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Ziel des Spiels
Ihr könnt nicht zeichnen? Perfekt, denn in Pictomania habt ihr gar keine Zeit ein Kunstwerk auf die Zeichentafel zu zaubern. Es geht nur darum, dass die anderen Spieler das Gezeichnete erkennen können und wenn da ein Strichmännchen ausreicht, warum dann mehr zeichnen? Aber es bleibt nicht beim schnellen Zeichnen, denn gleichzeitig müsst ihr Tipps abgeben, was die anderen Spieler wohl zeichnen. Je eher man diesen Tipp abgibt, desto mehr Punkte springen vielleicht am Ende der Runde heraus. Und wenn man sich mit allem zu viel Zeit lässt, schnappen sich die anderen Spieler die Bonusmarker und man darf nicht mehr fertigzeichnen oder tippen. Wer nach fünf Runden die meisten Punkte erspielen konnte, gewinnt.

Aufbau
Jeder Spieler bekommt eine Zeichentafel, einen Stift, einen Schwamm und seine sieben Tippkärtchen. Je nach Spieleranzahl bekommt man auch noch Wertungsplättchen die man während der Punktevergabe an die Spieler verteilt. Ebenso werden je nach Spieleranzahl unterschiedlich viele Bonusmarker in die Tischmitte gelegt. Das ist immer ein Marker weniger als Spieler teilnehmen. Die Spieler suchen sich eine Schwierigkeit aus, in der sie spielen möchten und nehmen den entsprechenden Stapel mit Themen und Begriffen. Die schwarzen Symbol- und Zahlenkarten werden getrennt gemischt und verdeckt auf den Tisch gelegt. Dann werden die obersten sechs Themenkarten genommen und in die Kartenhalter gestellt. Los gehts.

Spielablauf
Bevor es losgeht schauen sich alle Spieler die Begriffe auf den sechs Themenkarten genau an. Damit wissen sie schon einmal, welche Begriffe und Themen überhaupt im Spiel sind.
An jeden Spieler wird jetzt je eine schwarze Symbol- und eine Zahlenkarte ausgeteilt, die der Spieler unbedingt verdeckt halten muss. Somit hat jetzt jeder Spieler ein Symbol und eine Zahl. Die Symbole finden sich auch auf den sechs Plätzen der Kartenhalter und die Zahl von 1 bis 7 auf jeder Themenkarte. Somit weiß jetzt jeder Spieler was er zeichnen muss. Die schwarzen Karten kommen über die Zeichentafel jedes Spielers, dort werden die Tippkarten der anderen Spieler draufgelegt.
Auf ein Startsignal geht es los. Die Spieler müssen jetzt zum einen so schnell wie möglich ihre Zeichnung anfertigen, aber auch gleichzeitig die Zeichnungen der anderen Spieler im Auge behalten und einen Tipp abgeben, sobald sie denken, das Gezeichnete des Gegners erkannt zu haben. Aber der Reihe nach:

Die eigene Zeichnung
In diesem Spiel reicht es vollkommen aus, wenn man das Gezeichnete identifizieren kann. Dabei ist es völlig egal, ob die Zeichnung nur aus ein paar Strichen besteht oder ein Kunstwerk ist. Der Spieler mit den Strichen wird aber im Vorteil sein, denn er ist schneller fertig und kann nach dem Abgeben der Tipps die Runde für sich beenden und einen Bonusmarker bekommen.

Die Zeichnung der anderen Spieler erraten
Während man zeichnet muss man schon einen Blick auf die Zeichnungen der anderen Spieler haben. Sobald man erkennt, was jemand zeichnet, legt man sofort eine seiner Tippkarten auf die schwarze Karte vor dem Spieler. Hat bereits ein anderer Spieler einen Tipp abgegeben, so legt man seine Tippkarte oben auf die des Gegners. Dabei ist das Symbol egal, es kommt nur auf die Zahl des Gezeichneten an. Pro Spieler darf man nur einen Tipp abgeben und wenn die Tippkarte einmal liegt, darf man sie auch nicht mehr entfernen, auch wenn man merkt, dass man falsch getippt hat und ein anderer Spieler diese Zahl zeichnet. Das ist dann einfach doppeltes Pech :) Man muss übrigens nicht tippen. Wenn man unsicher ist, was ein Spieler zeichnet, dann kann man auch lieber keinen Tipp abgeben.

