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Das neue Doppel-Live-Album "Live blood" von Peter Gabriel ist inhaltlich identisch mit der bereits kurz nach dem Studio-Album veröffentlichten DVD-Version "New blood - Live in London". Es handelt sich um exakt dieselben Konzertmitschnitte vom März 2011 aus dem Londoner Hammersmith Apollo.
Wer die DVD schon sein Eigen nennt, muß also für sich abwägen, ob die zusätzliche Anschaffung derselben Aufnahme lohnt. Da man ein Album doch öfter hört, als sich mit Muße ein gut zweistündiges Konzert anzuschauen, halte ich solche Parallel-Veröffentlichung auf CD bereits erhältlicher DVD-Inhalte grundsätzlich für sinnvoll. Bei diesem großartigen Konzert stellt sich allerdings schon die Frage, ob man dies einfach nebenbei hören kann, will und sollte? Dafür ist die Musik kaum geeignet. Gabriel fordert mit seinem Orchester-Projekt die volle Aufmerksamkeit seiner Zuhörer, was eine der großen Stärken dieser Alben ist.

DVD und 2CD enthalten jedenfalls ein vollständiges Konzert mit insgesamt 22 Stücken. Das komplette "New blood" Album wurde auf die Bühne gehoben. Und auch wenn die Arrangements sich strukturell von denen des Studio-Albums kaum unterscheiden, lohnt die Live-Aufnahme zusätzlich, weil zum einen die Atmosphäre die auf der Bühne entsteht, die Spannung förmlich greifbar werden lässt und zum anderen gerade die Zwischen-Moderationen eines zwar konzentrierten, aber doch sehr in sich ruhend wirkenden Peter Gabriel die Musik sehr bereichern. Die Zwischen-Moderationen wurden löblicher Weise auch bei der hier nachgereichten 2CD-Version nicht herausgeschnitten.
Neben vier Titel aus dem 2010er "Scratch my back" Album, enthält "Live blood" aber vor allem auch noch weitere vier Peter Gabriel Klassiker in neuem orchestralen Gewand, die auf dem "New blood" Sudio-Album nicht enthalten waren, u.a. großartige Umsetzungen von "Biko" und "The drop".

Wer zu den beiden orchestralen Studio-Alben unter absolutem Verzicht einer Rockband schon keinen Zugang fand, braucht natürlich auch "Live blood" nicht. Allen aber die dem Maestro in die neuen klanglichen Dimensionen mit Begeisterung gefolgt sind, sei das Live-Album (auf welchem Träger auch immer) dringend ans Herz gelegt, es setzt dem Projekt die Krone auf.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. November 2013
Zwei Jahre ist dieses "Live Blood" von Peter Gabriel jetzt schon. Auf diese Art von Musik hatte ich schon immer gewartet. Es ist ein Rockalbum und es ist auch kein Rockalbum. Es ist ein Klassikalbum und auch wieder nicht. Die Musik, die Peter Gabriel hier mit dem "New Blood Orchestra" unter Leitung von Ben Foster geschaffen hat, ist einfach unglaublich. Sie ist ergreifend, aufregend, zu gleich beruhigend schön und voller Harmonie. Hier passt einfach alles. Peter Gabriels sonore Stimme paart sich mit den lieblichen Stimmen, nicht nur begleitenden, Stimmen von Tochter Melanie Gabriel und Ane Brun.
Auf der CD gibt es keine Ausfälle. Alle Songs spielen in der musikalischen Oberliga und sind Weltklasse. So kann ich hier nur meine Lieblingssongs auflisten (gleichzeitig auch meine Anspieltipps):

- "The Boy In The Bubble", dieser hervorragende Song von Paul Simon bekommt hier ein völlig neues Gesicht. Sehr ergreifend.

- "The Book Of Love" von Stephin Merritt ist einfach nur unglaublich schön und ergreifend.

- "Mercy Street" ist in dieser orchestralen Fassung unschlagbar.

