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am 22. Juni 2012
Hallo zusammen,

gespannt habe ich als Besitzer aller bisher erschienenen Linkin Park Alben die neue Scheibe 'Living Things' der 6 Kalifornier erwartet und den Releasetermin herbeigesehnt. Nun ist sie da, und, ich bekomme teilweise genau das, was ich erwartet habe und auf der anderen Seite aber auch einige, musikalische Überraschungen geliefert. Was das im Einzelnen ist, werde ich im Folgenden erläutern.

Normalerweise lehne ich den Vergleich 'altes' LP und 'neues' LP vehement ab. Da aber in den Medien häufig von einer 'hybridisierten' Platte (also eine Stilmischung aus allen Alben) die Rede war, halte ich es für sinnvoll, 'Living things' im Kontext aller bisher erschienenen Studioalben zu sehen und zu bewerten.

Nach den rockigen NuMetall Scheiben 'Hybrid Theory' und 'Meteora' sowie dem etwas experimentellen 'Minutes to Midnight', stand Linkin Parks letztes Studioalbum 'A thousand Suns' (ATS) mitunter stark in der Kritik. Es sei zu 'elektronisch', 'das ist nicht mehr Linkin Park' oder 'zu sehr aufs Radio zugeschnitten, zu poppig' waren einige Kommentare, die ich von Fans, Freunden und Bekannten aufschnappte. Wenn Ihre Meinung sich darin widerspiegelt, würde ich Ihnen ganz ehrlich davon abraten dieses Album komplett zu kaufen und vielleicht eher einzelne Songs als Download auswählen. Denn wie 'Hybrid Theory' ist dieses Album gewiss NICHT!

Als Hörer der ersten Linkin Park Stunde spürt man aber, dass die Jungs versucht haben möglichst alle Fans zu bedienen bzw. zufriedenzustellen. So finde ich, dass das Album an einigen Stellen wieder rockiger und mehr 'wie das alte Linkin Park' ist, dabei aber Elemente des letzten Albums, nämlich elektronische, mit einbindet. Auch Anhänger der ruhigeren, gefühlvolleren Fraktion werden bedient (wenn man das bei LP überhaupt so bezeichnen kann). Auch ich war von 'A Thousand Suns' eher enttäuscht als das ich das Album gelungen fand. Durchweg schlecht fand ich es aber nicht. 'Living Things" gefällt mir wieder besser, weil hier der alte Stil der Band an manchen Stellen wiederzuerkennen ist.
Textlich bewegen die Songs sich, wie zu erwarten, auf einem relativ hohen und gutem Niveau. Also lyrisch das, was ich von LP gewohnt bin und auch erwartet habe.

LOST IN THE ECHO (10/10)
Der Opener beginnt mit einem elektronischen Techno-Intro, was ich bei einer Rockband einfach seltsam bzw. neuartig finde und LP da sicherlich dem derzeitigen Elektrosound folgt. Der Song ist aber trotzdem stark. Wieder mehr E-Gitarren als bei ATS, mehr Rap (guter Rap!) und Gesang, die sich abwechseln. Klingt wie eine sehr gelungene Symbiose aus den älteren Alben und ATS. Man könnte auch sagen 'In the end küsst the Catalyst'. Bester Track der CD und schon jetzt einer meiner Lieblingssongs der Band.

Warm-up gelungen, ich freu mich auf den nächsten Track

IN MY REMAINS (8/10)
Auch wieder rockiger. Auf ATS finde ich musste man schon genau hinhören, um überhaupt mal das Schlagzeug zu hören. Hier ist das anders. Erst Chesters Gesang, nach 2 Minuten ein Cut, und dann Gesang von Mike (kein Rap!). Melodisch einfach ein schöner Song, der sicherlich radiotauglich ist, aber dennoch endlich wieder typische Rockelemente aufgreift.

