Hier klicken May May May Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
105
4,4 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,99 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 17. März 2017
Ein Meisterwerk der Filmgeschichte! Entzückende Geschichte, unglaublich, wie es gelungen ist, es wie einen Stummfilm aus der Zeit aussehen zu lassen, großer Respekt vor den Schauspielern.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
wenn heute ein film ohne dialoge und in sw daherkommt, also mal was anderes bietet, ist die gefahr von kritikern - die des üblichen action und romantik einerleis überdrüssig sind - überschätzt zu werden natürlich vorhanden.

daher war bei mir, vor dem ersten ansehen dieses filmes, durchaus skepsis vorhanden.
allerdings ist es bei diesem einmal ansehen nicht geblieben, was schon deutlich macht das der film bei mir ins schwarze getroffen hat.

die story wurde ja hier schon diverse male beschrieben - auch in der produktbeschreibung von amazon - daher erpare ich mir eine wiederholung.

was den film, neben der wirklich guten besetzung, so reizvoll macht sind die vielen wunderbaren visuellen ideen.
wenn z.b. die beiden hauptfiguren sich verlieben ist das wirklich unfassbar schön und anrührend erzählt - einfach, aber doch bestechend.

die optik des films trifft den ton der ausgehenden 20èr (und seiner filmischen grosstaten) sehr gut.

und auch der ton, den es natürlich gibt, wird sehr gekonnt eingesetzt.

eine wirklich schöne homage an eine zeit als kino mehr sein musste als das abfilmen sprechender menschen.

oder wie es (glaube ich) Hitchcock mal gesagt hat - dem stummfilm fehlte sehr wenig. nur der ton.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2013
Ein sehr alter Film mit super Hauptdarstellern in der genannten Zeit ,den Film in Blu- Ray zu sehen ist doppeltes vergnügen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 13. September 2013
Die technische Entwicklung zum Tonfilm raubt einem Stummfilmstar die Daseinsberechtigung. Er klappt zusammen, verarmt, wird zum Alkoholiker und endet mit der Pistole im Rachen ... Doch dann ändert die Macht des Liebe (oder ist es vielleicht nur die Leidenschaft einer Stalkerin des einstigen Leinwandhelden) sein Schicksal, und er findet seinen Weg.

Abgesehen von der melodramatischen Handlung berührt die Geschichte das Herz und ist dabei so gut gemacht, dass die wenigen gesprochenen Worte am Schluss des Filmes erst den Trick des Ganzen offenbaren: Es ist ein Stummfilm in Schwarzweiß!

Besondere Erwähnung verdient der kleine Jack Russell, der die tierische Hauptrolle in dem Epos spielt. Vollkommen zurecht wurde dem Terrier einer der fünf Oscars zuerkannt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2017
Immer wenn der Jack Russell Terrier Uggie, im Film Jack, in die Szene kommt, stiehlt er den Schauspielern die Show. Jean Dujardin und Berencie Bejo sind sowieso keine soo überragenden Schauspieler, und es ist ja mehr die Art wie der Film gemacht wurde, die fasziniert. Jedenfalls wird jeder Hundeliebhaber von Jack begeistert sein. Er erhielt ja auch in Cannes den Palm Dog Award.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2014
Sehr gewagt in unsere heutige Zeit einen "Stummfilm" zu drehen, doch die Darstellung ist hier sehr gut gelungen. Ich hätte nicht erwartet, dass ich so mitgerissen werde. Die Darstellung und Thematik lassen einen wirklich in den Film eintauchen und durch die Musik vergisst man auch schnell alles andere drumherum.

Wer sich auf diesen Film einlässt wird für die gesamte Laufzeit mitgerissen und lässt sich treiben. Eine schöne Abwechslung zu den heutigen Hollywood-Filmen und definitiv für "meine" Generation die bereits mit Farbfilm aufgewachsen sind eine tolle Erfahrung.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2014
... und muss schon deswegen für jeden Betrachter unterschiedliche Aspekte vorweisen. Der eine braucht bunte, der andere schnelle, der dritte explosive Bilder. Der eine möchte Altbekanntes im neuen Kleid sehen, der andere Neues im alten und der dritte Neues im neuen Kleid. Filmmusik muss mitreißen oder doch wenigstens nicht allzu präsent sein - und spätestens jetzt wird klar: über Geschmack lässt sich nicht streiten. Daher meine ganz persönliche Beurteilung des Films "The Artist".

