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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
665
4,2 von 5 Sternen
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am 26. Juni 2012
Vorweg: Ich bin kein DJ, sondern nur ein Freund guter Musik in bester Qualität.

In der folgenden Bewertung werde ich an gegebener Stelle zu folgenden Kopfhörern Vergleiche ziehen: AKG K518 LE Kopfhörer grün

+ beide Kopfhörer haben wirklich einen sehr klaren satten Sound und, ich nenne es mal, "fette" Bässe OHNE dabei dumpf zu klingen
+ Klang bei Sony im direkten Vergleich ein Mü satter/fetter
+ echt laut -> man hört von seiner normalen Umgebung (in der Bahn, Straßenverkehr, etc.) nichts
+ Kabel lediglich auf einer Seite -> Aufsetzen wesentlich einfacher als bei AKG
+ durch Flachkabel Verhäddern nahezu unmöglich -> Kabelbrüchen wird so vorgebeugt
+ durch einseitiges Kabel braucht man nicht lang überlegen, wo links und rechts ist, zudem sind auch deutlich "L" und "R" auf der Rückseite zu erkennen (siehe Foto)
+ Klinkestecker abgewinkelt, dadurch geringere "Höhe" (siehe Foto)
+ Klinkestecker-"Gehäuse" nicht gänzlich schmal, sondern lediglich auf den letzten 2mm für IPod (mit Bumper, Case etc.) verjüngt (siehe Foto) -> stabiler Eindruck
+ zusammenklappbar, dadurch echt klein und passt hier Slappa Hardbody Pro Headphone Case Black rein
+ der Größenverstellbügel rastet fest ein, ist sehr stabil und hat an der Seite eingravierte Nummern als Einstellstufen (siehe Foto)
+ der Druck auf die Ohren ist zwar nach ca. 1-2h da, aber erträglich - ähnlich AKG
+ insgesamt sehr wertiger und stabiler Eindruck -> besser als AKG
+ subjektiv: optisch sehr ansprechend

Einen Nachteil haben die Sony-Kopfhörer allerdings:

- die Abschirmung des Sounds nach außen ist nahezu NULL, hier punkten eindeutig die AKG

Wer also gern zu Haus laute Musik mit Kopfhörern hört und/oder seine Mitmenschen nicht ärgern möchte, der sollte besser die Finger von den Sony lassen und zu den AKG greifen.
Allen anderen seien die Sony MDRV55R DJ Kopfhörer wärmstens ans Herz gelegt. Die 30 € Unterschied lohnen sich.
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2222 Kommentare| 205 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2012
Der MDR-55 zählt meiner Ansicht nach in der Kategorie unter 100,- EUR (und größtenteils darüber hinaus) zu den Besten seiner Art. Ich durfte die letzten Wochen wieder einmal sehr viel vergleichen und stelle ein faszinierendes Klangbild fest, dass ich in dieser Preiskategorie nicht erwartet hätte. Als DJ Kopfhörer bin ich zwar seit nahezu 15 Jahren Fan des HD-25 von Sennheiser, dieser liegt allerdings auch in einer höheren Preisklasse. Als "Privat" Kopfhörer für daheim und unterwegs bietet der MDR-55 extrem satte Bässe, eine erstaunlich transparente Stereoabbildung und dynamische, crispe Höhenauflösung. Insgesamt ein sehr digitales, aber dabei angenehmes und druckvolles Klangempfinden. Der Tragekomfort ist zudem leicht und druckfrei. In den oberen Mitten (insbesondere Streicher) neigt er leicht zur Überbetonung, was sich vor allem in extrem dynamischen Sequenzen (z.B. bei Klassik) bemerkbar macht. Ansonsten gibt es bei Pop, RnB oder House keinerlei Bedenken.

Nach oben ist natürlich immer noch Luft (wage ich als studierter Tontechniker) zu behaupten, in dieser Preisrange bin ich allerdings geradezu fasziniert und werde meiner Freundin gleich noch einen mitbestellen. Die derzeit gehypten DR. Dre Beats Ohrmuscheln sind dagegen eine herbe Enttäuschung für jedes audiophile Gehör.
11 Kommentar| 139 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2015
Der Kopfhoerer bietet alles was ein mittel-guter Kopfhoerer braucht:

-Gute Qualitaet & Verarbeitung (sehr stabil gebaut, kann durchaus was aushalten, auch nach laengerer Benutzung kein Kabelbruch oder aehnliches, und sieht dazu noch schick aus)
-Guter Klang (Natuerlich besser als so mancher Billig-Kopfhoerer, mit Sicherheit ist da noch Luft nach oben, aber fuer den Otto-Normalverbraucher der einfach Musik liebt und ein bisschen mehr haben will vollkommen ausreichend)
-Gutes Preisleistungsverhaeltnis

ABER: Ich bekomme nach laengeren tragen (1-2 Std.) heftige Ohrenschmerzen die irgendwann so unangenehm werden das ich sie abnehmen muss. Danach sind meine Ohren Krebsrot und schmerzen wirklich, was einfach davon kommt das die Kopfhoerer trotz weicher Polsterung heftig auf meine Ohren druecken. Ehrlich gesagt kann ich das gar nicht verstehen, da ich keinen sehr breiten Kopf habe oder sonst irgendwas in der Art...Das sollte eigentlich nicht passieren! Ich rate daher jedem der sich fuer diese Kopfhoerer interessiert sie vorher laenger als nur 10 Minuten anzuprobieren. Wie gesagt, eigentlich sind sie wirklich sehr gut wenn man die Kopfhoerer nicht laenger als 1 Std. traegt, daher vergebe ich 3 Sterne, und hoffe das andere nicht das gleiche Problem haben
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am 17. Juli 2012
Als ich das erste mal vom MDR-V55 ein Produktbild sah, war mein erster Gedanke: Der sieht aus wie mein MDR-V500! Also einfach mal bestellt. Meine Vorahnung wurde bestätigt, der V55 ist die gepimpte Version vom V500. Sony hat jedoch dabei alles abgeändert was mich früher immer gestört hat. Das Kabel wurde gekürzt und durch ein Flachbahnkabel mit Miniklinkenstecker ersetzt. Früher war hier ein Spiralkabel mit dicken geradem Stecker. Der Kopfbügel ist gleich geblieben. Der Klang hat sich stark verändert und zwar 200% in Richtung positiv. Die Bässe sind sauberer und kräftiger geworden. Mitten und Höhen haben deutlich an Dynamik zugelegt. Laut genug ist er trotz der 40 Ohm auch. Die Verarbeitung ist Sony-typisch gut. Lediglich zwei Punkte stören mich: 1. Stimmen könnten etwas klarer sein. 2. Etwas mehr Räumlichkeit stände dem insgesammt guten Klangbild gut zu Gesicht.

Fazit: Für uvp 90,00€ / Amazon 69,00€ bekommt man einen sehr stylischen und überdurchschnittlich gut klingenden Kopfhörer in guter Verarbeitungsqualität. Wer dann immernoch die, überteuerten und um einiges schlechter klingenden, Beats by Dre Solo oder Solo HD kauft ist selber Schuld.
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am 27. Juni 2012
Ich war auf der Suche nach einem besser klingenden Kopfhörer für mein Smartphone Galaxy Nexus. Die zugehörigen Samsung-InEars rutschten beim Fahrradfahren gelegentlich heraus und drohten sich in den Radspeichen zu verheddern. Auch Wind- und gelegentliche Klackergeräusche störten mich beim Musikhören. Ebenso war die Wiedergabequalität eher mager.

Daher habe ich zunächst einige Testberichte und Rezensionen zu Kopfhörern durchgelesen, was mir aber bei der Riesenauswahl nicht weiter geholfen hat. Dann war ich gestern beim örtlichen Elektronikhändler und habe alle Kopfhörer Probe gehört. Irgendwie hörte ich nur gerne Musik mit Kopfhörern weit über 100€, obwohl ich kein audiophiler Pendant bin. Da ich mich nicht für ein günstigeres Modell entscheiden konnte, bin ich erstmal zu Tschibo einen Kaffee trinken gegangen. Die hatten zufällig neben anderen Kopfhörern auch den Sony MDR-V55 im Angebot. Die nette Verkäuferin meinte, dass ich diesen Kopfhörer nicht im Geschäft Probe hören könnte, aber ein 4wöchiges Umtauschrecht besitzen würde. Als ich dann gesehen habe, dass die UVP bei um die 90€ liegt und er für 69€ angeboten wurde habe ich mich spontan zum Kauf entschlossen.

Zu Hause ausgepackt und an das Galaxy Nexus angestöpselt und den ganzen Abend Musik gehört, auch während der kleinen Radtour zu Freunden. Die Musikwiedergabe gefällt mir persönlich sehr gut und muss sich nicht vor den teureren Kopfhörern verstecken. Der Klang kommt schön kräftig auch bei normaler Lautstärke rüber. Bässe gehen schön weit runter. Stimmen sind sehr gut zu verstehen. Der Kopfhörer spielt sehr dynamisch. Die Abschirmung ist sehr gut, so dass ich von außen nicht mehr soviel mitbekomme. Die Leute in der Umgebung hören allerdings mit. Zu bemängeln hätte ich die weiße Ohrabdeckung, die wahrscheinlich nicht ewig weiß bleiben wird. Bei einem Defekt wüsste ich nicht wie man die Ohrabdeckung auswechseln könnte. Insgesamt schätze ich die Verarbeitung im Vergleich zu meinen uralten 90er Jahre Sony-Kopfhörern eher als Rückschritt ein, aber die Dauerhaltbarkeit kann mich gerne eines besseren belehren.

Da ich sehr zufrieden bin, kann ich Leuten mit gehobenen Ansprüchen, die wie die Mehrheit kein audiophiles Supergehör besitzen, eine Kaufempfehlung geben.
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am 28. August 2014
Diese Kopfhörer waren nach langer Suche die einzigen, die auf meine Bedürfnisse gepasst haben. Über den Klang kann man bekanntlich streiten, aber da ich vorher die Sony MDR-XB500 hatte, haben die genau meinen Geschmack getroffen.
Doch meine anfängliche Euphorie wurde nach nur 3 Monaten mäßigem Gebrauche (meist am PC) gebremst, da sich gravierende Qualitätsmängel zeigten. Keine Ahnung wieso das kaum jemand in den Rezensionen schreibt.
-> 3 Problematische Stellen:
- Klinkenstecker ist nach etwa 50mal ein/ausstecken so abgenutzt, dass er Rückkopplungen beim Stecken erzeugt.
- die Scharniere und Gelenke fangen nach nur 3 Monaten schon sehr stark an zu knarren und zu wackeln -> es reicht schon leichtes Kopf bewegen, dass das Knarren die Musik (100%) übertönt.
- die Ohrpolster sind leider nicht aus Leder sondern aus einem billigen, sehr dünnen Gummi. Fühlt sich zwar gut an, bekommt an den Rändern aber jetzt schon Risse und löst sich auf. (Bei meinen alten Sony passierte das erst nach 4 Jahren.)

Da ich die Sony nur 1-2 mal im Zug mitgenommen habe und dann auch nur in einem Hardcase kann der Verschleiß auch nicht davon kommen.

------------- POSITIV:
+ Toller basslastiger Sound auf Beats Solo Niveau für House, Elektro und HipHop
+ Flachbandkabel (knickt nicht und verheddert sich nicht)
+ Ohrteile separat drehbar
+ kann sehr kompakt zusammengeklappt werden (passt gut in hardcase)
+ sehr stylisch in weiß
+ sehr bequeme Ohrpolster
+ leicht und platzspaarend
+ auch für große Köpfe geeignet
+ einseitiges Kabel
+ gutes Preis-Leistungsverhältnis (40€)

-------------- NEGATIV:
- wird selbst bei indoor Nutzung sehr schnell schmutzig (kaum Reinigung möglich)
- Scharniere & Gelenke knarzen nach kurzer Zeit (schon bei geringster Kopfbewegung)
- Ohrmuscheln lösen sich nach wenigen Monaten schon auf -> hoher Verschleiß
- Stecker erzeugt beim stecken oft Rückkopplungen

------------- FAZIT:

Die negativen Punkte sind leider so gravierend, dass ich die Kopfhörer so nicht weiter nutzen kann.

Da es sich ja um keinen Produktionsfehler, sondern um ein massives Qualitätsproblem handelt, werde ich mir das Geld auszahlen lassen und meine 5Jahre alten Sony XB500 weiter nutzen.

Keine Kaufempfehlung, leider.
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am 15. Februar 2016
..., Klang mäßig, Abschirmung gegen Außengeräusche gleich Null.

Bei dem Namen und dem Preis könnte man erwarten, dass die Polster oder die Hörer selbst die Außengeräusche abschirmen. Aber weit gefehlt. Habe sie aufgesetzt und höre außen alles genauso gut, wie ohne Kopfhörer. Das wiederum wirkt sich auf den Klang aus,weil man ja nicht alles sauber hört, vermischt mit den Außengeräuschen. In einem normalen öffentlichen Raum (Beispiel Zugwagon) kann man nicht mal vernünftig Musik hören oder einen Film ansehen. Man muss voll aufdrehen und hört trotzdem alles von außen.

