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TOP 500 REZENSENTam 15. April 2012
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wenn Sie eine Kamera suchen, die ohne fotografische Vorkenntnisse technisch (fast) perfekte Fotos macht, sollten Sie weiterlesen. Wenn Sie viel auf Reisen sind und immer wissen wollen, wo das Foto gemacht wurde, ebenfalls. Die Nikon Coolpix S9300 hat zudem einen eingebauten Blitz und ein 18-Fach-Zoom. Dieses deckt den Bereich vom 25mm-Weitwinkel bis zum 450mm Supertele (auf KB bezogen) ab. Videos mit Stereoton und Full-HD-Auflösung kann man auch damit drehen.

Wer ohne technischen Ballast einfach nur schöne Fotos machen will, wird sich über die gut funktionierende Belichtungsautomatik freuen. Erfahrene Fotografen werden dagegen manuelle Einstell- und Kontrollmöglichkeiten vermissen.

Ist sie die "eierlegende Wollmilchsau"? Fast, aber nicht ganz. Denn wer sich für einen Allrounder mit diesen Features entscheidet, der zudem in der Westentasche Platz hat, muss sich darüber im Klaren sein, dass dieser Kompromiss auch seine Nachteile hat.

Bisher ist mir noch keine Kamera mit einem so großen Zoombereich untergekommen, bei der ich im Fernbereich und starker Tele-Einstellung mit der Bildqualität rundum zufrieden bin. Bei der Coolpix S9300 ist das nicht viel anders. Wenngleich die Abbildungsqualität, dank Objektiv mit ED-Linsen, auch in diesem Bereich etwas besser ist als bei den direkten Mitbewerbern. Das gilt auch für die Wiedergabe hoher Kontraste. Nikon hat hier mit der D-Lightning-Funktion ein wirksames Instrument für eine ausgewogene Belichtung geschaffen.

Sehr positiv ist dagegen die Bildqualität beim Weitwinkel- bis leichten Tele-Einstellungen zu bewerten. Im oft genutzten Entfernungsbereich zwischen einem bis ca. 50 Meter werden die Fotos bis in die äußersten Bildecken scharf, gleichmäßig ausgeleuchtet und verzeichnungsfrei abgebildet.

Wer oft unterwegs ist, wird sich über die integrierte GPS-Funktion freuen. Mit der von Nikon als Freeware zur Verfügung gestellten Software "Nikon View" können die Fotos nicht nur betrachtet, sortiert und bewertet, sondern auch die exakte Position der Aufnahme via Google Earth angezeigt werden. Das funktioniert natürlich nur im Freien, wenn die Kamera bei der Aufnahme Kontakt zu den GPS-Satelliten hatte.

Der eingebaute Blitz erfüllt seine Aufgabe im Rahmen seiner Möglichkeiten. Wer eine bessere Ausleuchtung wünscht, sollte sich einen Metz MB 28 CS-2 digital Blitzgerät silber zulegen. Der wird vom integrierten Blitz mit ausgelöst und verbessert das Bildergebnis wesentlich.

Der Akku wird übrigens mit einem USB-Ladegerät direkt in der Kamera geladen. Das kann auf Reisen praktisch sein, weil der Ladevorgang auch an einem Netbook oder einigermaßen modernen Fernsehgerät mit USB-Buchse, beispielsweise im Hotelzimmer, erfolgen kann.

Als Dateiformat gibt es nur jpeg in mehreren Bildgrößen und zwei Kompressionsstufen bei der maximalen Bildgröße. Diverse Automatikfunktionen, keine manuelle Einstellmöglichkeiten. Auf wichtige Kamerafunktionen kann man schnell zugreifen, die Bedienung und Menüführung kann intuitiv erfolgen. Ich bin mit der Kamera auf Anhieb auch ohne vorheriges Studium der Anleitung problemlos zu Recht gekommen. Der AF arbeitet einigermaßen schnell und ausreichend präzise. Er benötigt manchmal mehrere Anläufe um das gewünschte Motiv zu erfassen. Die Auslöseverzögerung ist akzeptabel. Das Display ist auch bei voller Sonneneinstrahlung noch gut erkennbar.

