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am 30. Mai 2014
Habe das Gerät jetzt seit etwas mehr als vier Jahren in Betrieb, war eigentlich erst ziemlich begeistert, sogar fasziniert, wie sauber er saugt - im Langzeitbetrieb (und das heißt bei uns nicht jeden Tag staubsaugen, sondern am Anfang 2mal pro Woche, jetzt nur noch einmal, weil weniger Personen) stellt sich aber die mangelhafte Verarbeitung und Geringwertigkeit einiger Teile heraus - und da wird's, nach den ohnehin hohen Anschaffungskosten, verdammt teuer bei den Reparaturen. Leider gibt es meines Wissens nur eine Möglichkeit zur Reparatur in Deutschland, also hohe Preise und letztlich ist man dann drauf angewiesen, auch wenn die Reparaturen zu teuer oder zum Teil unnötig sind.
Also zur Story: knapp zwei Jahre nach dem Kauf war ein neuer Akku fällig, also schon mal 50 €, aber hilft ja nichts.
Nach reichlich 2 Jahren (natürlich außerhalb der Garantie) fuhr das Gerät auf einmal nicht mehr vorwärts, sondern drehte sich nur noch orientierungslos, gründliche Säuberung blieb erfolglos. Recherche im Internet in Bastlerforen: wahrscheinlich Sensor defekt, kann man als Bastler auswechseln. Da ich das nicht bin, blieb nur Einschicken an einige Werkstatt, Ergebnis: Bürstenmodul muss ausgewechselt werden. Meine Frage, ob es nicht an den Sensoren liegen kann, wurde barsch beantwortet, so ungefähr, dass man schon wisse, was man mache. Ich solle entweder die Reparatur beauftragen und den Betrag vorabüberweisen oder einen Betrag für die Fehlersuche und die Rücksendung überweisen, wenn ich keine Reparatur wünsche. Also schweren Herzen dem Austausch des Bürstenmoduls zugestimmt: Kosten ca. 160 €.
Jetzt nach ca. 2 Jahren nach Auswechslung des Bürstenmoduls (und nur einmal Saugen je Woche), gibt dieses komische Klappergeräusche von sich, es wird nicht mehr gekehrt, sondern nur noch gesaugt, der feine Staub gelangt auf den Filter, der eigentliche Abfallbehälter bleibt leer, alles, was mit bloßem Auge sichtbar ist, wird nur umverteilt, aber nicht entfernt.
Einen handwerklich nicht ganz Unbegabten um Hilfe gebeten, Ergebnis nach Aufschrauben des Bürstenmoduls: Der seitliche Kasten mit den Übertragungszahnrädern ist wohl so undicht, dass sich dort alles, was eigentlich aufgesaugt wird, auch dort sammelt. Es waren alle Zahnräder alles dick verklebt- Haare und Dreck zusammen mit der Getriebeschmiere hatten sich um, unter und über die Zahnräder gelegt, woraufhin offensichtlich mindestens eines nicht mehr rund lief und der Stahlstift des Rades das Lager ausgeschlagen hatte - nur das das "Lager" nur aus einem Loch in der Plastikwand des Bürstenmoduls bestand, womit klar ist, dass wieder das gesamte Bürstenmodul ausgewechselt werden müsste.
Es fällt mir schwer zu glauben, dass das nur Konstruktionspfusch ist (absolut undichte Bereiche, die eigentlich dicht sein müssten, da durch den Benutzer eigentlich keine Reinigung möglich; das "Lager" für einen sich drehenden Stahlstift besteht nur aus einem Loch im Plastikgehäuse, ist also nicht einzeln auswechselbar). Stattdessen drängt sich die starke Vermutung auf, dass es sich um absichtliche Schwachstellen handelt, um mit teuren Reparaturen (und ich frage mich, ob nicht zumindest beim ersten Mal eine kleine Reparatur ausgereicht hätte) innerhalb von 4 bis 5 Jahren Nutzungsdauer nochmal fast den Kaufpreis reinzuholen.
Das wiegt für mich so schwer und ist, vorsichtig ausgedrückt) so kundenunfreundlich, dass ich, trotz guter Saugleistung nur einen Punkt gebe - Kosten und Qualität/Nutzen stimmen hier nicht.
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am 21. April 2014
Ich habe den Roomba 585 kürzlich im Angebot bei Amazon gekauft (knapp 300 Euro) und bin soweit ganz zufrieden, die Technik hat einen guten Grad an Alltagstauglichkeit erreicht, aber es gibt natürlich ein paar mögliche Probleme:

