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am 14. April 2017
So wie man es von Unheilig kennt, starke, ehrliche Musik. Ich bin ein Fan von Unheilig und liebe diese Musik, deshalb bin ich evtl. etwas voreingenommen.
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am 25. April 2017
Ich habe das Album gekauft um es zu verschenken.Ich selber habe schon das Album und war auch auf dem Konzert.Super
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am 16. März 2017
Ich habe die CD für meine Mutter als Geschenk gekauft. Lieferung erfolgte sehr schnell. Meine Mutter ist begeistert und hört die CD rauf und runter.
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am 13. August 2013
Der Graf wie man Ihn kennt, nichts wirklich neues, aber deswegen nicht schlecht.
Im Gegenteil einfach nur der Graf !!!
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am 14. Januar 2013
Ich habe lange überlegt ob ich die Cd kaufen soll denn eigentlich gefiel mir nur ein Lied ŽŽ So wie Du warst ŽŽ , ich habs einfach mal ausprobiert und wurde nicht enttäuscht . Es sind sehr schöne Lieder die ins Herz gehen , vor allem die Live Aufnahmen gefallen mir sehr gut. Auch wenn viele Lieder ähnlich klingen ist es eine CD die sehr gut zum abschalten gehört werden kann .
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am 27. Januar 2014
Als Fan deutscher Musik geht an Unheilig eigentlich kein Weg vorbei. Er sing seine Lieder so, dass man den Text sogar mühelos verstehen kann. Sehr gut!
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am 8. Januar 2014
... bestens geeignet - nicht nur für Unheilig-Fans! Es handelte sich um ein Geschenk, der Beschenkte war glücklich und zufrieden!
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am 5. März 2013
Kannte die Lichter der Stadt als 1.Auflage,sofort gedownlaodet.Tja dann hatte ich von Winter-Edition gehört und mir diese angehört,einfach noch "gigantischer", Dank exclusiver Aufnahmen.
Danke GRAF, Du bist für mich der Beste***
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am 26. Januar 2013
Wie gewohnt, so ist auch dieses Album einfach nur genial.
Gefühlvoll, leise aber auch mal laut.
Gänsehaut incl.
Nur schön.
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am 26. November 2016
Mit der größten Euphorie denke ich noch an das Intro zurück. Dies war wirklich episch, erzeugte die passenden Bilder im Kopf, erzeugte Spannung, wirkte wie ein Film (und war vielleicht etwas pathetisch, aber trotzdem gut). "Herzwerk" knallte zwar ein wenig, aber wozu ein Tischfeuerwerk, wenn man die musikalische Pyronale erleben will? Es wirkt - von der Gesangsart und dem Text - ein wenig wie Rammstein in sehr klein. Hier macht sich schon das bemerkbar, was uns durch das ganze Album begleiten wird: Scheinsubstanz. Der Text klingt zwar ganz schön, aber er sagt nichts wirklich aus.
Gleiches gilt für die erste Single aus dem Album "So wie du warst". Der Text ist wirklich schön, aber es schlägt schon sehr in die "Geboren um zu leben"-Kerbe. Und wenn man Kinderchor schon hatte, kann man jetzt ja den summenden Herrenchor daherholen, oder? Der Song beginnt als ganz angenehme Ballade und baut sich dann zu einer pathetischen, kitschigen Kopie des geistigen Vorgängers auf. Das kann man nicht leugnen.
"Tage wie Gold" klingt erst einmal ungewohnt für Unheilig, hat einen ordentlichen Groove, ist aber in der Tat eher ein Pop-Schlager-Song. Wenn auch kein unbedingt schlechter. Ein okayer, wenn auch belangloser Song.
Danach wird es ernst: "Wie wir waren" mit Andreas Bourani hatte ich schon vor Erscheinen des Albums nicht unbedingt herbeigesehnt. Das Gejaule von Bourani, der Graf nutzt die Kraft seiner Stimme viel zu wenig, textlich viel zu stark wie "So wie du warst" (nur in etwas positiver) und viel zu kitschig. Die einstigen Dark Synth Rocker erschaffen hier ein stück Geräusch, das stark in Richtung Rentnerorgie ausartet. Mitklatschen!
