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Kundenrezensionen

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am 3. Januar 2006
Cien anos de soledad von Gabriel Garcia Marquez erzählt die Geschichte der fiktiven Buendias Familie, die in Südamerika das Dorf Macondo mitbegründet und dort über Generationen lebt und dabei das Auf und Ab der Geschichte am eigenen Leib erfährt. Marquez hat einen ganz eigenen Erzählstil, der mit den Gewohnheiten von Massenprodukten gewöhnten Lesern brechen wird. Das Buch ist voller skurriler Ideen und Charaktere, so dass man häufig aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt. Die Familienmitglieder sind liebevoll gezeichnet und wachsen dem Leser trotz, oder vielleicht gerade wegen ihrer Schwächen ans Herz. Nebenbei gelingt es dem Autor auf eine charmante Art und Weise das Leben in Südamerika zu beschreiben und er gewährt dem Leser mehr als einmal Einblick in die raue Wirklichkeit von Ausbeutung und kalter Ökonomie. Dieses Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite und kann einen wahrhaft in seinen Bann ziehen.
Fazit: Ein wunderschönes, lesenswertes Buch voller Mysterien, das zum Nachdenken zwingt.
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am 27. Juni 2000
Debo haberla leido unas 15 veces. En todos los casos sin poder detenerme hasta el orgásmico final de la historia. Gabo siempre tuvo debilidad por las revoluciones sociales, su admiración por el sátrapa Fidel lo prueba, pero en su obra literaria, la revolución liberal es sólo una metáfora. El no conocer la historia colombiana no le quita al libro el atractivo de lo real maravilloso. Un deicidio, como decía Vargas Llosa. Asesina la realidad y nos entrega un nuevo mundo con lógica invertida, donde Remedios la bella puede volar e ir en cuerpo y alma al cielo, donde Macondo puede desaparecer sin dejar rastro ni siquiera histórico, donde el alma del muerto sigue influyendo en la vida de los demás, donde se encuentran tesoros en sánscrito que serían imposibles de encontrar en otro rincon del planeta. ¿Cuánto de autobiografía habrá en la novela? por ahí oí que GGM se encerró varios años para escribirla. ¿Habrá acumulado bacinicas? ¿Habrá hecho pescaditos de oro? Para los latinoamericanos es una lluvia eterna que seguirá maravillándonos por siglos, aunque la falta de sueño nos haga perder la memoria.
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am 14. April 2000
"Hundert Jahre Einsamkeit" straft diejenigen lügen, die behaupten, man müsse ein profunder Kenner lateinamerikanischer Geschichte und ein eingeschworener Bewunderer lateinamerikanischer Kultur sein, um die Literatur dieses Teils der Welt schätzen und sie gemäß ihrem Rang als Weltliteratur würdigen zu können. Gabriel García Márquez hat ein monumentales und im wahrsten Sinne des Wortes epochales Meisterwerk geschaffen, das, vom Wandel der Zeiten unberührt, Bestand für die Ewigkeit haben wird. Durch das virtuose Arangement des verwirrenden Figurenensembles und eine unnachahmlich lebensvolle Schilderung des Lebens seiner Protagonisten gelingt García Márquez mittels ausgefeilter Erzähltechnik des reifen Romanciers im Zenit seines Könnens die überzeugende Darstellung einer sich über sechs Generationen erstreckenden Familiensaga vor dem Hintergrund der jüngeren Geschichte Lateinamerikas. Im Zentrum der Handlung steht die Sippe der Buendías, deren Schicksal eng mit dem ihres Heimatortes Macondo verbunden ist. Trotz verzweifelter Anstrengungen gelingt es ihr nicht, ihrem von Anfang an vorherbestimmten unabwendbaren Schicksal, der Auslöschung der Sippe, zu entkommen. García Márquez ist der Chronist dieser Vorgänge und schildert das Schicksal