablesbar. Im Standby sind praktisch überhaupt keine Informationen verfügbar. Die Übertragungsqualität der Devolo 500er Serie ist deutlich höher als der von mir früher verwendeten 200er Serie, hängt aber stark vom Standort ab. Zu bemerken ist noch, dass beim Ändern des Kennwortes mit dem dLAN Cockpit häufig Adapter nicht mehr erkannt werden, die dann mühsam wieder eingebunden werden müssen. Ansonten ist das Netzwerk aber erfreulich stabil. Zusammenfassung: Nach diesen Erfahrungen würde ich eindeutig wieder zu den AVplus-Modellen greifen (denen ich 5 Sterne geben würde), das Display ist leider kein wirklicher Mehrwert - und durch die fehlende Beleuchtung sogar ein klarer Nachteil. Ich hoffe, dieser Praxisbericht ist hilfreich.
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am 22. August 2017
erfüllt meine Erwartungen, im letzen Jahr schon 3 Mal abgestürzt. Die Verpackung und die Materialien wirken o.K.. Ich kann es bedingt weiter empfehlen. Die Installation war einfach.
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am 23. März 2013
Ich habe das Set nun seit einigen Wochen im Einsatz. Die Verbindung ist, wenn man die Einheit an der Wandsteckdose einsetzt und das Gerät gleich dahinter, ganz ordentlich. Hin und wieder muss ich mal das Netzwerkkabel rausziehen, da die Stationen sich untereinander nicht mehr finden.
Bedauerlich nur, dass dieses Produkt nicht mit einem Stecker geliefert wird, der in verschiedenen europäischen Ländern passt. Daher 1 Stern Abzug.

Nachtrag:

Nachdem zwar immer im Devolo Cockpit eine Verbindung von über 160 MBit/s angezeigt wird, ich aber immer wieder Probleme hatte, Dateien schnell im Netzwerk zu kopieren, habe ich einen Test mit 60 größeren MP3s (gesamt 400MB) gemacht. Die Übertragung im Netzwerk dauerte zwischen 4 und 5min 30sec. Also im Schnitt nur 10MBit/s. Das ist trotz angezeigter 160 MBit deutlich zu wenig, daher nun 4 Sterne Abzug.
Wie oben beschrieben, wurde die Anlage installiert wie empfohlen, beide Komponenten sind an der Wandsteckdose eingesetzt, sonst wird nur reguläres LAN Kabel verwendet.
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am 22. Juni 2012
Ich habe bisher alle Geräte-Leistungsklassen von 14 bis 500 der Firma Devolo im Einsatz gehabt. Bisher hat jede Entwicklungsstufe eine deutliche Leistungssteigerung und Stabiltiätsverbesserung mit sich gebracht.
Vorweg die Technik hat Grenzen, so konnte ich keine stabile Verbindung vom 1. Stock in den Keller mit der 200er Serien von Devolo erreichen. Mit der 500er Serie bleiben mir jetzt rund 30 Mbit/s, was mir für Internet gut reicht. Vom Erdgeschoss in den 1 Stock zeigt das dLan Cockpit 500 Mbit/s in die eine Richtung und 450 in die Gegenrichtung an, das ist extrem gut.
Bei mir hat also der Wechsel eine Leistungssteigerung von 0 auf 30 und von rund 200 auf 500 Mbit/s gebracht (3-4 Geräte der 500er Serie), daher 5 Sterne.

CAVE:
Vor dem Installieren der Geräte an schwierig erreichbaren Orten, immer die Codes auf der Rückseite aufschreiben, dass erleichtert das Spätere Hinzufügen im dLan Cockpit.
An eingemauerten Steckerleisten alles rausziehen und über eine Steckerleiste und das DLan Gerät anschließen, denn der im Gerät verbaute Netzfilter verbessert Leistung und Stabilität!!!

Update 9.4.2015:
Rezensionen zu den Nachfolgegeräten 650+ und 1200+ finden Sie:
Devolo dLAN 650+ Starter Kit (600 Mbit/s, Steckdose, Datenfilter, 1 LAN Port, Patent, Powerline) weiß
Devolo dLAN 1200+ Starter Kit (1200 Mbit/s, Steckdose, Datenfilter, 1 GB LAN Port, Powerline) weiß
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. August 2012
Stil: Starter Kit|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bei uns kommt das Devolo dLan 500 Starter Kit als Ergänzung zu einem "herkömmlichen" kabelgebundenen PC-Netzwerk zum Einsatz, um das Problem der wachsenden Anzahl von Multimediageräten zu lösen. Mittlerweile wollen Fernseher, BluRay-Player, SAT-Receiver und weiß der Geier was noch auch alle Internet. Möglichst in verschiedenen Zimmern unserer Mietwohnung oder aber meilenweit vom Router entfernten Raumecken. Wir besitzen durchaus 10 Meter-LAN-Kabel, finden sie aber hässlich und unpraktisch. Deshalb haben wir das dLan via Steckdose mal ausprobiert und testweise auch den Laptop daran angeschlossen.