Mit "Unsterblich" folgt ein weiterer belangloser Song. Phrasen, die man so schon vom Grafen gehört hat. Nur eben in besser, in musikalisch irgendwie mehr. Das hier ist eher so eine "Wir klimpern jetzt mal schnell was"-Nummer. Es wirkt wie Füllmaterial.
Gott sei Dank folgt das bedrohliche "Feuerland" mit einem unglaublich eingängigen Riff, wahrer gräflicher Stimmgewalt (so muss das klingen!) und einer enormen Spannung eindeutig eines der Highlights von "Lichter der Stadt".
Der Titeltrack. Irrelevantes Schlagergedudel. Ein klassisches Beispiel für Scheinsubstanz. Der Unterschied ist: Hier kommt nicht mal wirklich Atmosphäre auf. Nur der Wunsch, die Skiptaste zu drücken.
Mit "Ein guter Weg" kommt hier eine wirklich gute Ballade, eine unglaubliche Melodie, ein wirklich berührendes Thema musikalisch gut umgesetzt, nicht zu schwülstig, nicht zu pathetisch, wozu die Band ja sonst neuerdings neigt, sondern sehr auf den Punkt und mit einem schönen Spannungsbogen.
"Ein großes Leben", oder, wie man es passenderweise nennen kann: "Unsterblich 2". Selbe Message, ähnliche Texte, ähnliche Instrumentierung. Belanglos.
Der Song "Brenne auf" klingt in der Demo aber um einiges flotter, hier wurde noch etwas vom Gas gegangen. Wenigstens sind hier wieder ein paar Riffs zu hören. Mittelmäßig.
Und da düdelt er wieder - der Graf, wie er bei Carmen Nebel auf der Bühne stand, diesmal zusammen mit Xavier Naidoo, der zuletzt hauptsächlich mit einigen politischen Irrfahrten auf sich aufmerksam machte, weniger mit seiner Musik. Eindeutig der angenehmere der zwei Gastsänger, trotzdem klingt das Lied sehr ähnlich wie "Wie wir waren", ist wieder eine eindeutige Schlagernummer und... Ich fühle mich unerfüllt. Die Nummern repetetiv, die Texte belanglos - wo sind Unheilig, wie sie mich einst packten und fesselten? Was hat Xavier Naidoo auf so einem Album zu suchen?
Als ich "Das Leben ist schön" zum ersten Mal hörte, war ich überrascht. Ein sehr anderer Song, eine verspielte, sehr elektronische Melodie. Irgendwie interessant, mit fast gerapptem Text. Eine nicht unspannende Nummer, die vor allem Neugierde erzeugt. Gegen Ende nimmt "Lichter der Stadt" wieder Fahrt auf.
Das zeichnet sich auch mit "Eisenmann" ab, einem absoluten Brecher und eindeutig dem Highlight des Albums. Wuchtig, urgewaltig, mit unfassbar atmosphärischem Text, gutem Spannungsbogen - ein sehr guter Song, der einem wirklich Gänsehaut über den Körper schickt.
"Vergessen" beginnt mit einem Instrumentalteil, der reflektieren lässt. Als dann die akustische Gitarre einsetzt, fühlt man sich wie am Ende einer Reise. Ein fabelhafter Abschluss, textlich auch ganz schön. Ein toller Abschied, der aber noch um einiges besser wirken würde, wenn der Weg dazwischen nicht so holprig und unspannend gewesen wäre.
Leider, leider eine langweilige, repetitive Platte geworden, der man eindeutig anmerkt, dass sie auf Tour entstand. Kein würdiger Nachfolger zur Großen Freiheit. Ich gebe zwei Sterne für die guten Songs. Der Rest ist entweder belanglose Einheitsplörre - weder gut noch wirklich schlecht - oder einfach pseudodadaistischer Unsinn. Warum pseudodadaistisch? Eigentlicher Dadaismus zeichnet sich dadurch aus, dass er doch tief in sich noch eine Aussage versteckt hält.
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