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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich lese sehr gern historische Romane und bin nicht sonderlich wählerisch bezüglich des gewählten Handlungsorts oder des historischen Hintergrunds. Wichtig ist mir primär ein solide recherchiertes Werk ohne Mary-Sues und Gary-Stus in den Hauptrollen, das mich durch packende Erzählweise und Plausibilität der Handlung überzeugt. Eins vorweg: Für mich erfüllt das Buch all das, hat aber trotzdem einige Punkte, die den weniger geneigten Leser vergrätzen könnten.

SCHAUPLÄTZE UND HISTORISCHER HINTERGRUND
+ Der Rahmen des Romans ist interessant gewählt: Die Geschichte beginnt 1241 und spielt sich vor dem Hintergrund der mongolischen Eroberung Osteuropas ab und folgt verschiedenen Interessengruppen: Das erste Kapitel sehen wir aus den Augen von Cnán, einer halbmongolischen Späherin, die sich in der Nähe von Liegnitz/Legnica nach der Eroberung der Stadt durch die Mongolen befindet und kurz vor ihrer ersten Begegnung mit dem Ritterorden steht, an dessen Seite sie sich auf den Weg nach Karakorum machen wird. Das zweite Kapitel führt uns an den Hof Ögedei Khans in Karakorum, wo Gansukh als Gesandter vom Bruder des Großkhans dafür sorgen soll, dass Ögedei Khan weniger trinkt - wofür er erst einmal lernen muss, sich bei Hofe zurecht zu finden. Beide Handlungsstränge sind spannend zu lesen und erwecken den Eindruck, auf sorgfältiger Recherche anstatt auf einer Romantisierung der Epoche zu basieren.

HANDLUNG
+ Die Erzählstränge um Ritterorden und Mongolenhof sind spannend und bewegen sich aufeinander zu: Der Ritterorden reist nach Karakorum, um durch den Großkhan zu ermorden und so ein Treffen der anderen Khans zu erzwingen, das sie fort von ihren Eroberungsfeldzügen und zurück in die Monglolei rufen würde. Auf der anderen Seite bemüht sich Gansukh in Karakorum darum, den Großkhan vor den Folgen seiner Trunksucht zu schützen. Man darf gespannt sein, was passiert, wenn die beiden Seiten aufeinander treffen.
- Leider wird man sich das noch mindestens bis zum Ende des nächsten Buches fragen müssen, da das Ende von Buch 1 beide Erzählstränge an einem unbefriedigenden Punkt mitten im Geschehen abwürgt - und zwar nicht in altbekannter Cliffhanger-Manier. Man hat eher das Gefühl, dass man das Buch mitten im Kapitel weggelegt hat und ohne Abschluss hängen gelassen wird. Das mag nett sein, wenn man Buch zwei direkt im Regal stehen hat. Da es derzeit noch nicht erschienen ist, kann der unvermittelte Abbruch möglicherweise durchaus frustrierend wirken.

ERZÄHLWEISE
+ Nüchtern und anschaulich, ohne dabei trocken zu werden. Kämpfe werden knapp, aber gleichzeitig detailreich und gut nachvollziehbar geschildert und illustrieren sowohl die Rahmenhandlung der Szene als auch die Entwicklungen und Gedanken der einzelnen Charaktere, ohne dabei langatmig zu werden - eine der großen Stärken des Romans. Schlachtfelder und eroberte Städte werden anschaulich und schnörkellos beschrieben, ohne dabei zu beschönigen oder ins Überdramatische abzurutschen. Alles in allem erweckt das Autorenkonglomerat seine Charaktere und Schauplätze effektiv zum Leben und sorgt für wunderschönes Kopfkino.
- Man sollte allerdings schon mit Begeisterung für Kampf- und Verfolgungsszenen daherkommen, da das Autorenkollektiv diese nicht nur besonders gut, sondern auch besonders gerne und häufig schreibt. Und wer sich in seinem Lesevergnügen durch schonungslose Beschreibungen von Kriegsgräueln gestört fühlt, wird sich in diesem Buch vermutlich auch nicht wohlfühlen.