- "Solsbury Hill" baut als Schlankln ein paar Takte von Beethovens 9. Symphonie ein. Ansonsten ist der Song gewohnt begeisternd.

- "Don't Give Up" - Diese Fassung ist faszinierend gefühlvoll. Fast zerbrechlich!

Aber, wie bereits erwähnt, sämtliche Songs auf diesem Livealbum bereiten mir eine wohlige Gänsehaut.

Dieses Album ist nicht nur ein Ohrenschmaus für "Prog-Rock" Freunde. Peter Gabriel vereint die Musikwelt. Grandios!!! "Live Blood" hätte eigentlich einen ganzen Sternenhimmel verdient. Leider kann ich hier nur fünf Sterne vergeben.
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am 5. Juni 2012
Diese CD ist toll. Peter Gabriel probiert wieder mal was Neues - und nimmt seine Hits mit eine Streichorchester auf!
Seine Stimme ist noch immer - auch mit über 60 Jahren - einsame spitze! Neben anderen Sängerinnen unterstützt ihn auch seine Tochter!
Empfehlenswert, wenn man den guten Sound von Gabriel auch mal anders genießen will!
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am 25. Juli 2015
das ist meistens die gleiche Sosse, aber hier hat sich auch das Orchester von den bekannten Klangbildern und seinen klassischen Spielgewohnheiten gelöst. Das ist wohl vor allem P.G. und dem Dirigenten,, Ben Foster, zu verdanken.
Damit haben sie einen Qualitäts-Sprung kreirt. Wer die Musik von Peter Gabriel mag, wird sich auch mit diesem Album anfreunden können.
Für mich kein Problem, ich höre schon seit Jahrzehnten Klassik, Aber die Rollings Stones mit dem LSO, das ist für mich eine Zumutung.
Sowas kann kein musikalischer Mensch ertragen!
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Die einstige britische Prog-Rock Legende Peter Gabriel war in den Achtzigern so etwas wie ein Popstar dank MTV und Videos der Sorte "Sledge Hammer". Seit einigen Jahren ist er aber zu seinen "seriösen" Wurzeln zurück gekehrt, auch wenn das Ganze irgendwie weniger rockt und mehr Weltmusik zu sein scheint.
Nun hat er mit einem 46 (!) Personen starken Orchester seine größten Hits und einige Coversongs aufgenommen. Nur mit dem reinen Orchester, alles andere wie Rock meets Classic ist ja auch schon ausgelutscht seit Jahren! Also wie gesagt, kein Schlagzeug, keine Gitarren nur die Gastsängerinnen Melanie Gabriel, Ane Brun und ein Dirigent namens Ben Foster. Das klingt mutig und ist es auch!
Viele Songs von Gabriel erzeugen Gänsehaut und besonders die ruhigen und leisen Töne überzeugen mich ("Don't Give Up"). Das hier ist echt Kunst und kein Kommerz! Sperrig sind zwischendrin ebenso viele Stücke und die ungewohnte Darbietung ist natürlich auch nicht so einfach für die Ohren. Fans die mit der toll gemachten Blu-Ray aufgrund des geringen Schauwertes wenig anfangen können (was ich durchaus) nachvollziehen kann, sind mit dieser songgleichen Doppel-CD sicherlich besser bedient und können unterm Kopfhörer im Dunkeln dieses Spektakel genießen.
Fazit: Grandios und kein einfacher "Stoff" mit langer Spielzeit!
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am 18. Mai 2012
Peter mit Orchester - springt da einer auf einen eigentlich schon abgefahrenen Zug auf? Mitnichten! Man könnte meinen, Peter hat jede Note neu geschrieben - viele Stücke sind aus ihren alten Kleidern in neue Gewänder geschlüpft - und die passen, teilweise wie massgeschneidert. Und wer sich etwas Gutes tun möchte, versucht, eines der noch verbleibenden Konzerte zu besuchen. Zwar schreckt der Preis etwas, aber wenn man den Aufwand sieht (da sind 50 Leute aktiv auf der Bühne), ist es gerechtfertigt.
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am 22. April 2012
Es handelt sich um die Stereo-Tonspur der bereits erschienenen DVD/Bluray. Und zwar bis hin zu Vor- und Abspann, mit der die erste CD beginnt und die zweite endet. Das finde ich dann doch befremdlich. Technisch affine Menschen können sich die Tonspur auch von der DVD ziehen. Früher war PG als Perfektionist verschrien, da hätte man Vor- und Abspann sicher herausgeschnitten.
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am 18. Februar 2013
Ein Blick auf die bislang veröffentlichten Rezensionen zeigt: Dieses Album polarisiert die Fangemeinde. Wie es Christian Günther in seiner Rezension bereits auf den Punkt brachte: Wer mit "Scratch My Back" und "New Blood" nichts anfangen konnte, wird auch mit dieser Doppel-CD nicht glücklich, sondern sieht seine (Vor-)Urteile bestätigt.