BURN IT DOWN (10/10)
Über den Song wurde schon so viel berichtet und man bekommt das Intro bei jedem EM-Spiel vom ZDF um die Ohren gepfeffert. Hier merkt man aber auch endlich nochmal das Mr.Hahn noch Mitglied der Band ist, wenn er zwar leise und im Hintergrund seine Scratches abliefert. Aber er ist definitiv da!

LIES GREED MISERY (8/10)
Auch so ein Song, der für mich das neue LP widerspiegelt. Zu Beginn Rap und Gesang (Mike und Chester) abwechselnd. Das Lied endet endlich mal wieder mit einem für das alte LP typische 'Shouting Ende'. Das wir uns nicht falsch verstehen, das Lied wird schon durch elektronische Nebeneffekte begleitet, aber die Grundstruktur Mike (Rap), Chester (Gesang) und am Ende Chester (Shouting) stimmt hier einfach wiedermal.

I''LL BE GONE (8/10)
Ein Song ohne größere elektronische Nebeneffekte, dafür aber mit ehrlichen E-Gitarren, ehrlichem und echtem Gesang.

Bisher fühle ich mich als LP Fan der alten Schule ziemlich gut bedient.

CASTLE OF GLASS (8/10)
Ruhigere Nummer bei der Gesang und Stimme im Vordergrund stehen. Es ist ein schöner Song, mir persönlich fehlt aber der gewisse Pep hier. Das ist wie bei 'Leave out all the rest'. Das Lied gefällt mir auch, aber zum abrocken lädt es nicht wirklich ein.

VICTIMIZED (9/10)
Ein sehr kurzer Song, der nochmal an 'früher' erinnert. Chesters Stimmbänder werden hier richtig auf die Probe gestellt, Mike's Rap klingt fantastisch. Leider irgendwie zu kurz das Lied. Aber dafür intensiv. Härteste Nummer der Platte.

Ab hier wird die Scheibe deutlich 'unrockiger'

ROADS UNTRAVELED (6/10)
Ruhige Nummer, bei der bei mir der Funke nicht wirklich überspringen möchte. Dieses 'ohhhhh' im Refrain kann die Masse aber sich gut mitgröhlen auf einem Konzert. Gitarren hier nur begleitend und Schlagzeug auch nur im Hintergrund und ziemlich gedämpft.

SKIN TO BONE (8/10)
Elektro-Intro, was auch sonst ;-) Ach Moment, dieses Intro zieht sich durch den ganzen Song. Mir gefällt das Lied, aber das ist definitiv nichts für Fans von früher. Viel Elektro, kaum Gitarren. Was gefällt mir? Der Beat und der 'Flow' des Liedes.

UNTIL IT BREAKS (2/10)
Elektro-Intro (mittlerweile nicht mehr überraschend), elektonisch verzerrter Rap und nach einer Minute dann Chester und dann wieder Mike. Plötzlich dann eine ganz ruhige Passage. Man fragt sich, in welche Richtung wollen die Jungs mit dem Song? Kann man höchstens als Outro verwenden. Die letzte Minute dümpelt das Lied so vor sich hin. Also definitiv ein Flop in meinen Augen.

TINFOIL
Joa, also klingt wie das verlängerte Outro 'Until it breaks'. Also schön, dass man nochmal Mr.Hahn an den Turntables zu hören bekommt, aber wirklich mehr kann ich dem Track nicht abgewinnen. Zumal er auch nur 1 Minute geht.

POWERLESS (6/10)
Powerless? Ja, so hört die Platte leider auf. Zum Abschluss eine Schmusenummer, anderes kann ich das nicht bezeichnen. Hätte mir zum Abschluss eher nochmal etwas Krachendes gewünscht. Nicht wirklich schlecht, weil mir Chesters Stimme gefällt und gegen Ende auch endlich die E-Gitarren etwas deutlicher zum Vorschein kommen, aber mich haut das nicht um.
Andere hingegen mögen diesen etwas ruhigeren, emotionaleren Abschluss eventuell.