- Die Wohnung muss einem gewissen Standard genügen, es sollte normale bis großzügige Platzverhältnisse vorhanden sein. Wenn es eher klein und verwinkelt zugeht, viel auch auf dem Boden abgestellt wird, dann lässt die Effektivität der Reinigung sehr nach, der Roomba kann nicht richtig navigieren, viele Stellen werden dann trotz langer fahrzeit bescheiden oder nicht gereinigt. Der Roomba ist also vor allem da gut einzusetzen wo es sowieso schon recht sauber und aufgeräumt zugeht.

- Absätze ab ca. 3 cm Höhe kann der Roomba nicht überfahren, zumindest nicht nach oben. Hat die Wohnung solche Absätze zwischen den Zimmern kommt der Roomba nicht mehr zur Ladestation zurück, bzw. ist in dem Zimmer "gefangen". Solche Zonen muss man absperren oder mit einem Leuchtturm sperren - der Roomba kann dann aber nicht mehr am Stück die ganze Wohnung reinigen.

- Auf dem Boden liegende Kabel (vor allem lose, die er schieben kann und die Schlingen bilden können) mag der Roomba z.B. gar nicht - und da er z.B. unter die Couch fährt sollten Kabel am besten nirgends über den Boden laufen, auch nicht dort wo es normal nicht störte (an der Fussbodenleiste entlang oder unter Möbel / Schränken)

- Alles was sich leicht schieben lässt wird der Roomba verschieben (z.B. kleine leichte Läuferteppiche, diverse leichtere Gegenstände auf dem Boden) - man muss eine Wohnung hier "Roomba"-tauglich machen, oder der Roboter wird nicht effektiv sein, bzw. soger eher ärgerlich mit seinen "Umräumaktionen".

- Je nach Wohnungsschnitt kann man die Leuchttürme sinnvoll als Leitsystem platzieren. Zur Ladestation findet der Roomba nur effektiv zurück wenn er sich von einem Leuchtturm zum anderen und zur Station hangeln kann, ansonsten ist der Weg nach Hause (bis zum sichtkontakt mit der Basis) eher Zufall und kann lange dauern (oder es geht ihm vorher der Saft aus)

Grundsätzlich ist der Roomba eher eine Kehrmaschine als ein Sauger, die Saugkraft beschränkt sich auf das abnehmen des schmutzes von den Kehrrollen. Der Roomba reinigt daher nicht so gründlich wie ein kräftger Bodenstaubsauger, Problemzonen und Randbereich muss man sowieso noch nachsaugen (wenn auch nicht so oft wie ohne den Roomba). Was der Roomba letztlich ganz gut macht ist eine automatische Grundreinigung der Wohnung, vor allem in den Flächen, bevorzugt Parkett, Laminat oder Kacheln. Teppiche gehen auch ganz gut, aber oft bleibt sichtbarer Schmutz an den Teppichrändern zurück (neben dem Teppich). Er packt Krümel, Haare und anderen gröberen Schmutz ganz gut weg.

Ideal ist das Teil z.B. für Singels und Paare die tagsüber aus dem Haus sind, da kann der Roomba sich austoben wenn man ihm die Wohnung einmal tauglich hergerichtet hat und abends ist der Boden dann recht sauber. Auch wenn Tierhhare ein Problem sind hilft der Roomba sinnvoll aus. Weniger nützlich ist er vermutlich für Familien, die den Wohnraum ständig intensiv nutzen - hier ist manuells kurzes intensives saugen sicher der bessere weg als die stundenlangen (Irr)fahrten des Roomba.