der Buendías von der Gründung Macondos bis zu dessen letztendlichem gleichsam apokalyptischen Untergang in einem verheerenden Wirbelsturm. Der Leser indes bleibt nach der Lektüre mit der Erkenntnis zurück, daß Zeit mehr ist als eine Koordinate in unserem raumzeitlichen Koordinatensystem, nämlich daß sie verschiedene Geschwindigkeiten annehmen, daß sie sich umkehren, daß sie wieder an ihren Ausgangspunkt zuückkehren, ja daß sie sogar eine Qualität annehmen kann. Ursula, die Stammutter aller Buendías, hat dies als erste erkannt, als sie in hellsichtiger Vorausahnung von der "schlechten Qualität" der Zeit sprach und somit auf nicht weniger als die Tatsache hinwies, daß mit dem Ende der Zeit auch Mocondo und der Stamm der Buendías ihre Existenz beschließen würden. "Hundert Jahre Einsamkeit" ist ein großer Roman, der sich jedoch nicht unbedingt beim ersten Lesen erschließt. Andererseits eröffnet die abermalige Lektüre unter Umständen völlig neue Fecetten des Verständnisses. Ein so komplexes und vielschichtiges Werk wie dieses ist denn auch wert, immer wieder gelesen werden. Aus diesem Grunde wird "Hundert Jahre Einsamkeit" ganz gewiß niemals eine abschließende Interpretation erfahren können. Als Lesende ist es letztlich an uns, einen Sinn zu entdecken und mit ihm Einsichten zu gewinnen, die unser Leben positiv beeinflussen. "Hundert Jahre Einsamkeit" gehört ohne Zweifel zu jener Kategorie von Büchern, die Standpunkte verändern.
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am 22. August 2015
Südamerika in einem Buch - diese oft proklamierte Sicht auf das vielfach ausgezeichnete Buch kann man teilen - zumindest für die Geschichte ab 1492. Die Transformation der Geschichte des Kontinents seit Columbus (die Zeit davor sucht man aber übrigens vergebens im Buch...) auf das Familienepos ist schon fantastisch gemacht. Aber großes Manko ist das man nach 40% das Gefühl hat alles schon einmal gelesen zu haben. Ich habe abgebrochen. Sonst mache ich das eher selten. Schade. Vielleicht hätte das Buch kürzer geschrieben werden sollen.
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am 5. April 2012
Es ist die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang einer kolumbianischen Familie und des von ihr gegründeten Dorfes Macondo, eine Familiensaga über sieben Generationen. Die Bewohner von Macondo, die anfangs durch den Regenwald von der Umwelt isoliert sind, nur durch vagabundierende Zigeuner von technischen Errungenschaften erfahren und ohne Kirche, staatliche Verwaltung und Wirtschaftsbeziehungen auskommen, erleben schließlich, wie ihr Dorf durch eine Bahnlinie erschlossen wird. Amerikaner legen eine Bananenplantage an, und ein Europäer träumt von einem Flugplatz in Macondo. Auch von den Bürgerkriegen zwischen den antiklerikalen Liberalen und den zentralistischen Konservativen wird das Dorf heimgesucht.
Die Geschichte fesselt einen sofort, weil es so authentisch und realitätsnah erzählt wird, es ist auch ein tolles Buch wenn man Spanisch noch nicht perfekt kann, es wird viel umschrieben und erklärt, so dass man nicht immer das Wörterbuch zücken muss.
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am 30. November 2012
Mit diesem lange vorbereiteten Roman (Erstausgabe 1967) gelang dem kolumbianischen Schriftsteller nicht nur ein geradezu spektakulärer Erfolg, er war auch eine der überragenden Leistungen der lateinamerikanischen Literatur, der das Interesse an der lateinamerikanischen auf neue Höhen katapultierte. Natürlich war von Mexico bis Argentinien schon vorher anspruchsvolle Literatur entstanden, aber es war 'Gabo', der mit Cien años de soledad das weltweite Interesse auf diesen Subkontinent lenkte.