Aussteigen
Wenn man denkt, die eigene Zeichnung müsste gut genug sein, damit die anderen Spieler sie erkennen können und seine Tipps abgegeben hat, kann man aussteigen. Dazu schnappt man sich den Bonusmarker mit den meisten Sternen und legt ihn bei sich ab. Auch das muss man nicht tun, wenn man Angst hat, Minuspunkte zu erhalten, aber dazu gleich mehr. Jetzt darf man nichts mehr an seiner Zeichnung verändern und auch keinen Tipp mehr abgeben.

Sobald alle Bonusmarker vergeben sind, endet die Runde. Der letzte Spieler, der keinen Bonusmarker mehr bekommen hat, muss sofort aufhören zu zeichnen und darf auch nicht mehr tippen.
Es ist also wirklich wichtig schnell zu sein und sich nicht zu verkünsteln.

Punktewertung
Jetzt gehen die Spieler nacheinander jeden Tippstapel durch. Wo man dabei anfängt ist egal, Hauptsache man bringt die Tippkarten nicht durcheinander.
Man hebt also einen Stapel auf, zeigt den Spielern die schwarze Symbol- und die Zahlenkarte, damit jeder weiß, was der Spieler zeichnen musste.
Dann werden die Tippkarten der Reihe nach angeschaut.

Bild falsch
Hat ein Spieler offensichtlich das falsche Motiv gezeichnet, so darf er in dieser Runde keine Wertungsplättchen verteilen.
Er gibt die Tippkarten an die Spieler zurück und bekommt auch für ein Bonusplättchen keine Punkte. Seine Wertungsplättchen zählen allerdings Minuspunkte.

Richtig geraten
Wenn die Zahl auf der ersten Tippkarte der Zahl auf der schwarzen Zahlenkarte entspricht, dann bekommt der Besitzer der Tippkarte das Wertungsplättchen mit den meisten Sternen.
Dann wird die nächste Tippkarte angeschaut und wenn auch dieser Tipp richtig ist, das nächsthohe Wertungsplättchen verteilt, usw.

Falsch geraten
Ist eine Tippkarte falsch, so kommt diese Karte in die Tischmitte und der Besitzer bekommt kein Wertungsplättchen.

Wie man sieht, ist es wichtig, dass die anderen Spieler die Zeichnung erkennen können.
Dadurch bekomme ich weniger oder keine Minuspunkte und der andere Spieler Pluspunkte.

Die Tippkarten in der Tischmitte
Am Schluss werden noch die Tippkarten in der Tischmitte ausgewertet.
Liegt die höchste Menge an falschen Tippkarten von mehreren Spielern in der gleichen Menge in der Tischmitte, so gibt es für keinen Minuspunkte.
Also wenn zwei Spieler jeweils zwei falsche Tipps abgegeben haben, passiert nichts.
Gibt es allerdings einen Spieler, der am meisten falsche Tipps abgegeben hat, so wird dieser zum schwarzen Schaf.
Hat dieser Spieler in dieser Runde einen Bonusmarker genommen, so zählen die Sterne darauf für ihn als Minus.

Gesamtpunkte & Bonusplättchen
Jeder Spieler zählt nun die Sterne auf den Wertungsplättchen, die er von den anderen Spielern bekommen hat, zusammen.
Ebenso zählt er die Sterne seines Bonusmarkers dazu, wenn mindestens ein Spieler seine Zeichnung erkannt hat.
Hat kein Spieler seine Zeichnung erkannt, so bekommt er für den Bonusmarker keine Punkte.
Von dieser Summe zieht man nun die Sterne der nicht verteilten, eigenen Wertungsplättchen ab und notiert das Endergebnis in dem nächsten freien Feld auf der Zeichentafel.

Neue Runde
Insgesamt werden 5 Runden gespielt. Wenn jeder Spieler für die Runde Punkte bekommen hat, dann werden die Zeichnungen von den Zeichentafeln gewischt, die Tippkarten und Wertungsplättchen an die Spieler zurückgegeben, die schwarzen Symbol- und Zahlenkarten gemischt und sechs neue Themenkarten in die Kartenhalter gestellt.
Die nächste Runde kann beginnen.

Spielende
Nach fünf Runden zählt jeder Spieler seine Punkte zusammen und der Spieler mit den meisten Punkten ist der Gewinner.