Videofunktionen:
Full-HD, Stereo-Mikro eingebaut, Anschluss für externes Mikro nicht vorhanden. Die Qualität der aufgezeichneten Videos ist einer kompakten Digitalkamera mit Schwerpunkt Foto angemessen. Eine schnelle "Class 10"-Speicherkarte ist für ruckelfreie Videoaufzeichnungen zu empfehlen.

Lieferumfang
Kamera, Trageschlaufe, Ladegerät, Akku, USB-Kabel, Video-Kabel (Cinch), gedruckte Kurzanleitung, ausführliche Anleitung als pdf auf CD-ROM.

Was wird noch zwingend zum Betrieb / Benutzung benötigt?
Eine Speicherkarte. Die Nikon Coolpix S9300 ist mit den folgenden kompatibel: SD (bis 4 GB); SDHC (bis 32 GB) und SDXC bis 64 GB.
55 Kommentare| 188 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juli 2012
Die Kamera ist äußerst handlich und kompakt, so dass man sie bequem überall mit hin nehmen kann. Zudem ist sie angenehm leicht, was auf Reisen ein unschlagbarer Vorteil ist.

Der große Bildschirm ist sehr scharf.

Was ich äußerst angenehm empfinde ist die einfache Menüführung, für die selbst ein Laie kaum die Bedienungsanleitung benötigt. Wenn man diese dann doch zu Hilfe nehmen muss, ist auch diese sehr gut verständlich und anwenderfreundlich aufgebaut.

Für einige Funktionen gibt es die "Automatik", man kann aber viele Funktionen auch noch manuell einstellen oder justieren.

Die Kamera bietet verschiedene Effekteinstellungen, die leicht verständlich einstellbar sind.

Bei der Scharfstellung muss man gelegentlich öfter "halb-klicken", um die gewünschte optimale Schärfe zu erzielen, wenn diese erreicht wurde, wird das im Display durch einen grünen Rahmen auch angezeigt.

Die Qualität der Bilder ist gestochen scharf, der Blitz setzt sich einwandfrei ein.

Meine Zusammenfassung:

eine gut verarbeitete, optisch sehr schöne, handliche Kamera. Gerade die Ausführung in silber sieht in Natur sehr schick aus.
Perfekt für den Laienfotograf, der nicht viel nachlesen möchte und seine hochwertige Kamera überall mit hinnehmen möchte.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Juni 2012
Ich war auf der Suche nach einer Ergänzung zur großen Finepix S9600, die man einfacher einstecken kann und die besser als eine Smartphone-Kamera ist. Hängen geblieben bin ich bei der S6300.

Getestet habe ich die S6300 und S9300 im Vergleich, behalten habe ich die S6300, warum?

- Preis: Die S9300 ist knapp 100 Euro teurer (2.06.2012)
- Lichtschwächere Optik: 18x (aus der Hand) unbrauchbarer Zoom mit 11, statt 8 Linsenelementen wie bei der S6300
- Gehäuse: Größer, schwerer und wirkt knarzend. Der Akkuladeanschluss liegt hinter einer Plastikklappe auf der Unterseite, bei der S9300 sehr friemelig und wenig vertrauenserweckend, bei der S6300 etwas besser, da hinter der Abdeckung zwei Buchsen sind und sie somit größer ist.
- Blitz: Gleicher Blitz, schnappt aber aus dem Gehäuse heraus, bei der S6300 ist Platz genug, um den Blitz fix oberhalb der Optik einzubauen.
- GPS und Kompass: Das hat die S6300 nicht, aber ob das wirklich sinnvoll ist, muss jeder für sich entscheiden. GPS wird im Innenraum eh nicht wirklich funktionieren.
- Akku: Laut Nikon hat die S6300 die längere Ausdauer. Das liegt sicher am fehlenden GPS und dem kleineren Display.