Für mich ist er eine echte Hilfe, aber ein Wunderkasten der das manuelle saugen überflüssig macht ist der Roomba (für die allermeisten Nutzer) vermutlich nicht.

Die Austattung mit der Fernbedienung und den beiden Leuchttürmen ist sinnvoll, damit sollten die meisten Nutzer ein sinnvolles Szenario für den effektiven Einsatz schaffen können.

[update 1/2015]

Sachen die mir nach längerer Zeit noch aufgefallen sind:

- Man darf nicht delikates auf dem boden stehen haben. Ich hatte einen Bilderrahmen an die Wand gelehnt zum späteren aufhängen und vergessen dass der Roomba zeitgesteuert seinen lauf macht. Er hat das Bild dann umgeworfen, die Glasscheibe ist zerbrochen und er hat die größeren Glaschscherben schön im ganzen Zimmer verteilt... das war natürlich mein "Fehler" - aber solche Dinge passieren und der Roomba verschlimmert solche Vorkommnisse. Könnte man das besser machen? Immerhin ist der Roomba lange auf dem Markt ein paar Sensoren und ein bischen mehr programmierte Cleverness mit einem Update könnten nicht schaden.

- Was aber wirklich ein Problem ist im langfristigen Einsatz: Der Roomba ruiniert die Ecken von Teppichen. Durch das daruebergehen mit den gegen die Laufrichtung rotierenden Bürsten, bei denen die Ecken oft aufgestellt werden, wird die Teppichecke auf Dauer fransig und wird vom Roomba ausgefasert (ca. nach einem Jahr deutlich sichtbar). Ich hab nun keine teueren Teppiche, aber dieses Verhalten disqualifiziert den Roomba fast, wenn man teure oder seltene Teppiche besitzt.

Für das Teppichproblem ziehe ich dem Roomba einen Punkt ab (jetzt 3 statt 4), das ist ein derber Konstruktionsfehler und für Besitzer hochwertiger Teppiche ein Showstopper. Ansonsten kehrt der Roomba immer noch tapfer und ist bisher noch nicht defekt gewesen.
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am 18. November 2014
Angeschafft wurde der Roomba 585 (mit 2 Leuchttürmen) als tägliche Hilfe in einer großen Wohnung (Fliesen / Laminat) mit 7 Räumen (inkl Flur). Verglichen wurde mit dem Hom Bot VR6270LVMB.
Gereinigt werden sollten täglich automatisch 3 aneinanderhängende Zimmer (Bad, Flur, Küche). Zusätzlich sollte ein Zimmer durch händisches Starten des Bots gereinigt werden.

Durch Haustiere und Kinder haben wir Bereiche in denen jeden Tag gereinigt werden muss. Beide Bots haben gute Arbeit geleistet. Festfahren, zur Basis finden, säubern, unter Betten und Schränken säubern haben sie gemeistert. Die 2 Sterne für den Roomba gibt es vor allem um die Relation zu dem Hom Bot zu wahren was Preis und Leistung betrifft.

Roomba:

Vorteile:
* gründliche Reinigung, hier scheinen die gegensätzlich rotierenden Bürsten und die abgesetzte Saugeinheit gut zu funktionieren
* kein Festfahren an Hindernissen wie Standfüße von Lampen etc.
* wertiges Design
* reaktionsfreudige Fernbedienung
* Tragegriff
* gut zu reinigen