Bereits als Kind und Jugendliche habe ich Stummfilme, Schwarzweißfilme und die alten Tanz- und Musikfilme geliebt. Im Zeitalter der DVDs ist ja auch vieles wieder zu haben und man kann in optischen Erinnerungen schwelgen - oder auch feststellen, dass der Zauber von einst nicht mehr wirkt. Daher bin ich zwar mit großer Neugier in "The Artist" gegangen, aber durchaus auch skeptisch, ob der "alte Flair" überhaupt neu produziert werden kann.

Zu meinem Glück habe ich den Film als erstes im Kino gesehen, und dann auch noch perfekterweise ein Haus, in dem das Ambiente der 20er und 30er Jahre gepflegt wird. Bereits kurz nach Anfang des Films war es um mich geschehen: ich lebte den Film förmlich mit. Jede Mimik und jede Gestik ging, unterstützt durch die wunderbar passende Filmmusik, direkt in mein emotionales Herz. Ich ertappte mich dabei, wie ich mich voll Spannung mitfiebernd nach vorne lehnte, wie ich, bei Ausbleiben der Musik und damit einhergehender absoluter Stille, den Atem anhielt, um ja kein Geräusch zu machen, wie ich schallend lachte und auch bedauerte, dass ich wahrscheinlich einen großen Teil der Hinweise auf ältere Filme und damalige "Stars" nicht mitbekommen habe. Am eindrucksvollsten war für mich aber das Gefühl NACH dem Film: während ich mich ansonsten immer ein wenig dösig und zugedröhnt nach einem Kinobesuch fühle (auch wenn ein Film mir sehr gut gefallen hat), war es hier mehr ein leises, intensives "Nachklingen".

Für mich neben "Django unchained" und "Vernus im Pelz" einer der besten Filme der vergangenen Jahre. Wer ihn noch nicht gesehen hat, ist gut beraten, ihn erst auf einer Kinoleinwand zu erleben (wenn möglich). Im heimatlichen Wohnzimmer lauern dann doch zu viele Ablenkungen, die den vollen Genuss gar zu leicht verhindern können.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2012
Ein Stummfilmstar hat mit dem Aufkommen des Tonfilmes und dem Sinken seines Starstatuses einige Probleme. Ein interessanter Einblick hinter die Kulissen der damaligen Verhältnisse der Filmindustrie.

Eines vorweg: Bei "The Artist" handelt es sich um einen Stummfilm mit ständiger Musikuntermalung.Zwischendurch werden Texttafeln eingeblendet.

Zum Film: Hollywood 1927: George Valentin ist ein gefeierter Stummfilmstar. Die ganze Filmwelt und das Publikum verehren ihn. Als er nach einer Filmpremiere der Presse Rede und Antwort steht, begegnet er zufällig einer jungen aber unbekannten Statistin. Als ein paar Tage später eine Tänzerin für einen Film gesucht wird, fällt Valentin diese Frau jedoch durch ihr Tanztalent noch einmal auf. Im Laufe der Zeit entwickelt sich die Schönheit zu einem Star und sorgt mit ihrem Talent dafür, daß Valentin immer mehr in Abseits gerät. Da die Ära des Stummfilmes zu Ende geht, und der Tonfilm in Hollywood Einzug hält, verblasst Valentins Stern allmählich. Was den einstigen Star beruflich wie privat in eine schwere Krise stürzt.

"The Artist" ist ein sehr interessanter Film, denn er gewährt einerseits Einblick in die damaligen Verhältnisse der Filmindustrie, und auch wie Sets und Kameras aussahen, und andererseits wie sich Probleme ergaben, als der Tonfilm den Stummfilm "ablöste". Der Hauptdarsteller gerät in eine Krise, da er zu seiner Stimme offensichtlich kein Vertrauen hat.

Zur Blu Ray: Das Schwarzweiss-Bild, das hier in Format 4:3 vorliegt ist durchaus gut. Die meiste Zeit wird eine ordentliche Schärfe geboten. Manchmal wirkt das Bild jedoch etwas weich und zeitweise konnte ich einen ganz leichten milchigen Schleier an den Bildrändern erkennen, der aber nicht weiter stört, sondern durchaus visuell so beabsichtigt sein kann. Vielleicht um den autobiographischen Effekt zu verstärken, den der Film oft hat. Gesichter der Schauspieler werden in Großaufnahmen meistens klar und scharf wiedergegeben. Filmrauschen ist nur in wenigen Szenen (Stichwort u.a. Ballszene) stärker vorhanden, sonst verhält sich das Rauschen unauffällig. Schwarzwert und Kontrast gehen ebenfalls in Ordnung.

