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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
24
4,3 von 5 Sternen
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am 24. Mai 2013
Ich habe dieses 3DS-Game schon öfters in der Hand gehalten aber nich dazu gegriffen.
Letztendlich habe ich es aufgrund des günstigen Preises bei Amazon doch erstattet.
Ich halte mich kurz und mein Fazit: Ich wünschte ich hätte es früher getan.
Ich bin zwar noch nicht durch, kann aber mit Sicherheit sagen, dass es ein MUSS ist für
alles Musikliebhaber.
Die ersten zwei, drei Minispiele sind noch etwas strange, allerdings was danach kam hat mich bis ins Detail überzeugt.
Die Animationen und die Klänger sind grandios und die kleinen Rätseleinlagen ala Layton sind auch funny.
Ich wünsche mir, dass andere Leute es auch mal ausprobieren!

Gruß,
Steven
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am 10. April 2012
Für alle Fans von Musik- und Adventure-Games geht mit Segas Rhythm Thief ein Traum in Erfüllung. Das Spiel kombiniert Elemente aus Musikspielen wie Elite Beat Agents und Rätselspielen wie Professor Layton und verbindet diese zu einer Spielerfahrung die einzigartig ist. Doch Einzigartigkeit zeugt noch lange nicht von Qualität. Kann Rhythm Thief einen heissen Tango aufs Parkett legen, oder kommt es schon nach wenigen Schritten aus dem Takt?

Story:

Die Story von Rhythm Thief dreht sich um Raphael, ein Kunstdieb vor dem kein Gemälde sicher ist. Unter dem Decknamen Phantom R treibt er die Pariser Polizei zur Verzweiflung. Doch durch einen Einbruch in den Louvre und den Diebstahl eines wertvollen Armbandes gerät Raphael zwischen die Fronten, eines von den toten auferstandenen Napoleon Bonaparte und der geigenspielenden Marie. Der wiederbelebte Feldherr hat es auf die legendäre Drachenkrone abgesehen und denkt das Marie der Schlüssel zum Fund des Schatzes ist. Zusammen mit Raphael, Marie und eurem getreuen Hund Fondue ist es nun an euch das Geheimnis um die Drachenkrone zu lüften und Napoleon zuvor zu kommen. Das ganze klingt nicht nur absurd, dass ist es auch. Videospielfans welche nichts mit typischem japansichen Anime-Storytelling anfangen können wird Rhythm Thief mehr als seltsam vorkommen. Aber der Geschichte fehlt es darüber hinaus auch noch an spannenden Storywendungen, dass meiste sieht man leider schon meilenweit vorraus, und zu keiner Zeit ist man wirklich neugierig was als nächstes passiert. Dennoch erfüllt die Story als Hülle um das Gameplay ihren Zweck.

Grafik:

Rhythm Thief wird vor allem Anime-Fans grafisch sofort ansprechen. Die Cutscenes sind super gezeichnet und in Szene gesetzt und tragen dadurch einen Großteil dazu bei, dass die Story trotz ihrer Unterdurchschnittlichkeit wenigstens stilvoll präsentiert wird. Die Hintergründe der Spielwelt sowie die Bilder der Spielfiguren während der Unterhaltungen, sind auch sehr stimmungsvoll designed und verleihen dem Spiel einiges an Atmosphäre. Die Grafik während der Tanz- und Musikeinlagen ist allerdings alles andere als gelungen. Eckige Texturen sind hier an der Tagesordnung, andere Spiele zeigen, dass der 3DS deutlich mehr auf dem Kasten hat.

Sound:

Einer der wichtigsten Punkte bei einem Spiel dieses Genres ist natürlich die Musik. Diese ist fast durchweg gelungen, bis auf ein paar sehr kitschige Tracks haben wir es hier mit einer gekonnten Mischung aus klassischer sowie poppiger Musik zu tun, welche zu fast jeder Zeit zum Geschehen des Spiels passt. Die Synchro ist erstaunlich gut gelungen, und die Sprecher leisten angesichts des schlechten Scripts eine saubere Arbeit, hier gibt es so gut wie nichts zu meckern. Wer allerdings auf eine deutsche Synchro gehofft haben sollte wird enttäuscht sein, denn das Spiel ist nur mit deutschen Untertiteln spielbar, auch Japan Puristen sehen in die Röhre denn leider ist auch kein japanisches Voice-Over enthalten.