Nachteile:
* aufwendiges Leuchtturmsystem mit extra Batterien (nicht im Lieferumfang)
* vergisst manchmal Räume zu befahren
* relativ hohe Reinungsdauer (ca. 30 min pro Raum)
* relativ laut
* viele zu reinigende Lager in denen sicher gerne Flusen festsetzen
* Filter der Saugeinheit wird vom Staub leicht umgangen, hinter dem Filter ist nach 2 Wochen einiges an Staub zu finden
* wenn der Akku lehr ist, nimmt er die Reinigung nicht an der letzten Stelle wieder auf
* mangelhafte Dokumentation, z.B. wie der Roomba optimal eingesetzt werden kann oder wie viele Leuchttürme der Bot unterstützt
* Dreck fällt beim Entnehmen des Auffangbehälters zum Teil wieder heraus
* der IR-Sensor sitzt als kleiner Turm auf dem Bot, Gegenstände die exakt in der Höhe sind (z.B. Schrankunterkanten, Heizkörper) zerkratzen die Optik schnell

Im Vergleich der Hom Bot

Vorteile:

* komplett automatische Reinigung vieler Räume ohne Leuchttürme, ist der Akku lehrt, lädt er sich auf und macht an der letzten Stelle weiter
* sehr angenehme 10 dB leiser (eine Differenz von 6 dB entspricht eine halbierung bzw. verdoppelung der Lautstärke), das merkt man deutlich
* saubere Entnahme des Auffangbehälters
* Updatemöglichkeit (USB) und für ganz interessierte Hackmöglichkeit inkl Aufrüsten auf WLAN
* gezielte und dadurch sehr schnelle Reinigung (ca. 15 min pro Raum)
* fast berührungsloser Umgang mit Hindernissen
* vernünftiges Filtersystem lässt keinen Staub mehr aus dem Gerät

Nachteile:

* Gefahr des Festfahrens oder Versuch des Befahrens an höheren Schwellen (Lampenständern, Schwingstühlen etc.)
* da alle Stellen nur 1-2 mal befahren werden etwas geringere Reinigungsleistung als der Roomba
* weniger Programmiermöglichkeiten von Zeiten als der Roomba

Fazit.
Nachdem wir uns erst den Roomba angeschafft haben, geht der Hom Bot ganz klar mit Abstand als Sieger in unseren täglichen Reinigungsplan über. Dadurch das er so leise ist kann der Hom Bot im Gegensatz zum Roomba auch bei der Anwesenheit säubern (erste Frage meiner Frau "Können wir ihn so programmieren, dass er 1 Stunde vor dem Aufstehen saugt"). Der Roomba wurde aufgrund seiner Lautstärke nur in Abwesenheit eingesetzt, dadurch war es besonders ärgerlich, wenn er ein Zimmer vergessen hat und man Stühle etc. umsonst hochgestellt hat. Der Roomba macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck, wenn man aber die technischen Eigenschaften betrachtet (alte Akkutechnik, laut Getriebe, keine Intelligenz, Minimalausstattung mit Berührungs- und IR-Sensoren) wird schnell klar, dass es sich um ein gepflegtes aber technisch veraltetes Produkt zum Preis eines aktuellen handelt. Dagegen punktet der (teurere) Hom Bot mit durchdachten Konzepten, aktueller Technik und vor allem einer deutlicher einfacheren Integration in den Alltag.
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am 12. April 2014
Es gibt nur 4 Sterne weil total perfekt ist er eben nicht.

Er saugt und rennt super und das eben auch zu programmierbaren Zeiten oder alleine.
Der Staubbehälter ist etwas zu klein, man muss ihn definitiv nach jeder Tour leeren. Das geht aber einfach, ich mache das immer ins Klo.

Mit den Leuchttürmen muss man etwas zirkeln damit es klappt. Als Schranke kein Problem.

Nach ersten Tests rennt er so 2-3 Stunden für 3 Räume und findet aber auch die Ladestation ganz gut, sonst bleibt er eben einfach stehen und meckert.

Zu bemängeln wäre das er die Ladestation und die Leuchttürme/Schranken immer bei der Reinigung aus lässt so im Umkreis von ca. 30-50 cm. Da muss man doch einfach mal um stellen und gut ist.