Kleines Fazit
Auch wenn das Titelbild der Schachtel vermuten lässt, dass es sich hier um ein Kinderspiel handelt, so ist dem nicht so. Pictomania kann von Spielern aller Altersgruppen gespielt werden. Von Vorteil wäre es allerdings, wenn man schnell lesen kann, um die Themenkarten schnell nach einem passenden Begriff für die gegnerische Zeichnung zu durchforsten. Wenn man hier zu lange braucht, ist man klar im Nachteil. Dagegen ist es total egal, ob man zeichnen kann oder nicht. Darauf kommt es, zum Glück, hier nicht an. Die Themen sind zahlreich und werden in den höheren Schwierigkeitsstufen immer schwerer zu visualisieren. Darin liegt aber auch der Reiz dieses Spiels. Man kann sich wunderbar über Zeichnungen, oft auch die eigenen, kaputtlachen. Ein bisschen schade finde ich, dass man das Spiel erst ab drei Spielern spielen kann, aber sonst macht die Sache mit den Tippkarten keinen Sinn. Das Spielmaterial ist jedenfalls Spitze. Durch die abwaschbare Zeichentafel spart man Papier und man kann auch schneller Sachen in seiner Zeichnung korrigieren.

AUSFÜHRLICHE VIDEOVORSTELLUNG
Zu diesem Titel gibt es auf meinem YouTube-Kanal "Mikes Gaming Net" eine ausführliche Spielerklärung als Video.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. November 2013
Wer hat bei den so beliebten Zeichen-Rate-Partyspielen nicht schon über die oft skurrilen und komischen, bisweilen völlig in die Irre führenden Zeichnungen Anderer geschmunzelt oder gelacht? Das Spielprinzip ist hinlänglich bekannt und doch bereitet dieses kreative Pictomania" auch wieder ordentlich Spaß. Es vereint gleich zwei Spielaufgaben gleichzeitig, denn es gilt eigene Begriffe zu zeichnen und gleichzeitig anhand der Kritzeleien der anderen Mitspielenden deren Ausgangsbegriffe zu erraten. Je schneller man das schafft, umso mehr Punkte gibt's in den insgesamt fünf Spielrunden.

Nach der Entscheidung, die einfache oder schwierigere Version zu spielen, kommen vom gemischten Aufgabenkartenstapel je sechs Karten für alle sichtbar in den Kartenhalter, jede über einem bestimmten Symbol. Dann zieht jeder zwei Symbolkarten und legt diese verdeckt vor sich hin. Sie geben an, welches Symbol für die eigene Zeichnung und welche Ziffer der Begriffsliste auf einer der Aufgabenkarten für einen gilt. Alle erhalten noch Tipp- und Wertungsplättchen, Bonusplättchen werden in die Tischmitte gelegt (eines weniger als Mitspielende) und schon beginnt die Gaudi.

Auf abwischbaren Zeichentableaus kritzeln alle möglichst treffend ihren vorgegebenen Begriff. Wer meint, einen Begriff von jemand aus der Runde erkannt zu haben, legt das passende Tippkärtchen verdeckt in die Tischmitte und nimmt sich ein Bonusplättchen. Sind alle Bonusplättchen verteilt, endet die Runde und es erfolgt die Wertung. Richtige Tipps erbringen Siegpunkte und das entsprechend höher, je früher der Tipp abgegeben wurde. Falsche Tipps sorgen für Punktabzug.

Neben den wirklich gut gewählten Begriffen (da gibt es bisweilen sehr naheliegende und doch ausgesprochen differenziert darzustellende Worte) glänzt die zweite Auflage des Spiels nun mit einem perfekten Kunststoffeinsatz, worin sich alle Spielmaterialien genial passend und übersichtlich unterbringen lassen - ein richtiger Aufräumspaß nach Spielende. So muss ein Spiel verpackt sein. (c) 4/2013, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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am 20. Juni 2012
Pictomania ist ein Partyspiel für kleine und große Kinder und natürlich auch für alle Erwachsenen. Die Spieler müssen malen, raten, unterscheiden, kombinieren und vor allen Dingen Spaß haben. Und das alles zur selben Zeit.