Fazit
Nein, die Scheibe ist nicht wie der letzte Track, sondern beinhaltet einiges an Power. Es wird wieder mehr gerockt auf dieser Scheibe, allerdings fast immer mit elektronischem Einfluss. So wie 'Meteora' ist die Scheibe im Prinzip nie und daher sollte sich auch endlich der allerletzte damit abgefunden haben, dass Linkin Park nicht mehr wie zu Beginn des Jahrtausend klingen werden. Ich habe die erwarteten Radiosongs bekommen (Castle of Glass, Powerless), aber auch an frühere Zeiten erinnernde Lieder (Lost in the Echo, Lies Greed Misery), die allerdings immer elektronisch eingebettet wurden. Klingt aber vor allem am Anfang des Albums gar nicht schlecht. Revue passierend bliebe festzuhalten, dass das Album am Ende für meinen Geschmack ziemlich abflacht. Dennoch sind einige Ohrwürmer und rockbare Nummern drauf, weshalb ich 4 Sterne vergebe. Abschließend sei bemerkt, dass das Album relativ kurz geraten ist. 12 Tracks und keiner über 4 Minuten. In dem Punkt bleibt sich LP also treu.
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am 22. Juni 2012
Da ist sie nun. "Living Things", das mittlerweile fünfte, echte Studioalbum von Linkin Park, nach einer Pause von knapp 2 Jahren nach "A thousand suns", welches das wohl umstrittenste Werk der Band darstellt.

Linkin Park sind es doch auch, die ihre Fanscharen und diejenigen, die sich ehemals dazuzählten polarisieren wie Minus- & Pluspole. Wer die Band abseits der einschlägigen Magazine beobachtet, sollte aber merken und eingestehen, dass mit Linkin Park eine Band in der Musikszene verwurzelt ist, die ein eigenes Genre ihr Eigen nennen kann.

Die nur 37-minütige Platte beginnt mit dem Opener "Lost in the echo", einem Homage an alte Tage. Der "Hybrid Theory" und "Meteora"-Vergötterer wird wohl bei diesem Song aufhorchen und den letzten Funken Hoffnung doch noch einmal entfachen. Eingängige Elektrosamples, ein Rap von Mike Shinoda, der wohl mit zu den besten seiner Zunft (LP-technisch gesehen) gehört, ein Refrain der im Ohr bleibt und eine Bridge, die Joe Hahn und Chester Bennington tatsächlich "oldschool-like" hinbekommen haben. Die Ansage der Band, die Lyrics persönlicher und weniger politisch zu gestalten, findet hier auf jeden Fall Bestätigung.

Das darauffolgende "In my Remains" beginnt ebenfalls ziemlich ähnlich der früheren Werke, dennoch verbirgt sich hier ein wenig weichgespülter Pop ala "Leave out all the rest" oder "Shadow of the day". Der Schlussteil jedoch, von Mike und Chester gesungen, ist perfekt gelungen. Allein die Zeilen "Like an army - Falling - One by One" erzeugt jedesmal Gänsehaut.

Zu "Burn it down" ist nicht viel zu sagen. An wem der Song vorbeigegangen ist, sollte schnellstens aus seinem Kellerloch ohne Internetverbindung und Anbindung an die Außenwelt ausbrechen. Hier steckt noch viel mehr Potenzial drin, als Linkin Park effektiv verarbeitet hat. Vorhersehbare Songstruktur, und nach mehrmaligem Hören etwas ausgelutscht. Dennoch hätte "Burn it down" locker auf "Meteora" oder "Minutes to midnight" Platz gehabt.

"Lies Greed Misery" ist ein 2 1/2- minütiger Punch. Ein treibender Rap, ein Sample, das keine Gefangengen macht und ein starker Refrain, der gerade am Schluss richtig draufhaut zeichnen diese Perle aus. Live übrigens ein besonderer Genuss!