Einrichtung:
Sehr einfach. Den von uns selbst definierten "Basisadapter" aka das Teil mit dem vom Router führenden Netzwerkkabel in die erste Steckdose rein, danach den zweiten wahlweise zu den Multimedia-Endgeräten oder dem PC führend ebenfalls einstecken (plus LAN-Kabel) und das war's. Die Verbindung funktionierte sofort, allerdings unverschlüsselt. Eine Softwareinstallation wäre nicht nötig, empfiehlt sich aber aus Übersichtgründen und wegen der Sicherheit. Im "Cockpit" bekommt man z.B. die einzelnen devolo-Adapter, die Verbindungsgeschwindigkeit usw. sofort angezeigt.

Qualität der Verbindung:
Ich finde die Anzeige des einzelnen dlan-Adapters an sich unnötig konfus, aber an der Schnelligkeit habe ich als normale Internetuserin nichts zu meckern. Wir haben eine schnelle DSL-Verbindung,und subjektiv merke ich keinen Unterschied.

Sonstiges:
Die Verschlüsselung ist sinnvoll und gibt Sicherheit, wobei ich denke, dass absolute Sicherheitsfanatiker besser davon absehen sollten, ein dlan einzurichten. Es könnte ja jemand einbrechen, was bei direkter Kabelverbindung vom Router zum PC o.ä nicht möglich ist.
Interessant fand ich den Umstand, dass (neben Mac) auch Ubuntu aka Linux unterstützt wird. Finde ich klasse, obwohl ich es selbst wegen aktuell noch benötigten Windows-Programmen nicht nutze. Allein die Möglichkeit, Linux damit online zu schicken, und das Mitdenken des Herstellers finde ich jedoch top.
Zur Wärmeentwicklung sei gesagt, dass die Adapter bei mir handwarm werden. Zieht man sie raus, ist das Gehäuse hinten etwas wärmer, aber ansonsten finde ich es okay. Keine Verbrennungen zu verzeichnen. Allerdings wäre bei mir leichtes Möbelrücken angesagt, denn ein Schrank steht genau neben der Steckdose, in die ich einen Adapter testweise wegen des Laptops gesteckt hatte. Seitlicher Freiraum ist wegen der angeblichen Überhitzungsgefahr angeraten. Das müsste ich dann künftig bei längerer Nutzung jenes Standorts beachten.

Fazit:
In unserem Fall kinderleicht einzurichten, die Verbindung ist stabil und schnell, also eine gute Alternative für "LAN-kabelproblematische" Standorte innerhalb der Wohnung!
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Juli 2012
Stil: Starter Kit|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bis jetzt hatte ich 3 dLAN 200 von Devolo und aus dem Hause Fuba im Einsatz.
Der Grund ist ganz einfach: Weder an dem Platz wo mein LCD, noch da wo mein Drucker mit Netzwerkschnittstelle steht habe ich eine Netzwerkdose. Außerdem habe ich eine NAS (Netzwerk festplatte) mit eingebunden.
Ich war gespannt ob die Devolo dLAN 500 AVsmart+ Starter Kit (Netzwerk aus der Steckdose) wirklich mehr bringen als die 200er Variante.

Ich habe einfach einen kleinen Test gemacht um den Geschwindigkeitsvorteil für mich zu überprüfen. Dies habe ich in Verbindung mit meiner NAS und dem Programm H2testw gemacht der eigentlich dafür da ist Festplatten Geschwindigkeiten zu messen. Da ich aber kein Netzwerktechniker oder ähnliches bin habe ich dieses einfache Hilfsmittel gewählt.
Hier die Ergebnisse:

Test 1:
Testumgebung: WLAN an DSL Modem und dann auf 200Mbit/s PowerLAN
Schreibrate: 2,00 MByte/s
Leserate: 2,66 MByte/s
H2testw v1.4

Test 2:
Testumgebung: 200Mbit/s PowerLAN auf 200Mbit/s PowerLAN
Schreibrate: 3,86 MByte/s
Leserate: 5,70 MByte/s
H2testw v1.4

Test 3:
Testumgebung: 500Mbit/s PowerLAN auf 500Mbit/s PowerLAN
Schreibrate: 5,18 MByte/s
Leserate: 9,56 MByte/s
H2testw v1.4

Test 4:
Testumgebung: WLan an DSL Modem und dann auf 500Mbit/s PowerLAN
Schreibrate: 2,76 MByte/s
Leserate: 3,62 MByte/s
H2testw v1.4

Da der Geschwindigkeitsvorteil 500er dLAN direkt ohne WLAN war habe ich jetzt ein Kabel an mein Notebook angeschlossen und werde dies auch dran lassen.