Ich persönlich neige eher dazu, die derzeitige stilistische Ausrichtung des Herrn Gabriel gut zu finden. Sehr gut sogar. Er macht es gar nicht ungeschickt: er reift mit seiner Zielgruppe ... damals, als er mit seiner Karriere und ich mit ernsthaftem Musikhören begann, wäre ein Werk wie dieses bei mir durch sämtliche Raster gefallen und umgehend vom Plattenteller geflogen. Heute genieße ich die Klangfarben der akustischen Instrumente, spüre den transparenten Arrangements nach und finde das Zeitlupen-Timing nicht langweilig, sondern überaus spannend.

Einzelne Tracks haben andere bereits hervorgehoben. Meine derzeitigen persönlichen Favoriten: "Wallflower" und "The Boy in the Bubble", aber das Niveau ist durchgängig so hoch, dass dieser Konzertmitschnitt von Anfang bis Ende Hörgenuss pur bietet. Ausdrücklich ausnehmen von diesem Lob möchte ich ausgerechnet die beiden schönsten Gabriel-Klassiker: Gegen Ende von "Solsbury Hill" mischt das ansonsten phantastisch aufspielende Ensemble ein paar Takte von Beethovens Neunter hinein. Was soll das? Die beiden Werke sind völlig wesensfremd, und natürlich funktioniert es nicht. Für mich ist durch diesen Fehlgriff ein tolles Stück ruiniert, und seit Rainbows "Difficult To Cure" (wo sich Ritchie ebenfalls an der Neunten vergriffen hat) mag so etwas nun wirklich niemand mehr hören. Skip bei "Solsbury Hill" ... und Skip bei "Don't Give Up" wegen der Krächze-Vocals von Ane Brun, an die ich mich auch nach -zig Anläufen nicht gewöhnen mag. Diese beiden Ausfälle kosten den fünften Stern. Schade.
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am 16. Januar 2014
Die CD wurde schnell und sicher verschickt.

Das Album ist toll!! Wer die DVD kennt, hat jetzt etwas zum weiterhören für unterwegs.
Wer sie nicht kennt, sollte sie sich kaufen, denn Live (bzw. in Bildern) ist Peter Gabriel schon eine Persönlichkeit der seine Lieder lebt und das sollte man nicht verpassen...
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Zwar manchmal ungewöhnlich, aber eigentlich nie aufdringlich, oder unangenehm kommt das neue Live-Doppelalbum von Peter Gabriel daher, welches mit dem großen New Blood Orchestra im Frühjahr 2011 in London aufgenommen wurde. Die Arrangements bekannter Hits und Stücke sind naturgemäß oft anders als im bewährten Zusammenspiel mit seiner Band gewohnt, aber musikalisch immer hochwertig und nicht bombastisch dargeboten. Wenn auch gealtert, brilliert Gabriels Stimme in so wundervollen Nummern wie "Blood of Eden", oder dem Klassiker "Biko". Habe zwar etwas Anhörzeit gebraucht um mir das Album zum Gefallen zu erschließen, aber jetzt gefällt's ganz gut!
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