Singleplayer:

Spielerisch teilt sich Rhythm Thief in 2 Parts auf. Da hätten wir zum einen das erforschen der Übersichtskarte, die Unterhaltungen mit Passanten und das lösen von Rätseln, und zum anderen die Musikminigames. Letztere sind sehr abwechslungsreich und werden mit dem Fortschreiten der Story auch immer anspruchsvoller. Hier müsst ihr unter anderem Tanzchoreographien folgen, Geige Spielen oder euch per rhytmischem Knopfdruck einer Überzahl an Angreifern erwähren. Der Rätselanteil fällt hingegen eher klein aus, dass ist allerdings die richtige Entscheidung denn die Rätsel sind entweder viel zu einfach oder durch stupides rumprobieren zu lösen. Ausser den Minigames und den Rätseln könnt ihr noch allerlei Extras durch das sammeln diverser Items freischalten. Dazu gehören Münzen mit denen ihr neue Minigames und Galerieitems kaufen könnt. Ausserdem sind in der Spielwelt 18 geheime Notenblätter versteckt die bei Komplettierung ein geheimes Feature freischalten. Das Spiel geizt also nicht mit Bonuscontent. Allerdings ist die Story nach ca. 8 Stunden schon durchgespielt, was für ein Spiel dieses Genres recht unüblich ist.

Multiplayer:

Rhythm Thief beeinhaltet neben der Singleplayer-Kampagne auch noch einen Multiplayer-Modus, für 2 Spieler. Hier könnt ihr in rund 50 Minigames, welche ihr in der Story freischaltet, gegeneinander antreten. Das ganze funktioniert leider nur offline, allerdings bietet das Spiel die Download-Play Funktion, welche euch ermöglicht zusammen mit nur einem Spiel-Modul zu zocken. Das ganze ist ein netter kurzweiliger Zeitvertreib ohne großartige nennenswerte Features, ist aber für eine schnelle Runde genau das richtige, lange wird euch der Multiplayer allerdings nicht fesseln können.

Fazit:

Mit Rhythm Thief hat Sega wieder einmal gezeigt, dass es auch zu Zeiten von Fliessband-Spiel-Produktionen immer noch Raum für Innovationen und neue Spielideen gibt. Das Musikadventure ist auf jedenfall ein Geheimtip für jeden der auf der Suche nach etwas neuem ist. Die kleineren Designmängel trüben den Spielspass so gut wie gar nicht, und jeder der ein Herz für Spiele wie Elite Beat Agents, Rhythm Heaven, Professor Layton oder Time Hollow hat wird von diesem Titel hellauf begeistert sein.

Wertung:

Story: 68%

Grafik: 84%

Sound: 93%

Singleplayer: 88%

Multiplayer: 76%

Gesamt: 82%
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am 10. April 2012
Für alle Fans von Musik- und Adventure-Games geht mit Segas Rhythm Thief ein Traum in Erfüllung. Das Spiel kombiniert Elemente aus Musikspielen wie Elite Beat Agents und Rätselspielen wie Professor Layton und verbindet diese zu einer Spielerfahrung die einzigartig ist. Doch Einzigartigkeit zeugt noch lange nicht von Qualität. Kann Rhythm Thief einen heissen Tango aufs Parkett legen, oder kommt es schon nach wenigen Schritten aus dem Takt?