Jeder Spieler rüstet sich mit dem hervorragenden Spielmaterial aus, darunter eine abwischbare Tafel (Whiteboard), ein Stift, ein Schwamm, Tippkarten und ein paar Punkteplättchen in seiner Wunschfarbe. In die Mitte kommt eine knappe Hand voll Bonusplättchen (schwarz). Und irgendwo an den Rand, dort wo sie alle Spieler sehen können, werden insgesamt 6 Karten auf den dafür vorgesehenen Haltern aufgestellt.

Nun geht es auch schon los. Jeder Spieler bekommt zwei Karten, die den zu zeichnenden Begriff unmissverständlich benennen. Alle dürfen nun während der Spielphase malen, oder raten, oder erst ein wenig malen und dann ein wenig raten. Oder umgekehrt. Im Prinzip kann jeder Spieler zunächst einmal tun und lassen was er möchte. Wer fertig ist, nimmt sich eines der wertvollen Bonusplättchen aus der Mitte und darf anschließend an der Runde nicht mehr teilnehmen. Wenn alle Bonusplättchen aus der Mitte genommen wurden (Anzahl der Spieler minus Eins) endet die Runde und es kommt zu einer Wertung.

Die Wertung belohnt gute Malerei, schnelle und richtige Tipps. Und zwar sowohl die abgegebenen Tipps als auch die erhaltenen Tipps von den Mitspielern. Doch Vorsicht: Wer zu gierig ist, daneben tippt und schnell ein Bonusplättchen einheimst, wird dafür bestraft.
Nach 5 Punktwertungen wird der Sieger ermittelt.

Fazit: Ich habe mich verliebt. Der putzige Drache auf der Schachtel mit dem Namen Picto ist einfach zu süß. Ich wünschte nur ich könnte so gut malen wie sein Schöpfer. Das kann ich leider nicht, das spielt hier aber auch absolut keine Rolle. Ich muss keine Kunstwerke schaffen, ich muss meinen Mitspielern nur klar machen, dass sie da einen Elefanten und keine Giraffe sehen. Schwieriger wird es da schon die Leute von meinem Partner zu überzeugen, wenn gleichzeitig auch Gefährte und Geliebter auf der Karte abgedruckt sind. Und von Komplexität, System, Chaos, etc. brauche ich wohl gar nicht erst anfangen. Bei den insgesamt 4 Schwierigkeitsgraden ist für jeden etwas dabei und in jeder Runde ist dieses Spiel der absolute Hit.
Uneingeschränkte Empfehlung für ALLE Spieler, die gerne in einer geselligen Runde spielen.

Großes Lob auch an den Verlag Pegasus: Die perfekt sortierte Schachtel beinhaltet nicht nur großartige Ideen, sondern auch fantastisches Material. Außerdem gibt es inwzischen ein Upgrade Kit für Besitzer der (wneiger üppigen) Erstauflage, vorbildlich! Wer das Spiel noch nicht besitzt, sollte schnellstmöglich hier bei der Revised Edition zuschlagen und sich das optimierte Material sichern.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Dezember 2013
Pictomania von Vlaada Chvátil (macht ansonsten eher Strategiespiele wie Mage Knight!) greift thematisch das Spiel Montagsmaler auf. Es gibt 5 Runden, in denen die Spieler Begriffe aus unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen malen und erraten müssen.

Dazu bekommt jeder Spieler ein abwischbares Malbrettchen aus Pappe, sowie jede Runde 1 Plättchen mit Symbol und eins mit Zahl. Außerdem erhält er Zahlenkarten in seiner Spielfarbe von 1 - 7 und Sternmarker. In die Mitte kommen noch Bonuspunktemarker.

Nun werden mehrere Karten aus einer Schwierigkeitsstufe mit jeweils 7 Begriffen aufgedeckt, die immer sichtbar beiben. Anhand der Symbol- und Zahlenplättchen weiss jeder Spieler, welchen Begriff er malen muss. Dann geht es los:

Jeder versucht "so gut wie möglich", seinen Begriff zu malen und gleichzeitig die Begriffe der Anderen zu raten. Dazu werden die eigenen Zahlenkarten bei den Mitspielern auf einen Haufen gelegt. Wer zuerst richtig rät, bekommt natürlich hinterher mehr Punkte. Je weniger Mitspieler aber den eigenen Begriff erraten, desto mehr Minuspunkte erhält man am Ende. Man muss also gleichzeitig gut malen UND schnell richtig raten. Zusätzlich kann man noch versuchen, die Bonuspunktemarker aus der Mitte zu ergattern. Hat man sich aber erstmal so ein Plättchen genommen, darf man nicht mehr weiterraten.