"I'll be gone" beginnt recht verzerrt-rockig, führt das im poppigen Vers weiter und wird durch einen mit Gitarren geschwängerten Refrain abgerundet. Der Text ist passend, eingängig, und macht weiter Lust auf die folgenden Tracks. Fällt in etwa in die Kerbe, die "In my Remains" geschlagen hat.

"Castle of Glass" ist der in meine Augen best geschriebene Song von Mike Shinoda bis dato. Wahnsinnig tiefsinnige Lyrics, in einer unvergleichlichen Atmosphäre vorgetragen, bis sich das ganze Drumherum aufbaut und in einem epischen Endteil gipfelt. Mein Favorit auf "Living Things"

Wo eben noch Atmosphäre und Entspanntheit herrschte wird nun mit "Victimized" alles niedergemäht, was im Wege steht. 1:46 min voll auf die Zwölf, mit einem Chester in Hochform, einem rappenden Mike und einer Soundkulisse, die so abstrakt und abstoßend wirkt, dass es nicht mehr feierlich ist. Ganz großes Tennis!

"Roads Untraveled" nimmt dann den Fuß wieder vom Gaspedal, irgendwie ein perfekter Song, um mit nem vollen Kopf in Richtung Sonnenuntergang zu fahren. Sehr ruhig im Gesamtpaket, der Vers wird instrumental und mit einem "Wohooo" wiederholt, was ebenfalls zur Atmosphäre beiträgt.

Der Schnitt den "Living Things" ab "Victimized" nimmt ist spürbar. Die Eingängigkeit nimmt ab, das Soundpaket wird schwieriger zu erfassen, ein Song greift in den nächsten. Ab hier sollte man sich wirklich mit Bedachtheit auf die Platte einlassen, ansonsten besteht die Gefahr den Faden zu verlieren, was dem Album absolut nicht gerecht wird.

Mit "Skin to Bone" wird es, man soll es nicht glauben, in Ansätzen folkig (wie von der Band auch schon angedeutet). Der Song erschließt sich mir immer noch nicht ganz, obwohl ich ihn nun doch schon mehrere Male gehört habe.

"Until it Breaks" wird nun die Geister scheiden wie kein anderer Track auf dem Werk. Absolut dreckige Verse von Mike, so dahin gespuckt dass es eine wahre Pracht ist, aber so authentisch und ehrlich dass man zumindest versuchen sollte die Bedeutung dahinter zu verstehen. Chester steigt ein mit einer sehr eigentümlichen Einlage, was "Until it Breaks" nur noch abstrakter wirken lässt. Die Krönung des Ganzen ist ein an Gospel erinnernder Endpart, gesungen vom Gitarristen Brad (!). Der Bursche kanns tatsächlich auch.

"Tinfoil" und "Powerless" zähl ich zusammen, weil der eine ohne den anderen Track nicht wirklich funktioniert. "Tinfoil" baut den Spannungsbogen auf, ist instrumental perfekt und eine hervorragende Überleitung zum Abschlusstrack, der ähnlich wie "Pushing me away" und "Numb" wieder viel an Emotion und musikalischer Finesse bietet. Würdiger kann man ein Album wie "Living Things" nicht abschließen.

Hinter uns liegen 37 Minuten, die wie im Flug vergehen. Es ist alles dabei: Screams und perfekter Gesang von Chester, Raps und Gesangseinlagen von Mike, Gitarren die vielleicht etwas zu selten Wände einreißen, Elektrosamples, Scratches von Joe, Drums... und vor allen Dingen eine Abwechslung die man Linkin Park kaum zugetraut hätte.

"Früher war alles besser" - Wer mit diesem Scheuklappendenken immer noch durch diese Welt rennt, sollte sich vielleicht mit seiner Grundeinstellung für Neues hinterfragen, und ob er denn in der extrem schnell flukturierenden Gesellschaft in ein paar Jahren überhaupt noch mitkommt.