Was mir noch Positiv auffiel:
- Einfache Installation (Einstecken, Kabel dran und Fertig)
- Hoher Geschwindigkeitsvorteil (Mein Backup geht viel schneller jetzt)
- Kaum Stromverbrauch im StandBy (unter 1Watt)
- Steckdose kann weiter genutzt werden (Beim Modell "Mini" geht die Steckdose verloren)
- Eingebauter Netzfilter der die Geschwindigkeit verbessert und Stabiler hält

Negativ gibt es von mir nichts.

Von mir eine Kaufempfehlung, ob es aber die AVsmart+ variante mit Display seinen muss, muss jeder selbst entscheiden. Die Normale Devolo dLAN 500 AVplus Starter Kit mit 2x HomePlug AV-Adapter (Netzwerk aus der Steckdose) reicht da doch aus.

Ach ja, wer auch "nicht hilfreich" klickt sollte dies bitte kommentieren.

Nachtrag 01-2013:
Neues Spiel neues Glück! :-)
Da ich eine Neue NAS habe (D-Link D-Link DNS-320L ShareCentre Cloud NAS-Server bis 2TB (2-Bay, SATA II, DLNA, USB 2.0) ), habe ich den Test 500er an 500er noch einmal durchgeführt.
Hier das Ergebnis:

Schreibrate: 32,0 MByte/s
Leserate: 12,1 MByte/s
H2testw v1.4

Mein Alte NAS wird jetzt eingemottet.
44 Kommentare| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Oktober 2013
Das Gerät welches am PC angeschlossen wurde, läßt sich mit der mitgelieferten Software einwandfrei ansteuern und sucht und findet erfolgreich seinen Partner im anderen Zimmer. Update von Soft- und Firmware haben auch anstandslos funktioniert. Die Übertragungsraten liegen zwischen 130 und 230 Mbit/sec laut der mitgelieferten Software.

Mehr hatte ich nicht wirklich erwartet, da nicht nur von einem ins andere Zimmer übertragen werden muss, sondern außerdem noch auf eine andere Sicherung. Da es um den Anschluß an den Internet-Router/DSL-Modem geht und der Internet Anschluß ohnehin nur 16 Mbit/sec hat, stellt das kein Problem dar. Theoretisch hätte es also auch die Gerätegeneration vorher sein können, aber der Preis für die 200 Mbit/sec Geräte war kaum niedriger (€ 75 statt € 88).

Bei der sehr rudimentären Bedienungsanleitung (Bildchen, zwar eindeutig, aber eben nicht sehr detailliert) hatte ich erst Bedenken wegen der Installation; aber es war wirklich so einfach wie es sich anhört. Das Abstauben und neu Verkabeln der angeschlossenen Geräte (Telefon, Router, DSL-Modem und NTBA) hat länger gedauert, als die Installation des Powerlink Netzwerkes selbst (inkl. Softwareupdates).

Update: Funktioniert immer noch einwandfrei. Die Datenrate hat sich bei 230 Mbit/s stabilisiert (130 Mbit/s hat die Software nur einmal angezeigt und das war vor dem Update von Soft- und Firmware, vielleicht Zufall, vielleicht hat der Update aber auch geholfen). Das hört sich zwar wenig an im Vergleich zu den maximal möglichen 500 Mbit/s, aber da die Internet-Verbindung nur 16 Mbit/s hat und der Laptop und der Fernseher per WLAN an den Router angebunden sind, so dass auch hier die Daten mit maximal 54 Mbit/s übertragen werden können, spürt man weder Schwankungen noch wird eine interne oder externe Verbindung durch den Powerlink beeinträchtigt, da der Flaschenhals im heimischen Netzwerk nicht die Powerlink Verbindung ist.
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am 29. Juni 2012
Stil: Starter Kit|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die beiden Geräte an Steckdose angeschlossen, Ethernetkabel an Router und Rechner, neu gestartet, Netzwerk läuft, auch Internetkonnektion steht. Selten so unproblematisch neue Hardware installiert. Die beiliegende CD brauchte ich nicht, Windows 7 64 erledigte alles von alleine, es wurde nicht einmal rückgefragt. Kann's nicht anders sagen, bin beeindruckt, ich hatte mir erheblich mehr Stress erwartet. In meinem Fall hätte ich die Software von der mitgelieferten CD nicht zwingend gebraucht.