CHARAKTERE
+ Die Akteure des Romans sind solide und glaubhaft entworfen und glänzen im Allgemeinen mehr durch Handlung und Gedankengänge als durch Beschreibungen, wie sie und ihre Ausrüstung nun genau aussehen. So erfährt man beispielsweise während des gesamten Buches weder, wie alt Cnán nun genau ist, noch wie sie genau aussieht, und auch ihre Vorgeschichte wird nur dann erwähnt, wenn sie sich durch etwas in ihrem Umfeld daran erinnert fühlt. Man erlebt mehr, wie sie redet, denkt und handelt.
+ Das Autorenkollektiv schafft es wunderbar, weibliche Charaktere einzubinden, ohne etwas Besonderes daraus zu machen. Eine fähige Späherin oder ein Orden von Schildschwestern, die eine Festung halten, werden genauso selbstverständlich angenommen wie Ehefrauen und Sklavinnen. Der Punkt "Sie kann das, weil/obwohl sie eine Frau ist" kommt schlichtweg nicht auf. Jeder überlebt und agiert halt einfach nach den eigenen Möglichkeiten. Nach dutzenden von historischen Romanen, in denen es seitenweise abgefeiert und betont wird, wie außergewöhnlich eine selbständig denkende oder handelnde Frau in der gewählten histoischen Epoche war, ist mir das eine willkommene Abwechslung.

FAZIT
Ich habe das Buch mehr oder weniger in einem Rutsch durchgelesen und jede einzelne Seite davon genossen. Handwerklich ist es exzellent, wenn man sich für die Handlung begeistern kann. Ich persönlich fand nur das abrupte Ende-ohne-Endgefühl ziemlich unbefriedigend, weshalb ich mich wirklich nicht zum fünften Stern und zu einer bedingungslosen Empfehlung durchringen kann.
Um sich ein Bild davon zu machen, ob das Buch etwas für einen persönlich ist, würde ich auf jeden Fall einen Blick auf die Website des Projekts empfehlen. Dort kann man sich Vorfassungen der Kapitel durchlesen, die zwar nicht immer identisch mit denen im Buch sind, aber einen guten Eindruck von Erzählweise und Setting vermitteln.
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am 4. Juni 2012
Zunächst zur Story: (mögliche SPOILER folgen)

Um Europa vor dem Untergang zu bewaren, macht sich nach den Schlachten von Liegnitz und Muhi eine Gruppe christlicher Ritter auf den langen Weg von Polen nach Zentralasien, um den Großkahn der Mongolen zu töten(!). Durch die mongolisch besetzten Gebiete werden sie dabei von Cnán geführt, einer Art Spionin für eine mysteriöse Geheimorganisation, aus deren Sichtweise der größte Teil der Reise im ersten Buch erzählt wird.

Der zweite Handlungsstrang begleitet den jungen Mongolenkrieger und Veteranen Gansukh, der als Neuling am Hof des Großkhans in Karakorum sich zunächst in Politik und Intrige beweisen muss, um den Auftrag seines Herren, den Bruder des Khans Ögedei, auszuführen.

Wer einen historisch exakten Mittelalter-Roman erwartet, wird enttäuscht werden. Zwar teilt die von den Autoren geschaffene Welt "Foreworld" Setting und Historie mit der realen Welt, sie wird jedoch mit einigen, nur angedeutete übernatürliche Elementen angereichert.
Das Buch ist daher eher in der Fantasy-Literatur bzw. Historienfantasy zu verorten.

Insgesamt hat mich das Buch von vorne bis hinten auf einen stabilen Niveau gut unterhalten.
Einen Stern Abzug gibt's für den abrupten Schluss, der der Dreiteilung der Story geschuldet ist. Außerdem sind die Charaktere zwar interssant, aber auch klischeebeladen.
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Gleich sechs Autoren hat Neal Stephenson uum sich gescharrt, um sein Projekt "Mongoliad" verwirklichen zu können. Dabei war die Idee, die Geschichte regelmäßig weiter zu erzählen und im Internet über Links mit relevanten Hintergrundinformationen zu verknüpfen (ein Ansatz der im Buch natürlich fehlt).