Läufer klappt er schon mal auf und wieder zurück aber lange Fransen stören gar nicht. Flache Sockel wie z.B. Fernsehsessel-Füße oder so findet er nicht so gut, da geht er schon mal rauf und kommt manchmal(aber er probiert lange und intensiv) nicht mehr runter. Fehler und er steht.
Das sehe ich aber nicht als Fehler oder negativ an, wollte es nur erwähnen.

Langzeiterfahrung fehlt noch aber ich bin da zuversichtlich.
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am 13. Januar 2014
Positiv:

- er saugt Staub und kleinere Partikel ordnungsgemäß auf
- Behälter ausreichend groß für 1-3 maliges saugen, je nach Verschmutzungsgrad und Raumgröße
- gutes Raummanagement, keine Bereiche die er auslässt (außer Ecken)
- er bleibt selten bis nie hängen
- findet immer in die Basisstation wenn diese optimal ausgewählt wird

negativ/verbesserungswürdig:

- Rauhputzwände ohne vorgebaute Abschlussleiste verkratzen den Roomba und hinterlassen hässliche schwarze Streifen an der Wand, hier wäre ein Abstandsfühler etc. sinnvoll oder zumindest eine Warnung im Handbuch !! Für leistenlose Räume also NICHT benutzbar, das steht so nirgendwo.
- über die Anordnung des Tragegriffes läßt sich auch streiten, finde ich etwas unhandlich
- die Ladestation ist sehr leicht und nicht besonders rutschsicher
- Sprachenvoreinstellung ist auf Englisch
- Problem das mit Sprache angekündigt wird läst sich nicht erneut abrufen
- sehr hoher Preis, Mehrwert im Vergleich zum kleinsten Basismodell gering
- Zubehör / Ersatzteile sehr sehr teuer
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am 16. November 2013
Hallo. Also wir waren echt skeptisch ob dieser kleine Kerl unsere 130 qm schafft. Da wir ein Kind und zwei Hunde haben ist es schon eine Herausforderung.
Die ersten Tage verbrachten wir natürlich mit dem Testen und allem. Aber nachdem wir die richtigen Positionen für die Lighthouse gefunden haben lief der kleine Kerl wie geschmiert. Wir haben allerdings dann noch zwei lighthouse dazu bestellt da unsere Wohnung groß und verwinkelt ist. Jetzt saugt er jeden Tag die komplette Wohnung findet ohne Probleme zur Base zurück wo er sich aufläd. Zum Aku: hält bei uns locker 2Std und schafft es immer zurück. Durch die beiden Hunde ist sein Behälter dann aber auch voll :-)
Dafür kann man sich zur Not aber auch einen grösseren Behälter holen.
Wir sind absolut zufrieden.
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am 14. Oktober 2014
Der Roomba 585 ist Stark ausbaufähig im bezug auf:
- Orientierung
- Sauberkeit

Gerne fährt er sich fest, weis nciht wo er ist und schlatet sich einfach aus ohne einen Grund ..... da muss mehr kommen für diesen Preis.
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am 5. Januar 2015
Ich bin mit dem Staubsaugerroboter iRobot Roomba 585 sehr zufrieden! Er hat lediglich in meiner Wohnung teilweise probleme seine Home-Station ausfindig zu machen was für mich jedoch kein größeres Problem darstellt da ich ihn nach jeder Reinigung entleere und dann selbst auf die Station stelle.
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am 12. Juli 2014
Lange habe ich gewartet...

und im Rahmen eines Angebots bei Amazon zugeschlagen!
Kurzum: Wir wollen Toto (Name unseres Roombas) nicht mehr missen.

Ausgangsszenario
70qm Wohnung, überwiegend Parkett mit Dekoteppich, Zweipersonenhaushalt und beide Berufstätig, Golden Retriever, überwiegend Parkett mit Dekoteppich, offene Wohnung
In unserer Wohnung sammelten sich über zwei Tage ohne Staub zu saugen bereits "Wollmäuse" entlang der Wände und in den Ecken.