Positives zum Schluss:
Verarbeitung ist super.

Der Bügel wirkt sehr stabil und nicht billig/zerbrechlich.
Das Polster (Gummi oder ähnliches) Polster gut und Wirt nicht, als ob es bald abblättern würde.
Das flache Kabel verkostet sich nicht (, wird aber bei niedrigen Temperaturen steif).
Dadurch,dass die einzelnen Hörer drehbar sind, kann man sie besser transportieren, als ohne der (je drei) Gelenke/Achsen.

Wer noch mithören will, was um einen herum gesprochen wird, dem kann ich diese Kopfhörer empfehlen. Ansonsten würde ich mir andere (vielleicht sogar günstigere) Modelle ansehen, die vielleicht sogar ein Mikro haben. Beispiel: MDR-ZX610APR, die ich vorher hatte.
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TOP 100 REZENSENTam 19. September 2014
Ich möchte hier eine Vergleichsrezension schreiben, die die weltbekannten Beats Solo HD mit den weniger im Rampenlicht stehenden Sony MDR-V55 vergleicht.

Zuerst die Beats: Ich habe mich auch zuerst von der Masse blenden lassen und dachte der Preis sei schon gerechtfertigt. Die Beats sind wahrlich keine schlechten Kopfhörer. Für die richtige Art von Musik (Hip Hop, elektronisch) haben sie ordentlich Power und Bass. Sie sehen auch toll aus und durch Farbvariationen ist auch für jeden die richtige Farbe dabei. Gesamtheitlich betrachtet bieten sie aber zu wenig fürs Geld. Gerade wenn man einmal Vergleichsmodelle hat wie die Sony MDR V-55

Ich bin über stundenlange Youtube Rezensionen und Testberichte auf diesen Kopfhörer für mittleres Portemomaie gestoßen und bin restlos begeistert. Sie haben satteren Klang, der zudem facettenreicher ist und selbst in den Bässen nichts nachsteht.Der Tragekomfort ist selbst nach stunden noch super und für mich ist auch das Design sehr gelungen.Sie sind zeitlos-schön gestaltet und lassen den Kopf nicht doppelt so breit wirken. Auch wenns quasi Nebensache ist, achte ich dennoch auch auf das Design, da man sie oft in der Bahn oder beim Shoppen in der Öffentlichkeit trägt und sich nicht mit überdimensionierten Kopfhörern zum Depp machen will.

Alles in allem ist hier jeder Cent richtig investiert, was bei den Beats nicht der Fall ist. Klarer Sieger: Sony

Einziger Wermutstropfen: Man hat keine Verstaumöglichkeit im Lieferumfang, was bei den Beats hochwertiger in Form einer Transporttasche gelöst ist. Aber auch hier hat jeder bestimmt eine Tasche, die man zum Kopfhörer transport verwenden kann.
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am 30. Dezember 2016
Beim Suchen bin ich auf den SONY MDRV55L Kopfhörer gestossen. Im Grunde wollte ich einen Kopfhörer via Bluetooth, aber wenn man die Kundeninformationen liest, kommt meist kein so gutes Urteil. Vor allem ich bin nicht abhängig von Akkus, die wieder aufgeladen werden müssen. Ich bleibe beim Kabel und der Sony Kopfhörer bringt alles in bestem Sound ins Ohr. Bass sehr gut, andere Musikinstrumente verschwinden nicht im Hintergrund, sondern werden deutlich gehört. Höhen und Tiefen, so kann man den Kopfhörer, der sehr angenehm an den Ohren liegt, obwohl ich Brillenträger bin, beschreiben. Ich bin absolut zufrieden.
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am 22. September 2016
Die Kopfhörer bieten guten Tragekomfort und drücken auch beim längeren Tragen nicht zu stark. Nutze sie hauptsächlich während des Sports (Laufen und Gerätetraining), weshalb sie oftmals hektischen Bewegungen ausgesetzt werden. Trotzdem sitzen die Kopfhörer fest und stören nicht.
Die Klangwiedergabe ist mMn sehr gut für dieses Preissegment. Für Hobby-Dj's und den casual Musikhörer sind sie absolut weiterzuempfehlen, auch wenn sie optisch nicht soviel Aufmerksamkeit erregen, wie andere Marken-Kopfhörer.
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