The Mongoliad beginnt im Jahre 1241 als die Mongolen vor den Toren Europas standen. Dabei werden drei Hauptstränge verfolgt: Einmal versucht eine Truppe von 12 Kriegern auf einem Himmelfahrtskommando nach Karakorum zu gelangen (im Rahme des ersten Bandes schaffen sie es gerade einmal nach Kiev), gleichzeitig versuchen andere Streiter desselben Ritterordens in einem Turnier gegen die besten Streiter der Mongolen zu bestehen und am Hofe des Khans versucht ein Mongolenkrieger den Khan vom Trinken abzuhalten und am Hof Respekt zu erlangen.
Allen Geschichten merkt man an, dass sie noch recht lange laufen können - The Mongoliad ist fürwahr ein Epos!

Ich muss gestehen, dass ich in den ersten 100 Seiten mit dem Gedaken gespielt habe, das Buch beiseite zu legen - es war schlicht etwas langweilig. Zum einen kam die Geschichte nicht recht in Gang, zum anderen mussten die Autoren wohl auch ihren Rhytmus finden. Generell merkt man, dass hier viele Köche quasi in ihrer Mittagspause am Brei sind - die Qualität und Dichte der Geschichte
schwankt durchaus. Aber: Als es erst einmal losging, überwiegten die spannenden Teile bei Weitem. Und in der Mitte des Buches merkt man auch öfter wie sich die geniale Schreibe von Stephenson in den Vordergrund drängt (ohne den anderen Autoren nahe treten zu wollen...). Hinzu kommt das wirklich originelle Setting, dass zudem sehr geeignet ist, um einen solchen Historienroman (der mich eher an Fantasy á la "A song of Ice and Fire" erinnert) als Hintergrund zu dienen. Oh, und die Actionsequenzen sind tatsächlich sehr realistisch und spannend geworden.

Ich spreche also eine deutliche Empfehlung aus - vorrausgesetzt man hat einen langen Atem!
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TOP 500 REZENSENTam 12. Mai 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
...so oder so ähnlich muss ich meine Gefühlslage nach Lektüre zusammenfassen.

Sowohl die Liste der Autoren als auch das Sujet hatten mein Interesse geweckt. Ingesamt blieben aber sowohl die Storyline als auch die "literarische Leistung" des Autorengespanns hinter meinen Erwartungen zurück. Hätte man vermuten können, dass bei solchen Namen eher eine Potenzierung der erzählerischen Qualitäten herauskommt, musste ich für mich doch eher einen Substanzverlust feststellen. Zuviele Autoren verwässern den Stil...

Die Geschichte wird recht unspektakulär - um nicht zu sagen teils etwas langweilig - in Szene gesetzt und entwickelt sich so vor sich hin - an den altbekannten Tatsachen entlang. Ich konnte nicht sehr viel Fiktionales feststellen, sagen wir also das Buch verliert sich etwas im Biographischen. Und damit bin ich bei dem, was mich am meisten sört: irgendwie bietet "Mongoliad" nichts, womit man wirklich warm wird. Eigentlich kann man sich da auch ein gut geschriebenes Geschichtsbuch über diesen Teil der Weltgeschichte zur Brust nehmen - das Leseerlebnis wird sich ähneln.

Fazit: kann man schon lesen, muss man aber nicht. Ein packend geschriebener Geschichtsroman sieht anders aus!
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Set in the 13th century, the story focuses on a small group of fighters that sets out to travel across Europe into Asia in order to assassinate the Great Khan, whose court is the setting for a second thread of the story following the adventures of a young Mongol warrior sent to the court as ambassador from the Khan's brother. Mystical experiences and secret knowledge are hinted at throughout the story, however, not much is really revealed of it in this first book. A core feature of the book are highly detailed medieval combat scenes, who will appeal to the fans of historical Western martial arts. In fact, the book was created by a group of such sword fencing enthusiasts under the lead of writer Neal Stephenson with the explicit intent to feature accurate representations of these martial arts in a fictional setting, and explore interactive community writing techniques.

Be sure to review the Wikipedia page for The Mongoliad and the project website, which has some similar content to the first chapters of the book online for free, before buying the book. The relation of the book to the interactive writing on the website did not really become clear to me; for sure the book is not just the content from the site, and vice versa. Your mileage may vary.