Story:

Die Story von Rhythm Thief dreht sich um Raphael, ein Kunstdieb vor dem kein Gemälde sicher ist. Unter dem Decknamen Phantom R treibt er die Pariser Polizei zur Verzweiflung. Doch durch einen Einbruch in den Louvre und den Diebstahl eines wertvollen Armbandes gerät Raphael zwischen die Fronten, eines von den toten auferstandenen Napoleon Bonaparte und der geigenspielenden Marie. Der wiederbelebte Feldherr hat es auf die legendäre Drachenkrone abgesehen und denkt das Marie der Schlüssel zum Fund des Schatzes ist. Zusammen mit Raphael, Marie und eurem getreuen Hund Fondue ist es nun an euch das Geheimnis um die Drachenkrone zu lüften und Napoleon zuvor zu kommen. Das ganze klingt nicht nur absurd, dass ist es auch. Videospielfans welche nichts mit typischem japansichen Anime-Storytelling anfangen können wird Rhythm Thief mehr als seltsam vorkommen. Aber der Geschichte fehlt es darüber hinaus auch noch an spannenden Storywendungen, dass meiste sieht man leider schon meilenweit vorraus, und zu keiner Zeit ist man wirklich neugierig was als nächstes passiert. Dennoch erfüllt die Story als Hülle um das Gameplay ihren Zweck.

Grafik:

Rhythm Thief wird vor allem Anime-Fans grafisch sofort ansprechen. Die Cutscenes sind super gezeichnet und in Szene gesetzt und tragen dadurch einen Großteil dazu bei, dass die Story trotz ihrer Unterdurchschnittlichkeit wenigstens stilvoll präsentiert wird. Die Hintergründe der Spielwelt sowie die Bilder der Spielfiguren während der Unterhaltungen, sind auch sehr stimmungsvoll designed und verleihen dem Spiel einiges an Atmosphäre. Die Grafik während der Tanz- und Musikeinlagen ist allerdings alles andere als gelungen. Eckige Texturen sind hier an der Tagesordnung, andere Spiele zeigen, dass der 3DS deutlich mehr auf dem Kasten hat.

Sound:

Einer der wichtigsten Punkte bei einem Spiel dieses Genres ist natürlich die Musik. Diese ist fast durchweg gelungen, bis auf ein paar sehr kitschige Tracks haben wir es hier mit einer gekonnten Mischung aus klassischer sowie poppiger Musik zu tun, welche zu fast jeder Zeit zum Geschehen des Spiels passt. Die Synchro ist erstaunlich gut gelungen, und die Sprecher leisten angesichts des schlechten Scripts eine saubere Arbeit, hier gibt es so gut wie nichts zu meckern. Wer allerdings auf eine deutsche Synchro gehofft haben sollte wird enttäuscht sein, denn das Spiel ist nur mit deutschen Untertiteln spielbar, auch Japan Puristen sehen in die Röhre denn leider ist auch kein japanisches Voice-Over enthalten.

Singleplayer:

Spielerisch teilt sich Rhythm Thief in 2 Parts auf. Da hätten wir zum einen das erforschen der Übersichtskarte, die Unterhaltungen mit Passanten und das lösen von Rätseln, und zum anderen die Musikminigames. Letztere sind sehr abwechslungsreich und werden mit dem Fortschreiten der Story auch immer anspruchsvoller. Hier müsst ihr unter anderem Tanzchoreographien folgen, Geige Spielen oder euch per rhytmischem Knopfdruck einer Überzahl an Angreifern erwähren. Der Rätselanteil fällt hingegen eher klein aus, dass ist allerdings die richtige Entscheidung denn die Rätsel sind entweder viel zu einfach oder durch stupides rumprobieren zu lösen. Ausser den Minigames und den Rätseln könnt ihr noch allerlei Extras durch das sammeln diverser Items freischalten. Dazu gehören Münzen mit denen ihr neue Minigames und Galerieitems kaufen könnt. Ausserdem sind in der Spielwelt 18 geheime Notenblätter versteckt die bei Komplettierung ein geheimes Feature freischalten. Das Spiel geizt also nicht mit Bonuscontent. Allerdings ist die Story nach ca. 8 Stunden schon durchgespielt, was für ein Spiel dieses Genres recht unüblich ist.

