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am 9. Juni 2011
Alle heimlichen Bemühungen, das Rho-Ship-Project und die üblen Machenschaften des Projektleiters Stephenson zu stoppen, sind gescheitert und haben katastrophale Konsequenzen: der NSA-Chef Jonathan Riles ist tot, sein Elite-Team steht auf der Schwarzen Liste, die Macht von Stephenson ist größer als jemals zuvor. Die Smythe-Zwillinge und ihre Freundin Heather haben mit ganz anderen Problemen zu kämpfen - ihr High-School-Forschungsprojekt zur Kalten Fusion droht, ihre mühsam erhaltene Tarnung auffliegen zu lassen, und die neuralen Veränderungen, die ihr Kontakt mit dem Alien-Schiff hervorgerufen hat, drohen außer Kontrolle zu geraten. Mark wird von Wutanfällen geplagt, die er kaum noch kontrollieren kann, Heathers mathematische Fähigkeiten gipfeln in Zuständen, die als Psychosen mißverstanden werden und zu einer Zwangsmedikation führen, und Jennifer verändert sich bis zur Unkenntlichkeit. Wer also soll Stephenson noch aufhalten? Schlimmer noch - als der US-Präsident ankündigt, daß er beginnend mit Afrika das Nanitenserum aus dem Rho-Ship verteilen will, spitzt sich nicht nur weltpolitisch die Lage immer mehr zu...

An der 2. Folge einer Trilogie läßt sich oft ablesen, wie gut der Autor darin ist, den Plot und den Spannungsbogen aufrechtzuerhalten und nicht nur einen Übergang fürs Finale zu schaffen. An Richard Phillips waren die Anforderungen besonders hoch, da er sich in THE SECOND SHIP viel Zeit genommen hatte, zahlreiche Personen und Handlungsstränge zu etablieren, worunter der rote Faden und die Spannung etwas gelitten hatten. Als es dann endlich richtig spannend wurde, endete das Buch mit einem Cliffhanger und der Hoffnung auf eine Steigerung in Folge 2. Diese Hoffnungen hat der Autor mehr als erfüllt; er nutzt die bereits eingeführten Handlungsfäden aus und baut von Anfang an immense Spannung auf. Weitere Charaktere fügen sich nahtlos ein und vertiefen den Plot, der in bester Thriller-Manier keine Zeit zum Atemholen läßt.

In Folge 2 wird auch der Schwerpunkt offensichtlich, in dem es um die Machenschaften um die Alien-Technologie, das Machtgerangel hinter den Kulissen der US-Regierung mit allerlei unschönen und düsteren Begleiterscheinungen, weltweite Konsequenzen politischer Entscheidungen, und nicht zuletzt um die Verstrickungen von Jugendlichen geht, die eine entscheidende Rolle in den Ereignissen spielen und mit ihren Konsequenzen leben müssen, ohne jedoch jemals richtig für voll genommen zu werden. In dieser Folge entwickeln sich die Jugendlichen weiter und nehmen ihr Leben endlich selbst in die Hand, nachdem sie in Folge 1 unglaubwürdigerweise trotz immenser Fähigkeiten stets brav und folgsam waren.
Die Story beinhaltet einige sehr düstere und gewalttätige Szenen, die für die Handlung von entscheidender Bedeutung sind, sie aber nicht gerade für jüngere Leser geeignet machen. Die Geschichte endet offen, ohne jedoch mitten in der Handlung in einem Cliffhanger zu enden wie Teil 1.

Insgesamt hat die Fortsetzung alle Erwartungen erfüllt und zum Teil sogar übertroffen und man erwartet mit Spannung Folge 3. Für WORMHOLE ist bisher kein Veröffentlichungstermin bekannt.
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146 Kapitel, 146 Fäden aus denen der Autor die Story geflochten hat, jedes Kapitel ein Wechsel der Perspektive. Der Autor verwendet eine besondere Erzähltechnik, die fortlaufende Geschichte wird in kurzen Kapiteln jeweils aus der Sicht verschiedener Protagonisten weiterentwickelt und gewinnt damit ein enormes Tempo. Der Autor versteht es aber auch gut mit diesem Stilmittel die Spannung hoch zu halten und interessante Situation zu schaffen.
Am einer Stelle betritt eine der weiblichen Protagonisten eine Terrasse um ihren Entführer zu treffen, beschrieben wird die Szene anschaulich aus ihrer Sicht und welche Gefühle sie empfindet. Im nächsten Kapitel sieht der Entführer die Tür aufgehen und die junge Frau heraustreten, nun wird sein Blickwinkel wiedergegeben und seine Gedanken bestimmen die Erzählung. Ein hervorragend gemachter Übergang.
Trotz der vielen Szenen und Perspektivwechsel unterscheiden sich die Charaktere und die Situation so, dass man der Geschichte immer gut folgen kann.