Im Zentrum steht die mehrere Generationen umfassende, scheinbar geradlinige, in Wirklichkeit aber zyklisch verlaufende Familiensaga der Buendía die letztendlich und geradezu zwangsläufig an ihrer selbstgewählten Solitude ' im Gegensatz zu einer aufgezwungenen Einsamkeit ' und an ihrem Unvermögen zu lieben untergehen muss. Schauplatz ist das imaginäre Dorf Macondo an der Karibikküste von Kolumbine, das einerseits ein wirklichkeitsgetreues Abbild von Garcia Márquez` Geburtsort Aracata darstellt, aber auch dessen symbolische Abwandlung.

Anfang des 19. Jh.s muss José Arcadio Buendía seinen Heimatort Riohacha wegen eines Mordes verlassen. Nach einem Traum gründet er mit seiner Frau Ursula den utopischen "Ort der Spiegel" und nennt ihn Macondo. Das Dorf steht metaphorisch für Kolumbien und erlebt hintergründig-symbolisch die Geschichte dieses Landes: Bürgerkriege pro und contra Liberalismus, Anschluss and das Eisenbahnnetz, den Guerra de los Mil Días von 1899-1902, ebenso wie die Ausbeutung durch die nordamerikanische United Fruit Company, genannt "La Frutera".

Wie eine Fruchtbarkeitskgöttin steht Ursula, die blinde "Mama grande" im Strom des Geschehens. Über sieben Generationen entsteht die schier unentwirrbare Genealogie durch Schändungen und Inzest und die Namensgleichheit der zahlreichen Nachkommen verbürgt die Kontinuität des Archetyps. Auf allen Generationen lastet der Fluch des Unvermögens, eine bewusste Beziehung zu sich und der Welt ausserhalb dieses Mikrokosmos herzustellen. Einer der beiden Söhne José Arcadios, Oberst Aureliano Buendía, der 32 Aufstände anzettelt und jedesmal scheitert, der mit 17 Frauen 17 Söhne zeugt, die alle in einer Nacht getötet werden, der Attentate und Selbstmordversuche überlebt, verkörpert eine turbulente Absurdität. Schliesslich erweist sich die 100jährige Familiengeschichte geheimnisvoll vorherbestimmt, denn der verstorbene Zigeuner Melquiades hat sie in allen Einzelheiten in einer Schrift (nicht unähnlich prä-kolumbianischer Totenbücher) vorausgesagt. Doch erst der letzte Aureliano ist in der Lage, diesen Almanach zu entschlüsseln.

Als Erzähler ist Garcia Márquez omnipräsent und nichtexistent zugleich, da das Pergament des Zigeuners Melquiades die Romanwirklichkeit vorschreibt. Somit beschreibt er auch einen unverwechselbar lateinamerikanischen Fatalismus, gemischt mit Widerstand und Trotz ("se sufre pero se aprende") - Auflehnung gegen Gesetze des Lebens, Plagen, Herrschaft des Bösen, apokalyptische Einlösung von Schuld - aber auch das Recht auf Stolz. Garcia Márquez hilft uns, hinter dem Gemetzel der Bürgerkriege, hinter den Toten und Gemarterten, auch die Herausbildung einer authentischen kolumbianischen Identität zu erkennen.
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am 20. Oktober 1998
Hay tres momentos importantes en la década de los sesenta, y los tres ocurrieron el mismo año: 1967
Muere fusilado el Che Guevara y se termina de mitificar por completo el socialismo
Los Beatles lanzan "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band"
Gabriel García Márquez escribe esta joya.
El señor GGM escribió el libro más trascendental e influyente de la literatura en habla hispana, después del Quijote. Nada lo ha podido superar hasta ahora. No comparto las opiniones políticas de Gabo ni su cariño al dictador bananero Fidel, pero si admito que es un auténtico genio en escribir una historia sobre la crisis de identidad latinoamericana que se ve reflejada en metáforas como el insomnio, la lluvia, los gitanos, la guerra civil, la bella remedios, la ardiente Meme y el Judío Errante.
Emilio Cacao
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am 21. April 2012
Para mí, es esta la mejor novela que Gabo escrbió. Para amantes de literatura colombiana, es obligación leer este
maravilloso libro. Aconsejo también conseguirse el CD de Luisín Landaez, en que canta sobre "Macondo".
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am 17. September 2015
Hier handelt es sich definitiv nicht um ein Taschenbuch, zumindest was das Format angeht. Das Ding hat fast DIN A4 Format, keine Ahnung in welche Tasche sowas passen soll! Ist zwar in der Produktbeschreibung angegeben, hatte ich aber natürlich nicht überprüft, da ja Taschenbuch dasteht.

Zum Werk selber kann ich nichts sagen, noch nicht gelesen.
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am 7. August 2014
I am very happy to have found the original Spanish version of the book for Kindle, and to be able to purchase it immediately. I had been looking for it for a while, ever since Gabo died back in April on the US store. I am from Colombia currently living in Germany, so for me it was very exciting to find it.
This is a great book from Gabo, which won the Nobel prize for Literature. Spanish it is the original version and the descriptions are very authentically Colombian. This is the second time I have read the book, after 15 years and I'm loving it once again.
Would have loved that this version had the Buendía family tree available for quick reference while reading and X-Ray as well, to have the descriptions of the characters.
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