Lieferumfang waren zwei Adapter, eine auch für Analphabeten brauchbare, bebilderte Anleitung in Postergrösse, zwei Ethernetkabel, ein Garantieheftchen und eine CD. Auf der CD befindet sich ein Handbuch als PDF und eine Software über die man den Status der Adapter, die Netzwerkkonfiguration sehen und Einstellungen vornehmen kann. Man kann den Adaptern Namen vergeben, ein anderes Netzkennwort setzen (auf die Weise lassen sich Adapter aus einem Netzwerk ausschliessen oder mehrere verschiedene Netze aufbauen) die Geschwindigkeit der Verbindung anzeigen... und bei Bedarf über die Software alles wieder in den Auslieferungszustand versetzen. Ebenfalls integriert ist ein Link zu Updates für die Firmware bzw. der Devolo Website.

Auf Knopfdruck lässt sich der Netzverkehr auch verschlüsseln und die Display an den Geräten geben übersichtlich eine Statusinfo über den Zsutand der Geräte.

Bei mir erreichen die beiden Adapter im Schnitt ca. 300 Mbit/s- die Qualität der Stromleitung spielt durchaus eine Rolle. Das ist für mich aber okay so.

Nachtrag: 420 MBit/s aktuell- nicht übel.

Weiterer nachtrag: ich habe mir einen neuen Fernseher zugelegt und dann mal ausprobiert, ob per Ethernet Daten vom Router aus dem W3 ankommen- tun sie und es war super einfach. Einstecken und fertig. Auch für diesen Zweck eignet sich das Set also gut.
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am 7. Dezember 2012
In unserer Maisonettwohnung läuft das dlan sehr stabil. Ich hatte bereits ein Vorgängermodell, das da mehr Probleme bereitete. Da musste ich regelmäßig das Netzwerk (Router) durchstarten, weil keine Verbindung zu einzelenen Clients aufgebaut werden konnte. Diese Problem besteht mit diesem Modell nicht mehr.
Allerdings bin ich weit davon entfernt die versprochenen 500 Mbit zu erreichen. Selbst mit dem Client im gleichen Raum komme ich maximal auf 190 Mbit. Der Client im Stockwerk darüber erreicht max. 90 Mbit. Was aber immer noch ausreicht um HD Filme zu streamen. (Habe mich genau an die Anschlussanleitung gehalten!)
Das kleine Display ist sinnlos, weil nicht ablesbar. Es ist nicht beleuchtet und daher muss man sich schon mit der Taschenlampe davor hocken um es ablesen zu können. Da fand ich die drei leuchtenden Symbole am Vorgängermodell schon praktischer. Kombinieren kann man beide Modelle übrigens problemlos.
Toll ist auch die neue mitgelieferte Software. Damit hat man jederzeit einen Guten überblick über die angeschlossenen Clients und deren Performance.
Aufgrund der höheren Stabilität und der erleichterten Administration bin summa summarum sehr zufrieden.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Juli 2012
Stil: Starter Kit|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Man glaubt es kaum, aber es funktioniert tatsächlich: Das Netzwerk aus der Steckdose.

Innerhalb weniger Minuten ist dieses Netzwerk funktionstüchtig. Die Cockpit-Software kann auf einem angeschlossenen Rechner installiert werden und zeigt die angeschlossenen Endgeräte mit entsprechender Übertragungsgeschwindigkeit.

Die Adapter werden einfach in die Steckdose gesteckt und mithilfe der beiden beigefügten LAN-Kabel an die entsprechenden Endgeräte angeschlossen.
Weitere Geräte lassen sich über die Cockpit-Software durch Eingabe des Security-IDs (steht auf der Rückseite der Adapter) hinzufügen. Dazu sind natürlich weitere Adapter nötig. Wir haben z.B. bereits vorhandene 200er-Adapter mit angeschlossen.

Die Leitungen laufen völlig stabil und problemlos.

Mein Fazit: Innerhalb weniger Minuten eingerichtet. Funktioniert. Volle Empfehlung vor allem für Leute, die mehrere Geräte im Haus an ein DLan-Netz anschließen wollen.
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