Multiplayer:

Rhythm Thief beeinhaltet neben der Singleplayer-Kampagne auch noch einen Multiplayer-Modus, für 2 Spieler. Hier könnt ihr in rund 50 Minigames, welche ihr in der Story freischaltet, gegeneinander antreten. Das ganze funktioniert leider nur offline, allerdings bietet das Spiel die Download-Play Funktion, welche euch ermöglicht zusammen mit nur einem Spiel-Modul zu zocken. Das ganze ist ein netter kurzweiliger Zeitvertreib ohne großartige nennenswerte Features, ist aber für eine schnelle Runde genau das richtige, lange wird euch der Multiplayer allerdings nicht fesseln können.

Fazit:

Mit Rhythm Thief hat Sega wieder einmal gezeigt, dass es auch zu Zeiten von Fliessband-Spiel-Produktionen immer noch Raum für Innovationen und neue Spielideen gibt. Das Musikadventure ist auf jedenfall ein Geheimtip für jeden der auf der Suche nach etwas neuem ist. Die kleineren Designmängel trüben den Spielspass so gut wie gar nicht, und jeder der ein Herz für Spiele wie Elite Beat Agents, Rhythm Heaven, Professor Layton oder Time Hollow hat wird von diesem Titel hellauf begeistert sein.

Wertung:

Story: 68%

Grafik: 84%

Sound: 93%

Singleplayer: 88%

Multiplayer: 76%

Gesamt: 82%
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am 11. Februar 2013
Ich bin eigentlich kein großer Adventure Fan und die Professor Layton Spiele habe ich nach kurzen anspielen auch oft wieder weggelegt, als ich aber im Nintedo eShop die Demo zu diesen Spiel gespielt habe, wollte ich mir unbedingt die Vollversion holen und habe den Kauf auch nicht bereut.

Ich will meine Rezension in Positives und Negatives teilen...

Positiv:
Das Spiel ist für unter 20€ billig zu haben und bietet mit rund 10h Spieldauer (Story Modus) auch genügend Spieleumfang. Die 3D animierten Animesequenzen sind ein Augenschmauß und dass der Soundtrack bei einem Rhythmusspiel eh sehr gut ist, muss ich wohl nicht noch extra erwähnen. Die Story selber entwickelt sich gut und hat durch die Rhyhmusspiele/Musik Style und lassen auch Hinblick auf einen weiteren Teil. Die Rhyhmusspiele selber machen gewissermaßen süchtig und fordern einen immer wieder auf besser zu werden.

Negativ:
Auch wenn die Animesequenzen sehr gut animiert sind, so sind es die Charakter-Sprites im Spiel selber leider weniger, zudem sie auch nur 2 Ausdrücke kennen [ :) und :( ]. Die auf den Cover versprochenen 50 Rhythmusspiele gibt es zwar, nur ist leider das 50. fast unmöglich zu erreichen und davon abgesehen wiederholt sich jedes Spiel 3-4 Mal im Laufe der Story (leicht abgewandelt). Das "Adventure-Genre" selber in dem Spiel, was aus vielen Getippe auf dem Bildschirm, Hin- und Hergetrage aus Gegenständen (Geräuschen) und Tonspielchen besteht, sind leider schon nach kurzer Zeit ziemlich einfallslos und wiederholen sich nur noch. Zuletzt will ich noch sagen, dass unter den 50 Spielen auch rund 2~4 dabei sind, die einfach nur unfair sind, da man hier ungleichmäßig mit seiner linken und rechten Hand verschiedene Aufgaben erfüllen muss, was fast unmöglich ist.

Auch wenn das alles nach vielen Minuspunkten klingt, machen das die Story, die Rhythmusspiele und der geniale Soundtrack wieder locker wett.
Im Vergleich mit Professor Layton würde ich dieses Spiel vorziehen, da die Rhythmusspiele einen wirklich fordern, während einen die Rätsel in Layton zwar zu Beginn fordern, aber man sie mit Hinweisen schafft und dann einfach zurücksetzen kann, um sie dann sofort zu lösen, was bei Rhythmusspielen nicht geht, wenn man einfach nicht den Rhythmus hat (->Übung).