Die Kameras sind ansonsten vollkommen gleich, gleiche Software und Sensor. Daher kann ich die Bewertungsdifferenzen und auch die haarsträubenden, verlogenen Produkttests mancher Magazine nicht nachvollziehen. Prinzipiell müsste aufgrund der Lichtstärke des Objektives nämlich die S6300 noch vor der S9300 angesiedelt sein oder sie zumindest auf gleicher Augenhöhe betrachtet werden.
Die Coolpix-Kameras sind okay und für meine Ansprüche mehr als ausreichend, andere "Testsieger" können es nicht besser, wie Bewertungen verraten. Aber die S9300 bietet mir persönlich ein zu schlechtes Preis/Leistungsverhältnis. Markanteste Unterschiede sind neben GPS und Kompass die 18x Zoom und das deutlich bessere 3"-Display mit 915.000 statt 230.000 Pixel. Da ich aber eine Kamera kaufen möchte und keinen digitalen Bilderrahmen, ist das für mich den Aufpreis nicht wert. Zudem sind 18x Zoom aus der Hand auch nicht wirklich praktisch, dass da die Schärfe und Stabilisierung versagt, wundert mich nicht. Die 10x Zoom meiner Finepix S9600 ohne Stabilisator (Hauptkritikpunkt) waren schon enorm.

Fazit:
Wer mehr Zoom möchte und kein Problem mit mehr Gehäusegröße hat bzw. das als Vorteil empfindet, liegt hier richtig. Wer eine kleine Kamera sucht, sollte doch die S6300 ins Auge fassen, dort habe ich auch einen ausführlicheren Testbericht verfasst.
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am 27. März 2013
Wie üblich wurde die Kamera durch Amazon sehr schnell geliefert, kam mit Hermes.
Ersetzen sollte sie meine Nikon S8000 mit der ich immer sehr zufrieden war, top Fotos, top Fotos auch im Makrobereich (z.B. Schmetterlinge oder auch Nahaufnahmen von Tieren). Es solle eben etwas neues her-warum nicht ein Nachfolgemodell vom gleichen Hersteller. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen.

Vermutlich hatte ich ein Montagsmodell erwischt. Schon beim Auspacken stellte sich heraus, daß die Klappe über USB und HDMI Anschluß nicht hielt und offen stand - ok. war vielleicht noch zu verschmerzen. HD Videos sind mir eigentlich nicht wichtig und wurden daher auch nicht getestet. Wichtiger für mich ist eine gute Qualität der Fotos und eventuell später die Möglichkeit, diese auch mal in dem einen oder anderen Fall im Plakatformat oder zumindest A4 ausdrucken zu lassen. Mit der S8000 oder vorher mit einer Lumix mit nur 7 MP kein Problem.

Bei meinem Exemplar der S9300 machte bereits die Focusierung mehr oder minder Probleme, getestet habe ich dabei alle im Menü angebotenen Varianten, im Makrobereich insbesondere gelangen nur wenige Fotos.
Der Verwacklungsschutz scheint recht gut zu arbeiten.

So lange man die Fotos auf dem Display der Kamera betrachtet sehen die Resultate auf dem ersten Blick gut aus - sie sind ja auch kaum vergrößert. Auf dem Computerbildschirm kommt dann die Wahrheit zu Tage - Schärfe und Kontraste befriedigen nicht. Waren bei der S8000 noch Details in den Gesichtern zu erkennen wie kleine Leberflecke oder Fältchen so scheint die S9300 diese Details irgendwie wegzubügeln. Auch bei Landschafts- oder Tierfotos fehlten mir die bisher gewohnten Details. Die Bilder wurden dabei weitgehend bei guten bis sehr guten Lichtverhältnissen gemacht. Hinsichtlich der Kameraeinstellungen bin ich wie bei der S8000 vorgegangen. Ich habe zum Schluß dann jeweils das gleiche Motiv mit beiden Kameras aufgenommen. Die S8000 war stets um Klassen besser.

Letztlich habe ich die Kamera zurückgeschickt und die Suche nach einem Nachfolger für meine S8000 geht weiter.
review image
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am 13. Dezember 2012
Gehe mit einigen älteren Freunden wöchendlich wandern und habe meine neue Nikon immer dabei. Einzig an die Anorgnung des eingebauten Blitzes muss ich mich noch gewöhnen, den halte ich oft noch zu.
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am 17. Juli 2012
Mein Ziel: eine Kamera die'

a) Statt der DSLR immer mitgenommen werden kann, wenn gerade keine Motivation vorhanden ist, das komplette Equipment durch die Gegend zu schleppen.

b) Meine DSLR ergänzt wenn es mal schnell gehen muss - quasi die allzeit bereite Backup-Lösung.

c) Auch mal die Freundin zum Knipsen mitnehmen kann, deren Handtasche zwar für die erstaunlichsten Dinge Platz bietet, sich tendenziell aber gegen Spiegelreflex oder gar Wechselobjektive sträubt. Ist ja auch nicht so schick so ne DSLR ;)

Dabei sollten im Idealfall die Bilder natürlich auch eine gewisse Qualität aufweisen. Irgendwie ist man ja dann auch verwöhnt, sobald man mal die eine oder andere Festbrennweite in der Hand hatte.

Dazu muss ich sagen, dass ich mich bewusst gegen eine Zwischenlösung à la Mirrorless Kamera mit Wechselobjektiven entschieden habe. Denn wenn schon nicht die DSLR, dann dafür höchste Flexibilität (Zoom-Bereich!) und wirklich so handlich, dass es in die Tasche passt.

Aufgrund langjähriger positiver Erfahrungen mit Nikon-Kameras unterschiedlicher Kategorien und weil mir zum einen die Optik der Kamera gefällt (mattes schwarz - kein "Spielzeug-Look") und sie außerdem für eine Kompakte gut in der Hand liegt (auch nicht zu klein) und durchaus robust wirkt, habe ich mich für die Nikon S9300 entschieden.

Nach meinen bisherigen Tests muss ich sagen, ich bin positiv überrascht von Handling und Ergebnissen mit der S9300.

Vor allem wieder einen 18-fach Zoom-Bereich zu haben, ohne drei Objektivwechsel ist doch eine angenehme Abwechslung. Um den abzudecken müsste sonst schon so ziemlich die komplette Objektivsammlung mit in den Rucksack (vielleicht mit Ausnahme des UWW)! Gerade im höheren Zoom-Bereich arbeitet auch der Bildstabilisator erfreulich wirksam. Ein Tipp hierzu: den zusätzlichen digitalen Zoom am besten abschalten, ist in den seltensten Fällen nötig und damit ein unnötiger Kompromiss bei der ansonsten guten Bildqualität.

Auch wenn Pixel natürlich nicht alles sind, mit der Auflösung der Nikon S9300 von 16 Megapixel sind schön detailreiche Bilder möglich. Gerade bei Nahaufnahmen oder auch im Makro-Modus liefert die Kamera gestochen scharfe Fotos mit viel Detail.

Der Autofokus der Kompakten weiß in weiten Strecken zu überzeugen und sitzt bis auf Ausnahmen im extremen Telebereich fast immer gut und schnell (natürlich je nach eingestelltem Modus). Faszinierend finde ich, wie zum Teil selbst bei schummrigsten Lichtverhältnissen Gesichter sofort erfasst werden, das hätte ich so nicht erwartet.

Angenehm fand ich die stufenweise mögliche ISO-Automatik - sicher für Einsteiger auch sehr hilfreich. So können ohne große Einstellungen vorzunehmen auch mal bei weniger Licht noch gute Bilder gemacht werden ohne jedes mal zu blitzen. Wählt man eine ISO-Automatik mit Maximalwert verhindert man gleichzeitig allzu verrauschte Bilder wie man sie von vielen Kompakten kennt (die Nikon schlägt sich hier selbst in den oberen Bereichen durchaus gut).