All in all nice reading, but no match for historical fiction like Steven Pressfield's Gates of Fire, or the other work of Neal Stephenson. If you have not read that, start there before going here.
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am 3. Mai 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich möchte mich einigen anderen Bewertungen anschließen. Mir fiel das Buch auch sehr schwer. Das nicht nur zu viele Köche den Brei sondern auch zu viele Autoren das Buchwerk verderben können -> das trifft es wohl am Besten ;-)

Mir hat der Schreibstil nicht gefallen, auch wenn die Geschichte/Historie dahinter recht interessant war. Das zweite Buch werde ich mir auf keinen Fall holen und gönne mir lieber ein paar andere Werke, an denen nur 1 Autor geschrieben hat.
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am 12. Juli 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mongoliad, Buch eins, ist nicht der Wirrwarr an Autoren, den man erwarten würde, sondern wie ein ganz "normales" Buch aufgebaut. Mehrere Sichtweisen sind auch in Büchern von einem Autor etwas, das häufig vorkommt, sodass das kein Problempunkt ist(einige Leser aber evtl. nervt).

Mich persönlich hat das Thema "Invasion" der Mongolen in Europa eigentlich nicht ganz so interessiert, das ist aber einfach Geschmackssache. Da die Geschichte auf mehrere Bücher aufgeteilt ist, läuft sie auch nur langsam und ausführlich an, die Hintergründe und Vorgeschichten werden langsam gesponnen - was mir einfach zu lange gedauert hat - da ist kaum Spannung aufgekommen.

Nun kann man darüber streiten, ob der Inhalt oder die Tatsache, dass das Genre nicht zu meinen Favoriten zählt, an meiner mittelmäßigen Bewertung Schuld ist, allerdings brauche ich sofort zu Beginn eines Buches immer etwas, was mich fesselt, dann ist mir das Thema egal. Das war leider bei diesem Buch nicht der Fall, daher vergebe ich halt 3 Sterne und verweise darauf, dass es keine objektive, sondern eine subjektive Bewertung ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. März 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Da ich über dieses Buch recht wenig sagen kann, fange ich meine Kritik mit einigen Kommentaren zu der Werbung auf amazon an:

A sweeping tale
- Die Charaktere kommen aus den unterschiedlichsten Teilen Europas und Vorderasiens und sind im Herrschaftsgebiet der Mongolen unterwegs, von seinen westlichen Grenzen bis nach Kiev.

about the birth of Western martial arts
- Diese Aussage war für mich der Hauptgrund, mir dieses Buch zu bestellen und sie wird nicht im Geringsten eingehalten. Es ist nicht so, daß ich nichts Neues erfahre, ich habe gar nichts erfahren oder gelernt. Es gibt einige Kampfszenen, entweder gut gemachte, unheroische Kleingruppen-Action, oder ein länger beschriebenes Duell, detailliert, gründlich, realistisch, uninformativ. Ich habe ja kein Handbuch zum Schwert zu einer Hand erwartet, aber es wird nicht einmal der Gedanke an "Western martial arts" angeschnitten. An waffenlosem Kampf gibt es ein beängstigendes Aufeinandertreffen zweier mongolischer Ringe. Sehr gut geschrieben, auch wieder realistisch statt heldenhaft, aber auch nichts Neues.

from an ensemble cast of authors led by best-selling Hugo Award winners Neal Stephenson and Greg Bear.
- und 5! anderen Autoren. Leider kommt Stephensons Stil wnig durch und es gibt wenig sprachlich wirklich gelungene Momente. Das Buch ist nicht schlecht geschrieben, aber man merkt die Brüche zwischen verschiedenen Autoren und die eine oder andere Wiederholung der vorherigen Ereignisse oder kurze Sprünge und Lücken stören den Lesefluss etwas.