Linkin Park waren früher nicht besser, sie waren anders. Den Wandel den die Jungs vollzogen haben, den sollte erstmal eine andere Band nachmachen, denn die Qualität der Songs nimmt weder ab noch zu, sie verändert sich, sie reißt mit, sie regt zum Nachdenken an. Und nur wer sich Gedanken mit Musik macht kann verstehen was eine Band antreibt und welche Barrikaden sie überwinden müssen, um Alben wie "Living Things" zu schaffen.

08/15 - Kombos sehen anders aus.
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am 6. Juli 2012
Mit Living Things haben Linkin Park wieder einen weiteren Schritt gewagt. Vielleicht wird auch hier der eine oder andere Hybrid Theory Fanatiker auf seinen Geschmack kommen, denn Songs wie Lost In The Echoes oder Victimized versprechen altbekannte Mike Shinoda Rap-parts und Chesters Screams. Auch experimentierfreudige Fans kommen nicht zu kurz. Linkin Parks neue Ader erkennt man vorallem in den Songs Castle Of Glass und Roads Untraveled, in denen sowohl Mike als auch Chester zu wirklich interessanten und ungewohnten Melodien singen. Das Album hat mich beim ersten Durchhören schon überzeugt. Und das ist bei mir - sogar für Linkin Park - nicht selbstverständlich.
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am 6. Juli 2012
...aber so schlimm wie viele hier tun ist sie auch nun wieder nicht.

Es gibt sehr viele neue Elemente auf der Scheibe ohne das sie komplett in die Richtung der vergangenen abrutscht.
Tip: Nicht nach dem ersten anhören gleich wieder ins Regal stellen, 2-3 mal hören und man "hört sich warm".

Es gibt eben Scheiben die einen nicht von Anfang an vom Stuhl fetzen...

Ich gebe 4 *, Luft nach oben gibt es immer, auf gehts....

Der MP3 Download für 7,99€ ist es auf jedenfall wert!
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am 26. Oktober 2015
Ich (66 Jahre) liebe Linkin Park und habe lange nach einer CD gesucht, wo mir die meisten Titel gefallen. (Drei mag ich nicht so gerne)
Minutes to Midnight habe ich noch nachgeordert, die ist durchweg (für mich) gut.
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am 7. März 2015
Richtig gut gewordenes Album der Kult-Band.

Alleine schon dank der Lieder "Castle of Glass" und "Burn it down" hat sich der Kauf gelohnt.

Auch bei "In my Remains" und "Powerless" kann man voll aufdrehen!
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am 27. Mai 2013
Für alle Linkin Park Fans ein absolutes Muss. Auf der CD sind einfach nur wahnsinnig gute Songs vorhanden. Von denen die man im Radio hört, bis hin zu solchen, die man wahrscheinlich nicht im Radio hören wird. Kurzum: einfach genial =)
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am 2. März 2015
Habe das Album schnell und einfach bestellen können wie immer !!!
Preis Leistungsverhältnis war Top
Einfach immer gute Musik die die Jungs machen
Prime ist einfach unschlagbar
Immer wieder gerne
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am 23. Juli 2014
Das Album LIVING THINGS von Linkin Park hat wieder ein eigenen Sound! Zwar ist dieses Album nicht so wie die Ersten Alben aber trotzdem ,rockiger' als A THOUSAND SUNS, wie gekonnt auf Titeln wie, Lost in the Echo, In my Remains, Castle of Glass. Aber auch melodische Songs sind enthalten. Wie das ruhige nachdenkliche Lied , Roads Untraveled. Auch screams sind auf LIVING THINGS von Chester zu hören. Gekonnt rockig und elektronisch zugleich brutaler Song ,Victimized'. Das Album bietet Vielseitigkeit ist gleicht ein Hybrid aus allen Alben bis dahin. Reinhören und stauen!
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am 29. Mai 2013
Ich höre gerne LP, allerdings gefallen mir die neuen Lieder auch gut. Mein Freund dagegen steht total auf die "alten" Songs. Mit dieser CD kaufen sie eine gute Mischung aus beidem. Mir gefällt die CD und für meinen Freund sind auch einige Songs dabei!
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