Spaß machen auch die integrierten Effekte. Vieles davon hatte ich zunächst eher für Spielereien gehalten, was für manche Effekte sicherlich auch zutrifft. Einiges werde ich aber sicher, auch aufgrund der gut gelösten intuitiven Bedienbarkeit öfter nutzen. Hier nur als Beispiele die selektive Farbauswahl (schwarz/weiß Bilder in der nur eine Farbe enthalten bleibt) in der einfach und schnell mit verschiedenen Farben experimentiert werden kann, bis man den wirkungsvollsten Effekt findet oder die Panorama Funktion. Da ich gerne mit der Spiegelreflex auch aufwändigere und große Panoramen aufnehme, das Setup (Stativ, Zeitaufwand etc.) aber oft spontan so nicht möglich ist, nett zu wissen, dass man so einfache aber wirkungsvolle Panorama-Aufnahmen mit einem Schwenk einfangen kann.

Für jeden der gerne im Urlaub und auf Reisen fotografiert (und dafür ist diese Kamera quasi prädestiniert) ist die eingebaute GPS-Funktion ein Vorteil, den man vielleicht erst zu schätzen weiß, wenn man wie ich vor kurzem versucht sich bei mehrere Jahre alten Bildern noch zu erinnern, wo genau DIESER EINE Schnappschuss aufgenommen wurde (z.B. um das tolle Restaurant wieder zu finden, das man den Freunden empfehlen wollte)' die GPS-Daten direkt mit zu erfassen ist natürlich auch lange nicht so aufwendig wie nachher alles von Hand einzugeben.

Die Video-Funktion habe ich noch nicht ausgiebig testen können - die ersten Versuche machen aber durchaus Hoffnung, zwischendurch auch mal bewegte Bilder einzufangen - FullHD sei Dank. Das Zoomen während des Filmens erfordert zunächst ein gewisses Fingerspitzengefühl, klappt aber auch schön flüssig, wenn man den Dreh mal raus hat. Das Zoom-Geräusch im Video ist zwar wenn es ansonsten leise ist etwas störend, aber wirklich guten Ton ohne externes Mikrofon bin ich auch von deutlich teureren Kameras nicht gewohnt.

Damit mein vorläufiges Fazit zur S9300:

+ Tolle Ausstattung / Features und 18-fach Zoom = hoher Grad an Flexibilität in fast allen denkbaren Situationen
+ Von Nikon gewohnt guter Dynamikumfang und natürliche Farben (wenn alle Stricke reißen hilft das eingebaute D-Lighting)
+ Angenehmes Verhältnis von "Westentaschenformat" und trotzdem einer gewissen Robustheit
+ Starker Akku
+ Preis/Leistung (!) gefällt, auch wenn die Kamera natürlich nicht die günstigste Alternative ist
+ Hochwertige Optik in mattem Schwarz (wenn auch Geschmacksache)

- Wer die kleinstmögliche Kamera sucht, findet sicher noch passendere Miniatur-Spielzeuge
- In stiller Umgebung hörbares Zoom-Geräusch beim Filmen
- kein RAW-Datei Format, was aber vermutlich 90% der potenziellen Käufer nicht stören wird.

Um auf meine Ziele beim Kauf zurückzukommen: Potenzial für a) und b) ist sicherlich bei der S9300 gegeben, vor allem c) klappt aber leider auf Anhieb so gut, dass abzuwarten bleibt ob ich die Kamera überhaupt viel in die Finger bekommen werde. :)

In jedem Fall freue ich mich auf ausgiebiges Testen im anstehenden Sommer-Urlaub und sicher den einen oder anderen Schnappschuss, der mir bisher entgangen wäre.

Zum tadellosen und schnellen Amazon-Versand muss wohl nichts mehr gesagt werden - wie immer perfekt und gut verpackt.
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am 27. Juli 2012
Kurz vor meinen Urlaub war meine Spiegelreflex einem unbeabsichtigten Bad in der Nahe zum Opfer gefallen. Ich wollte und konnte mich nicht so schnell nach einer neuen umsehen. Ist es die Nikon 3100, die 5100 oder welche passt mit welchem Objektiv am besten. Jedenfalls ging es los und ich stand für den Urlaub ohne Kamera da. Die Nikon S9300 gefiel mir. Besonders der große Zoombereich, weil ich, auch wenn ich nur knipse und nicht fotografiere, bei der DSR einen Bereich von 18-200 abgedeckt wissen möchte.