Das erste Buch war über weite Strecken locker, vergnüglich zu lesen mit einem gehörigen Schuss Jugendbuch (YA). Dieses fängt gleich brutal und dunkel an und wird in der Art eines Polit-/Krimithrillers weitergeführt. Gewalt wird brutal und grafisch in Art eines Krimis unmittelbar geschildert. Vieles erinnert an die Filmserie „Akte X“, mit Anklängen an die großen Politthriller.
Der Autor versteht es die Szenen sehr bildhaft zu schildern, dabei bemüht er sich alle Situationen und Handlungen logisch und nachvollziehbar zu gestalten, was ihm auch fast durchgängig gelingt. Bei den Kampfszenen merkt man, dass er einige Jahre“ trained as an Army Ranger and served for several years as an officer in the United States Army“ tätig war.

Fazit: Ein Buch welches mich von den ersten Seiten an gefesselt hat und die Spannung durchgängig hochhält, nur als Jugendbuch würde ich diesen Band nicht mehr bezeichnen. Allerdings gehen die Amerikaner mit Gewaltdarstellungen wesentlich anders um als wir in Europa. Es ist aber nicht so, dass die Handlung komplett von Gewalt dominiert wird. Der Nachfolger wartet schon auf mich.
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am 15. April 2014
Zweites Buch der faszinierenden Science Fiction-Serie um die zwei auf der Erde gestrandeten verfeindeten Alien-Schiffe und ihrer Parteien.
Auch in diesem Buch hat es wieder viele parallele Handlungsstränge und viele Protagonisten, die die Geschichte vorantreiben.
Nachdem Heather McFarland knapp dem Anschlag von Raul's Vater entkommen ist, führt Chefwissenschaftler Donald Stephenson üble Experimente an Raul durch und verbindet ihn mit dem neuralen System des Rho-Schiffs. Er treibt ihn zu Höchstleistungen an, wobei der Junge immer mehr dem Irrsinn verfällt. Sein Ziel, mit Heather sympiontisch zu leben.
Der Versuch der drei Jugendlichen, Heather und Smythe-Zwillinge, die Regierung über die schlimme Bedrohung durch die Alien-Technologie zu sensibilisieren, misslingt. Dafür wird jetzt das Team von Jack Gregory aufgerieben, Jack muss in den Untergrund, die schlimmsten Killer sind hinter ihm her.
Der gescheitere Journalist Freddy Hagman ist einer Sensation auf der Spur, allerdings mit grossen persönlichen Kosten.
Nicht nur die Spitze der amerikanischen Regierung ist in die Korruption verstrickt, sondern auch der schlimmste südamerikanische Drogenbaron.
Und ausgerechnet jetzt dreht Jennifer durch und verlässt ihr Zuhause.

Die Handlungen sind rasant, brutal und blutig mit äusserster Gewalt, nichts für zarte Gemüter. Eigentlich ein Albtraum, durchzogen mit wenigen Lichtblicken und doch geht es irgendwie wieder weiter. Die drei 17-Jährigen machen ihren Weg, trotz allen Widrigkeiten. Spannend und weiter sehr empfehlenswert!
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am 17. August 2013
Schon in meiner Rezension zu "The Second Ship" (welches Sie VOR "Immune" gelesen haben sollten) habe ich geschrieben, dass Richard Phillips gut mit dem literarischen Gaspedal zu spielen weiß. In "Immune" bringt der Autor die Geschichte um Heather, Jennifer, Marc, sowie um deren Helfer und Widersacher ein großes Stück nach vorne. Dabei tritt er das Gaspedal immer weiter durch.,

Was im ersten Teil noch Züge eines Jugendbuches hat, wird in Teil zwei immer mehr zum Verschwörungsthriller mit zunehmender Härte - es steht schließlich viel auf dem Spiel. Phillips verfolgt seine Storyline zudem zielsicher weiter und fügt weitere Schauplätze hinzu als die Teenager, die zunehmend reifer werden (müssen) und ihre Fähigkeiten kennen lernen, New Mexico verlassen müssen. Die im ersten Teil noch eher blassen Janet und Jack rücken zudem weiter in den Mittelpunkt des Geschehens und nehmen zentrale Rollen ein.