Fusing historical events
- ja, historischer, politischer Sachhintergrund wird geboten, unaufdringlich erklärend, angenehm. Hier hätte ich mir sogar ein Glossar gewünscht, das mir den einen oder anderen Ausdruck noch besser erklärt hätte als das Gespräch zwischen den Charakteren es tat. Mein mongolisch ist einfach nicht so gut. Und eine Karte wäre toll gewesen. ich hätte dieses Buch gerne alleine lesen können, ohne ab und zu google bemühen zu müssen.

with a gripping fictional narrative
- nein, weder der historische noch der geringe fiktionale Anteil sind irgendwie spannend. Ich habe als Belohnung jeweils ein anderes Buch gelesen als ich Seite 200 und Seite 333 erreicht hatte. Kein Charakter ist wirklich unsympathisch, aber ausser dem Helden des mongolischen Handlungsstranges (und das ist 1 von 3) mochte ich niemanden und es hat mich niemand interessiert.

, this first book in The Mongoliad Trilogy reveals a secret history of Europe in the thirteenth century.
- Diese Enthüllung ist an mir vorbei gegangen.

As the Mongols swept across Asia and were poised to invade Europe in 1241, a small band of warriors, inheritors of an ancient secret tradition, conceived a desperate plan to stop the attack. They must kill the Khan of Khans; if they fail, all of Christendom will be destroyed.
- Kill Team gegen den Anführer der bösen Invasoren während eine andere Gruppe als Ablenkung agiert. Nicht neu, aber gut ausgeführt.

In the late nineteenth century a mysterious group of English martial arts afi cionados provided Sir Richard F. Burton, well-known expert on exotic languages and historical swordsmanship, a collection of long-lost manuscripts to translate--the lost chronicles of this desperate fight to save Europe. Burton's translations were lost, until a team of amateur archaeologists discovered them in the ruins of a mansion in Trieste. From the translations and from the original source material, the epic tale of The Mongoliad was recreated.
- Ja? Vielleicht in späteren Bänden. Aber nicht hier, nicht einmal angedeutet. Schade.

Insgesamt ist dieses Buch eine nette Idee, die aber vielleicht Stephenson alleine hätte schreiben sollen. So bin ich ziemlich enntäuscht und werde - trotz der wirklichinteressanten historischen Einblicke in das mongolische Reich - mir Band 2 nicht mehr antun.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. März 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Leider hält das Buch nicht, was der Klapptext verspricht.

"The Foreworld Saga, a historical fantasy series unlike any other that will enthrall fantasy, martial arts, and alternate history fans."

Es mag sein, dass Historien-Fans begeistert sein mögen, aber die Story ist zäh, verwirrend, einfach langweilig. Es baut sich keine Spannung auf, nichts, worauf die Story hinführt, eine Einleitung, die 448 Seiten lang ist.

Statt Martial Arts gibt es Gemetzel, kurze Andeutungen über Training oder einen Kampf - mehr aber auch nicht. Stattdessen lange Ritte über die Steppe, endlose Dialoge.

Was das Buch mit Fantasy zu tun hat, hat sich mir überhaupt nicht erschlossen, vielleicht wird das in den anderen Büchern klarer.

Das vorliegende Werk hätte das Zeug für eine große Saga: Historische Romane über die Mongolenherrschaft bzw. dem Kampf des Christentums dagegen, gibt es nicht viele. Das ganze noch mit Kampfkunst zu verbinden ...

Es ist nicht gelungen. The Mongoliad: Book One ist für mich eine riesengroße Enttäuschung. Eine zähe Kost, definitiv keine Kaufempfehlung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Juni 2013
Since I had read the book 'Wolf Totem' by Jian Rong I am a big fan of history about the Mongol and I am inerested in everything about them. So I improved at when reading this book. Because the story has a good plot and many twists and turns but I especially appreciate the historical facts, figures, and places. Although I really like to read historical fiction and cannot find as much of it as I would like, I was skeptical of holding my interest, when I first looked at 'The Mongoliad' and thought about the concept of a mystery novel taking place in ancient times. Suffice it to say, I was pleasantly surprised. After reading that I feel much more knowledgable on the time period and geographical area of this story.

This book is not to be taken as the definitive historical account of its characters but as a creative approach at understanding and relishing of a time long gone. It makes for an entertaining work of history and fiction.

Now, I am looking forward to read the next one in the series of The Foreworld Saga.
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