Die Nikon S9300 ist super. Liegt gut in der Hand, macht gute bis sehr gute Bilder und ist unkompliziert und intuitiv zu steuern. Sicherlich gibt es noch Dinge, die man sich mehr wünschen würde, aber dann ist man eben wieder bei einer großen und schweren DSR.

Mein Fazit: Top. Guter Kauf. Ersetzt die DSR beim täglichen Kinder-, Urlaubs- und Gelegenheitsfotografieren.

Dazu noch ein super Nebeneffekt: Man lässt das Fotohandy und damit natürlich auch das Handy gerne mal Zuhause. Kein ungewolltes Telefonat, kein SMS- und Mailterror. Super Nebeneffekt und eine Garantie für entspannten Urlaub. Und die Fotos werden eben doch eindeutig besser.
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am 25. Juli 2012
Kurz vorab: diese Rezension richtet sich an Leute wie mich, die kaum oder gar keine Ahnung von Fotografie haben.

Ich war auf der Suche nach einer einfachen Kamera. Folgende Kriterien sollte sie erfüllen: Klein (passend für eine kleine Handtasche), kurze Einschaltzeit, lange Akkulaufzeit, schnelle Fokusierung für Schnappschüsse, Voreinstellungen für Gegenlicht und ein paar Effekte, einen guten Bildstabilisator, einen guten Zoom (sprich scharfe Bilde) und ein einfaches Menü außerdem sollte die Kamera eigentlich nicht mehr als 200 Euro kosten.

Bis auf den letzen Punkt hat die S9300 alle Kriterien erfüllt, weshalb ich mich nach einem ausgibigen Ladentest auch für sie entschieden habe. Die GPS-Funktion ist natürlich auch nett, braucht allerdings viel Akku, so dass ich hierauf verzichte oder einen Ersatzakku mitnehmen würde.

Ich kann bisher nichts negatives über meine neue Kamera sagen und bin vollkommen zu frieden. Die Bilder sind sogar noch besser, als ich erwartet habe (auch bei suboptimalen Lichtverhältnissen).
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am 28. Juli 2012
Wie von Amazon gewohnt kam meine Nikon S9300 sehr gut verpackt und super schnell bei mir an. Gerade letzteres war ausgesprochen wichtig für mich, da ich die Kamera unbedingt mit in den Urlaub nehmen wollte. Was ist schon ein Urlaub ohne Fotos, die die tollen Erlebnisse festhalten?

Bereits beim Auspacken und dem ersten Drehen und Wenden des Gerätes war ich richtig angetan. Die Kamera sieht in ihrem schwarzen, großteils samtigen Finish ausgesprochen hochwertig aus. Wie ich finde wird der ansprechende Eindruck den sie auf den Abbildungen im Web macht, noch mal übertroffen. Die gewählte Oberfläche sorgt dafür, dass die S9300 sehr gut und vor allem recht rutschsicher in der Hand liegt. Gerade für schnelle Schnappschüsse, für die die Kamera auch mal zügig aus ihrer Hülle gezogen werden und einsatzbereit sein muss, ist dieses Feature für mich wichtig und gibt mir ein gutes Stück Sicherheit. Auch an der Verarbeitung im Allgemeinen gibt es kaum etwas auszusetzen und ich muss gestehen, dass ich da ziemlich pingelig bin. Einzig der auf der linken Seite versteckte Blitz gefällt mir nicht ganz so gut. Er gibt im eingefahrenen Zustand bei Druck etwas nach. Hier meckere ich allerdings auf recht hohem Niveau, denn schließlich muss sich das Bauteil ja bewegen können. Am insgesamt richtig tollen Gesamteindruck des Gehäuses, der verwendeten Materialien und den gut angeordneten und sauber eingepassten Bedienknöpfen ändert dies nichts.