Fazit:
Das Spiel hat so seine Höhen und Tiefen, besonders wenn sich bestimmte Abschnitte einfach nur wiederholen... aber besonders Animefans und Liebhaber guter Musik werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
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am 11. September 2014
Das Spiel wurde an einem Donnerstag bestellt und sollte eigentlich an einem Montag geliefert werden - umso überraschter war ich, als es schon Samstag im Briefkasten lag - Daumen hoch dafür!

Zum Spiel an sich kann ich selbst nicht viel sagen, nur zur Demo die ich gespielt habe - der Kauf war für meine Freundin gedacht.

Sie scheint von dem Spiel sehr begeistert zu sein und hatte auch 2 Tage lang durchweg damit zu tun. Das kann jetzt nicht unbedingt viel heißen, aber sie hat wirklich 2 Tage lang nichts anderes getan, also denke ich dass man für einen Preis von (jetzt) ~8 Euro plus Versand definitiv nichts falsch machen kann.

Die Aufgaben sollen sehr abwechslungsreich und die Story sehr lebhaft erzählt sein.
Ich habe mich beim Zuschauen immer sehr stark an die Professor Layton Reihe erinnert gefühlt - was keineswegs schlecht ist - nur eben mit Musik als Fokus.

Wer also bock auf Musikspiele hat und sich für gute 11-12 Euro ein bisschen die Zeit vertreiben möchte, der kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 2. September 2012
Als ich das Spiel im Laden gesehen habe, dachte ich "Toll! Professor Layton nur mit tanzen!"
Leider ist es nicht nur mit Tanzen sondern auch mit anderen Rythmusspielen.

Ich finde das Spiel wirklich gut gelungen, muss mich allerdings der meinung einiger anschließen... die Spiele wiederholen sich oft nur die Schwirihkeit steigt und leider finde ich auch die Erklärung wie man die Spiele absolvieren muss, etwas dürftig. Ich habe zum beispiel manche Rythmusspiele (wie das mit den Rasseln) nicht spielen können, weil ich einfach nicht verstanden habe was genau ich zu tun habe.

Alles im allen finde ich die Story wunderschön, die Spiele anspruchsvoll bishin zu einfach und die Steuerung ist, bis auf bei manchen Minispielen, recht gut gelungen.

Es ist zwar nichts was mich jetzt stundenlang fesselt und ich an einem Tag durchspiele aber es beschäftigt mich für Stunden und macht großen Spaß
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am 7. Mai 2014
Nette Optik, wunderbare Musiktitel und rhythmische Level sorgen für Spielspaß, der zeitweise an Prof. Layton erinnert.

Ein empfehlenswertes Spiel, das - warum auch immer - unterschätzt wird. Besonders zum aktuellen Preis (Ich hatte mit 5€+2,99€ Versand Glück!) kein Fehlgriff!
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am 7. Februar 2014
Eine ziemlich flache Story, aber sehr abwechslungsreiche Musik/Rhythmus spiele. Macht Spaß und lohnt sich auf jeden fall für den Preis.
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am 29. Dezember 2015
Habe es zu Ende gespielt... Aber mein Geschmack ist's nicht. Hatte andere Erwartungen, zB mit guter Musik, aber es hat lediglich Kindergarten-Niveau. Hinterher ist man immer klüger.Ich würde es nun auch als Geschenk nicht haben wollen.

(Wer ein sehr gutes Musik-Spiel für den Nintendo-3DS haben möchte, empfehle ich "Michael Jackson The Experience", ein Spiel welches von allen Spielkonsolen, am 3DS die beste Grafik hat. Mit Original-Lieder!)
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am 15. Dezember 2014
Habe das Spiel für meine Freundin gekauft, sah aus also könnte es ihr gefallen. Bereits nach den ersten paar Aufgaben strahlte sie übers ganze Gesicht! Nette Grafik, mitreißende Musik, schöne Atmosphäre und tolles Ambiente. Der Schwierigkeitsgrad ist für etwas geübte Spieler angemessen, jedoch für nicht so geübte Spieler vielleicht etwas schwer und frustrierend. Wer sich allerdings nicht unterkriegen lässt bekommt ein wundervolles Spielerlebnis!
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