Wem Teil eins gefallen hat, der wird ohnehin wissen wollen, wie es weitergeht. Auch der zweite Teil der Rho-Saga bietet großes Kino zum kleinem Preis. Wer Science-Fiction mag, sollte ohnehin zugreifen; wer eher auf Verschwörungsstories steht - und mit Science-Fiction-Elemente gut leben kann - dürfte hier auch zielsicher bedient werden.

Aus meiner Sicht auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung!
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am 2. November 2014
Über den ersten Teil habe ich folgendes geschrieben:

Ich bin zugegebenermaßen mit dem ersten Buch noch nicht ganz durch, bisher ist es aber ein gut lesbarer, spannender "Abenteuerroman mit SciFi-Elementen" (so würde ich das halt nennen). Die Thematik des Buches wurde ja in anderen Rezensionen schon ausführlich geschildert.

Wer Abenteuerbücher und SciFi mag und wen die Tatsache nicht stört, dass die Hauptprotagonisten Teenager sind (noch zumindest, vielleicht ändert sich das ja in den nächsten Teilen), der wird defintiv seine Freude mit diesem Buch haben.

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Zum zweiten Teil:

Die Teenager bleiben Teenager, die Story an sich wird aber um einiges erwachsener. Wer den Schluss des ersten Teils mochte,
wird vom zweiten Teil begeistert sein. Es geht wesentlich härter und erwachsener zur Sache als noch im ersten Teil, von einem Teenager Abenteuerroman im eigentlichen Sinn kann man hier also nicht mehr sprechen. Mir als nicht mehr ganz so jungem (aber auch nicht altem ^^) Leser kommt das sehr entgegen. Diejenigen, denen der Schluss des ersten Teils (ich gehe nicht genauer darauf ein, da ich nichts spoilern will) zeitweise schon zu "erwachsen" war, sollten den zweiten Teil wohl besser nicht lesen.

Alle anderen: Fleißig weiterlesen ;)
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am 8. November 2016
The story is very interesting, the main protagonists are kind of likeable (teens, you know...) and it is SF. So what could be bad?

I have to say I don't like all that science talk in science fiction. I know I am telling you with these words that I don't understand SF, but the only relevant thing in this context is: I skipped a lot of text because of the science blubberings.

I know that many people like it when there is a try to tell you why you can jump or how does the hyperdrive works and whatever, I am not one of them. I don't care. I KNOW that what you are writing is not true, so why should I even try to understand your logic? I want the story and I want to have fun with the protagonist. I want to feel good.
If you are like me, then perhaps you should not have to much hope for this book, but read it anyway.
If you are one of these guys who discuss which engines in different Enterprises have better energy usage, then this is the book for you.
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am 5. Oktober 2014
Even more exiting than the first one. Action, action and even more action. Jack and his mate get more room to show their unique agent abilities and are a very good addition to our three teenager miracles. Well written. Apart from the action I really enjoyed the scientific aspects. That is part of what differs space opera from really good science fiction, to include state of the art physics and spin it to a higher degree into the what might be possible and let the reader speculate. And of course tech hinwies like us do love IT wizards.
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am 1. September 2013
This is a series that is a real page turner!
I had to read all three in one go.
Highly recommended!
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am 31. Juli 2014
While the first book was partly a (boring) high school novel with pompous speech, this second volume makes you voraciously read and read, gasping for breath. Very interesting plot with two so different technologies ( though a bit too much on the good vs evil -side).
So: Make your way through The Second Ship and then be rewarded with this bummer. Now on to the final volume!
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am 5. März 2015
Am Anfang des ersten Buches dachte ich schon: "Mein Gott, wieder so ein Kinderkram wie Lucy oder die Tribute von Panem..." Aber es wurde besser - immer besser! Sehr spannend zu lesen.
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