Jetzt aber mal eingeschaltet, das Teilchen. An dieser Stelle war ich besonders gespannt, denn die Kamera habe ich mir unter anderem auch für schnelle Schnappschüsse gekauft. Was soll ich sagen? Das Ding ist wirklich sehr schnell. Kaum auf den Power-Button gedrückt, ist die Nikon S9300 bereits für erste Aufnahmen bereit. Richtig toll! Schnelle Bereitschaftszeiten sind allerdings nur die halbe Miete. Also habe ich direkt mal die ersten Fotos geschossen. Auch hier punktet die Kamera mit rasender Geschwindigkeit und richtig guten Ergebnissen, was die Qualität der Bilder betrifft.

Nachdem ich mich nun eingehend mit meiner S9300 beschäftigt habe, kann ich sagen, dass sie sich wirklich einfach bedienen lässt. Man hat sich zügig eingewöhnt, findet sich gut zurecht und kann bereits nach kurzer Zeit den vollen Funktionsumfang des Gerätes effektiv nutzen. Gerade der Zoom hat es mir hier besonders angetan.

Mein Fazit: Toll verarbeitete, schnelle Kamera. Super Bildergebnisse und, wie ich finde, ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich würde die Nikon S9300 sofort wieder kaufen, sie war im Urlaub genau der richtige Begleiter und wird dies auch zuhause lange bleiben.
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich gebe der Kamera gerne 4 Sterne, denn ich kann so einige negative Bemerkungen meiner Vorrezensenten nicht nachvollziehen.

- Die Bedienbarkeit ist super: selbsterklärend und auch für technisch nicht Versierte schnell zu erlernen.

- Das Gehäuse ist verhältnismäßig groß und schwer, liegt aber gut in der Hand und ist stabil gebaut. Außerdem steckt ja auch einiges drin. Wer eine Kamera für die Hemdtasche sucht, ist hier vielleicht nicht richtig.

- Die Bedienelemente sind auch mit größeren Fingern gut zu treffen (sogar der etwas klein geratene Ein-/Aus-Schalter)

- Das Display ist groß und gut lesbar. Kleine Schwächen bei starker Sonneneinstrahlung halte ich für normal und im Vergleich mit den Kameras von Freunden schnitt die Nikon S9300 sogar gut ab.

- Der Name 'Super Zoomer' ist Programm: man kann auch wirklich entfernte Objekte unglaublich nah heranzoomen. Das habe ich so noch nicht gesehen. Dass bei starkem Zoom die Bilder schwer scharf zu kriegen sind stimmt allerdings, ist aber kein Wunder, wenn man mal genauer drüber nachdenkt. Wer da besseres sucht, muss sich schon in einer anderen Liga umsehen und noch mehr investieren. Oder einfach lernen, die Kamera richtig ruhig zu halten'...

- Der Akku ist prima. Wenn er einmal richtig aufgeladen ist hält er superlange. Klares plus für die Nikon.

- Die Videofunktion ist ein nettes Feature, aber mit Schwächen. Es ist natürlich nicht mit einer richtigen Videokamera zu vergleichen aber ganz nett für die 'besondere Situation zwischendurch' und sogar HD. Wer regelmäßig filmen möchte, sollte sich aber besser eine richtige Videokamera zulegen. Denn die Qualität der Videos der Nikon sind okay aber nicht berauschend. Logisch, die richtigen Kameras verfügen mittlerweile über ausgefeiltere Stabilisatoren. Das Zoomgeräusch der Nikon ist so laut, dass es auf dem Film deutlich zu hören ist. Aber mit diesem Manko kann ich gut leben, schließlich ist die Videofunktion nur ein Bonus, mittlerweile auch ein Must-have in Handys. Da weiß man gar nicht mehr womit man jetzt filmen soll'

- Die Bildqualität ist sehr gut. Auch Fotos in eher dunklerer Umgebung gelingen. Da gibt's nichts zu mäkeln.

- Bildformate sind mir persönlich recht egal, daher kann ich dazu keine Aussage machen.

- Das GPS-Feature ist ein schönes Gimmick für Weltenbummler, die sich irgendwann in allen Einzelheiten erinnern wollen wo sie ein bestimmtes Foto gemacht haben. Oder die Querfeldein-Knipser, die sich auch mal fern von üblichen Routen bewegen.
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