Test mit Toto
Vorbereitung: Ein wenig Kaffepulver auf den Boden gestreut, Stühle teilweise hochgestellt und Spielzeug vom Hund aufgeräumt.
Erster Lauf: bereits beim ersten Test grandioses Putzergebni. Der erst Lauf zeigt allerdings auch auf wo sich Tot schwer tat bzw. welches Stellen optimiert werden können oder eben auch nicht.
Reingung: Entsprechend der Anleitung war das reinigen kein Problem. Wir haben jedoch festgestellt aufgrund der vielen Hunde Haare, die sich auch um die Bürsten legen, nach jedem Lauf der gesamten Wohnung Toto auch gründlich reinigen zu müssen.
Hierzu kommt übrigens ironischerweise auch der herkömmlicher Staubsauger zum Einsatz!

Dauertest, naja Zwischenfazit nach 3 Monaten:
+ Einsatz zwei - drei mal die Woche
+ läuft wie am ersten Tag
+ Ränder, die wir sonst mit Aufsatzwechsel beim Staubsauger reinigen, werden durch rotierende Ausßenbürste auch sauber
+ kein Bücken, umstecken des Stromkabels etc.
+ Lighthouse und Virtual Wall funktionieren wenn eingesetzt
+ Ersatzbürsten (im Lieferumfang 1x komplettes Ersatzkit aller Bürsten) noch nicht eingesetzt!
+ Wohnung deutlich sauberer - dies wirkt sich sogar psoitiv auf die Wäsche aus (bezüglich Hundehaare)
+ blieb in vier Monaten nur 5 mal stecken - überwindet die meisten Hindernisse und Gegenstände, die wir versehentlich liegen lassen und Toto das Leben schwer machen. Stecken = Roomba befreien oder Gegenstand entfernen und ihn per Knopfdruck weitersaugen lassen.

Negativ:
- naja, nach einem Komplettlauf ist eine Reingung vom irobot notwendig (Hundehaare) - dennoch immense Zeitersparnis
- das Staubsaugen mit dem normalen Sauger, das in großen Intervallen immernoch stattfindet um Stellen zu saugen die unser iRobot nicht erreichen kann und an der Haustreppe, wirkt noch lästiger als vorher!

In Summe viereinhalb Sterne - ich runde hier auf fünf auf!
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am 3. Oktober 2014
Zuallererst war der Versand, wie Amazon üblich, sehr schnell und gut verpackt.

Zum Gerät selbst kann ich sagen, es funktioniert super! Durch die Bürste unten saugt er durch meinen Hochfloor Teppich wesentlich besser als ich mit einem herkömmlichen Staubsauger mit dem ich nur an der Oberfläche kratze. Er dagegen holt auch den Staub und kleine Krümelchen aus den unteren Schichten hervor und stellt sogar noch die Fransen dabei auf.
Auch in die hintersten Ecken unter der Couch krabbelt er ohne Probleme. Und es is lustig dem Kerlchen bei der Arbeit zuzusehen.

Leider hat er bei mir nach ca. 2 Monaten die Lighthouse und Docking Station nicht mehr erkannt. Also musste ich ihn wegen Defekt einschicken.
Also Amazon an, Rücksendeetikett ausgedruckt, zur Post gebracht und dann folgte PERFEKTER service! Innerhalb von 5! Tagen (Montag abend zur Post- Samstag geliefert worden) hatte ich ihn wieder. Absolut kostenfrei, ohne meckern und maulen, und sogar die Gebrauchsspuren (leichte kratzer an der Oberseite) wurden einfach beseitigt indem er ein neues Gehäuse bekam.
Lediglich die Bürsten, welche eh noch nicht alt waren, blieben die alten.
Jetz saugt er wieder wie er soll und freut sich seines Lebens.

Hut ab vor diesem Service. Top!
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