Die erste Edition (grün-rote Schachtel) hatte noch einige Materialschwächen. So fallen z.B. die Kartenhalter aus Pappe in der ersten Edition sehr leicht auseinander und erfüllen somit leider nicht ihren Job. In der 2. Edition (blau-rot) sind sie aus Plastik. Außerdem wurden die Wischtücher aus der 1. Edition durch bessere Schwämme ersetzt, so dass man die Malbrettchen auch wirklich wieder sauber bekommt. Auch das Inlay der Schachtel wurde optimiert. Da das Spiel unterschiedliche Schwierigkeitsstufen bietet, kann man das Spiel auch mit weniger guten Künstlern spielen.

Fazit:

Pictomania gehört für mich, neben Tabu, zu den richtig guten Partyspielen. Spaß ist absolut garantiert. Volle Sternzahl
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am 13. September 2012
Habe das Spiel geschenkt bekommen, und fand, dass es von außen ein wenig nach jüngerer Zielgruppe aussieht.
Dem ist aber überhaupt nicht so (wobei ich denke, dass passt in alle Altersgruppen).

Wie schon in der Produktbeschreibung erwähnt, kommt es auf Schnelligkeit an, vor allem Begriffe abstrakt und innerhalb kurzer Zeit darzustellen, und das was die anderen innerhalb kurzer Zeit skizzieren.
Insgesamt kommt es dabei zu sehr vielen lachern, lustigen Fehlinterpretationen und Stirnrunzeln, wie man einen Begriff denn schnell skizieren soll. Das Konzept ist dabei ausgewogen und belohnt Schnelligkeit, Tippgenauigkeit und wie gut die eigene Zeichnug ist. Dazu noch eine kleine Portion Glück, dass man Begriffe bekommt, die man schnell malen kann.

Die Spielrunden sind kurz und kurzweilig, daher laden Sie immer auf noch eine Runde mehr ein... Das Spiel macht süchtig und gehört jetzt schon zu einem gern gesehenen Klassiker auf unserer Spielerunde...
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am 19. Dezember 2016
Das Spielprinzip ist super und macht Laune!
Die Stifte im inneren waren zum Teil von Anfang an nicht zu gebrauchen. Jetzt nach einem Jahr geben alle den Geist auf.
Die Schwämme funktionieren Mäßig auf den Maltafeln.
Aber das Spiel ist einfach klasse!
Deshalb 5 Punkte auf das Spiel, 3 Punkte auf das Material, macht 4 Punkte!
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am 20. Juni 2014
Sehr unterhaltsamer Mal-und Ratespaß für die ganze Familie. Auch für sehr unbegabte Zeichner wie mich ein sehr kurzweiliges Spiel.
Bisher nur in den einfachen Kategorien mit den Kindern getestet.
Ich freue mich aber auch die schwierigeren Kategorien zu testen.
In dieser Version wirklich Topp ausgestattet.
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am 22. Februar 2015
Nachdem man schon alles einmal gesehen hat an Mal- und Rate-Spielen, ist das hier eine schöne Abweslung. Vlada hat dem Spiel auch einen sinnvollen Wertungsmechanismus gegeben, der bspw. bei Spielen wie Telestrations / Stille Post Extrem fehlt. Wünschenswert wäre eine Erweiterung mit weiteren Begriffen.
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am 14. Februar 2013
Das Spiel macht mit Kindern echt Spass
Es erfordert künstlerisches Geschick oder viel Fantasie bei den Mitspielern
Ist auf verschiedenen Niveau spielbar
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am 16. März 2014
Revised Edition ist zu empfehlen, da die Einzelteile, wie Kartenablage nicht sofort auseinanderfallen und in der Verpackung Fächer sind zum Einordnen der Teile. Dadurch muss man nicht alle Einzelteile vor jedem Spielen sortieren.
Das Spiel ist an sich eine schöne Kombination aus Begriffe malen, andere Bilder erraten und zusätzlich geht es um Geschwindigkeit. Sehr schöne Alternative zu anderen Spielen mit Zeichnungen
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