Im Bonusmaterial gibt es ein Making of, Outtakes, Interviews, Einblicke in die Music etc.

Für Fans solcher Filme eine Kaufempfehlung von mir
11 Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2012
... und komplett in schwarzweiß kommt -The Artist- daher. Vor 90 Jahren wäre das im Filmgenre völlig normal gewesen; aber heute? Michel Hazanavicius hatte sein Stummfilmprojekt schon vor 10 Jahren ins Auge gefasst, aber: Niemand nahm in ernst. Wen wunderts? In Zeiten von bombastischen 3-D-Projekten und überwätigender Filmtechnik in Bild und Ton ist -The Artist- ein Atavismus in Reinform. Wie groß ist dann die Überraschung, wenn man als Zuschauer feststellt: Und es funktioniert doch!

George Valentin(Jean Dujardin) ist der Held des Stummfilms im Jahr 1927. Als sein Produzent Al Zimmer(John Goodman) ihn mit dem neu aufkommenden Tonfilm konfrontiert, hat George dafür nur ein mildes Lächeln übrig. Nach einer überragenden Filmpremiere lernt George durch Zufall die Statistin Peppy Miller(Berenice Bejo) kennen. Da Georges Ehe ohnehin kriselt, funkt es zwischen ihm und Peppy. Die erhält eine Rolle im Film und wird in den nächsten Jahren zum absoluten Tonfilmstar. George hingegen verschwindet in der Versenkung. Bis auf seinen treuen Hund verliert er alle Freunde. Nur Peppy denkt noch an ihn. Aber wie soll man jemandem helfen, der sich nicht helfen lassen will? Eine Tragödie steht George Valentin ins Haus...

Sehr schnell kommt man dahinter, was Hazanavicius mit -The Artist- bewegen wollte. Es ist diese Liebe zum Medium Film. Heute scheinen die Wurzeln dieser großen Liebe mehr und mehr zu verschwinden. Dabei sind es weder technische Details noch überbordende Geldmittel, die den Zuschauer ins Träumen und Schwärmen bringen. Es ist(und wird es immer bleiben) die Geschichte, die alles ausmacht. Genau diese Story bewegt einen bei -The Artist- so unglaublich. Das Dujardin und Co. sich in puncto Mimik und Bildsprache enorm umstellen mussten, merkt man der Produktion nicht an. Ganz im Gegenteil. Ich kann mich noch gut an alte Filmproduktionen wie -Die kleinen Strolche- oder die Anfänge von -Laurel und Hardy- erinnern(nicht, weil ich die im Original gesehen habe. So alt bin ich nun auch wieder nicht). Der Zauber, der diesen Filmen innewohnt, ist exakt der selbe der -The Artist- so unglaublich belebt. Dabei schaffen es Dujardin und Co. wunderbar dramatisch und gestenreich diesen Plot mit Klasse bis ans Ende zu führen. Wenn ich allein nur an die Szene denke, wie George Valentin alptraumhaft den Tonfilm durchlebt, wird mir noch immer heiß und kalt.

-The Artist- ist Kino aus den Anfängen des großen Filmtraums. Mag sein, dass das nicht jedem gefallen wird. Allerdings sprechen 5 Oskars schon eine deutliche Sprache, wenn es um Gefallen an der Kinokasse geht. Ich fand, dass allein schon Hazanavicius Idee belohnt werden sollte. Manchmal muss man einen Schritt zurücktreten, um ein besseres, umfangreicheres Bild auf das Medium Film zu erhaschen. Bei -The Artist- ist genau das perfekt gelungen.

Mir hat der neueste Stummfilm aller Zeiten jedenfalls sehr gut gefallen. Ach ja... eins gibt es da noch: 5 Oskars sind ja schön und gut, aber ich hätte 6 vergeben. Ohne Wenn und Aber wäre mein Gewinner für den besten Hund im Filmgeschäft an Uggy gegangen. Der ist schlichtweg brillant...
11 Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2014
Nach 20 Minuten wollte ich den Film eigentlich ausschalten, da er mir zunächst nicht so gut gefiel. Zum Glück habe ich es nicht gemacht. The Artist ist eine Filmperle par excellence. Wer den Film hier mit weniger als 4 Sternen bewertet hat, der kann sich entweder damit rühmen kein Herz oder absolut keine Ahnung von guten Filmen zu haben. Unbedingt anschauen, sie werden es nicht bereuen!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken